Indiana Tribüne, Volume 4, Number 198, Indianapolis, Marion County, 31 March 1882 — Page 2
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vri miiif. . Läßliche und SgJntQgsallSgs0.'. Vfflcc: iZ2 S. DelawareTtr. jKperel sppontl-ol.'i mtfer at tl.c itostorlict at Indianapolis Itnlmna.) AbonnemcntS-Preise : IcgUije ÄuSgab.' 12 (Ft3. er 3oc6c. SouktagZau5gabk 5 ßts. fcerihintmtr. Beide zusammen 15 Ctt. Pcr ÖoJjc tfT DaZ Taqblatt etfdjfint jeden Nachmit. tag um 2 Mr. EU Sonniagsausgabr erscheint dcö Norze-?. N. Tcnnbardt L 5o., ' , f ' - Herauszebcr. Indianapolis, Ind.. 31. März 1882. Der erste Corner" in Weize war ohne Zweifel derjenige, welcher von Joseph in Aegypten gebildet wurde. Die Geschichte berichtet wenigstens von sei nem früheren. Joseph war freilich auch ein kluger Spekulant, welcher seinen Weizen zur rechten Zeit losschlug und die Höchsten Preise dafür nahm, die er bekommen konnte. Aber er unterschied sich dadurch sehr, vorthcilhaft von den modernen Spekulanten, daß er keine Geschäfte in Mararns" machte. Wenn er einen Contrakt für Weizen abschloß, so handelte es sich auch um Weizen und nicht um imaginäre Werthe, und wenn er verlauste, so hatte er auch den Wei zen, den er verkaufte, wirklich an Hand ' Es kam dem biederen Joseph niemals in den Sinn, in einem Artikel Geschäfte zu machen, welchen weder er selbst, noch der Andere desatz. Es lag ihm sehr fern, sich der Art , des Hazard'spieles zu widmen,'wie es jetzt leider auf unseren Bör sen in hoher Blüthe steht und nicht streng genug verurtheilt werden kann. Aber 'es trat auch in dieser Beziehung keine Versuchung an den keuschen Joseph heran, denn er wußte, daß er für die im Traume erschauten sieben dürren- Jahre etJasPositives an Hand" haben würde, und zwar in einem um so größerenMaße, je mehr Weizener oder KönigPharaoh" in den sieben .setten" Jahren cornern" sonnte.- Und das Resultat zeigt, daß er sich nicht verrechnet hatte. In der alten Geschichte findet sich überHaupt kein Präcedens sür das Geschäft oder den Schwindel in Margins." Es ist das eine ueue Erfindung und noch dazu eine sehr verderbliche, durch welche schon viele, sehr viele Personen hoff nungslo? ruinirt worden sind, denn es ist nichts weiter als ein Hazardspie! der schlimmsten Art. . ;' Die todten üisHe. Einer unsere?' bedeutendsten Jchthyo logen, Prof. Spencer F. Baird, Secre tär des Smithsonian Institut in Wash ington,, widerspricht der .Annahme, daß das Ableben der todten Fische, welche den Ocean meilenweit bedecken, durch Erfrieren herbeigeführt worden sei. Laut der. .Angaben -der am 24.,2;. und 20. März im Hasen von New Vork angekommenen Kapitäne war das Meer in einer Entfernung von 70 Meilen süd südöstlich von Sandy Hook, 70 Meilen südwestlich von Nantucket und an anderen . Stellen, meilenweit mit todten Fischen'bedeöt, deren Schuppen in allen Regenbogensarben spielten und die eine' Schwere von 5 bis 60 Pfund hatten. Die norwegische Barke Als" unter Ca pitän Larsen fuhr länger als drei Stunden bei eine? Geschwindigkeit von 5Kno ten in der Stunde und bei einer durch schnittlichen Tiefe des Wasiers von 15 Faden durch solche Fische hindurch, die sich nach beiden Seiten des Schiffes scheinbar endlos ausdehnten.'. Larsen glaubte vier verschiedene Spezies unter scheiden zu könne, hat aber keine der selben jemals vorher gesehen. Die Mannschaften andererSchifse ha kxn Fische an Bord gezogen, untersucht, alle inneren Organe, sowie das Blut vollkommen gesund gesunden, einzelne Fische gekocht und verzehrt und versichern, dieselben jeien wohlschmeckend gewesen und hätten nicht die mindesten unange nehmen Nachwirkungen hinterlassen. Weiter wurden Fische an sämmtliche Fischhändler des Fulton Markts in New Hork vertheilt und in Eis an Professor Baird geschickt; alle diese bestätigen nach vorgenommener Untersuchung und nachdem sie von den Fischen .gegessen haben, die Angaben der ersterwähnten Mannschast,- Fischer und Fischhändler kennen die Fische nicht und Pros. Baird glaubt, dieselben gehören zu derjenigen Gattung, welche in den Jahren 1870 und 1871. an. den, Küsten von Ncu-England vorübergehend .lebendig gefangen und damals mit- dem. wissenschaftlichen Namen lopholatilus. charneleonü eeps" bezeichnet