Indiana Tribüne, Volume 4, Number 202, Indianapolis, Marion County, 4 April 1882 — Page 2

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Ossice: ttS. DlwrrStr. Kp"crtHl sesvnl-o.i.-;3 inaHer :U iJe .J'o&Loilke &t In!i.in:ipili. A bon n c mc i; t v 15 r c i k : TZgliche Ausgabe. TonntagZauZgal!? Veie zusammen. . . 12 (5t. I rr iSoAr. . ..S i?ts. $trT-intimer. . .15 3t J:cr;c. t- Das Taqb!att fxrduü iaAmiitaq um 2l ll&r. Die oaii'a-iSapJgftbr erscheint deS Morgens. "K!Lu?s ?nul!8kiug Company. Jndunapötts, Ind.. 4. April 1882. Die Indianer in Canada. Der Eeneral-Gouverneur von Ca nada, Lord Lorne, machte bei der kürz liehen Eröffnung des Parlamentes die Bemerküng, er sei auf seiner letzten Neise durch die nordwestlichen Territorien mit zahlreichen JndianerStämmen in Berührung gekommen, und alle hätten die Zuversicht ausgesprochen, daß die Negierung auch inZukunst von denselben Grundsätzen der Gerechtigkeit und 33i7 ligkeit beseelt sein werde die sie seither den Eingeborenen.des Landes gegenüber bethätigt habeiDie.Regierung sei fest entschlossen, dieses Vertrauen der Jndia ner zu ihr zu rechtfertigen und hoffe hierin von dem Parlamente dadurch un terstützt zu werden, daß dieses die im v? rigen Jahre für das Jndianer-Depar tement gemachte Verwilligung von $060,420 auf $009,803 erhöhe. In dieser Summe sind folgende Vewilligungen für specielle Zwecke enthal ten, welche beweisen, daß Canada in der Lage ist, das Geld, das es für die Indiane? ausgiebt, in viel segensreicherer Weise zu verwenden, als dies bei uns der Fall 'ist. Für Beschaffung landwirthschastlicher Eerathschasten für dieWenigen Farmen, in denen Indianer in det Landwirthschast unterwiesen weiden, sind $23,610, für Beschaffung vonWerkzeugen $7,151, von. Rindvieh $11,200, von Saat.ßetreide $3,500, zur Unter stützung" arbeitsunfähiger Indianer $294,525, für die JndlanerSchulen $23,663, für Beschaffung von Farmer Wagen $48,540 ctatisirt. .Ans , dem. Berichte - des Jnd!anerDe pörtements,' welcher dem Parlamente zugegangen ist, geht hervor, daß in Ca naoa zur Zeit 107,722 Indianer woh nen. Von. diesen wohnen bloß 46,962 aus den Reservationen, alle anderen nn ter den übrigen' Bewohnern zerstreut. Dieselben besitzen 75,365 Acker cultivir. teS Land,von welchem 6,341 Acker im vorigen Jahre urbar gemacht wurden, 7,629 Häuser öder Hütten, 2,8422cheunen oder Ställe, 2,158 Pflüge, 1,639 Eggen,' 391 Windmühlen, 43 DreschMaschinen, 14,139 kleinere landwirthschaslliche.Geräthe, 12,883 Psrede, 744 Milchkühe' 1.935 Schase, 7.725 Schweine, 1,344 Zugstiere, 1,344 Jungvieh, (Kälber Stiere und Kalben). Sie bau ten im' letzten Jahre 73,478 Bushel Weizen, 90,443 B. Hafer, 25,794 B. Erbsen,28,451 B. Gerste, 2,102 B.Neis, 5.826 B. Buchweizen, .163,423 B. Kar. toffeln, 13,673 Tonnen Heu. Ihr Fischerei'Ertrag helies sich aus $127,200, der Ertrag dcrJagdan Fellen $175,087 und aus anderen Erwcrbszweigen $386, 860. Amj30.:Juni 1881 wurden die Schu len für Indianer von 4126 Kindern be sucht; von diesen lernten 3889 bloß lesen und buchstabiren, 1375 gleichzeitig schreiben, 2784 rechnen, 574 Gramma tik, 926 Geographie, 76 Geschichte, 914 Musik und 93 zeichnen. Die Indianer Canada'S besitzen 13 Kirchen, 23. Schul Häuser, von denen 13 von der Regierung und 10 von den KirchenGemeinden un terhalten resp, unterstützt werden. 1184 Kinder wurden in englischer Sprache, 97 im Dialekt der Oiibbema's unter richtet. 231 Kinder sprechen, 49 lesen gleichzeitig franzosisch. Römisch. katho lisch sind 1174, zur Episcopalkirche U kennen sich 3269, Presbyterianer sind 136, Methodisten 910 Indianer. 66 haben zwei, 11 drei Weiber. In einigen Districten erhalten sich die Indianer bereits selbstständig, so daß sie gar keiner Unterstützung Seiten der Re gierung'bedürsen,vnd die Aussichten be rechtigen zu der Annahme, daß diese Districte in dem lausenden Jahre sich vermehren werden; im Nordwesten wür diese Aussichten durch das etwaige Er scheinen großer Bügelheerden sehr ge trübt werden.