Indiana Tribüne, Volume 4, Number 228, Indianapolis, Marion County, 30 April 1882 — Page 7
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Sprachliche Anregungen.
Wie sind die Sprachen der verschiede tu Volker entstanden. Schon seit Platon'S und Aristoteles Zeiten, beschäftigt man sich mit dieser Frage, ohne bis heute eine genügende Antuort darauf gefunden zu haben. Die Einen erklärten die Sprachen für ein unmittelbares Geschenk der Gottheit, die Anderen für eine Erfindung des menschlichen Verstandes, noch Andere, wie z.B. Herder, verwarfen Beides und meinten, daß die Sprache als nothwendiger AuS fluß der menschlichen Natur auf eine zu gleich natürlich und geistig freie Weise sich auS derselben entwickelt habe. Der etymologische Mythu5, der die (Entstehung der verschiedenen Sprachen und Nationen an den Thurmbau zu Babel knüpft, löst natürlich das Problem eben sowenig wie alle sonstigen Hypothesen, welche gelehrte Forscher angestellt haben. So viel hat indessen die Wissenschaft festgestellt, daß die Sprache unter keinen Umständen etwa'SAngeborenes sein kann, daß die Sprachen insgesammt aus sehr rohen Anfängen zu ihrer heutigen Ent Wickelung sich herausgebildet haben, und daß eS wahrscheinlich eine größere An zahl von Ursprachen gab, welche den jetzt vorhandenen Sprachstämmen und Einzelsprachen zu Grunde liegen. Müssen wir uns also in dieser Rich tung mehr oder minder mit bloßen 25 muthunge begnügen, so öffnet sich dagegen in derBerrachtung des thatsächlich vor uns Liegenden ein weites Feld $u interestavtenBeobachtungenundVerglei chen. Während die Sprache einerseits als das geistige Band erscheint, durch welches ein Volk in sich ,usammenge halten wird, ist sie andrerseits auch die Scheidewand, welche Nation vonNation trennt. Eine jede Sprache ist aber zu gleich der Abdruck der geistigen Eigen thümlichkeit, der Denk und GesühlS weise, -deS nationalen Charakters eines Volkes, voll von Merkzeichen seines hi storischen Entwicklungsprozesses. Die Menschheit kennt gegenwärtig ungefähr tausend verschiedene Sprachen. Welch' ein ausgedehntes, vielverzweigtes Arbeitsfeld für die vergleichende Wissen schaft! Von jeder einzelnen Sprache das Wesen festzustellen und darin zugleich das Spiegelbild des betreffenden Volks charakts darzulegen, ist eine große und schöne Ausgabe, zu deren. Lösung wohl manche schützbare Anläufe gemacht wur den, deren völliger Abschluß aber noch in weiter Ferne liegen dürste. ES sei uns gestattet, einige zerstreute Bemerkungen, die in näherer oder ent fernterer Beziehung zu diesem Kapitel stehen, nnd die vielleicht Diesem oderJe nem die Anregung zu weiteren Beobach tun gen geben, hier niederzulegen. Versuche, die Eigenthümlichkeit der verschiedenenSprachen mit einemSchlag uort zu kennzeichnen, sind mannigfach gemacht voroen, sie treten auch zum Tbeil das Sttchtlge, tragen aber nocy bäufiaer den Stemvel der individuellen Auffassung ihres Urhebers und sind nicht jrci von -üoruiicucii. 0 0U V.MNN. , lich Karl V bebaudtet haben, das Spa- ..." a er-- rrrt.t.i . I nische sei da um mit Gott zu reden, das Lateinische, um öffentliche Reden zu halten, das Italienische sür Gesandt. schasten, das Polnische, um den Teu sei in die Hölle zu jagen, daS Französi. sche. um bei Hofe und bei Frauenzim mern sein Gluck zu machen. DasWeut ae. w - " - - 7m I um im Krleae zu kommandnen. und Frau von Stael hat ein mal gesagt : .Wenn ich alle Sprachen in meiner Ge walt hätte, so würde ich denken im tief finnigen Deutsch, plaudern im heitern Französisch, schreiben im wortreichen Englisch, singen im majestätischen Spa nisch, Vortrag halten im edlen Griechisch und Liebe flüstern im sanften Jtalie nisch." DaS läßt sich hören, wenn es auch nicht in allen Punkten der Sache völlig gerecht wird. Die größte Verbreitung unter sämmt lichen lebendenSprachen hat die englische sie ist i ollen Erdtheilen zu finden, wenn auch natürlich je nach dem Land, mit mehr oder weniger dialektischen Ei genthümlichkeiten. Unverkennbar ist ihr deutscher Kern, der soweit geht, daß bei ungefähr fünfAchteln des jetzigen Wort vorrathes der deutsche Ursprung nach gewiesen werden kann. Im Uebngen bat fast jedes Land der Welt seinen Wortbeitrag zum Englischem geliefert ; nicht nur latemische, griechische, hebräi sche, keltische, dänische, französische, spa nische und italienische, selbst hindostani sche, malaiische und chinesische Wort pämme sind in die Sprache der Britten übergegangen. Im ganzen hat Thome rell 43,566 englische Vokabeln zusammen toi cn . : je i v. gcjuyiu juiuyiyum, iuuiytu uti Grammatik, Kürze und Gedrungenheit, das sind Vorzüge des Englischen, die Niemand bestreiken wird, und hierin liegt daS Verwandtschaftliche mit dem Volkscharakter; aber auch die kuriose Seite fehlt nicht. Vor allem ist eö die Aussprache, die