Indiana Tribüne, Volume 4, Number 237, Indianapolis, Marion County, 9 May 1882 — Page 4
etablirt 1859.
AUGUST MAI, Wxmacher und Juwekisr. 13 Süd Jttinois Strafe. POUBER'S Reinlicher Fleifchmarkt) 232 Ost Wasblnqton IStr. 1 76 Pennsylvania Str. & t a n d : No. 1 Ost Market.tzauS, Woselbst nur die besten Sorten Fleisch u den niedrigsten Preisen verkaust werden,, to Folge dessen daS Geschäft sich mit jedem Tage bedeutend vergrößert. j. Giles Smith, Wholesale und Retail Plambor micl Gas-Fittor. Größte Lager. Preise 25 Pro,ent niedriger al3 In Irgend einvr.Haus der StaW. 76 Pennsylvania Lttabe, Westseite. Indianapolis,, Ind., 9. sm 1882. V V Lok al e s. v Znr Beachtung ! Die Office der Jndiana Tribüne"', befindet stch :,; , , .. 02 Süd Delaware Straße. Achtung! i ös ist Niemand autorisirt, Gelder sür , . i ' uns zu kollektiren, als Herr A. Schmidt. CivllstandSreglster. Geburten. (Die angeführten Namen sind die des Vateri oder der Mutter.) Robert CoUins G. Mai Z?nabe. Wm. Patton 8. " ' Mädchen. Heirath cn. Nimrod Smith mit Laura WaUace. Philip Bauer mit Budget Strack. . Charlie Koesters mit Mary Ohlcyer. Todesfälle. Cora Sveeney 14 Jahre alt 7. Mai 8. V 8. 8. 7. Max Scheller 45 M Anna Nunn 8 Dina Schmidt. 23 Ada ShieldS " 2 In Lafayette wohnt ein Bruder des eben in Dublin getödtetcn Unterse kretärs Burke. Derselbe praktizirt dort als Arzt. 5T Willis Scott und Fred Mcttenzie haben sich eines Besseren besonnen und deS ZkleindiebstahlS schuldig bekannt. Urtheil: süns Tage im Hotel Adams. ! I. C. Schramm erwirkte Permit zum Bau eines Framehauses an der New Jersey Str. zwischen St. Mary und Morrison. Kostenanschlag $2900. LS- Die Lasayette Transit Co. und die Defiance Washing Machine Co. von Lawrenceburg ließen sich gestern im Staatssekretariat inkorporiren. E. BurnS muß gewaltige Gewis sensbisse gehabt haben als er sich gestern Abend der Polizei übergab, mit dem Be merken, daß er bei den jüngst hier stattge fundenen Einbrüchen mitgeholfen habe. Julia E. Tomlinson wurde von Wm. Tomlinson geschieden. Sie erhielt die Aussicht über ihre Kinder zugespro chen. Sarah I. LewiS wurde von ihrem Gatten Charles H. LewiS durch gericht liche Scheidung befreit. Der Coroner hat gestern den Inqukst über den auf der Eisenbahn gclöd ten Plogsterth beendigt und sagt in sei nem Verdikte, daß der Unglückliche durch eigene Unvorsichtigkeit um's Leben gekom men ist. WQT George W. Taylor wurde einge steckt, weil er beschuldigt ist, eine Geld tasche, welche einem Manne Namens Keßler gehört, und $300 Baargcld, sowie eine $900 Note enthielt, gestohlen zu haben. Die County Commisiäre haben gestern Rechnungen im Betrage von $2. 135.00 bewilligt. Von dieser Summe erhielt Sheriff Adams für die Bewirth ung seiner unfreiwilligen Gäste im Mo nat April $1.859 ausbezahlt. LS- Edward F.. Hart, der Sekretär der hiesigen Zweigorganisation der Land liga hat aufheute Abend in Emerald Hall eine Versammlung einberufen, um der Trauer und der Entrüstung über das in Dublin stattgefundene Attentat Ausdruck zu verleihen. Tto&bern Alphonzo Creud lein Begnadigung? Gesuch in gebundener Sprache abgefaßt hat.wird er doch schwer lich begnadigt werden. . Er wurde vor zehn Jahren wegen eines Mordes zu le benölänglicher Zuchthausstrafe' verur theilt. Pork, Pa. - .Ich litt an einem schmerzlichen Koptleloen, ver ucyle ver schiedene Mittel, jedoch ohne Linderung zu finden. Da wurde ich veranlaßt das St. Jakobs Oel zu gebraucheu und nuz . 4. r , , ? nu'n.f et gesteyen, van es oas einzige ujuuu ii welches mir sofort Linderung verfchl'.ffte.I. S. Clager.