- Von den Indianern aus den Reservationen, 47000 an der Zahl und meiste Blackfeet, erhalten 5000 Per sonen tägliche- Rationen' von 1Z Pfund Fleisch : und Mehl, die anderen erhalten täglich j .Pfund .Mehl, und j Pfund Speck, noch andere erhalten bloß Ratio nen, wenn sie, dafür ein paar Stunden per Tag irgend eine Arbeit verrichten. Die Rückkehr von ungefähr 4000 Jndianern muß täglich erwartet werden, Leuten der schlechtesten'. Sorte, die sich zur Zeit an der Grenze der Ver Staaten herum treiben,' dsn Ver. Staaten vielfach Gelegenhklt ju' Beschwerden geben und de ren Vertreibung durch die Truppen der Ver. Staaten angeordnet ist. - Diese Bande muß ganz von der Regierung erhalten und es muß dafür ge sorgt verdenk daß sie sofort,' nachdem sie nach Canada zurückgetrieben sind, mit Rationen versorgt werden. Qinä man diesen Zuständen gegen über daran denkt büß bei uns die in dem Congr'esse eingebrachte Washburn 'sche Bill, die Erwerbung von Grund besitz durch' die Indianer erst anbahnen, und daß' die Niederlaffung weißer Ansiedle? zwischen den Indianern, um diele durch dasBeisPiel der Weißen nament lichDeutschen und Scandinavier fried lich zu stimmen und leichter zu civilisiren, bri unS noch ein frömmer Wunsch ist, so, muß : man anttkennen, daß unsere JndianerzustSnde, denen in Canada ge genüber geradezu beschämend sind.

Clner der in Irland vcryastetk ZNmerlkaner ist Daniel McSweeney aus Californien. Dieser amerikanische Bürger lebte seit einiger Zeit mit seiner Gattin und acht Kindern in Irland, wo er eines Tages verhastet und in das Gefängniß geworfen wurde, und zwar angeblich aus keinem anderen Grunde, als weil er in Beurtheilung der Handelsreise eines Steuercollectors geäußert hatte, oer Mann habe sich großes Unrecht zu Schulden kommen lassen. Die mit ihren acht Kindern allein ge laffene und verlaffene Gattin McSwee ney's hat nun Folgendes an ein califor nisches Blatt geschrieben : Jch bin jeden Augenblick in Gesahr, gleichfalls in'Z Gefängniß geworfen zu werden. Unsere Schußwaffen sind uns genommen, und in Folge dessen werden unsere Felder von allem möglichen Ge thier verheert. Mein Gatte befindet sich bei schlechter Gesundheit und härmt sich im Gefängniß ab. Wird man mich hier im Lande unserer Feinde mit acht ihres Ernährers beraubten kleinen Amerika nern ohne Schutz laffen? Wäre mein Gatte Bürger eines anderen freien civi lisirten Landes, selbst einer der kleinen südamerikanischen Republiken, die nur ein Panzerschiff besitzen, so würde man es sicherlich nicht dulden, daß die brutale englische Regierung meinen Gatten morde." Wenn sich die Sache so verhält, wie sie hier geschildert ist, so liegt allerdings eine verdammenöwerthe Vergewaltigung eines amerikanischen Bürgers seitens der englischen Regierung vor, und 'wie es heißt, wird die Sweeney'sche Angelegen heit demnächst vor dem Congreß zur Sprache gebracht werden. Ein englischamerikanisches Blatt be merkt dazu freilich in stark ironischer Weise, Folgendes : Es handelt sich jetzt darum, ob eine Amerikanerin mit acht Kindern und einem in einem englischen Gesängniß schmachtenden Gatten, dessen Verbrechen- in nichts Anderem besteht, als daß er sagte, ein englischer Steuer collector habe unrecht gehandelt, von der amerikanischen Regierung in Stich .ge laffen werden soll, ohne daß zu ihrem Schutze ein einziges Kriegsschiff, mag daffelde sich in gutem oder verrottetem Zustand befinden, abgesandt wird ! Aber

'glücklicher Weise giebt es noch Congreß mügueder, die sich dieser Sache anneh men und eine Rede vom Stapel laffen werden, welche die englische Bestie" vor Angst heulen machen wird." (Die An spielung ans den Zustand unserer Flotte und die Reden unserer NationalRepra sentanten ist gut l) Eine grauenhafte Anklage. - Der Weiler Rogersville in Steuben Co., N. Z)., besitzt in seinem großen und elegant erbauten, dereinst von vielen Schülern besuchten Seminare ein Denk mal einstiger Blüthe ; jetzt ist der größte Theil des geräumigen Gebäudes verödet. Im September vor. I. miethete Profef for D. Wayne D. Babcock das Ge bäude und richtete in einem Theile des selben ein Erziehungsinstitut ein. Er selbst wohnte mit seiner aus Frau und