Indiana Tribüne, Volume 4, Number 201, Indianapolis, Marion County, 9 April 1882 — Page 8

Stablirt 1869.

AUGUST MAI, Jlhnnacher . und Juwelier. 48 Süd Illinois Straße. POUDER'S Reinlicher leischnlarkti 232 Ost Wasbinqton '.Str. ?8 N. Pennsylvauia Str. Stand: No.lOstMarket-Haus, Woselbst nur die besten Sorten Fleisct M den niedrigsten Preisen verkaust werden, in Folge dessen das Geschäft sich mit jedem Tage bedeutend vergrößert. J. Giles Smith, Wholesale und Retail ' Plurabor aiiul Gas-Fittcr. rößt Lager. Preise 25 Prozent niedriger ils in irgend einem Hause der Stadt. 76 . Pennsylvania Strafe. Westseite Indianapolis, Ind., 9- April 1882. Lokales. Im Lokale des Herrn Hügele veranstalteten vorgestern Abend siebzig im Eisenbahnpost - Dienste Angestellte ein ''ffestessen zn Ehren des neuen Ches-Clerks FranlVaile. - Berlangt. Eine bejahrte Dame, katholisch und erst eingewandert loird b:vorzugt um eine Haushaltung nebst einem inb 2 M o n a t e alt zu besorgen. Adresure : E. H l ! g e n der g. Indianapolis, Jndiann Oi t! Die Depositoren der bankeiotten Sparbank petitionirten beim Gerichte um Ernennung eines Anwälte zur Vertre tung ihrer Interessen. Der Ncceivcr hat schon $3083 für seine Dienstleistung, gc zogen und wenn das so fort geht, fufct er noch die ganze Geschichte ans. Dasür ist der Necicvcr Ran ein cifriiicr Tempe renzler. sonst wurde cf iu!hul)i vertrinken. KiS- E. (5unninglzam, J,mts Jicn nedy. James DowNkN und (ifcn. Kisher verspürten walzrschcinlich Gelüste midi einem guten Sonntag-luchen. Si.erbrachen deshalb gestern ein.'n mit Mehl beladenen Eisenbahnwagen und suchten einige Fässer bei Seite zu schassen. Sie wurden erwischt und einglstcckt und nun werden sie sich ohne ttuchen behelfen müssen. öS-Das Preis- und Prufungs'.ur. nen welcheslzm Samstag den ls. Äpril u. die SchluKseier, welche ?.ags darauf vom Sozialen Turnverein veranstaltet wird sollte ein recht zahlreiches Publikum zum Besuche einladen. Bei solchen Gelegen Heiken hat man Beranlassang die Lei stungen einer Turnschule beobachten zu können und es sollten desha'.b namentlich Eltern, die dieBortheile des Turnens noch nicht ganz begriffen haben, diese Gele genheit benüdten und sich die Geschichte in der Nahe ansehen. Zum Preis- und Prüfungsturnen ist der Einzrilt frei, für die in der Mannnerchorhalle stattsindende Scklusi'r beträat derselbe nur 97. (Uü Geistiges Turnen. Heute Vormittag sindet in der Turnhalle das vom Sozialen Turnverein v?r anstaltete geistige Turnen statt. Diese Unterhaltungen sind in der Rege! sehr interessant, denn es ist gewöhnlich dasür gesorgt, dak die geistige Änregung und da? Amüsement miteinander verbunden werden. Auch sür heule ist ein hübsches Programm aufgestellt, zu dessen guter Ausführung Männlein und Weiblein gemeiniglich beitragen werden. Wir hoffen daher daß sich hcute Bormittag alle Freunde und Freundinnen der geistigen Turnerei ein Rendezvous in der Turnhalle geben werden. Banperm itö. Margaret Byrne, FramehauS, Ecke ?, und Newman Straße. $765. Earolina Streng, Framehaus, Miami Straße, zwischenEast und Liberty. $1200. . I. Taylor, Framehaus, Park Avenue zwischen !). und 10. Straße. $1200. W. Stockhauer, Brickhaus, EckeDavidson und New York Straße. $800. G. Vincent & Sohn, Hobelmühle an der Eisenbahn zwischen Erster und Pratt Straße. ?S00. Ein Husten, eine Erkaltung oder elu vtherHals piile )ooxt geyettt wer den. Nachlässigkeit führt oft zu nn eukrankökiten nnd Schwindsucht. - Brovn'S Bronchial TrochrS dringen nicht wie Syrupe und Balsame den Magen in Unordnung, sie schwächen den Aei, um Husten und helfen bei Aghua, Bräune, Husten, Katarrh und ttflett Halöübelu, welchen ösfentliche Nkd uer und Sanaer ausgesetzt sind. Sei dreißig Jahren sind Brown's Bronchial TrockeS von Aerzten empfohlen worden und haben immer zufriedengestellt. Seit einem Menlchenaller nno .it in Veorauaz und Kaben ihren wohlverdienten Rang als stehendes Heilmittel erhalten. Wer den überall zu 25 Cents die Vox verlauf'.

