Indiana Tribüne, Volume 4, Number 203, Indianapolis, Marion County, 5 April 1882 — Page 4
Stablirt 1389.
AUGUST' MAI, er s'-.r- '. und ':J- Zmvetter. a Süd Illinois Straße. P0UDEITS Reinlichcr t - Hleisthmarkt, 232 Oft Washington IStr. ?8 S?. Pennsylvania Str. . Stand: No. 1 OstMarket-HauS, Woselbst nur die besten Sorten Fleisch ,u den niedrigsten Preisen verkaust werden, in Folge dessen das'Geschäst stch mit jedem Tage bedeutend vergrößert. J; ; CrileS Slllitll, Wholesale und Retail Plumper iiiicl Gas-Fi ttor. rötzte? Lager. Preise 25 Prozent niedriger ilS In irgend einem Haus der Stadt. 76 . Pennsylvania Straße, Westseite. Jndlanapolis, Ind., 5. April 1882. M otalc s. H ..y -,, '".". Zur Beachtung ! Die -Ossice der Jndiana Tribüne befindet sich 2 Süd Dclawarc Straße. Achtung! ES ist Niemand autoristrt, Gelder für II n 3 zu kollektiren, als Herr A. Schmidt. CivilstandSregisicr. Geburten. (Die angeführten Namen sind die deS LaierS oder der Mutter.) John Poucher 3. März Knabe. CKarleS Cleaveland 4. " Mädchen. Ephraim Boring 4. " Knabe. Heirathcn. Will. E. Howell mit SteUaBrannwcU. Louis M. Schwoerer mit Emma Lauer. I. A. Husfman mit Julia A. Huffman. Jacob Roller mit Annie Hubbard. Todesfälle. Louise Phillips 2 Jahre 4. April. Frank Clark 5 Monate I. JameZ Siddall 57 Jahre 4. John Martin 45 31. März. Jacob Parish 78 4. April. Zur Feier des Sieges Lieber'S Bock beute. IS In der Stadtkasse befinden sich zur Zeit $136,463. 07 Cts. 0S" Heute Abend findet die vertagte StadtrathZfivung statt. Die Probe des Liederkranz ist auf morgen Abend verlegt worden. öS- Am Dienstag den 11. April findet das Schlußconzert der Lyra statt. Mary C. Cline wurde gestern von einer Commission für irrfinnig erklärt. SS Die Jndiana Druggist's Asscciation war heute Nachmittag in Sidung. Der frühere Richter der Superior Court, H. C. Newcomb liegt schwer krank darnieder. öS- Im Armenhause wurde im ver gangenen Monat $382.3!) für Fleisch ver. ausgabt. Für das Blindeninstitut wurden gestern $2.436 C6 aus der Staatskasse gezogen. LSJn derSuperiorCourt wurde heute Mary Rodehoffer von'Oren Rodehoffer geschieden. John Roardson prügelte Lucy A. Thomas durch und mußte dasürStra. fe bezahlen. 0 Die. Schadenersatzklage von Chri ian F. Resener gegen die Stadt wurde gestern niedergeschlagen. Gestern Abend wurde au dem Hause No. 222 Nord Illinois Strafe ein werthvolleS Pferd gestohlen. Herr Gfrörer. Redakteur und Herausgeber deS Terre Haute Banner stattete unS heute einen Besuch ab. Zur Feier des Sieges Lieber'S Bock beute. es-John Hooker wurde wegen thät lichen Angriffs gegen Robert Phillips zu $21 Strafe verdonnert. i fT Cn ..it r . r rr . . uit -piymumy 5sas l,0. Uno Die Home Jce Co. von Evansville ließen sich gestern im StaatSsekretariat inkorporiren. CzT Die Brücke über den "State Ditch" an der Zwölften und Illinois Straße ist so defekt, daß es gefährlich ist. sie zu pafsiren. Ein alter Bekannter. Da ick daS St. Jakobs Oel schon von Deut fchland aus kannte,- schreibt Frau R. Meyer. Olean, N. Y., .so habe ich es ).:v V ... i . . -rv r -criutiiucii lumin Mjiioylen. jinejes derrllche Mittel war in den meisten Fäll en, die zu meiner Kenntniß gelangten. von oem gönnen rsoige vegiettet. Zur Feier deS Sieges Lie ber'S Bock deute.
