Indiana Tribüne, Volume 4, Number 210, Indianapolis, Marion County, 13 April 1882 — Page 2

Mcms Hribiltte.

FSKliche- und KonntazszusgaSe. Qfstce: !2S. DcltZwarcSir. IJCotereil us ?eennl-ea: maitrr tl e iostoßjc' at Iiuli.nurtinlis hitlmnH.j AbonnemcntZ-Preisc : Tägliche Ausgabe. . . ..... IS 61. per &ost. Sonntagzauögabe 5 QU. perXummer. Veide zusammen 15 5t. per Woche. Da KiMatt erscizeint jeden NacZimit. tag um 24 Uhr. D!e SoantaZsauSgab? erschemt deS Morgens. Tribune Publishing Company. Indianapolis, Ind.. 13. April 1832. Lchulfchisse u?it:r UclszCs ftottt. Die beiden zu unserer Kricgsslolte gehörigin Schulschiffe Portsmouth" und .Saratoga?, welche bisher indem Hafen von Newport, N. I., vor Anker gelegen haben, uerden dieser Tage eine längere UebunSfahrt anlrctcn auf der sie die europälschew Häfen Plymouth, Portsraouth, Cherbourg, Brest, Lissabon, Cadix, Gibraltar, Malaga, Neapel, LegHorn, Genua, Port Mahon und Ma deirai besuchen . werden. . Als Tag der Rückkehr aus den europaischen Gcwäsfern ist der 20. Oktober dieses Jahres festgesetzt worden. Ans dieser Reise werden sich an. Bord eines jeden der beiden genannten. Schiffe 150 Zöglinge und öl Mann von der Bundesstotte befinden, unter den letzteren jedoch nur je 12 Ma trosen,. die sich in zwei, aus je 6 Mann bestehende Wachen theilen und den Knaden bei der Verrichtung der Dienstobliegenheiten Unterstützung und Unterweisung zu Theil werden lassen sollen. Die jährliche Revue der Zögling? der Schul schiffe, die Schlußübnngen und die Inspektion' werden '.noch der Rückkehr der beiden genannten Schiffe abgehalten .werden. Das Cornmando über die Sa ratoga" wird während der Fahrt LieutenantCoinmandcr Henry C.Taylor süh ren,' während Lieutenant Commander William B. Hoff mit dem Befehl über die .Portsmöuth". betraut worden ist. Das Flaggenschijf des Uebungsgeschwaderö, die New Hampshire", und daS gleichfalls diesem Geschwader angehörige i?ansnenboot Minnesota" werden ihren bisherigen Ankerplatz nicht verlassen. Die Jamestown", welche Befehl erhalten hat,' sich demUcbungsgeschwader anzuschließen, hat bereits am 2. März Mare' Island in Californicn verlassen, und wird im Juli vor Newport eintrcsfen.: 'Diese Fahrzeug wird in dem Geschwader an Stelle der Constitution" treten, welche bekanntlich aus dem Dienste zurückgezogen worden ist. Es wird die an'Bord der New Hampshue zurückgelassenen Knaben aufnehmen und an der Küste von Neu-England krenzen. Dagegen -werden die neu eintretenden Zöglinge an Bord der New Hampshire" - untergebracht werden, und von diesem aus in kleinen, aber mit vollständiger .Takelage ausgerüsteten Briggs Sg'iklsahrten' unternehmen. OarahVernhard's Vertzeirathung, welche kürzNch von London aus tclcgrasthisch gemeldet, wurde, giebt zu allerlei Vermuthungen Anlaß,' zumal da hier zu Lande der Name. ihres Gatten, Damala", gänzlich unbekannt ist und die Cabeide,pesche welche die Kunde zu uns herüberbrachte, auch keine weiteren Aufschlöffe über die Persönlichkit Damals giebt. Es hcißt.n.vr,. derselbe sei Grieche von Distinktion", und über die Trauung wird nachträglich noch Folgendes ge eldet : Ain 4. April, um 8 Uhr Morgenö, fand sich Herr Damals bei dem Geistlichen der St. Andrew's Church in London' erklärte demselben, er wünsche sich von ihm trauen zu lassen und erkundigte, sich, po er den zu dieser Ceremonie. erforderlichen Erlaubnißschein erlangen könne. Nachdem er darüber unterrichtet . worden war, ging er fort und kehrte später' mit dem Erlaubniß schein und , Sarah Bernhardt, welche einen bis zu dem Boden hinabreichenden Sealskin" trug, zurück. Nachdem die TrauungSceremonie, welcher nur ein französischer Herr und eine französische Dame beiwohnten, vollendet war, reiste daö junge Paar nach Spanien ab, wo Sarah Bernhardt demnächst austreten wird: ? !' . " iEin .'englisches New .Yorker Blatt spricht bte Vermuthung aus, daß dieser .Damala", dieser dmmguirte Grieche niemand anders sei, als Herr Angelo, der., französische Acteur, welcher Sarah Bernhardt auf ihrer amerikanischenReise dealeitett.DaS-in Frage stehende New Yorker Blatt meint, Angelo" sei nur der Kunstlername des Schau tnelers ge wesen, welcher ganz und gar ausgesehen habe'. wie ein .Grieche. Es sei schon wiederholt das Gerücht verbreitet gewe sen, Sarh sei mit Angelo verlobt und sie werde ihn in diesem Fruhiahre her rühen .... . ' ' Aber diese - Vermuthung verliert da durch ..an Wahrscheinlichkeit, daß einer jüngeren Kabeldepesche zufolge Sarah 'Mrnarbt "mit ihrem' .gegenwärtigen '(satten erst im August des letzten Jahres bekannt "geworden sei, was hinsichtlich Angelo's doch nicht der Fall ist. Es klingt auch gar nicht fo unwahrscheinlich, daß Sarah ihrem getreuen Angelo plötzlich den Abschied gegeben und ihr Herz einem .echten" und noch dazu distmgulr ten" Griechen zugewandt habe, welcher denn, vielleicht aus finanziellen Grün den,' nicht? Eiligeres zu thun hatte, als daß er sich die recht wohlhabende und tt: dielen Diamanten und Perlen ausgestattete Actrice ohne viele Umstände anstegeln lien.