ZXztluz Müller und die Zentralbank.

Wie wir schon gestern berichteten, hat Arthur Müller etwa $30.001 unterschla gen. So hat der Spielteufel und die leidige Gewinnsucht wieder einen Men schen zum Verbrecher und eine ganze Familie unglücklich gemacht. Die Bank mußte in Folge dessen geschlossen werden. Wenn die Depositoren das Arrangement annehmen, daß sie für ihre Gelder Noten nehmen wollen, wird dle Bank Dollar für Dollar bezahlen, andernfalls wird sie ein Assignment machen. Eigenthümer der. selben sind zur Zeit die Herren Kennedy. Wildman & Co.. Daß es möglich war. daß Müller eine solche Summe nach und nach bei Seite bringen konnte, ohne daß die Eigenthümer der Bank es gewahr wurden, zeigt entweder eine nachlässige Geschäftsführung, oder unbegrenztesVertrauen zu Müller. . DieEigenthümer der Bank wußten, daß Müller spekulirte und ein Spekulant taugt nicht zu einem Bankkassier. Müller spekulirte an der Chicagoer Produktenbörse in Weizen. Seine Ge schäste daselbst besorgte G. S. Morg.-.n. der vorher bei ihm als Buchhaltcr in der Excelsior Creamery angestellt war. In Chicago verlor Müller etwa '$7000. Morgan erhielt das Ge:d von Müller in der Gestalt von Wechseln auf New York, welche vom Cassier der Central Bank un terzeichnct waren. Morgan .schöpfte mehrmals Verdacht, daß nicht Alles in Ordnung sei, besonders einmal, als Mül ler ir.n in einem Briefe bat, ihn um Got. lcswillen zu retten. Morgan kam hierher, Müller aber verstand es, ihm glau. den zu machen, daß er mit eigenen Mit teln spckulire und er kehrte nach Chicago zurück. Morgan hörte später, daß Müller bei seinen (Morgan'sl Frau ge.vcsen sei und sie gebeten habe. Niemand 'Etwas von seiner Spekulationen zu sagen. Daraushin löste Morgan seine Verbindung mit siMlIer. Diese Transaktionen wären nicht mög. lich gewesen und der Cassicr der Bank halte die Wechsel nicht ausgestellt, wenn Müller nicht seit Langem falsche Eintra gungcn gemacht hätte, so daß cr anschei nend immer Geld von der Bank zu gut hatte. Müller hatte dcnEigcnthümern derBank von Montreal aus das Anerbieten stellen lasten, daß er zurückkommen wolle, lucnii man ihm verspreche, von Crmünalcr folguna abzustehen. Dies wurde auöa.' schlagen und Müller bifiatet sich zur Zei: entweder in Deutschland oder aus dem Wege dahin. Die Sache ist schon seit einigeik Ta.u'lrucht'ar. IV Aay von der I diaiia Pa per Comparn zog vorgeste n $1000 niic der Basis und uilctc so sdti Gcl5. Vcr sch tltv.c Depositor.,,, initc.r Aiderru 0fi Clctt der Ellpreme Court, den C'.:u M.irsK.ii! E,:l.cr trist der ort,!M seö' schwer. Aller Sl'sttiticheinlichleit nach bkZ sjcr: sich der unterschlagene Betrag aus liuchi alZ $30,000. Man sp.lcht togar von $50.000. Wir bedauern ausr,cht,g bie betagte Mutter und die junge Gattin des Ent wichenen. Wir hören, daß Müller 'am Montag von vaiuar averclj: ia. Herr Otto Stechhan verklagte gestern noch die Ban? um $2;.0ti0 welche er da selbst dlponirt hatte. Unklar wird die ganze Sache dadurch. daß eine so kleine Bank, wie die C"utral Bank daS Fehlen einer so bedeutenden Summe nicht merkte. T:scntctions Mittel sind absolut nothwendig, namentlich in Fällen von Dlptbcrie, Scharlach'. Nerven, selbem und malarrischen Firb-rn. "DAltliY'S PKOl'JIYLATIO FI.IT11)" ist der große Desinfizircr und R'iniger. ES ge mährt Schul) gegen Ansteckung, ist ein Llr.dcrungs' und Heilmittel im kranken ttmmcr. reinigt dir Lust und vertreibt ekle Gerüche, , h' c dabei andere zu erzeugen. Als Hausmittel ist es unschätzbar. . Sacred(5onzert. Heute Abend findet in der Männerchorhalle ein Conzert statt, das in muss kalischer Hinsicht äußerst viel verspricht und in geselliger Hinsicht nichts zu wün schen übrig lassen wi.d. Ta?Conze:t wird von der vorzüglichen Beissenhcrz'Caprlle veranstaltet und vom Mänucrchor unterstüdt. Der Eintritt beträgt nur 50 Cents und für die Vertreterinnen des schönen Geschlechtes ist der Eintritt frei. Unseren Lesern rathen wir das schöne Osterfest dadurch zu feiern, daß sie sich diesen musikalischen Genuß verschaffen. Selbstmordversuch. Dr. Ferrcr von. der Disspensary wurde gestern Abend um 5 Uhr nach dem Hause einer gcwistcn. oder ungewissen Anna Stone, nördlich vom Zoo Theater gern fen und als er dafclbst anlangte fand er einen Joseph Kennedy vor welcher behauptete 2i Gran Moiphium genommen zu haben. Der Doktor sehte die Magen pumpe an und in Kurzem war Josrph wieder :illi-iglt. Kennedy hat in kurzer Zeit $5.000 vcrputzt und seine Geliebte hängte sich an einen Andern. Als Geld und Mädchen futsch waren, sang er die schöne Romanze: Ei, du lieber Augustin, Geld ist hin. Alles ist hin." verschluckte eine Portion Morphium, schickte zum Doktor und ließ es hcrauspumpen. Das war vor 11 Tagen. Gestern nahm er wieder Morphium. Ob er vorher auch wie vor 11 Tagen : Ei du lieber Augustin- gcsuu gcn hatte, sind wir nicht im Stande mit' zutheilen. Der woM lo Selbstmörder bchauZi tet, er habe $12 in seiner Tasche gehabt welche man ihm während er da Gift im Leibe hatte, gestohlen hat. Wahrschein lich aber hat er sie verjubelt.