wurden ; dieselben seien den ,tilb. fishes" außerordentlich ähnlich vielleicht identisch, mit den letzteren. Ein deutscher Name für diese Fische ist uns nicht bekannt. - ' Was nun die Todesursache anbelangt, so "nimmt lPros. Baird an, daß die Fische entweder bei einem ber letzten OrkaneZmechanisch von den Wellen, oder durch ein Erdbeben im Meeresgrunde aetödtet worden seien; er nennt das Vorkommen der todten Fische das interessanleste Problem, das die Ichthyologie seit Jahren beschäftigt habe. Die. Eapttäne ' der Fahrzeuge stellen '.: rr- , . rr nocy wettere onzeciuren uoer oie r scheinuna auf. Eine ganze Flotille scha luppenartiger Küstenschiffe sei irgendwo aesunken und die todten Fl che, mit de nen dieiFahrzcuge belastet waren, seien an die Oberfläche des Wassers emporge stiegen: die Fische hätten sich in eine ih nen 'ungewohnte -kalte Strömung ver irrt und seien zwar nicht afrore, aber an einer, durch die Kälte verursachten ttraykheit gestorben; ein Schift, das tnr
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Giststzssknesrachttt war. siSc ßf8gei tert und oesunlen und das Gist werd e!e Fiswe'güödtet haben. Die letztere Vermüthuna wird dadurch widergt, daß viele todte Fische ohne Nachtheil verzehrt worden sind. Immerhin ist es ein interessantes Zusammentreffen, daß in den Prophezeiungen für das Jahr 18S1 das .große Fischsterben" eine Rolle spielt, die Prophezeiung sonach nur m ein paar Monaten Verspätung einge mtfon ist. Nie Natur oder der Susan
leisten eben mitunter auch dem dümmsten m ' Aberglauben Vorschub. NuS ve,:: Bttlstfflppi-Tyale. Wunderbar, aber erfreulich ist es, wie schnell in d?n von der Ucberfluthung betroj'nen Ländercien die Stimmung sich ljelt und die schnell vorübergehende Aussicht in eine düstere Zukunft der Hoffnung auf schnelle Besserung der Zustände Platz macht. Die Plankagenbc sitzer, die Groß-Baumwollhändler und die Geschäftsleute, welche die Natur ihrcs Landes kennen, sprechen ihre Ueberzeugung übereinstimmend dahin aus, daß vielleicht mit Ausnahme der Mississippi'Delta auf den jetzt noch von dem Wasser bedeckten Ländereien auf eine reiche Ernte zu hoffen ist. Zahlreiche Menschenleben sind - freilich den Fluthen zum Opfer gefallen und dieser Verlust ist unersetzlich, aber die Arbeitsthiere, deren Mangel die Bestellung der Felder erschwert, werden zum Theil mit dem Gelde der Großhändler schnell ersetzt werden, das Wasser läßt ähnlich, wie der Nil, die Accker in einem Zustande zurück, welcher die Fruchtbarkeit derselben steigert und der Verlust der Schweine wird durch die Ersparnis an Zeit und Geld beinahe aufgewogen, welche an den Fenzen, deren man gegen die Verheerungen der Schweine äugenblicklich nicht so dringend bedarf, gemacht werden kann. Die von dem Bunde so prompt geleistete und mit wirklicher Umsicht vertheilte Hülse wird viel früher entbehrlich werden, als man noch vor wenigen Tagen annahm ; die Pflanzer, namentlich die Besitzer der größcrn Plantagen, erachten es als einen Nachtheil, wenn Rationen langer verthent werden wurden, als es ' die wirkliche Noth dringend erfordert, denn sie glauben, daß dies nur einen Theil der Arbeitskräfte brach legen würde. Vorige Woche wurde in der Nähe von Vicksburg eine 1200 Acker umfaffende Plantage in dem Eourthause in dem Städtchen Delta von dem Sheriff zwangsweise öffentlich verkaust. Be amte, Anwälte, Erstehungslustige alle hatten sich in Booten eingesunden und das Wasser in dem Eourthause stand 10 Fuß hoch ; natürlich stand die ganze Umgegend und mit ihr das Kaufobjekt unter Wasser. Die Kauflustigen überboten sich flott und schließlich erstand ein Pflanzer aus der Nachbarschaft die Farm sür $15,000. Ist dieser Preis nicht ein wenig zu hoch V fragte ihn ein Zeitungs-Eorrespondent. Sicher nicht, lautete die Antwort, ich kenne das Land hier herum, es ist das beste Land auf der Welt. Seit Jahren besitze und bewirthschafte ich bereits drei Plantagen in hiesiger Gegend, wir haben fast alle Jahre ein bischen Ueberschwemmung, aber trotzdem habe ich aus einer meiner Pflanzungen im vorigen Jahre drei volle Ernten erzielt ; sragen Sie alle meine Nachbarn, wenn Sie es mir nicht glauden wollen. Ich pflanzte erst Kartoseln, nahm diese aus und pflanzte