schon so vielen Stoff zu Witzeleien gegeben hat. In keiner an deren Sprache ist die Kluft zwischen Aussprache und Schreibweise so weit wie im Englischen. Noch nie ist ein engli scheS Wort, so wie eS Gott geschaffen, aus englischemMunde gekommen. Das stimmt freilich mit dem sonst so vielge rühmten praktischen Sjnn der Söhne Aldions wenig überein. Aber eS ist so. Man schreibt Boz (sagt der VolkSwltz) und liest Dickens. Und ein anderer Scherz lautet : Nimm den ganzen Mund voll Worte, kaue sie klein und spucke sie ?asch aus, so hast du Englisch. Wie viel lustspielhaste Verwickelungen find schon aus dieser Eigenheit des eng lischen JdiomS hervorgegangenlCharak teripisch ist z. B. folgende Anekdote, Ein biederer Deutscher Namens Adel ließ sich in London nieder und ward bald in die dortige feine Gesellschaft einge führt. ES gesiel ihm auch recht gut,nur verwunderte er sich bei seiner Mangel haften Kenntniß der Landessprache, daß ,hn Jedermann Mr. Edel anredete, AlS böfficker Mann, der nicht gerne wider svricht. läßt er sich daraus Karten mit dieser Schreibung seineöNamenS drucken. Dock was geschieht? Man nennt ihnMr. Jbel. Nun that er den Engländern einen neuen Gefallen und änderte seinen Namen in Jbel um ; aber vergebens, er sah. daß man Jhn Bull so leicht nichts recht machen kann, den jetzt vurde er
Mr Eibel genannt. Nach abermaliger Abänderung seiner Karte nannten sie ihn von Neuen Mr Jbel, so daß er endlich
die Geduld verlor und seinen ikoffkr packte, um ein Land zu verlassen, wo man nicht weiß, wie man seinen Namen schreiben soll. So ergeht es den Vokalen ; aber auch mit den Konsonanten springt der Eng länder ganz eigenthümlich um. Entwedu berührt er sie kaum mit der Spitze seiner Zunge, oder er stößt sie mit der vollen Kraft seiner Lunge heraus. Das Re sultat sind eben Laute, die auf Wohl klang keinen Anspruch machen dürfen. Wenige Sprachen wiederstreben daher auch so der musikalischen Einkleidung als die Englische. Ein tanzender Englän der gilt gewöhulich für ein luxuriöses Schaustück, das Schrecklichste der Schrec ken aber wenigstens sür ein gebildetes Ohr ist wohl eine singende Englän derin. m. Sehr drastisch Snßert sich der Aefthe tiker F. Th. Bischer gelegentlich über daS Englische: .Verwünschte Sprache! läßt er den Helden in seinem Roman .Auch Einer" ausrufen, .ein Gott hat sie im Lachkrampfe erfuuden und gesagt: Eine Sprache soll sein, die sei zweckmä ßig, kurz und doch reich, dadurch fast zur Wettwracye geeignei, uo m .ung so, als brächte man zum Spaß unan ständige Töne hervor. Uebrigens," fährt der Autor dann fort, .kann man die SvraSen auch so eintheilen : daS Englische: reine Auster, schleimig, mit Seegeruch; daS Italienische : Rothwem mit Orangen; das Französische: Liqueur und Bisquit; das Deutle: guies wog genbrot mit Rettig und Bier; daS Hol ländiscke : aam Särina!" Die Nachtheile dieses Zwiespaltes zwiscken Scbreibweise und Aussprache im Englischen werden übrigens anch dem Eingebornen selbst fühlbar genug. Man bat berechnet daß ein englisches Kind 2300 Unterricktöstunden braucht, um im Lesen und Rechtschreiben dieselbe Stuse zu erreichen, welche ein deutsches Kind nack 1200. ein Italienisches nach 95i Unterrichtsstunden einnimmt. Ein solcher Zustand fordert geradezu eine Reform heraus. Und in der That ha ben sich schon öfters dahin abzielende Bewegungen in England geltend ge macht, so auch ganz neuerdings wieder. An der Svike dieser jüngsten Agitation haben sich nicht nur Sprachgelehrte und Schulämter von London, Liverpool, Bradsord, Birmingham und anderer großen Städte gestellt. Von dem Lon doner Sckulamt ist die oberste Unter richtsbehörde (Oomittee ofCouncil nn Edusiation um Einsetzung einer könialilben UntersuchunaSkommission ge beten worden, welche .die beste Art einer Reform und Vereinfachung der Rechtschreibung" erwägen soll. Ueber T, m . vt.f.ii .!..... Siaii!H Ist. Ote ytOigiUCnülflicu cinci uuuuiyui .- gestaltung hat Dr. I. H. Gladstone, Mitalied des Londoner Schulamtes, sich in einer besonderen Schrift JSpelling Reform, frorn an ecrncauonai point of view" eingehend ausgespro "5 nv r.:r: jc r:j;i.. vy cyen. Hler uo iicuiu w1 sckläae 111 machen als dieselben durchzu führen. Wir dürfen nur auf die Re sormbeweauna in unserer eigenen Qr thographie bücken, um em iöiiD von ver zähen Hartnäckigkeit zu gewinnen, welche erkommen und zewoonoen au? sie em voieie erzeugen, s i 8u rT y t tco in. w.c . ii vermunderu. wenn der erwayntt vin . - . IW stürm bis fetzt ohne reellenErfoig geviieben ist und wahrscheinlich noch lange so blewen wird. Uebrigens besitzt die englische Sprache m . mr w- . 