Indiana Tribüne, Volume 4, Number 202, Indianapolis, Marion County, 4 April 1882 — Page 4
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AUGUST MAI, Uhrmacher und Juwelier. s Süd Illinois Strafe. POUDER'S Reinlicher Fleischmarkt, 202 Ost Washington '.Str. 70 N. Pennsylvania Str. - -Stand: Po.1OstMarkct.Hau, Woselbst nur die besten Sorten Fleiss zu den niedrigsten Preisen verkaust werden, in Folge dessen da? Geschäft sich alt jedem Tage bedeutend vergrößert. j. Gilcs Smith, Wholesale und Retail Ilumlci-11 ml Gas-Flttcr. Sröbte Lager. Preise 25 Prozent niedriger ".15 in irgend einem Hause der Stadt. 76 R. Pennsylvania Strabe, Westseite. Indianapolis, Ind., 4. April 1833. Lok al e s. Civilstandsregiffer. . t . ; . Geburten. Die angeführten Namen sind die des Vater? oder d?r " " - Mutter.) f , , , Heirath en. Thomas Parkin mit Dora Wilson. John L. Dixon mit Mary A. Shirlcy. Jowl Star mit Melissa Wood. Neubra D. Tatten mit Mary E.Lcwi?. Todesfälle. Sutton Zwillinge todtgeboren. W. M.Hall 39 Jahre alt Marz. CoraCarson 3 " " 2. April. Aug. Hild 7 m " 2. - kS Der Weibervrügler Jacob Mil. ligan wurde. zu zehntägiger Hast und schwerer Geldstrafe verurtheilt. KS- Nächsten Sonntag findet in der Männerchorhalle ein Conzert zumBenesiz deö Beibenherz'schen Orchesters statt. i&- In Cohen'Z Färberei 27 Massa. chusettZ Avenue brannte es gestern Nachmittag. Der Schaden kann jcdoch mit $5 gedeckt werden. In Criminalgnicht begann Heu te der zweite Procö gegen Al. Nefs wegen Gelderpressung. Ralph Hill sungert als dichter. & Professor John M. Bloß, StaatZsuperintendent für öffentliche Schulen reiste gestern nach Terre Haute um die StaatZ'Normal.Schule zu be suchen. Nev. L. H. Jamcson erhielt gest ern von Laredo, TexaS telegroph'sche Nachricht, daß sein 2lahriger Sohn Charles im Rio Grande Niver ertrunken aufgefunden wurde. Im stadtischen Dispensarium wurden im vergangenem Monat 312 Kranke behandelt und 1.017 Recepte aus gefertigt. Die dyrt angestellten Aerzte machten 270 Krankenbesuche. LS- Gestern Morgen stieß eine Loko motive der Gürtelbahn den Pfosten am Ende des Geleises bei Kingan'Z PorlhauL um, wodurch eineWagenladung Schweine 25 Fuß hoch Hinabsiel. Sechzehn der Thiere wurden getödtek und viele verletzt. Arthur Lace. ein Angestellter im Besenshop des Blindeninstituts brachte gestern während der Arbeit einen Finger in eine Maschine welche zum Abschneiden der .Besenstiele dient, wodurch der Finger ganz abgeschnitten wurde. 3 Gestern Abend sollte die rcgel. maßige Stadtrathssttzung stattfinden. Die Herren waren aber jedenfalls in An betracht der Wahl zu aufgeragt, um er scheinen zu können. Es kam kein Quo rum zu Stande und die Sitzung wurde auf morgen Abend verschoben. tsr Unser Freund Nnodel hat als ge borener Schlaumeier den Wahltag dazu benutzt, sein Lokal neu dekoriren zu las sen. Dasselbe gewährt jetzt einen ge radezu eleganten Anblick. Im .Christlichen Botschafter- lasen wir von der herrlichen Wirkung von Dr. August König'S Hamburger Tropfen. Da meine Frau schon seit langer Zeit an einem hartnäckigen Magenlelden lllt, lie ßen wir die Tropfen kommen, und können NUN gottlob fagen oaß sie unsere Hosf nung nicht zu Sckanden machten, son dern das sind wofür sie ausgegeben wer den. -John M. Nockensaller, El Paso, JllS. t Die Klasse sür analytische Vota nik hielt gestern ihre erste Sitzung im Hadley Roberts' Academy ab, wobei der Zellenbau verschiedener Pflanzen mikroskopisch untersucht wurde. Die Versamm'ungen werden künftighin aus 1 Uhr Nachmittags verlegt werden, um den Lehrern Gelegenheit zu gebeu, daran Theil zu nehmen. Dr. A. W. Brayton ist der Führer des verdienstvollen Unter nehmen;.