Ein Seitens sttf zum Andre Mo nument.

Seit etwa Jahresfrist befindet sich Mailand in einer Gefahr ganz eigenthümllcher Art. Ein Komite, aus einiyn reichen Aristokraten bestehend, will Stadt durchaus mit eine? in kolosfaDimensionen ausgeführten bronzenen Reiterstatue beschenken. Die Bevölkerung wünscht aber davon durchaus nicht zu wissen. Daö Denkmal befindet sich bereits inmitten der Stadt, in einem Hofraum, und wartet nur den geeigneten Moment ab, um öffentlich den lieben Mailändern zu erscheinen. Die Geschichte dicsesDenkmals ist kurz folgende : Es war zur Zeit, da für das, mittlerweile aufgestellte und für die bei Mentana durch französische Kugeln gefallenen Garibaldiner bestimmte Denkmal, eine Sammlung veranstaltet wurde, als es einigen geärgerten Aristokraten in den Sinn kam, ihr Mißfallen daran drch Aufstellung eines Denkmals für Napoleon III. kundzugeben. Das Denkmal selbst war bald hergestellt, aber dasselbe öffentlich aufzustellen, haben die Herren bisher noch nicht den Muth gehabt. Neuerdings geht nun wiederum das Ge röcht, daß die Ausstellung im öffentlichen Park binnen Kurzem stattfinden werde. ii tyrttre? Vergnügen. WciTn man von oewisscr Seite von einem !ri spricht, so ist man zu der Annahme dercchtigt, daß der Krieg für gewisse Leute ein Bergnugen ist. Ader sicherlich ist er ein theures, ein horrend theures Vergnügen. Allerdings ist der Krieg nach dem Urtheil des größten Heerführers, des größten Schlachtenlenkers der Gegcnwart, nach demjenigen Moltkc's, elbst für den Sieger, ein nationales Unglück, denn er greift störend in das bürgerliche Leben ein, vernichtet lange bestehende Verhältnisse, löst alte Bande aus und bringt viele tausend Familien n Noth und Elend, von den furchtr l m w t i varen reioen ver Aerwunoeten uno Kranken, von der Trauer um die Gefallknen und von den moralisch nachheiligen Folgen des wilden Kriegslebens ganz abgesehen. Ja, vxnn der Knea nach Ansichten gewisser Leute ein Vergnügen ist, so ist er sicherlich ein theures, und das war et auch für die Herren Franzosen, welche im Sommer des Jahres 1870 eme Promenade nach Berlin unternehmen wollten. Diese thörichte Absicht haben sie theuer bezahlen müssen, und noch heute seufzen le unter dem Drucke der Kosten, m wel che sie sich durch ihren Leichtsinn und ihre Sucht nach .(iloire damals gestürzt haben. Aber Strafe muß sein; und wie chwer dieselbe für die Franzosen ausgefallen ist, ersieht man leicht aus dem von dem ehemaligen französischen Finanzmi nister Mathieu-Bodet aufgestellten Nachweise der Summen, welche der letzte Kriea aeaen Deutschland und der damit verbundene Commune - Ausstand Frankreich gekostet hat. Danach belaufen sich die an Deutschland gezahlten Summen im Ganzen auf 5,742,937,824 Francs ; die rein militärischen Unkosten Frankreich's beziffern sich auf 2,386,412,533 Frcs. ; die osten der Anleihen betragen 1,154,351,955 Frcs.; die Kosten der durch den Krieg zerstörtenBauten, die der Wiederaufführung derselben u. s. w. be rechnen sich auf 1,156,357,955 Frcs.; die Kosten der aus dem Staatsschatze an Gemeinden und Private zu zahlenden partiellen Entschädigungen belaufen sich aus 04.622,424 Frcs. ; die vom Staate erlittenen, aber nicht aus dem Staatsschätze gedeckten Verluste werden aus 2.033,939,000 Frcs. berechnet ; die von Gemeinden und Privaten erlittenen tedoch nicht vom Staate qedeckten Verluste be Ziffern sich auf 535,007,000 Frcs. Diese verschledemn Posten machen aber die ungeheuere Gesammtsumme von 12.666.116.33 Frcs. aus. Dazu kom men noch die durch den Commune-Aus-stand verursachten Kosten im Betrage von 231,794,624 Frcs., so,daß ver Krreg Frankreich nahezu 13 Milliarden Francs gekostet hat, also