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Das jüdische Osterfest.
Gestern begann da? - Osterfest der ..V ... . v. it r. x. crfA - . t C uoen, in oer iiripratye euuj ücnuiirn. Dasselbe dauert eine Woche lang und gilt dem Andenken deS Auszuges der Juden auS Egypten. Die beiden ersten und beiden letzten Tage find Hauptseier tage, die dazwischen liegenden Halbfeier tage. Dies Alles wird wohl den Mei sten unserer Leser längst bekannt sein, weniger jedoch die Art . und Weise der Feier bei den orthodoxen Juden. Die jüdischen Feiertage fangen bekanntlich alle arn Borabend an. Der erste Abend des PesachsesteS ist der sogenannte Seter aUn an demselben wird, wie sich die Juden ausdrücken, der Seter gegeben. Dies qeht in folgender Weise vor sich : Die Familie setzt sich an den sestlich'geschmückten, mit weißem Linnen bedeckten Tisch. Der Hausvater ist bei den sehr Frommen mit seinem Sterbekleide ange than. Dasselbe besteht aus etnem weiß leinenen Kastan, den sich jeder fromme Jude schon während seinerLebenszeit an fertigen laßt. Jeder hat einen Becher Wein vor sich, der Hausvater außerdem noch ungesäuerte Brode (Maßos), bittere Kräuter, Mährrcttig und einige andere Dinge, welche eine symbolische Beden tung haben. Jeder hat ein kleinesBuch, die Hagada. vor fich. welches in hebräi scher Sprache die Erzählung des Aus zuges der Juden aus Egypten, einigk Psalmen, lithurgische Gesänge und einige Schnurpfcifereien, Kneiplieder enthält. Der Hausvater spricht über die'ungesäuerten Brode, sowie den Wein einen Segensspruch, vertheilt die bitteren Kräuter zur Erinnerung an die Leiden der Juden, an die Hausgenossen, welche dieselben genießen, dann liest der HauS Vater die Erzählung des AuSzugeS mit den Juden eigenthümlicher Betonung vor, und die Uebrigen lesen nach, inzwi schen wird zuweilen dem Weine zuge sprachen. (Man sieht. Temperenzler find die Juden nicht). Darauf wird die Mahlzeit eingenommen, und nachdem diese beendet, verliest der Hausvater die Psalmen, die lithurgischen Gesänge und die anderen Liedchen werden alle im Chor von den Hausgenossen gesungen, und wo die Verhältnisse es erlauben, wird dem Weine tüchtiQugesprochcn. Daß die srommen Juden wahrend deS Pesachfestes bloß ungesäuerte Brode (Matzos) cfien, ist bekannt. Ebenso der besonders im Mittelalter vielfach verbrei tete Glaube, daß die Juden zur Feier des Pesachfestes des BluteS von Christen lindern bedürfen, was damals und vor wenigen Jahren sogar noch in DamaS kus zu grausamen Judenverfolgungen Veranlassung gab. Die Schießaffaire. Der Coroncr ist jetzt damit beschäftigt die näheren Umstände, welche mit dem Tode des farbigen Alexander zusammen hängen, zu ermitteln. Alexander wurde bekanntlich von einem gewissen Burnctt in den Unterleib geschos sen, und ist, wie wir bereits mitgetheilt. vor einigen Tagen seinen Verletzungen erlegen. Der erste Zeuge, den der Coroner ver hörte, war Simeon Barber. Er hat die Schlägerei theilweise von seinem Fenster aus mit angesehen. Er horte den Schuß abfeuern will jedoch nicht gesehen haben. daß Allxander vorher einen Angriff auf