Indiana Tribüne, Volume 4, Number 221, Indianapolis, Marion County, 26 April 1882 — Page 2

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wiana Hriöüne. tzögNche- und Sonnlagsausgaöe. Office: S2S. DelawarcStr.

... JEnterecl g,s seconl-clas3 matter at the oatoffice at Indianapolis, lndiana.J - . AbonnementSPreise : Tägliche Ausgabe li CtS. Per Woche. .SoutagzauSgabe 5 Cts. perNummer. Veide zusammen.. 15 Ct?. per Woche. GJ" Da Tagblatt erscheint jeden Nachmit taa nm Uhr. Die SonntagSansgabe nscheint des MorgenS. Tribune Publishing Company.

Indianapolis, Ind.. 26. April 1882. ke Mhilistm und die ,Hettlge lß." f dem Strandboulevard von Odessa. in Nogesichte des Pontus haben zwei MVsten den iZeneral Strelnikow er C-nen der zu ihren erbittersten Verfol c:rn Sin Rußland' gehörte.' In Glyon 4 AsA ma msm f SrvW'.'"t'5 ""."" u...,.uclu. Avgr ,c vqnkkyaupler IN vavvyer aivcn zxonai, iu ein laaoeouraer K.'s.? ml" Rdssin, die ihn für den Nihilisten Peter awrow hielt, ourcy zwei Revolver' llch zu zeigen, welch' seltsame, und ab schreckende Erscheinungen der 'heutige okiibhö uBiano m(yi vi05 in oem rt k.m..ei...!ii...,!..-i l JJnflMttoii eijcugT, sonoern uver MW , M . fm A. . W -ze ganze Vrelieoonlinenrssorizu. pflanzen im Begriffe ist. Der General irniow, velazer von lem nacy L?.dcha-ommt.um .daselbst an einem m : w . ' - - . . v znrounyeuung angu agier 'Alymslen .ina.l.liilH E.A0' tkA.Taua.ltMa.!. I "UM'"" nnamiuii;4ycii3uii5yuitH, . " ' . c . cÖffffÄi! ?i 5! emer Banr-am MeereSstrande und ve ovaqtet das Spiel der Wellen, während hinterrücks der tödtllche Revolver auf

,r,,iH l K l -l i.?7cö 2 0 llnues uie vliiAitte, Zj bew lligte die Legislatur Minne, braucht, diese beiden Thatsachen nur der Zustand der Felder und das Wetter folas demselbeä Jahre 52,500. - eikn cinonber ju Men; -um anHau iegunsttgen daS Säen und Pflanzen, Der erste Dienstag im Mai wurde zum ltm fn.lAl i.Ittom. .mV t. V tk..xili. X.X CT. M V ttl. lü.t... I I t

m mm m m m m um a m m a - - - m m M. mm. m.M I M & mm, I W a & l . mm, mm m. W - u m mm mm m m. Jm amm, m mmm. mt A . I

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Wird zum Todescandldaten, . wie vor nen gut, der Winterweizen ausgezeichnet, chen Preis von S50. Äehnliches thaten ihakdere Würdenträger des Staates, Die Fortschritte der Arbeiten in , den lt Pioneer Preß Co " in St Gettra Menutsew und ffürst Kravot BaumwolldiZlritten sind weiter, als man xT. i in;sLa nr i

sein Haupt gerietet wird. . Der sächsi : ; k'sche Kaüsmsnn liest, Hunderte von Mei

Im entfernt, aus der Aeranda emes Landh . ' m - I Hauses am blauen eman - arglos eine Jeiiuna, oa iiurzi nra eine rm i e - ..j; -c it- ... ütuuuMü uuj .1 1 u üü ..M . ' GM.I M V, Om A. AM Q)t1tltUlMl.tk hu, iuiu ii( in iuui (itictl Vliuuiuciliuu l -tt ''.. - Är . icr erianni zu oaven waynr. zentral i Strelnikow wird von Nihilisten ermor det. der arme DovvelaSnaer Peter Lawroa'S entaevt nur. durch einen alualiaen . . i Zufall dem Anschlage einer Feindin der .Milisten.., ES wird also bald Niemand :n RuKland des Lebens sicher sein, weder derZenigewelche? die Nihilisten bekämpft, ' . x. v : : . . r jt r- . cYr

jidoj uctrcnigc, iDCiajcr sur ClNCN yiiqui uic ic veiett, iu vci! 'VtUttv unict auucicui iüic uuö . -ünsten gilt oder einem solchen ähnlich ist.' neue Landstriche dem Pfluge abzugewin Mals hatten die Farbigen eine Art MoJa, mehr noch,' es kann allerorten in nen. Die zur Zeit in'S Land kommen nopol als Barbiere, Nollsuhrleute, Ve