vier Kindern bestehenden Familie in dem Hause, in welchem er gleichzeitig zwei Lehrerinnen, den Fräulein Andrews, un verheirateten und hochgebildeten Da men von 35 und 29 Jahren, Logis an wtes. Die beiden letzteren,' sowie der Proseffor sind Methodisten und beken nen sich speciell zu derjenigen Secte, die an die unbedingte und unmittelbare Macht des Gebetes glaubt. Im August vor. I. kam die Frau des Proseffors in die Wochen und verfiel in ein hitziges Kindbettsieber. Ein Arzt wurde nicht zu der Frau gerusen, viel mehr beteten der Proseffor und die bei den Lehrerinnen unausgesetzt vor dem Bette der Kranken, und zwar so laut und mit solcher Inbrunst, daß das Geschrei und die oft unartikulirten Töne durch die Fenster, welche der Hitze wegen offen standen, weit hinein in die Nachbarschaft gehört wurden. Die Leute liefen vor dem Seminar zusammen, hörten den Proseffor brüllen : Nimm Dein Bett und wandele", die Schwestern schrieen, und dann erschien die Kranke am Fenster und erhob, wie zum Dankgebete, die Hände gen Himmel. Dies geschah mehrfach und gleich darauf starb die Frau. Dr. Ackly, welcher die Leiche be sichtigte, ist der Ansicht, daß die Frau, wenn ärztliche Hülse rechtzeitig angewendet worden, gerettet worden wäre. Vor mehreren Tagen theilte der Pro sessor den Schwestern mit, er werde sich mit einer Freundin seiner verstorbenen Frau verheirathen, brachte eine Nach barin, Frau Morrison, die ivährend sei ner Abwesenheit . die Aussicht über die Kinder sühren sollte, in's HauS und reiste ab. Unmittelbar darauf besuchten die beiden Schwestern, verschiedene Fa mitten im Städtchen und erzähiten, die' Frau des ProsefforS habe während ihrer Krankheit dringend und flehentlich um SrztlicheHülfe gebeten;isie seien fest über zeugt, daß Gebet wirksamer sei, als alle Aerzte der Welt, der Professor aber sei nicht so gläubig, er habe seiner Frau jede Hülfe verweigert, sie, wenn sie auS Convulsionen zu sich kam, gezwungen, an das Fenster zu treten, und dieselbe, als sie beim Zurücktreten zu Boden siel, liegen und sterben laffen; er habe den Tod seiner Frau gewünscht und durch seine Behandlung, wenn nicht herbeige führt, jedenfalls beschleunigt. Aber nicht nur der Proseffor, auch sie seien große Sünder, sie hätten lange vor dem Tode der Frau mit dem Proseffor Ehe bruch getrieben und unzüchtige Orgien von unbeschreiblicherGemeinhett gefeiert. Auch im Angesichts der sterbendenGattin hätten sie dies gethan und dabei immer weiter gebetet. Ihr Gewiffen zwinge sie, dies zu bekennen. Am vorigen Freitag kehrte der Pro feffor mit einer jungenFrau aus Potter, Iates Co., N. , zwrück, wurde von einigen angesehenen Bürgern von den Angaben der Schwestern Andrews in Kenntniß gesetzt und verlanzzte, daß diese vor einem zu ernen-yenden Comite ibre

Angaoen ?n tmm Beizem wieoeryoien sollten. Die Frauenzimmer hätten sich beide eingebildet, er werde sie heirathen und seien in Folge seiner Ankündigung, daß er sich auswärts verehelichen werde, verrückt geworden. Der Wahnsinn sei in ihrer Familie erblich, . ihr Vater sei im Irrenhause gestorben, ihr Bruder, Wes ley Andrews, der frühere Senator vor Michigan, befinde sich zur Zeit imJrren Hause dieses Staates, und ein anderer Bruder sei ebenfalls wahnsinnig, werde aber von einer Schwester in Michigan verpflegt. In der Confrontation blieben die iei den Schwestern, was die Behandlung der ersten Frau des ProfefforS anlangt, bei ihren Angaben stehen und sagten in Betreff ihrer mit demselben getriebenen Unzucht, sie hätten derartigeHandlungen in Gedanken mit dem Proseffor vorge nommen, und zwar auch, während sie für die sterbende Gattin beteten,und diese Sünde sei gerade so groß, als wenn sie dieselbe fleischlich begangen hätten. Eine förmliche Untersuchung ist nun mehr anhängig gemacht, und die Sache erregt außerordentliches Jntercffe; man che halten den Professor für unschuldig, manche glauben, die ersten Angaben der Schwestern beruhten auf Wahrheit, und der Proseffor habe die. letzteren durch seinen Einfluß zur Modifikation derselben veranlaßt. ,V !, und ihr Vavy". "Wimt is