Indiana Tribüne, Volume 4, Number 209, Indianapolis, Marion County, 12 April 1882 — Page 3
sclrofle darstellende Schauspieler yreoe lief Lemaitre am Schluss? des 3. Actes mit Hervorrufen und Kränzen förmlich überschüttet. Indem er heraustrat und sich nach rechts und links verbeugte, schritt er nach dem Soussleurkastcn, nahm dem überraschten Helfer in der Noth das Buch aus der 5)and. legte einen der Kränze auf solches und hielt dasselbe dem Publikum entgegen, durch eine 5)andbewegung andeutend, nicht ihm, dem Darsteller, sondern dem Dichter gebühre der Beifall. Der Enthusiasmus, der daraushin ausbrach, wurde selbst in Paris noch kaum jemals vorher erlebt. Lifsa i. Posen, m 23. März ist die vor ungesähr drei Jahren nach einem Brande erst neu wieder aufgebaute Damps-Mahlmühle von Ernst Schnei der, ein fünf Etagen hohes Gebäude, vollkommen ausgebrannt. Zum Glück herrschte Windstille und da es geregnet, so führen die zahllosen aus die Neben grundstuckc fallenden Fnnien keinen nm teren Schaden herbei. Dampfbäckcre! und Dampjbadkanstalt desielbenBesitzerft blieben unversehrt erhaltend DieDampf' mühlen'Jndustrie der Provinz Posen, welche erst vor wenig Wochen in Posen, Guesen und Jnowrazlaw durch die be kannten Vorgänge so sehr gelitten hat, erleidet durch das heutige Unglück einen veiterrn beklagensmerthen Schlag. 5cvAC)t LskalnaHrlchten. E l l m a n ff e n, (Württemberg) 24. März. ' DerSicinbrkcher Nupp vonho henderg wurde in einem Sleinbruch er schüttet und lm Schutt todt vorgesun den. Der Verunglückte hinterlaßt sechs elternlose Kmdcr. Gestern Abend starb der 4 Jakre alte sog. Hanselesbauer, Namens Köder, in Eggenroth in Folge einer durch Reidurg eines Stiefels am Fuße erhaltenen, scheinbar unbedeuten den Verletzung nach ganz kurzem Krankenloger an Blutvergiftung. Dieser Verstorbene wird von 9 nun ebenfalls elternlos gewordenen Kindern betrauert. Elsfleth.25.Mrz. Bekanntlich haben sich die in Folge des Göttinger Bierkrawalls zu einjähriger Gefängniß strafe verurlheilten Studenten Koop mann ausElsfleth und Nagel derStrafe durch die Flucht entzogen. Wie verlautet, sollen sich beide in Zürich besinden, um dort ihre Studien fortzusetzen. Das Neueste in der Affaire Kooprnznn-Nagel wäre wohl, daß das Göttinger Landge richt beschlossen hat, das ganze große Vermögen des Koopmann mit Beschlag zu belegen. Dieser Beschluß soll bereits zurAusführunZ gelangt sein. Aus Thüringen, 25. März. Vorgestern starb zu Helorungen, 42 Jahre alt, der Bürgermeister Vetterling an einem Herzschlage. In Sonneberg befindet sich jetzt die SpielwaarenFa drikation in vollem Schwünge. Auch die Baulust ist rege, so z. B. werden in diesem Jahre mehr als 20 Häuser neugebaut, meistens Villen. Das Schwur gericht zu Gera verhandelte gegen den Schlossergesellen Aug. Friedr. Naumann auS Äerscburg und gegen die Schlosser lehrlinge Karl Friedr. Weise und Mag nus Hering au Mölbitz wegen Münz vergehen. Naumann wurde unter Annähme mildernder Umstände zu einem Jahre Gesängniß . verurthcilt, Weife freigesprochen. Vor kurzer Zeit wurde in Großdrcitenbach. der Versuch gemacht, di? Fuhrmann Wagner'schen Eheleute mittelst Phosphor, welcher in einem mit Kaffee angefüllten Topf gethan worden war, zu vergiften. Wagner ist 71, seine Ehefrau 5 Jahre alt. In der