Europa emem harmlosen Menschenklnde der GarauS aemkcht werden, weil eS -da Malheur bat. esne Vbvsioanomie ,,u nciiBcn, 01c zuiauig an cie Pyy iogno ' . -.. ... (m . (.rn v. rm' . m , 1ciic eines moiil llimen Maiaoors er f 11 innen. Welch ein sonderbarer Zustand ist das. i 1. fl)itftaV m.a CIA. V:. (tn .fi. an deffen Rande Staat und Gesellschaft' des großen Ostreiches dahintaumeln ! ett:JabreSsritt .beinabe wendet Graf Jgnatieffseine ganze Ersindsamkcit auf. urtt die' Nihilisten zu vernichten; eS ist umsonsl. Ä)er 00 des Generals Sttelnlkofs ist em Aerdikt, das Janatilg' gefammte . bisherige Thätigkeit veruktheilt.' Und es kann auch gar nicht anders lein, den nickt mit Nalikeimitteln ist der Nihilismus Ziu entwaffnen. ' Was ' ihalelnee Wurzeln berauben, seinerDa--'seinSbnechtigung entkleiden kann, das i einzig uno auein oie umwanoiung de absolutistisckön Reaimentes in ein eouftitutionelleS, und gerade zu ihr will n in CAnil&inn ft. .,.5. Vor wenigen Tagen erst hat Fürst AkAlÜM lmm V CT IXIHTL C"C mt 11 wMiikMiitu 1 iui iiiuji uii iiuiii. iuvuiiui, cuici yiiuuiucniuuicr. 1 velche vom Auslande her die russischen 'Terronflen leiten, in London erklärt. seine Partei habe den feierlichen Eid ae leistet, von jeder Gewaltthat abzustehen. wenn Rumano eine Aolksvertretuna er 'halte."" Eine' solche Versicherung sollte ,m. . Petersburg und in Gatfchina nicht v CfV . '21$! verhallen, inn sie birgt den welcher unser großer Dichter '.elcher un er großer Dichter den Spa m Philipp sur eine Weile ge angen ißt, 'dem er -ihm die Worte in den mer läßt. Qünd legt: Wer mich entbehren kann, wirb Wahrheit für mich haben." Aber wie der Schuß in Odessa die Ohnmacht der russischen Polizei predigt, so illustrirt das Attentat von Glyon den Wahnwitz der Fanatiker,, welche sich freiwillig in. W . J - I"" " Z) - v ... -e n-. rr- n m em auicni ots zaikniyums utn.: Die c Frau, selche den Magdeburger a..?. :n rr r it:

- der von Rußland aus sich über, die Welt Land bringen, schätzte dieser Tage einer Einwanderung aus China dleMlgen - zu - verbreiten droht ! Und wie tief läßt derEinwanderungskommisiäre aufGrund -Elemente durch billigere Arbeit aus ih er in den arauenbastenAbarund schauen, seiner seitoeriaen Krsabrunaen in diesem ren Positionen verdrängt, die uns an die

i umm oumiyc;irung ocs vuvor wvQ) , wie er IN ver nach ein Werkzeug der Heiligen LigaV schiedenen Staaten beobachtet und zur r.V.t... cr v. r. x. I l ... . .

Thrones reichen diese Anti-Nihilisten, .dtnan; sie recrutiren sich aus den Mit' 8V11'" uoly,lcn iveis, wie aus. nm (ha(vi. hhX mA..n..k. tv:. I m'Kmm Zk kl CMV.Va . - wu uhhu- miu üutmiuuiiüc, uiiu uic. . Sonne hosischer . Gnade bestrahlt sie.: virv. gegen 'coro ausgevoten,! und fast möchte man dabei an iene WV XUimill weroen. wo DAS aiUX

dttErSnen- und der' .Blauen- die n7n B7sch uß . ng nk ZJTk rZelm de B?pru! tränlle. dak dieler Baumflan,unasta auf db seme Erlsten, und Zukunft durch ;VV!';Vi: ' M.NFk.Pr.) SÄCÄS örÄS jedes Jahres fallen fiff. Zugleich würd; mSM SÖlSf. .smaouna er eu,.n. an die StaalSlegiSläiur daZGesuch g. ÄmfiÄn .iuti-.i-t-nij; .; ..ms,- .;..m lbeilt me PMchl, ore e Klimme zu yoren

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Au? den oft wiederholten Antrag des V' - btutlicn fitettcreins t)abcn die drei! ir.-.n flir.ni hr

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mttn fflrrth5niri Ir'it&nS hitrA tfr fclt YVWIIIJVII filVHpll4 VMM( lllh, ÖUlOjhör

jchenlen uno gejleyen rnüi)en, cqb v:e,

ueversullung der schulen nirgends s. schlimm sei, als in Deutschland, und daß! die Ueberbürdung der einzelnen Lehrer mit. Schülern und Pflichten alles in anderen Ländern Bestehende übertreffe.: besten steht die Sache in Hohenzol , roo eS blos 12 überfüllte Schulen'giebt, während es deren in Schlesien 1,509 gibt. Ueberfüllt nennt man näm. llch in Preußen eine Klasse, worin mehr als hundert Kinde? auf einen Lehrer kommen. Jür alle 13 preußischen Pro vinzen zusamme.-. giebt e im Durch; r r n ii T je ft er . . jcnmii K)VJ cnuien iooer iaen;, weiche in jeder mit über 100 Schülern ans den Lehrer überfüllt sind. Im Ganzen gab es 019 Klassen mit. mehr. als 150 Schülern auf einen Lehrer, und in 119 davon gab es mehr als 200 Schüler auf je einen Lehrer. ; Darüber sind alle Pädagogen einig,, daß erst, wen die Zahl 50 Schüler : 1' Lehrer unterschritten ist, wirklich erzie! hender Unterricht möglich wird. Dar! über hlnaus muß eZ wohl oder uvel seltene Gelsieskrast des Lehrers ausge-; nommkn bei bloker Avrichtuna dlei pen FrüdZahrs-VnösichttN. . . . ... . , itiagm. b WWV W no weil zurucr iei. weroen nicor mevr'

