Indiana Tribüne, Volume 4, Number 204, Indianapolis, Marion County, 6 April 1882 — Page 2

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Ittdiana ArißittZe. Zögliche- und SsÄSlugsauszaLe.

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DSgliche onntagZausgabk 5 CtS. per?) munter. .15 t. Safte. Beide zusammen. . T DaS Taadlltt ersinnt jeden SlaAmittaa um-2 UKr. Die Tonnwsanioab? erscheint des Morgkö. Trilmne Publishing Company. Indianapolis, Ind., G. April 1632. v . , : Zkfül)rUt Seele:c. ' DaS. Schiff .Grahams Pollcy", m!t 4,572 BärrelZ ' rassinirten Petroleums w Werthe von N8,000 an Bord, ge rieth am Freitag an Bcdloe's Island in Vrand und wurde trotz aller Nettungsversuche" zahlreich herdeigeeilter Feuer lösch und Schleppdampfer völlig zcr- ' stört." Das Schiff war nach Königsberg

s'-r r ' bestimmt und, hatte unter dem Capitan ' :; Of Cosgrove 'und' zwei Steuermännern, Olseuund Borme, den Hafen von New mß 00 V C fll) -

trosen verlassen. Am 27. v. V!. zeigten UUl .J.'U. iUl. tilll O UIVllUI i'lU- '. . r? o . cr sich die ersten Spuren von Meuterei un.'1er. den Matrosen und am Nachmittage

desfeloen Tages eröffneten dieselben dem Capitän, er müsse das Schiff nach dem ' nächsten Hafenplatze dirigiren, denn das- . selbe sei nichr seetüchtig. '. DieMatrolen waren allcmSeemannsbrauche zuwider mit Revolvern bcwafj..uet,. und "du- Capitän konnte es mit seinen-zwei Steuerleuten nicht riskiren, inen'ttamps gegen die Meuterer zu roa gen. Er ließ daher rückwärts steuern, ars bei'Sandy hook Anker, begab sich , mittels eines Bootes an das Land und ersuchte , den mit der Untersuchung der Seetüchtigkeit beaustragten Beamten um Untersuchung seines Schiffes. Der letztere erklärte da Fahrzeug für völlig . seetüchtig und; der Capitän setzte hieraus die Fahrt fort. Am 31. v. Mts. brach in der Nähe von Bedloe's Island Feuer aus dem Schisse aus und im Verlause der Unter- . suchung ergab sich sofort, daß die am 22. - '''vMtS. geheuerten acht farbigen Ma "trosen erst Tag vorher nach New tyoxt gekommen waren und den Capitän des SchiWIChiguecto", mit dem sie am 18. v. MtS. von New ZZork abgefahren.

gezwungen hatten, das Schift wegen . ' ,See-Untüchtigkeit rückwärts in den Hafen" zusteuern. "Es ist Gebrauch, daß den geheuerten Matrosen ein Vorschuß von gemacht wird; der Lohn der- ' selben beträgt monatlich $18 und so ist j ji den Matrosen Gelegenheit gegeben, s'.! durch ! Unterbrechung einer Fahrt viel mehr Geld zu verdienen, als durch ehrli .,. . . .che.Arbeit. DieMatrosen hatten von dem .Chignecto" ebenso wie von der Gra--1 hamZPzlley"den üblichenVorschuß erhaltenersterem Schiffe gegenüber mit ihrer Meuterei reussirt und das zweite Schiff,

da 'der Schifssinspektor das Fahrzeug sör seetüchtig : erklärte, in Brand gesteckt, .'1 !c o.jf 1..' . ti jc.it: jc.

um iymi Jiveu zu cticicn. l'iiüjuiu; ist die Thatsache so, wie wir sie angeben, ik noch nicht festgestellt, der Sachverhalt ist ' ' abr ' so selbst wenn die Untersuchung

.eine Uebersührung der acht farbigen ! Matrosen nicht herbeiführen sollte. Di wirklichen oder angeblichen Namen derJetten, find : ttina. Hall. Grubv. Notsck. 5Z1öüng Smith, Nicolfon und Basken. ( J t. f SeulsSzePanslavlslttt. , Von einer polnischen, von einer dänischenk ja'' selbst von einer französischen Agitation innerhalb der Grenzpfähle Deutschlands haben wir schon oft genug gehört. Waß eö auch eine panflavlstlfche Agitation dort giebt und zwar unter den Wenden der Lausitz, das ist einiger aßen neu. Allerdings hat jüngst schon Kultusminister v. Goßler sich mißbilli gend über die wendische Agitation in der Lausitz ausgesprochen, daß diese wendl sche aber mit der vanslavistischen zusam menhängen soll, darüber steckt unS erst d Schksische Zeitung ein Licht aus. as Blatt them mit, daß in der säch-fisch-preußischen Lausitz sechs periodische Zeitschristen in wendischer Sprache, davon vier in Bautzen,. je eine ,m Kottbus und HoyerLverda erscheinen ; darunter mmmt als -'Vertreterin des PanslaviS muS die von einem BuchhändlerDeutsch mannm Bsutzen begründete .Serbske .Noviny, welche wöchentlich einmal erscheint und vierteljährlich achtzig Pfen . mg kostet,' den ersten Platz ein. Der .Nowiny" betreibt ' den Deutschenhaß systematisch, besonders seitdem Gras Ja natieff Idas Steuer in St. Petersburg iilgui. Der Sitz der ganzen Agitation schreibt die Schief. Ztg. u. A besindet sich in Bauden': von bier aus wird sie durch einen sehr, geschickten und sehr 'tätigen Geistlichen, besten Name hier nichts zur Suche thut, geleitet. Derselbe

