Indiana Tribüne, Volume 4, Number 221, Indianapolis, Marion County, 26 April 1882 — Page 4

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Stablirt 1LSS. AUGUST MAI, Nßrmacher , : l -und Juwelier.

48 Süd Illinois Straße. POUDER'S Reinlicher Fleischmarkt, 202 Ost Washington IStr. 70 fcf Pennsylvania Str. . Stand: No.l Ost Market'Hauö, Woselbst nur die besten Sorten Fleisch zu den niedrigsten Preisen verkauft werden, in Folge dessen das Geschäft sich nit jedem Tage bedeutend vergrößert. ' j. Giles Srnitli, Wholesale und Retail Plunibcr und Gas-Fittcr. arSfctcl Säger. Preise 35 Prozent niedriger cI8 in irgend einem Hause der Stadt. 76 H. yennsylvanla Otnße, Westseite. .ianapolis, Ind., 26. April 1882. S o L dl es. ' r" r 1 . Zur Beachtung ! .Die Office der Jndiana Tribünebefindet sich 02 Süd . Delaware Straße. . - . -'-.' ' m i ' ; Achtung! EH'ist Niemand autorisirt, Gelder für unS zu kollektiren, als Herr A. Schmidt. Ckvilstandöregiffer. Geburten. Die angeführten Namen sind die des Vater oder der Mutter.) Saauel Fauters 1. April Mädchen. Aug. Fougal 19. " ' ' Heirathen, George H. Helm mit Alice Degner. William Barr mit Jennie Berry. Horace Kern mit Annie Martin. William Roberts mit Cora Tyner. . John OSborn mit Ellza Howard. ' Thomas Breiman mit Anna Kelly. JameS Reed mit Sarah Gerhart. ; Lake Morrison mit Annie Dodd. : Edward Lubbe mit Allie Foote. Jameö McCormick mit Mary. Filher. Todesfälle. Blanche Patton 3 Jahre alt 24. April Jack Douglas 31 " 24. Jsfls Black 5. - - 22. M Edwar Quinn 5 - - 24. m Mamie Seid 19 " 24. " Das berüchtigte Haus der Maria Modb wurde gestern durch die Polizei gesäubert. TS- Jos. Lewark und Eva Gardner, wurden von der Anklage in wilder Ehe gelebt zu haben, freigesprochen. Carolina Lea klagte auf Schei düng von John Lea, weil dersilbe für ihren unterhalt mcht sorgt. Charles Schneider wurde gestern hier verhaftet und nach Kokomo gebracht, woselbst er sich des PferdediebstahlS schuldig gemacht haben soll. LS Die Jndiana Construction Co. lieft sich gestern in der Recorders Office lSt einem Capital von 5100,000 incorpo riren. tS Charles E. Marsh wurde gestern Abend von einen Commission untersucht und für geisteskrank befunden. Er wird im Jrrcnasyl Ausnahme finden. Die Ezcursion, welche der Wh? Clothing Stor von Madison hierher veranstaltete, brachte'14 Waggons Frem dein unsere Stadt. - 0S- Eduward W. Hmst wurde verhastet, weil er eine Postanweisung fälschte und einzukafsiren suchte.' Er wird im VundeSgerichte prozessirt werden. ' - Die Polizei ist auf einmal furcht, j bar gegea die Prostituirten. Heute örgen standen ihrer wieder acht vor den Schranken des PolizeigerichteS. t3- Wm. Porte', welcher in Lafayette gewünscht wird, weil er dort Geld unter falschem Vorwande erlangt hat, wurde gestern hier yerhaftet und dorthin ge bracht. t3r Martin Hauser, der gestern unter die Curatel seines Sohnes gestellt wurde, ist wie un sein Sobn mittheilt, nicht ge steökrank, sondern leidet nur an Altersschwäche. . es- Das hiesige .Journal- und der hiesige Sentinal sind in Irland verboten worden, d. h. werden nicht durch die Post besördert. Wie das .Journal, zu der Ehre kommt, ist uns nicht recht er 'fixdlich. Ich war seit 13 Jahren mit Ünver dauitchkeit und dadurch hervorgerufenem Kopfweh geplagt. Ich gebrauchte Dr. August König'S Hamburger Tropfen, und kann Ihnen nun mit Freuden berich Zen daß ich von beiden Uebeln vollständig desreit bin. Ich empfehle jedem Kranken die Hamburger Tropfen. C. Winter heiser, St. Peter, Minn.