4. STl - eine innere uje ano engen, ou ,m v dächtniß leicht eine bleibende Wurzel faßt; daher verlernt sie sich von allen Sprachen wohl am schwersten. Ein un leugbarer Vorzug des Englischen ist fer er seiue Kürze und Bündigkeit. Darin ist sie dem Deutschen weit überlegen, I. G. Kohl erzählt, ein Engländer, der Schiller's .Maria Stuart" übersetzt ha be, sei genöthigt gewesen, viele Stellen auszulassen, denn er habe gesürchtet, das brittische Publikum würde sich die darin vorkommenden Wiederholungen nicht gefallen lassen. Ein Anderer Su, ßerte die Meinung, mehrere Partien des .Don Carlos- möchte er lieber herrlich dialogisirte Abhandlungen als dramati? scheScenen nennen.So viel ist gewiß,be merkt Kohl hierzu, daß jene Ansicht noch viel mehr in Bezug auf den deutschen Briesstil feststeht. Himmel, wie werden da ost drei Seiten vollgeschrieben, wo drei Zeilen genügen könnten, wie stehen da ost sechs Adjektiv für eines. Man lese einen Englischen Brief, die einsilbi ge Anrede Sir", die zwei Wörter des Schlusses Yours tnily" den klaren . , l cm i noaii, wo Mu iscrngcn xöoik üc" dankt, gebeten und erzählt wird, Ein Engländer, der sich sehr viel mit deutschen Tabakswolken beschäftigte und aus ihnen unglaublich Vieles in den Charakter, Wesen, Leben und der Lite ratur der Deutschen erklären wollte, meinte in ihnen auch die Grundwurzel unserer Weitläusigkeit zu erkennen. Die in Tabacksrauch gehüllten deutschen Schriftsteller, dünkte ihm, sähen nicht, was sie schon vorher geschrieben und wiederholten sich zum Ueberdruß. Mehr aber als die Rauchwolken sind daran wohl nnsere Vielseitigkeit und Gründ lichkeit Schuld, zwei Eigenschaften, von denen die eine unS jeden Gegenstand in seiner ganzen Monnigsaltigkeit vor Au gen führt und die andere uns zu dem Versuche verleiteten in dieser Mannig fojtigkeit mit .Worten zu schildern. Aus der Bündigkeit des Stils der Engländer folgt nun aber auch noch etwas Anderes, wobei wir Deutschen triumphiren: der Stil aller Engländer gleicht sich wie ein Ei dem andern. Ue berall haben sie solche ausgeprägte und allgemein angenommene Ausdrücke, in deren Kreise sich jede Feder bewegt, und eS wäre ost rnauvai gout, sie ein bikchen nach seiner eigenen Weise ver andern zu wollen. Jeder gebildete Deutsche hat seinen eigenen Snl. Der Reicktbum und die Unaebundenbeit un serer Svracke erlaubt Jedem, sie nach Gefallen zu handhaben und sich sein eiaeneS Kleid treckt iu schneiden. Da her gibt eS bei uns weniger allgemeine Klassiütät. aber mebr Originalität. Was das Französische anbelangt, so war dasselbe schon im Mittelalter die verbreitetste und beliebteste Konver
sationssprache, die Hsssprache in Eng land und Schottland, die Hauptver
kehrssprache im Orient und selbst an deutschen Höfen sehr in Ausnahme. Die Gelehrten dagegen hielten für ihren Verkehr bis in das siebzehnte. Jahrhun dert am Lateinischen fcst,und ebenso blieb das Lateinische die internationaleDiplo matensprache dls zu Ansang des i. Jahrhunderts. Seitdem aber durch die Errichtung der franzönchen Akademie die Schrift und Umgangssprache in Frankreich eine feste und streng abge grenzte Gestalt gewonnen und die poli tische Macht dieses Staates auf dem Welttheater ,mmer mehr m den Aorver gründ der Aktion getreten war, nahm auch die Verbreitung der Sprache im Auslande stetig zu. Im 16. Jahrhun dert aab es bereits m vielen Ländern Eurova's. besonders in England -und Deutschland, zahlreiche französische Sprachlehrer. Allmählich wurde das Französische Urnversalsprache aller Gebildete der Welt und hielt sich als solche bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. In dem Frieden von Rastatt 1714 ver drängte sie auch das Lateinische aus dem internationalen Verkehr und behauptete sich fortan als allgemeine Diplomaten spräche bis 1870. Das Beispiel der Deutschen, die sich damals bei den diplo matischen Verhandlungen ihrer eigenen Svracke bedienten, fand dann in der Folge auch bei anderen Nationen Nach ahmuna. und so ist seitdem daS Franzö sische auf diesem Gebiete mehr und mehr m Abnahme gekommen, Ueoeryaupt bat die Verbreitung desselben während dieses ganzen Jahrhunderts mermaze Rückschritte gemacht. So setzt eö z. B. noch vor venigen Jahren die flämische Bevölkerung in Belgien durch, daß die ri . Ki? ... .ll lelmoereaiilauna lores '5010ms um dem Französischen in der Justiz geneh miat wurde. . Welch eine Uebereinstimmung zeigt sich überall, wenn wir dle Elgentyumllch keit der französischen Sprache mit dem Wesen des französischen Bolkes vergiet chen. Die Geschmeidigkeit deS Franzo sen im Umgang, seine Meisterschaft im 8avoir-5airs und Lavoir-vivro, sei ne Aufmerksamkeit gegen daS schöne Geschlecht, seine Vorliebe sür äußere Form und äußeren Glanz, seine Unruhe, Oberflächlichkeit und Eitelkeit, Alles dle seS spiegelt. sich in seiner Sprache getreu lich wieder. Ue voila:" scheint er um sich schauend Jedem zurufen zu wollen, fo oft er nur den Mund öffnet, während der Deutsche, der Engländer, der