Dunkel heit bemerkten sie jedoch, daß aus dem Topfe eine bläuliche Farbe aufstieg. In Folge deffen haben sie den Kaffee unter suckt und so noch die Vergütung des Kaffees entdeckt, ohne vorher davon genosjen zu haben. Der Thäter ist bis jetzt leidcr noch nicht ermittelt. Der Ge schirrführer Affe in Eisleben gerieth an einer abschüssigen Stelle unter den Wa gen, beide Näder gingen über ihn hinweg und verletzten ihn so.gesährlich, .daß nach wenigen Minute der Tod eintrat. Frankfurt a. O., 24. März. Ganz Frankfurt ist seit einigen Tagen in Aufregung. Am Sonnabend wurde am Kirchhof in der. Dammvorstadt die Leiche eine Mann, in einem Sack steckend, in der Erde vergraben aufge funden. Beim Dungspreiten beschäftigte
Leute waren mit der Mistgabel darauf gestoßen und gruben die Leiche dann aus. Schon im Januar wurde von einem Morde in einem Hause derSand straße gemunkelt, jedoch batte sich die Polizei dadurch täuschen lcffen, daß der des Mordes Verdächtige einen Huno ge schlachtet, welcher auch vorgefunden wurde und von dem das Blut herrühren sollte. Nachdem jetzt die Leiche aufgefunden, wurde der muthmaßliche Mör der eingezogen und am Sonntag mii der Leiche confrontirt. Beim Anblick der Leiche siel er sofort in Ohnmacht. Am Montag fand die Obduktion statt und ergab, daß dem Ermordeten der Schädel mit einer Axt gespalten und der Hals von der Seite vollständig durchstochen war. Darauf ist dem Todten der Leib quer aufgeschnitten, das Kreuz gebrochen und der Unterkörper nach oben gedrückt, so dß die Füße auf den Schultern la gen. Dann ist' er verkehrt in den Sack gefleckt, in welcher Lage er gefunden wurde. Die wegen Verdacht des Mo? des Verhafteten sind junge Leute und haben sich erst vor Kurzem verheiratet. Weimar, 22. März. Anläßlich des sünfzigjährigenTodestagcs Goethe's fand in d Fürstengruft, eine Gedächtnißseier statt. An dem Grabe Goethe'S wurden Lorbecrkränze niedergelegt Na mens der Stadt Weimar und des Wei manschen Theaters, des deutschen Schriftstellervcrbandes, der Eoncordia zu Wien, der deutschen Schillerstiftung, des V'leins Berliner Preffe, des Sym posion zu Leipzig, der deutschen Frauen Prags und der Eotta'schen Verlags bandluna. - TIIIS PAPER rnay lo sonnd on mn at ukü. i. UüWKLL & Co'a Kewspapcr Astverti3ing Bureau 10 Spruco Street), wiiero aaveriTOVon& nsuij contnteta niajr jg luuUe lur it in
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-i Fortsetzung. .Oho, oho ! Du willst noch drohen ! schrie der Oprllschnik, von der Bank ous springend. Also so bist du gesinnt! Sagt' ich's nicht, daß dir nicht zu trauen sei, weil du nicht unseres Gleichen bist! Du gehörst zu diesen Fürsten und Boja ren, die uns verschlingen möchten ! Aber varie, wir wollen sehen, wer den Kürzern zieh:. Fort mit dem Kastan und dem Panzerhemd ! heraus mit dem Schwert ! Wir wollen sehen wer den Kür em zieht! Die Worte wurden mit unsicherer Stimme und inmitten des allgemeinen LärmS gesprochen. Aber einige erreichten Serebräny's Ohr und erregten seineAuf merksamkeit. Morososs hörte sie nicht. E, sah nur, daß unter seinen Gästen ein Streit entstanden war. Liebe Gäste," sprach er, vom Tische ausstehend, .es ist schon spät in de? Nacht. Sollte es nicht Zeit sein, uns zur Ruhe zu begeben? Euch Alle erwarten weiche Federbetten