55ul? itm? W'?lFn Z lvurde am 12. Januar 1876 zuSt.Paul und Wochen. Die Vegetation machtnMinnesata raaninrt. 5ur örderuna

noq oenVeriqien aus ven ver,cy'.eoe;ien r c en y . . r T c. ' l und dementsprechend sind die Ernteaus sichten vielversprechend. Gewitterstürme uno ueoersiuiyungen yaoen in oer lexien V . ' c- .j.i. nv - mr m. Wvqe an vielen nm .zvgaven ange. riaziei. aoermazim svlazer Ausynung, daß es einen Einfluß auf. das Gesammt r w. - M "t.. 1 u on rnie yaoen lonnie; oasselbe gilt von Yen ungewöhnlich spaten vcynee,auen im esien unoorowesien. CI . lZ. M .ta itAM Hlkl .n Ml II. t . öwuuiuwiijui u. utttuiti - . Vl Y , . , ''S? Ä fei: ! hielt, und wenn nicht im Juni neue f Ueberschwemmungen die hartgepruften Landstriche auf's Neue heimsuchen, wird der Ausfall in derBaumwoll-Ernte kein allzu bedeutender sein. So ' yat es die Natur bis jetzt gut gemeint und ijt be muyt, die Wunoen raszu yemn, . , vv T f . licimiug. ern-o v: m..,....st:?7. Ät;. . r "I " Ä . lffMA tA It AM M. UflrtAlt . M ' Ml t A iiuuui, iu iuu ittt wu ÄUiiuujj. ui a uuyt lr - rr. - v - . trx.' ri je !Xi r.. Ucn, uuu luuyiiajciuu uiu;i luuuyct i als eme volle Million Einwanderer im Laufe des JahreS in unser Land strömen und die Bevölleruna des lesleren um rmn - . . , zwei Prozent vermehren wird. Diese Arbeitskräste werden unsern. westlichen Farmern zu gute kommen und viele an dere Einwanderer sind durch die Mittel, I v : . ' r. . . . r. . . . .f.. i den Emwanderer sind von der Art, dass wir uns zu solchem Zuwachs gratulieren können und selbst bei den Italienern luDcriöitgen uic ijuicii jciuji uctjcitcii I v:. r jcr. x.i. . I t. ' 4. ! . 1 -v-f.rc vie la)ieqien. . , . I . - . Da ffati ö . welckes d e K nmande. rer vorausiicktlicö in diesem 5labre in's li . . r 1 1 t r ... Jahre af öv Millionen Dollars. Die Lage in den Fabrildistrikten unses Sande ist ,u 5.eit unaünMa. und die Aussichten auf schnelle Besserung sind schlecht. Die steigenden Preise der Lebensmittel und aller übrigen LebensbedürfMe' baben es den Arbeitern nabe gelegt, haben in manchen Distrikten die selben gezwungen, höhere Löhne zu för d??n nnnhni "fint u shr auck' für' die berecktioten Forderungen der Arbeiter. der sind in vielen Fällen nicht in der lage, dem verlangen ihrer Arbeiter zu entivrecken. selbst' wenn sie den besten Willen hierzu haben. So werden wahr Ifx.:-i:j ... v.- -n.-.ci. m.t.u. 1 1 1 1 j r 1 1 1 1 1 ui 1 1 11 iirii iiui 11 r 11 11 11 1 1 r: ii vilucii Einstellungen nur neue Schädigungen I r v'. w . , . w t. nur Oie Aroeuer. vie roeiraeoer no die gesammte Industrie hervorgehen. Der Actienmarkt ist ungewöhnlich ge drückt, und Handel und Geschäft int All gemeinen sind gesund, aber Nichts wen: ger'als lebhaft oder glänzend. Zr owr lderuna m dmem So wird der Sege s.s. ,,n d,r c?inwandernn in dim y m V w mm r wvv ms mmm , V v i tif xt vieles gut zu machen haben' was dazwischen kommt, -mit: einer Bilanz .n äun Gunsten aBfcr)IU6cn. Quod eua i)cne vertat! . .rbor DayS." CaK mam Vs! Jf ftrtj t!n .rr. I 1U I kW Hl, VVtktVVttU VUbfc fcWM.M.t VI ' I v 1. . ' ansflonjuna von aäumtnfütfioä San ist. U zeugt v Allem die EmsSH. I T . ?L P . - . .. . ! . . aesübrt. Seider sind dem Beisviele eneS -x t ' Staates bis jetzt nur wenige'andere ge folat. so wünschenöwerth es' auch wäre. I ' . ' . . . . . . daß da elbe seitens aller Staaten ge. L.r -" i. r. 'k ' iifflant. und Zwar um 10 elirraer. ie noin wendiger die Anpflanzung von Bäumen für die einzelnen, Staaten ist. - t mmat trhr .r WrWnn - ntl rfcn WAtrhnuhehürbt rtnnennmmsetzlichen Feiertage zu erklären. Obgleich dieses Gesuch unberücksichtigt blieb, beö u.L.t v. mJ mlsA i I Äs .4 Knt SaS TOM (t? Rtn'S Y VUMUU VVUi VU3 VII VilVtUStU 3 VVII