Weiteres über den Mord.
Wir haben gestern bereits berichtet, daß Hiram Knapp auf Churchman's Farm von einem anderen Arbeiter, mit dem cr Streit hatte, gctödtet wurde. Der Mör der heißt E. Hildreth und stellte stch sofort den Behörden. Da? Unglück wurde durch einen so unbedeutenden Vorfall heraufbeschworen, daß es Einem fast unbegreiflich erscheint, wie Menschen solch nichtiger Dinge wegen in solche Hijze ge rathen können. Die Beiden, Knapp und Hildreth arbeiteten auf besagter Farm. Knapp beaustragte gestern wie ge wöhnlich den unter ihn stehenden Hild reth, die Pferde einzuspannen. Hildreth kam dem Austrage nach legte jedoch den Pferden nicht das von Knapp bezeichnete Kummet an. Knapp entfernte dasselbe wieder und darüber wurde Hildreth är gerlich, es sielen harte Worte und schließ lich kam es zu einer Rauferei, bei welcher Heugabeln und sonstige Instrumente als Waffen benutzt wurden. l't Hildreth zog dabei den Kürzeren, denn er war der Schwächere. Die übrigen Arbeiter rissen jedoch die beiden Kämpscnden auseinander und glaubten damit den Streit geschlichtet zu haben. Hildreth schien sich jedoch nicht be ruhigen zu können. Er ging aus sein Zimmer, wusch das Blut, das aus den erlittenen Wunden hervordrang, auS dem Gesichte, und eS scheint, als ob er da durch selbst nur um so blutdurstiger wurde. Er nahm seinen Revolver, ging wieder hinab und feuerte einen Schuß aus seinen Gegner ab, wodurch dieser tödtlich getroffen, die Kellertreppe hinabstürzte. Kaum hatte Hildreth jedoch die entsed' liche That begangen, so geberdete er sich wie ein Wahnsinniger. Er ersuchte einen seiner Mitarbeiter ihn zu erschießen und als dieser seinem Wunsche nicht nachkam, ging er in eine Scheune, und wartete dort bis man kam, ihn zu verhaften. Auf dem Wege zum Gefängnisse sagte er, daß er sich seines Vergehens nicht eher bewußt war, bis Knapp, todt zu seinen Füßen lag. Beide, der Mörder u. der Er mordete erfreuten sich eine? guten Charak terö und lebten bis gestern im besten Ein Verständniß zusammen. Sie bewohnten ein Zimmer und waren stets guteFreunde. Knapp war der Vorgesetzte über alle Arbeiter der Farm. Er war 23 Jahre alt u. in derNähe vom Flemingsburg, Ky., zu Hause, wohin die Leiche heute gebracht wurde. Hildreth ist 20 Jahre alt und seine Hei math ist Wilmington. Del. Stadtratb. i Der Stadtanwalt berichtete, daß Frau Tomlinson eine Uebertragungsurkunde an die Stadt angefertigt habe. Daö Comite für öffentliche Wohlthä tigkeit empfahl die Bezahlung eines Defi zitö von $340 für die .Heimath für freundlose Frauen- und daß zwanzig Prozent der Einnahmen sür daS Vermie then von Marktständen, oder die Rente für SellerS Farm dem Institute zuge wendet werde. Herr Dowling opponirte dem Antrag. Er meinte, daß wenn man die eine PrivatwohlthätiakeitSanstalt unterstütze, eS bald auch die anderen ver längen werden und er sei dagegen ein all gemeine? System der Unterstützung sol cher Anstalten einzuführen. Schließlich wurde der Bericht deö Comite? an Letzte reS zurückverwiesen. ' Eine lange Debatte entstand über den Gegenstand der Fortschaffung von Asche und Küchenabsälle. Die Frage war, ob man $12,0CO für die Fortschaffung von Asche und Abfällen, oder $9000 sür die Fortschaffung von Abfällen allein bezah len solle, oder