in a name?": fragt, der Engländer, um anzudeuten, daß es voll ständig gleichgültig . sei, wie ein Ding oder eine Person heiße. Aber in dieser Beziehung befindet er sich in einer' sehr bedenklichen Weise auf dem Holzwege, j Der Name eine? Dinges ist durchaus kein unwesentliches Anhängsel deffelben, sondern gewiffermaffen der Exponent des inneren Wesens des DingeS, .mozu ja auch die Zweckbestimmung deffelben gehört. Wir wollen hier zum Beispiel an die Schöpsungsgeschichte erinnern, wie sie in der Genesis erzählt wird. Da heißt es unter Anderem : .Und Gott führte die Thiere zu dem Menschen, daß er sie nennete, und wie er sie nennete, so sollten sie heißen." Und sicherlich ver fuhr dabei der Mensch nicht vollstän big willkürlich, sondern er beobachtete die Eigenschasten der Thiere, ihre Ge stalt und unterscheidenden Merkmale und demgemäß gab er jedem derselben seinen besonderen Namen. Er nannte die Schlange Schlange" ' und die Taube Taube" und nicht etwa die Schlange Taube" und die Taube Schlange". So sind auch die Eigennamen (Familiennamen) nicht willkürliche Bezeichnungen der Personen, sondern sie wurden nach ganz bestimmten Eigenschaften und Verhältnissen der betreffenden Personen angenommen oder verliehen, denn der Name Meier" bedeutet etwas Anderes als der Name Schulze" und der Name Garfield" bedeutet etwas Anderes als der Name Arthur." Mit den Taufnamen verführt man freilich sehr Willkür lich, denn dieVedeutungen derselben sind der bei Weitem größten Mehrzahl der Menschen völlig unbekannt. Aber un willkürlich denkt man sich zu einer schönen

Frau oder Jungfrau auch einen schönen v amen und die Romanschntsteller und Dramatiker sind wohl darauf bedacht, ihren Heldinnen einen schönen Namen zu geben. So hat zum Belsrnel der unbekannte V?rsaffer des seh? bekannten rührenden Volksliedes Der Turoler und sein Kind" eine sehr glückliche Wahl Hinsicht uch des Titels seines Gedichtes getroffen, und einen ebenso geschickten Griff hat der amerikanische Journalist aethan. welcher den schnell populär gewordenen Ausdruck Betty und ihr Baby" ersunden hat, welcher bekanntlich in der Presse dieses Landes als Titel für die Berichte über die Gattin und das Kmdlern des wegen seines übergroßen Patriotismus in die. Sträflingsjacke gesteckten Ser geanten Mason gebraucht wird. ES ist dies in der That eine sehr glückliche Wahl, denn Betty und ihr Baby" klingt jedenfalls bester und ' volksthümlicher, als wenn man sagen wollte : Frau Sergeant Mason und ihr Säugling," obgleich es sehr wahrscheinlich ist, daß die Herren Collegen in Deutschland die sen letzteren Ausdruck wählen würden. Wir aber wollen hoffen, daß Alles, was unter dem Titel Betty und ihr Baby-in den. Blättern erscheint, recht aufmerksam gelesen wird, daß sich die öerzen und die Hände des amerikani schen Volkes zu Gunlren Bettv's und ihres. Baby'S" öffnen, und daß diesen Beiden der Gatte. Vater und' Ernährer recht daw zurückgegeben werde. ; Der SpiialiSmns in der Tanz orduung. Das' Wiener Tageblatt" enthält die nachstehende Mittheilung, für deren Richtigkeit wir natürlich keine Bürasckaft übernehmen : Mag man wie immer über vle loMlflijche Propaganda denken, eines wird 'sich derselben gewiß nicht ab streiten lassen. ES ist dies die Findig keit, mit welcher ihre Entrepreneurs stets neue AbwechSluna in die Handbabuna der Mittel zur Verbreitung verbotener Agitationsschriften zu bringen wissen. Man erinnert sich noch, wie der. Polizei n : o. e. v: . nn.i:i.!i . ein t)4iiugc( JUjau uic xriugnajicii vor, in ausgehöhlten Bambusstäben eine Menge von Jlugschristen zu entdecken, welche auS dem Auslande hereinge schmuggelt' worden waren. Bald , dar auf konfiöcirte .die- Sicherheitsbehörde große Nuge,elche statt des ihnen von der Natur verliehenen Kernes zarte Seidenpapiere enthielten, die gleichfalls, sozialistische Flugschriften waren. DäS Neueste , und - Ueberraschendpe in diesem Genre ist aber das Agitationsmittel, besten sich die sozialistische Propaganda gelegentlich eines vor wenigen Tagen abgehaltenen ArbeiterballeS bediente. In zwei Sälen des Kolosseums" schwangen sich Hunderte von Menlcben paaren in fröhlichen Reigen, - während die übrigen BallgÜste ihre Aufmerksam keit ausschließlich dem Ohrenschmause zuzuwenden schienen, welchen die in an deren Räumen des Vergnügungsetablis