zur Vinvnanzüng von i-isaic, xju

Zierbaumcn. Aber dieses Anvflanzen von Bäumen beschrankte sich nicht ausschließlich auf den Arbor Day", sondern dieser gab gewissermaßen nur eine stärkere Änregung dazu, denn es wurden in ocm aus den ersten Arbor Day" folqendenJahre in Ncdraska nicht weniger ats 12Millionen Bäume gepflanzt. Das Interesse an dem Anpflanzen der Baume it dort allgemein, und es haben sich sogar verschicdene Gesellschaften gebildet, welche diese Thätigkeit noch durch Aussehung tt ' e ei k. f . . X. ' von Prellen zu TOioern juegen, roas i;on gens auch seitens einzelner reicherPrivat Personen geschieht. Auch auf die Anlage von Hecken legt man in jenem Staate großes Gewicht, Noch in demselben Jahre wurde das von der Ackerbaubehörde Nebraska's ge gedene Beispiel von der yorticultural Society" Iowa's befolgt, welche den 20. April jedes Jahres zum Anpflanzen von Bäumen bestimmte. Dieser Tg war aber in dem Jahre 184 so kalt, daß man m nächsten ahre ocemgen, die sich um die von genannter Gesellschaft für das Anpflanzen von Bäumen ausgesetzten Preise bewerben wollten, hm sicktlick des aeeianetsten Taaes freie Wabl lien. Die Vreise. welcbe die ..Öor ticultural Socikl' im Jahre 1877 ticultural Society" im Jahre 1877 bezahl,, beliesm sich aus p ,5. ' ?znrnr w;;n,;nt;nn k M,c, Kesellsckaft verfolaten lllllitlviH vhui mvvvmhi4 ... üa,n,km.snt. d?,s,n n hfmn vivv . ... ...... .. Räumen ,u widmen. 5)t - - - - - w - -Forestry Association- setzte gleichst tuint Pis. aus, und zugleich bestimmte Delano für die Dauer von ünfJan für diejenige Familie, die uf den Prairien Minnesota's in derfur m - mixx geeigneten Jahreszeit die 1 I 11 . v meisten Bäume anvnanite. einen iakrli U41U Wlt WW4. tyUU ISVUiUI Dich Anregung Halle zur Folge, daß im Jahre 1876 in Minnesota fünf Mil lknna iinh im nfir 1R77 ifn WifTin kVttVi M t W V?MVV -v 0 nen Bäume gepflanzt wurden. Auch in den folgenden Jahren wurde das An pflanzen eifrigst fortgesetzt und wird hos ViltltkU 4 HMIMUl iMItVV tlllVHI fentlich im ganzen Lande mit im nnnjn Vnrtn mit mrm größeren Eifer betrieben, denn bekannt riM;& -s. s.s,. """ wM.vM.a ,v vortheilha t au die klimati chen Ve I "7 1 I I rtn V0111' 5 2ie Fardlgk und die Chiuefett. I r r . r c er sarvige Prore or 'lazaro -Greener in Washington spricht sich in dem Globe", einem namentlich den In tere en un er sarvlgen Mitbürger die nenden Blatte, über die Ehinefenfrage 1-..W.4.. (.f.i . - n.. srachter und AuSlader der wchisse, SProvlantmelster und Arbeiter auf den .Dampfschiffen. Jrländer, Deutsche, I ct?:.. srXw.vM c C .- 1 oi"i-.ii "v üuiucucji yuuui uns uus I v:A(iM mCAxc:...MAM axm.t:a v.,, n,u,iiijiu.Bs.i uuuzi uuI V " 1. T - a Cft a 0 . V vrangi. as ou uus uns werven, wenn, die immer mehr anschwellende Wand gedrückt haben? Wir kämpfen für unsere bürgerlichen Rechte. Unsere Nace lebt mcyt tteser, ms irgend eme andere in diesem Lande und denjenigen, die hieran zwelseln, wollen wir es beweiM1 vurcy uaien, nicji ouru) xiot, lndem wir uns täglich bes,er unterrichten, vilhen und mehr und mehr vervollkomm nen." ' .c. ' , " c So sehr die lebte Bemerkuna des Herrn Profesior Anerkennung verdient er doch mit semer Austassug des Begrchs Mrgerllche .Rechte--vn ugius uc'lü Irrthume zu befinden. Das 14. Amendement zur Eonstitution ordnet an, daß I in en Ner. Staaten nekarene nder na ' " n""-w" " .turalisirteFarbige Bürger , und allen I ithrtA.ti Sti lirn.rn nXtAyitroit.nt sinn i a-. 5 i.. Das 15. Amendement bestimmt, daß keines Burgers Wahlrecht aus Grund seiner Race oder früheren Stellung als Sclave irgendwie eingeschränkt sein soll Section 1977 der revidirten Statuten

regelt die Ausführung des vorbezeichne-i iana eingebracht worden, und zwar we ten Princips. Die Farbigen sind sonach ?cn Bonds, die Letzterer repudurthau ,t.. Li .sxt...i.j. cdä' 1 ..Q ? Nnnds wnren m NeNk? tnn Nur-