ob es am Besten sei, gar keinen Contrakt zu machen. Es wurde sehr diel geredet. Herr Pritchard. welcher Vorsitzer deS FinanzComiteS ist, schrie immer : .Wir haben kein Geld" ; und Herr Dowling meinte dagegen: .Wir haben zu viel D . ., bitten um Ent schuldigung Schmutz" und schließlich ging eS, wie eS immer geht, wenn man nicht weiß, was man thun soll, die Ange legenheit wurde aufgeschoben. . Nachdem dies vorüber war, gab sich eine auffallende Bewegung , unter den Stadtvätern kund. ES war ein Hin und Herlaufen, ein Umschauen im Corridor und nach einer Weile zählte Herr Dow ling die Häupter seiner Lieben und eS schien ihm kein theures Haupt zu fehlen, denn er setzte sich beruhigt nieder und die frühere Stille kehrte zurück. Und der Clerk deö Stadtraths begann jetzt mit seiner unmuthigen stimme auS C-irtur, ohne jemals über daS C hinauf, noch jemals unter dasselbe herunterzukommen, die Ordininz zur Besteuerung verschie dener Compagnien, wieExpreß Telera vben 'Compagnien ic. und auch der Wirthe zu verlesen. s : M Herr Dowling stellte den Antrag die Ordinanz zu streichen.. Herr' Pearson, der Versoff der Ordinanz, meinte dieselbe bringe der Stadt $50.000 jährlich ein. Herr Pritchard ' sagte:, Wir brau chen Geld. Herr Morrison sagte, wenn die Ordinanz angenommen werde, werde er auch für Errichtung eineö Markthau seS stimmen. Sehr viele Andere sagten gar Nichts und als man abstimmte, da stimmten 13 für den Antrag und zwölf dagegen und die Ordinanz, welche mit so vielen Fleiße ausgearbeitet worden war, war wieder einmal futsch. Masern 239 W. Maryland Str.
Verunglückt.
Gestern Abend waren- Arbeiter damit beschäftigt die Mauer der durch Feuer zerstörten St. Paul's Kirche an der Ecke der Ost und Georgia Str. abzureißen. Plötzlich gab die Mauer nach, ein Theil derselben stürzte ein und der Arbeiter I. M. Cates wurde von einer Höhe von' 30 Fuß herabgeworsen. Er erlitt dabei schlimme Verletzungen, namentlich im Rückgrat und mußte per Fuhrwerk in seine Wohnung an Ost Washingtonstr. gebracht werden. PH. Zapf, ein Delegat der Shelbyville Convention, sprang gestern auf demHeim wege ungeachtet des erst dieser Tage Pas sirten Unglücks von einem Zuge und er litt dabei schlimme Verletzungen am Kops und an den Beinen. Es ist wirklich merkwürdig, daß die Meisten nur durch eigenen Schaden klug werden, und daß warnende Beispiele auf sie gar keinen Eindruck machen. Anti-Probibitionsbeschlüsse der Demokraten. Die bei der gestrigen Convention in Shelbyville angenommenen Anti'Prohi bitionSbeschlüsse lauten : .1) Wir sind der Ansicht, daß dieLeitung der Staatsangelegenheit in einer Weise geschehen soll, daß das meiste Gute für die größte Zahl der Bürger erzielt wird (that the greatest gool be conserred upon the greatest nurnber) ohne Rechte derPerson oder des Eigenthums zu opfern und ohne Einmischung in die Gewohnheiten und Sitten sowie dieGeschSfte des Volkes durch ZwangSgesetze, Klassen Gesetzgebung und erdrückende Monopole. . 