Indiana Tribüne, Volume 4, Number 201, Indianapolis, Marion County, 3 April 1882 — Page 1
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Jahrgang 4 No. 201. Office: 62 Süd DelMarc Straße. ' . Lauscudc No. 358. , Indianapolis, Jndiana, Montag, den 3. April 1882. , . i i i 1
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MzZeigen in bisset Spatteunterdem Titel .Verlangt", .Gesuchs, .Gesunden", .Verloren", soweit dieselben nicht GeschäftSanzeizen sind sad den Raum don drei Zeilen nicht überstei gen, werden unentgeltlich aufgenommen. Anzeigen in dieser Spalte in fortlaufendem Satz kosten 1 Ct. per Wort. Anzeigen, deiche bit Mittags Uhr abgegeben werden, finden noch am selbigen Tage Aufnahine.
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Drahtnachrichten.
Selbslm ord. N e w Y o r k, 2. April. Cornelius I. Vanderbtlt. Bruder von William H. Vanderbilt erschob sich heute Nachmit tag um 2 Uhr im Glenham Hotel an der fünften Avenue. Vanderbilt litt seit Langem an epileptischen Anfällen. Er kam vor zwei Wochen von Florida, wo er sich seiner Gesundheit wegen einige Wochen aufgehalten hatte. Arbeiterausstand. Ci ncinna ti, den 2. April. Gegen 2G0 Arbeiter der Diebold'schen Geldschrankfabrik legten die Arbeit nieder, weil sie sich keine Herabsetzung deö Lohnes gefallen lassen wollen. Gestern Nachmittag hatten sie eine Versammlung und u nannten ein Comite, um mit dem Eigen thümer der Fabrik zu zonferiren. EinabscheulicheSVerbrechen. K o k o m o, 2. April. Charles Gin son von Franklin, Ind. stahl sich heute Morgen um 1 Uhr in das HauS von Ed. Prithard, chloroformirte ihn und dessen Frau, nahm dann daS dreijährige Töchterchen in ein Hintergebäude und beging ein gemeines Verbrechen an dem selben. Er wurde verhastet. Tausende von furchtbar aufgeregten Menschen um gaben daS Gefängniß. Eine Miliz Compagnie bewacht dasselbe, aber es ist durchaus nicht unwahrscheinlich, dak die aufgeregte Menge Lynchjustiz üben wird. Unglücksfall. Neading P a. 2. April. Heute Nachmittag zog ein schrecklicher Sturm über die Stadt hin. In einem Schup pen, der sich neben einem aus hölzernen Pfosten bcsindlichen Wasserreservoir befand, hatten George Schelthorne, dessen Frau, Tochter, Sohn und Neffe, welche in einer ttutsche saßen, Schutz gesucht. Der Wind blies daS Reservoir um, das selbe siel auf den Schuppen, zerschmettertete denselben und die darin Befindlichen wurden fußhoch mit den Trümmern deö selben bedeckt. Drei von ihnen wurden getödtet und zwei gefährlich verletzt. Lynchjustiz. P u b e l o, Col. 2. April. Heute Morgen begaben sich etwa 15 Männer nach dem Countygefängniß, weckten denSheriff und zwangen ihn die Schlüssel des Gesängnisses herauszugeben. Darauf hol ten sie zwei Viehdiebe, Namens Phoebus und McGrew heraus und während einer der Männer den Scheriff bewachte, um ihn zu verhindern, Lärm zu machen, führ ten die Uebrigen die Diebe in einbe nachbartes Gehölz und knüpften sie auf. Einwanderer. Baltimore, 2. April. Der Dam pfer Leipzig von Bremen brachte 1053 Einwanderer. Alle begaben sich nach dem Westen. Starb. N e w V o r k, 2. April. Es wird berichtet, daß der Hurlbut, der Gesandte nach Peru gestorben sei.. Strike. Fall Riv er, 2. April. Die Spin ner der Sagimore Spinnerei beschlossen heute in einer Versammlung morgen die Arbeit einzustellen. Per Kabel. ?!ordpolfahrt. Wien. 2. April. Der Dampfer Nola hat von Trieft aus eine No dpolfahrt angetreten. Viel Ehre. ' St. Petersburgs. April. Der Khan von tthiva wird der Krönung des Zaren mit zahlreichem Gefolge beivoh nen. Bockhara wird durch einen befon deren Gesandten vertreten sein. Rußland. S t. P e t e r S b u r g, 2. April. Die beiden Mörder deS Gen. Strelnikoff wur den nicht gehängt. Der Zar erließ zuerst einen Besehl zu ihrer Hinrichtung, wider ries denselben aber gleich nachher, den Mördern wurden Abschriften der Anklage vorgelegt. Letzten Abend versammelte sich in Odessit der ttriegörath. um die Mörder zu prozessircn, daS TodeSur theil wurde um Mitternacht auSgesprachen. Gen. Strelnikosf wurde heute Morgen mit militärischen Ehren begra ben. ,