Der Eiscnbabn-tampf. Wir haben in unserer gestrigen Num nur den Kampf zwischen der Vandaliaund I. B. & W. Eisenbahn so ohnehin behandelt.. Die Sache ist jedoch sehr ernster Natur. Eisenbahn Angelegen heiten sind für die Stadt Indianapolis von sehr großer Wichtigkeit. Die Gesäl ligkeit der Stadt gegen Eisenbahnen hat es so weit gebracht, daß die eine Hälfte der Stadt mit der , anderen nicht mehr ohne Lebensgefahr verkehren kann. Mitten in der Stadt sowohl, wie an den Grenzen derselben, kreuzen die Eisenbahn Geleise die Straßen der Stadt. Wohin man sich wendet, nichts als EisenbahnGeleise, und wo immer man eine Straße kreuzen will, steht zu erwarten, daß Einem ein Frachtzug im Wege steht. Die Gürtelbahn wurde gebaut und man glaubte erwarten zu dürfen, daß dem Uebel einmal gesteuert werde, aber es ist nicht besser geworden. Der südliche Stadtthtil ist ganz besonders stiefmütter lich behandelt. Zerschnitten und zerrissen von Eisenbahngeleisen, wird er immer in jeder andern Beziehung Hintex dem nörd lichen Stadttheil zurückstehen. ES ent. steht die Frage, soll diesem Zustande nicht einmal ein Ende gemacht, werden, und kann man ihm ein Ende machen, wenn man den Eisenbahnen immer neue Kon Zessionen gewährt ? Alle Argumente, daß die Stadt dje Ei senbahnen brauche, daß die Eisenbahnen die Stadt zu dem gemacht haben, was sie ist u. s. w. sind barer Unsinn. Was sol len die Eisenbahnen ohne Städte ansän gen. Die Eisenbahnen brauchen die Städte noch mehr, als diese jene. Es wird doch kein Mensch behaupten wollen, daß eine Eisenbahn Compagnie jemals etwas Anderes im Auge hat, als ihren eigenen Nutzen und Vortheil. Sie küm mert sich den Kukuk um die Stadt und die Bürger derselben. Wir haben uns schon längst viel zu sehr zu Sklaven der Eisen bahN'Compagnien gemacht, und das sollte einmal aufhören. Wohl mag man sagen, daß es ungerecht wäre, einer Ccm pagnie ein Recht zu verweigern, welches schon früher anderen Compagnien e währt wurde, aber einmal muß. der An fang. gemacht werden. Mache man ihn jetzt. " Arbeiten wir einmal darauf hin, uns nach und nach von dem Joche der Eisenbahnen zu befreien. Wir wetten darauf, daß je energischer wir uns zeigen, desto gefälliger die Eisenbahn Compag nien werden. Vielleicht erleben wir es dann noch, daß an den Straßenübergän gen Schlagbäume angebracht werden. Die Aktiva der Centralbank. Der Assignee reichte heute Morgen den Bericht der Abschätze? in der Circuit Court ein. Derselbe ergiebt Folgendes : Das Grundeigenthum, welches die Bank besitzt, und welches sich zum größ ten Theile in der Stadt und in Jrvington befindet, ist auf $G1G0 abgeschätzt. DaS Mobiliarvermögen der Bank be steht aus einer großen Anzahl von Aus ständen und Noten, welche zum weitaus größten Theile uncollektirbar und werth los sind. Der Abschätzungsbetrag be läuft sich im Ganzen auf. $8753.27, Außerdem besitzt die Bank Noten zum Betrage von $21,000 von der Home und Dower Association, welche in etwa 17 Jahren fällig werden und durch Hypothek auf Ländereien in Missouri, Illinois, Kentucky und Georgia gesichert sind. Die Abschätze? erklären, daß es ihnen unmög lich ist, den Werth dieser Noten anzu geben. . ' . Die erste Nationalbank ist im Besitze von Noten zum Betrage von $12,506, welche ihr zur Sicherung eines AnlehenS von $10,000 übergeben wurden. Davon wird also nach Zahlung der $10,000, wenn die aufgelaufenen Zinsen nicht zu hoch sind. Etwas übrig bleiben. Die Ausstände der Bank sind auf $4112 abge geschätzt. Das Mobiliar der Bank ist $1277 werth. Der Kasienvorrath be läuft sich aus $979.59. . - ! i DaS Grundeigenthum Kennedy'S ist auf $1633 angegeben, das schließt jedoch die Farm in Franklin Co. nicht ein, wel che $12000 werth sein soll, sie ist der Werth nach Abzug von einem Drittel für die Frau. - Wildman'sGrundeigenthum ist $11,466 werth, fein Personaleigenthum belüust sich' auf $8277. Die Abschätze? geben an, daß daS Grundeigenthum von Cones nicht so viel werth sei, wie die darauf la stenden Hypotheken detragen. Sein Per sonaleigenthum besitzt ebenfalls . keinen Werth. Darnach belaufen sich die Ge sammtAktiva auf etwa $58000. ' Ob sich auch so viel daraus realisiren läßt ist eine andere Frage. ' Alles in Allem genom mon, dürften für die Gläubiger 30 bis 35 Prozent herauskommen. fö StaatsAnwaltschastsVertreter Brown hat daS Unrecht welches er den JanitorS des Court HauseS gegenüber begangen, eingesehen, und um Entschul digung gebeten. . Man erwartete beute in Anbetracht der Straßenparade viele Fremde in der Stadt ; und fast eben so sicher erwartet man, daff dieselben ibren Schub- und Stiefelbedarf im Capital Schubladen No. 18 Ost Wasbingtonstr. einkaufen, denn dieses Geschaft ist weit und breit be-kannt.