seinen Mörder gemacht hat. Zeu.e ist der Anficht, daß die Beiden nicht betrun waren. Maiy Garrett, welche wie behauptet wird, die eigenliche Veranlassung zu dem Streite war, sagte, daß sie damals dem Tanze in Grahams Hall beiwohnte. Ge gen 11 Uhr Abends hörte sie einen Lärm von der Straße herausdringen. Sie ging hinab und sah Burnett einen Schuß abfeuern und dann davonlaufen. Der tödtlich getroffene Alexander schleppte sich noch bis zum Tanzboden und wurde vor. dort aus in daLHaus der Frau Gar rett gebracht. Zeugin sagte, daß sie Ale rander noch nie betrunken gesehen habe. Zur Feier deS SiegeS Lieber'S Bock beute. Ein Lokomotivführer der Pan Handle Bahn Namens O. L. JoneS und G. I. Jay, No. 99 Benton Str. wohn haft wurden heute Morgen gegen 1 Uhr von zwei Männern angegriffen und nie dergefchlagen. Diese Roheit wurde durch eine Aeußerung der beiden Männer in Bezug auf das Wahlresultat die wahr scheinlich den beiden Rausbolde nicht ge fallen hat, hervorgerufen. Der Lokomo tiveführcr erhielt eine so schlimme Ver letzung daß er in Denke's Apotheke ver bunden werden mußte. Der farbige John Howard, nach dem die Behörden in Labonon große Sehnsucht haben, weil er dort deS Pfer dediebstahlS angeklagt ist, wurde gestern hier verhaftet. VST Die Gesundheitspolizisten beab sichtigen die Herren Burke und Miller in der MayorS Court zu verklagen, weil sie nicht den nöthigen Eifer in der Fortschaf fung todter Thiere zeigen. Die Herren haben nämlich den städ:ischenContrakt für diesen Zweck. Vielleicht können sie, wenn sie von 32 Woodlawn Avenue den ver reckten Hund fortschaffen, AlleS wieder allrighr machen. Zur Feier deS SiegeS iever'S Vocr beute.
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znr Linken vom Eingang im zweiten oder sndliclien Zimmer. $6.50 bis $9.00 bezahlt, seitdem wir unsere Waaren herunter markirt haben, für einen netten, gut gemachten Winter oder schweren FriihjahrsAnzug aus Casimir, für die man sonst $3 bis $12 bezahlen. Mnßte. Unsere Kinder. Ueber röcke zu $1.75 können Jedem die Augen öffnen. ?i
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ItAtM Böcklein, Böcklein, Böcklekn braun. Herz- und Augenweide ! Und als die große Schlacht geschlagen wurde, die Schlucht zwischen den Freien und den Sklaven, da tobte der Bock, wel chen Peter Lieber in allerlei Stoßkünsten wohlunterrichtet hatte, im Keller und wollte absolut losgelassen werden. Der Peter aber sprach : Nicht mit Gottes Hülfe, aber auch nicht mit Bockes Hülfe wollen wir unsere Schlacht gewinnen, sondern durch weise Benützung der Um stände und durch Appellation an den ge funden Menschenverstand der Mitbürger. Nun aber, da ein glorreicher Sieg er fochten ist, nun wird er zum zweitenmal losgelassen, der Liederliche Bock, der so fröhlich vor einig.'