Indiana Tribüne, Volume 4, Number 232, Indianapolis, Marion County, 4 May 1882 — Page 4

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etafcitrt lees.

AUGUST HAI, Mnnachcr und imveLisr. S3 Süd Illinois Straf. POUDEß'S Reinlicher FleWttMtt, S32 Ost Wasbinqton IStr. 78 N. Vennsylvanla Str. Stand: No.1OstMarktt.HauZ, Woselbst nur die besten Sorten Fleisch zu den niedrigsten Preisen verkauft werden, in Folge dessen das Geschäft sich ait jedem Tage bedeutend vergrößert. J. Giles Smith, Wholesale und Retail JPl?imIr mitl Gas-rittor. Größte Lager. Preise 25 Prozent niedriger cl8 in irgend einem Hause der Stadt. 76 B. Pennsylvania Sttaße, Westseite. Indianapolis, Ind., 4. Ätai 1882. Lokales. Zur Beachtung ! Die Office der Jndiana ' Tribünebefindet sich 2 Süd Dclawarc Straße. Achtung! Es ist Niemand autorisirt, Gelder für uns zu kollektiren, als Herr Ä. Schmidt. VivilstandSregistcr. Geburten. (D:e angeführten Namen sind die deZ Vater? oder der Mutter.) N. Engelking 3. Mai ßnuächen Peter Balz 3. Mai Mädchen. I. H. Whitman20. April Knabe. Chs.O'Connor 1. Mai J.E. Thomas 30. April . Jas. Nevport 1. Mai Mädchen. Heiratkz en. Charles Nichols mit Jcnnie Howcs. CharlcS Cove mit Lizne Lickert. CharleS.Chatten mit LouiZe Chapman. Noah Bristow mit Alice Laupher. Konrad Müller mit Bertha Frenzel. Todesfälle.' PearS todrgcboren 3. Mai. D. McMerry 1 Jahr alt' 1. LS Masern 54 Massachusetts Avenue. Scharlachsieber 59 Peru Avenue. Zwei Kinder. Die Hanover National Bank von New Vork hat die Eigenthümer der Cen tralbank auf $5,000 verklagt. LS- j)er Mai läßt sich nicht besonders gut an; er tritt in die Fußtapfen des April. 2T Die Scheidungsklage der Martha E. Moore gegen Wm. E. Moore wurde gestern niedergeschlagen. E$8 Gouverneur Porter hat gestern dem Frauen Raformatorium einen Besuch abgestattet. Die Fleischrechnung de3 Armen Hauses für den Morat April beträgt $333.22. Wm. Grunell eignete sich ande rer Leute Eigenthum an, und wurde gestern in die Btsserungsanstelt geschickt. ßiT Die County'Commissäre bewilligten gestern Rechnungen im Betrage von jßjT Dan. Casey prügelte Henry Low der. Dies Vergnügen kostete Casey $14, einschl. Strafe und Kosten. In Allentown, Pa. nennen die Pennsylvanischdeutsch Sprechenden die Turnhalle eine Purzelbaum Factory." Herr Konrad Müller und Frl. t Bertha Frenzel wurden heute in HymnenS Fesseln geschmiedet. Wir gratuliren. kS" AuS Bary's Schneiderladen im Abbet Block wurden gestern ein paar Klei dungsstücke entwendet. Zwei Scheunen an der Ecke von New Vork und Blake Straße, wurden gestern Nachmittag durch Feuer zerstört. LouiS Schulmeyer hat den Flei scher.Conrad Bauer verklagt. Er U hauptet. daß ihm 51,760 für rückständi gen Lohn zukommen. In der Circuit Court wird die Klage von Mabel E. French gegen die I. D. u. S.Eisenbahn verhandelt. Klägerin beansprucht Schadenersatz für erlittene Verletzungen. Im Criminalgcricht wird die Anklage gegen Harper Grunson und William Smith wegen Diebstahl verhan delt. Dieselben stahlen dem Thomas CrimbS Z45 in Papiergeld. r7"Der'Verein der Aerzte von Mar icn dounty hatte gestern Abend seine regelmäßige Versamn. ung. Mehrere der anwesenden Aerzte sprachen fich gegen den Gebrauch von Patentmedizinen aus, und meinten, daß dieselben viel mehr Trunkenheit erzeugten als Wirthschaften.