-j:U i ist die Seele der ganzen Bewegung, sein

, sEinfluß macht sich bis weit in die prcu J rt r ' p i - V . Biinc aunn oemerioar. ii m ein eifriger Mitarbeiter der in Bautzen er scheinenden wendischen Zeitung No jwiny7,'' welche seinen Zwecken dient, und welche in der ganzen sächsischen und in

r 3 .'kinem ,oßen ? Theile der preußische , z Ober-Lausitz zahlreiche Abonnenten hat. , , ? -Diese Zeitung .verdankt notorisch ihre Entstehung' und theilweise noch heute

'.ihre Unterhaltung russischen Mitteln; ? mit ru wchem Gelde ist das Haus des Redakteurs in Bautzen erbaut, sowie die Einrichtung und die ganze Druckerei beschafft worden. Ein russischer Orden ziert das Knopfloch des Redakteurs als . - ' t.-i t.t . n. , . uneriennung iur mnc vlsyerlae oana

v5.tt?U!?.:keitund der Söhn desselben hat als

bald nachß absolvirtem philosophischen frnmtn eine Vrofessur in den russischen

Ostfeeprovinzcn erhalten. Noch jetzt empfängt diefcrRedakteur alljährlich den Besuch russischer Herren und macht selbst längere Neisen nach Rußland Aon anderer Seite wird .daran erinncrt, daß bereits im Jahre 18L7 ein Vertreter der prcußisch-sächsischen Wenden den berühmten Pilgcrzug der Slaven unter Riegcrs Führung nach Mos kau mitmachte, bei welchem alle Festre den bekanntlich in deutscher Sprache gehalten werden mußten, weil sich sonst die verschiedenen slavischen Brüder nicht verstanden. Glücklicher Weise liegen aus Leips, Burg und sonstigen wichtigen Punkten des Spreewaldes noch keine bedenklichen" Nachrichten vor.. Die Hoffnung darf also lebendig bleiben, daß unsere arbeitsame wendische Bevöl kerung sich wie bisher Mch in dieser Sommersaison in erster Linie dem Gur-ken-, Ammen und AalExport widmen wird, trotz der Reden Skobeleffs und des Stanislaus-Ordens des Bautzener Re dakteurs. Es ist übrigens fast unbegreiflich, daß