2) Wir sind zu Gunsten von Nüchtern heit und Temperenz und sür alle richtigen Mittel zur Förderung dieser Tugenden aber wir glauben, daß vernünstige und gerechte Gesetze über diesen Gegenstand, wenn ehrlich durchgeführt, besser sind, als fanatische und extreme Maßregeln, welche unvereinbar, mit der persönlichen Frei heit und der öffentlichen Meinung zuwider, niemals erfolgreich durchgeführt werden könnten und so das Gesetz in Mißachtung bringen wurden, nur um daS Volk zu Hinterlist und Scheinheiligkeit zu verleiten. Wir sind daher beding ungSloS gegen jedes Gesetz, welches die Fabrikation und den Verkauf fpiritu ofer und malzhaltiger Getränke verbietet vor Allem gegen daS vorgeschlagene Amendement zu unserer Staatskonstitu tion in Bezug auf Prohibition. 3) Die Thatsache, daß sanatische ZwangSgesetze nur in republikanischen Staaten gesunden und hauptsächlich nur durch die offene Unterstützung oder das feige Schweigen der Republikaner erreicht werden, sollte jeden Freund der bürger lichen Freiheit bewegen, diese Partei zu verlassen und mit den Demokraten zu gehen, welche von Ansang an kühn sür die Rechte und die 'Freiheiten des Volkes eingetreten sind. Es ist zu spät sür die Republikaner, durch eine Frontveränder ung in dieser Frage oder durch irgend eine angebliche Opposition gegen Prohi bition daö Vertrauen zu gewinnen. 4.) Wir anerkennen im vollsten Maße die Oberhoheit des Volkes und die Pflicht, den Willen desselben in allen ge setzlichen. Angelegenheiten zu erfüllen, und da durch dasVorgehen der letzten re publikanischen Legislatur die Prohibi tionsfrage zur Hauptfrage in der näch sten Campagne gemacht worden ist, sind wir dafür, den Willen deS Volkes in die ser Frage festzustellen und diesen Willen aus die möglichst schnellste, billigste und wirksamste Weise zu vollstrecken, indem wir in der nächsten - Wahl - zu unseren Repräsentanten sür die Entwersung und Durchsühru'ng ? von i Gesetzen Männer wählen, von denen man weiß, daß sie un abweisbar Gegner der , Prohibition, sind, jetzt, später und immerdar. , ' I .: . Lassen Sie sick nicht beirren nnd kaufen Sie Jbren Schubbedarf dort, wo man am Bortbeilbastesten kaust und das ist im Capital SchnbLaden, No. 18 ßst Washington Straße. , tS Ed. M. DaviS. der unter der An klage, Waattn unter falschen Vorspiegelungen erlangt zu haben, brummt, wird bald in eine noch schlimmere Klemme ge rathen, ' dä man- in - seinem Hause in Kemptön, ? Tlpton , . County eine, ganze Portion falsche FünscentSstücke entdeckt bat. ' j j t u . 3f t .Ji ! If;.'ii "i i'rjßm, n. s. lv., ii. s. in. uud
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Dr. Max cheller. i k Dr. Mai; Schcller starb heute Msrgcn um t 1 Uhr eine plötzlichen Todes. Cr war schon seit, längerer Zeit ladend und hatte sich von der letzten .schweren Krank' heit, welche er im vergangenen Winter durchzumachen hatte, nicht wieder erholt. Er litt besonders in der letzten Zeit sehr häufig an schweren Fieberanfällcn. Auch gestern Abend befand er sich wieder sehr unwohl und erst zu später Stunde legte sich seine Gattin aus sein dringendes Ver langen zum Schlafen nieder. Plötzlich erwachte sie durch ein Geräusch, sie sprang aus, hörte in demselben Augenblicke die Thüre'zusallen und sah den Doktor unter der Thüre stehen und zu Boden fallen. Er haste das Bewußtsein verloren und erlangte es auch nicht wieder. Kurz nach her that cr in den Armen seiner Gattin, welche die einzige Anwesende xozx, seinen letzten Athemzug. Dr. Schellcr erreichte da 45. Lebens jähr. Er war in Hildburghauscn, Thu