Indiana Tribüne, Volume 4, Number 226, Indianapolis, Marion County, 28 April 1882 — Page 4
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etatlirt 1868. AÜGÜST MAI, Uhrmacher und Juwelier. 13 Süd Illinois Straße. POUDER'S Reinlicher Fleischmarkt, 232 Ost Wasbinqton '.Str. 78 N. Pennsylvania Str. Stand: No.lOstMarket'HauS, Woselbst nur die besten Sorten Fleisch m den niedrigsten Preisen verkauft wer den. in Folge dessen das Geschäft sich Alt jedem Tage bedeutend vergrößert. j. Giles -Smith, Wholesale und Retail Plumber xmcl Gas-ITIttor. Größte Lager. Preise 2b Prozent niedrige? c in irgend einem Hause der Stadt. 76 . Pennsylvania Straße, Westseite. Indianapolis, Ind., 23. April 1882. Lokales. Zur Beachtung ! Die Office der Jndiana Tribüne" befindet sich 62 Süd Delaware Straße. Achtung: t ES ist Niemand autoristrt, Gelder für uns zu kollektiren, als Herr A. Schmidt. Civilstandöregister. Geburten. Die angeführten Namen sind die des Bater der der Mutter.) Charles Mai 20. April Knabe. Katie Foley 21. Mädchen. H errathen. Charles Schaub mit Pauline Hohman. Howard McClelland mit Lizzie Hackney. Henry Hill mit Sarah Jones. Charles Vansant mit Lucretia Pooler. . Todesfälle. Jane Steele 74 Jahre alt 27. April. S Die Superior Court et stch bis zum Montag vertagt. SST In der MayorS Court wurden heute Morgen zwei Vagabunden, drei Trunkenbolde und zwei Prostituikte be straft. tS Morgen Abend finden die demo kratischen PrimSrwahlen für die Shelby viller Convention zur Aufstellung eines Congrekkandidaten statt. Herr Jistdor Eblinger, der HerauSgeber der in Evansville erscheinenden .Union" stattete uns heute auf unserem Sanctum einen Besuch ab. Herr Jobn Schmidt, Trcvorton, Penn., sagt: .Dr. August ttönias Hamburger Trovsen haben mir sehr viel Gu tes gethan." Das Fuhrwerk des Herrn Woe ner wurde un der Massachusetts Avenue wieder aufgefunden. ES war also nicht gestohlen worden. S- Die Firma ttingan & Co. bekam gestern durch daS hiesige Zollhaus eine Partie Wiener-Wurst-Darme. Diesel, den gingen zollfrei durch. Die Apotheker von Jndiana werden sich am 9. und 10, Mai zu. einer Convention in der Masonic Hall versammeln Bei dieser Gelegenheit soll die ApothekerBereinigung fest organisirt werden. Hr. Wm. Strothman, von dem wir gestern berich teten, daß er .ausgeflo gen" sei, stellte sich freiwillig beim Sheriff ein und stellte Bürgschaft für sein Erschei nen im Betrage von $2000. S- Der .Board of Trade- beschloß gestern den Stadtrath zu ersuchen, die Kaufleute und Eigenthümer von Privatgeleisen durch eine Ordinanz gegen die Berechnung zu großer "switcliing cliargcs" zu schöben. SST- Im Criminalgericht wurde die Klage gegen LavinaMeCarty U.Johnson Hawes, die Eigenthümer des Sherman Hauses wegen Aushaltung eine? GemeinschadenS verhandelt. Derselbe besteht in der Versperrung einer Alley durch Errichtung eines Framehauses. JameS Miller wurde gesterr. wegen Trunkenheit und Langsingerei verhaftet. Ihm ist die Jail so unwohnlich sie auch aussieht, eine zweite Heimath geworden. Am Dienstag wurde er erst aus derselben entlassen, gestern ging er dorthin zurück, stahl einen Revolver, und kaufte sich dann einen Affen. S BaupeemitS. Wm. S. Hubbard, FramehauS an Laurel Str. noo. Henry Blocke, Frameanbau an New Jersey Str. zw. Riching und Coburn $150. I. S. Surby Anbau an 333 Ost Süd Str. $300.