die panslavistische Agitation sogar in Mnh nnm tiifehitnTtf n nrrnt. w Hl i imm v Vr )cr ar.e reiche Mann. PTrn vi Safire 1877 kam Cornelius I. in Vanderbilt's Name zum ersten Mal die Öffentlichkeit. Unmittelbar nach dem Tode des Commodore Vanderbilt wurde bekannt, daß derselbe den größten Theil seines colossalen Vermögens -seinem ältesten Sohne testamentarisch ver macht habe. Während die übrigen Jamilicnglieder mit nur 5500,000 jedeö abgefunden wurden, und für Cornelius cm noch viel kleineres Erbtheu bestimmt war, erbte William über sechszig UJW lionen Dollars. Die Familie nahm diefe Bevorzugung des ältesten Sohnes nicht ruhig hin, sondern versuchte das Testament unter dem Vorwande umzustoßen, der Erblasier sei zur Zeit der ung des letzten Willens nicht zurechnungssähig gewesen. Cornelius, am 2!). Dezember 1830 geboren hatte bis zu seinem 18. Lebensiahre im vause seines Vaters gelebt, die Launen und Willkür des letzteren so lange als möglich ertragen und ging, als er es bei dem leidenschaftlichen Mann absolut nicht mehr aushalten konnte, im Jahre 1819 äls Matrose mit einem Dreimaster nach San Francisco. Nach seiner Rückkehr ließ ihn der Vater in das Bloomingdale Asyl dringen, namentlich auS Wuth darüber, weil Cornelius in Kalifornien auS Noth einen Wechsel aus den Alten gezo gen hatte. Spater warf dieser ihm ein bescheidenes Jahrgeld aus und vergrö kerte letzteres, als Cornelius am 26. November 1856 heirathete. . Derselbe hat sich verschiedenen Be schäftigungen gewidmet, arbeitete eine Zeitlang auf dem Bureau der Advoka ten Clark & Kapeluea, war dann in et nem Ledergeschäste thätig, bewirthschaftete eine kleme Farm bei uartfort,Conn., die ihm der Vater gekaust hatte, erhielt später eine Anstellung ln Zolldeparte ment und lebte während letzterer Zeit so verschwenderisch, daß der ConcurS' zu semcm Vermögen eröffnet und er selbst auS seinem Amte entlassen wurde. DaS Spiel hatte das meiste zu seinem Ruine beigetragen. Am 4. Januar 1877 starb der Com modore und damals waren Cornelius Verhältnisie wieder gänzlich derangirt ; im väterlichen Testamente waren ihm die Zinsen aus einem Kapital von Z200,000 vermacht, jede Versügung über das Ka pital aber entzogen. Der langwierige Streit über dieGül tigkeit des Testaments wurde am 24. März 1879 durch einen Vergleich beigelegt, laut dessen Cornelius eine Million Dollars erhielt. Es gereicht dem letzteren zur Ehre, daß er sofort aus eigenem . r - t c m m Linirieoe leine Vquio an oen aazian Horace Greeley's an desien Töchter in arrylown bezahlte, an ikapltal und Zmfen zusammen 71,000. Ein Motiv zu dem Selbstmorde ist nicht bekannt. Kränklichkeit und' die epileptischen Anfälle, mit denen er seit 18 Jahren behaftet war, mögen dem ar men reichen Manne das Leben verleidet haben. Fluö'Reguttrungen. :-; Herr Dumas, welcher durch seine Studie über Uebcrschwemmungen.de ren Ursachen undAbhülse". kürzlich einen von der Akademie der Wissenschasten" zu Bordeaux ausgesetzten Preis daven getragen hat, sagt unter Anderem in sei ner Schrift: ES muß namentlich aus ven um lano ausmerl am gemacht wer den, daß die Eindämmung der Flüsse und Ströme, ehe die letzteren selbst ane getieft und anderweitig reaulirt worden sind, nur sehr nachtheillge Folgen haben kann. Denn bevor nicht die fthifc und Strombetten selbst regulirt worden sind, wird durch die Eindämmung derselben nur vas Gegentheil von dem herbeiae führt, was durch sie beabsichtiat wurde. ,da die Fluß- und Strombetten in Folge oes aues von eveeS" mlt Ablaaerun gen angefüllt werden, und . zwar, nicht selten bis zu einer Höhe, welche diejenige der außerhalb der Lcvees- liegenden natürlichen Ufer übersteigt. Aus diese Weise geschieht es, dak im Z5al!e von Durchbrüchen die Überschwemmung weit größere Dimensionen annimmt und weit verheerendere Wirkung ausübt, als es ohne vorherige Eindämmung der Fall gewesen sein wÄrde., Diese Erfabrun gen hat man HSusig hinsichtlich 'des Po V . ! (1 . i .UV. . O ' rr . nr c UNS ver ueiiui unueren wut rJiQXD italiens, sowie derjenigen Holland'S ma chen können." ' ' Die in MemphZS, Tenn.. erscheinende .Avalanche" druckt diese Stelle aus) der Preisschrist Herrn DumaS' ab, indem sie die Wahrheit derselben ! hinsichtlich der Verhältnisie dcS Mississippi , und der letzten Ueberschwemmungen ". desselben völlig anerkennt und Folgendes sagt : Der Hochwasierstand des JahreS 1844 zu St. Louis, St. CharleS,.WarsäV Ehester, Cairo und Byrd'S Point war um viele Zoll höher als der diesjährige. Aber daS Hochwafscr vom Jahre 184

