Indiana Tribüne, Volume 4, Number 211, Indianapolis, Marion County, 14 April 1882 — Page 4

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AUGUST!' MAI, Uhrmacher t y. ' und ? . Zü !( ' ; -'. . .. - 18 :Süb -Illinois Straße. -1 H 11 i " .- -7 1 TOUDER'S - ' i 2 '4 ' ! -x !if , : lcifchittarkt, i t- .-. - 232 J5ß Wasbiuqtott !Str. ?L NVennsylvauia Str. i f- fc S'taÄ ö:-'No'. 1 OstMarket.HauS, i Woselbst nur die besten Sorten Fleisch ucci niedrigsten Preisen verkauft werden, Hiuftolge, dessen' da? Geschäft sich 'ait üTage bedeutend vergrößert. JGiles Smith, Wholesale und Retail Plumjbor und Gas-Fitter. rvßtk Lager. Preise 2ö Prozent niedriger nli tn irgend einem Hause der Ctadt. 76 ' Pennsylvania Straße. ' Westseite. Indianapolis, -JnD 14. April 1832. p&atcß. . ' . . 7-", i Zur Beachtung ! . . i ; j ji - - .'. r7 Die, Ofsicr der Jndiana Tribunes befinMch . ... . 62 Süd. Delaware, Straße. o, k- r. ;.-- - i fi ii i , - , n i , ' .9.4-tJinft r E5 istiemand autorisirt, - Gelder für uns zu kollektiren,als Herr A. Schmidt. ?". i. , -.,? . , ... - -;j i 1 - - ' - s j -1 4 , Civilstandöregistcr. ' Geburten. l$ie angeführten Namen sind die deS Laierl oder der ..,..-..........'".' OlenRogers 0. April. Mädchen. Porter Dennin - .. ttnabe. C. L.Voigt ' 79'' - . Henry Lugend d.O. " H e i r a t h c n . - Philip Landes mit Maly Scheler. , Charles Kegrice mit Mary Wright. M. McPherson mit Rachel Robinson. JameZ McCune mit Mary Wiese. David Bristow mit Clara Cotton. Frank Scrivener mit Alice Crull. Wm. Bakemeier mit Chriflma Schackel. Wm. Bruce mit Ida B. Glaß. Todesfälle. NettieLoweZ 32 Jahre 13. April. Aug. Steinbilder 21) " 13. Julia Clark 18 12. " Josie itephen 47 " 7. IST Bahnhoss.Polizist George Wild liegt schwer krank darnieder. - Ellsworth Elliott wurde gestern wegen Vagabundirens eingesteckt. fö Es giebt hier schon. Erdbeeren. Dieselben sind aber noch ziemlich theuer. JCST Die Counly - CommissSre bewilligten gestern Rechnungen im Betrage von $GS9.51. - Die Office des SchmeisterS ist bis die Zeit in welcher Taxen bezahlt werden verstrichen ist, auch des Abends offen. LS' Philip Lehr wurde gestern wegen Verkaufs geistiger Getränke am Sönntag bestraft. NewBritain.'Conn. Erfrsut sich eines ausgezeichneten ' Rufes. Wirkt Wunder. And. (St. Jakobs Oel.) kS- Charles E.'Cofsln erwirkte ein Permit' zum Bau eines Geschäftshauses an Washingtonstraße, zwischen Alabama und New Jersey Straße ; $5000. In dem Falle der lodt 'anfgesan denen Joste Stkpdcns. hat der Coroner ein Verdikt abgegeben, dahin lautend, daß die Frau an der Unterlcibsentzündung gestorben ist. es- Ein Theil der Waaren,' wklche vorgestern aus Gudgel'Z Grocery gestoh len wurden, fand man im Besitze von vier Männern, welche daraufhin von der Pott, zei verhaftet wurden. 3r Bei dem Conzerte, das am Sonn tag in der Mannerchorhalle stattfand, und welches von Beissenherz' Capelle ge geben wurde, ist ein Reinertrag von $205 erzielt worden. 3- Margeret'hMard will ihresHaus tyrannen entledigt werden.' Sie klagt aus Scheidung weil ihr Gatte Frank ein Trunkenbold ist, sie schlecht behandelt und nicht für ihren Unterhalt sorgt. Susan M. Smith' klagte aus Scheidung von 'Samuel S.' Smith mit dem sie schon siit . 1807, verheirathet ist. Veranlassung zur -Klage gab der Um stand, daß ihr Mnn sie, ohneAbschied zu nehmen verlassen. hat. 0- 68 heißt, daß John E. Sullivan, die Verwaltung des Jrrenasyls verklagen vlll, weil diese sich weigert, seine Butter. Rechnung, welche doch eigentlich, eine JDleomargarinerechnung sein sollte, zu bezahlen. Kennt der A!ann das Sprich Wort nicht ? Wer Buttck auf dem Kopfe hat, soll nicht, in die Sonne gehen.