Der Eifttbabn-Kampf.
Die beabsichtigte Legung eines Geleises von Seiten der I. B. & W. EiZ-n-bahn ist für die Bcwohner des südlichen Stadttheils eine Sache von bedeutendem Interesse, zu welcher sie sich nicht gleichgültig verhalten sollten. Der südliche Stadttheil ist bis jetzt stets schonungslos der Willkür der EisenbahnCompagnien überlasten worden. DaS sollten sich die Bewohner desselben nicht länger gefallen lassen. Man laste sich von dem Borwurf der Ungerechtigkeit nicht beeinflussen, welche angeblich darin bestehen soll, daß man der I. B. & W. Eisenbahn ein Recht versagt, welches man früher schon anderen Compagnien bewilligte. Will man dieS sür ungerecht hallen, wo soll dann die Sache ein Ende nehmen? Da wird dann die X Bahn kommen und ein Geleise legen wollen, weil die I. B. & W. Bahn eines gelegt hat, und nachher wird die V. Bahn kommen und Anspruch auf gleiche Behandlung mit der X Bahn machen und so wird dies in's Unendliche fortgehen. Ist eS nothwendig die Anmaßungen der Eisenbahnen zu bekämpfen, so kann gerade so gut in diesem Falle der Anfang gemacht werden, als in einem andern. Es ist nothwendig, daß die FrachtBahnhöfe weiter nach den Enden der Stadt verlegt werden. Das wird natürlich nie geschehen, so lange man das Legen von Gelelsen gestattet, um neu zu errichtenden Fracht-Bahnhöfen mitten im Herzen der Stadt beizukommen. Man zeige unö noch eine Stadt, in welcher Straßenübergänge von zwölf und mehr Geleisen fast unpassirbar gemacht werden. Gesetzt, eine Eisenbahn wollte versuchen, den eleganten nördlichen Stadttheil, wo Alles .fashionable- ist. mit einem oder mehreren Geleisen zu durchschneiden. Welch' ein Schrei der Entrüstung würde' sich erheben, welch' riesige Enlwcrthung des Grundcige.ithums würde man da in Aufsicht stellen ! Betrifft eS ab:r den südlichen Stadttheil, ja Bauer. Das ist etwas ganz Anderes. Da darf daS StadtrathS-Mitglied Morrison schon anmaßend genug sein, zu be Häupten, daß durch, die Anlage eines neuen Frachtbahnhoses und eines neuen Geleises der Werth des anliegenden Grundeigenthums erhöht werde. Glau ben foiriVS ihm freilich kein vernünftiger Mensch. Die Bewohner des südlichcn Stadttheils sollten wie ein Mann gegen die Legung weiterer Gelesse mitten durch die Stadt protestiren. Wir wollen fetjcr, ob der Stadtrath eS wagen wird, ihren Protest zu mißachten. Vielleicht warten bloß Einige auf einen, solchen Protest, um sich dann auf gute Art, auS ier falschen Position, in w?lche sie sich haben drangen lasten, zu befreien. Die ZnkttnfV. DaS frühere Organ deS Nordamerika jchen Turnerbundes, herausgegeben von der hiesigen Gutenberg Compagnie hat sein Erscheinen eingestellt. Die.Zukunst" war lange Jahre Turnerorgan, und erlangte als solches eine sehr bedeutende Zirkulation über die ganzen Ver. Staaten. In der Wahlcampagne zwischen HayeS und Tilden vor sechs Jahren