Freiheit, die ich meine. Wm. Brooks von Logansport und Mathew Tobin von Anderson, zn:ei far bige, junge Burschen, befanden sich in der Besserungsanstalt zu Plainsicld. Das Leben dort scheint ihnen aber keineswegs behagt zu haben. Brooks machte aus diesem Grunde schon neulich einen Fluchtversuch, der ihm aber miß glückte, und um diesmal bessern Ersolg zu haben, lud er seinen Mitgefangenen, Tobin zu einem Ausflüge ein. Das kam Tobin sehr gelegen, das stellte ihn auch die Freiheit, die er meinte, in Aussicht. Also frisch gewagt! Zwischen 7 und 8 Uhr Abends, das war gerade die geeig netste Zeit, ein verwegener Sprung aus einem Fenster des zweiten Stockwerks und die goldene Freiheit war erobert. Die Flucht der Beiden wurde nicht so gleich bemerkt und das war natürlich ein Vortheil für sie. sie erlangten dadurch einen Vorsprung. Der Wurden des Gesängn.isscs, Herr Charlton kam gestern Abend hierher und machte der Polizei Anzeige von dem Vor tommniß. - Wer einen der beiden Flüchtlinge er wischt und ihn der Polizei ausliefert, kann $20 verdienen. Im Uebrigen ist mit den beiden Strol chen gar nicht zu spaßen, denn, Brooks hat bei seinem neulichen Fluchtversuch den Sheriff von Caß Co. so übel zugerichtet, daß derselbe noch heute an den Vcrletzun gen krank darniederliegt. i (Editorrielles, Fort Waizne, Ind. Staatszeitung.) S t r u ck O i !. ES ist eine Thatsache, daß so groß auch unsere Erfahrung im Leben sein mag, doch täglich ja stündlich neue Dinge ent stehen, neue Gegenstände vor unser Auge treten, welche unS zu Verwunderung hin reißen. Nicht nur das allgemeine Pub likum, auch die Presse giebt zu Zeiten Beweise sür Obengesagtes. Die "Chica go Tcibüne", die Chicago Times", der .Cincinnati Star" und andere promi nente Zeitungen traten für einen Artikel in den Schranken, .welcher durch die Presse und andere Anzeigemittel vor das Publikum gebracht wurde und allgemein Beifall errang. Editorielle Nachfor schungen bewährten auf's Neue den Ruf des Mittel?. Die Kuren die für es beansprucht werden, erwiesen sich nicht nur als wahr, sondern Dutzende von promi nenten Geschäftsleuten und einflußreichen Bürgern gaben in warmen Lobsprüchen ihr Zeugniß für seinen Werth ab. Die folgenden Auszüge aus Briefen sind nur einige Belege, die täglich aus allen Thei len des Landes eintreffen: Das Globe Chov Hause," Fort Wayne, Ind., tritt in die Front Reihe mit einem Atteste seines Eigenthümers des Herrn A. Geisman. Als Junge von acht Jahren hatte ich das Unglück von einem Pferd zufallen, wodurch ich eine gefährliche Verletzung am Kopfe erkielt und seitdem durch rheu matische Kovschmerun beimgelucht wurde. Das St. Jakobs Oel, welches ich in letzter Zeit anwandte, gab mir au genblickliche Linderung und die Hoffnung daß ich durch einen anhaltenden länge ren Gebrauch vollständig aeheilt werde." Herr Henry Currie, No. 106 CentreStr. St. Louis, Mo., machte uns folgende Mittheilung: .Nachdem ich das St. Jakobs Oel gegen zehnjährigen Rheu matismuS mit Erfolg angewandt habe, aereicht eS mir zu Vergnügen für besten Werthe Zeugniß ablegen zu können. Ich hatte es fünf Wochen im Gebrauch, bin nun vollständig geheilt, nnd fühle wie ein neugeborener Mensch. Herr Apotheker M. Bodenmann, Fort Wayne. Ind., sagte : .Allen, welche wünschen von rbeu matischen Leiden erlöst zu werden, möchte ich zurufen : "ilcrc !s vorn place to ßtrikc Oil." Außer den freiwilligen Beiträge für das im Sommer hier stattfindende Feldlager über welche wir bereits berich tet haben, haben noch die folgenden Häu