trat ein. eb'e das Levee-Svste'm an dem

unteren Laufe des Flusies geschaffen'- . v w v r . y . ' war. und die socystUig ergo iq oen ! ulS Ä' i p iy vi. um..!. ÄüSf Sßi mtT-Vp' ?i L??i"! k?um als cmes Ueber.. iiocmmungsiayres erinnern. Die DeportalionSSt?afe. Paris, 17. März. Ueber den Antrag ' . . V. -.- . I bezüglich der Deportation der rückfälli gen Sträflinge äußert das Journal des Debats : .Im Grundsatze ist man einig über die.Nothwendigkeit, das Land von einem Heere unverbesserlicher Uebelthäter zu.sSubern. .Schon im Jahre 1872 ha den die meisten Appellationsgerichte den Wunsch geäußert, eS möchte die DeportationSstrafe anwendbar gemacht werden aus jedenVerbrecher, der schon mehrmals verurtheilt worden, und der obere Rath für die ' Strafanstalten hat im Jahre 1873 einen ähnlichen Wunsch geäußert. Seitdem hat das Uebel rasch zugenommen ; die Zahl der rückfälligen Vcrbre cher ist von Jahr zu Jahr gestiegen, und die moderne Gesellschaft ist einer neuen Form von Straßenraub ausgesetzt, wel ehe den meisten größeren Städten alle Sicherheit raubt. Gegen einr derartige Landplage gibt eS offenbar nur ein Mit tel, nämlich die' Deportation. Aber Strafkolonien haben zu mehr als einer Täuschung geführt. Rußland hat aus seinem Sibirien keinen Vortheil gezogen. England 'hat seine Deportation nach Australien aufgegeben, und die Regie rung Indiens schickt ihre Sträflinge nicht, mehr nach Singapore oder Ma lakka. Wir unsererseits haben auf Gu yana mehr als 60 ' Millionen' umsonst verschwendet, und die Zukunst von Neu Caledonien verspricht ebenfalls nicht viel GuieS. Um den der Kammer vor gelegten Plan durchzuführen, wird eine Strafverwaltung erfordert werden, die aus einem erprobten Personal besteht ; es braucht außerdem dazu ausgedehnter Colonien und vor allen Dingen viel GWTh -. Die Lei ven Schiffbrüchiger Die amerikanische Barke Trlnily" scheiterte am 17.Oktober 1880 beihurd'S Island im südlichen Theile des indischen Ocean'S.-- DaS Tagebuch des ersten OssicierS des Schiffes, George Kenney, gelangte am 3. d. M. durch die Post in den Besitz der Gattin desselben, welche in New London, Conn., wohnt. Dasselbe umfaßt die Zeit vom 17.Okt.1880 biS zum 23. Sept. 1881,, an welchem Tage die Schiffbrüchigen von dem Ver. StaatenDampser Manon" sufgefun den und von der öden und unwirthlichen Insel befreit wurden. Ewige Notizen auS dem Tagebuche sind nicht ohne In tereffe. - ,-. ' 17. Oktober. Gerettet sind wir,haben aber alles verlogen und nur wenig Pro siant aufgesischt und gerettet. 22. Nov. Wir leben vom Fleische der Seelöwen, deren wir biS heute 22 er legten. An Brod genießen wirum das venige,' das wir retteten, so lange als möglich vorhalten zu machen, zwei Un zen täglich pro Kopf. Zum Glück ha den wir eine Art wilden Kohl's entdeckt. der in Geschmack mit unserm heimischen Koyl einige Aeonlichkett bat; wir ge nießen denselben zu dem thranigen Flei sche ' und hoffen,' daß eö uns vor dem Scorbut bewahren mrd. . ' ' 25. Nov. Heute . habt Ihr Danks gungStag daheim ; . wir haben wieder zwei SeelSwen erlegt. Es ist schon so kalt daß ich nicht-wein, wie wir den ei gentlichen Winter überstehen sollen; die eelöwen werden , seltener, bleiben sie aus, dann helse unS Gott; wir müssen verhungern. " 27. No. Der NuSbruch emes vulka mschen Berges droht, den Theil der In sel, aus dem wir uns befinden, mit glü hender Lava zu üoerfluthcn. ' Die ge schmolzenen Maffen erzeugen,' indem sie an den eisigen Abhängen deS 'Berges herablausen, einen Dampf und Dunst, daß wir die Hand nicht vor den Augen sehen rönnen. ' 30. NoD. J iD AuSbruch ist vorüber. Heute sind es sechs Monate, daß ich un ter Segel gegangen bin.. Wenn wir den Winter überleben, können wir nicht vor nächstem Spatsommer auf Rettung Hof fen. . Ich habe heute einen Seehund erlegt, den ersten, wieder. seit. 6 Tagen. 31. Januar.' Wir ' gingen heute in verschiedenenPartie'n auf die Seehunds Jagd; zwei Matrosen ! sind bis Abend Nicht zurückgekehrt. , In der Nacht .ist es unmöglich, nach denselben zu,' suchen. a. Februar. Ber, erste Steuermann und ich haben nach langem Suchen heute spät am Nachmittag die Leiche des einen erfrorenen Matrosen gefunden und) so gut wrr konnten, beerdigt. 2. Febr.. Auch den zweiten Mann h ben wir als Leiche aufgefunden und be erdigt. , 26. Februar. Ein fürchterticherQrkan hat, in den letztenTagen äewüthet.. Heute haben ' wir den Inhalt der letzten Kiste mit Brod unter uns getheilt ; drei Leute sind so .erschöpft, daß sie sich nicht bewe gen können. 1.' April. 'Wir haben wieder reichlichen Borraty an Seebundöflelsch : wildem Kohl graben wir unter dem Schnee her vor. Alle Leute können sich wieder an der Jagd beteiligen. A : l.Jum. Soeben habe ich einen Come entdeckt;. derselbe! steht unaekäbr 33 Gr, über dem Horizonte. Genau kann - ich den Stand Nicht ermitteln, da wir reut Instrumente haben. Wir find gesund i .'29.' Juli. - ES ist entsetzlich, wie langsam die Stunden dahin schleichen! Wir haben Fleisch im Ueberfluffe, aber nur der vüthendste Hunger setzt uns in den Stand, dasselbe zu' effen; ohne den Kohl würde keiner von un? mehr am Leben sein.' ' " ' " - ' ' ' ' 22. Sept.' Ein Dam'iisschiff steuert aus uns zu ; unsere Gefühle sind nicht zu be ! schreiben.