schlug sich das Blatt aus die demokratische Seite. Das verursachte unter den Turnern welche zum größten Theil der repub Manischen Partei angehören, böses Blut. Von Cincinnati auS erging der erste Protest gegen die Stellung des BundesorganS. Die Redaktion des Blattes bestand aber darauf, daß sie selbst und nicht der Turnerbund die politische Haltung deS BlatteS zu bestimmen habe. Die Folge davon war, daß bei der darauf folgenden Clevelander Bundestagsatzung der in Milwaukee erscheinende .Freidenker" an Stelle der Zukunft" als Bundesorgan gewählt wurde. Die .Zukunftversuchte zwar durch ausführliche Mittheilung aller turnerischen Ereignisse ihre Zirkulation zu erhalten, sie nahm entschieden Stellung gegen die in Cleveland gefaßten radikalen - Beschlüsse, in dem Glauben, genügend Anhänger im Turnerbunde zu finden, um eine Partei sür sich zu bilden, jedoch schlugen alle diese Mittel fehl. Die Zirkulation des Blattes nahm immer mehr ab und schrumpfte schließlich so zusammen, daß die Herausgäbe desselben eingestellt werden mute. Eddyville.Jowa. Wir haben das St. Jakobs Oel gegen Verrenckungen, Kopfwey, Brandwunden u. s. w. ange. wano, sowie auch gegen verschiedene Gebrechen ber HauSthiere. Dasselbe hat stch in allen Fällen als gut erwiesen. Anton Mayer. In Uebereinstimmung, mit dcm vom Board of Aldermen gefaßten Be schlusse hat Mayor GrubbS ein Comite ernannt, welches nach Cleveland reisen soll um dort die Straßenverbesserungen zu inspiziren. AuS den Erfahrungen, welche dort vermuthlich das Comite sammelt, soll für die hiesigen Straßen Nutzen gezogen werden. Für den Stadtrath ernannte derMayor die Herren.Dean.Co wie und Morrison, als Vertreter der Nord Meridianstr., Theo. P. Haughey E. F. Claypool und Geo. W. Sloan, der Süd Illinois Str.. V. T. Malott, Henry Schnull und Wm. Haerle nnd die Hzrren Tucker, Rorison und Drew sind ncm Board of Aldermen dazu ernannt. Das Comite wird wahrscheinlich am nächsten Dienstag die Lustreise antreten.
5hi itttcrcssantcr Jninrlett' prozes;.
Stt zur im in oer utrcui: uoui: in Verhandlung befindliche Jnjulicnprozcß von Ewald Oder gegen Jacob F. Hildebrand und Andere ist ein ganz intcrestan ter Prozeß. Die Bcrklagten sind Tru stces der Mr. Pisgah englisch evangelisch luthcranischen Kirche. 'Wie es scheint. konnten stch Over, ein Mitglied der Kirche und Behringer der Pastor derselben nicht mit einander vertragen. Herrn . Ovex scheint es anstößig gewesen zu sein, daß der Pastor sich viel um die Jinanzangelelegenheiten der Kirche kümmerte. Er ta delte das in einem Schreiben, welches er unter den Mitgliedern zirkuliren ließ, und nannte darin den Pastor .Papst Behringer." Der Kirchcnrath nahm darauf die Sache in die Hand und faßte Beschlüsse, worin es heißt, daß Ewald Over seine Beiträge als Kirchenmitglied nicht ordentlich bezahle, daß er den Gottesdienst nicht besuche, daß er