Dr. La ms on. L o n d o n, 2. April. Der Observer-
von heute sagt: Wir sind ermächtigt, mitzutheilen, dav der. Staatssekretär deö Innern auf Ersuchen deS Präsidenten Arthur die Hinrichtung des Dr. Lamson bis zum 18. aufgeschoben haben, um daS Eintreffen weiterer Beweismittel aus Amerika abzuwarten. ' Verhaftet.'' Dublin, 2. April. Drei Pasiagiere deS Dampfers Seythia von Liverpool nach New Z)ork, wurden bei der Ankunft des Dampfer? in Queenston verhastet. Man hat sie im Verdacht, sich an der Ermordung Arthur Herbert's betheiligt zuhaben. Fenischeö. Dublin, 2. April. Die Polizei, ttaserne in Limerick wurde durch Dynamit in die Lust gesprengt. Viele Ver letzungen kamen vor. Mehrere Personen wurden in Verbindung mit der That ver hastet. Schissönachrichten. New York,, 2. April. Angekom men : Peter Jeconick von Antwerpen. Abgegangen : Ethopia" nach GlaSgom. H a v r e. Angekommen. .St. Lau rent von New Vork. Abgegangen : St. Germain nach New Vork. Liverpool. Angekommen: Ba tavia" von New York. Southamptan. Angekommen: Salier und Donau- von New Vork nach Bremen. Amsterdam. Angekommen : Jaron" von 9!ew Bork. Hamburg. Abgegangen : Silesianach New Vork. Angekommen : Neckar" von Bremen : Acapuco" von Afpiuwall. Lorne. Abgegangen: State os Georgia- nach New Vork. Queenstown. Abgegangen: Wisconsin" und Scythia- nach New Bork. Die Cbarwoche. Heute beginnt die sog. Charwoche. nach christlicher Anschauung die Leidenszeit deö WclterlöserS, die mit der glorreichen Auserstehung schließt. Es ist in diesem Mythus unzweifelhaft die Naturanschauung der alten Völker noch einmal zur Geltung gekommen und, wie man nicht leugnen kann, gewissermaßen vergeistigt. In dieCharwoche drängt sich noch einmal zusammen daS Leiden der Natur während des Winters und die schnurzgewaltige Sehnsucht der Menschen nach einem Glück, das sie sich in einen zukünstigen Himmel versetzten, weil sie an der Durch führung auf Erden verzweifelten. Diese Glückshoffnung findet, ihren intensivsten Ausdruck in dem Opfertod des Einen für Alle ; denn wenn wir so wollen, so ist JesuS doch nur (wie alle Märtyrer) die Menschheit selber, welche die furchtbarsten Leidensstationen und zwar nicht e inmal sondern tausendmal durchzumachen hat, ehe sie bei einem Ostern der Freiheit und Gerechtigkeit anlangt. So werden frei lich die GotteSgelehrten in unseren zahl reichen Kirchen, deren Erntezeit jetzt ein tritt, nicht lehren. Aber wir überlassen es unsern Lesern, ob eS edler ist, einen Märtyrer zu feiern, der irrend vielleicht, aber selbst in seinem Irrthum liebensund bewunderungswürdig, sür diejenige Idee, welche ihm die weltbeglückende scheint, muthig in den Tod geht, oder sich einen Gott vorzustellen, der trotz seiner Allmacht und Ällweisheit, trotzdem er die Liebe selber ist, eine Welt geschaffen hat. die den Samen deS sittlichen Ver derbenS schon in sich trug.und der, um das wieder gut zu machen, am Kreuze stirbt. D e r JesuS. wie ihn der un garische Maler darstellt, auf dem Bilde JesuS vor Pilatus . das kürzlich bei Lieber ausgestellt war, da? ist der Jesus, der glutäugige Schwärmer, der sein eigen Fleisch nicht schont, der von seinerMission so tief durchdrungene Fanatiker, daß er selbst auf . die Frage bist du Gottes Sohn-, mit einem stolzen Du sagst eS l" antwortet, das ist der JesuS, den wir be greifen, der unser Mitgesüh! erobert, dem können wir auch Fehler verzeihen, vm den können , wir weinen. Freilich, Abt eS Märtyrer, die "uns viel näher ' stehen, weil sie nicht blos aufopferungS fähige Menschen, sondern zu gleicher Zeit auch klare Denker waren, weil sie die Schönheit mit Augen angeschaut und die Glücksmomente des Daseins bewußt zu ergreifen verstanden, und weil gerade da
Lokales.