Der Staßcnstaub. Staub sollst Du fressen Wie Deine Muhme, die derfluchte Schlange Es ist wahrhaftig ein großes Glück,

daß die Menschen ost icht misten, was sie genießen, denn sie würden sonst ganz ge wiß manchmal für lange Zeit den Appe tit verlieren und selbst vor dem leckersten Gerichte theilnahmlos dasitzen und sagen: Ich danke, ich habe erst gestern gegessen.Nun, so lange das, was man ißt, gut schmeckt und nicht gerade schädig ist, kann man es sich schließlich gefallen lasten, denn im Grunde genommen gibt es ja nichts absolut Uureines auf dieser Welt, und der ewig sich vollziehende Stosswechsel bringt es nun einmal so mit sich, datz wir mit dem größten Appetitt den Flußkrebs aufessen möqen, der noch vor einer ha'.bcn Stunde ganz munter an einem Cadaver genagt hat ; für den gebildeten Mann sind Frösche, Schnecken und andere Amphibien schon lange nichts Ekelhaftes mehr, und höchstens der mit beschränktem Unterthanenverstande begabte Pfahlbür ger .gleicht" die schlüpfrige Auster nicht. Also nichts' für ungut: Jeder mag essen was er will. Jeder nach seinem chaciin. wie der Berliner sagt, wenn es ihm nur gut bekommt. Aber vor solchen Ge nüssen zu warnen, welche entschiedenge sundheitsschüdlich sind ist Aufgabe der Wistenschast. Vor Allem was das Master anlangt, so hat man bei solchen Untersuchungen ost die interessantesten und wichtigsten Entdeckungen gemacht, und hat gesunden, wie Krankheiten, welche seit Jahrhunder ten in gewissen Gegenden zu Haufe waren, schließlich auf gewisse schädliche Bestand theile des unter jenen Gegenden fließen den Grundwasserö zurückzuführen waren und alsbald verschwanden, nachdem man vielleicht durch Wasserleitungen oder der gleichen den betreffenden Ortschaften an deres und bcfferes Master zugeführt hatte. Jn:ecrssant war es uns daher, aus einem St. Loniser Blatte zu erfahren. daß der Sekretär des dortigen GesundHeilsrathes, Herr Dr. Loedeking, äugen blicklich damit beschäftigt ist, eine Ana Zyse des dortigen Straßenstaubcs vorzl nehmen ; in der betreffenden Notiz heißt es:. .Die Bestandtheile dieses Stoffes. von welchem wir täglich große Quante täten cinathmen, sind geradezu grauen hast und enthalten mineralische Stosse in groß-r Menge Es ist gern zu glauben. daß sich da3 so verhält, und man dars sich billig darauf verwundern, daß man nicht schon früher dcrg'.cichrn Untersuchungen angestellt hat, denn leider ge hört der Staub in den Sommrtagen zu c.:.cm der "hauptiächlichctl Na'.rungs mitlü" der Gros.städler. we.iigsjenö drr Oiiai tinil nach, in der lie ihn ver ,ch!,:i!'.. d, ß lv r i" !,klk. mit itzm manch s ;n iir.ö nck'ttlkn N'.liss'lk. weder an g .-'!)'