ein sehr theures .Vergnügen" gewesen ist. Ankunft eines gewichtigen Jmmi, geanten . .Jumbo- ist da ! Der kololZaleElePhant, früher die Zierde des zoologischen Gartens in London, gegenwärtiges El genthum Shomman- Barnum's, ist an Bord des Assyrian Monarch" glücklich in New Nork eingetroffen. An Bord des Dampfers war er aus dem zwetten Verdeck m emem großen Känge unter gebracht worden, und stehend hatte das gewaltige Thier die ganze Reise zurückgelegt.' Seine Vordersüße waren mtt eisernen Ketten an den Boden desKäfigS gefesselt, um ihn an semem Platze fest zuhalten. Obgleich Jumbo" die See . 1 , ! on ff Ai . uyu im auyuuuiuui icui yui uvu standen hat. war er doch zu Anfang der selben seekrank, während der ersten zwei Tage trompetete er fortwährend und weigerte sich, Irgend 'welche Nahrung zu sich zu nehmen. Auch wahrend oer ud riaen Äeit der Reise zeiate er niemals den Appetit, den er früher mtwickel hatte ; denn während er in dem ihm zur zweiten Heimath gewordenen zoologischon Garten der Themsestadt täglich hundert Pfund Nahrungsmittel verschie dener Art zu sich zu nehmen pflegte, beanuate er n während der ttenayr mit der Halste dieses Gewichts, so daß der mit seiner Fütterung betraute Mann die Ansicht ausfproch, das Gewicht Jum bo's sei auf sechs Tonnen reducirt wor den. Jumbo's Schisfskost war eine seh manichsaltige. Er verzehrte während der Reise bunkert Vfund Zwiebeln und außerdem große Qualitäten Schiffs zwieback, Brod, taekochte Kartoffeln,zHa ser, Heu u. s. w. und erhielt auch dann und wann eme lleme Magenstariung der Form eines Pinl Rum oder Whiö key. ' Wie Barnum, der Impresario Jnm bo's, mittheilt, ist ihm dieser viersüßige

swr- bis ieUauf N0.000 zu stehen

gekommen ; die Passage allein auf $2OO, denn der Showmcm" mußte den grüßten Theil des Zwischendecks be zahlen, in welchem Jumbo sich befand, und in welchem deshalb kein? anderen Passagiere untergebracht wcrdcn konn-

cn. $2,500 für einen Zwischendeck Passagier ! In der Regel bezahlen hnn dcrt derselben nickt mehr als diese Summe. An Schlauheit hat es Barnum beanntlich nie gefehlt, und so aelang es hm auch, seinen vicrsüßigen siar" ein zuschmuggeln , ohne einen Cent Zoll für denselben zu bezahlen. Er behauptete nämlich, er habe denelben zu Zuchtzwecken importirt, da er zu diesen afrikanische Elephanten vorziehe, welche nicht nur größer, sondern auch gefügiger seien, als die asiatischen. Jumros bisherige Lebensgefährtin, welche den schönen Namen Alice" führt. st jedoch keine Afnkanenn, sondern eine aus Indien gebürtige Asia in. Dieselbe st vorläufig noch im Londoner zoologlchen Garten zurückgeblieben und wenn Barnum sie, wie er beabsichtigt, im nachsten Herbste nach den Ver.Staatki: nach kommen läßt, so wird er wahrscheinlich einen hohen Zoll' auf sie zu entrichten haben, falls es ihm nicht gelingt, wieder eine Ausflucht zu finden. Die Landung Jumbo's in Aew Yjorl verursachte ziemlich viel Umstände. Es mußte ein mit einem Krähn versehenes Flachboot neben den Dampfer gebracht werden, worauf die Bedeckung der vorderen Schifssluke abgenommen und eme chvere eiserne Kette durch dieselbe unter Käfig herabgelassen wurde. Jumbo" sehr unruhig. Sem Warter hatte sich gerade vor ihn hingestellt und suchte hn durch Zureden zu beruhigen. Es wurden ihm eine Flasche Whiskey, sowie Zwiebeln, Crackers und sonstige Leckerbissen verabreicht, um ihn bei guter Laune zu erhalten. 