Indiana Tribüne, Volume 4, Number 213, Indianapolis, Marion County, 17 April 1882 — Page 3

den TiQir.cn desselben fnüpfte. Das niedere. wezZ-getünchie Cu3 mit bern hohen Dach, das so harmlos nach der Straße schaut, würde man für ein Pre digerhaus oder eine Schule halten ; die Gesangnißräume, welche in derGeschichte der deutschen nationalen VeweAung eine so finstere Rolle spielen, schließen sich hinten an die Schlange liegt im Grase. Von der Haulvogtei in Berlin sprach man seiner Zeit wie von dem Spielberg in Brüin, roic von dem Hardenberg bei Stfainj; er galt als eine Zwingburg der Geister. In den Aufzeichnungen aus der Zei der Dcmagogel.versolq.ung, in den Spottliedern der Studentschaft je ner Zeit spielte sie. eine Hauptrolle. Neu stad t a. H. (Psalz), 30. März. Heute Äkorgen wur'e der bei dem Landgericht Frankenthal wegenWeinfäls'?:una in Untersuchung bcslndliche Wcinhäudlcr Hcinr. Vcckmann verhaftet und nach Frankcnthal in Untcrsuchnngshaft abgcführt; cS soll vamlich an dem an einem Keller dcs Beckmann angelegten gerichtlichen Siegel etwas passirt sein. S P e i e r, I. Marz. Von Seite der protestantischcnGeistlichkeit wurde gestern als Vertreter in den Landrath, nachdem Hr. Dekan Lyncker eine Wiederwahl ab gelehnt,' Hr. Dekan Dr. Leyser in Neustadt gewählt. Für den vorderpfälzischen Wahlkreis wählte die katholische Geistlichkeit als Landrath Herrn Psr. Hundemer von Roschbach, als Ersah mann Herrn Dekan Pfeifer von Dirmstein. W ü r z b u r g (Militär - Vezirksgcricht). In öffentlicher Sitzung vom 28. v. M. wurde Bernhard Kreilos, Unter ofnzicr des 5. Chcvaulegers-Regiments,