!, l och Nlii'ich zu verspeisen ist, ii ii wtts wir lieber ungegessen lasten ,u- .den. wenn wir rs nur' vermeid, könnten. Wir werden seiner Zeit übr das Resultat der in St. Louis angsteli ten Untersuchungen unseren Lesern Mit theilungcn machen, und ans jeden Fall weiden diese ganz dazu angethan sein, um ein eifriges und durchgreifendes Be sprengen der Straßen für die trockenen Monat? im höchsten Maße rathsam. erscheinen zu lassen. Ein klarer Ausspruch'über einen dunklen Gegenstand. Da unser Repor tcr in Erfahrung brachte, daß Herr Geor ge W. Davids, ein Theilhaber der Fir nu Thaddeüs Davids & Co., die größte Tintcnfadrlk der Welt ihm neue Beiträge für seine Arbeit liesern könne, so verfehlte er nicht in Nro. 27 Wllliam'Straße vor zusprechen. Herr Davids, einer der tüch tlgsten Geschäftsleute in den Ver. Stuten, empfing unseren Berichtcistatter höslich. wle cö seine Gewohnheit, schien . jedoch nicht aufgelegt auf das Thema, das unser Hcann anschlug eiuzugehen, bis der Reporter ihm verfich rte daßHcrr Davids sich nichts vergeben werde, wenn er idm seine Erfahrung mit dem St. Jakobs Oe! mit theile, daß er rs im Gegentheil feinen lei -dendcn Mitmenschen schuldig sei, dasLlcht nicht unter den Scheffel zu stellen, daß die scs nicht eine Anzeige sein soll, sondern ein Beitrag zur Lösung einer Frage, welche teil Monaten eine Welt errege, daß nicht läng.r Interesse dcS Hauses im Auge ge hallen werde, welches das Eigenthums rech! von St. JakodS Oel besitzt sondern daß cs zu einer allgemeinen Frage von allgemeinem Interesse geworden sei. Hr. Davids bemerkte hieraus, daß er kein Zu trauen in logenannte Patentmediziuen" habe und daß er nnter keinen Umstäuden derartige Medizinen empfehle oder an wende, daß aber die Art nnd Weise wie das St. Jakobs Oel auf dem Markt ge bracht worden fei und der allgemeine Bei sall besten sich St. Jakobs Oe! erfreue ihn veranlaßt habe das Mittel gegen an V ..l.... Cs !... V m w lirvvrene V9,aji anzurrenoen, welche zu Zeiten sehr hestig . austrete.' Es brachte ihm innerhalb 24 Stunden Linderung und aus diesem Grunde halte er St. Ja kobs Oel für ein gutes, wirksames Ein reibunasmilt:!. HerrDavidS tbeite ker ner m, daß St. Jakobs Oel in seiner namuie gegen Drüsenanschwellung und Neuralgia mit Erfolg angewand worden sei. Zu gleicher Zeit, bemerkte Herr Da vids jedoch, daß wenn er auch eine hohe Meinung von dem Mittel habe, er sich v . ri w . . unsern oazu verueye ais ovokak einer Medizin auszutreten. Er wzlle iedock in kiesem Falle eine Ausnahme machen und dem Berichterstatter sei aettattet Kebraucb von dieser Unterredung zu machen. Mit einem freundlichen Gruße entließ er uns und wir stürmten hinaus in dieMenschcn sluth. die ben Broadway aus und ad wogte. WM .OTECKE Haus- n. Schildermaler. 24 Viraim Avenue. Neben. ftf EonkrdRkben, I 5lhr Zl UUI.UUU bl 521 per 2 Jahre ue anderen rlen billig, ue vorren Odst.Pflanzen und 'ume. Dr. H. chroedk, vlyvmingtan, Jlls.