weuer

Reinlicher

Nednerkrieg.

Früher, als es noch Troubadoure und Minnesänger gab, da pflegten dieselben Tournicrc unter sich zu veranstalten, oder irgend ein kunstsinniger Fürst veranstallete ein solches Sängertournier. Wer wissen will, wie es bei einem solchen San gerkampf zuging, der sehe sich einmal die Wagnerische Oper .Tannhäuser oder! der Sängerkrieg auf der Wartburg an! und er wird-Alles so genau wissen, als ob er selbst einem solchen Sänger kriege beigewohnt .'hätte. Freilich eZ kann noch lange dauern, bis Einer hier Gelegenheit bat Tannhäu ser zu hören und ein Bischen -Geduld muß man schon haben. Und sollte es der Zufall doch einmal so fügen, so denke man auch daran, daß jene Sänger im Mittelalter ihre Verse selbst machten, während der Opernsänger oft noch keinen Knittelvers zu Wege bringt. So eine Art Sängerkrieg fand ge stern Ab:nd in Englifh'Z Opernhaus Statt. Zwar waren es keine Minnesän ger, welche da kämpften, sondern junge Leute aus verschiedenen Colleges, auch deklamirten sie keine Verse, sondern mach ten Speeches, welche zuweilen sehr pro saisch klangen, - auch empfingen sie ihre Anerkennung nicht auö den zarten Hän den einer jungen reizenden Prinzessin, sondern auS den knochigen Händen eines bebrillten Prosessors, auch waren keine Ritter und Knappen dabei, sondern die Zuhörer destanden aus gewöhnlichen Bürgersleuten unter denen sich jIevatter Schneider u. Handschuhmacher befanden, auch sangen sie nicht von Lenz und Liebe und seliger goldenerZeit, sondern sprachen über Politik und Frauenstimmrecht und andere nüdliche Erfindungen' der Neuzeit. Im Uebrigen aber war die Sache so einem Wartburg Sängerkrieg recht ahnlich. Wir vermuthen, daß unseren Lesern die jungen Redner, welche nicht zum Kampf der Wagen und Gesänge, bei den alten Griechen Mode waren und bei wel chen einmal die Kraniche des Jbycus vorüberflogen, sondern zum Kampf der Rede, bei welchen keine Kraniche vorüber flogen, zusammengekommen waren, gänz lich unbekannt sind. Einstweilen stehen wir davon ob, ihre Personen zu beschrei ben, ode? den Inhalt ihrer Reden wieder zugeben. Da, ebenso wie jeder Soldat unter Napoleon den Marschallstab im Tornister trug, in jedem amerikanischen Redner ein künftiger Bundessenator oder gar ein Präsident fleckt, so vertrösten wir unsere Leser auf eine spätere Zeit, um die Bekanntschaft der jungen Leute zu machen. Für heute nur so viel, daß Sechse ihre .Speeches" vomStapel ließen und daß C. L. Goodwin von der Butter Universität in Blommington den Sieg davontrug. Mancher Leser wird nun denken, das hät ten wir eigentlich gleich sagen können, ohne eine so lange Einleitung zu machen. Das ist nun allerdings wahr, aber über einen kleinen Vorgang ein großes Item zu schreiben ist derTriumph deS ZeitunqS schreibers. Nächtlicher Einbruch. Heute. Morgen gegen 1 Uhr wurde Robert Keller's Grocery an der Ecke der Coburn und Ost Str. von Dieben erbro chen. Die Bursche, hatten es ohne Zweifel vor Allem aus den Inhalt deS ei fernen KassenschrankeS abgeseben, denn diesen schlugen si: entzwei. Wu groß muß aber ihre Enttäuschung gewesen sein, als sie nur 75c und einige für sie werthlose Papiere in demselben vorfanden. Herr Keller war vorsichtig genug' nie malS über Nacht viel Geld in dem Casie schrank zu lassen. - Natürlich blieb da den Strolchen nichtsAndereS übrig als sich mit Cigarren und Tabak für die Enttäuschung zu entschädigen und das thaten sie denn auch in d:r ausgiebigsten Weise. Den ganzen Vorath an Cigarren nah men sie mit fort ohne erst lange zu prüfen ob sie gut oder schlecht waren. Eintritt hat sich die Bande durch ein Seitenfenster verschafft. Der in jener Gegend Wache haltende Kausmannspo' lizist entdeckte die ganze Bescheerung erst nachdem die Vcrüber schon Reißaus ge nommen hattet Herr Keller schätzt feinen Vcrlust auf etwa UOO. Man ist den Dieben auf der Spur. - Mag das kalte Wetter, welches man während der letzten Tage hatten, auch alle Geschäfte mehr oder minder geschädigt haben, der Capital Schuhladen Ny. 18 Oft Washington Straße wurde nicht davon berührt. Ein Beweis, daß sich dieses Geschäst die Gunst des PubliknmS von Tag zn Tag ,nehr sichert. Eliza I. Polk klagte heute auf Scheidung von ihrem Manne Charles. Sie meint, daß sie gerade so gut ohne 'cann serklg werde, wie mtt emem Mann, welcher nicht für sie sorgt. DS- Die County'.Commissäre haben Verhandlungen in der Streitsrage, zwi Marshall und Minor, welche Beide beanspruchen als Friedensrichter fr Bright wood gewählt zu sein, aus den 1. Mai festgesetzt.