Mais, erntete diesen und steckte Erbsen, die ebenfalls noch einen vollen Ertrag lieferten. In längstens 30 Tagen können wir, wenn nichts dazwischen kommt, hier an die Arbeit gehen und, wenn wir dann Arbeitskräfte genug haben, rechne ich cher aus eine reiche Ernte. Wie wäre es auch sonst möglich, daß unsre Pflanzer, die nach dem Kriege absolut nichts als ihr entwerthetes Land besaßen, jetzt, blos siebenzehn Jahre später, bester situirt sind, als sie je vorher waren In welcher Weise und von wem solchen Überschwemmungen, wie die dieshriae, vorgebeugt werden solle, diese Frage bildet natürlich da5 beinahe ausschließliche Thema der Unterhaltung in i. ri i nrvi'f cirrr.i.i oen jinniien am unieren yjtij jijiJi. Die Ansichten gehen weit aus einander. Viele vertheidigen das Levee-System und behaupten, die schlechte Verwendung der vom Bunde gemachten Bewilligunaen, die Nachläinakeit der Staaten, die Armuth mancher Parishes, die Gleichgültigkeit der Bewohner hätten die Levees von Anfang an mangelhast construirt und später zur Verwahrlosung derselben gesührt; andere behaupten. auch die besten Levees wurden den Wogen des mächtigen Stromes, dem Anpralle der Tausende von Baumstämmen, dem untermlnirenden Wühlen der Catfische, den abwaschenden Wirkungen des durch die Dampfer erzeugten Wellenschlages aus die Dauer nicht widerstehen. Wieder andere sollen die Levees weiter von den Usern entfernt haben, hoffen von den Eads'schen Jetties Sicherheit für die Zukunft, oder empfehlen das System der Levees mit Durchläffen." Auch das von dem bekannten HeffeWartegg empfohlene System, den Fluß in seinem Bestreben, sich einen direkteren Weg nach dem Golfe zu bahnen, durch Durchstiche zu unterstützen, ist bekannt, findet aber sür jetzt wenig Befürworter. Die ntuentdeckte Insel. Der Commandat des Schiffbauhofes ber Ver. Staaten zwischen New )ork QfAAlhH ICtrt ffftrtfnn ( sfnn UUl JlVVtiiJ ii uuvituii ivu vii w- " ' ' ' I .
per, glaubt, daß die Nuhncht von oer t y4 "" En dccknng einer neuen Insel in der n den Monte Mhe der Kurilen-Gruppe, 'welche der onst.unschädlich .macht werden. Eben Dampser .Devonshire" nach San Iran- f 'st ?"s dem östlichen Thei e der ver- ' L ...5 . n.mrrrt,.m zegowina die ganze wehrhaste Bevölke-
UStU UIUUIC,UU iiiivUi0iwVumv vv.Vv. .Dreizehn Jahre lang babe ich als Ca pitän des Kreuzers Courier" jenen Theil des Stillen Meeres befahren, und ich kenne sowohl die Küsten
aIS bte Inseln desselben genau, ,Die Walfisch- und Seehnnds Jäger 'kennen die Kurilen ebenfalls, überaus j den Karten sind die letzteren nur zum .Theil verzeichnet. Unsere Seekarten .sind gerade in Betreff dieser Bezirke au ßerordentlich mangelhast, 25 bis 30 j Jahre alt, werthlose Kopieen der russi ,schen nnd japanesischen Karten und ent galten Irrthümer in der geographischen ! Lage der Inseln, welche die Breite und .die Lange bis au 15 Meilen falsch ange-
,ben. Wollte man jede Insel, die aus Sh .ivIah n!Al hHYoSinnt (itr Hn den Karten nicht verzeichnet ist, sür neu entdeckt ansehen, dann könnte man alle Monat eine neue Entdeckung machen. Sollte ich mich aber doch irren und doch ein seither unbekanntes Eiländchen entdeckt worden sein, so würde sich ein Ver-' such der Eolonisirung deffelben nicht im entferntesten lohnen. 'Die ganze Kette besteht aus öden und sterilen vulkanischen Gebilden, die sich wegen der Beschaffenheit ihrer Küsten und wegen der reißenden Strömungen zwischen ihnen nicht einmal zur Anlage irgend welcher Stationen eignen; die Strömungen machen bis zu 7 Knoten in der Stunde. Früher gehörten die Kurilen allerdings zum Theile zu dem rus sischen Reiche, zum Theile den Japanesen, vor 9 Jahren jedoch hat Rußland die ihm gehörigen, gegen die japanestsche Insel Saghalin ausgetauscht, und seit dieser Zeit stehen sämmtliche Kurilen unter Japan. Sie sind sämmtlich unbewohnt bis auf Kuraschir, welche von 300 Eingeborenen unter einem japanesi ichen Gouverneur bewohnt wird. Dieselben leben vom Fischfang und sam meln Seegras, welches Schiffe aus Hakodadi und Yokohama gegen die einfa chen Lebensmittel und sonstigen Lebens bedürfniffe eintauschen, welche die Bewohner neben denFischen gebrauchen. Dle Gewäffer zwischen den Inseln sind wegen der erwähnten Strömungen, zahlreicher