wegen Mißbrauch? der Dienstgewalt durch körperliche Mißhandlung des Gemeinen Daniel Reiß, und wegen vorschriftswidriger Behandlung Untergebe ner, der Gemeinen Reiß und Gaubak, zu Gefängniß in der Dauer von 1 Mon. 20 Tagen und zur Degradation verur theilt. W ü r z b u r g, 29. März. PremierLieutenant v. Plötz vom 2. Feldartille rie-Regiment hat sich gestern Abend er schössen. Straßburg. 28. März. Der verantwortliche Redakteur der ultramontanen .Union", Jccker, wurde wegen Beleidigung desOberlehrers am hiesigen Lyceum. Dr. ausmann's, zu einer Gefänonißstrase von drei Monaten verurtheilt. Dr. Kaufmann hatte den Zorn der Ultramontanen dadurch hveausgefordert, daß er gegen ihr Verlangen be treffs strenger Konsefsionalität der Höheren Schulen Front machte. Bern, 30. März. Nächst dem Knabenraub ist noch ein anderes schweres Verbrechen im Kanton Bern begangen worden. Bei Blumenstein fand man auf der Straße die Leiche der Frau Messerli. geb. Zyro, der Tochter des verstorbenen Professors gleichen Namens. Die Spuren an der Leiche lassen auf Erwürgung schließen. Zwei Vaganten wurden , als der That verdächtig abgefaßt und nach Thun gebracht. Eine ähnliche Mordthat soll in Stefsisburg verübt worden sein. V o rn R h e i n. In der Pfalz sind die Katholiken mit Einführung des neuen Gesangbuches durchaus nicht zufrieden. ?!achdem dasielbe erschienen, sindet man, daß es den seitherigen kirchlichen Verhättnisscn durchaus nicht entspricht. Es herrscht Unzusriedenheit unter der Geistlichkeit, welche wegen der Einführung xicht befragt, unter den Lehrern, welchen eine große Arbeit ohne jede Entschädigung ans gehalst und unter den Bürgern, welchen hierdurch- eine große unnöthigc Ausgabe verursacht wird. Hätte das dischöfl. Ordinariat bei der Landgeistlichkeit Anfrage gehalten, so hätte es ge viß nicht in dem Schreiben an dieselbe betr. der Einführung des neuen Gesangbuches von einem vielseitigen Wunsche gesprochen. Jeder Pfarrer hätte, vor ausgesetzt, daß er den Muth dazu gehabt hätte, sagen müssen, in seiner Gemeinde will Niemand ein neues Gesangbuch. Wie wir hören, kommen in vielen Ge meinden Adressen zu Stande für BeideHaltung des bisherigen Gesangbuches. Aus der Geographie st und e. Professor : Städte, die mit "Hall" anfangen oder enden, haben gewöhnlich Salzbergwerke; z. B. Neichenyall. Hallstein, Hallstadt. Sagen Sie mir nock eine solche Stadt, Schulze! Schulze (nach langem Nachdenken): Wiliczka. Ungetheilte Begeisterung. Mayer : Wohin denn so eilig.Jrcund' chen he? Müller: In die Gemälde - Gallerie. Komm doch mit. Kolosiales Bild, die er Sprung des Tibsrius" ! Mayer: Könnte mir einfallen. I, bin kein Freund vom Sprüngemachen. Ein kleiner Verräther. .Du, Willy, wie geht's denn Deiner Mutter?" .Ach, meine Mama ist sehr betrübt ; wir haben so viele Leute zum Balle ge laden, und bis jetzt hat noch 7ticmand abgefagt. & Doppeldeutig. Ans der Straße hat c3 eine blutige Rauferei gegeben. Das Volk umsteht einen jungen Mann, der schwer getrosten worden und anscheinend leblos ist. Da sagt plötzlich eine mitleidige Dame: .Um Gotleswillen, schnell einen Arzt er ist noch nicht ganz todt r Unsere Moralprinzipien. Vor dem Weihnachtsfcste war den Kindern oft gesagt worden, sie müßten recht artig sein, sonst bringe das Christ, lindchen nichts. Als nun die Beschceruna am beiligen Abend vorüber ist, ruft der fünfjährige Fritz: .Nicht wahr, . 's. k. tr t .! i i

Papa, jetzt, nachdem oas utjnjiunD oa gewesen ist, können wir wieder ungezg. gen sei? V