MHeMmber

zur Linken vom Eingang im zweiten oder südlichen Zimmer. $Ci'0 bis $s).00 bezahlt, seitdem wir unsere Waaren berunter markirt haben, für einen netten, gut gemachten Winter oder schweren FrühjahrS-Anzug aus Casimir, für die man sonst $8 bis $12 bezahlen mußte. Unseie Kinder Ueber röcke zu $1.75 können Jedem die Augen öffnen.

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3, 32, 34, 3. 38, k Deutsche Verkäufer in jedem Ben Rau noch immer auf d:m KriegSpfade. Das Amt des Township Assesiors muß doch ein recht einträgliches sein, da Herr Rau mit solcher Zähigkeit an demselben hängt. Da haben seine Anwälte die Ge setzbücher durchstöbert und gesunden, daß. unter den Gesetzen von 1881 sich ein Pa ragraph besindet, welcher bestimtm, daß der Township Trustee beiden allgemei nen Wahlen gewählt und vier Jahre im Amte bleiben soll. Ferner ist darin be stimmt, daß die zur Zeit im Amte befind lichen Affessoren bis zur Erwählung und Einsetzung ihrer resp. Nachfolger im Amte bleiben. Wenn das nun AueS wäre, s wäre Rau allerdings berechtigt., einst weilen da? Amt zu behalten. Zum Unglück für Herrn Rau aber be liebte es der LegtSlatur spater ein Gesetz zu Passiren, worin versügt wird. daß der Township-Affesior im April 1882 uno nachher, alle zwei Jahre gewählt werden soll. Dies ist das spätere Gesetz und da eS mit dem ersten in Widerspruch steht, so wird das frühere Gesetz auch ohne spezielle Bestimmung zu diesem Zwecke aufgehoben. Herr Rau hat sich dahin ausgesprochen, daß er nicht aus dem Amte weichen will, bis ihn die Gerichte dazu zwingen. Heute Vormittag fand sich ' Herr Mesiick bci den CountyComisiären ein legte seine Bürgschastspapiere vor und verlangt sein Certifikat. Die Counly Comissäre und der Auditor anerkannten die Wahl MeffickS und stellten ihm die nöthigen Papiere auS. Darauf begab sich Herr Mesiick in die Asiesior'S Office und verlangte von Rau Uebergabe des Amtes. Herr Rau erklärte, daß er das Amt nicht abgeben werde, bis ihn daS Ge richt dazu zwingt. Herr Mesiick ergriff darauf sofort die nöthigen Schritte, um die Angelegenheit vor das Gericht zubringen. s. Interessant für Damen. Was wir in dem Nachstehendenden zu sagen haben, ist ohne Zweifel für unsere werthen Leserinnen höchst interessant, wichtig ist eS aber anch sür unsere Leser. Denn wir beabsichtigen, die Damen auf die zurZeit in Woodbridge's Store No. 8 Ost Washington Straße stattfindende FrühjahrS-Eröffnung von Damenarti keln aller Art aufmertsam zu machen. Direkt geht daS allerdings nur das weid lichc Geschlecht an, indirekt sind auch die Herren der Schöpfung dabei bethciligt, denn wenn eS an's Einkaufen geht,' haben sie gewöhnlich auch ein Wörtchen drein zureden. Dankbar werden aber auch sie unS sein, wenn wir ihre Damen an eine Quelle sübren wo man nicht nur die schönsten und kleidsamsten Damenartikel einkaufen kann, sondern wo man auch billig und reell bedient wird. Zur Zeit wo die Opeuw'' stattfin det ist der Store des Herrn Woodbridge prachtvoll' ausgestattet und die Waaren sind in der verlockendsten Weise. aüsge legt. i DaS Hutdep ntement ist vor Allen dazu geeignet die Ausmerksammkeit der Besucherinnen auf sich zu lenken, denn wenn man wirklich elegante Modellbüte sehen will, muß man diese herrliche AuS wähl einer Besichtigung unterziehen. ES befinden sich darunter Hüte wie man sie in keinem andern Putzgeschäste findet. Die neuesten Fajons, die neue, sten Farben, die elegantesten Verzier ungen sind hierzu finden und man sieht sofort, daß beim Arrangiren derselben Pariser Mode maßgebend war. Da be finden sich z. B. zwei weiße Hüte darunter wie sie in der That nur in Paris ver fertigt werden können, so elegant und selten ist die ganze Machart derselben. Kurzum mit jedem Blicke wird das Auge von einem andern eleganten Kopfputz angezogerlund wenn man sich dann einen auszusuchen hat, so wird die Wahl wirk lich zur Qual. Aber nicht nur mit Hüten ist dieses Etablisiemen! reichlich ausgestattet, auch Blumen, Bänder, Spitzen, Schleifen, Handschuhe, Strümpfe. Kragen, Man' scheiten und alle nur erdenklichen Putzar tikel sind in demselben zu haben. Dabei hält Herr Woodbridge an seinem Motto, billig und gut, fest und Jeder kann schon im Voraus überzeugt sein, daß er gut bf dient wird. Wir rathen unser Leserinnen sich in je dem Falle die OpeniDg" anzuschauen. ganz einerlei ob sie kaufen wollen oder nicht. kS Jame? A. Wildman hat . als Schatzmeister des republikanischenStaatkCentral Comite's resignirt und Wil liam Wallace wurde für die Stelle er wählt.