ringen geboren, hatte in Würzburg und Erlangen Medizin studirt und war vor etwa 10 Jahren nach Amerika gekommen. Er praktizirte zuerst in Hamilton, O. dann in Connersville, Ind. und kam vor etwa zwöls Jahren nach Indianapolis. Dr. Schellcr war sowohl als Mensch, wie als Arzt geachtet und geschätzt. Er war ein' Mann von durchaus freier Gesin nung, welche zu bekennen er sich niemals scheute. Er war Mitglied des FreidenkervcrcinS seit besten am 3. April 1870 erfolgten Gründung. Wie frei und selbstständig er jederzeit dachte, zeigt sol gende Stelle seines Testamentes : .Es ist mein Wille, daß nach meinem Tode eine sorgsäktige Postmortem Unter suchung veranstaltet werde und die Aerzte mögen irgend welche Organe meines Kör pcrs welche sie wählen, ausbewahren.' Der übrige Theil meiner Leiche soll verbrannt werden und ich wünsche, daß Freunde und Berufsgenossen dabei anwesend sind. Sollte jedoch zur Zeit meines Abcbens keine Verbrennungsanstalt in Jndiana'' polis vorhanden sein dann möge man mich beerdigen, doch ohne Begleitung oder Mitwirkung eines Geistlichen." Er hatte seiner Gattin noch bei Lebzei ten anbefohlen, daß sollte er einmal plötz lich sterben, sie sich wegen des Begräbnis ses an den Präsidenten des Freidenker Vereins wenden solle. Auf Veranlas sung des Vereins wird besten Präsident, Herr Rappaport, die Leichenrede halten. Die Obduktion der Leiche findet heute Nachmittag um 4 Uhr statt und wird von den Aerzten Jletcher und Cunninghcm vorgenommen werden. - Die Beerdigung findet morgen Nach mittag um 2 Uhr vom Trauerhause aus statt. W I Aldermeu. Die Aldcrmm hatten letzten Abend Sitzung. DaS Comite, welches' nach Chicago gegangen war, um daS dortige Pflaster zu untersuchen, erstattete Bericht. Zunächst sag;n die Herren, daß man in Chicago ebenso viel, oder ebensowenig wisse, wie hier und daß auch dort Mci nungsverschiedenheit herrsche. Man gbrauche dort Bowlders,- Medina Stein, Asphalt, weißeSZedernholz und makada mistren der Straßen. DaS Comite hat serner die Entdeckung gemacht, daß man bei der Auswahl des Pflasterungsmaterials auf Clima, Tcm peratur, Bodenbcschaffenheit :c. Rücksicht nehmep müsse. Für die Süd JllinciS Straße empfiehlt das Comite Bowldcrs und sür die Nord Meridian Str. weißes Zedernholz. Das Comite sagt ferner, es sei möglich, daß rothes Zedcrnholz besser sei, könne sich darüber jedoch nicht, mit Bestimmtheit aussprechen. ' - Die Ordinanz, lu Nord Meridianstr. mit Cederholzblöcken zu pflastern, wurde angenommen. Herr Hamilton legte eine Resolution vor, den Stadtanwalt zu instruiren, eine Ordinanz auszufertigen, deren Zweck darin besteht, die Eisenbahn Compag nien zu zwingen, alle Frachtgüter, welche nicht sür die Stadt selbst bestimmt sind, über die Gürtelbahn zu besördcrn. Der Polizeiches soll angewiesen werden 'aus strikte Durchführung der Ordinanz zu sehen. Richard Klotz Manchester. N. H.. schreibt: Ich habe Dr. August König's Hamburger Tropsen bei verschiedenen Krankheits'Erscheinungcn in meiner Fa milie mit gutem Erfolge angewandt, und dieses Resultat bestimmt mich, mir . selbst ein kleine Lager derselben anzuschaffen, um sie immer bei der Hand zu habeu. , nn f0 LW culpsichlt sei ncucs nd k Z.Gelm vT ff
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