Zkedetonrnier.

In Eng!i!5'Z Opernhaus fand gestern Abend ein Nedekampf statt. Die Käm pfendcn waren junge Leute aus verschie dcncn Colleges dcs Land..'. Die erste Rede hielt C. (5. Jesferson von der Wcs. lcyan Universität in Ohio. Sein Thema war: "The commci man". Einen solchen Bombast von schwulstigen PHrasen und Redensarten, ein solches LGon glomerat von fremdartig klingenden Na men und Worten und dabei im Garzen ein solches Blech haben wir in unserem ganzen Leben nicht gehört. Der nächste Redner W. W. Clark von Minnesota hatte sich zum Thema ic Juden" gewählt, und z zte. dabei, daß er von den Juden blutwenig weiß. Er wubte zwar von ' diesem merkwürdigen Volke sehr viel Guteö und Schönes zu sagen, wie dieselben aber zur Ehre kom men. sich in der Bildhauerei hervorgethan zu haben, und woher dem Jüngling diese Kenntniß kam, wissen wir nicht, bewundern dagegen feine Phantasie, welche noch ugekannte Ursachen der Kreuzigung des Erlösers entdeckt. Im Uebrigen war der junge Mann recht menschenfreundlich und sprach seine volle Mißbilligung über die Judenverfolgung aus. Der dritte Redner Arthur I. Cravens von Iowa fprach über Die Machen.Ein recht gutes Thema für den Sohn ciner Republik, wertn er wirklich Etwas gelernt hat, und über Phrasen hinauökom men kann. Er fing feine Rede mit den gelassen ausgesprochenen Worten anIdeen, nicht Schwerte, haben die Ver gangenheit mit Ruinen angefüllt." Wir haben jedoch die Idee, daß seine Ideen die Welt weder mit Ruinen, noch mit sonst Etwas füllen werden. '. Horace S.Jiske von Wisconsin sprach über den ''national mind." Wir sind einigermaßen in Verlegenheit wie wir. dies übersetzen sollen. Der un verdauliche Inhalt der Rede gewährt uns keine Hilfe darin. . -; . Nach ihm sprach F. G. Hanchett von Illinois über die alte und die neue Zivi lisation, dann kam C. L. Goodwin von Jndiana mit einer Rede über daS Frauen stimmrecht, derselben, . welche' er bei . dem Redekampf zwischen den Colleges deS Staates hielt. Zum Schluß erfolgte die Entscheidung der Kampfrichter und sie sprachen Hanchett den ersten, Cravens den zweiten und Goodwin den dritten Preis zu. Ueber die Qualität d:r Reden haben wir bloß ein Urtheil : Phrase, nichts als Phrase ! Phrase bis zum Ekel und Ueber druß! Sie kennzeichnen einen auf Schein und Effekt berechneten Unterricht. Sie kennzeichnen eine oberflächliche hohle Bil dung. Diese Reden sind Nichts, als eine Zusammenstellung blendender Sätze, blumenreicher Ausdrücke, ohne irgend welchen Gehalt. Wir sind überzeugt, daß die jungen Leute nicht die Hälfte von dem verstehen, was sie sagen und Gott weiß, aus wie viel Büchern und Schriften zu fammengeklaubt haben. Wenn die Herren Professoren" daraus bedacht wä ren, die jungen Leute darin zu unterrich ten, wie man vernünftig denkt und wie man einen vernünftigen Gedanken klar, einfach und verständlich ausspricht, wür den sie der Menschheit eine Wohlthat er zeugen. Wm. Walls, ein Zimmermann, fiel gestern von einem Gebäude der Meridian Str. und erlitt dabei Verletz ungen am Kopfe und im Gesichte, die ärztlichen Beistand nöthig machten. Aus den Kohlenregione'n! des Staa tes Pennsylvanien wird unS aus Tan lorville folgende Nachricht. Herr An drcw Neiaer schreibt : Meine Mutter.die beinahe 90 Jahre alt ist, litt seit Mahren an RoeumaUSmuS, besonders,! m Bein, welches von Zeit zu Zeit ganz gelähmt wa:. Sie kau. e von den Herren Lud vig in Scranton eine Flasche St. JakobS Oel und wandte dasselbe rnit solchem Er folg an, daß beinahe alle Schmerzen ver schwanden. Wir wollen nun nicht mehr ohne dasselbe sein. r Alter schützt vor Thorheit r.kcht; dieses Sprichwort hat sich wieder einmal bewährt. Denn die Wittwe Mattie Cas. sady, steht durchaus nicht mehr in der ersten Blüthe ihrer Jugend und doch ließ sie sich von einem, gewissen Edwin M. DaviS, einem alten Manne von Tipton Co. bestricken. Dieser kam vor längerer Zeit einmal hierher, machte der besagten Wittwe in aller Form eine LiebeSerklä rung und wurde erhört. Die Heirath sollte in alle? Stille, aber bald pattfin den, und die Braut sollte zu diesem Zwecke ihre .ganze Hauseinrichwng ! einstweilen nach Laporte schicken. Die nichts BöseS ahnende. Braut kam diesem Verlangen bereitwilligst nach, aber man denke sich ihren Schrecken, als sie erfuhr, daß DaviS bereits eine Frau hat, und all die schönen Sachen wieder verkauft hat. Daß sie gestern den Lügner einstecken ließ, und eine Klage auf Erlangen von Waar n unter falschen Vorspiegelungen' gegen ihn anhängig mächte, wird der Betröge nen gewiß Niemand verdenken. So lange dle Menschen nicht mit Schuhen u.Miefeln versebcn ans die Welt kommen, so lange wird es auch Schnbgeschäste geben und so länge es Schubgeschafte ge den wird, so lange wird dem Capital Schubladen, Nv. 10 Ost Washingtons., der erste Play in dieser Beziehung ge-bübren.

Dieselbe Geschichte.

Auch in Milwaukee, der Stadt wo die besten Elemente der deutschen Einwände rung vertreten sind, wird darüber gcklagt daß das deutsche Theater nicht genügend unterstützt wird und auch dort befürchtet man ernstlich daß diese BildungSanstal ten über kurz oder lang geschlossen wer den müssen. Um aber diesen Factor des geistigen Lebens der deutschen Bürgerschaft viel leicht doch noch zu retten, macht der Mil waukee Herold einen Vorschlag, der viel leicht auch aus unser Sommertheatcr An Wendung finden könnte, indem er schreibt: Es sollte ein Verein gebildet werden, welcher einen Grantiefond für ein wirk lich gutes deutsches Stadttheater zusam menbrächte, und dafür sich vielleicht das Recht vorbehielte, ein Comite zu ernen nen, da3 bei der Zusammensetzung des Repertoires und anderen wichtigen Th?a terangelegenheiten entscheidende Stimme abzugeben hätte. Falls ein solcher Ver ein aus einer Anzahl wohlbekannter Per söhnlichkeiten, Herren und Damen, zu sammengesetzt würde, so sollte es demfel ben doch wohl nicht gar zu schwer werden das Interesse für das Theater unter den hiesigen Deutschen von Neuem so zu be leben und, wach zu erhalten, daß die nö thigen Fonds sür diesen Zweck ausge bracht werden könnten. Nur aus diese Weise wird es möglich sein, unserer Stadt auch für die Zukunft ein gutes deutsches Theater zu erhalten, was mit den Abonnementsund Eintrittsgeldern allein kaum mehr thunlich sein wird." Der nene Komet ! Der Name. deS neuen Kometen ist WellS." Man nennt ihn so nach seinem Entdecker. Er kommt in nordwestlicher Richtung t immer näher, ist jedoch dem bewaffneten