? Zeit schon unsere Stadt durchtummelte und der durch seine überzeugende Güte gewiß nicht wenig, zur Förderung der guten Sache beigetragen hak- Nun frisch auf du brauner Bursche, erhöhe die Sie geöfreude Derjenigen, welche ihre Pflicht gethan haben, wo du aber Einen findest, der den Mantel nach dem Wind hänfit, oder einen Mucker, der dich heimlich trinkt und öffentlich schmäht, da stoße zu mit aller Kraft, da zeige, daß du auch boshaft sein kannst. Lieber'S Bock braucht keine Empfehlung, er war schon einmal da und hat dafür gesorgt, daß ihm beim Wiederkommen alle. Thüren offen stehen. Wer aber competente BierRichter hören will, der spreche auf unserer Osfice vor, allwo der Bock unsres freigiebigen Freundes eben falls seinen Einzug gehalten hat. Wie ein Dcktor den andern ver möbelt. Der Fall Hawn (Staatssekretär) gegen Stevens, (Sekretär des GesundheitS rathes) wurde gestern fortgesetzt : Die Zeugen Dr. Dills von Allen County und Dr. MyerS von Fort Waync bestätigten, daß die Formulare, welche der Gesund heitssekretär auszusenden pflegte viel An laß zu unnöthiger Arbeit und zu groben Mißverständnissen gaben. Eine gleich geringschätzige Meinung shrach Herr W. H. Smith vom statistischen Bureau über die vierteljährlicheu Berichte deS Dr. Stevens aus. Derselbe. Zeuge erzählte von Briefen, in denen Stevens seinen Unterbeamten zu verdächtigen suchte und von ossiciellen Postkarten, von denen eine der andern widersprach. Immer dichter zog fich daS Nctz der Anklage um den unglücklichen Dr. Ste vens zusammen; auch E. HastingS, Superintendent der Staatsdruckerei meinte, die schristlichenArbeiten desBoard zeugten von Extravaganz und Leichtsinn. Mit dem Zeugniß deS Herrn Burford, der ebenfalls ungünstig über Stevens sprach. schloß die Beweisführung für die An klage. Die Zeugen für Dr. Stevens, Prof. Collett, I. Campbell und Dr. Elder brachten nichts Wesentliches zum Vor schein, sie betonten eigentlich nur die be kannte Thatsache, daß jeder Mensch sich irren könne. Dr. Stevens, der seine Ad vokaten füglich hätte entbehren können. versuchte sich in einer Rede pro domo in der er sich selbst weiß zu brennen und die Gegner schwarz zu machen versuchte. Scheint aber wenig Eindruck gemacht zu haben. Hierauf zogen sich die Herren Räthe zur Berathung zurück. Zur Feier deS SiegeS Lie ber'S Bock beute. Dantel E. Sortwell hat die In dianapolis Cabinet Company auf $5,000 Schadenersatz verklagt. Kläger' war in Diensten der Compagnie und verletzte sich damals während der Arbeit so , schlimm, daß cr auf obengenannte Entschädigung Anspruch zu haben glaubt. Heute Abend findet die regel mäßige GeschästSversammlung des Sozi alen Tnrnvereinö statt. Bei dieser Gele genheit soll die Wahl der Bezirks und Bundesdelegaten vorgenommen werden. S John Richardson, der die liebenS würdige Gewohnheit hat, seine Frau von Zeit zu . Zeit ein wenig durchzubläuen, wurde gestern wieder einmal verhaftet. tZT Der Coroner hat in dem Falle deS plötzlich verstorbenen John Martin von Mount Jackson ein Verdikt abgege ben, deS Inhalts, daß Martin am Herz schlag gestorben ist. T Wm. Renihan kreuzte gestern die JllinoiS und Ohio Straße als ein Fuhr werk im schnellen Laufe daherkan. Reni han wurde vom Pferde getroffen. Er er hielt mehrere Verletzungen, aber der Kut scher des Fuhrwerkes machte sich so schnell elS möglich auS dem Staube. ' ' Zur Feier deS SiegeS Lieber'S Bock beute.