voll und gleichberechtigte Bürger, aber reine Silbe der Constitutlon oder der den gehö das fZ ' Jl 9 m gungen zu besitzen. Barbieren und die anderen von Herrn So fchwcr in zum Glück vergangenen Jahren an d:r farbigen Bevölkerung gesündigt worden ist, so steht es dersel den doch am wenigsten an, aus einem Grunde, wie der in dem .Globe" geltend fltmadite, ihr. Stimme gkg.n die Chi. II (I . v I .1 rt -1 fri ntitfl i 7 rt n rh Vi n . ) B 'l tt könule sagen, daß derselb Em wand allen Klnaemanderten entaeae wand allen Eingewanderten entgegen gehalten werden könnte, welche eme vor 'übergehende, wesentliche Beschränkung Einwanderung fordern. dies einen Schein Nech Aber so hoch das Festhal !ten an Principien zu schätzen ist, so wird : . r m V.t ! 'OOch 'Aiemano oeyaupien ?ouen, oap in -der Entwickelung der Völker nicht Si ztuationen vorkommen, in denen das iZweckmäßigkeilsprineip daS beste ist. Es 'ist ein 'großer und schöner Gedanke, die Ber.' Staaten als das arokc Land der tvv"" "n emer eiaiweroe lyrer 'S "il0-9' Ä ttcöoicn urfsicdtcn dies unmöglich Ina er v ' v ' . . r. I I "i ä (11- ,fi , r: V "1(1 Derart.Se Nucksichten sind nicht

jvorhanden, und die ferneren isrunu,

l'die gegen eine Beschränkung der Mongo !lenfluth in'Z Feld geführt werden, gehen namentlich von dem kapitalisiischenTheile unserer Mitbürger aus, welche letzteren 'in dem lci5enschastlichen Streben nach rr v .w . . M . riangung oiutgcr Ärocilölraste vcr Zaesscn, daß Millionen von Arbeitern im Lande leben, denen gegenüber es eine ! Sünde ist, ihre aewin 'nicht , alanttnde -Lebenslage durch cincfc unwürdige Con jcurrcnz noch mehr zu verschlechtern. Und eine unwürdige Concurrenz' ist diejenige 'd?r Knirpfm : mir hrnufam um Yp8 9 w V V4 naHzuweiscn, uns nicht mit den Lebens gewohnheitcn und sittlichen Qualisica lionen der Mongolen zu bcschäftiaen, kihre Concurrenz ist unwürdig schon aus ?dem Grunde, weil sie als Race und auf -die Dauer billiger arbeiten, als die Ar beiter anderer Naccn. NoroS'Vricf. ??rrn? nnd Ninitrmnn finh bie Keidrn I r -mr w w w w 9 w w W V mr mr Mitglieder der Jcannctte Expedition, welche von De Lang vorausgeschickt na ren, Hülse herbeizuholen, die in fast ster.bendem Zustande von Eingeborenen auflgefunden wurden und später mit Melville und dessen Gefährten zusammentrafen. NoroS hat an einen Freund in New Dork einen Brief geschrieben, der dieser Tage eintraf und wie folgt kantet: : Jatutsk, Sibirien, 24. Febr. '82 Freund Lindberg ! AIS wir' unsern Capitän de Long und die Ucbrigen verließen, hatten wir Alle zwei Tage lang nichts zu essen gehabt. Wir. setzten un fern Marsch in der uns vorgeschriebenen iRichtung fort, blieben weitere vier Tage 'ohne Nahrung und waren am fünften Tage in so hohem Grade erschöpft,, daß Mir, glaube ich, kaum noch Stunden gc;leDl hätten, wenn wir nicht von Einge dorenen aufgksunden worden wären. '.Die Leute waren sehr aut iu uns. aaben uns zu essen, so viel wir nur verlangten. erklärten es aber für eine Unmöglichkeit, weiter zu unsern Gefährten vorzudrin gen. Wir wußten, daß wir nach so langem Fasten nicht viel essen durften. 