Indiana Tribüne, Volume 4, Number 196, Indianapolis, Marion County, 29 March 1882 — Page 2

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Ossicc: ttS. Dc?aw.?rcSt7. Kpr1 r Ffcon(l-?l;i.-3 ijmfUT wie " VostottfCl &t llKÜHIltipoli.-. l:iM!:lti..j . . - s)l!h:MKicwcrit3sr5 ;C : TSgÜcize tluabe .. !l' (l. ) cr 1?c.-. ..5or.njofl?.au?jat-f . . . .' XV. u-r Summer. Wit zusammen . . .v 15 i er 'oc. E2T tßJ T'.Uctt ersännt jttln fiöiuit. tag nrn '.' ll!r. Tl.' ?o l:ac!?att.:d? erscheint des T.cri. N. TcttZ,brdt5.'5o.. ; ; Hcrausgedcr. .Indianapolis, Ind.. 29. Marz 1382. LongftLsZy 4 , , deni Nestor der amerikanischen Dichter hat Amerika nicht nur seinen populärsten Poeten, sondern auch den Mann verloren, der den Amerikanern in der Poesie Amerika erst entdeckt hat." "Wenn es im Volke der Republik, die sich mit. Stolz zu ihrem Longfellom be kennt, eine Gattung.von. Bürgern gibt, die Neben der allgemeinen noch eine be sondere Ursache haben, den Manen diefes Dichters 'zu huldigen, so sind es die Deutschamerikaner. Kein hochbeyabter Schriftsteller im ganzen Bereiche der Union, kein gefeierter Dichter in allen nichtdeutschen Landen des Erdballes, der so getränkt wäre, mit deutschem Geist u. deutscher Bildung,mie er es war, er, dem wir das Einführen deutscher Anschauungen in den Jdeenlreis der amerikanischen Literatur verdanken, wie keinem Zweitcir. Hat Freiligräth von ihm gesagt, er habe für die Welt der Dichtung Amerika entdeckt, so muß dem auch beigefügt: werden, er habe für die ameri konische Welt den deutschen Parnaß entdeckt. Er hatte Genossen, er hatte Nachfolger in diesen fruchttragenden Wanderungen durch die klassischen Gesilde unserer heimathlichen Poesie; aber so erwärmt an ihrer Brust, so mächtig weiter wirkend in dieser Beseelung wurde Keiner wie er. Unmittelbarer wirkte Bayard Taylor als geiflvollerDolrnetsch unserer Dichterfürsten ; tiefer und nach haltiger aus'S amerikanische Bewußtsein wirkte das germanisircnde eigene Schaf fen Longfellow's ein. ' Im: Geiste des Weltbürgertums reib mete er sich dieser Vermittelung und er wuchs in ihr. Wird nach seinem Heim gang die, Saat weiter ausgehen? Konnte der amerikanische Dichter, dessen Jünglingsjahre noch in die Kindesjahre der amerikanischen Literatur sielen, brechen den Auges einer sichtbaren Nachfolge .seinen ;Jdeal-Schatz als Vermächtnis binterlasien ? Wer dieieZ Männer S'nh ! ? -""II " " "" . . -j , - aus vollem Herzen beklagt, mag auch gleich beklage, daß das Grab Longfel low'5 den Markstein einer abgeschloffe nen Aera bedeutet. Sein milder Ge nius zeugt 'sich nicht fort. Kommende Tage verlangen nach energischeren, schövferischeren Kräften. Obgleich dem Herzschlage seines Volkes näher stehend als Bryant, der als Sänger der erhabenen Natur sich wie .in frostiger Größe vereinsamte, ;tjat ?er mit demselben doch den gemeinsamen Zug, sich der Jnspiration durch t die bewegenden Ideen der Zeit zu 'entziehen. Seine keusche Muse verharrt in vornehmer Abwehr des U Wellen und netzt den Fuß nicht an dem Wellenschlag' der Weltereignilse. Wei wüßte das Kunstideal, das