und Dau aenkiffen Die Opritschniks standen auf, dankten hrem Wirth, verbeugten sich und bega ben sich in die Zimmer, in welchen ihre Betten aufgestellt waren. Serebräny wollte sich ebenfalls entser aen. Morososs hielt ihn zurück. Fürst sagte er leise, erwarte mich hier." Und Serebräny allein lassend, begab sich Druschina in das Gemach seine Gat ten. DieEntsührung. Während des Festmahls ereignete sich in der Nähe des Hauses etwas ganz Au ßergewöhnliches. Bei Eintritt der Dämmerung erschie nen nicht weit von dem Gartenzaune, bei der Mauer, welche den Hof umgab einer nach dem andern neue Opritschniks. Schließlich wagten sie sich sogar aus den Hof. Morososf's Leute schenkten ihnen keine Beachtung. Als es vollständig Nacht gewordeu, war das Haus von Opritschniks um ringt. Wjäsemki's Reitknecht verließ denFest. faul, als wollte er die Pferde versorgen. Aber er begab sich nicht nach deinPferde ?all, blieb vielmehr auf dem Hofe steen sah sich nach allen Seiten um, na herte sich dann dem Thor und begann in eigenthümlicher Weise zu pfeifen Verstohlen näherte sich ihm Jemand. .Seid ihr Alle da V fragte der Reit knecht. .Alle," lautete die Antwor' Wieviel seid ihr euer?i Fünfzig." .Gut; wartet, bis das Signal gegeben wird." . .Wird das noch lange dauern ? Das Warten ist langweilig." , .Das ist Sache des Fürsten .... aber höre, Chomlak, der Fürst gestattet nicht, daß das Haus geplündert oder angezün det wird." ! .Gestattet nicht! Ist er etwa mein Herr?" .HaZ ist er allerdings, da Gregor Skuratoff dich für heut unter seinen Befehl gestellt hat." .Ich werde ihm gehorchen,aber nur ihm und nicht Morosoff. Ich werde dem Fürsten helfen die' Bojarinja zu entsüh ren; aber dann hat mir Niemand mehi zu befehlen !" Nimm dich in Acht, Chomjak, dtt Fürst scherzt nicht !" ' .Was fällt dir ein !" sagte Chsm lak, boshaft lächelnd." Du Fürst be. sorgt sein Geschäft, ich . das meine. Wenn ich mich belustigen will, wen fürn mert das ! In demselben Augenblick, als am Thor dies Gespräch geführt wurde.trat Moro soff, nachdem er Serebräny verlassen, in das Gemach seiner Gattin. Helene," sagte er, .warum wurdest du während' der Ceremonie verwirrt ?" Helene fuhr zusammen und sah ihren Gatten mit erschreckten Augen an. Sie wollte ihm zu Füßen fallen und ihm die ganze Wahrheit sagen, aber sie bedachte, daß er vielleicht noch keinen Argwohn gegen Serebräuy hegte, und sürchtete,der Zorn ihres Mannes möchte sich gegen ihn weden. . .Warum wurdest du verwirrt V wie verholte Mörosoff. .Ich fühlte mich nicht wohl...;" ant wortete Helene mit leiser, bebender Stimme. .Gewiß, du warst krank; aber nicht körperlich, sondern geistig. . Deine Seele ist krank, Helene, du stürzest dich ins Ver derben!" Die Bojarinja schauderte. .Als heute Morgen," fuhr Morosoff fort, .Wjäsemskr mit den Opritschmkö in unser Haus kam, da las ich in der heiligen Schrift. Weißt du, xvai die Schrist von den ungetreuen Frauen sagt?" . . .O mein Gott !" flüsterte Helene. .Ich las," fuhr Morosoff fort, von der Strafe, welche ein ehebrecherisches Weiö - .Herr", flehte Helene, .sei barmherzig! Druschina, hab Mitleid mit mir; ich bin nicht so schuldig als du- glaubst. ... ich habe dich nicht verrathen !" Morosoff runzelte drohend die Stirn. .Lüge nicht,- Helene ! Keine Aus reden ! Vergrößere deine Sünden nicht durch listige Worte Du hast mich nicht verrathen, weil dem Verrath eine wenn auch noch so kurze Treue vorher gehen mußund du bist mir niemals treu gewesen." .Drufchina. hab' . Mitleid mit mir!" .Du bist mir. niemals treu gewesen ! Als wir vereint wurden, als du mit einer Lüge im Herzen das ttreuz küßtest da liebtest du einen Andern ! .... Ja. du