'aber wahrscheinlich haben wir doch 'zu viel gegessen, denn wir wurden 'sämmtlich krank. Jetzt, bin ch jedoch ich wieder wohl auf, bis aus hin fort währendes Kältegefühl, das mich auch in geheizten Zimmern nicht verlänt. Alle die wir hier sind haben gebeten, uns der Partie zur Erforschung unserer Offiziere und Kameraden anschließen zu dürfen. und gestern ist vr. Jackson, der Corre spondent des Herald" hier eingetronen. hat nach Instruktionen tclegräphirtund so können wir bald auf Antwort rechnen. uossentllch erhalten wir die erbetene Er laubniß, ich wünsche es, und wenn , ich ihierdurch das Glück verlieren sollte, di: i. ... ? .V . t . ' stT V . .. jnciinaiu wieoer zu legen. Avir weroen hier zu.allen Hochzeiten," und überhaupt 'irgend welchen Festlichleilen eingeladen und m jeder Beziehung sehr freundlich behand.lt. Mein Schreib: . ist kurz f r v .' emf aber, ich yare noq viele riefe zu schreiben, und, wenn Du wußtest, wie unendlich schwer mir jetzt das Schreiben sallt, Du würdest nicht zürnen. Grüße alle Freunde ' und Bekannte herzlich, von Deinem Loms P. NoroS. ; - a ; Ein sonderbares M i t tel, seinen Sohn vor dem Militärdienste zu schützen, hat lunast ein Bater in Pa ris angewendet. Seiner Frau fiel die Trennung von dem einzigen Sohne, welcher überdies auch schwächlich und den Anstrengungen des Dienstes kaum ge wachsen war, unendlich schwer. Durch die rührenden Adschiedsscenen ward der weichherzige Vater so angegriffen, daß er Mutter und Sohn umarmte, und davon ging und sich in den nächsten Scinc'Ea nal stürzte. Glücklicherweise war seine That bemerkt worden. Herbeieilende zöacn den heroischen Valer noch , lebend aus dem Waffcr.' In der Tasche de Bewußten fand man einen Zettel mit den Worten : iVeuftmt; nc partira pas, il est Ins de veuye. Das KiNbiwird der Mutter nicht entrissen werden-es isl Waise ! - . - üan niiifis . : ' ; I iU b erkunde 3? G e richt wird zur Zeit ein Prozeß, verharidelt. dessen Ausfall über die Necktökrafligkeil aller der Schulden, die seit Annahme der Constitution von den verschledenentaa ten ausgewischt" worden sind, entscheiden wird. Die Klage ist von' dem Staate New'Hampshire gegen den S.taat Loui Die Bonds waren im Besitze von Liir gern von New-Hawpshire, sind aber, um den Prozeß zu ermöglichen, an denStaat übertraaen worden, da das Oberbundes gericht wohl Jurisdiktion in Streitfällen et. . . x , ' l- . f. I iraiirncn imei laaien. nicci aon in Klaaen, die Bürger eines Staates gegen einen anderen erheben, hat. Wenn das Gericht die Ansprüche New-Sampshire's ur rechtskräftig erklärt, so dürsten bald ,iele Staaten an Schulden erinnert werden, die sie schon lange vergessen ha ben, und. schließlich dem ganzen Äepudia , r jr. . .. v . t n iionsiqwinoei yauv) ouyiiucu 1.; schlössen) ew lShtt Ende bereitet 'wer' den. '.r - f.. JmNapidesParisy in ilout Nana bestellte ein VlantaaenbcsiKer im letzten Jahre 10V0 Acres mit Baum wolle und 400AcreS mitBermuda.GraS. Der Ertrag des Grases brachte- ihn' S1000 medr ein. als derieniae derBaum wolle, welche weit mchrArbeit ersorderte. alS das Gras.- . Da sUnterhaus der LegiS latur von Massachusetts hat die Bill, nach welcher den Frauen jenes wtaate? das Stimmrecht sur' die Präsidenten wähl gewährt werden sollte, nicht ange nommen. ' ' ' Gakh". der bekannte Zei tunascorresvondent, schildert anläßlich der Liquidation der Firma Stewart den Gründer derselben a!Z einen gefühllosen kalten, grausamen. .und,, gewissenlosen Menschen, der keine"-Freude und' kein Mitgcsühl für seine' Mitmenschen' hatte und gegen solche,' die seincnDienst ver, ließen und sich emporzuarbeiten suchten. aus das Rücksichtsloseste vorging. em " vhü uiHUiultV U'"D' inionÖr haben sein aufgehäuft:

Schätze also nichts aenützt. Sein Leid

hat nicht einmal Ruhe im Sarge gcfunden, und sein Name lebt sür die Menschheit im Allgemeinen nur fort, um gechmäht zu werden. Barnum zeigte dieAnkuuft .Jumbo's" in New Bork in folgenden Worten an; Die Engländer sind besiegt. Jumbo" ist hier, er ist der größt ebende Elephant, zweimal so grov, wie raend welche zwei andere Elephanten. Sein erhobener Rüssel ragt scchöund zwanzig Fuß empor. Seine Ohren sind ? e . rv.i ..it r:.- fT- :n o groß wie iugeiiyurcn. r iii grvler. als das sviastodon der Vorzeit, und ein königlicher Riese unter der Race der afrikanischen Elephanten. Er wurde an Barnum verkaust und von diesem nach den Ver. Staaten gebracht trotz des Protestes der ganzen englischen Nation." EineSlunde Zuchthaus war die Strase sür ein Frauenzimmer in Dallas in TeraS, welches der Bigamie schuldig befunden wurde. Bigamisten und Solche, die es werden wollen, soll ten dorthin muhvcn." DerGebrauch von Dampfern für den Walsischfang hat sich als sehr vortheilhast erwiesen, und in San Francisco beabsichtigt man, eine größere An zahl solcher Fahrzeuge zu bauen. Z u Au burn. inMaine beste hen, wie überall m dem genannten Staate,, die strengsten Temperenzgesetze, aber .gleichwohl weigern sich dieBehör den, Licenzen sür Billardhallen auszu stellen. ' L a k e Eounty in Oregon wurde vor zehn Jahren organisirt. Sett der Zeit sind daselbst dreizehn Mordthaten verübt worden, ohne da& auch nur einer der' Mörder zur Strase gebracht worden wäre. 11 Italiener, welche Ende vor.' Woche in Eastle Garden landeten, ließen im Ganzen $18 baares Geld ein wechseln. Dies zeugt nun allerdings von lemem besonders großen Reichthum und beweist außerdem von Neuem, z daß die Italiener gegen die Einwanderung aus anderen Ländern, auch' was ' den nervus rerurn betrifft, unvortheilhaft abstechen, doch der Geldmangel allein ist '. I T a w - C " VtV!-'A- '.. nocy lein cweis vuur, van vie iiailenl sche Einwanderung überhaupt nicht wün schenswerth ist. Wir brauchen Menschen viel nothwendiger als eld und die i ita lienischen Arbeiter, welche einwandern. fallen, so viele unliebsame Elgenschastcn sie auch haben mögen, doch in seltenen Fällen den . Wohlthätigleits Anstalten zur Last. Sie werden von Agenten für Eisenbahn und Straßenbautcn schnell angeworben und dort thun sie ihre Pflicht ohne Geld in der Tasche. Aber emer Ueberwachung ist die italienische Einwanderung nach der Nischen 'allerdings ganz besonders bedürftig, denn die Padroni ' mit den armen, von ihnen ausgebeuteten Kindern, die Bärenfüh rer und die .Straßenmusikanten sind mcht die Sorte Menschen, die wir brau chen. ..N ach dem jüngsten Census Canada's sind die dortigen Bevölke rungsvcrhältnisie folgende : Die Gesammtzahl, der Einwohner belauft sich dci einemAreal von 3,500,000 Quadrat meilen' auf '4.300,000. Davon sind 1,300,000 Personen französischer Ab kunft, 1,000.000 irischer, 800.000 eng lischer. und 700.000 schottischer. Nahezu dieHälste der Einwohner Canada's sind Katholiken. Der Zahl nach stehen die sen die Methodisten am nächsten, dann kommen 'die. Prcsbyterianer und nach diesen die Angehörigen der bischöflichen Kirche.' ' ' Richter Davis, der Präsi dent des Senats, sollte etwas Vorsicht! ger mit den Bundcs-Möbeln umgehen. Dieser Tage hat, er den dritten Stuhl im .Scnatszimmc? zerstört. Die Sitze sind nämlich nicht darauf berechnet, 400 Pfund zu tragen, und jedesmal, wenn er das Präsidium einem andern Sena tor ' überläßt, vergißt 5crr Davis das, wählt den nächsten leeren Stuhl, der dann auch regelmäßig unter ihm zusammenbricht. Der letzte, in dem der dicke Senator durchsiel", war der des Herrn Brown von Georgia. Herr Davis bat auch den Stuhl, den früher Conkling benutzte, niedergeseffen", aber scheint um derartige gewichtigeErfolge nicht sonder lich viel zu geben, denn er geräth jedes' mal in helle Wuth, wenn seine CoUegcn. was denselben doch nicht zu verdenken ist. hell auflachen. Die Senatoren nennen ihn jetzt natürlich aber nur, wenn er außer Hörweite ist Zumbo. - Zu den vielen geheimen Gesellschaften, die hierzulande bereits, und oft unt r den sonderbarsten Namen, bestehen, kommt jetzt, wie die Neu Ulmer Post" meldet, eine neue, die sich zu St. Vaul, Minn., gebildet hat und deren Mitglieder sich C. K.", d. h. Cow Killers zu Deutsch Kuhtödter," nennen. Die Verbindung hat es sich zur Aufgabe gestellt, die in der Hauptstadt Minnesota' im Widerspruch mit groß' städtischem Wesen bis jetzt noch iaimer srei umherlaufenden Kühe hinweg zu putzen.' 'Es soll dies mit Windbüchsen geschehen, was so , wenig als möglich Aufsehen und Geräusch mache und, wenn einmal in einem Dutzend von Fällen ausgeführt, . gewiß - geeignet sei, unter dcnKuhbesitzernwelche ihrem Vieh frem der Leute Gärten alsTummel undFreß platz anweise, einen heilsamen Schrecken einzujagen. Rttchwein's Halle, S.WEckrMaiketS5 NobleSt Mcinc H ille ist setzt eine der schönsten in dr Stadt uno bin imStand aesedt. sie für Concerte. Balle,' Nnicrb altungen und für VereinZzwec'e' vejlea zu rmpicyren. . . , Die besten - Geranie ,nd C igarren sind fe an Händ' ,'' : ' , Ph. Ncichwcitt. Eigenthümer.