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Ei rnssischcr Mrst,

NeanvonGraf MeziS Tolston. rlZ Wilhelm Lange. S Fortsetzung Andere junge Männer, alle bewass. net, umringten , jetzt Michael und ietrachteten ihn mit wenig freundlichen Mienen. .Wo kommt denn diese Fleder mauS hergcflattKi?" fragte einer von ihnen, Michael grad in die Augen bltckend. Dieser hsUellch inzwischen wieder auf gerichtet. .Ei ei dachte er,'.daS wären sie also, meine Herren Wirthe lauter Räuber! Schönen guten Abend, ihr wackern Leute ! Aber wo ist der, welcher Manjucha Pcrsten heißt V .Wie, du hast mit dem Ataman zu reden? Warum hast du das nicht gleich gesagt? Hättest du sofort den Mund aufgethan, so wäre dir der Nippenstoß er spart geblieben." .Da ist der Ataman !" fügte ein Ander hinzu, indem er auf Persten deutete, der gerade in Begleitung des alten Korfchun eintrat. .Ataman, riefen die Räuber, .da ist Einer, der dich zusprechen wünscht." Pcrsten warf Michael einen raschen Blick zu und erkannte ihn sofort. .Ah, bist du's, Kamerad!" sagte er. Herzlich willkommen ! . Und wie geht es seiner Gnaden dem Fürsten? Wie hat er sich befunden seit dem Tage, da wie Maljuta's Opritschniks gemeinsam das Fell gerbten? Sie bekamen ordentliche Hiebe am Teuselssumps ! Nur schade, daß Maljuta uns entmischte und dieser Ochse Mitka den Ehomjak entschlüpfen ließ. Sie würden sich in unsern Händen nicht sehr wohl befunden haben. Wie unser Väterchen Zar sich gefreut haben muß, als er seinen Sohn wiedersah ! Er wird es dem Fürsten Nikita gut gelohnt ha ben." .Ja wohl," antwortete Michael seufzend, .unser Väterchen Zar Iwan Wajsijewitsch Gott erhalte ihn bei guter Gcsundheit ! freute sich so sehr über die Rettung seines Sohnes, daß er darüber meinenHerrn ganz vergaß; und e scheint, die verfluchten Opritschniks sind wüthender auf ihn denn je. Allerdings haben sie keine Veranlassung, uns gewogen .zu sein. Zuerst spielten wir ihnen in Medwedewka einen ordentlichen Tanz auf, dann bekam Maljuta am Teufelssumpf eine derbe Maulschelle und gestern hat der Fürst sie in Moskau in ihrem Ver. anügen gestört. Aber diesmal haben sie slch, die Verfluchten, massenhaft auf ihn gestürzt, ihn übel zugerichtet und gebunden nach der Sloboda geschleppt. Das hätte nun nicht viel zu bedeuten; dieser Hundesohn,aber dieserMaljuta, wird sein Möglichstes thun, sich wegen der Maulschelle zu rächen." .Hm ! sagte Persten und setzte sich auf die Bank. .Also der Zar hat Maljuta nicht ausknöpfen lassen? Wie ist das nur möglich! Nun, er ist sein Herr Und was gedenkst du zuthun?" .Aber mit welchem Namen hab' ich dich anzureden, Bruder Iwan ?" .Nenne mich Wanjucha und damit basta !" .Wohlan, Bruder Wanjucha, was ich thun soll, weiß ich selbst nicht. Könntest du mir nicht zuHülfe kommen? Ein Kops ist gut, aber zwei sind besser. Da hat , l ..fjt!jii. mlcy aucy oer Muuer zur oir genial: .Geh zu dem Ataman," sagte er, .er wird dir helfen." .Sei willkommen ! Da ist ein Löffel, speisen wir ttst.zu Abend. Kann ich dem Fürsten helfen, p bedarf es deiner Märchen nicht. Allein wie und womit soll man ihm helfen ? Befindet er sich im Ge sängniß 1" .Jawohl, Bruder, im Gefängniß." .In demselben, das auf den Platz hinausgeht, an dem Maljuta' Haus liegt." .In eben diesem. Es ist das festeste von allen." nd wer hat die Schlüssel ? Maljuta?" .Als wir in der Slobcda waren, sah ich mehrmals, daß Gregor Skuratosf m die (sesangnine gmg, um die eute zu verhören; die Schlüssel befanden sicy stet in seinen Händen. Des Nachts bringt er sie zum Zaren, d sie sich unter oas Kopfkissen legt. .Aber wie rief Persten, seinen Löffel fortwerfend, .aber wie zum Teufel soll man demen Fürsten denn befreien 5 So säge mir doch, wie soll man ihn befreiHl?" Michael kratzte sich hinter den Oh ren. .Du sW eö selbst, es ist vollständig unmöglich!" .Das seh ich," antwortete Michael und warf ebenfalls seinen Löffel fort. .Aber ich kann ihn nicht überleben; ich werde zu meinem Herrn gehen, meinen alten Kopf neben dem sunen legen und ihm k der anderen Welt weiter dienen, wenn ich es in flies nicht mehr sann!" Nun nun, verzweifle nicht gleich ! Vielleicht besindet sich dein Fürst noch nicht im Gefängniß. Dann ist noch kein Grund zum Weinen; ist es jedoch bereits festgesetzt, dann laß mich mal nachdenken ich kenne die Sloboda sehr genau; un vergangerien Monat brachte ich einen Bären dorthin; auch die Zarenbürg kenne ich, ich habe mirAlles ordentlich angesehen; ich dachte bei mir: früher oder später kann mir d5 einmal zu Nutzen kommen.... warIaß mich ein wenig nachdenken. . .." Persten grübelte. Ich hab'Z 1" rief . er plötzlich und sprang aus. .Onkel? Korschun ! Der Fürst hat tins Beidom Tode errettet jetzt vollen wir. rhn retten ! Nun sind wir an der Reihe! Willst du mich bei einem schwierigen Unternehmen begleiten?". '. ... .' ' . Der alte Räuber runzelte die Stirn und schüttelte sein weißes Haupt. Nicht ilwn wohl, also nicht !" sagte