Untiefen und dicht unter dem Wasser besindlicher Klippen gefährlich; unsere Seekarten wissen von alledem nichts. ViSmarck's L!eblingßidee. Die Tabakmonopol-Vorlage nimmt in Slusnckt. dafc in der Reoie 80.000 Ar. beiter mit einem Durchschnittslohn von 577 und 1000 Arbeiter mit einem Durchschnittslohn von 1200 Mark jährlich unterkommen werden. Dagegen ist jedoch anzuführen, daß die Zahl der Arbeitskräste naturgemäß in engem Verhältniß steht zu dem Konsum. Der Konsum Oesterreichs beträgt rund 610,000 Centner, und die Regie beschäftigt 26,000 Personen. Der Konsum Frankreichs beziffert sich aus 628.000 Centner, und in der Monopolverwaltung sind 18,000 Arbeitskräste beschäftigt. Deutschlands Konsum ist in der Enquete Kommisston auf 1,300,000 Centner angenommen worden, legt man nun gar nicht das französische, sondern das österreichische Verhältniß zu Grunde, so ist das Resultat immer, selbst wenn der Konsum nicht zurückgeht, obgleich dieser Rückgang unzweifelhaft ist, daß höchstens 55,000 Personen übernommen werden könnten. Der Rest, der in den Staatsbetrieb anfangs überginge, um keine Entschädigungen nöthig zu machen, würde einfach nach kurzer Zeit au? diesem oder jenem Grunde entlassen werden müffen ohne Entschädigung. Der Durchschnittslohn von 577 Mark jährlich oder 11 Mark wöchentlich erscheint überaus niedrig. Schon die Reichsunsallversicherungsvorläge nahm als Normallohn für ein menschenwürdiges Dasein 750 Mark an. Zudem hat die Enquete-Kommission ermittelt, daß die Cigarrenarbeiter fast ausnahmslos mehr als 11 Mark wöchentlich verdienen; in Berlin ist der Durchschnitt 13 Mark und das Maximum sogar 3. Die Löhne erreichen auch in Breslau, Magdeburg, Dresden, Erfurt 20 Mark pro Woche,' in.Lahr ist 16 Mark der Durchschnitt, in LudwigsHafen 25 Mark. Die Sortirer übersteigen selbst noch diese Sätze.. Ebenso werden dieselben in der Hausindustrie vielfach überschritten. 577 Mark Lohn jährlich erscheint daher sür die Arbeiter sicherlich nicht verlockend. Es kommt aber noch hinzu, daß unzweifelhaft mit der Lange der Zeit aus fiskalischen Rücksichten sich auch die deutsche Regie immer mehr der Frauenarbeit zuwenden würde, wie das in Oesterreich - Ungarn und Frankreich der Fall ist. In Oesterreich wurden im Jahre 1876 m der MonopolVerwaltung beschäftigt : 22,151 Frauen, 3098 Männer und 653 Kinder; in Ungarn desgleichen imJabre 1874 : 11,526 Frauen und nur 74tt Männer, endlich in Frankreich im Jahre 1872 : 13,799 Frauen und nur 1381 erwachsene Män ner.' Um solche Erträge zu erzielen, würde man sicherlich zu ähnlichen Mitteln greifen, eine Aussicht, welche ebensallS nur geeignet ist, von der Einsührung des Monopols abzuschrecken. (Berl. Tagebl.) Nlcdcrw rfung der Krivoscier. Aus Wien wird vom 11. .März gemcl des: Die Eroberung des Forts Dragalj, welche der vollständigen Unterwersung der aufständischen Krivoscie gleichkommt, wird in einer Depesche des Feldmarschall-Lieutenants Freiherrn v. Jovanovic amtlich bestätigt. Es ist dies ein uußerorventlich wichtiger Ersolg der österreichischen Truppen, wenn auch nicht verkannt werden soll, daß sich an ihn leicht noch verdrießliche Verwicklungen anschließen können. Die Krivoscianer sind nämlich fast sämmtlich man schätzt ihre Zahl auf 800 1000 waffenfähige Männer über die montenegrinische Grenze geflüchtet, von wo sie bekanntlich ' t . . , ., . r i hiXiinmmiH fftttHan . rrtt ti m.Jht ' - . c. Av M.. ..-,5... IUI1U 111 ULC CIU UMIl 4111 CI11U( 111I1UUC.1IDie Dinge stehen also augenblicklich so. daß es von dem kleinen Fücstenthum ab; hängt, ob wir am Ende eines localen Ausstandes oder am Beginn ernsterer
Dinge angelangt sind SonttläZ zu Ungunsten der ChinesenMan ist in Wiener RegierUngZkreisen Bill cii. Er lobte dle Chinesen als der Ansicht, daß msn von einem so ar- ' fleißige fcr.d anspruchslose Menschen und men Lande wie Montenegro und beider sagte uüttx Anderem Folgendes : Von verhältnißmäßig großen räumlichen .dem, was die Yankees wegwerfen, leben Ausdehnung seiner Grenzen und den die Deutschen (! .'), von dem. was die geringfügigen Truppen, über die es zur 'Deutschen wcgwerfen, leben die Juden, Ziehung eines Grenzcordons verfügt, : und von dem, was die Juden wegwernicht allzu viel verlangen darf; man i fen, leben dle Chinesen. Und nun kommt will sich damit begnügen, wenn sich nicht der Narren Congreß und schließt sie von wieder größere Banden aus montenegri- unserem Lande aus !" nischem Gebiet vereinigen. Die Masten Eine Mutter in Philadelder Aufständischen, die zu ihren Brüdern phiz tödtete ihr krankes Kind dadurch, jenseits der Grenzpfähle geflohen sind, j daß sie ihm aus Versehen eine zu große , & e c s . k . . . . ' . ' W 0 M