Die nlkillistische Presse

' W , uunlroie GIntno" sfreies 9nrt f5ÄTSdr's)h,St LL ttWmtt Nmnser ist rL ' . tu Paris erschienene Nummer' ist vom 4. März datirt. An leitender Stelle befindet sich ein Brief auS dem Innern Nußlands, unterzeichnet Eine Nihilisten Fraktion". In demselben wird zunächst angegeben, warum die Fraktion sich bis . Z- 'f Pi ' e m her der großen 'nihilistischen Bewegung nicht angeschloffen habe. . Der Grund sei, daß sie die bisherigen Leiter der Nihilisten nicht für ehrliche patriotische .m .- , i. .j' i!.f. rt X. Scanner gicue, uno oac oiqc im in in rem Thun nicht von der Liebe zum Va terlande,' sondern von ganz unlauteren Motiven hätten leiten lassen. Verkom . jt r m r vr ff t mene Geieuen. yy lernaze elver uno arüne Studenten besäßen nach keiner Richtung hin die Befähigung, einem gro ßen Reiche, welches seit Jahrhunderten im Innern krebsartig zersreffen sel. Hei lung zu bringen. Die weiteren Aus sührungen kulminiren in dem Satze, daß Lüge und Gesetzlosigkeit nur durchWahr. heit und Recht verdrängt werden können. Der Brief schließt : Männer Rußlands! Scharet Euch um unsere Fahne, um die Standarte der Freiheit, Gleichheit, Brü derlichkeit, und , um unser Programm, das sich in den Worten zusammenfaßt: Freiheitliche Verfaffung auf söderalistischer Grundlage. In 'der . Rubrik Original Korrespondenzen" befindet sich eine Korrespondenz, in welcher gesagt wird, daß die Macht Jgnatieffs vonTag zu Tag steigt, und daß sich dieselbe aus fast alle Zweige der Verwaltung erstrecke. In. der Hand , dieses Mannes muffe sich die Macht Rußlands konzen triren, da er heute das wahrhast russische Gewisien reprasentlre. . . :. .. Das Volk erhoffe von einem Kriege gegen Oester reich zwar keine Erfolge, doch sehr heil bringende Konsequenzen sür die zu er hoffenden freiheitlichen Institutionen in Rußland. Zum Schlüsse theilt der Korrespondent mit, daß am 11. Februar d..J. dreizehn russische Generäle unter dem Vorsitz , des General Obrutschew über folgende ihnen vom Kriegsminister vorgelegte zwei Fragen berathen und ihre Stimmen abgegeben hätten : 1) Ob eö für Rußland ein,oasus belli sei, wenn Oesterreich in Möntene gro einrücke ? ;' 2) Ob die Schlagsertigkcit der russi schen Armee eine derartige sei, daß das Reich sofort einen Krieg beginnen könne ? Die erstere Frage wurde mit fünf Ja und einem Nein beantwortet, die letztere einstimmig bejaht. In einer anderen Korrespondenz aus Charkow wird bezüglich Jgnatieffs daö gerade Gegentheil von dem Obigen aus gesührt, und unter dem Vergleich mit dem Wolf im Schafpelze vor demselben gewarnt. Uebcrdaupt könne das russt sche Volk von den Diplomaten Alexan derö II. kein Heil erfuhren. Als cha raktenstisch sei hier noch eine Antn ort der Redaktion, in dem Brieskasten 'anc führt. Ein Fräulein Delila- aus Kiew fragt an, welchem Komlte sie sich anzuschließen habe, um ihre ersprießliche Mitwirkung für die nihilistische Sache zu bethätigen, daraus ' anlworlet vie Redaltion, es. sei das Beste, wenn sich die Dame dem Zkomite.. ehrbarer Haus'srauen und guter Mutter anschließe. 1 Der San Francisco Exa mmer" ocncgicr, oap einem oorugen Ehepaare, das im vorigen Januar seine . goldene Hochzeit seierte, ' am 13. v. M. ein krüstiges Kind geboren worden ist. Ö041 Jttlattde. '-' ' - Richter Pictec in Phila delphia hat verordnet,' daßKecly das Gebeimniß seines 'kotorS preisgeben muß, weil seine Gläubiger Anspruch da rauf HabenDa Keeiy kein reicher Mann ist so wird er nun mit der Sprache her auörücken müssen. ? V M a n !w i l l w i s s t n, d a ß mehr als 30 Demokraten im Hause deS 'Con greffcs bereit seien, sü? die Tarifcommis sion zu stimmen. Die Versicherung des Präsidenten Arthur, er werde in - die Hommmon auch' solche Mitglieder er nennen, welche Freihandel begünstigen. oderdie Verzögerung einer Tarisrevision bekämpfen wurden,' soll dazu beigetragen haben. .Im Repräs'cntantenhause von MaffachusettS ist die Bill durchge sollen, welche mindestens zweiwochent llche Löhnzahlungen sür Arbeiter in Fa briken und bei öffentlichen Arbeiten ver ordnen wollte. :' ' " ':"v " . .i n.Wa aen voll El e n d . k a m neulich durch Ottawa, Kanfas., " Darin saßen ein gcscffelterDieb, auf dem Wege in's Zuchthaus, seine wahnsinnige Frau,' öus. dem Wege, ln's Irrenhaus.' zwel Kinder dieses Paares, aus demWcge in's Armenhaus und ein todter. Säug ling aus dem Wege zumKirchhofe. Man hatte die Familie nicht trennen wollen, um die Wahnnnnlge lenksam, zu crhalten. ( . ' ! , ' 1 ' f '. ' Die tranzonchenCa nnoter. Carroll D. Wright sagt im . letzten Be richte des Arbeits tatMlk-BurcauS von Maffachufetts, daß eine Anzahl ftanzö sische Canadier sich. über die Angabe in seinem vorjährigen'Berichte beklagt hat ten, sie drückten die Löhne hcrab,arbeiteten über die gesetzlichen zehn Stunden, würden nicht Bürger, schickte! ihre. Kin der nicht in die Schule u. s. w. Herr Wright hat in Folge deffen eine Anzahl ' intelligente französische Canadier ver nommen, welche alle die gemachten Vor würfe widerlegen, oder als wenig begründet erscheinen laffcn. Aus ihren Angaben. pellt er folgende Statistik über 35 S'tüdte.und Towns von New Eng land, Coh'.es und Troy itt.NZ)..einge schloffen, zusammen : Die ganze Bevoi Ver. Staaten Bürger, 67 Beamte und Stadträthe, 2,249 Kaufleute, 703 S!u'