! Persten. Warten wir bis morgen; v:et

leicht linden wir irgend ein anderes Mit tcl; er Morgen ist weiser als der Abend. Jetzt. Jungens ist es Zeit,schlasen zu ge Yen." Die Nöubcr standen auf. Die Einen streckten sich sofort auf die Bänke aus, ändern knieeten vor dem Heiligenbilde nieder und beteten erst längere 'e' Noch lange hörte Michael den alten Korschun, sich von einer Seite zur ande ren drehen und sortwälzrend leise mit sich selbst reden ci vermochte keine Ruhe zu finden. Noch bcvor der neue Tag zu dämmern begann, weckte er den Äta man. Ataman". saqtc er, he, Ataman!" ..Was willstu. Onkel?". Ich grdc mit dir; führe mich, wohin es dir fcc:ieM." Wie, du bist bcrcit?" Ja ich Uwr. nicht schlafen. Schvll s.i: vielen Nächten vermag ich lein ?luge zu schließen." Abcr wirst du dich nicht wieder eineö Ande:n besinnen?'' ..Ich habe glsagt. ich gehe, folglich gc'.z ich !" Giti. Ontcl fturjchun. ich danke dir ! o.itzt s.dlt uns n.-jr roch ein Genosse,dann sind mit vo!!;.idliq. Ist die Nacht schon 'i-n: ii .(friiit: ? ' , iybio br.ciia die Vögel zwit ichcii.' .iui.:i l. listn wir l.inae genug ' kschlastn.... Mitka," sagte Per. st:n. Um, Angeredeten zugleich einen Rip penstoß gebend. Ja a," antwortete der Bursch, d Attgcn uusschlagcnd. .Willst du uns begleiten ?" Wohin?" Das gebt dich nichts an. Ich fragt dich, ob du Onkel Korschun und mich be g!ci:en willst V ..Ja," anl:?ortete Mitka gähnend, ?ndem er sich auf seiner Bank aufrich :cie. Bravo,' eine solche Antwort gefällt mir. Geh, wohin du geführt wirst, ohne rrst zu fragen, wohin. Man wird dir denHals brcchen.aber das geht dich nichts c.ii; dafür, was i gut und dienlich ist, haben wir zu sorgen: Aber das mer ke dir, solltest du dich einmal bei Seite drücken, dann nenne ich dich einen Krebs." Dann nennst du mich einen Krebs." Und die Näuber begannen sich anzu kleiden. L st i g e L e u t e. In einem tiefen finsteren Kerker, dessen seuchte Wände mit Moos bedeckt waren. erwartete der Fürst, an Händen und Fü' ßen gefesselt, den Tod. Durch die Spalten der letzten Thur schimmerte ein Licht, knirschend drehte lich ein chlusiel, es wurden eiserne Rie zel zurückgeschoben, die verrosteten An zeln seuszten, und ein unerträglich hartes icht blendete Serebräny v'.öklich die 'lun.cn. . (Fcrisetzung folgt ) E i n g u t e r A u s w e g. Ein reicher polnijcher Kaufmann kam nach Berlin und kaufte einen Posten Waare, den er gleich bezahlte, dabei be merkend, daß er das nächste Geschäft au! Zeit machen würde. Er bestellt kurz nachher brieflich eine ansehnliche Menge nach, worauf man ihm die Rechnung em chlckt und schreibt, daß die Hälfte ae gen Nachnahme, die andere Hälfte gegen Drel-Monats-Accept zu seiner BersU' gung stehe. Umgehend kommt das Ac ccpt iiber den halben Nechnunasbetrag zurück, mit dem Bemerken, daß, weil man ihm nicht das Ganze auf Wechsel geben wolle, er aus die Halste verzichte, welche unter Nachnahme abgehen soll.! Bei hellem Tage. Ameyer : Haben Sie schon gehört. daß man im Circus draußen bei hellem lichtem Tage und während der Borflel' lung die Kasse ausgeräumt hat? . Bemeycr: Nicht möglich ! Und hat man keine Ahnung, wer der Thäter ist? Ameyer': Allerdings.' Bemyer: Nun, wer denn? Ameyer : Der Gerichtsvollzieher. D i e Fir m a. Herr () ohn, in Firma Cohn und Sa , ? , r a en r 10M0N IN lrcyliegei, maazi eine vitit nach der Schweiz. Vor zwei Jahren war jcin Compagnon ivalomon' auch . dort aewesen, btm Aestelacn der nm cl indcs en von einer gefährlichen Stelle . ' ' 1 ' ' n hfn 'Jlhnrtinh nrftiirit. 5"rnfe nUet Mhe konnte seine Leiche nicht gesunden - - - - ' ?H - n-i-"--(i" v " " " werden. Herr Cohn t natürlich neu gierig, die Stelle zu sehen, und nachhem der Führer, welcher auch Herrn Salo