weroen von oen soyncn ver scywarzen Wosts der ihm ärztlich verordneten MeBerge bald als eine schwere Last em- dizin eingab. Kurz nachdem das Kind m A. C C sDI 1 m 1 m s-r m
psunoen weroen z oenn Montenegro rann rrcn .tc :i ? 110 lauin ciuuytui, luuu uiu um dem Unterhalt der Flüchtlinge seine liebe Noth haben. Die Leute werden also in ihre Heimath zurück müffen, wo derEmpörer das Standrecht harrt. Vielleicht wird man jedoch jetzt, nachdem die sieghaste Ueberlegenheit der österreichischen Truppen und die volle Aussichtslosigkeit emes Jeden bewaffneten Ausstandes dar
gethan ist, Milde walten lasten und eine das Kind eines, natürlichen Todes gestorAmnestie sür alle reumüthig Heimkehren- ben sei. Die .brave Frau hat den Arzt den verkünden. Es fehlt nicht anStim- wegen Erpreffungsverjuchs zur Anzeige men, welche das letztere als wahrschein- j gebracht.
lich bezeichnen. Longfellow's Humor.
Obgleich sich in allen literarischen über zustehenden Rechte einjähriger AufProdukten Longfellow's durchweg ein kündigung des Vertrages vom 12. Dec.'
großer krnft ausjprlcht, entbehrte der Dichter doch nicht allen Humors. Davon zeugen die nachstehenden Mittheihingen. Als Longsellow mit Herrn Appleton die Schweiz bereiste, wurden die beiden von dem Wirth: des Gasthauses Zum Raben" in Zürich arg geprellt. Longfellow machte gute Miene zum dösen Spiele und schrieb folgende Verse m das Fremdenbuch : Hüt' Dich vor dem Züricher Raben".' Er ist ein gesährliches Thier, Er will zwar Dein Alles gleich haben. Doch giebt Dir ein schmutzig' Quartier." Ein anderer Fall, in welchem Longfellow's Humor in gefälliger Weise zu Tage trat, war folgender: Vor ungefahr zwanzig Jahren, als die mit dem Dichter verwandte Appleton'sche Famille zu Lynn m Maffachusetts wohnte, unternahm des Dichters Sohn Charles, jetzt ein berühmter Bachtman", eine Segelfahrt, um m Lynn einen Besuch zu machen. Als er landen wollte, schlug jedoch sein Boot in Folge der starken Brandung um, und er selbst fiel in's Wasser. Vollständig durchnäßt. betrat er das Haus seiner Verwandten und mußte sich trockene Kleider ausbitten. Capt. Nathan Appletsn gab ihm ein Paar Pantoffel, in welchen Charles Longsellow auch die Heimfahrt zurücklegte. Sein Vater, der Dichter, sandte die Pantoffel anderen Tages unter Beisügung folgender Verse nach Lynn zurück : ' . Hier die Hausschuh', die ein and'rer Segler auf der Bay of Lynn Oder ein durchnäßter Wand'rer Einst vielleicht nimmt dankbar hin Oea Zulande. Es dringen wiederholt Klagen der gemeinen Soldaten in demHeere der Ver. Staaten in die Preffe, Klagen darüber, daß man ihnen zu wenig zu effen gibt, während sie im Felde oder bei Befestigungsarbeiten beschäftigt sind, ob schon die vom Gesetz erlaubten Rationen mehr als reichlich sind. Die Hauptleute, welche die Vertheilung besorgen und Rechnung darüber führen, sollen schuld sein und die an den Rationen gemachten Ersparniffe sür Anschaffung musikalischer Instrumente und sonstiger Bedürfniste zum Schaden der nicht ausreichend genährten Soldaten verwenden. Die Legislatur von WestVirginien hat es mit 33 gegen 28Stimmen verweigert, ein Gese zu erlaffen, welches Ventilation der Kohlengruben zum Schutz des Lebens und der Gesundheit der Arbeiter anordnen sollte. Die Bewohner von Charleston, S. C., gedenken ihre Citadel-Akade-my" in eine Militärschule zu verwandeln, die, wie sie hoffen, sehr bald zum West Point des Südens werden wirk. Man erwartet mit Bestimmtheit, daß diese Lehranstalt binnen fünf Jahren zum Mindesten 400 Kadetten zählen werde. Der Unterricht in dem reorganisirten Institute soll schon am 1. Oktober d. I. beginnen. Die hervorragendsten Deutsehen von Charleflon interesstren sich eifrigst sür das Unternehmen. Ueber Encore 's". Wenn Jemand einen Bushel Kartoffeln kaust.