'Schließlich wurde der Käsig, welcher mit dem kolossalen Thiere zwölf bis dreizehn Tonnen wog, glücklich emporgewunden, auf die Bärge- niedergelassen, von dieser nach dem eisernen Dock der Dampfercom pagnie gebracht und dort auf einen staren stachen Wagen gestellt. Wie achtzehn . m nnrt . L vor die em Waaen aeipanmen Pieroe konnten ihre Last kaum an Ort und Stelle bringen, und schon hatte man nach .Madlson Equare Garden geschickt. um von oorl zwei iepyanien rommen z'L laszen, um iyrcn neuen elculecylsgelosten nach srinem neuen Quartier zu dcfordciii. DvD gelang es schließlich den acy:;el)n wulen. oice .'lroell oone Eltvdlilendi:! c i i polierten. Hoffen cu. dun .Hlimbo" sich bald !'ki vm , c l m.ni'i'l tr.D nicht vom HciniUK.j l j iiliii uno. Russische Judenhaß. Der Sturm gegen den .Teutschen" cheint sich in Rußland ein wenig zu legen. Ver Vrua von oven yat eiwas beruhigend nach dieser Richtung gewirkt. Irgend eine Hetze aber muß Graf Jgnalen semcn ausgeregten Landslcuten darbieten, irgend ein Gegenstand muß die allgemeine Aufmerksamkeit fesieln, um die Gedanken von dem inneren Elend abzulenken, und so wird denn derJude" der Menge als Beute vorgeworscn, nachdem der .Deutsche" sich als ein zu harter Bissen erwiesen hat. Die Geschichte mit den jüdischen Apothekern in Peters bürg ist bekannt. Sie hat, wie jetzt du Zeitungen melden, in Kiew ein böses Seitenstück gefunden. Auf Grund alter Gesetze wurde, dem Pet. Her. zufolge, der mdischen Bevölkerung von Kiew, welche den Podol (Geschästsbezirk) Kiew's bewohnt, der Befehl ertheilt, m die Vorstadt jenseits des Kanals überzusiedeln. Jüdische Dienstboten, wenn ste nicht an und für sich das Recht haben. w zu wohnsn, dürfen nicht länger du ihrer Herrschaft m der Stadt biet den. Gleichzeitig wurde die jüdische Bevölkerung ausdrücklich verpflichtet. ihre christlichen Dienstboten zu entlassen. Alle dlkse Maßregeln Ignatlcsss machen, offen gestanden, nur den Eindruck, als ob er und seine Freunde Geld brauchen. Die russischen Juden sollen nicht Handel treiben, nicht studiren, nicht Gewerbe treiben, aus den Städten, wo sie allen falls ein Handwerk lernen könnten, wer den sie vertrieben, Grund nnd Boden dürfen sie nicht erwerben, auswandern sollen sie auch nicht. Die Petersburger Censurbehörde geht aus letzteremGrunde wohl sogar soweit, daß sie nicht einmal erlaubt, daß em Züricher Pensionat, sur israelitische Knaben sich in den Zeitun gen empfiehlt. Also was sollen schließ lich die russischen Juden machen ?! Es bleibt ihnen just nichts Anderes übrig, als ihre Peiniger zu bestechen, damit das .Gesetz schweiat. Darum werden in Rußland auch alle derartige mittelalter liche Gesetze wohl conservirt, damit sie von Zeit jjil Zeit in Erinnerung gebracht und als Mittel zu Erpressungen benutzt werden können. Darum werden aber auch alle Beamten, welche das. alte Sy stem loben, 'wobei man sich Rubelchen machen kann, jetzt ihr Väterchen. Jgna tieff preisen. Denn durch seine Behand lung der inneren Politik, insonderheit durch seme Ausfassung der russischen Ju denfrage kommt goldener Segen in die Taschen der armen auss Stehlen und auf Bestechungen angewiesenen Beam ten. DaS Wtlt'Cnde. Die Erde, welche nach der Ansicht de Dichters leise durch' den Weltenraum eilt, unbewußt und wonnig, wie ein schöner Traum, wird dem unerbittlichen Gesetze nicht entgehen, laut denen alles was besteht, verdient, daß eS zu Grunde geht. Ueber die uns durch Comcten drohende Gefahr lacht die Wistenschast,. aber derselbeSchulmeister weist nach, daß der gute Mond, der so stille am AbendHimmel dahingeht, langsam aber sicher sein Werk als Todtengräber unseres Planeten vorbereitet. Schon Kant sagt,' daß es keinen leeren Raum giebt, und somit ist auch derWeltenraum nicht leer, sondern mit einem Stoffe angefüllt, dessen Beschaffenheit

wir ganz genau kennen, wcnn wr ii)n Act her" ncnr.cn Im Verhältniß zu ihm ist unsere Atmosphäre selbst auf den hrt.-f.i'ter )-iri 54it ST !.;.. .-t.