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Simon Wolf. Herr Simon Wolf, der einzige Deutsch Amerikaner, der unS würdig im Auslande zu vertreten weiß, wird demnächst auf ei ner Urlaubsreise von Egyptcn, woselbst er als General Consul fungirte, nach den Ver. Staaten zurückkehren. Derselbe bringt eine Anzahl vivificirter Mumien (weiblichen Geschlechts), lebendige heilige Katzen (männlichen Geschlechts) sowie sonstige Merkwürdigkeiten aus dem Land der Pharaonen mit und beabsichtigt diese Collektion gegen ein Eintrittsgeld von 25 Cents an verschiedenen Orten der Aer. Staaten auszustellen. Die nöthigen Erklärungen der Show wird Herr Wolf selber in egyptischer Sprache geben, die er mit der ihm eigenenFertigkeit dem Munde deS VicekönigS bci einem einzigen Cham pagnerSouper abgelauscht hat. Es ist eine Schande, daß amerikanische Consuln daraus angewiesen find, aus solche Weise ihr Einkommen zu verbessern. Zur Feier des SiegeS Lieber'S Bock beute. e Herr Otto Stechhan beehrt die News" mit einem Eingesandt" worin er sich darüber beklagt, daß weil er das demokratische Ticket gestimmt habe, die Polizei ihi informirte, daß sie ihn in der Folge anzeigen werde, wenn er mit seinen Waaren die Straße versperre. Entwe der ist der betreffende Polizist ein Esel erster Klaffe, oder Herr Stechhan irrt sich in seiner Voraussetzung. Einstimmig angenommen! Aus dem Staate Wisconsin erhalten wir von Chilton folgende Mitteilung, die für Manchen von Jnteresje sein möchte. Herr A. H. Arnold chreibt: Ich ne brauchte während meines Krankseins, ein heftiges Brustleiden, wozu sich allgemeine Schwache gesellte, Dr. August Köma's Hamburger Brustthee und fand denselben äußerst wirksam. Auf dem Krankenlagrr borte ich von besuchenden Freunden und Nachbarn viel über Medizinen uud deren Wirkung sprechen, und besonders die Hamburger Familien-Medizinen erfreu ten sich des allgemeinen Beifalls. Es gab auch nicht eine einzige Person, welche nicht irgend ein gutes Wort für diese Medizinen gehabt hätte. rDu County'Commissäre haben gestern Rechnungen im Betrage von $2, 300 zur Zahlung angewiesen. Von die ser Summe wurden $630 sür Gas, wel cheS während der letzten drei Monate im Courthause verbraucht wurde, vcraus gabt. - . kW- Michael Virgous, der Bös.'wicht,! welcher durchaus die Vaterschaft deS Km des der Mary Lcwis nicht zugestehen, will, und sich kürzlich als es um Prozesse kommen sollte, ' auS dem Staube machte wurde gestern von den Conflabler Baden und Coulon wieder eingesangen und in Sicherheit gebracht. Zur Feier deS Sieges Lieber's Bock beute. Die Silver Cresccnt Mining Compagnie von Indianapolis reicht? heute in der Recordersoffice ihre Corps rationöpapiere ein. Der Zweck der Com pagnie ist gewisse Bergwerke in Jdaho anzukaufen und zu bearbeiten. Die In corporatioren sind die Herrn Jonathan Elliott. John R. Haugh, MoseS Hat sield, I. M. Ridenour. Wm. A. Witt. esy Frank John, welcher im Calisornia HauS wohnt verunglückte heute Mor gen in der Sarven Räde'rfabrik. Eine Maschine riß ihm den Zeigefinger der lin ken'Hand ab und verletzte noch zwei an dere Finger. Er wurde im Surgical Institut verbunden. Zu den besten Fcuer-Versicher unaö Gesellschaften des Westens gehört unbedingt die Franklin" von Jndiana polis. Ihr Vermögen beträgt $320.000 Diese Compagnie reprösentirt die .North Western National" von Milwaukee. Vermögen, $1.007,193.92 und die German American" von New Nork, deren Vermö gen über $3,094.029.59 beträgt. Ferner repräsentirt sie die Fire Affociaiion of London Vermögen $1.000,000 und die Hanover of New tyotl" mit einem Vermögen von $2,700,000. Die Franklin" ist namentlich deshalb zu empfehlen, weil sie nicht nur billige Raten hat, fondern weil außer den regelmäßigen Raten auch bei großen Verlusten kein Aufschlag er folgt. Herr Fr. Merz No. 439 Süd Ost Straße ist Agent für die hiesige Stadt und Um.ieaend. Briefliste. I n d i a n a v o l i , s. April, 1882. Jnla ndische Briefe. ' F.lsbaum Lucinda Miß Münger Eollsr. MarerPhil. Rost Paul.' . , Schäfer Ios. Ausländische Briefe. Bormau Hein. Bettina Amalia . Chevalier lph. De Gnerville B. MonS, Fischer Frih gricnd S. LcviSigmund ... I.A.Wild man, Postmeister.
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