Dom ÄuSlanör. din Abcralaubc

d e 5 Rcichskanzlers. Auch groe Mär, icr sindnlcyi ?rci von Vlberglauden. willen stein schloß sich oft halbe Tage mit sei: ncm Astrologen Seni ein, um iich von demselben aus den Sternen die Zukunft . ...r. r . t i nuanciern n iLs,:n. cvo'.:on 1. schlich sich heimlich zn der Kartenlegerin Lenormand und lauschte mit gescannte' ster Aufmerksamkeit, wenn i!m die schlaue Plzthia die Karten deutetc. Des. Fürsten BiSmarck Aberglauben bezieht sich aus die Dauer seines Lebens. Vor' langer Zeit soll er sich, wieder .B. B. C." erzählt, einmal geäußert haen, daß x das I :hr 1881 nicht überleben werde. Sechsundsechzig Jahre Lkbeit-dauer schrieb er sich zu, sechsundsechzig oder reunundne'nzig, welche beide Zahlen er in einen geheimnißvollen Zusammen hang mit sich brachte; und da er nicht hofste, zu nlunundneunzlg zu kommen. so rclonete er nur auf die kleinere von beidn Zahlen. Jetzt hat er die skchsundsechzig Jabre vollständia hinter 'ich und NUN geh:'s flott aus die Ncunundncunzig tos. Der Kampf a eaen die Trunksucht wird gegenwartig mit großer Energie gefübrt, ob mit Erfolg, ist sehr zweiselhast. Um durstigen Seelen auf ber in biclem Jahre zu eroslnenden Aus stellung in Moskau keine Gelegenheit zu geben, sich einen Rausch zu holen, hat das Ausstellungscomite beschlossen, in dem Ausstellunasravon nur Milch schänken zu lassen. Wem die fromme Denkart abgeht. Milch zu trinken. der füllt dem Traktirschik (Traiteur) Lopaschcw in die Hände, der ein Mono pol erhalten hat, Speisen und Getränke zu verabfolgen, von den letzteren wird er eooch nur Bier aus der Brauerei Erochgorui in Moskau veriapfen. Da sür hat Lopaschew 15.000 Rubel von der Brauereidlrektlon erhalten ; schänkt er auch nur ein Glas Bier von einer andern Brauerei, hat er 10,000 Rubel Konventionalstrafe zu zahlen. Dieser Taktirschik hat sich einflußreiche Freunde zu erwerben gewußt, als im vorigen Jahre die Ausstellung bis auf diesen Sommer verschoben werden mußte, er hielt Lapaschew 16.009 Rubel Schmer zensgeld. Unter der Moskauer Bevöl kerung herrscht ob des Milchdekrets und des Lopaschew'schen Monopols große Entrüstung. Alles schreit na.ch Wuttki ! Ein Tod, um welchen die gesammte mohamedanische Welt den Gestorbenen beneiden wird, ward jüngst dem Marabut Sidi Omrah zu Theil. Derselbe hatte schon mehreieMaleMekka besucht, aber nach der zweiten heiligen Stadt, Medina, war er nie gekommen. Er hatte aber gelobt, vor seinem Tode am Grabe des Propheten ein Gebet zu verrichten. Als er nun vor einigen Mo naten seinen, siebenundsiebenzigsten Ge burtstag feierte, da erinnerte er sich sei neS Gelübdes und beschloß, dasselbe un ' verzüglich auszuführen. Er verabschie dete sich schon am anderen Morgen von den Seinen in Marokko und wollte nach Medina. Als ihm nun das Glück ver gönnt war, die Moschee El-Haramain zu betreten und hier den Sarg desPro pheten küsien zu können, da strahlte sein Antlitz voll Freude. Er warf sich vor den Sarg nieder, um zu beten, stand aber nicht mehr auf. Ein Schlaganfall hatte seinem Leben ein jähes Ende ge macht. Die ganze Bevölkerung von Med ina beteiligte sich an seinemLeichen begängnisse, da ihm das seltene Glück zu Aheil geworden war, am Grabe Moha med-s seine Seele auszuhauchen. ' D i e Amsterdamer Zei tungcn bringen einen Aufruf zu Gunsten der russischen Juden. Die Unterzeichner dieses Aufrufs, sämmtlich Christen, sind weit über die Grenzen Holland's in höch ster Achtung stehende Männer der Wis ' sensckaft, Profcsioren an der Universität zu Utrecht, harling ist Profesior der Naturwissenschaften, Buys'Ballot desgleichen und zugleich ein berühmter Astronom, Opzoomcr, ist Professor derPhi losoplzic. N icht auf R u ß l a n d ' S Freundschaft, fondcrn aus seine Schwä che giüuoct man in Berlin die Hoffnung auf das ungcfahrdcie Fortbestehen des Friedens. Sihr nachdrücklich tritt dies in den Aeußerungen der dortigen B!ät :cr zu Tage, wr:che trctz aller Abwiege lungen der russischen Presse keinen war men Ton gegen Rußland zu sinden ver mögen. Die Schwache Rußlands aber illustrirt ein Berichr drs in Genf erfchei ncnden Wolnl-j.' Stet", worin er ' zählt wird, der liti) 5rs i .mischen Ge neralstabcs hebe im Änslragc dcs Äiii sterraihc bis :,d? Mai einen Mobil! sirui'gplan au5Z,zardkitcn. i welchem. Zwecke rr eir.e Znrgtiedrzs.c Kommission ernannt Kälte, die ihm ükcr dic Chancen eines K'ricgeS rr.il Tcutschland und eines solchen mil Ccjlcirciii; Untjcrn gesondert Bericht erstatten soll:.'. (Einen Angriffs plan erklärte dieiiEowmlision schon nach ' kurzer Berathung sür rniuiögiLi), vä zur Mobilisirung der russischen Armee, ad gesehen von den asiatischen Truppen, zehn Wochen erforderlich seien, während Deutschland. in zehn, Oesterreich-Ungarn . in neunzehn Tagen die Mobilisirung be verkstelligen' könne. Was aber den Desensivkrieg anbetrifft, so habe die Commission zunächst ihre Arbeit mit Bezug auf Deutschland beendet, und. ihr. Gutachten laute dahin, es müßten die' russischen Truppen im Kriegssalle bei Warschau concentrirt werden, welches einschließlich der Vorstadt Prag und der Festung Nowogeorgiewsk unein nehmbar zu machen sei. Der Bericht' hinsichtlich eines Defensivkrieges, gegen OesterreichUngarn sei noch nicht erstat' tet. Da weder Deutschland noch Oester reich'Ungarn an einen Offensivkrieg ge gen.Rußland denken, so bleiben die Gut achten dieser Vierer' Commission. bis auf' Weiteres schätzbares Material. G a m b e t t a v e r h e i r a thet.. Zum soundsovieltenmale ist wie der ganz Paris in Erregung üier die . . mt ft. 1 4 Meldung ves mgaro . vasoer ix Dictator seiner Junggesellenschast Va let gesagt und sich heimlich verheirathet

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