ser Beiträge gezeichnet . Erand Hotel 150 BateS House 150 Merkantile Association 150 Owen, Pizleh & Go ICO Mullaney & HayeS 100 A. L. Wright & Go ioo Hollweg & Neese 100 Murphy, HibSen & Q.o ICO Johnson & Erwin 100 Byram, Cornelius K Co.. 100 Lenuel L. Crocker von Buffalo welcher einen Antheil in der Düngerfabrick weltlich vom White River hat, machte einAsiignement an Leonidas Doü, in Buffalo. . Henry T.Mille? welcher auf die Vaterschastsklage der Elizabeth Pilt mann hin, verurlheilt wurde, ist gestern nachdem er die erste Ratenzahlung ge macht hatte, auS der Jail entlasten wurde. Er mußte das Versprechen geben, die ihm auserlegten Zahlungen pünklich einzuhal ten. rn ji M B V U vw

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SSmttifo toto$ti$Wp MWwlSchp &9;&i mW ZG. MpM Wen waörend des Hages und des Mnds. tfar Wir nehmen Veranlassung bierzn unfere Kunden nnd das Pttbliknm im Allgemeinen frenodlici'st einzuladen.

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Eine KnSwette. Gcwlß hast Tu schöne Leserin immer geglaubt, daß das Küssen unter keinen Umständen gefährlich sein kann aber wir wollen Dir eine Geschichte erzählen, wcl che Dir leider diesen schönen Wahn rau den wird. In einer kleineren Gesellschaft von Herren und Damen kam nämlich u. A. auch die Rede auf das Küsten. Ein Herr warf dabei die Frage auf, wie viel Küste man wohl in einem gcwisten Zeit räum zu geben im Stande sei. Nachdem darüber verschiedene Ansichten laut ge worden, machte stch ein feuriger junger Man?l anheischig, mit seiner Verlobten innerhalb zehn Stunden ohne Untcrbrechung zehntausend Küsse zu wechseln, und proponirte dieserhalb eincWette von $200. Als Bedingung stellte er, nach jeder hal ben Stunde eine kleine Erfrischung neh men zu dürfen. . Die Wette wurde angen.ommen, und alsbald begann die süße, anscheinend leichte Arbeit. In der ersten Stunde wechselte das Paar 2000 Küsse, in der zweiten 1000, in der dritten 750 dann aber keinen mehr, denn ihre Kräfte waren erschöpft. Der junge Mann bekam den L'ppenkrimpf und siel in Ohnmacht; feine Verlobte verlor ebenfalls das Be wußtsein und erkrankte noch am selben Abend am Nervcnsieber. Nur mit vieler Mühe wurde dieselbe wieder hergestellt. Auch der Bräutigam wurde noch längere Zeit hindurch von erwähntem Krampfe befallen. Das Ende vom Liede war Aufschub der Hochzeit auf ein ganges Jahr.