iy vv-iy ii.it -cuyiii ottin uia -p:iniji, nuiil immerhin ist er eine Gröc. mit der main rechnen muß. D'.cser Aclhc?" bildet ein substantielles Hinderniß für dicFort bewegung der Weltkörper und, indem er die Umlaufbahnen durch Friction be schränkt, gestattet er der Anziehunas. kraft, sich mehr und mehr geltend zu machen. So nähert sich der Mond der Erde, die Anziehungskraft der letzteren wirkt immer stärker, und die Fallbewegung des Mondes wird beschleunigt. Der gute Mond" wird dereinst in die Erde stürzen müssen, und wenn es dann noch Menschen giebt, so werden diese am Vorabende der Katastrophe nicht mit dem alten Jerome sagen können: Morgen wieder lustick." Wir brauchen uns nicht mit dem Gedanken abzuhärmen, daß an die Urenkel unserer Urenkel das letzte Stündlein unvorbereitet herantreten wird. Hundert tausende von Jahren vorher wird sich die Katastrophe ankündigen und durch immer dringlicher werdende Mahnunaen die Menschheit auffordern, sich nach emem anderen !Ölmmc!skörper als emer sicherern Wohnstätte umzusehen. Daß WiNenschast und Technik es den Menschen ermöglichen werden, dies zu. thun. bedarf keines Beweises, wird doch selbst Keeley'3 Motor einmal zur Wahrheit werden. Der sich nähernde Mond wird durch die häufiger von ihm veranlaßten Sonnenfinsternlste uns den Einfluß des Sonnenlichtes immer häutiger entziehen. wird auf der andern Seite durch unsern Erdschatten öfter in Finsterniß und Kälte verfetzt werden, wird hierdurch' mehr und mehr erkalten und unsern Planeten erkalten ; seme verstärkte Anuehungskraft wird die jetzigen Springfluthen inSünd fluthen verwandeln, und bald erfroren, halb ertrunken wird all sündhaft Vieh und Menschenkind sein, so sich nicht bei Zeiten auf einen andern Stern gerettet, we,.n der .nute Mond" seiner geliebten Erde an das Herz stürzt. Austreibung der Mönche. Pari, 23. März. Heute sind weitere Einzelheiten über die Austreibung der Bencdictine? von Solesmes eingetrvffen. Es wurde ungefähr dasselbe Schauspiel aufgeführt, wie von.dcn übrigcnOrdcnsgesellschaften, die inFolge der Dccrcte vom 29. März , aus ihren Klöstern vertrieben wurden. Sie hatten den Eingang zum Kloster versperrt, und ein Schlosier mußte die Thür ausspren gn. Die Mönche selbst, 80 an derZahl, hatten sich in der 5kapelle versammelt und sangen das Mlferere, als der Präfelt der Sarthe mit seinen'Leüten erschien. Man mußte jeven von vier Mann Gendarm n hinaustragen lassen. Diz Re gierung hatte dem Abt .von Solesmes anbieten lasten, die Bewachung der Abtei, wie auch früher, sieben Mönchen zu überlasten ; der Abt gab aber keine Antwort, so daß letzt das Kloster drei Gen darmen als Besatzung bekommen hat. Der Präsekt hat sich von einer Compagnie Infanterie, die ein Major befehligte. und .50 Gendarmen begleiten lasten. Diese Maßregeln erwiesen sich aber als uberflusng, da die Bevölkerung vollständig ruhig blieb. Selbst die Clericalen der Umgegend hatten sich nicht, wie dies bei der ersten Austreibung der Fall war, den Mönchen zugesellt um mit ihnen Einspruch zu erheben. Die TravPisten des Ain-Departements wurden heute Morgen zum zweiten Mal ausgetrieben. Dieselben hatten nch wieder m größerer Anzahl zusammcngethan, als man es ihnen gestattet.' Sie leisteten jedoch keinen Widerstand, erhoben nur Einspruch und zogen. ab., .' ' In Arkansäs ist ein Treal von 40,000 Acres für eine italienische Colonie angekauft. Wie es heißt, sind die Kolonisten Leute aus Südtirol, italicnischer Nationalität,, Es .'haben sich übrigens schon gegen tausend Italiener m jener Gebend angesiedelt. Bom Jnkattde. Seitens der S t a a t S b c h ö r? den von Michigan sind den duich die Waldbrände, des ' letzten ' Sommers geschädigten Farmern sechzigtausend Bushel Saatweizen zugestellt worden. ' : I n d e r .Cb urch os the Messiah" in New Nork hielt der bclanntt Geistliche Robert Collier einen, sehr an w cy v r zicyenoen norirag uver .ongieuow , in welchem er den Lebenslaus des verstorbencn Dichteis in kurzen' Wvrten schilderte, was um so interessanter war, als