mon damals begleitet hat, ihm vieselbelP vurl i. 7.30cm

stPififtf fhrit pt in Wxrxtr siintfin r,a , ir"if i . Aevelra, agl er, )tci)i u, nicr t)t Die stelle, iüe mein Compagnon, der selige Salomon, hinuntergestürzt ist; hier hat er a Schwindel geknegt und dann . osevbleben. schreit entlekt die Re bekka, indem sie ihm am Rockschook zu rückzieht, gleich kommst Du ßurück,' der salomon liegt tchon unten, wonu ou :..? H IJUI.jV uiuuu Vi.uiiu ! George Grinsteiner, n w m :trcvy i, f,. fcf'T-l ÖvSs5 . -r'-r . . irr jz irwj v . r . . . Y-r Q&tALtt " SR&biglti'tr&t? v' ri'74 Ost Mörlklftra,zw. Oit nnortvm. Jndianapoli, Jnd. Leichen werden ohne (5iS ausbewahrt. Telephone Tag und Nacht. . . ' YC3IS PAPEsii may bo sounst on nie ai ueo. tr. ilOWELL . & CO'S Newspapcr Aclvcrttsing Bureau 10 Spruce

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POE OR BEAST. L Rebe. Innn ggg ConcotD meoen, t ;iair c iUUUiUUU bt3 $2) per lotO, 2 stabrt $35 Alle anderen Ärten billig. Alle rotten Obst'Pflanjen und Bäume. Dr. tf. Tchroedre, vloomtngtan, 3sl. yr'??. ?r-j:';TX :,. 'J--Eisenbahn -Zeit -Tabelle. Ankunft und Abgang der Eisenbahnzügl in Indianapolis, an und nach Sonn tag, den 5. März 1881. kledeland, ColumbuS, Cincinnati und Jndia napouS Eisenbahn (Lee Line.) Abgang: Ankunft: R V is 4.: S5rn , 2 St 2 tg Sa t . w . . ii m . I m im r . a llNlon ccom... V.IUAM 't y,i.ii.wiu Danton ffl öj.ll.Oü Bm Union Hecorn... 3.45 N U y W 9t. . .. 7.15 m .tJ.,3 &ik r I .US Mir ny x ssix w;.iu.oo Bnghtwood Div'sion, C. C.C.und I. Abgang täglich. 4.35 Om. Ankunft glich u ?.?, u bAb 25ir. N.1U M - taglich. 7.A1VM - 9.1?, Bm - 1105 8m 12.05 m " 12.55 91m 2 55N 6.25 NM - täglich. 7.15 Nm " ... .11)5 Nm täglich. 635 Wir . .lU.ttd 83ir 12.40 Nm 3.45 Nm .05 Nm iäglicö. 6.30 91 m täglich 10.55 Nm Pittöburg, Cmcinnati & St. Louis Eiscnbahv YPWBP Richm Acc aus enom So.int. 9.5Sm N Z) P W B $ Ek täglich 11.15 m C 5 D r auS. Sonntag 5.45 Kir NY PW B P Si tägl'ch 10.33 Nm Daaton Ex au. Sonntag...... 10.35 m -dia Kokomo r täguch .uo xsm D ck Er auSge nommenSonnt.11.15 m R 2) See auög. Sonntag 5.45 Nm NS)WBP C-tägllch y.. 4.I5NM Danton Ex auög Sonntags 4.4S m Chicago Noute Chicago Schnell I Jnd' & Lo. ugtsla il43Hrn Schnellzua... Z.5Vm Chicago Exreß.12.25 Nm I Jndpl'S Lou. ' l iprrp a.s vitn Zerre Haute, Vandalia ä? St.Louiö Eisenbahn. I " ,. ' aurraw 7.1 Om Tag sp.r 12.00 Nm L. u. C. Exx... . 