keine Vcziehung . zur ; geistigen Physiognomie des Jabrbunderts kennt, besser u würdiaen als wir Deutschen deren Künstler a so sattsam vom Born des Hellenismus geschöpft! Wird aber auf den, ganz ungeahnte Perspektiven .bietenden, Pfaden amerikanischer Knltur dieses Kunstideal sich in seiner Alleinherrschaft behaupten können? Wird die Weltanschauung, welche einst die. amerikanischen Ncgcnc-rations-Jdeen gebührend und jet wie der von ihnen genährt keine unsruchtbare Scheidung zwischen dem Realen und Idealen dulden will, für die Daner vereinbar bleiben mit Kunstprinzipien, die in anderem Erdreich wurzeln als der Lebensbaum des Volkes ? Die Periode fortwährender Acrallgeme'merung, in welcher die Menschheit lebt und welcher sie entgegengeht, bercchtigt uns, diese Frage zu bejahen. Indem jeder einzelne Theil der Menschheit das, was ihm ureigen, was volksthümlich ist, sich bewahrt, wird er mehr und mehr aus anderen Theilen der großen Völkersamilie sich dasjenige aneignen, was derenZbestes ist, , und die große Republik, die jä.so gut versteht, alles Aeußerliche sich zu assimiliren, wird auch mit der Zeit im Stande sein, alle Geistesblüthen anderer Nationen in eine große amerika-nisch-menschliche Geistesblüthe zu vereinigen. Ueber das Aeußere Longsellow's verossentlicht dessen begeisterte Verehrerin und Freundin, Frau Blanche Machette, geb.-Roosevelt, eine ansprechende Schil derung. ' , . , ' .Ja- der.Stille meines Zimmers führten mich die Gedanken unwillkürlich in das Dichterhaus am Charles River. Longfellow . muß in seiner Jugend ein schöner Mann gewesen sein, doch lag seine Schönheit mehr, in dem Ausdruck und 'deln 'eigkuthüinlichen Teint seines Gesichts, als in der klassischen Vollendung seiner -'Formen. Sein blondes Haar siel in natürlichen Locken bis auf die Schultern cherab, seine guten, him melblauen Augen sein durchgeistigtes Gesicht : rindete Farbe jugendlicher Frische tyeMjjm auch im Alter blieb, erweckren unmittelbar das Interesse für den Träger dieser Vorzüge. Niemand, der den Dichter noch kurz vor seine? letzten Krankheit-sah, mochte glauben, daß er schon im Jahre 1807 geboren war. Weine Erinnerung zeigs mir den gütigen

Gönner und Freund in immer unöerün der! er Jugendlichkeit, und Porträts, die in langen Zwischenräumen von ihm ge ncmmen wurden, rufen denselben Eindruck hervor. Die Ruhe seiner auf in r.crr Harmonie beruhenden Leiden schastslosigkeit, die Wärme seines Herzen?, das für die ganze Menschheit schlug, übergössen das Gesicht auch dann noch mit edlem Jugendschimmer, als dasselbe doch schon die Spuren des Aller trug. Seine Nase glich mehr der römischen, als der griechischen, mit einem schwachen AnfluZe von Adlernase. Die stets klar und gütig blickenden Augen waren von den vorstehenden Brauen etwas überschattet; oft schien ihr Blick sich in das Unendliche, nie in das Leere, zu verlieren, aus ihnen sprach, indem sie den Ausdruck wechselten, das, was den Dichter jung erhalten hat, die Anschauung, von der er selber spricht : jVs Alte: ist so froh und heiter Als roiroie Jugend, andre Kleider Nur trägt es.