Ratbsc!. H a st Du eS, ist bald Dein Glück gemacht: Bist Du c?, wirst Du verhöhnt, verlacht ! (Die Auflosung folgt am nächsten Sonntag.) Auflösungen zum Zwecke der Vercsfkntli chung müssen bis längstens nächsten Samstag Abend eingeschickt werden. Auflösung dcö Räthsels in voriger Nummr: .Kukuk." Richtige Auflösunzen gingen uns za von : Carl Schneider, Unzenannt und Oedipnk.

Briefkasten. O e d i p u ö : Wenn sie was taugen, (näm lich die Originalrathsel,) ja. Im Uedrigen wozu das Inkognito? Mütter! Mütter! Mütter! Werdet Ihr bei Nacht gestört unb unterbricht ein krankes, zabnendcs ttiad durch Schreien Eure Rüde? Wenn so, dann kaust sofort eine Flasche von M r s. Winslow'S Soothing Syrup. Verlaßt Euch darauf es wird dem kleinen Schreier sosort helfen. Es giebt keine Mutter auf Erden, die es jemals ge brauch! bat und die Euch nicht iofort sagen wird, daß es abführt, der Muttcr Nuhe verschasst und des Kindes Gesund deit wie ein Zauber herstellt. Es ist voll ständig sicher in allen Fällen, schmeckt angenehm und ist nach dem Rezept eines der ältesten und besten weiblichen Aerzte in den Ver. Staaten hergestellt. Es ist überall zu haben zu 25 Cents die Flasche. Klcidcrmachcn! Frühjahrs -Saison 3! Vom 15. März ein werden wir bereit sein. Bkstellun,,?,, anmnebmen und PlZhe sür Anserligung von Fruhjahrsklcldcrn Anzügen und Costittncn zu buchen. Wir verden zwei verschiedene und separate Departements betreiben, unter der Aussicht dorr Madame Heien HudbS und ssran May Phelps. SS gereicht uns zur Freude, diese Künstler unser Kunden zu emdfehlcu. mit der Versicherung, dnh irgend welche Arbeit, mit welcher pe betraut ausgeführt wird in einer Weise, welche unübcrtrcffbar ist. Unsere Fertigkeit in der Anschaffung der neu eilen Moden setzt uns in den Stand, die aller neuesten Moden m garanliren Frühe BeiZel lungcn w.rden unsere erste Ausmerkiamkeit er dal'en. C fZL . O A) offlr .tivn aV.iiiiA' KKr w w Ci ' '.JL?entscJio Etablirt seit 1859. Charles Mcycn & Co., 39 uuä 1 ?aik Sow, Xew York, besorgen allo Arten von ' GescLsiflsanciccn, rcrsoaalanlTortlcna:gen etc. für (Ikse ZeituuiX, ow:o für allo deutschem Blatter in den Vor. Staaten und Europa. Sämmtliche Deutsch-Amcrlii-uiLTchc Zeitungen liegen in unserem Ui-sclu-iU-Lokal zur lrcien Einsicht des l'ublikuuis auf. Die geehrten Herausgeber deutschem Bill ler werden acbtungsvoll ersucht, uns ihre- Publikationen für unsere Registratur xu ulvraeznlen m htii in ieber üclicliistcu Sorte, wöchentliche oder monatliche Jablnngen bei 97 Ost WaslMllton Str. Eine grobe Auswahl der beliebten , i ?1üiuF okair8" CADY & L0DGE dal . in ihrer eigenen Fabrik hergestellt wird 2 N. Pennsylvania Str. ...Uv.ck-vo., Verfertiger, Importeure und Berkäur aller Ärten Marmor und Granit MonumcntcZGrabstcink Statnen, Vasen n. s. w. Jo. 12 Weft Hyio Straße, Indianapolis. - - '

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