Kampf! Sieg! Trinmpb! Erwartung beschleunigte den Athem der Stadt, es zitterte der Staat, es lauschte die Republik. Was Paris sür Europa, das istJadia. napolis sür den Westen Amerikas. Eine schleimige Midgardschlange zieht in ihre tödtliche Umarmung, was da frei athmet und kühn einhertritt. Da erhob sich in Indianapolis ein Rus : Ein Streiter für persönliche Freiheit! Und die Sonne ging auf über einem glorreichen Tag! Wie glänzende Speere senkten sich tödtend die Stimmen der Freien in den Leib des Unlhiers. Noch lebt es, noch haucht eS seinen gistgeschwängerten Odem, aber eS ist vorläufig festgenagelt, und was gestern geschah, ist nur einAorspiel zu dem glän zenden Schlachtensieg, den die unabhän gigen Bürger von Jndiana im Herbst über Heuchler und Achselträger und Kcip. pcnbeißer davon tragen werden. Was in Indianapolis geschah, daS
kann überall geschehen. Das Beispiel ist gegeben. Man hat gezeigt, was die fort schrittlich Gesinnten vermögen, wenn sie nur einmal einer Organisation sich anbe quemen. Und die Deutsch-Amerikaner dürfen den Löwenantheil an dem Sieg sich selber zuschreiben. Die Glocken lauten, die Mucker schrei' In ihren leeren Hallen, Den Heuchlern ist t er Heiligenschein Vom zitternden Haupte gefallen. Das ist auch eine Revolution, eine Revolution des gesunden Menschenver standes! Das ist die eiste Splvsse der weiter. Nur welter Kinder, weiter ! WahlNach?!änge. Bis 10)g Uhr gestern Abend gab eö an den verschiedenen Bierbars unserer Stadt, die sehr gut srequentirt waren, eine ganze Masse Republikaner. Nach dieser Zeit hätte man einen Preis aus setzen können für das Ausfinden eineS einzigen Menschen der republikanisch ge stimmt, eS war keiner zu finden, und doch hatte sich merkwürdigerweise die Zahl der Gäste nicht vermindert. Also Herr Kitz, der Mann, der sich, wie eine englische Zeitung sagt, durch nichts auszeichnet, als dadurch, daß er Sonntags Bier trinkt und auf dieScheibe schießt, ist mit großer Majorität zu einem der ehrenvollsten Aemter der Stadt er wählt worden. Die Mitbürger müssen also doch noch andere Eigenschaften in demselben entdeckt haben, als jene Zei tnngLeule. Die Mitbürger halten ihn sür einen besähigten und ehrlichen Mann, und Herr Kitz selber wird gewiß nicht vergessen, daß es von seiner Amtsführung abhängt, ob wir auch auf die Dauer aus unsern Sieg stolz -sein können. Man denke sich : ein amerikanischer Wahltag mit nur einem Betrunkenen! So waS hat die Welt noch nicht gesehen. Nur ein einziges Individuum wurde wegen Trunkenheit verhaftet. Ach ! daß wir deinen Namen wüßten, du einsamer Vogel, dem es in seiner öden Zelle gewiß recht deutlich zum Bewußtsein kam, daß eine Schwalbe noch keinen Sommer macht, wir würden dich gerne als Denk Würdigkeit einreihen in die Geschichte deö glorreichen gestrigen TageS. Ein Be trunkener! und dabei behaupten unsere Ge zncr noch, der Alkohol hätte eigentlich den Sieg davon getragen? .LiebeWasier brüder, da könnt ihr sehen, wie e zugeht. wenn der wohlhäbige König GambrinuS in friedlichem Kampf den hohläugigen Revolverhelden, Whiskey, ersetzt. Ja wohl, Bier wurde getrunken, trotz der ge schlosfenen Wirthschaften.' Wir felber erlabten unS an einigen schäumenden Humpen, die bei der fabelhaften Früh lahrshitze um so erquickender waren, wir sagen nur nicht wo. ' Sonst könnte eS unsern Gönnern noch nachträglich gehen wie den Herren H. Miller, C. Michel, I. PowerS und B. Kiersting, die angeblich wegen