John Furr, ein Farmer an der Lafayette Pike, welcher vor etwa 14 Tagen von seinem Pferde, an den Kopf ge schlagen wurde, erlag gestern seinen Verletzungen. LS" Die Schul'Supcrintevdenten des Staates werden morgen und . Freitag in Sitzung sein um ihr Meinung in Schul angelegcnhcitcn gegenseitig auszutau schen. Morgen Vormittag werden sie mehrere hiesige Schulen besuchen und Nachmittags um 2 Uhr in dem Zimmer der Schul Commistare zusammenkom men. j In dem Prozesse zwischen Chas. L. Dcwney und Melista Downcy wurde vor längerer Zeit Arthur Müller als Receiver eingesetzt. Kcnnedy, sein Freund und Präsident ging Bürgschaft für ihn. Müller verfehlte .seit längerer. Zeit Rech enschast abzulegen und James M.'Win ter, welcher in dem Prozesse interejsirt ist. brachte Klage gegen ihn und Kennedy. Frau Caroline Baumüller klagte aus Scheidung von Dr. Thos. H. Baumüller. Frau kBaumüller klagte schon früher einmal, konnte aber, da sie noch keine zwei Jahre hier wohnte, ihre Schei dung. nicht bekommen. Dr. Baumüllcr ging f. Z. mit Frau Richter von Jndia napolis fort. : Zu den besten Feuer-Versicher ungs Geiellschasten des Westens gehört unbedingt die Franklin von Jndiana polis. Ihr Vermögen beträgt $320,000 Diese Compagnie repräsentirt die .North Western National von Milwaukee, Vermögen, $1,007,193.92 und die German American- von New ?)ork, deren Vermö gen über $3,094,029.59 beträgt. Ferner repräsentirt ste die .Fire Association os London," Vermögen $1,000,000 und die Hanover os New Vork" mit einem Ver mögen von $2,700,000. Die .Franklinist namentlich deshalb zu empfehlen, weil ste nicht nur billige Raten hat, sondern weil außer den regelmäßigen Raten auch bei großen Verlusten kein Aufschlag er folgt. Herr F r. M e r z .' No. 439 Süd Ost - Straße ist Agent für die hiesige Stadt und Umgegend. Gestern Abend gastirte Lawrence Barrett im Opernhausc. Das Drama : .Richelieu" gelangte zur Aufführung und Barrett spielte die Titelrolle. Barrett mag sich unter den amerikanischen Schau spielern hervorgethan haben, aber daß das gar nichts sagen will, hat die gestern Abend stattgefundene Aufführung bewie sen. In Deutschland würde man Bar rett höchstens einen mittelmäßigen Schau spieler nennen, denn die Kunst, die Aus. mcrlsamkcit des Publikums von den übn gen Mitspielenden abzulek.kcn und dieselte ganz allein sür sich zu beanspruchen, dittste ihm dort nicht so leicht gelingen, denn das muß man den Deu.s.hcn doch zugestehen, daß ihr Urtheil in dieser Rich' tung weniger beeinflußt, mehr selbststän dig ist. Theaterkenncr waren von der gestrigen Vorstellung sehr unbefriedigt, weder Spiel nochVortrag entsprachen den gehegten Erwartungen. Nur schade, daß es hier so wenig wirkliche Theater kenner giebt.

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Die Arrangements für die vom Soz. . Turnverein veranstaltete am 23. Mai von hier nach Cincinnati abgehende Excursion.sind nun endgiltig getroffen. Morgen wird sich das Arrangements Comite nach Cincinnati begeben um be züglich den Unterkunst der Excursionisten Vorbereitungen zu treffen und dasür zu sorgen, daß alle Excursioniflen Gelegenheit, haben, dem Turnfeste bcizuwohncn. Kinder unter zehn Jahren zahlen nur den halben Fahrpreis. B r i c f l i e. Indianapolis, L6. April, 1882. Inländische Briefe. 1. Buehler Fritz (?) 3. Schaff Jo,. 2. Teher Fred. 4. Cchuette Arie Miß ' Ausländische Briefe. 5. Sillez John 8. Schütte Christ (2) c. Gehring HenH 9. Schwartz öonr. 7. Jcppson Otto - I. A. Wild man. Postmeister. M M A 10' rn ß W 9 West

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