vivii -v u i u v . oiuttv km iumii, . ff r r ri cn cm i . V. findet dieselben ausgezeichnet, geht dann ', scftLscha t. Vereinigen Monaten wurde L;,w .. um ifwL V w.'m Heidelberg das Corps Rhenama"
IVllWfc JU Will ' -UVtlUU UHU MUt c i. 1 , , . Ihre Kartoffeln sind so gut, daß Sie durch den mir mindestens noch einen ha'bcn Bu hel . fcinc.l . Dlinarbe. zugeben müssen," - was wird der Ver- b?rde sur aufgclös erklärt Da.brachte läufer antworten ? Quod non." Aber jungst bte .Heldelberger Zeitung" als dem Künstler muthet unser Publikum zu, amtliches Verkündungsblatt die Anzeige, daß er jeder seinerLeistungen eine Extra- daß ; m tiMUxq eine neue AktiengeLeistung zugiebt. So sehr der berech- f chaft 8 WnWnbi; tiqte Beifall zum Lebenselemente des $e Tchaft" gegründet worden sei. Künstlers gehött, so sehr ist es be: Mzur Unsitte geworden, den Beifall so ; 'L601"; 7 "rh. lP dies Nichts ange fortzusetzen, bis man ein .Encore" i als die Rhenama", nur he.vt herausgeklatscht oder getrampelt hat. 'ttt der erste Chargttte -Präsident, Die meisten Zuhörer, die dies thun, sin-! der Knelpwarth - ist Direktor und die ' ' . ' II nrh9hii.l4iH s X Vii Mlrli nnAr
den an dem Be falls-Svek akel medr Vergnügen, als an der erzwungenen Extraleiflunq, und die meinen von ihnen sind am weniaiten fäbia. eine künttlerische Leistung wirklich zu genießen, gc-I schweige zu beurtheilen. So sagt der, N Gerald", und wir bezweifeln, dan ! i die gerügte Nuisance einzig und allein ' in der Metropole an der Tagesord - 1
nung ist. s yanoett sicu um meleorviogiqe e . m ' fvAvor ! vbachtungen am Nordpol und am SüdSÄr V A'1 1 1X' Pol, die einen Zeitraum von zwei Jahren amenk. Cabel daß die Parller Zeitun- Jxn 9tnfprud, nehmen werden. Frankgen tm austallenden Gegensatze zu den Deutschland werden je ein englischer l und deutschen Blättern blos Schiff nach dem Südpol, England und durstige Notizen über den Tod Long- Schweden je eines nach dem Nordpol
CUIUU UllUdl. Beecher sprachsich a m letzten
Zimmer. Die arme Mutter, von Reue und Schmerz gequält, theilte demselben iyr erieyen mit. Wer würdige Jünger Aesculap's schilderte ihr die Folgen ihrer Nachlässigkeit in den düstersten Farben und sagte schließlich der Frau, wenn sie ihm außer den Gebühren, die er -zu fordern habe, sofort $30 aäbe. ! wolle er ibr ein ?.euanin ausstellen, dan Ein in de m Congresse von Columbia eingebrachter Antrag beabsichtigt die Regierung zu ersuchen, daß sie von oem lyr oen ysn. Staaten gegen1846 Gebrauch mache nnd gleichzeitig mit der Regierung der Ver. Staaten, wie mit denjenigen der spanisch-ameri-kanischen Republiken des Continents Verhandlungen anknüpfe, um eine Garantie der Freiheit des Verkehrs über den Isthmus, resp, durch den durch solchen zu bauenden Canal mittels abznschließender Verträge herbeizuführen. In New Bork steuern zur Zeit echt irische Männer, Frauen und Mädchen ihre sauer ersparten Cents zu dem Fond bei, mittels deffcn Mazzerhoff's Plan, alle bedeutenderen Städte Englands in die Lust zu sprengen, ausgesührt werden soll. Diesen Verblendeten gegenüber erklärte dieser Tage ein Jrländer in der Sun" : Der Himmel bewahre Irland vor dem Unglück, daß ihm von solchen Kerlen Hülse wird." Ein Schneider in Chicopee, Maff., hat ein Verzeichniß seiner schlechten Schuldner mit Angabe seiner Forderungen an dieselben und unter der Ueberschrift Billig zu verkaufen" in seinem Schaufenster ausgestellt. Unweit Oberlin, O., warf in einer der letzten kalten Nächte einFarmer seine Frau aus dem Hause, weil diese einem netten, jugendlichen DienstMädchen den Abschied gegeben hatte. Aller Bitten der Frau ungeachtet, öffnete der Unmensch