g'gen den Pastor der Kirche in Cirkularen und Briefen falsche Anschuldigungen erhoben und seinen Einstuß gebraucht habe, die Gemeinde zu ruiniren. Da er einem deshalb ertheilten Verweise keine Beachtung schenkte, und seine Anschuldigungen nicht zurücknahm, wurde beschlossen, ein Tadelsvotum gegen ihn auZzusprcchen. Over wurde in Folge dessen gegen die Trustees der Kirche klagbar. Er sagt, daß ihm diese Beschlüsse in seiner Reputation geschadet Hütten und verlangt $10.000 Schadenersatz. In kirchlichen Kreisen sieht man dem Ausgange des Prozesses mit Spannung entgegen. Rachschrist: Heute Morgen kam der Prozeß zu einem plötzlichen Ende. Die Verklagten stellten das weitere Zeugenverhör ein und der Richter instruirte die Geschworenen ein Verdikt zu Gunsten derselben einzubringen. Wie wir vernehmen, beabsichtigt Herr Over zu appclliren. Das bevorstehende BezirksTurnfest in Cincinnati, und die von hirrdittihin gehende Efcnrsign. Wir haben bereits berichtet, daß vom Sozialen Turnverein ein Comite nach Cincinnati geschickt wurde, um Vordere!tungen in Bezug auf die bereits angekündigte Excursion zu treffen. Daß dieses Comite erfolgreich war, ersehen wir auS dem Berichte des heutigen .Cin'ti Volksblatt." Darin heißt es .: Gestern Abend 8 Uhr fand im Turnrathszimmer der Turnhalle eine Extra versammlüng des Festausschusses für das Bezirksturnfest statt, welches am 23. und 29. Mai abgehalten werden soll. Dieselbe war veranlaßt worden durch den Besuch von 3 Dclegatcn dcrTurngemeinde von. Indianapolis, den Herren Otto Schisskl, A. Bahn und Caspar Hedderich. Dieselben waren gekommen, um der hiesigen Turngememde mitzutheilen, daß die Betheiligung derJndianapoliser amTurn Feste voraussichtlich schr stark sein wird, und daß es ihnen gelungen wäre, mit der I. C. & L. Eisenbahn einen Kontrakt abzuschließen, laut welchem sür eine Hinund Hersahrt zwischen Indianapolis und Ein. cinnati mit dreitägiger Gültigkeit nur $2.50 berechnet wird. Es wurde vom Fest-Ausschuß hierauf beschlossen, dem Jndianopoliser Verein die volle Gastfreundschaft der Turngemeinde angedeihen zu lassen und denscl ben bei seiner Ankunft am Bahnhofe mit Musik zu empfangen und nach der Turn Halle zu geleiten. Sodann wurde b'ichlossen, den Verein von Indianapolis zu ersuchen, an den bei dem Feste abzuhaltenden Freiübun gen Theil zunehmen. Nachdem sich die Versammlung vertagt hatte, wurden die fremden Gäste in den gemüthlichen Wirthschastszimmern der Turnhalle aus das Freundschaftlichste be wirth et. 88 Die Superior Court hat sich bis nächsten Montag, an welchem Tage der Maitermin beginnt, vertagt. Dein eiaener Vortheil ist l O 'I eS, wenn Dn Deinen Schnbbedarf aus dem. Capital Schubladen, Ro'. ,18 st Wasbingtonstraße, beziebst. Man wird dort gut, billig und zuvorkommend bedtent und diese Bortbeilc scheinen uus einer besondern Nuckslcbt werth zu sein.