Bierverkauss verhastet wurden, eigentlich aber weil sie den 11 nicht befolgt hatten. Aer die Freud von den Demokraten, des Jubelns ist kein Ende, und dabei ver gesfen die guten Leute ganz, wem sie eigentlich ihren Sieg zu verdanken haben. Nun wir gönnen ihnen ihr Vergnügen, wir DeutschAmerikaner sind Idealisten, (nicht alle, ' gibt auch einige Kassern drunter, Anm. ds. Setzers), und wenn mir etwas im öffentlichen Leben unter nehmen und durchführen, so geschieht? nicht für uns, sondern für Alle. Mögen die Demokraten einen - demokratischen Sieg feiern ('S war lange nicht mehr da), wir feiern einen Triumpf der Freiheit ! ßr Unser geologisches Museum, die ses Institut, auf welches unsere Stadt nach und nach stolz zu werden beginn', erhielt gestern eine sehr werthvolleSamm lung von Ucberbleibseln der sogenannten Mound--Bewoincr, darunter mtxU würdig geformte, nach einer Seite hin entwickelte oder außerordentlich kleine Schädel, ferne? das Skelett eines Bibers, der seiner Zeit ungesähr 900 Psund ge wogen haben mag; eS müssen also die damaligen Biber ganz andere KcrlS ge Wesen sein als die heutigen. Drese aus gestorbene BiberNiesenart ist bis jetzt durch nur drei Skelette rcpräsenlirt, von denen das eine inCarrollCounty, das an dere inVanderburg gesunden wurde. E. T. Parker, wohnhast 74 S. Benton Str. verunglückte heute Morgen beim Zusammenkoppeln von Eisenbahn wagen dadurch, daß ihm der Zeigefinger der rechten Hand abgequetscht wurde.
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Deutsche Verkäufer in jedem Eine mitternächtliche Siegesfeier. Gestern Abend waren die Führer der Campagne und die Mitglieder der Anti ProhibitionöLiga im Lokale ver Letz teren versammelt. AlS gegen 11 Uhr die Berichte unwiederleglich eine roße Ma jorität für Kitz ergaben, wurde eine Mu fikbande herbeigeholt und zuerst der Liga ein Ständchen gebracht. Dann ging eS etwa 50 Mann stark nach dem Hause des Hrn. HendrickS, wo derZug dereUS zu 2 00 Theilnehmer angewachsen war. Ein Ständchen wurde gebracht und Herr HendrickZ erschien und drückte seine Freude über den Sieg der liberalen Anschauung aus. Unter Anderem sagte er, er freue sich darüber, daß es möglich war. den ver einten Bemühungen der Pfaffen gegen über zu siegen. Die Herrn mögen sich um religiöse Dinge kümmern, das sei ihr Amt, aber die bürgerliche Freiheit sollen sie nicht antasten. Vom Hause deö Herrn Hendncks ging es nach dem des Herrn Turpie, derselbe verfehlte jedoch sein Erscheinen zu machen dann ging es nach dem Hause deö Herrn McDonald, . derselbe war verreist. Den Schluß deS Umzugs bildete ein Ständchen vor dem Hause des Herrn Eoglish. Der alte Geldsack, vach dem kein Mensch ver langt hatte, erschien auf dem'Balkon und hielt eine demokratische Speech, welche wir uns erlauben, Blech zu nennen. Als er fertig war, mußte der junge English. dem natürlich das Ständchen gegolten hatte, heraus. Er hielt ebenfalls eine Lobrede aus die "old democracy" dankte aber wenigstens den Deutschen sur lhre Unterstützung. Mit wirklichem Takte, die Situation begreisend, hatte bloß H:rr Hendricks ge sprachen. Die Demonstration war etwas zu demokratisch gehalten, es schien, daß selbst die Anführer vergessen hatten, daß den Demokraten nicht ausschließlich Aner kennung gebührt. Der Stolz unserer Stadtväter. Die neue Iail. Die neue Iail, dieser abscheuliche Vogelkäfig, die man an das zwar unpraktische aber doch gewiß großartige Gebäu! e unseres Courthauses