Vpa nier mit dem stillen, unbewußten .Ich bin auftritt. Und welche Sprache wäre' gefügiger, spielender, gelenkiger als die französische? Es ist bezeichnend, daß der Deutsche so gern zu einem fran zösischem Ausdruck greift, wenn er etwas bezeichnen will, dessen er sich schämt, da klingt eS weit weniger garstig als bei uns. Schon rein äußerlich, denn über all macht sich dort im Gegensatz zum Deutschen das Prinzip geltend, die un schöne Häufung der Konsonanten zu vermeiden nnd wo möglich jede Sylbe mit einem Vokal zu schließen' Wassern die französische Sprache wesentlich von andern und insbesondere von der deutschen unterscheidet, oaö ist die Eigenthümlichkeit, daß sie in der höheren Sprachweise anders lautet als in der gewöhnlichen niederen. Während der Deutsche im gleichen Falle nur einen anderen Ton annimmt, ohne die Laute zu ändern, redet dagegen der Franzose der höheren oder niederen Sprechart in anderen Lauten. Er hat eine leichte flüchtige fast nachlässige Aussprache für die gelegentliche, ohne besonderen Nach ?. 5 1 tn . . . r r c . m .r. je orua geoaiiene neoe, sur oas eoraq oder dle Unterhaltung (la conyersa iion) und eine langsame, ernste und nachdrückliche mit deutlicher Artikulation für die Deklamation oder den Vortrag. ES ist dahtr ein Anderes, ob wir zwei Herren zusammen plaudern oder zwei Schauspieler aas dem Theatro francaig einen ernsten Dialog führen hören. DaS lebhafte Blut des Franzosen pulsirt deutlich in seiner Sprache. In Allem was er sagt, nimmt er den Mund voller als der Deutsche. Er fliegt vor Eifer, wo wir nur eilen, er läßt sich zur Betheuerung seiner Aussage in tausend Stücke zerreißen, wo der Deutsche bloß seine Hand in'S Feuer legt. Bei jeder Kleinigkeit hat er rnille cornplirnents wo wir uns mit einem begnügen, er ist au deseepoir, wo wir nur bedauern, er betet an, wo wir sagen : Sie gefallen mir. Comment vous portez vous? amerveille! ob:Monsieiir,charme de vous voir! In einem deutschen Munde klänge dergleichen überspannt. ! mK. . es r . 1 w f. v m? Y Tier ranzoie wagi oas Nlll)l o angnüllz r 1 HD H t i av. .Driii am, 1011, cuneax, oamu glaubt er Allem, auch dem Höchsten ge recht zu werden. Die ihm angeborne Höflichkeit verläßt ihn nie. .lonsienr. preno2-aroo a un serpent, qui ß'approclie, s'il vous plait ! ruft er, auch tn Momenten der Gefahr noch des KomplimentirbachS eingedenk. Der Römer wurde kurz gerufen haben : derpentem fuge!" und der Deutsche ähnlich: .Vorsicht! Eme Schlange !" Selbst bem Schlmpsen laßt der Iran zose noch nicht alle Höflichkeit fallen. Freilich ist hierbei viel leere Formalität, wobei schon vorausgesetzt wird, daß man m Gedanken selbst daS Nöthige fudtra Hirt. Andrerseits wieder ist der Iran zose m vielen Dlngen weit blasirter, skeptischer und kühler als der Deutsche, und wir wollen nicht entscheiden, ob es in der That ein gar so übleö Kompli ment sür unsere Landsleute ist, wenn die Herren der grando nation" zu sagen belieben : Je ne uis Das assez Allernand, pour creire cela." Je denfalls kann das Französische trotz sei ms Schatzes an hübschen, geistreichen, durchsichtigen, witzigen Wendungen und Redensarten nicht täuschen über eine ge wisse poetische Nüchternheit und das Un plastische, welche dem ganzen Vokabula rium dieser Sprache anhastet. Ein Geistlicher ließ jüngst von der Kanzel das tiefsinnige Wort vernebmen : .Tausend Männer werden dadurch zu Grunde gerichlet, daß sie eine schlechte Frau heirathen!" WaS em Spötter in der Gemeinde dahin kommen tirte, daß eine Frau, welche sich von tau send Männern heirathen läßt, notbge drungen eine schlechte Person sein üsse.
Sprach- und Slykunkraut. Professor Karl von Thaler, der lie
benswürdige Feuilletonist'der N. Freie Presse" in Wien, unternimmt von Zeit zu Zeit interessante kritische Streifzüge m das dichte Stll'Gestrupp unserer mo dernen literarischen Urwälder, von denen er regelmäßig mit Beute reich beladen heimzukehren pflegt. Auch auf seinem jüngsten Jagdausstuge ist ihm daS Glück hold gewesen, wie der nachfolgende dem genannten Blatte abgestattete Bericht beweist, den wir zur Erheiterung unserer Leser nachfolgdnd wiedergeben. In emer klemen österretchlschen Pro vinzialstadt, in deren Nähe sich ein rühmlich bekanntes Hofgestüt befindet, wurde unlängst eine Betheilung verarm ter, durch Elementar Ereignisse geschä digter Bewohner umliegender Gemein den vorgenommen. Der Beztrkshaupt mann hielt bei dieser Gelegenheit eine schwungvolle Rede, m welcher folgende Stelle vorkam : .Diese Spenden mögen euch Vertretern und Insassen der Ge meinden zum Sporn dienen, auch ferner hin das gute Einvernehmen mit dem k. Hosgestüt zu wahren." Diese wohlge rntn fliiiffnrhfruttrt f(f?nt trn tnftr tV MHI VtVl.UIIH UfVIll Mit WM- j I dig, eine neue Blumenlese von Stil blüthen zu eröffnen, da sie