der Redner mit Longfellow aus das Engste befreundet und lange Zeit desten Nachbar war. , , , ' Die sei ten s des - Berthe! digers Guiteau's erbobenen Einwendüngen zerfallen in 32 Einwände über Vorkommniffe bis zur Berathung der Geschworenen ' und '36 Ausstellungen gegen das Resume des Richteis Cox; dieselben lasten sich unter folgende Gesichtspunkte rubriciren : 1.' Das Gericht forderte nicht den Beweis der Zurechnungvsühiglcit des Angeklagten, sondern begnügte sich mir dem ve, suchten Gcgcn heweije gegen die von der Vertheidigung behauptete Unzurechnungsfähigkeit. (Car dinalpunkt der - amerikanischen Wahn-sinns-Schw'mdelthcoric). 2. Dem Zeugen R. S. McArthur schuldet der angeklagte hundert Dollars, er ist sonach' voreingenommen gegen den Angellagten. . Trotzdem ließ man sein Zeugniß zu. 3. Ein verstümmelter Brief wurde als Urkunde zugelassen. 4. Die geschiedene Frau sagte über Ansichten, nicht über Thatsachen' aus, ebenso Dr. Stearns über Eindrücke. 5. Mehreren Sachveiständigen" wurden" hypothetische Fragen vorgelegt. 6. Das Gericht hat folgende Aussäge des Dr. Kenysster für zulässig erklärt : ..Ich sragte Guilcau im Gefängniß, ob er die Apostel für wahnsinnig halte. Er sah sofort, daß er in große Verlegenheit gerathen war. 7. Das Gericht weigerte sich, einzelnen Zeugen hypothetische Fragen des Vertheidigers vorzulegen. 8. Das Resu mee war parteiisch.

Aus Victoria in B r i ti s hColumbia kommt die Nachricht, daß nach dort von 5)ongkong aus zwei Dampfer mit dreitausend Chinesen an Bord abge gane sind. . D e r kürzlich für Bremen ernannte amerikanische Consul Wilson besuchte unlängst Panama, und theilt mit, daß das Lesscps'schc Kanal'Projclt in Kurzem in die Brüche gehen werde. Die eine Million, welche bis jetzt daran gewendet sei, habe so wenig gefördert, daß die dd interessirtcn Capitalien wohl schwerlich zwei weitere Millionen für die Vorarbeiten hergeben werden ; man könne das Projekt für so gut, '?ic gescheitert ansehen. Long Isländer Blätter nennen das bekannte Projekt Lorillard'S und anderer Millionäre einer neu zu gründenden und mit' jährlich 5500.000 aus Bundesmittcln zu subventionirenden

Dampserlmle zwischen der Fort Bond Bai an der Ostküste von Long Island und Milford Haven in Wales die Be förderung der Post zu übertragen, das qrößteUnternchmen des Jahrhunderts". Groß wäre es für die Jnfel, die Compagnie und einige reiche Reisende, während die Beförderung der Post durch diese Linie bloß beeinträchtigt, werden würde. Jetzt wird durch die verschiedenen Linien ein continuirlicher Postocrkehr mit Europa unterhalten; würden der neuen Linie alle Postsendungen übertragen, so müßten diese in den meisten Fällen länger auf die Abgangstage der Schiffe warten, als der durch die schnellere Fahrt im besten Falle erzielte Gewinn.jemals betragen kann. Ueber KateShelly, dasmuthige junge Mädchen, welche im letzten Jahre bei Boone in Iowa unter eigener großer Lebensgefahr einen Zug vor dem Sturze in die Tiese rette.e, schreibt der in Council Bluffs erscheinende Nonpareil" Folgendes: Es geht jetzt die Nachricht durch die Presse, Kate Shelly stehe im Begriffe, den Lokomotivführer des von ihr geretteten Zuges zu heirathen, welche Mittheilung übrigens durchaus keinen Glauben verdient. Kate Shelly war zur Zeit ihrer heroischen That noch keine sechzehn Jahre alt und denkt wahr.scheinlich auch jetzt noch nicht daran, sich bald zu verheirathen. Wenn aber ihre Zeit kommt, so wird sie nicht sowohl jenen Locomotivsuhrer, als vielmehr einen auf dem Bahnhofe zu Woingona angestellten Weichensteller heirathen, welcher mag er auch ein schlichter Arbeiter sein und .seine Hand im Eisenbahndienst verkrüppelt haben, den eisten Platz im Herzen des jungen Mädchens einnimmt ; denn er pflegte Kate Shelly während ihrer Krankheit, welcher sie bald nach Vollbringung ihrer hcldcnmüthigen That verfiel. Wenn vielseitige Kreuzung wirklich zur Veredelung der Raffe beiträgt, so muß Gotham" dereinst den edelsten Menschentypus unter de? Sonne m seinen