femenls konzerttrenoeu 'uttapeuen . boten. Kurz, selbst der mißtrauischste Polizist mußte zur Ueberzeugung gelan- ? gen, daß die Anwesenden an nichts we ' niger, denn an sozialistische Agitationen dächten. Da traf eS sich, daß ein In ! spektionsorgan auf einem Tische, welcher j eben vereinsamt dastand, weil sich die '

betreffenden Gäste mit größtem Eifer an dem Tanze betheiligten, mehrere be druckte Blälter, die sich auf den ersten Blick als harmlose Tanzordnungen prä sentirtcn, naher besichtigte. Da entdeckte er. npn zu seinem iraunen, oaß oas unverdächtige Exterieur dieser Tanzoid nungen eine neue sozialistische Flugschrift berge. Die Tanzordnungen bestanden nämlich .aus einem Doppelblatte,! aus deffen Außenfeiten, wie üblich, eine Serie von Tänzen vor und nach der Ruhe, pause verzeichnet stand, die Innenseiten aber enthüllten die erwähnte Flugschrift, welche sich .Maxen" betitelt. BaS Amts organ konfiszlrte sofort diese Tanzord nungen. Die Suche nach wetteren ähnlichen Exemplaren blieb indeffen erfolglos, wie die Recherchen nach den Verbreitern diescr Blätter. Schon gab man die offnung auf, dieser Kolporteure Habbast zu werden, als sich einer der Gesuchten durch seine Unvorsichtigkeit selbst verrieth. Ein Detective (Geheimpolizist), der, müde von dem langen Promeniren, halbver borgen hinter einer Säule lehnte, ver' nahm p'ötzllch neben sich die Worte: Haben Sie noch einige Maxen ?" Der Polizist wurde ausmerlsam und fing auch glücklich die Antwort des Jnterpellirten aus, welche lautete: Eme ganze Menge; da haben Sie einige." Kaum hatte der Betrenende dies gesprochen, so fühlte? sich auch schon beim Arme gesaßt und mit den Worten : Furl, die Ma xen müffen's mir geben !" höflich, aber entschieden eingeladen, aus das Jnstruktionszimmer zu folgen. Der Detective führte seinen Gefangenen der Andere hatte sich gleich beim Hervortreten des Pslizisten zu falvlren gewußt vor den dienstthuenden Kommissär. Im Bentze des angehaltenen Verbreiters der poli zeiwidrigen Tanzordnungen fand sich thatsächlich noch eme gronere Anzahl von Exemplaren der Maxm" vor. So mußte dieser denn, während drinnen in den festlich beleuchteten Sälen das Ballvergnügen seinen Fortgang nahm, den Weg nach den weit minder gastlichen Mauern des Polizcihauses . antreten. Am nächsten. Tage vertauschte er diesen Aufenthalt mit dem im grauen Hause". Der amtliche Rapport bewahrt über dies Ball Intermezzo ebenso tiefes Still schweigen, wie über die Arbeiterverhaf tungen, welche am letztverfloffcncnSams tag bei dem Grabe der Märzgefallenen vorgenommen worden sind. Oom Inland?. Mehrere Mitglieder der New Jersey Legislatur haben in der Sitzung angezeigt, daß sie durch je $500 oder mehr haben bestochen werden sollen, um für die Bill 167 die Wafferlei tungsBill zu stimmen. Ein Unter suchungö'Ausschuß des HauseS fand die Sache bestätigt. Es sieht so aus, als wenn der Jod" dadurch den Hals bre chen würde, und mit ihm zugleich die Wafferfront-Bill. . D i e Handelskammer von New Haven, Conn., hat beschaffen, den Congreß um eine neue Vermessung des Long Jsland'Snndes anzugehen we! cher seit 40 Jahren nicht vermessen wor den ist und in dieser Zeit seine Küsten linien stark verändert, von Faulkner's Island ein großes Stück wegewaschen! und das Leuchthus unterwühlt tzat,und weil alle daran liegenden Städte in ei nem Seekriege weittragenden Geschützen blosgestellt sein würden, oder geplündert werden könnten. Ein wakzrhast teuflisches Verbrechen wurde Ende voriger Wo che ln New Iork begangen. Einbrecher waren in das 'Gcschästslokal des Fabri kanten feuerfester Geldschränke, Mitt nacht cingedrukJr.l und versuchten,! den von diesem benutzten Geldschrank anfzu brechen. Da ihnen dies nicht gelang, legten sie Feuer an, das glücklicherweise zufällig entdeckt und im Keime erstick! wurde. Wäre das Feuer zum Aus bruchi