-kerung betrug 554,135. Davon waren 109.645 französisch Canadier?' Nlliter j diesen gab eö 2,859 GrundbesitzcrööS6'

dirte und unter einer Schuljugend von 64,176 gab es 16,219 sranzösisch-cana-dische. EinerichtigeJdee liegt dem von dem Senate verworfenen Antrage des Senator Hoar, alle indianisckcn Kinder im Alter zwisckcn ackt und

. . ' . Mlllianen Dollars m vermilliaen. ic- ' densalls zu Grunde. Könnte eine der ! artige Maßregel überhaupt durchgcsührt werden, so müßte dies mindesten? ei7.c ' n je k . .v ' Generation hindurch geschehen, und dann könnte man hoffen, daß dem Bunde die Ausgaben für die Indianer zm7. größten Theile erspart werden, welche jetzt be kanntlich in runde? Summe 8,000,000 betragen. . I a vL o u l d u n d seine Bundesgenossin haben 52,000 der Acticn Äer Mutual Union Tel. Co. und damit die unbedingte Controle für die Western Union Tel. Co. erlangt. Beide Gefellfchaften werden fortan folgerecht Hand in Hand gehen. Gleichzeitig ver lautet, daß die Western Union Tel. Co. die Kabel der American' Cable Co. ge pachtet hat. ' Das ist der neueste .Pool", dessen Herrschast das Publikum bald und schmerzlich genug empfinden wird. In B o st o n c i rc u l i r t e neulich daö angeblich von dem New Vrker Ex-Collector Murphy herrührende Ge rücht, Herr James G. Bla!ne, der frü here Staatssekretär, wolle sich aus Aura then Bcccher's dem geistlichen Stande widmen und ConareaatlonaliltenPrediger werden. Als Herr Blaine von diesem Gerüchte Kenntniß' erhielt, sagte er, daffelbe könne nur von einem mser nalen Idioten" aufgebracht worden sein, und es enthalte die blödsinnigste Lüge, die jemals über ihn ausgesprochen worden sei. In Washington und an ande ren Orten , hat die Geschichte allgemeine Heiterkeit hervorgerufen. DerAusweisdesSchatzam tes sür den vergangenen Monat docu mentirt eme Abnahme der Bundesschuld für den März im Betrage von $16,462, 917, 4 für die neun Monate des laufen den Flskaliahres m Betrage von $114, 332,290. Am 31. August 1865 stand die Bundesschuld am .höchsten und betrug $2,381,530,293 und verschlang beinahe $151.000,000. Jahreszinsen. Am 31. v. MtS. betrug die verzinsliche Schuld $1,514,752,700 und erforderte $61, 000,000 Jahreszinsen.' Die Einnahmen des Schatzamtes betrugen im März die ses Jahres' $34,029,556 gegen $29, 774.841 im Marz 1881, die Ausgaben $11,827,856 gegen $17,073,142 und so mit das Surplus des . letzten März $22. 201,700 gegen $12,701,699 des vorjäh rigen März. ; ' S tephen A. H ur lb u t, der verstorbene amerikanische Gesandte in Peru, wurde zu Charleston in Süd-Carolina geboren. In .dem Scminolcn-Kriege diente er als Adjutant in einem Regi mente seines Staates. Im Jahre 1845 siedelte er nach Belvedere in Illinois über, wo er sich der Rechtspraxis wid mete und wiederholt in die Staatslegis latur gewählt wurde. Im Jahre 1861 trat er als ? Brigadegeneral in die Unionsarmee ein, focht bei Shiloh und Corinth und folgte General Banks als Commandant von New Orleans. Wäh rend: Grant's. Administration war er Gesandter in Columbia und wurde spä ter in den Congreß gewählt. Von Präsident Garsield wurde er zum Ge sandten in Peru ernannt. Zur Zeit seines Todes stand er bekanntlich im Begriff, eine Urlaubsreise nach den Ver. Staaten anzutreten, um vor dem die Angelegenheit der Cochet-Ansprüche untersuchendcn .Comite des Congrcffes zu erscheinen. .... , , ... v ' . I m Hafen von Baltimore producirte dieser Tage Herr S. T.Clark ein von ihm erfundenes und construirtcs Velociped auf dem Waffer. Auf zwei breiten,' floßähnlichen und aus wafscr dichten Abtheilungen bestehenden Kah nen, die mittels eiserner Bänder vcrbunden sind, ruht der Sitz, und die durch die Füße in Bewegung qesetzteKurbcl, welche ganz wie bei dem gewöhnlichen Vclociped behandelt wird, setzt mittels eines Zahnrades iine Schraube in Bewegung. Der Fahrende steuert und befördert die Fahrgeschwindigkeit mittels eines, söge nannten Doppelrudcrs. Die Anstren gung bei dcmGevrauche ist nicht so groß, wie bei dem gewöhnlichen Rudern und die Geschwindigkeit des Velociped ist, da die Beine größere Muskcttrkft haben als die Arme, größer als die eines von einem Manne geruderten Bootes.' Gegen. etwaiges Umschlagen sichert die Be schaffenheit der Kähne und dc.s Umsin leu des Fahrzeuges wird durch die was serdichten Abtheilungen verhütet. Mcnn sich die neue Maschine bei weiteren Ver suchen bewahrt, so kommt bei den Eng' ländern zu der Furcht vor einer franzö sischen Invasion durch' den Tunnel und die Flotte noch diejenige vor eine? Ar mce auf Waffer-VcZccipedcn. Oon, Nuölak'.v?. Aus Paris wird geschrieben : Ein Gatfcnmörder wurde am 14. März zu lebenslänglicher : Zwangsarbeit verur lbeilt. -Die, Ehe,, die der Mann, durch .,.... .- ' v r. ü . !C f. .ii ern paar 'i7letH?t io jaq zrrrip, put durchaus friedlich und idyllisch begonnen. Er war Straßenkehrer, sie war Straßen kehrerin,,und ihre. Herzen hatten sich so schnell gefunden, daß sie nicht einmal Zeit fanden, . vor' den 5)errn Maire zu treten und einige gesetzliche Formalitäten zu erledigen.' - Erst nachdem sie glückliche Mutter geworden war schloß' Schombert dies . ist. sein Name auch die Ehe 'vor demGesetz., Die , ersten Jahre der Ehe Verliesen glücklich und ungestört. Die wachsende Fruchtbsrkeit der Frau I je. -' c . . v.. . vh hDah ftrv ajüuiucii jiuaiiy uiai um jjiuuii uuii, sich nach einem einträglicheren Erwerbs zweige umzusehen, und er widmete sich von ' nun nn ganz - der Säuberung- der Kloaken. Abet anstatt nun seine Mehr einnahmen sür seine sieben Ki?.der zu

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in trihhtn nh diesem Nmecke drei' Schom. crt Mit ilzrcn sieben

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verwenden, sing Schombert an zu trln ken und kam an jedem Zahltage besin .nungslos nach Hause. Frau Schombert wachte es ihrem Manne nach, ergab sich gleichfalls dem Trunkc, und bald war das würdige Paar so weit gesunken, daß fr ffch ntt Erlaubniß des Gatten einen