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I I t Jame Shay ein in den Var.'j j j Handle lards Angestellter .nzurde gestern' S fföfff" 1 als er in dcrübc einer Lokomotive war. i (yWI
durch das Entweichen von Dampf am
Kopse und im Gesichte verbrüht. Der Unglückliche wohnt No. 150 Süd Noble Straße. Die Eltern der Tish Johnson ersuchten Nichter Heller, ihre Tochter, weil unverbesserlich, im FrauenResormatorium unterzubringen. Der Richter schlug aber dieses Gesuch ab, weil die Eltern selber die Verdorbenheit ihrerTochter ver schuldet haben. Das Bates House ist in andere Hände übergangen. Herr LouisReibold, der Eigenthümer des Beckel House in Dayton, hat dasselbe von Harvey BatcS aus zehn Jahre gepachtet. JB" AuS dem Zuchthause zu Jesfersonville sind drei Sträflinge entflohen. Es sind dies Julius A. Colemon .James K. Rittenhaus und Henry T. Joxwell. Wer die drei Burschen erwischt und abliefert kann ein hübsches Sümmchen . dabei verdienen, denn $150 sind sür je einen der Durchbrenner als Belohnung ausgesetzt. Ein Farmer, welchem. Hühner gestohlen worden waren, fand dieselben gestern auf einem Fuhrwerk an der Ost Washington Str. dessen Besitzer sich bei seiner Annäherung eiligst aus dem Staube machten. Der Farmcr bekam! seine Hühner wieder, aber die Diebe warcn sott. Das Fuhrwerk und das Pferd! das sie hatten, war so erbärmlich, daß sie vorzogen. Beides im Stich zu lassen. ' H Zu dem im Juli stattfindenden Feldlager lausen immer mehr Anmeldungen ein. Von Cincinnati wird das erste Regiment der Ohio Nationalgarden, von New Orleans eine Compagnie des Crescent City Regiments kommen. Wahrscheinlich, aber noch, nicht gewiß ist die Theilnahme des New Yorker siebenten Regiments und des ersten Regiments de? Jllinoiser Nationalgarden von. Chicaga. Die Cadetten der Asbury Cadetten von Greencastle werden stch ebenfalls einfinden. Das Resultat der Beamtenwa'l des Unabhängigen Unterstützungsvereins der deutschen Frauen No. 1 ist wie folgt : Präsidentin Frau Friederike Wetzel. Vice Präsidentin-Frau Jda Gahr. Prot. Sekr.-Frau Marie Lehr. Finanz Sekr.-Frau M. Mangold. Schatzmeisterin Frau Cl. Schmidt. TrustceZ Frau Louife Hecker, Frau Wilhelmine Dehne und Frau Louise Bo denmüller. Jth Zu den besten FeuerVerstcherungö Gesellschaften des Westens gehört unbedingt die .Franklin" von Indianapolis. Ihr Vermögen beträgt $320,000 Diese Compagnie repräse'ntirt die .North Western National- von Milwaukee, Vermögen, $1,007,193.92 und die .German American- von New ?)ork, deren Vermö gen übe? $3,091,029.59 beträgt. Ycrner repräsentirt sie die .Fire Association of London Vermögen $1,000,000 und die .Hanover of New York" mit einem Vermögen von $2,700.000. Die .Franklin" ist namentlich deshalb zu empfehlen, weil sie nicht nur billige Raten hat, sondern weil außer den regelmäßigen Raten auch bei großen Verlusten kein Vusschlag er folgt. Herr Fr. Merz No. 439 Süd Ost Straße ist Agent sür die hiesige Stadt und Umgegend. Zu der zur Zeit stattfindenden Conferenz städtischer Schulsuperintendenten haben sich 26 eingefunden, und zwar die Superintendenten der Schulen von Terre Haute, Jesfersonville, Madison' Indianapolis, Richmond, Vincennes, Valparaiso, Brownstown, Seymour, Loganöport, Union City, Warsaw, Libanon, Bedford, Plymouth, Shelbyville, Bluffton, Michigan City und Conner?ville. Die Verhandlungen drehen sich umLehrpläne und Unterrichtsgegenstände. Gestern wurde darüber verhandelt, welche die beste Methode im Arikhmetic Unterricht sei. Wie wir schon gestern mittheilten, wurde in der Klage von Samuel W. Messick gegen dessen geschiedene Frau, Sarah E. Sutton die Obhut über das nd der Beiden, dem Kläger zugespro nv n v . tv r- r v " MlTn. wioung verkündete, nahm die Mutter das Kind und. eilte mit demselben da?on, Messick folgte ihr, aber es gelang ihm nicht ihr daS Kind wegzunehmen. Der Richter stellte darauf einen Befehl an dcnSheriss aus, Herrn Messick das Kind zu überliefern. Bis heute Mittag war es dem Sheriff noch nicht gelungen, eine Spur der Entflohenen zu entdecken. (st A iiiUj jjj cmpfichtt sein neues 1111b Tnpetm C? 5
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