gekommen, so gab es für drei Fa milien. die im Hause wohnen, und sämmtlich im tiesstenSchlase lagen, keine Rettung. Commodore Vanderbilt'L Wittwe wird demnächst den Wundarzt Dr. Nathan Bozeman in ?!em ork hei rathen. Derselbe steht einem der groben Hospitäler vor. W. H. Vanderbilt der Sohn ter vttwittwktcn Braut, soll von der Sache durchaus nicht schr erbaut sein. ' Nun soll doch daLMprojek tirte große MetropolitaN'Opernhaus" in New Jork gebaut werden. Von der erforderlichen Summe (51,525,000) sind nur noch N00,000 zu zeichnen. Neulich beabsichtigte man, anstatt des Opern Hauses ein Riesen. Hotel zu bauen, ist aber schließlich wieder davon' abgekom men. Thurlow We"ed sagt in der N. Y. Tribune: DaS Urtheil gegen Mason erinnere durch seine Härte, an die Urtheile der spanischen Jnquitttion. Eine Deputation persischer Geistlichen, bestehend ans einem Bischof und zwei: Predigern, welche sämmtlich geborene Perser sind und in 'ihrer Hei math ein:r großen christlichen Vrüderge meinde angehören, sind nach Amerika deputirt, um dort Ländereien für , die Gemeinde, welche demnächst nach 'Ame rika auszuwandern beabsichtigt,' anzukau fen, weil angeblich die, den persischen Christen auferlegten übermäßigen Be schränkungen hinsichtlich der Ausübung ihrer ReligionsgebrSuche ferner nicht zu ertragen seien. ' C a p i t ä n I o h n P. LeatherS, zur Zeit in Washington, 'welcher seit länger als 40 Jahren den Mississippi und deffen Nebenflüsse mit verschiedenen Dampfern befahren hat, macht den.Vor? schlag, den Mississippi mit dem Lake Nnraue ttbn Meilen untecbalb New

Orleans zu verbinden und von diesem nach dem Golf zu fuhren. Hierdurch w.i.v nj v . crri Vtus ci..s s . ex.

wuiuc uci uuu U(? iituui2, uci iu

jetzt auf eine Strecke von 120 Meilen früherm Heimath c-macht hat Die vertheilt, auf nahezu 15 Fuß pro Meile nächsten Jahre wird'er voraussichtlich im erhöhen und dies wurde bei Ueber Orient zubrinqen, wo er schon srüher schwemmungen -sür Cano und oberhalb lange Jahre thätig war. dieser Stadt eine Abnahme des Waffer i standes von 6 Fuß, bei Memphis von ' .77 V " t cht ein 8 F. und bei Vicksburg von 11 F. zur Malers Lelbl die größte Sen-ftolae-baden.- Keinerlei Sevee5vstem '. iall0n- Doj)clbc stellt drei Bäuerinnen

könne wirksam gegen Ueberschwemmun J a- w 171"' gen schützen, so lange die Mündung des WiffHfirnw in ftnln der tHUi nnk Nickt an, 300 ttuk besckränkt sei: th i i i'rr- - - i---- i i Münduna des Ganges sei viele Meilen. des Amazonenstroms über 60 Meilen, des Potomac über 7 Meilen breit ; wenn mit den erforderlichen Arbeiten so schnell als irgend möglich begönnen und wenn solche mit thunlichster Beschleunigung gefördert würden, so könnten sie vor Eintritt der im Juni zu erwartenden Überschwemmung vollendet werden, wo gegen die Levees in dieser Zeit kaum ganz nothdürftig ausgebeffert werden könnten. Seit dem l.'d. M. s i n d in dem Städtchen Jthaka. N.Y., die Lizen sen zum Verkaufe geistiger Getränke er loschen und die Steuerbehörde hat be schloffen, dieselben weder zu erneuern. noch anderweite .Lizenscn auszustellen. Die Studenten der dortigen Cornell Universität haben daher, um der Gesahr des Verdurstcns vorzubeugen, einen Club gegründet, ein dreistöckigesGebäude an State und Aurorastraße gemiethet und als Clubhaus eingerichtet und be treiben daselbst nach dem Cooperations systeme eine Wirthschaft. In Vermont sind seit zwei Jahren die Frauen in allen SchulAn gelegenheiten stimmberechtigt. In Bur lington haben innerhalb dieser Zeit zwei Wahlen von Schulcommiffären stattge funden und von den Frauen haben bei der ersten Wahl L, bei der zweiten 5 das Stimmrecht ausgeübt. Die Geschäftsle ute von New Vork haben sür oe von der Ueber schwemmung im Süden Heimgesuchten tz2,300 ausgebracht. Vorvier Wochen biß bei Caesar's Creck in der Nähe von JameL town, Q., ein toller Hund 2 Schweine, 1 Kuh und 2 Hunde, dem Farmer Hight gehörig, sowie 1 Schwein und 1 Kuh, dem Farmer Turner gehörig. Genau nach 21 Tagen brach bei sämmtlichen Thieren, die in 'separirten Schuppen untergebracht und beobachtet wurden, die