einen merk würdigen Ausblick aus künstige Eentau renzucht gewährt. An ihrer Seite mag das Kuriosum aus dem Memoraudum eines Doktoren Kollegiums stehen: .Von einundsechszig angemeldeten Dele fAaTtfhr;6Jrt .,s sur, . im Mjwiwvnr)iH hiiv VI v Nicht alle persönlich kischienen.' Als im letzten Sommer nSchst dem sogenannten .Kuhriegei- die Leiche eines IM,., ..,.k.,n.n rt, i mV MV n im MM, IM IVVV, .M M.MI. III den Zeitungen : .Es ist wahrscheinlich, daß der Unbekannte nicht von einem Forstmanne, sonder,, lon ein.mWilderer ge,Sdtet wrden,weil derzeit nurRehiScke Tftf hnrWn l? , AhnTtm .a Mv.. vm,.i. ...... M.I..M, ms,, 1im k ith. t,A m,r nus K? MVVIIV9 MM V Ml VVil VVM MM V V v.. . Kaiserin von Oesterreich zu wiederholten Malen."-.ES scheint, daß daS Besinden des Fürsten Bismarck weit wenigerer wünscht ist, als . man angenommen." Eineinter'essante Manipulation schildert uns einFachmann durch dieMittheilung : Bisher wurden vom Wasier überron .. 5L.ss. mrk,'.. V..s.:.:. Zu diesem Zweck, mußten Bhrl,che: von e nem oberhalb des zu sprengenden . - - . 7 . 'T " Oblel.es angeoramlen weru le aus er zeugt, geladen und abgeschossen werden." Ein abgeschogenes Bohrloch ! ?. xTril" In -t.' 7. v m.'r t Diov) icaonei 11 auervings ver erlazr er em Eisenbahnunglück, in dem V . ' ' (14 : .6 wurden mehr Personen gev . ..VM..M...MM, ... M. mut, als d e Po ze ang eb . Die Liste der ledter.ngab im Ganzen dreiderbare Schilderung des Schmerzes von Garsield's Tochter an dessen Sterbe. aer : .Mik Mary vergrub ihr Antlitz in den Gälten deS Kesicktes ibres Waters " oen hatten o etuqiM iijks f k. Ale-un ! 3tlli(ciiycu vuu iiv ' geprägt Gnbmedaillt', di.Bemerkung. a& ,oi Snulust im M 1880 um Uten BauplSje größer war'; daST.le. gram mit der Meldung : Vieraus brach das Publikum in ein dreisacheö, zwerch fellerschütterndes Eljen auS-sie alle allen w dieselbe Kategorie. . In einem Nekrologe des verstorbenen Statthalters von Mähren las man: m,rmnhU w Xr,Urr h Pnrli.lM. ZZX' i i : Wal rffr betb Gräsin von Devm. Herrin auf St itez, welche ihm sün Söhne im Alter von vier bis sechzehn Jahren gebar." 7 ' . . ten l7br dan der Ver :en eyr, oaft oer ersaer oicje -omen tes wirklich Podagra im Kopse hat. Wenn es dem Vorsitzenden einer Volks v"ttetung vegegnet, m ayreno ein Budgeldedatte tn das yaus : 0 ocucuuiiu uuu jwii ciiiuctrage o mag er mit dem Geschäfts. mm . m mrt 9 . mT m mm tSL W t. " ' -' , . 1 mm,. Hundezucht - Anstalt seme rtr.sfl.chen yWrt'hitnfc iif hn 9Wnrn fttifnnhtnt i?7 ..D ese neue Race, deren Begründer ich t; 1 m wr z, ,,5,sn amt k,n Als die StaatsbahN'Geselllchast den neuen Schnellzug zwi chen Wien und Pest einsührte, zeigte dies ein Blatt in folgender Weise an : Jetzt gehteinZug von Ävlen nacy Vuoave l in sunr Vlun rw-rm v vr m n r r m VM AXt4tl . . üi uujiKvii '"u 4tt O". Eine Meldung über den Beginn s ff5(n . UM nen Spaten durch den Fürsten - Ob Milan. s dick er ist. das ertragen hltte? Im Vorübergehen seien hin nsch er. wähnt: das Mädchen, welches au, der dritten Etage ihrer Mutter Heraisprang'; der .abaelchniltene KindZkap männlichen Geschlechts', der .weibliche Grunzachse' aste Anzeige : .Der dung, dem einfachen Ausdrucke auS dem Wege zu gehen und geschraubte Wen düngen zu suchen, macht sich in einer eigenen Art von tttseylern Lust, die bei untergeordneten Romanschreibern häusiger und greller austreten als bei Journalisten. Aber auch in Zeitungen nirtnmH mR nrfl nn rtArnfiiin!(ifi.nlSX(i.n mangelt es nicht an bombastischenSätzen, die einzig und allein daraus entstehen. M,.:, v;. m..???.. v:. t.-..,;. w,. wui viv v.uv viv uuiuuiuv vvv- . kr. tv. CTi. r?- r.rr . cn cic ut üiumu juuch. Zvll ,ou z.V. tn Vhnrtr fcrtstStn hr,t . frtlft Am vfv. ' VMp MM MU (iDtn tnAr iinX Qisfis haA ut;( vwyn ivh mmv hhv tivu uyi. scheint ihm gemein, so ,u schreiben : will sich gewählt ausdrücken, denkt lange - - . -. . . ' nach, verwechselt den thrakischen Sänger mik W .u et. 4 V tT Xf.C. ..v r jt.:.i um uem 2i ssimuico unu iqiicidi glücklich : Der Tag lag noch in Or vheuö' Armen'. Wemttlven geistigen Prozeffe verdanken zahlreiche böse Bei I spiele ihre Entstehung Wir führen aus gut Glück einige an. .Da; Ministerin
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L.ichnmht allem Anscheine nach Kon ffiHffiltetffi im Gesuch über den VaLMend ÄkN' '"Uich. dann nicht Zvierzehn Tage In. Wasser gelegen; W.e. "bfo ?,te fiiMtM ,u! Passanten denselben daraus u merlsam D" .HuShr haßt ich,, so s.zr. lk derbeledungsversuche erwiese sich je- 5 machte. daß seine Uhrk.tt. wohl zerrisse db em Tod.ssall m semem Hans, vord o ch als .rsolglos'. .i.r likt ttnen kleinen Baö mit re," sn müsse, ine nlher. Unter uchuna. '?" und wenn sie sich ,m Spiegel Die Sveualkranlheit der Halliil. raab. dak die Kett, dicht am ab al treiben S? U s. der sagen.