die Thüre nicht und die erstere brachte die Nacht in einem Heuschober zu. Beinahe erfroren wurde sie am anderen Morgen von den Nachbar? aufgefunden. Diese holten ihren Gemahl aus dessen Wohuung. bestachen ihn in Ermanglung von Theer über und über mit Melasse, wälzten ihn dann in Federn und ließen ihn laufen. Ein Farmer bei Gonzales, Texas, bemerkte dieser Tage, daß der Kinnbacken seines Maulthieres an der Süttelseite schnell ausschwoll. Er ach tete nicht weiter darauf, bisher bemerkte, daß das andere Thier des Gespannes, mit dem er pflügte, sich so weit als möglich von seinem Gefährten abseits zu drängen versuchte. Eine nunmehr vorgenommene Untersuchung ergab, daß in dem Kummet des Thieres aus der Sattelseite eine kleine Klapperschlange eingeklemmt war, die das Kummet wahrscheinlich als Winterquartier benutzt hat. Dieselbe konnte bloß den Kops und einen Theil des Leibes aus dem Kummet zwängen, hatte das Maulthier in die Kinnlade gebissen, das letztere war aber am Abend des Tages noch nicht gestorben. Ein junger englischer Immigrant bestahl einen New Yorker Geschäftsmann, der sich seiner aus das Freundlichste angenommen hatte, um $1,140. Er wurde verhaftet und nach der Bkfferungs - Anstalt zu Elmira gesandt. JeffersonDavis hat mit seinem Werke Rise and Downfall of the Confederate Government" $20,000 verdient. Die volksreichste Ortschaft in den Ver. Staaten, die nicht als Stadt incorporirt ist, ist Lake in Jllinois; sie ist eine Art Vorstadt von Chicago. fo'M Auslande. Ein Corps als Aktien- , l1" Wissenschaftlich e E x p e dition. Der französische Ministerrath ' hat beschlossen, bei den Kammern emen Nachtrags. Credit von 800,000 Franks sür eine internationale wissenschaftliche Ervedition nachzusuchen, welche im Vereine mit Deutschland, Schweden und ' England in's Werk gesetzt werden soll. i !fl. Ct - schicken. In L e i p i a soll auf
ver chieden war, trat der yausant in - ' . . n
dem Plätze vor demSötischen Museum ein monumentaler Brunnen errichtet werden, zu welchem Zweck aus einem Vermächtnis 150,000 M. zur Versügung stehen. Die Stadtverwaltung hat be- . schloffen, eine Concurrcnz auszuschreiben, an welche die Bedingung geknüpft ist, daß die Bewerber die Verpflichtung : übernehmen, daseingesandte Projekt für
vle genannre uime aus eigene Rechnung zur Ausführung zu bringen. Das Preisrichteramt haben übernommen : Prof. Hähnel in Dresden, Pros. Anton Springer und Stadtbaudirektor Licht in Leipzig. Der beste Entwurf soll mit 2000, der zweitbeste mit 1500 M. prämiirt werden. Dem österreichischen Botschaster Grafen Beust in Paris ist ein Malheur passirt. Er sollte die von ihrem Jagdausflug nach Irland über Paris in ihre Heimath zurückkehrende Kaiserin Elisabeth mit seinem Wagen von einer Promenade im Bois de Boulogne abholen, verfehlte aber dort seine Souverainin, die mit ihrer Hofdame Gräfin Festetics einen falschen Weg eingeschlagen hatte, und mußte unverrichteter Dinge wieder nach Hause fahren, während die von dem weiten Weg ermüdete Kaiserin zu Fuß in das Hotel Bristol, wo sie Absteigequartier genommen, zu rückkehrte und recht verdrießlich dort an kam Graf Beust aber ist untröstlich. Eiherrcheses ! Der berühmte N a t u r f o rscher Karl Vogt in Genf hat den Orden der französischen Ehrenlegion erhalten. Franz L e n b a ch, der bekannte Porträtmaler in München, ist vom König von Bayern durch Verleihung 'des bayerischen Kronenordens inden Adelstand erhoben worden. Der deutsche Kardinal Hergenröther in Rom, früher Professor in Würzburg, ist von einem Schlagansall betroffen worden, der ihm die Zunge und den rechten ?lrm lähmte. EinBild von der regen Thätigkeit, welche