I so wie in der Nacht Die Sonne nicht j in ihrer Pracht Der Sterne Glanz unS glücklich macht." i'üv nnv widcr ylnesci! Ekntoan dernng. Zu der endgültigen Annahme deL Gesetzcs, welches die Einwanderung chinesischer Arbeiter auf die Zeit von zwanzig Jahren verbietet, macht der N. Z). Her." folgende Bemerkungen: .Es versteht sich von selbst, daß daZ amerikanische Volk das absolute Recht hat, die Chinesen oder irgend einen anderen Vollsstamm von seinen Küsten fern zu halten. Jedermann darf, wie wir auch in unserem Vertrage mit China betont haben, seine Heimstätte wechseln oder verlegen, aber Niemand ist berechtigt; in ein Land einzuwandern, das leine Immigration haben will. Jrnmigrativn ist von turn Belieben des Volkes jeden einzelnen Landes abhängig. Nationen, welche bestimmte Theile des Erdbodens bewohnen, denselben bebaut haben und beherrschen, sind ebensowohl berechtigt, ihre Grenzen zu verschließen, wie jeder einzelne Bürger, seine Wohnung vor allen Eindringlingen zu be wahren. Aber die Nationen, welche wir civil! sht nennen, Haben stA diesesNechts nicht nach Belieben bedient. China und Jäpan machten früher zwar Gebrauch dL von, gaben dann aber unter dem Drucke freisinnigerer europäischer Jdee'n nach, und wir glauben, daß, wenn der Präsi deut die Bill unterzeichnet, Corea und die Vee. Staaten die einzigen Länder sein werden, welche sich die Einwänderung der Angehörigen irgend eines speziellen Volksstammes gänzlich verbitten. Die Politik des amerikanischen Volkes war bisher eine ganz andere, und wir hatten das Recht, soweit es die Freizü. gigkeit anbetrifft uns zu den fortschrittlichsten Nationen der Welt zu zählen. Mögen die Demagogen im Congrcsse sich Betreffs dieser Angelegenheit nicht täuschen ! Das Geschrei ob der Chinesen,welches sie mit dieser Bill beantwortet haben, ist nicht das erste, welches gegen die billige Arbeit von Auslandern erhoben worden ist. Schon früher einmal ist ein solcher Versuch, ein solches Vorhaben durch die Jntelligenz.und den Freisinn des Volkes vereitelt worden. Es sind kaum fünfzig Jahre verflossen, seit die eingeborenen Arbeiter darüber eiferten, daß ihnen, wie sie sagten, das Brod vom Munde durch Schwärme irischer und deutscher EinWanderer weggenommen wurde, aber soviel wir wissen, ist nochNiemand inFolge der Immigration verhungert. Unsere National-Oekonomen wissen sehr wohl, was das Land den Einwanderern zu verdanken hat, welche die Demagogen gern von unseren Küsten fern gehalten hätten.und wenn auch für einzelne große Städte die Einwanderung gerade keinen Segen gebrachthat, wenn sie auch die Politik unsere? Stadt demoralisirt (?) und John Kelly zum Herrscher gemacht hat, so ist sie doch für das Land imGanzen eine Quelle des Reichthums und der Kraft gewesen und hat unseren Fort schritt beschleunigt Aber, sagen die Anti Chinesen, wenn wir auch Einwanderer wünschen, so wollen wir doch den Chinesen nicht haben, weil seine Laster demoralistrend wirken. Nun, wenn der Chinese in seiner Moralität und seiner allgemeinen Nufführang schlimmer ist, als unsere Einwänderer aus Europa z.B. die MormonenHorden dann ist er allerdings ein böser Bursche ; aber es ist seltsam, daß er das nicht zeigt. Wir glauben, daß unsere Criminal-Justiz mit ihm weit weniger zu thun hat, als mit irgend wclchen anderen Ausländern, die zu uns kommen." Durch alle diese Avssührungen wird die Thatsache nicht widerlegt, daß