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40 N. Pennsylvania Str. Departement. Mahor'S Eourt. s i ' Heute Morgen lagen 25 Fälle vor. Acht Uebelthäter wurden wegen eines Rausches bestraft, (d. h. nicht wegen eines Rausches den sie zusammen hatten, eS hatte Jeder seinen besondern).' Einer" wegen Vaga bundiens. Fünf, weil sie in Gesellschaften von Frauenzimmern, zweideutigen oder vielmehr sehr unzweideu igen Charakters betroffen wurden. dieFrauenzimmer selbst erlitten natürlich das gleiche Schicksal. Der wegen Straßenraubes verhaftete Dillon JohneS verzichtete aus ein Vor verhör und wurde der Grand Juiy überwiesen. . v .' Fred. Lammert und Richard. Bremmer erwirkten einen Aufschub bis, Dienstag und JzmesStephcns wurde bestraft, weil er Odizone Sprache . suyrte, weraze ern polizeilich sittlich zivilisirte? Ohr deS 19. Jährhunderts beleidigt. Sehnen sich nach Freiheit. Adrian Shaw, ein Gefangener deö nördlichen Gefängnisses I ließ gestern dem Gooverneur eine Petition um Begnadigung vorlegen, die von ihm 'selbst und zwar in .gebundener Sprache" abgefaßt war. Kein Wunder daß so ein Dichter nach Freiheit lechzt. Seinem Gesuche wird auch höchst wahrscheinlich entspro chen werden, denn der Mann ist bereits 02 Jahre alt, ist leidend und beging das Verbrechen, wegen besten er verurtheilt wurde, im Zustande der Betrunkenheit. Eine weitere Petition, welche dem Gou vcrneur zuging verlangt die Begnadigung von Wm. Caffadey. Der Bursche wurde vor l Jähren wegen Raubes zu sünf jähriger Zuchthausstrafe verurtheilt. , Die Folgen einer Keilerei. Fred Lamme: t mußte gestern Abend im Stationshaus sein Nächtlager aufschla gen, weil eine nicht gar zu leichZe Anklage gegen ihn vorliegt, nämlich die der Schlägerei.mit der Absicht zu tödten. : Lammert ist ein Kellner bei J.D.Brcn ner an der Ecke der Dillon Straße und Virginia Avenue. . ) , . . Vorgestern Abend spielten mehrere jun ge Leute Pool in Brennens Saloon nnd als es zum Bezahlen ging, gab es Streit über die Rechnung welche Lammert vor legte und der Streit' artete schließlich in eine regelrechte Keilerei aus. DaßResultat davon war, daß einer der Raufbolde Na mens .Schissler eine so schwere Kopfwunde erlitt, daß er nach Hause gefahren werden mußte, und daß ein Anderer NamenS Wales ebenfalls fchliinm zugerichtet wurde Lammert behauptet übrigens, daß nicht er, fondern ein Anderer.