hat zu gleicher Zeit drei Vulkanschwan gere Fragen an der Hand." In jener Zeit, da die inzihrer Vollkraft stehenden Omanen ihre siegreichen Roßschweife über den Erdball trugen." .Richard Wagner sinnt in Palermo Hohes und sreut sich der ihn umgebenden Natur in voller Blüthenpracht Wir stehen hier vor einer Komplikation von Räth seln, deren Lösung eine geschicktere Sphinx erfordert, als wir zu sein An spruch.haben." Ami Boue war von Geburt ein Hamburger, der Abstam mung nach Franzose, zum Oesterreicher machte ihn der Tod." Willst du in Oesterreich das Bürgerrecht erwerben? Nichts leichter, Freund, als dies : da brauchst du bloß zu sterben. Daß die Sucht, durch gespreizte Phra sen geistreich zu schein, den Theater Kritikern besonders gefährlich wird, ist natürlich, und in jeder Sammlung habe ich einige Proben aus dieser Zeitungs rubrik ansühren7, können. Auch heute find mir ein paar zur Hand, zum Bei spiel: Herr P. sang den kolorirten Bauernjüngling minder geläufig als die Kehle ist bei ihm das Mienen spiel ; die Läuse der Füße und die Ka
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f , , - TtM. n VamX 4mX üA .AAla. U"U' UIS""ll.i Man ist rncht gewohnt, von Tenonsten "mtsche Metsterlelstungen zu sehen, Ser die JMalen der Freude und des Schmerzes sollten auch aus emem unbe angenen Tenor:sten-Ant Ze". , Als Settenftuck .dazu das Lob des bekannten Schausptelers M. : -, 5 , 1 ,v r-rt r v . iUnlJl F'"b füllen gwch.hoch d,t b"d'n Schalen diese, Mannes m deffen Adern echtes Thealerblut rollt.' Der Einsender der letzten Stlllbluthe kagle. fr CTY . f. .. l Herr M. vielleicht zu den Schallhlt " 'rechne, , werden müsse; ,ch meine b'hS'dKch M.chten "i Hwip in, un ili uic iiuuiiuc um , . - . v, k..... v:A uu, vup 9 vitiv -üitiig (uic yicui, Vlt solches verschrobene Zeug sur fehr gem rc.u, uumn, rocu nc nur oewunoern. c. . ' n . . . I , . n- r, .n mt . - . Vm Q ihMAM imhi.nAHMiili k (U.aTTaIJkI lV"" vtf"i""iv Mon,rt ihnen auch der Satz, den kurz l$ SeitorttM einefl i ?Mpinjwtt.otx utalt 1 9amUtl3 "b bVc.n B Ma??? gj5'Aie ' L V ' H tt"UV"- . . 4X Das unschuldige Bmdewörtchen .und iiffiÄ'iSifSÄIIS? V" l" im'"' I IlttliHi , vTl ifKtnKiiHA CZ. Z. e b nen Unsitte zur Verbindung zweierSätze n. Belfpielen für dlefenMißbrauch beaeanen wir leider alle Taa. SSter nur . .". nt l' e?9PlJe : ö-cr Ö1".1 etotnner I itnvltn tatM vnrti ttt iilMlimiAMi!. 1 "t-Tr: k.:. rt.i. r.Tt..v . 1 it. V "i. ""Ul" ß? ) fc tori - V fj.tllß UU. V4 -CUtvll UUl lilvUl h dln n durck JiVf.?? Uung " ?.?'u " ? OUB'ÖBira1, "IPl" : oriway L h , . lhilrnh . n, enblt bor mir ber luaebifete ibfer bei u-f... (rhnn . j,,.. ..,;.
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tfÄrSSS zX., . ',mS. s IV'l " XV L ""5 .t'.??" nT 5m Lt M OttfSuTeen, orb bec Zp g 'n Trost."-Sonderbarer Spiegel, der vo sich elbst hmtreten KXtsM 0tt Pi m Alt V0N siebzehn JahttN einen Engeln zu."-.Camilla war kaum sln m-Z!' .l?? elLlite?-Wi ? i iii iTriiiirrii ninnrn in rn rpin t iitti ein wahrscheinlich betrunkener Grenadier Wiege stand, leergebrannt und mit einer gn,f,m,t im r... iJCm Z '"? ijr 7 ZSZ Zt&ZZ - . 'Unnt jffti Mkmii 3. rr- StuS Scki und i v:-r r.MM .M. crnxvÄ. v:. " S ""SÄ'" '2?' liLULlkuL Xft. ilLUC kL UIL V. j iri T1 I ff Swrmha. offenbar übe den Steg I den wollen und oa ?Utakttden war ihm "no r .hm i . 'ö ' MHuywi "t?tWI sind alle die angeführten Sätze aus Bö .Mnfint Lfr, v?. I M .Vt. CIVIIIW VIV sämmtlichen nun folgenden Exemplare r,,. 1 Ü r 1. ZlSmtxVtM U mm am m mm mmm mm ms mm uBauaauu ui 1 . x' ..juciiliii 111m ich 11 iiriiLniiinni. iiniiri OA h.rftfc. . sftnn In r n TO sich dSatz - .Dann ging eranM,. Shi w Z lordS Plettengestell und begann eme, emen WKaien SBofinuna I taütm mal " fÄÄffiÄ ff 8 den Der nach innen ZaSiiüimX u W af d" gaineiuno !?" .'K V?"CJ5?!? "r uu "i 7.1. ,"'7'" . Der Uebersetzung einer Novelle Turgen m. - m . Ws h-rhrttiN .Zn, ; folaenber Gestalt' Mit den bänden in bieren 6al in inen Kasten greisend, öffnete er plötzlich weit die mn und nahm aus cinca derselben ne Schachtel'" ' ' D erölluorderBörse I 4;! v..t,: m,.-i.vair.iu. 1 uji vvtutiiituu vrt ivuuuiivuu-uiuiuiii, t-r V. r- .. ... n . rx ,v.gcnve qerz voer nrenl illion nun nn ttnl !. tti Uw..n OX,h. 1 .; M. VM9 VJTVV V lUViUI Vf1,??.,,,. re. iT;s frt v,.,v. vtutpii .in uvttuu - v ivuVv er auf der berliner Börse erzSblt sollte i . . em schiff nach dem schwarzen Meere suh ren und steuerte statt dessen nach dem I -..it.... 'ern . . m..c er i...r-i. . i (uiucu öftrere, ut otauucntiiaK sei klaa. brachte er eiue sehr einsacht Ent I saldigung vor. .Meme Herren Aichter klärte er, .die Verwechseluno kann tntt nicht übel genommen werden henZ ich din sarbMind!,