cS die höchste Zeit ist, der mongolischen EinWanderung ein Ende zu machen. Zur Zeit strömt eine förmliche Menschenfluth aus China nach den Ver. Staaten. Seit Jahresanfang wurden in San Iran cisco 5)50 Kuli's gelandet und in dem Chinesen - Viertel untergebracht. Alles was die Transportcompagnien uur an Schissen ausbringen können, wird zur Einschleppung dieser Fracht verwendet, und zwar unter besonderer Beihülse der Pacisic-Eisenbahn-Compagnien, welche die Chinesen tausendweise als Arbeiter anstelleu. San Franciscoer Blatter schreiben darüber : In lctzter Zeit ist eine wahre Kuli flulh über Calisornien hereingebrochen ; gerade die Agitation für die Chinesenbill trieb die berühmten sechs chinesischen Compagnien in San Francisco zu un- ! gewohnter Thätigkeit im Einwänderungswcsen an, um vor Jnkrasttretung der gefürchteten Maßregel noch so viel Nutzen als.mSglich von dem modernen Sklavenhandel zu ernten. Auch in Oregon wandern zahlreiche Chinesen ein. Dort braucht man zur Zeit die billige Chinesenarbcit zum Eiscnbahnbau, und : hfir lA?s?Nsck,st?n fnflVn n Ytn V Vf I ft VHVI "

nächsten Wochen ' die Ankunft von nicht weniger als 10,000 (?) Chinesen erwarten. 3u ibrer Ginfiibr na dort sind

logar vesvnoere ampser uno vuzisse von Portland nach Honkong geschickt worden." V , IV ' I 1 f . P i. v r - " Wer wird gewinnen 1 In Rußland wird lebhast herumgestritten, welcher von beiden Theilen im Falle eines Krieges mit Deutschland die besseren Aussichten haben werde. Der vernünftigere und liberal gesinnte Russe gefleht willig, zu,, daß. der Kampf für Rußland wahrscheinlich eine Niederlage im Gefolge haben werde. Der panslavistische Russe verläßt sich darauf, daß Rußland überhaupt nicht erobert werden könne, wie das ja durch Napoleon's I. Feldzug und da5 Schicksal seiner Armee von 000,000 Mann bewiesen worden sei. Ohne St. Petersburg und Moskau in seiner Gewalt zu haben, könne der Feind das russische Volk überhaupt nicht für besiegt ansehen. Aber selbst nach Eroberung beider Hauptstädte, sei dasLand nicht zu einem nachtheiligen Friedensschlusse gezwungen. Wir müssen in diesem Streite den Liberalen Recht geben, meint dazu mit Recht die Volkszeitung". Rußland zu erobern kann ja überhaupt Bismarck's und Moltke's Zweck nicht sein ; einen solchen Versuch konnte nur ein Napoleon in seinem Größenwahnsinn machen. Der Zweck eines deutschen FeldzugS in Rußland kann nur der sein, die westliche Grenze Rußlands so weit als möglich zurück zu schieben, indem man ihm Finnland, Liv-, Esth- und Kurland, Litthauen und -Polen und Kleinrußland bis zum Schwarzen Meere abnimmt.. Hier handelt es sich um lauter nicht'russische, eroberte Länder,welche keinen russischen Patriotismus haben, und deren Grenze gegen Rußland, wenn sie einmal erobert wären, leichter durch Befestigungswerke zu decken wäre, als die jetzige. Nach Moskau oder St. Pctersburg vorzudringen, das würde keinem Moltke einsallen, sondern höchstens die Ostsee und das Schwarze Meer für eine russische Kriegsflotte zu verschließen, und dadurch Rußland vom Standpunkt einer Großmacht zu dem einer Macht Zeiten Ranges' zu erniedrigen, um alle vom PanslavismuS drohenden Gefahren auf immer zu beseitigen. Dazu brauchte kein deutscher oder österreichischer Soldat weiter vorzudringen, als bis nach Reval, Dorpat, Dünaburg, Wilna, bis zum Dnjester und Odessa. Ade? das wäre schon weit genug ! Die canadischen