rum ihre Selbstaufopferung sür das All
gemeine um so viel höher anzuschlagen ist. Wollten wir aber die Leidensstationen aller dieser Heroen der Humanität mit Trauerpomp verherrlichen, so wäre uns daS ganze Sonnenjahr nur ein Charfreitag. Wir aber erinnern inS an den Frühlingsglauben, von dem alle diese Menschen beseelt waren, und so werden sie uns zu Frühlingslerchen, und ihr jubi lirendeS Erslsior mischt sich mit ein in das erhabeneTongemälde.alS das uns der immer wieder aus wüstem Chaos austau chende fortwährend sich erneuernde Oster tag der . sich selbst befreienden Menschheit erscheint! Wir verdenktn es den Chri sten nicht, wenn, sie ihr Ostern in ihrer Art feiern, uns begeistert nur daS,. was allen Menschen zu allen Zeiten und an allen Orten zu gute kommt, die Siege dis Frühlings und die Triumphe der Gerechtigkeit! Brutalität ohne Gleichen. Der Reverend- Chr.Wilson (farbige Baptistcnkirchk) der wohl der beste Bru der auch nicht ist, reizte scme ihm geistig wie körperlich überlegene Gattin durch unverschämtes Nachgiebigkeit und eine nicht zu erschütternde Unterwürfigkeit so sehr, daß die in ihrem tiefsten Innern beleidigte Frau durch Anwendung äußerer Reizmittel etwas Energie in ihrem frommen Manne zu erwecken suchte. Zufälligcrweise. bestand dieses Reizmittel in einem Spittoon- mit dem sie ihm aus einiger Entfernung Luft zuzufächern ver suchte. Ein anständiger Negerfchädrl beatet" sonst nicht nur steinerne, sondern eiserne SpittoonS, da aber Rev. Wilson ein "softhcacl" ist, so trug er eine so bedenkliche Wunde auf dem einen Back n davon, daß er vergaß nach dem christ lichtn Grundfad auch den andern Backen Hinzuhalten und zu gleicher Zeit diese Gelegenheit als willkommene Entschuldi gunz benutzte.! gestern die Predigt .au3zusetzen. Hoffentlich wird er der verdienten Strafe nicht entgehen. EQT L. D. Bert, der Gärtner, welcher vor einer Woche spurlos verschwunden ist, wird noch immer vermißt. Was - daö Volk darüber spricht: Ich bin ein gewöhnlicher Arbeiter, ein Maurer,- bemerkte vor einigen Tagen Herr T. A. T,ohle, 2233 Step'Strabe.ei nein Berichterstatter unseres Blattes, je doch das muß ich sagen. Dr. August Kö nig'S Hamburger Tropfen sind eine Wohlthat für die rdeitende Classe, die nicht die Mittel besitzt einen Ant zu Ra the zu ziehen, wenn sie von Unwohlsein befallen wird (Volksstimme des We stens,-St. Louis. Mo.) LS- Folgendes entnehmen wir der Jndiana Post. Der Indianapolis Männerchor- kann leider nicht kommen. Er hatte schon früher zu dem Gesangs feste in Busfallo zugesagt und sammelt und spart dasür Geld. Da er zum In diana Sängerbund nicht gehört, so wäre er auf seine eigenen Unkosten gekommen und das hätte eine zu große Lücke in die Kasse gemacht. Indessen sind die Anknüpsungcn derart gewesen, daß über kurz oder lang dieser treffliche Chor sich dem Bund anschließen wird. Herr Ernestinoff der Dirigent, wird aber jedenfalls dem Feste beiwohnen. Der Indianapolis Liederkranz- wird aber sicher kommen. Veatty'? VeetdovenOrael enthält zchn volle Satze Pfeifen mit aoldnen Zungrn, 27 egifter, in einem aus Rnßbanm oder denholzarttgen asten, det fünf Oktaven, Pedale au Metall, perpendikulare lase välge, ftevern aus Skahk, keuchterftänd, Notenpult und Handhaben, sowie Rolle zum ortbewegen. Durch Seatto'S patenttrte ReM?r und ein e u e S. eigen.. tyamltchetPfet)euarrangement wird soviel Ton erzielt. 13 mit 14 gewöhnlichen Orgeln, ein ande rer Fabrikant darf diese Ora?la bauen (sie sind patentirt). ußerordentkicher Trfolz. Verkauf über eintausend tm Monat, Nachfrage fortwährend größer, s Wir ardrt . ten Tag uno acht und zwar in letzkerer det 320 elektrt scheu Lichtern, um die Auftrage auszuführen. p?7- Preis mit VerVackunq, frei zur fV Bahn mit Sessel, Buch kc.,.nur v Venn nach eintLhrtgem'Gjdtanch. die Orgel nicht d esrtedtgt, so ehmen wir die selbe ,urükk. Man komme und prüfe das Instrument Zersönllch. Wir erlauden fünf TcHarS für Spesen, sobald man kauft. Vlan komme aber ungeachtet dessen und wird wiMommen sein. Ein Wagen und höfliche Vediennna kosten fr et an allen Üaen. n dere Orgel fzn. $40,$. aus. lanc8 $l23 bis ? ltx. chon lUuftrirte atalogc gratis. 9 Man wende flch . . D. F. Veatty, Wasbington, New Jmev
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