- der Misse t h ä t e r war. ; rS" ES heißt, daß der alte English den Sentinel" ankaufen will. - Herr Pastsr H. W. Kreüter in, Ren vtlle Station, M'nn., lst ein warmer Be sürmorter von Dr. August Königs Ham burger Tropfen. Genannter Herr hatte oit Gute uns folgende Mlttduluna zu machen: ..Kürzlich lag erne junge Frau aus meiner Gemeinde schwer krank dar nieder, so daß sie ihr Ende nahe wähnte. Ich wurde gerufen lhr den letzten Trost zu spenden. Ber bleser G.'legrnhert er kündigte ich mich nach der Krankheit. An den mir auf mein Befragen mitge theilten Symptomen der Krankheit be merkte ich sosorr, das; es dasselbe Leiden war. welche? meine Göttin schon m.'hrere mal heimsuchte nnd welches, selnen Ursprung in einer unejunden Lkder hatte. Sosort wußte ich nun. nach idbiiu'mad) ter Erfahrung. Run nno empfahl ibr Dc. August König'S Hunuraei Tro vsen. Die Frau gebrauchte sie nach Vor schrist und siede da! Acht Tage da ruf konnte sie ganz ge'unn. nlns dis'szchs Meilen weit, zur Kirche gcdcn.j SS- Morgen Abend - findet, in der Turnhalle das Prüfung? Turnen der Turnschule des Sozialen Turnvereins statt. Der Eintritt ist frei und nicht nur die Angehörigen -der Schüler auch die Freunde des Turnvereins sind zu dieser Gelegenheit freundlichst eingeladen. Es ist gewiß für Jedermann von Jntereffe die Fortschritte und Leistungen der Turn schule zu, beobachten und dos kann, nicht besser geschehen, als wenn man diese. Ge legenbeit denützr' - - , Die Schlußfeier welche am "nächsten Sonntag in der MSnnerchorhalle statt findet bietet auch viel deS Interessanten und wir bvffen'die Halle bis znm letzten Platz gefüllt zu sehen, - . -' . - , . DaS Programm sür das morgen stattfindende Preis und PrüsungSturnen ist wie folgt : ' Sam stag den IS. April -' Knabkn.KIasscn SX bi 12 Uhr Mcrgcns Mädchen I. Klasse i bis S Uhr Nachmittag Madchen 2. Klasse 3 bis's Uhr Nachmittag. . ' . So nntag den I6.Äpril. .' . , ! Abendschüler, und Zöglinge v bis 12 Uhr Morgens.

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