Mauern vereinigen. Den russtschen Vertriebenen folgen jetzt auch du vertreibenden Moscowlten, und in dem ganzen westlichen Stromgebiete des Ural rüsten stch Tausende zur Auswanderung. NemHork behält von allen Gattungen des liomo sapicznZ, die hier zu dem großen Völkerverjchmelzungsproceffe bcitragen wollen, immer einige ungefchmeichclte Muster zurück und 'ist daher mehr, als irgend ein anderer Platz in der Welt in der Lage, Mustermenschen" in's Dasem zu rufen. Longfellow wurde vom Bowdoin - College" zum Master of Arts" ernannt, , zum Dr. der Jurlsprudenz von Harvard College im Jahre 1868 und von Bowdoin - College im Jahre 1874, sowie zum Doclor of Common Law" seitens der englischen Universttät Oxford. An Bowdoin'College war er Professor der deutschen, der italienischen nnd der spanischen Sprache und zugleich Bibliothekar; ferner war er , Mitglied der h.storischen Gelell chaften von Maine und Massachusetts, sowie der .historisch-geographischen Gesellschaft von .. r ? , .i. . ' rannen, oer ivnigl. ipanicycn vilaoe mie zu Madrid und. der Akademie der Wissenschaften in St. Pelersburg. l.D.er Versuch, welchen General Miles mit der Civilisirung von 400 Chcyennen, früher zur Bande des Crazy Horse" gehörig, voc vier Jahren machte,- hat sich schon innerhalb dieser kurzen Zeit glänzend bewährt. Gr !?Z ihnen eine genügende Strecke Landes Bellowstone,', in der Nähe, von Fort Keogh, an, lieferte ihnenAckerbaugeräth schaften, Kühe und Samen und gab ihnen in der Person eines Farmers aus Ohio. einen Jnstructor. Pver die Indiancr ließen Pflug und Egge verrosten. Da verfiel Miles auf den Einfall, die Indianer als Frachtsuhrleute zu beschäftigen. Das gefiel den Jndianern; durch denLohn,den sie verdienten, lernten sie den Werth des Geldes kennen und, da Miles ihnen nachwies, daß sie bei dem Farmer jenes nicht unmittelbar nach der Arbeit, aber mit der Zeit sicher und mehr Geld verdienen würden, denn als Fuhrleute, wandten sie sich zunächst dem Gemüse und dem Ackerbau zu.tIHeute könnte nichts diese Indianer bewegen, den Platz wieder mit Pfeil und Bogen zu vertauschen; ein schlagender Beweis für die Richtigkeit der Schurz'schen Ansicht, , daß die Werthschägung des Einzclbesitzes dem Gefühle derStam mesangehörigkeit ein Ende mache und dadurch die sicherste Grundlage zur Ci vilisirnng der Rothhäute bilden wird. Rcichwcin's Halle, S.W.EckeMarketöv NobleSt Meine Halle ist jeht eine der schönsten in der Stadt und bin imStand gesetzt, sie für Concerte, Bälle, Nnterlzaltungrn und für Vereinizwecke besten zu empfehlen. Die besten KetrZnke ? nd Cigarren, sind stet an Hand. Ph. Rclchwcin. Eigenthümer.

sZom Nuö!ak:de. Deutsche B o u cz u e t'J n dustric. Am 0. April d. I. wurde in den Sälen der Unter den Linden delegenen Passage in Äerlin.ei?,e fünf Tage währende nationale AncstelZung von Arrangements aus srijchc,, Blumen eröffnet. Die deutsche Bol:ql'.kt Industrie hat sich in den letzten Jadren in außerordentlichster Weise entwickcit und v'rbraucht. nicht allein daß gesummte im Jnlande produc.rle Maictia:. sondern ist genöthigt, vom Auslande, besonders von Italien und Frankreich, m den Wintermonatcn bedeutende Quantitäten von srischen Blumen, besonders Rosen, Veilchen, Ranunkeln :c. einzuführen. Dagegen hat der früher bedeutende Bezug von fertigen Bouquets :c., aus Paris, Brüssel :c. fast vollständig anfae-

hört ; der Bedarf wird jetzt durch die inm v r W k M i. ianolzcyen Viumengelcyastc geoear, etc in der Ausbildung des Geschmacks hcbliche Fortschritte gemacht haben. Die-Academie de.' W i ssenschast zu Paris hat folgenden Preis ausgescyricden : .Den Ursprung der atmosphärischen Elektricität zu forschen, fowie die Ursachen der großen Entfal tung des elektrischen Phänomens in den Gemitterwolken." Als Preis ist eine Medaille im Werthe von 3000 Francs ausgesetzt. Das Ausschreiben ist international. Einlausende Arbeiten werden bis zum 1. Juli 1882 angenommen. Das panslavistische Fieber ergreift schon die Jugend, nicht nur in Rugland, sondern auch in den