3.30 Vm Schnellzug 3.80 ün Matt undce...10.a Tag Expreß 4.30 Nv Mail und Acc... 6.40 Na ? v-vrf vrttfT irr. a i i lirn 7. ..ii' Nm 8.in.xp...n.Mm . . . .aAk w m. ja - Cwcmnatt, Indianapolis, Tk. rouis u. Chicago 1 rm : r Li. ff T:i.:RM I i iuwuvu.- iuviuuuh vivijivu. TLouiso.F L. .15 m ltnctnr.att Acc. S.35 m . L Ex p e.. .'0m Eine. Acc 5.55 Nm Indianap Ar.' 10.3', LZm EL'vtlle Exp. 11.51 Nm Western Ex 6.2 Nm 5 Jt TtL ff L täglich 6 u c e. 10.55 Nr Lafayette Division. Ehic Sc Lou ff L. tägltch feuJ.. 3.1m Lafayette Ace ..11.00 V L Matl xc.. 310 Nm Eincinnatt Acc. 5.40 Nm hteago Mau p.,'.,sm i juntrn . NM ff täglich rc ..11.20 Hm Jessersondille, Madison ünb Jndinnvoli Eisenbahn. , ad V täg. .. 4.12 m I JndVadViail 10.2 n 2 ab ... ?.,u m ' Jdshte'krtagii.5O vt I Jl r. .20 Rm Abend . x täg . 4 4 ) Nm i Et L ZL täg 11 21 N Wabash, St. Loui & Pacific. . $tt fftjic 3au 8. c hi5G R Er rag 3.4 Nm TolfftWk..ttV?, Det u Ch Mail. 5.20 Nm Tol u Det r... 10.00 Nm s&zsr 128 m ffH St C c&l..; 6.25 91m hiHTolEltägil.OONm Jndiana, Dloomiogton nndWcstem Eisenbahn. Pak Vxu Mail . . 745 Bm anwies 5 2. 1.15 35m araroforbo. cc. 3.50 9lm Eastern S (fr. täglich 4.10 Cm Ctnc Spee 10. 9lir Atlantic 13. 5.40 Nm RISl Ugll.00 NM Indianapolis und &L Louiö Eisenbahn. Tag nrß. e e. N V u Er täa täglich ?. m c c 4.25 fln oit u t L Er. 7.00 Na N B u St L ? LocaiPaffenger.11.00Nm Da? ic e tägi. 7.00 yim täglich u cc.u.w?ira Cincinnati,tzamiltonZeIndianapolisEisenbahn. f 3"P tfioui 4.15 Vm l EonnerlvilleAkC 8.45 m nrvillce 4.45 9m ..t.r.11.4? V ' Zndxl u St. L. SS Nm I Jndp u LtLouiiW.15 S!w Indianapolis nnd Vincenne Eiseriahn. Mailkairo ?r 7.00 Vm I Vincenne See.. l".45m tnctnne Acc . 8.2, Nm I ail CairoS. 4.30 Nm Indianapolis, Decatur u.Spi.gsieldEisenbahu VkortsieldAtt... ö.ZO vm Vait u Tag.Zr- -20 m VontezumT Tcc. 3.M Rm Nacht r.......l15m Nachts 4.10 m UJoniejurnaAcc. 11.40 Vm Mail u Tag Er 5.Z7 Rm ikoresield ,ce.. b.75Rm Züge mit r. e. Lehnsessel??, mit ., Schlas.Wag'n. mit p. Parlorar. mit I, Tiz .

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