Ci'.i. - C . ' . .. r jr. rr. n. ri . V . r. cn cr5 Frau Kindern ganz zu ihrem beliebten über, und der Mann besuchte sie nur noch, um sich aus Kosten des Liebhabers zu berauschen. Eines Abends aber clwachte in ihm doch rr 1Mfl liin .ah !k fi!n die Eifersucht, er lockte seine Frau in sein Haus, ermordete sie mit mehreren Mes serstichcn und stellte sich dann smnnllig der Polizei. Jetzt hat er seine Strase erhalten. D i e Patriarchengrus t. Im Auftrage des Sultans ist eine aus dem Bürgermeister von Hebron und einigen Echeikhs bestehende Kommission in die bei diefcm Städtchen bcsindliche Gruft hinabgestiegen, von welcher die Gläubigen behaupten, daß dort die Pa triarchen begraben liegen. Die Kom Mission erschien, um zu untersuchen, ob keine Rcnovirung nöthig sei, und ob die aus den Sarkophagen liegenden Seiden decken keinerAusbesscrung bedürften. In Begleitung derKommissionsMitglieder, welche barsuß gingen, befanden sich drei Fackelträger. Beim Eintritte in die Gruft warfen sich alle Anwesenden aus den Fußboden nieder, küßten denselben und verrichteten ein Gebet. Die Wände und die Wölbung der Gruft, ebenso auch dc? Vorhang vor dem Eingänge waren noch im besten Zustande. Da gegen zeigten die Decken aus den Sarko phagen Abraham's, Rebekka's, Jacob's und Leah's bedeutende Ritte. Diefel ben werden daher durch neue, welche aus Konstantinopel kommen sollen, ersetzt werden. Der Fußboden war mit zahl losen Papierschnitzeln bedeckt. Von den christlichen und jüdischen Pilgern, denen der Eintritt , hier verboten ist, pflegen nämlich viele durch ein Fensterchen, das in einer Wand der über der Grust sie hcnden Moschee angebracht ist, Papier streifen mit ihren Namen in diesenRaum hinabzuwcrfen, um so die hier Schlum mernden von ihrem Besuche zu benachrichtigen. Mit einem Gebete sür die Lebensdauer des Sultans schloß die Untersuchungs - Kommission ihr Werk ab. Einen interessanten Beitrag zur Biographie Franz Schu bert's gibt Grove in der Pall Mall Gazette". Alle Biographen des Mci sters theilten mit, er habe gegen das Ende seines Lebens den Plan gesaßt, unter der Leitung Sechter's noch neue kontrapunktische Studien zu beginnen ; der Tod hat ihn daran gehindert. Ein einziger Schriftsteller, von Hcllborn, bemerkt, daß dieser Plan' in Schubert's Geist aufgestiegen sei nach der Lektüre einer Sammlung Hndcl'scher Partitu ren, die ihm in die Hände gefallen war. Ich sehe jetzt," sagte Schubert damals, wie unvollkommen meine Kenntniffe in dieser Beziehung sind; aber noch ist es nicht zu spät, und ich will tüchtig mit Sechtcr arbeiten, nm die verlorene Zeit wieder einzubringen." Händel war da malö in Deutschland nur wenig bekannt, ober zwei Jahre vor jenem Begebniß wurden die gesammelten Werke Händel's, die in vierzig Bänden bei Arnold in London erschienen wa ren, durch Stumpff an Beethoven ge schickt, der, schon aus dem Todtcnbctte, sie begierig und bewundernd studirte. Einige Monate nach seinem Tode wurde sein ganzer Nachlaß verkauft, darunter auch die vierzig Bände Händel's, für die,' wie sich aus einem noch erhaltenen Ka talog ersehen läßt, der bescheidene Preis von 104 Gulden bezahlt wurde. Nicht ganz ein Jahr daraus stellte Schubert an -Scchter das schon erwähnte Anerbieten. Es läßt sich also mit fast völliger Sicher heit annehmen, daß es jene bei Becthovcn's Tode verkaufte Sammlung war, welche Schubert den Gedanken eingab, seine kontrapunltischen Studien wieder fc aufzunehmen, obwohl er bereits eine große Anzahl Kompositionen jeder Art, vollendet hatte. rjBeExzszaems !TATXT!tZZ2Zra W. C. I)cwoy & Co.,. Perfcrtigcr, Importeure .und Perkäu'.'r aller Är!en Marntvr und Granit Monumentc i Gralzsicwc' Staturn, Vasen n. s. w. Mo. 12 West HSio Ktratze' Indianapolis. ?ADY & L0DGE i 3 r o W 4 t T-Z - .-i.-i das in ihrer eigenen Fabrik tcrg;-f;:llr wird 12 5t. cnnfnlDania Qtv H.'.SWEliNEY & Co." Vholcfalk'Händlcr in reinem st cn tuest) 11 einheimischen und importiern ' SPIIIITUOSEN. 0. 810. JllittviS Straße, Indianapolis, Ind. "

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