Wasserscheu aus, verlief unter den selben Symptomen, wie bei dem Menschen und hatte nach drei Tagen augenscheinlich unter großen Qualen den Tod der Thiere zur Folge. Die Kühe starben zuerst, die Schweine zuletzt. Eigenthümlich war eS, daß die kranken Thiere gegen ihre eingebildeten Feinde mit ihren natürlichen Waffen kämpften. Die Kühe stießen mit den Hörnern in die Luft, die Hunde schnappten und die Schweine gebrauchten die Hauer gegen die Gebilde ihrer Visionen. Von Philadelphia wirdge meldet, daß der betagte, hochangesehene Vrof. Dr. S. D. Groß auf seine Professur der Wundarzneikunde am Jeffer son medizinischen College" resignirt hat. Er bekleidete die Stelle seit 1856. Dr. Groß ist Mitglied der medizinischen Ge sellschasten vo England, Oesterreich, Schweden und Norwegen, und war der erste Präsident der Philadelphia Pa thologischen Gesellschaft," sowie imJahre 1876 Präsident des Internationalen medizinischen Congresses". Auf seiner zweiten Europa'Reise (1872) wurden ihm verschiedene Doktorgrade von den Universitäten Oxford und Cambridge ertheilt. Ein republikanischer S e nator, welcher den von allen Präsidenten, von Buchanan bis Arthur, gegebe nen Diners und Banquets im Weißen Hause beigewohnt hat, meint, man habe dort niemals so gut gegessen und gerunken, wie unter Arthur'? Adminivra tion. f3om 5luölande. ' ' Ausnutzung der Ap se l sinenschalen. Dem Beispiele der Pariser Chiffounicrs" folgend, haben aus Veranlassung eines nahmhaften Destillateurs in Berlin einige unternehmende Sammler" ihr besonderes Augenwerk aus die Menge weggeworfener Apselsinenschalen gerichtet. - Sie liesern größere Quantitäten derselben taglich an den Destillateur ab, welcher die Schalen, Nachdem sie sorgfältig gesäubert worden sind, zur Fabrikation von Curaoao und Orangeliqueur benutzt. Ferner ist ein Berliner Parfumeur auf den Gedanken gekommen,- die Apfelsinenschalen auch zur Herstellung eines Parfums zu verwenden. Sitel his zum Tod e In Triest hat sich vor ein paar Tagen eine junge Frau, die seit ihrer vor vier Monaten erfolgten Niederkunft an einem unheilbaren Leiden kränkelte, in einem Anfalle von Schwermuth vom Dache eines vierstöckigen Hauses in den gepflastertcn Hofraum hinabgestürzt, von wo sie , schwer verletzt in das dortige Kran kenhaus übertragen wurde. . Einer der Hilfsarbeiter ihres. Gatten erschien nun mit anderen .Personen am Schmerzens lager der Unglücklichen und konnte sich nicht enthalten, in die Worte auszubrechen : .Arme' Frau! So jüng, erst achtundzwanzig Jahre alt !" Wehmüthig entgegnete die junge Frau: Nein erst fünfundzwanzig "'iind hauchte mit die scn letzten Worten ihres ndischen Lebens den Geist aus. .- .):, : , O t t o Sch ütt i st g a n z u n erwartet in Görlitz mit seiner Familie eingetroffen. Nach Ablauf-, der vereinbarten Zeit hat er Japan verlassen und beabsichtigte zunächst nach 'Konstantine pel zu gehen, wo er neue Beschäftigung als Ingenieur gesunden. hat. Der Um stand, daß er auf der Heimreise in Aden an das Land gestiegen war, und die türkische Regierung sür die von Aden Kom wenden Quarantäne weaen der in Aden '

atte. iiren, von wo er einen ?If s! ! nrd Wiv.pt vor, weiche, m andächtigem Gebet ver funken, im Betp.uhl einer kleinen Dorf IjC. r a . , or t . . ! urege iijcn. 'as uo, welkes Die F;. Ö in V 0 DanieUt, 1 . . - u - I? cin.cr 0 frapplrenden Naturwahr. ' I A . M ff...u,.u T 1 - . ' heit, mit einem so verblüffenden Nealis mus gemalt, daß man unwillkürlich vor diesen drei Figuren, die aus dem Nah men herauszutreten schönen, zuröck schreckt. Der wegen skiner früheren Mißerfolge etwas misanthropische Ma ler, der in seiner Jugend ein Schmied war, hat das Bild nur aus Zureden seine? Freunde in seinem kleinen dürftigen Zimmer der Besichtigung de Publikums eröffnet, und thalsächlich drängt sich AIlcs in München, um das Bild zu sehen. Leibl hat sür das Bild K'0,000 M. ge fordert. Ein Wormser Kunstfreund bot ihm 60,000. Der vielgenannte franzö sische Kunsthändler Goup'l, der vonPa I s C ! . . . I T i . l. rv-i . i lt uiuuer gcciu war, um oas Jüiio zu ergattern, verflieg