Franzosen. Trotz der früheren Freundschaft zwischen Frankreich und den Ver. Staaten, welchen das erstere nicht sowohl aus idealen, als vielmehr aus rein politischen Gründen seine Unabhängigkeit erringen half, haben es sich die Franzosen hier zu Lande doch nie in größerer Anzahl recht heimisch zu machen gewußt, wobei freilich auch der Punkt nicht außer Acht zu lassen ist, daß sie nicht in solcher Anzahl auswandern, wie die Deutschen, die Jrländer, die Engländer und die Italiener.' Aber auch denjenigen Angehörigen der französischen Nationalität, welche aus Canada zu uns herüber kommen, scheint es bei unS auf die Dauer nicht zu behagen ; denn wie Herr Carrol! D. Wright,der Chef des statistischenArbeitsbureaus von Massachusetts, in seinem letzten Jahresbericht behauptet, kommen dieselben gleichsam nur -als Zugvögel über die Grenze, arbeiten eine Zeit lang in den Neu-England-Staaten und ziehen dann mit dem Erträgniß ihrer Arbeit wieder heimwärts.. Der genannte Herr nennt sie die .Chinesen NcuEnglandö" und sagt : .Sie intcressiren sich nicht für unsere socialen und politischen Jnstitutionen.noch sü? unserErzichungs-weZen.-Sie kommen nicht hierher, um sich unter . unserm Volke ein Heimzu gründen, sondern halten sich hicr nur wenige Wochen auf, nur in einemPunkte sich mit uns berührend, nämlich in dem der Arbeitend wenn sie genug erworben haben, kehren sie dahin zurück, woher sie kamen, und nehmen ihr Geld mit sich." Diese Aeußerungen. Herrn Wrights riefen eine nicht geringe Aufregung bervor, und die Sache kam vor dem Iu reau of Facts and Statistics" zur Sprache, da die Mitglieder desselben an derer Ansicht waren) als der Chef des sta tistischen Arbeitsbureaus. ES wurden Thatsachen und Zahlen angeführt, um zu zeigen, daß die kanadischen Franzosen in den Neu'Englandstaaten an dem vortigen socialen und politischen Leben doch activen Antheil nehmen und sich sehr sür das dortige Schulwesen intcressiren, daß sie Grundbesitz erwerben und ihre Kinder in die öffentlichen Schulen schicken. Gleichwohl ist ,5)err Wright der Ansicht, daß, wenn auch alle diese zu Gun sten der canadischen Franzosen angcführten Thatsachen berücksichtigt würden, dieselben dadurch doch nicht in ein günstigeres Licht gestellt würden. Denn dieselben beeinträchtigten die heimische Arbeit und 'ständen der Annahme oder der Durchsührung des Zehnstunden-Ge-sctzes im Wege. Sie seien in NeuEngland dasselbe, was . die Chinesen in den Pacisic - Staaten, und die Gründe, welche .sich zur Rechtfertigung der Ausschließung der einen Rau" anführen ließen, fänden auch in Bezug auf die andere Geltung. Es liege durchaus kein Grund vor, weshalb Calisornien vor den Neu-England-Staaten bevorzugt und weshalb die dortige Arbeiterklasse vor einer asiatischen Jnva sion geschützt werden sollte, während die Arbeiter Neu - England's iu einer ganz ähnlichen Weise. durch fremde Arbziler, welche sie hinsichtlich deS Preises der Arbeit unterböten, benachtheiligt wärden. . StraflingSarbeit. Ueber die Sträflingsarbeiö ist schon 'sehr viel geschrieben und noch mehr ge-