Auge noch nicht sicht bar. Sein Glanz ist jetzt neun Mal so groß, wie zur Zeit seiner Entdeckung (19. März) und wird zur Zeit seiner größten Sonnennähe (10. Juni) drei hundert Mal so groß sein als jetzt. Er kommt der Sonne bis auf 5 Millionen Meilen nahe, d. h. zwanzigMal näher als die Erde. DerKern deSKomeien zeigt eine außerordentliche Bewegung. Der Schweif des Kometen ist von einer ganz , enormen Länge, jedoch mag der Glanz der Er scheinung sehr dadurch beeinträchtigt wer den, daß er kurz vor der Sonne aufgeht und kurze Zeit nach ihr wieder untergeht. Der Komet wird mit bloßem Auge von Ende Mai bis Mitte September sichtbar sein. : ' v ' . ' BaupermitS erwirkten : J.Smart für ein Framehauö an Pennsylvania Str. zw. 7. fc 8. für $3000 und Henry Leimann für ein Framehaus an Ash. Str. zw. 9. und 10. für 51600. " ' 5S" William Betony, Alonzo FranciS und Patrick Collons, drei junge Tauge nichtfe, welche sich der Zunft der. shoplister" angeschlossen, wurden der Grand Jury überwiesen, weil sie bei George L. Mack ein Paar. Schuhe stahlen. JCT Wenn in der Stadt Jndiana poliS die Deutschen so viel Einfluß hätten wie die Mucker, dann brauchten wir im kommenden Sommer unser Theater nicht zu entbehren. : t ,. . LS Wenn Du zum Frühschoppen ei nen frischen Trunk haben willst, der den Appetit befördert, dann kehre beim Peter Fritz 133 Ost Washington Straße ein. Dort findest Du. was Du begehrst. ' Die großen Gläser sind auch nicht zu vexach ten, wenn eS ' auch etwas übertrieben ist, zu sagen, daß man auf einer Leiter hin ansteigen muß, um daraus trinken- zu können. I . c. Clemens Beck, ein Anstreicher fiel gestern während der Arbeit an einem Hause auS einem Fenster desselben. Da er aus dem zweiten Stockwerke, also ei ne beträchtliche Höhe herabfiel, erlitt er ziemlich schwere Verletzungen. Der Ver wundete wurde nach seiner Wohnung No. 527 Süd Illinois Str. gebracht und in ärzliche Behandlung genommen. ' . Wer noch nicht wissen sollte, daß es John C. Lippert ist,: welcher in Frank Bach's früher Tobias Bender'S Saloon 191 Ost Washington Str. den edlen von GambrinuS erfundenen Gerstensaft kre denzt, der sei hiermit daraus aufmerksam gemacht. Wohl verstanden aber ! Wir machen ihn nicht darauf aufmerksam, daß er wegbleibe, sondern daß er hingehe und sich EinS einschänken lasie ' ' 1

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SS David Bradsord stahl einem Farmer eine Peitsche und wurde dafür einge steckt. Der Esel! I Heute Vormittag brannte an der Ecke von Pennsylvania und B!ichigan Str. das .Dach eines HolzstallcZ ab. Schaden unbedeutend. Die Crystal Jce Maschine Com-pany-ließ sich gestern mit einem Capital von Z20,0000 incorporiren. Direktoren derselben sind :George W. Stockmann, Samuel Stevens und Frank A. Maus. SS Die Firma Bingham, Walc & Mayhew erbot sich gestern zwei Preise sür das im Juli stattfindende Feldlager zu stellen. Dieselben sollen den zwei besten Compagnien von Jndiana zufallen. J5 Die Acton Camp-Meeting Asso ciation hat gestern ihre Beamten sZröas lausende Jahr erwählt. Wir können un sern Lesern die Versicherung geben, daß sich keine Deutscher darunter befindet. Wm. Ferrittcr, welcher des Ein bruchs und DiebstahlS angeklagt ist und