Von zwei übereifrigen Duellanten
erzählt Adolf Belot in der .Wiener Alla. Ztg." das folgende Histörchen : Es han delt sich um zwei zunge deutsche Studen ten, die nach Beendigung ihrer Studien m Heidelberg ue Reise durchFrankreich machen. Sie haben in Heidelberg red lich gelernt, bei jedem Anlasse vom Leder zu ziehen Sie besinden sich seit ewigen Tagen m Paris, als sie em Kas feehaus betreten und sich einem gutmü thig aussehenden Herrn gegenübersitzen, der trotz seiner Jugend sich würdig ge habt und aufmerksam ,n emer Zeitung liest. Wenn du willst," sagt der jün gere Student, gehen wir in die Notre DameKlrche und besteigen den Thurm." Kaum hat er das gesagt, so fängt der Fremde in schlechtem Deutsch a: Ich besteige, du besteigst, er besteigt, wir be steigen, ihr besteiget, sie besteigen. Die
beiden jungen Leute sind sehr erstaunt, größten Mangel, uxdder Strecken stieg plaudern aber dann weiter. Nach dem als der Hunger die Indianer aus den ' Besuche der NotreDameKirche", meinte Wäldern in die Stadt web der Eine von ihnen, ' .könnten wir im Die Städter theilten ihnen von den 2 spazieren gehen." - wenigen Seehundsfleisch undThran mit, Jch gehe, du gehst, ergeht, wir gehen, dem einzigen, was sie selber besagn und ihr gehet, sie gehen", läßt sich der Fremde die Indianer verschlangen diese elenden vernehmen. DaS ist aber zu arg," fährt Nahrungsmittel roh. Wenn die Scnffder heißblütigere der beiden Studenten fahrt nicht bald wieder eröffnet werden auf, .wollen Sie sich .über : uns lustig kann, werden noch Schaarm von WenmlnTT ma1 schen Hungers . sterben, bevor es möglich machst dich lustig, er macht sich lustig.." ist, ihnen Hülfe zu bringen Manmuk l'Z-sprA dabei fürchten, .5&Ä das Deutsche erbärmlich aus. Die Stu ausbreitet. Aehnlich trauriae Nackrich. denten können ihre Wuth nicht langer ten kommen von Jsla aur DeulS wa bezähmen. Sie erinnern sich der Pau die Menschen nur noch aus einen kleinen SMA CTZat aStf" und' Cchalthieren aus und gehen dann ihre Wege. Am , . nächsten Tage fand das Duell statt. Den Se b.f i e d . alteren Studenten hatte das L00S be stimmt, sich mit dem Fremden zu messen. L?b' wohl nun, , du alte, du rauchige Wehren Sie sich, wenn Sie können !" Stadt, Ich wehre mich, du wehrst dich, er Im Buch. der. Erinnerung du leuchten wehrt sich, wir wehren uns, ihr wehrt 1 des Blatt. euch, sie wehren sich." Und dabei parirt Zwar bot'st du. der Freuden mir vollauf der Fremde mit einer Geschicklichkeit, die genug, eine lange Vertrautheit mit den Waffen Doch Schweifen und Wandern, daS ist bekundet.... Endlich erklären die Zeu unser Fluch. gen den Zweikampf sür b.endet, nachdem der Ehre Genüge geschehen. Die bei Weit, weit in die Ferne geleitest du mich, den Deutschen nähern sich dann dem Weit, weit in der Ferne gedenk ich an Gegner und sagen : Möchten Sie uns dich ; nicht jetzt erklären. . . .?" .MitVergnü Gedenke der Snne, die einst . mich ae gen. Die Sache ist sthr einfach. Ich wärmt, will nach Deutschland gehen, um dort Gedenke, der .Berge, d'rauf einst ich ae Fechtunterricht zu ertheilen. Mein Leh- fchwärmt. rer der deutschen Sprache hat mir em
psohlen, so oft als möglich die anSchwie I : x. v ir jt . riakeiten la ien deutle ItHmtrtfr konjugiren. Zusällig traf ich mit Ihnen zusammen und, eingedenk des wk. M..:..... .M.,t. : i1" www wuuu .u, iec 3eitmort ab, das aus Ihrem Munde I kam Nahnnng. W7nn mit dem Schmerz die Seele ringt, mmtit nymtx nn91' Weil hur' & - tT:;Tri tt . Das Gottesllcht. 23? SBerfuung Dich umschlingt, 3O UaU NMk. ud 'NN & Zd an. her, julito diiunirrinii. tnp rri-.t...:xi So zitt're nicht. uiuiyi, Weil er Dir ew'ge Freuden bringt. Wenn'ö Auge bricht. Die ttrinoline. Wie man unlängst erst hat gelesen. Und vie'S auch wohl wird richtig sein. l5ührt man in aller Kürze wieder Die Krinoline bei uns ein. : vor Jahren Blüthe stand. Und die man in die Rumpelkammer 2Qc9)tgci. gai vervunn. 3N spricht man von derselben wie der. Sie macht die Damen dick und breite mW om. m v.r. S,IU-WM" '"r"1 i - Der Mann mit d er blau en Brille. Ein rassinkter Taschen I hihHctM teiirD Unter Den Vinfien" an ffl oeTülTit. 3n einen ütnanl BU&Jäte I ------ 7 " " U 1 hjuiciu wi iuwusuuiwuu uiuu - g , t -xr-rto tr or...c on ßicijau nuui nip seine Hände ergreifend und ihn mit Un I . mmtw emlrn I . X, Worten: .Aber Albert, alter Junge, wie kommst Du denn hierher?"