sprachen worden, als handelte es sich üm eine Angelegenheit, um eine Frage, deren Lösung unendliche Schwierigkeiten ent gegenstehen. Und doch' wäre die Lösung vielleicht gar nicht so übermäßig schwer, wollte man sich, nur einmal ernstlich daran machen. Es kommt vor Allem darauf an, die Sträflinge in einer solchen Weise zu beschästigen, daß sie sich selbst unterhalten, und ferner, daß sie durch Müßiggang nicht veranlaßt werden, allerlei Allotria zutreiben, wie das ja leider in vielen Strafanstalten dieses Landes nur zu häusig vorkommt. Die Sprüchwörttr .Müßiggang ist aller Laster Anfang" und .Arbeit macht das Leben süß" bepatigen sich inaewisser Weise auch in Bezug aus diese Menschen, welch: durch ihre Lasterhaftigkeit zu Verbrechern geworden sind, und in Bezug auf welche von .Sü ßigkeit deö Lebens" freilich nur in ironischem Sinne die Rede sein kann. Aber immerhin können die Zuchthäusler durch regelmäßige Arbeit davor bewahrt werden, solchen Lastern zu sröhnen, wie sie ja auch in den Strafanstalten zu Herrschen Pflegen, und sicherlich wird auch für die meisten derselben körperliche Thätigkeit weit gesünder sein, als das Nichtsthun, welches innerhalb der Gefängniß mauern ganz besonders schädlich ist und die entlassenen Sträflinge nicht selten gänzlich unfähig macht, selbst sür ihren Unterhalt zu sorgen. Je einfacher die Sträflingsarbeit ist, desto besser und zweckmäßiger ist sie. Und vielleicht hat man in dem StaatszuchtHause Kentucky's das Richtige getroffen, indem man die Insassen desselben in Steinbrüchen beschäftigt und Hanf brechen läßt. Daß derartige Beschäftiggen nicht sehr angenehmer Natur sind und für manche Sträflinge von nachtheiligen Folgen sein mögen, ist freilich wahr, darf aber nicht in Betracht gezo gen werden. Vielmehr sollte dieser Umstand dazu dienen, die Znchthausstrase noch abschreckender zu machen, denn dekanntlich sind das Leben und die Einrichtungen mancher Zuchthäuser der Art, daß von gewissen Klassen von Menschen der Aufenthalt in denselben als gar nicht so schlimm" angesehen wird. Besonder verwerflich ist in dieser Hinsicht das Contract - System. Die Contraktoren sind nämlich durch die Bank Politiker, und dasselbe . sind die ZuchthauS-Superintendenten, welche die Contrakte abzuschließen haben. Es handelt sich dabei nur um die Erlangung billiger Arbeit, . also um nichts Anderes als aus den Sträflingen Geld herauszuschlagen, 'zum großen Nachtheile der freien Arbeit.

Nährwerth diverser LevenSmittel Herr Professor Alwater an - dem landwirthschastlichen Institut des Staa tes Ccnnecticul hat auf Grund sorgfältiger Untersuchungen und chemischer Analysen eine Tafel zusammengestellt, welche den relativen Ernährungswerth verschiedener Nahrungsmittel zeigt. Die Resultate seiner Forschungen kontrastiren mehrfach mit den Ansichten, die man seither über den Nährwerth jener Stoffe batte. Er nimmt Rindfleisch mittlerer Qualität, weder fett noch mager, alsBasis und bezeichnet dessen Nährwerth mit 100. Diesem gegenüber ist der Werth der folgenden Stoffe durch die beigesetzten Zahlen ausgedrückt : Schweinefleisch 116, geräuchertes Rindfleisch 146. geräucherte? Schinken 1S7 ordinäresNindfleisch 91,3, Schöpsenfleisch 86,6, Butter 124,1, Käse aus abgerahmter Milch 159, Hühnereier 72,2, frischer Lachs 107,9, spanische Makrelen 106, Lachs in Blech, büchscn 107, gesalzene Makrelen 111.1, Austern 21,8, Hummer 50.3. Auffallend ist hierbei der geringe Nährwerth der Eier und Austern, erklärlich der große Gehalt des: geräucherten Fleisches an nährenden Stoffen, weil diesem ein großer Theil seines Wassergehaltes durch den Räucherprozcß entzogen ist, überraschend der groke Werth des KäscZ au? abgerahmter Milch. Bom Anlande. Der New Norker