bisher beharrlich auf feine Unschuld gepocht hat, hat sich gestern eineö Besseren besonnen und sich schuldig bekannt. . tär Die Mai-Nummer der Zeitschrift 'Farm, ilcnl and Ilorne" ist uns soeben zugegangen. Dieselbe , wird von den Herren Brown Abromet herausgege den und bietet namentlich Fachleuten sehr interesianten Lesestoff. " t Die Telephone Co. erhielt gestern vom County Rath, die Erlaubniß, ihre Psosten und Drähte über die Landstraßen legen zu dürfen um damit die telephoni fche Verbindung zwischen Indianapolis und andern Städten herstellen zu können. De Witt Davon, ein 12iähriger Knabe, welcher in Langley'S Milcherei angestellt ist, verletzte sich gestern dadurch, daß er seine Hand in eine Futtermaschine brachte. . Er wurdeim Surgical Institut verbunden. Aus Bridgeton. N. Y., erhielten wir von Herr Peter Ludwig, folgenden Brief : Schicken Sie umgehend wieder ö Flaschen von Dr. August König'S Hamburger Tropfen. Ich . kann nicht mebr ohne dieselben sein, denn sie sind mein bester Arzt. . LS-Wir machen nochmals auf die bei den am Samstag abgehenden Excursions zöge deS WaisenVerein nach Cincinnati aufmerksam. Der eine Zug verläßt das Union Depot um 5 Uhr 30 Minuten Abends, der andere um 12 Uhr Mitter nacht. Preis hin und. zurück Z2.50. . : t Die Vaterschastsklage von Emma McCabe gegen Monroe Klingensmith wurde zu Gunsten der Klägerin entschieden. Die Geschworenen haben den Angeklagten schuldig befunden und zur Bezahlung von $000 tzcrurtheilt. In Ermangelung der nöthigen Bürgschaft mußte Klingensmith in die Jail wandern. ' W'' Wm. Betony wollte sich gestern bei dem Regenwetter die Wohlthat einer warmen Fußbekleidung zu Theil werden lasten, und da er kein Kleingeld bei sich hatte, nahm er ohne Gegenleistung ein paarStiesel aus einemStore. Zu seinem nicht geringen Erstaunen befand er sich kurz darauf in einem Raume, wo man nötigenfalls auch mit zerrissenem Schu werk auskommen kann. ' LS' Der Sentinel" ist bewundernS werth. ' Er ist jetzt Feuer und Flamme gegen Prohibition. : Das ist wohl recht hübsch vom Sentinkl viel hübscher aber wäre es von ihm gewesen, wenn er den Muth, der Ueberzeugung von allem Anfange an gehabt hätte. Freilich, eS muß schwer sein sür ein Blatt, das bei Harrlson'S RevivalMeetings in heilige Verzückungen gerieth, gegen Prohibition zu schreiben. Blätter, wie der Sentinelverstehen jedoch stets mit dem Strome zu schwimmen. ' ' ' tST Ein frecherEinbruch wurde gestern in Clem'S Grocery an der Ecke der Masse chufetls Ave. und Delaware.Str. verübt. Die Diebe verschafften sich Eingang, in dem 'sie ' die ' Fenster entzwei schlugen. Durch das Geräusch, welches dadurch ent stnd, ' wurde E. R, Leach, ein Ange stellte? der Feuerwehr, welcher sich in dem unweit entfernten Spritzenhaufe befand, aufmerksam und derselbe begab sich da raushin-an das zerschlagene Fenster. . Als er in dem' Raume zwei Männer Wirth schaften sah, rief er hinein was darin vor gehe, woraus einer derselben mit einem Revolver in der Hand herauskam und Leach so lange .bedrohte, bis sich derselbe zurück inS Spritzenhaus begab. Die bei den Strolche nahmen dann Reißaus. Sie hatten die Geldschublade . ihres Inhaltes

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