in den politischen Vereinen Berlins herrscht, liefert die That. r x . v r. : crn r je. . uiyc, vujj im Atonal Januar niaji weniger als 352 und im Februar 313 Versammlungen fiattsanden, welche Polizeilich überwacht worden sind. Am i. März trat in Prag ein neues journalistisches Unternehmen in's Leben. Deutsche Hochschule" heißt die Zeitschrist, die ein Organ der gesammten deutsch. nationalen Studenten schuft werden soll. Das Blatt, zu welchem eine stattliche Anzahl namhafter r -i'Citl.fY v n .... r qrlsliieuer uno eiegrien, oroic sämmtliche Prager und Wiener Prosessoren ihre Mitarbeiterschast zugesagt haben, erscheint allwöchentlich. ZumProzesseWaschauer Die Untersuchung in diesem merkwürdigen Criminalfall scheint in eine neue undentscheidende Phase getreten zu ftin. Dr. Fialla, der Vertheidiger des Ferdinand' Waschauer, hat nämlich dem Wiener Landgerichte eine umständliche, den psy chischen Lebensgang, sowie die physische Entwicklung seines Cliernen darstellende Eingabe überreicht, und aus Grund dieser Erörterungen den Antrag auf gerichtliche E.Hebung des Geisteszustandes Waschauer's in der kritischen Zeit 3., April 1878-durch psychiatrische Experten unterbreitet. Gegenüber der noch nicht gerichtlich sestgestellten Betheiligung Wickauer's an der aebeimnikuollen Katastrophe versucht Dr. Fialla im Allgemeinen die Thesis zu begründen, daß,, wie immer die That seines Clienten beschaffen sein mag. dieselbe im Zustandeder Unzurechnungsfähigkeit verübt: wurde. Hiermit ist diese bisher noch nicht geprüfte Frage in den Vorder gründ getreten, und von ihrer Lösung wird wohl die weitere Entscheidung ab hängen: Einstellung des Verfahrens oder Anklage. Ein Wiener Bürgersmadel, die ehemalige Opernsängerln Marie Waldmann, welche vor einigen Jahren, den italienischen Grafen GäleazzoM?ssari geheirathet hat, ist durch ein Dekret,? des Königs Humbert von Italien zum Rang einer Herzogin von Fabriago er hoben worden. Der Stettin er .Ostsee Ztg." entnthmen wir folgende lakonische. Noliz : Die in Megow unter dem Rind viel) herrschende Lungenseuche ist .noch immer nicht erloschen. Das F.'eisch der finn htpffr ffrnnfhfjt k,r?.,Nn?n nh ne w.. -!- -" o schlachteten Thiere wird nicht mehr unje rcm, sondern dem Berliner Markte zu geschickt. Die Rheinbrohler Assaire hatte beinahe zu einem Duell geführt. Im preußischen AbgeordnetenHause kritisirte das bekannte CentrumsMitglied Dr. Liebe? das Verfahren des Landraths v.'Runlel, besonders dessen Inanspruchnahme militärischen Beistan des, in nicht gerade sehr liebenswürdiger Weise. Her? v. Runkel ließ hierauf del Dr. Lieber eine Forderung aus Pistolen zugehen. Dr. Lieber wollte sich aber nicht sch'eßen und erklärte, er habe als Abgeordneter die Pflicht. Uebelstände zur: Sprache zu bringen. Ob er den Landrath v. Runkel wchl zu den Uebel-, ständen rechnet? , Strnßenrä u b e r i n n e Aus Campobasso wird geschrieben: '.Eine ungesähr vierzigjährige Frau aus Samt Viase . kehrte, vor einigen Tagen in ihr Dorf heim, als sich' am Waldesrande tilftfcliA iw-i Meiber auf sie ttütien nh y y - - - - - - I w sie mit Baumästen erschlugen.. Dann raubten die Beiden ihr Opser völlig aus und vergruben es im Walde. 'Die That ward, ruchbar,, und. die Mörderinnen, zwei Bäuerinnen eäuS der Umgebung, befinden.sich bereits in den Händen der 3sliz.?!' BerlinerBlStter melden, daß der deutsche Kaiser bem Fürsten Bismarck am 13. März einen Besuch abstattete, weil Bismarck u unwohl war. um mit seinem raiseruqen yerrn in dessen PalaiS' zu berathen. Daraus ist ersichtlich, .daß die Gerichte über Bismarck'S Unwohlsein doch nicht ganz auZ. der Luft gegriffen sind. ' .