Herald'Mann James Gordon Bcn:iett gab kürzlich in Paris einen Ball, welcher bis 6 Uhr Morgens dauerte und die Kleinigkeit von 1.500 kostete. Ein alter Neger in Lo ui siana, welcher. in einem großen Troge sitzend von 'den Fluthen des, Mississippi sortgesührt. wurde, war während seiner unfreiwilligen Was: erfahrt wahnsinnig geworden. Als er gerettet .wurde,chielt er sich sür Noah und seinen Trog für die Arche.' ' . ' Dem Cur tis Ev a n s z u P en nellville, N. I., ist -ein Sohn geboren, welcher nicht mehr 'als 2h Pfund wiegt. Der Kopf dieses außerordentlichen Sprößlings ist kaum so groß wie ein Gänseei. Der Körper des Kindes ist übrigens vollständig proportionirt. Die zahlreichen todten Fische, welche die Seefahrer aus dem Atlantischen Ocean in der letzten Zeit wahrgenommen haben, sollen erfroren sein. Wenigstens behauptet die Mannschaft einer, englischen Barke, welche, mchrere dieser Fische kocht?,'daß dieselbe? vollständig frisch und sehr wohlschmeckend gewesen seien. Der zu m Gesandten, in Deutschland ernannte Exsenator Sa?gent wird am 6. Mai von New Jork abreisen. Er wird den bisherigen amerikanischcn Geschäftsträger, Herrn EvehrtrliHnfrn nl3 föpfnnMl Artftfiff ftt IVIl; VVtlHl or l 7. . tür beibehalten. i In New Jork trafen dieser' Tage zwölf, junge Affen enthaltende Käsige an. Du Tbicre waren sämmt-' lich seekrank und husteten wie kleine Kinder. Wie der Importeur mittheilte,' herrscht hier zu Lande unter den Affen eine große Sterblichkeit, was immer neuen Import erforderlich macht. c w rt r f iinS X i t t 8 gj t V V IV U V V w -w gj w racliten eifrigst beschäftigt mit den Bor-, bereitungen zu dem großen Feste am 6,,j

7. und 8. Juni, von welchem sie sich einen Ertrag von nicht wenige? als $150,. 000 zum Besten der russischen Flüchtlinge versprechen. Man will zu dem Feste Einladungen nach Washington, Phila delphia, Baltimore und, anderen Großstädtcn des Landes schicken. Eine fürchterlich eNacht verlebte Ende voriger Woche der Steuermann .William Gardner von Cold Spring Harbor an der Küste von Long Island. Die ' Schaluppe Disparch" war in einem Schneesturme eine Meile westlich von Rye Point gescheitert, der Kapitän Thomas Spring und der Koch William Holmes waren über Bord gevaschen worden, Gardner hatte sich am Hauptmaste festgeklammert und war, während das 'Schiff langsam sank, bis zur Mastsp'che geklettert. Diese blieb außer Wässer, .als das Fahrzeug den Grund erreichte. Gard ner sah seinen Kapitän vor seinen Augen mit den Wellen kämpfen, warf diesem ein abgeschnittenes Tau zu. Spring konnte dasselbe aber nicht' er reichen und versank. Gardner sah die Lichter an dem Uscr,sah Schiffe in seiner Nähe vorbeifahren, konnte sich aber im Brausen dcsSturmes durch seinSchreien nicht bemerkbar machen. Er zog den Rock aus und versuchte diesen in Brand zu stecken, aber de? Wind vereitelte auch das. . Bcsinnungslos vorKälte und Anstrengung wurde er gegen Morgen von dem Schlcppdampscr Thomas Welsh gerettet. Zwischen derGefundheitsbehörde in Pänama und Herrn Reclus, LesscpL' Generalagenten ist ein heftiger Kampf entbrannt. Dr. Hurralde, der Präsident der Gesunheitsbehörde, berichtet, daß zwischen dem 1. Januar 1881 und der ersten Woche des Februar 1882 über einhundert Beamte und Angestellte der genanntenCompagnie gestorben sind, Dr. Companys, der von der Compagnie angestellte Oberarzt hat diesem Berichte nicht widersprochen, während