- wieder kalt ürmisck umarmend. Der so konnte,, erstaunt undverwirrt, seinem unbekanntenFun m m . . . m ht. ttst nackdem dieser idn aus se nen ?''? ftei gelassen ha..e,be r "-i" t , t ----- , s..Zkl;. 41 MiWII . MtlH IV .., VfcM4, M,M ch,n. daß . sich hin um .ine Irrthum handeln müsse, da er sich einer Bekanntschalt mit ihm nicht entsinnen lönne, und mit tiefster Verlegenheit enttöuldigte sich nun der Fremde mit.eine Hinaeise auf seine blaue Brille, daß ihn wieder einmal seine leidige Kurzsichtigteit einen 3 Streich gespielt hab?. Man trennte sich daiauf. und schon war der Sttmht mit der i lautn rile I5o(l im Gewühle der Passage e.schwunden.' als .in. i ; n,.rn r, geschnitten und samt der Uhr I K A M t" JK. u W u. mm.m.mm Cr" Tasche verZSzwunden war. Trotz allen Euchens ar der Mann mit der blauen Brille nicht mehr zu entdecken. !in Wink für Bar um dürste in dem Folgenden liegend In Burmmouth, England, wuri eie Esel C JC. - C-.t.Tt. w.TJk XZJr i radsu erstaunlichen Zuspruchs ersrt.te. ayacyuii, uuy iuy . y I rrs.r.Tt. ' 14 :.sa 1 JUSTicluc: uuu iivut uMusiuia w . -r . -r... 1 ra..- ic rMiM'.iazen V! ein von uwiccwui, uu i... k.. vah Vt RnnrttifitJN Tfci-riiTftT I V V 1 11 Uv, VVII Will tl I v.w,,oTnMsf-i vAithT I 1(111 UUS WIUImHSIuhwv vvjryuiiu,y uuyAttraktwn : dem dressirv, Esel, welcher . " bei den letzten Vorstelligen des Ober Amaneraauer PasiionSSpielS als Trä gtt deS in Jerusawu einziehenden Hei Wi: den. nächsten Ms. im Ober
Ammergau sr ist. lonnte e, ganz 'w. unsir... flto den OM
Hungerönoth in Labrador. Ueber die Noth an der Küste von La' brador kommen jetzt detaillirte Berichte. Dle furchtbaren Stürme, welche vom 25. September'bis zum Ende des Herbst v. I. in jenen Gegenden fast ununterbrochen wütheten, haben den Betrieb der Fischerei, der Hauptnahrungsquelle der Einwohner, unmöglich gemacht, dasMa gazm der Firma .Oütclotte.Crotteau m Pentacole ist mit seinen immensen Vorräthen an Lebensmitteln im Dezem ber vorigen Jahrks abgebrannt, die winterllchen Jagd.xpeditionen kehrten ohne Beute zurücke Jn Pentacola sind zwei FämilienvZ ter, Laurent und Pierre Creveau und zwei Kmder derselben im irtticken
Sinne des Wortes verhungert.. Die m nwti m ii ! u , . O. .... gesammte Einwobn?. d, Gedenke - der Fässer, d'ran , ich manche I " U - . acyt In schäumendem, träumendem Dränge verbracht;. ,...'... ., . . .v. . vseoenle oenxeiigiein, le emn Mir ge ' strahlt, . . . ' ' Gedenke der.Schulden, die noch nicht be zahlt. Und- du. auch, liebtraute, , altrauchige Stadt, Im Buch, der Erinnerung, du leuchten des Blatt, Gedenke.zuÄeilen ein venig an mich, Und durch meine Schulde, da maö ein n Strick. Trinkspruch. Zecht die gtistdurchglühten Funken, Drtl- .mW .'.t-l-L : !ll t . fl'U. T ouji.uiu muui mu mal iu lrauraicmL i - , . .2 Vornehm ist der Rausch.der Reben. Weil vom Götterstamm,der Wein ist. Logisch wird sich's drun ergeben, Waß die Nüchternheit gemem ist. Selig der vom Ungewitter Holden Dusels jach Betroffne ! Der Betrunkene ist ein Ritter, Doch ein Halbgott der.Besoff'ne. m Neuester Denfport. Mit dem Florett Geh'n jetzt kokett Auf Stich und Stoß Die Damen loö. Eins .aufgesengt" Wird, eh' man's denkt,. Uns von der Maid, Die kampfiereit Auf der Mensur Sich wohl fühlt nur.. Und manche Miß Ziert flvtter .Schmiß'... Traun!? solch ein Sport Ist sehr am Ort Er stählt den Muth Dem jungen Blut. Und macht die Reih'n Der Mägdelein ZuQZweikamps.dreist, Der Ehe heißt. (Ulk.) Ein altr Herr in Paris suöte eine -Wohnung in der Rue Lasavette. ff Ct f V rm- m fgW W 'Ä? " stiind'gez Hauses denZellel: u ver. 5"'"'., U1 0ttA".n? w, Ptt.se der Wie he und d ZM der -U'u". st." ran. b da? .st kem, Lag'Z sur Sie.Warum nicht, gerade du Lage paßt 'h .'de, S0w Fr .Ganz 'gl.daS ,st kein Ägisur Sie? W.e denn, ist d,z, Logi! sehr hoch?' ?. es ist im zweiten Stockwerke, aber es-t t um L,gis ut tote. .Iu nnen. M , Gere,chtsertigter Durst. .Woher komQtl denn das Herr Lehrer, daß Säe bestäsdig eine so immensen Durst haben Z-.Ssll ich keinen Durst Habers, wenn eine Schulbuben wie die r.ü r . r . r r , - 1 aarxigc cuj.iNQBOCt gepfrvpsl NHen 1 1 kf(.Ms. ( r v i . . I 1-'' 1 y u n n i cn . V.- m..T.r. c m I SDl tlNN Otl 50rUlUnC DtS, Mlrrvc - i i v m-v-n 1" C a . I VlVlUCU in veN 05
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gut ' mann - Lak, mis , 05 ja auch sa an Dir! - 'V'"'