slavischen Bevölkerungstheilen der Nachbarländcr. So wird aus Preßburg zemeldet, daß 10 Scdüler des dortigen Gymnasiums sich .schon vor Monaten zur Bildung einer geheimen Gesellschast zusammengethan hatten, die den Titel Zora" (Morgenroth) sührte. Die Mitglieder diejer geheimen Gesellschast unterwarfen sich einem selbst entworfenen Statute und. hielten von Zeit zu Zeit in den Wohnunaen der einzelnen Schü lcr regelrechte Sitzungen ab. Bei solchen geheimen Zusammenkünften wurden slavische Gedichte declamirt, slavische literarischc Arbeiten vorgelesen und rcccnsirt, die Zeitungen Narodnie Rowiny", Hlasnik" und Slowenskie pholady" Journale von offener panslavistischer Tendenz fleißig gelesen? einmal sammelte man in diesen Kreisen auch Geld für die armen" Prager Studenten. Die Sache wurde aber ruchbar und auf Antrag des Prosestorencollegiums und nach eingehender Untersuchung wurden fünf Schüler ausgeschloffen und 14 wegen schwerer Diö-eiplinar-Uebertretung streng bestraft. D er i n Gern zum Tode verurthcilte Raubmörder Gebhardt hat am Tage nach seiner Berurtheilung ein volles Geständniß abgelegt. Er hat aus Kühn, wahrend dieser über sein Geschäftsbuch gebeugt saß.zwei Schüste abgefeuert, welche tt. tödteten. Bei Schönebeck ist eine Laborirhütte der dortigen Zündhütchentu;t . no. vcftz.- : v : . o..c. .rf luuiii um .u.iuij in uic :ui ytiuycu, der in derselben beschäftigte Arbeiter verlor das Leben. Die goldene Rose. Aus Rom wird gemeldet: Der Papst hat am Sonntag, den 27. März, wie üblich, die Wihe der s oldenen Rose vorgenommen, die alljährlich einer katholischen Fürstin als Ostergeschenk zugeschickt wird. Ueber den Namen derselben herrscht zwar wie immer imBatic.n ofsiciclles Geheimniß, doch verlautet allgemein, . daß die pZvstliche Spende diesmal, für die Kronprinzesstn Stephanie von Oesterreich bestimmt ist. 'Die neueste Nummer der revolutionären (gehelmen)'ZeitungNarodnaja Wolja"'. (Bölkswillc) ' enthält Korrespondenzen aus Saratow und Odessa über die Ausbreitung ' der Nihi- , listen-Pärtei. Sodann, erzählt der ChroniqucurV daß in den Monaten September und Oktober 1881' allein 1500 Fälle.von MajestätSverbrechen zur Untersuchung gelangt:; wenn Angehörige.um Freilastung ihrer SSHnebaten, wurdcnsie auch' eingez?aen.' Eine Bäuerin schrieb dem Kaiser n Gebt "meinen Sohn frei, denn Eurem Vater hat man die Füe weggeristcn. Euch aber wird man ken Kopf weglkij.-n Sehr intcrsst'.nt ist es, dafc sich .Narodnaja Wolja- mit der (gegen die Nihilisten gestifteten) heiligen Liga sehr eingehend deschäftizt und unter den Koryphäendes Panslavismus auch einen Finanzaristolraten, Bron Günzburg, in der Mitgliederliste aufführt. Andererseits ist es aber wieder setzr interest,znt, zu beobachten, daß, trotzdem Kaikof und Aksaloff der Schaar dl'eser Heiligen angetTören, sich deren Sprachrohr, der Kriege provozirende Skobeleff. weigert:, beizutretkn, weil ibm sein Diensteid solches verbiete. Das Blatt bringt auch eine Enthüllung über den Plan einer Palastrevolution zu Gunsten des Großfürsten Wladimir. -Aus Polen kommt die' Nachricht von einem furchtbaren Brande: In dem eine halbe Meile von Augu stowo gelegenen Dziernow brach Feuer m Csl W7l4?im,r Iniif 14 14 7 VU7 Vl'UU VVllulllll lll 1 1 tVfclk über 40J Gebäuden in Asche legte. Bei dem heftigen Sturme griff das Element, so rapide um sich, .daß die Einwohnernur das nackte Leben zu retten dermoch-ten-. Zwei Menschen, viele Vorrätheund viel Vieh sind in den Flammen zu Grunde gegangen und gegen 1000Mcn schen sind obdachlos. Im Augenblicke der größten Gefahr kamen von Augustowo drei Sotnien Kosaken dahergesprengt m.d retteten denRcst desDorseö, das übrigens nahe an 2000 Einwohner zählt. ' r Vier Millionen für eine Karte. Die Herstellungskosten der neuen geologischen Karte Italiens, die auf dem letzten internationalen Congreste in Bo- . . , . 1 c .i . ogna gepianl wuroe, oettugr iiuui iuc aiger als vier Millionen Francs.. Die Arbeit kann erst in achtzehn Jahren fera sein, da das Budget nicht gestattet.