gewissermaßen an klebte und deren ästhetische Berechtigung sogar von unserenStadtvätern,denen man doch sonst viel zutrauen muß, nicht bewie sen werden konnte, rechtfertigte bisher ihre Existenz durch die ganz unüberwindliche Festigkeit ihrer Mauern wie man glaubte. Ja, meinten die Jndianapoliser Lokalpatrioten, wer da einmal darin sitzt. der kommt gewiß nicht so leicht heraus. Ach! auch dieser Trost ist un geraubt und der häßliche Steinhausen mit dem mau den schönsten Platz unserer Stadt verunziert, hat sich zu gleicher Zeit als ebenso unbrauchbar erwiesen. Saßen da drei Männer weil sie nicht so sromm ge Wesen waren wie die drei Männer im Feuerofen, sondern allerlei Skandalia getrieben haben, über Sonntag in Arrest. In der Nacht erwachte ihr patriotisches Gefühl. .John", sagte Moritz Dalton zu seinem Genossen Duncan, das Vaterland rust, morgen ist Wahltag und Du weißt wir sind immer gute Anti'Prohi bitionisten gewesen, denn das bringt am meisten Schnaps ein, folgen wir dem Drang unseres Herzens, denn der ist die Schicksals Stimme, hinaus in die goldene Freiheit." John hatte ein altes Mesier, ein sog. Froschgikser, Moritz hatte sich eine zerbrochene Feile irgendwo als Andenken mitgenommen und ein Dritter im Bunde, Johnson brachte einen Firepocker zum Vorschein, den er früher einmal aus Ver zweiflung verschluckt hatte. Damit mach ten sie auS aller Gemüthsruhe ein großes Loch durch die vielberühmte dicke Mauer und spazierten hinaus. ES lebe derStadt rath! ES lebe die Freiheil! Neberwältigender Sieg. Einen so gewaltigen Sieg, wie den gestrigen hätten wir in unseren kühnsten Träumen nicht erwartet. Die republika Nischen Majoritäten in Center Township beliefen sich selten auf weniger als 1500. Ben Rau wurde das vorige Mal mit et ner Majorität von nahezu 2300 Stimmen gewählt. Die größte Mehrheit, nämlich über 2200 hat Luke Walpole. Die Mehrheit des Herrn Kitz wird durch die offizielle ZShlung wohl schwer lich auf weniger als 1400 festgesetzt werden. Die von Messick wird nahezu gleich groß" sein. Die Majorität der übrigen Kandidaten variirt bis herab zu etwa 500. Prohibition ist todt, todter am todtesten. Sr Fred. Miller. Christ Meikel,Benj. kersting und John Bower'S würden heute Morgen wegen Verkavsesvon Liquor am gestligen TagebesUast.
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p 9 Departement. Ein Hahnenkamps. Hawn versuS StcvcnS. Der Sekretär unseres Staates und der Sekretär unseres StaatsGesundhci!s' rathes sollten naturgemäß Freunde sein. Dem ist aber nicht so. Im Gegentheil der Kampf derselben hat nun allen Ern stes vor dem Staatsboard gestern Nach mittag um 3 Uhr begonnen. Dr. Hawn behauptet in seiner Anklageschrist, Stc vens habe mit den bewilligten Geldern unverantwortlich gewirthschastet 'und sei unfähig, sein Amt zu bekleiden. Dr. Stevens ließ seinerseits durch seinen Advokaten. F. I. Van AorhiS, diese Anklagein die Zähne des Klägers zurück schleudern, indem er behauptete, daß vielmehr Dr. Hawn das Karnickel sei. derselbe habe durch unberufene Ein Mischung in die Angelegenheiten deS Ge sundheitsrathes seine (Dr. Stevens) glänzende Thätigkeit gestört und sri überhaupt ein Coujon. Zunächst wurden die Zeugen für Dr. Hawn verhört. C. E. Brigham, Werksührer in der Staats Druckerei bezeugt, daß auf Anordnung des Herrn Stevens zweimal vollständige Formen zerstört werden mußten und daß durch Aenderungen in den Manuskrip ten der Circulare große Verluste an