sich zu der enormen Höhe von 80,000 M., um gleichfalls unvcrrichteter Sache von dannen zu zie hen ; Leibl besteht auf dem Preise von 100.000 M., und ein Münchener Kunst verständiger meint, daß es eine Ehren Pflicht einer deutschen Staatsgallerie wäre, auch um diesen horrend scheinenden Preis eine der herrlichsten Schöpfungen, welche die Jetztzeit hervorgebracht hat, zu gewinnen. Tod durch eine Ohrfeige. Der Fuhrmann Wilhelm Wcintrager in Wien fuhr am I.Februar mit demHolzbaucr Franz Sulzcr auf einem Wagen, nachdem er vorher im Wirthshause einen Streit mit ihm gehabt hatte. Der Streit setzte sich fort, und Wcintrager versetzte dem Sulzer eine Ohrfeige, in Folge deren derselbe vom Wagen stürzte und eine Verletzung der Schädcldccke erlitt. Die Folge davon war, daß Sulzer am näch pen Tage starb. Der Thäter wurde wegen Todtschlages in Untersuchung ge zogen. Da das gerichtsärztliche Gt achten feststellte, daß ohne eine schwere Trunkenheit Sulzer's die fo unheilvolle Folge der Ohrfeige nicht eingetreten wäre, wurde Wcintrager nur des Vergchens gegen die Sicherheit des Lebens chuldig erklärt und zu zwei Monaten strengen Arrests vcrurtheilt. Die Untersuchung gegen die Gebrüder Peltzer wegen Ermordung des Advokaten Bernays 'hat bisher noch keine anderen, die Angeklagten belasten den Thatsachen zu Tage gefördert, als die unmittelbar nach deren Verhaftung bekannt gewordenen. James Peltzer wurde, als aller Wahrscheinlichkeit nach gänzlich unbetheiligt, wieder in Freiheit gesetzt, und die Wittwe des Ermordeten, die gleichfalls im Verdacht der Mitschuld stand, da man in demZimmcr zuBrüffel, worin der Mord geschehen, die Anwesen heit einer Frau bemerkt haben wollte und das Baarvermögen des Advokaten in Höhe von etwa 135,000 Frcs.aus deffen Wohnung spurlos verschwunden ist, als unverdächtig auch wieder von der Untersuchung aukgeschloffen worden. Leon Peltzer blieb bisher entschieden bei der ersten Angabe stehen, welche er bei seiner Verhaftung gemacht, daß er der oft ge nannte Henry Vaughan sei, daß er Bernays nicht aus Vorsatz, son dcrn aus Unvorsichtigkeit erschossen habe! und daß sein Bruder Armand an der Tödtung nicht mehr betheiligt sei, als irgend ein anderer Mensch. Den Namen Baughan will er nur angenommcn haben, um seine geschäftlichenPläne zu fordern er verhandelte mit Bernays weku Gründung einer überseeischen Dampserlinie da auf seinen eigenen Namen hin ihm schwerlich Jemand grö ßerc Summen anvertraut haben würde. Bis jetzt hat der seit dem Einzüge der Italiener durch die ? 1 . l i 0 !.it .i V X. öUüe an ver oriu yia iicijaa; oiiicu wühlte Boden der ewigen Stadt manche hübsche und interessante Reliquien von sich gegeben, aber noch n!ch!s, was den großen Funden des l. und 16. Jahr Hunderts gkichzllstkllcn wäre. In diesem Augenblicke jedoch ist Slom aus eine Entdeckung wichtigerer Art gespitzt, die der Vice-Bibliothekar der Alessandrina, Prof. Evilstantin Mac?, in Aussicht gestellt hat. Dieser Gelchrte ist durch eine Stelle eines römischen BadklerS" aus dem 17. Jahrhundert, bclitcl : Der !?-' rcndc Mcrcur der großen Monumente Noms". von einem gcwisicn Pic'ro Äossino, zur Ueberzeugung gekommen, daß in der Nähe der'Kjrchc S. Lu'gi dci Frar.cesi ein riesiger Obelisk begraben liege. Der Autor, dessen Wcrkchen eine große Sclienhcit geworden ist, versichert, das ägyptische Monstrum gelegentlich gewiffcr Eanalbauten mit eigenen Au gen gesehen zu haben, und zwar zwischen den Palästen der Princip! Vatrizi und Giustianini. Es ist möglich, daß diese beiden Familien, um sich gewiffen Schcrereien zu entziehen, dafür gesorgt haben, daß der indiskrete .Bädekcr- aus dem Verkehr verschwand; das von Maes entdeckte Exemplar befand sich in der oben genannten Bibliothek. Es werden nunmehr ohne ZwcifelNachforschungen an Ort 'und Stelle angestellt werden. II. SWEMEY & Co. : ' WM'salr.Händlcr in rein c in K c n t n cT y C0PPER - DISTILLED WHISKY einheimischen uud i.i'.pcrtttlen SPIHITUOSEN. Nv. 1 S. Jllilwiö Strffr Indianapolis, Ind.

herrschenden Cholera angeordnet hc veranlaßte ihn. nach Neapel zu 1 . ' t j