liebtest einen Andern fuhr er mit gehobener Stimme fort. , .Helene, Helene! Warum sagtest du mir nicht, daß du einen Andern lieb test r Helene weinte und antwortete nicht. .Als ich dich, eine schutzlose Waise, in der Kircye sah, an jenem Tage, als man dich mit Gewalt Wjasemski überge ben wollte, da beschloß ich, dich vor einem verhaßten Manne zu retten.aber ich hoffte zugleich, du würdest mein graues Haar nicht entbehren. Warum hast du mir je nen Schwur geleistet ? ; Warum hast du mir nicht Alles gestanden? Deine Worte gehörten mir, dein Herz aber und deine Gedanken einem Andern. Hätte ich von deiner Liebe gewußt, glaubst du. ich wü? de dich zu meiner Gattin gemacht haben ? Ich würde dich fern von Moskau irgend wo versteckt oder in irgend ein Kloster geführt haben aber niemals wärst du mein Weib geworden ! So wahr Gott lebt, niemals ! Es wäre besser gewesen, das Leben zu lassen, als einen ungelieb ten Mann zu heirathen. Warum suchtest du dich mit meinem Namen wie hin ter einer sichern Mauer zu schützen, um dich dann mit deinem Liebhaber über mich lustig zu machen ? Ihr dachtet: Morosoff ist ein schwacher alter Mann, H mird uns leicht werden, ihn zu betrü gen!" .Nein, Herr !" sagte Helene schulchzend ttd siel auf die Kniee; .einen solchen Ge aaUn hab ich nie gehegt ! Ich habe eis als die Absicht gehobt, dich zu berrü zen ! Und zudem befand er sich damals :n Litanen " Bei dem Worte .er" begannen Moro soff's Augen zu blitzen; aber er beherrsch tesich. .Das ist wahr." suhr er mit bitterem Lächeln fort. .Damals hatte ihr noch nichts mit einander, gemein es war .'Zst später, bei seiner Rückkehr in je ner Nacht.... im Garten bei der Palissade an demselben Abend, als ich ihn als Gast empfing und wie einen Sohn behandelte !.... Sage, Helene, glaubtet ihr denn in der That, ich würde eure Pläne nicht entdecken, ich würde ich täuschen lassen, ich würde ein treu loseS Weib und meinen Feind, ihrcnVer führer nicht zu züchtigen wissen? Glaubte dieser Knabe denn wirklich, daß seine nichtswürdige That ihm ungestraft hin g?hen würde V Helene blickte erschreckt zu ihrem Gat ten auf. In seinen Augen war kalte Entschlossenheit zu lesen. Druschina," sprach sie voll Furch, .was willst du beginnen V Der Bojar zog unter feinem Mantel eine lange Pistole hervor. .Was hast du vor?- schrie die Boja cinja und wich unwillkürlich zurück. Morosoff lächelte. .Um dich selbst habe nur feint Angst," sagte er kalt; ich werde dich nicht tödten. Nimm daZ Licht und geh vor lUs." (Forisetzung sol .t.)
Die Gffizin - der - Indiana r t 11 Nimm kUlpstkhkt flch zur Anfrrtigttttg von Rechnungen, Cirkularen, Briefköpfen, Preislisten, . Quittungen, Eintrittskarten, Mitglicdcrkarten, Broschüren, Constitutioneu, Mrchkartcn, : ' ' und allen ciuscb täglichen Tlr tikcln unter Zusichcrung elcqanter AuSsubrung bel blllidn? lWfff.
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