Geld und Zeit verursacht worden seien. H. S. Harner. ein Setzer in der Staats druckerei, behauptete, in seinem ganzen Leben nie Jemand gesunden zu haben, der so viele Aenderungen beim Proos. Lesen machte, als Dr. Stevens; und wer, wie Schreiber dieses, fchon: den Zorn eines über Aenderungen wüthen den Setzers über seinem Haupte schweben fühlte, der wird es begreifen, daß Herr Harner die Ursache dieser vielen Aenderungen dahin erklärte, daß der Sekretär nie wisse, was er eigentlich wolle. Zwei sachverständige Aerzte legten sehr ungünstiges Zeugniß ab über die Amtsführung des Dr. Stevens. Hest No. 5 der Leipziger Gar tenlaube" ist soeben angekommen und durch Herrn August Schmidt, No. 112 N. Pine Straße zu beziehen. Dieser unter dem hiesigen Deutschihum längst wohlbekannte Colporteur nimmt Beste! lungen aus alle deutschen Zeilschristen entgegen. Die Sturgis Zeitung," Sturgis Mich., schreibt. Herr Friedrich Kloko ein Leser unserer cikuna' tbeilte uns die. ser Taae ZolaendeS mit : .Seit 1l! 5ak. ren litt ich an einem wehen Bein, das mir manche schlaflose Rächt verursachte ; ich war oftmals nicht im Stande mich vom tfleae zu rühren. Ich doltocte und ge brauchte die verschiedensten Sorten Me dninen veraeblicd und obne die aerina sie Linderuna finden. 5ick war bereits schon zu dem Glauben gekommen, daß oi ..:,. . r : ... mein ;oeiii iliirilvur in, ui& nur zu gu ter Letzt das St. Jakobs Qcl empfohlen wurde. Meine Hoffnung, eine Heilung durch dieses Mittel zu finden war nicht gron ; tch lauste nur leooa) lrok ocs ver geblichen Gebrauches von mancherlei Me Kinnen, eine lascke des (fct. 5Wnli Oels. Dies war im letzten Herbst. Ich wandte daS Oel sofort an ; die Wunde an meinem Beine heilte, und ich wurde von meinem 10 täyrlgen Leiden defrett. SS- Am 15. dS. findet die Prüfung von Appillanien um 'jula una -ur Rechtspraxis in dem Bundesgerichte statt. eS' Eli Burdge hat die Jndiana, Bloomington und Western Railroad Co. auf tz5.000 Schadenersatz verklagt. Klä gcr benutzte einmal einen Zug der ver klagten ahn. Der Zug setzte sich schnell in Bewegung, hielt plötzlich wieder an und als er dann wieder davonbrauste war die dadurch hervorgerufene Erschütterung so stark, daß der Kläger auf seinen Sil), den er schon verkästen hatte, zurückfiel und dabei starke Verletzungen erlitt. Die Supcrior Court saß beute Morgen in Generallermin alsAppella tionögericht. Die Urtheile in folgenden Fällen wurden bestätigt: David F. Philipp vs. Reasey Kenney. Henry H. Cook vS. E. D. Woodrufs, Martin Du gan VS, Hatrick C. Leary, John M. Citchen VS. Fred Loffler. Das Urtheil in dem Falle von Ernst Base gegen Mary Rentsch wurde umgestoßen. t3 Zu den besten Feuer.Versicher ungS Gesellschaften des Westens gehört unbedingt die .Franklin" von Jndiana polis. Ihr Vermögen beträgt $320,0) Diese Compagnie repräsentirt die .North Western Rational" von Mllwaukee, Ver mögen, $1,007,193.92 und die German American- von New ?)ork, deren Vermö gen über $3.094.029.59 beträgt. Yerner repräsentirt sie die ffire Associatwn os London," Vermögen $1,000.000 und die Manöver of New Vork" mit einem Ver mögen von $2,700.000. Die .Franklinist namentlich deshalb zu empfehlen, weil sie nicht nur billige Raten bat. sondern weil außer den regelmäßigen Raten auch bei großen Verlusten kein Aujschlag er folgt. Herr Fr. Merz No. 439 Süd Ost Straße ist Agent sür die hiesige Stadt und Umgegend.
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