Herr Reclus unter'm 9.d. M. denselben unrichtig nennt und versichert, daß zwischen dem 1. Januar 1831 und 1. Februar 1882 blos 19 Beamte und Angestellte der Compagnie gestorben seien und zwar 10 in Panama, 7 in Aspinwall, 1 in Gatun und 1 in Emperador Dr. Hurralde .bleibt bei seinem Berichte steheu und versichert, daß solcher aus den ossictellen Bericht des. Oberarztes über die Hospitäler der Compagnie, Dr. Coralles, basirt sei und der letztere, macht unterm 14. d. M. bekannt, daß die Anzahl der Todesfälle möglicher Weise blos 75 oder auch blos 67 betragen habe Das Publikum weiß,, daß schon die Anzahl der frischen Gräber auf den Friedhöfen annähernd so groß ist, als die von der Gesundheitsbehörde be richtete Anzahl der Todesfälle, und daß die Leichname derer, die einem plötzlichen Krankheitsanfalle unterliegen, nicht in den Friedhöfen,- sondern da, wl, sie gerade starben, beerdigt wurden. Richter Neilson in Brooklyn hat Ende voriger Woche entschieden, daß die Ausweisung farbiger Kinder aus den Schulen für Weiße dann nicht gegen das 11. Amendement verstoße, wenn gleich gute Schulen für farbige Kinder yorhanden sind. Der Schulrath genannter Stadt hat ,mit Genehmigung der Legislatur Separatschulrn sür farbige Kinder errichtet, die den Schulen für die Weißen in keiner Weise nach stehin. Mehrere Farbige hatten ' die Ausweisung ihrer Töchter aus denSchulen für Weiße s.1c eine Verletzung des Amcndements angesehen und gegen solche die Hilfe des Gerichts in Anspruch genommen. Der Tragöde Ro s si,zur Zeit in New Vork, spricht sich entrüstet gegen die Art und Weise aus, wie selbst bedeutende Künstler ihre Vorstellungen anzu kündigen Pflegen. Die Ankündigungen in den Zeitungen und durch die Theaterzettel, welche angeschlagen werden können, sind die einzigen, deren sich Künstler bedienen sollten, die sich nicht selbst auf den Standpunkt einer Show oder eines Circus stellen. . Es ekelt mich an, wenn ich die Porträts der Künstler in allen Schaufenstern, Scenen aus den auszuführenden . Stücken auf riesengroßen Placaten abgebildet erblicke, oder wenn die Namen der Darsteller' in grellen Farben an die Fenzen geschmiert werden. Das deSfallsige Verfahren der Geschäftsführer der' amerikanischen Bühnen und Gesellschaften ist mit wirklicher, Kunst unvereinbar." ' Longfellow und Uh'land Eine größere Aehnlichkeit zwischen zwei Dichtern verschiedener Völker kann kaum gefunden, werden, als zwischen Longfellow und Uhland. VeideDichtcr empfanden und sahen klar die Mangelhaftigkeit mannichfachcr Zustände derjenigen Zeit iu welcher sie lebten ; . beiden erschien au diesem , Grunde . die Vergangenheit ; im Lichte poetischer, geschichtlich .keineswegs gerechtfertigter. Verklärung. ' Nicht nur in seinen Uebersehungen Uhland'scher Gedichte hat sich Longsellow mit anmu' thiger Leichtigkeit den Gedanken und dem Geiste der Originale formgerecht angeschmiegt, sondern auch einzelne vonLongftllow's eigenen Gedichten, wie Die belagerte Stadt Nürnberg," der Glockenthurm von Brügge," Walter von der Vogelweide," sind an inniger Empsindung,-. poetischer .' Auffassung und selbst in.Betresf derVersormen denBalladen des deutschen .Dichters wunderbar

üniiq. (N.Y. Sun.") Vom Auslande. Die Zoological Necrs polls Company" '(krnrited) ist der Name einer Gesellschaft zu London, deren schöner Zweck darin besteht, geeignete Begräbnißpläke für Schooßhunde, Kaken und sonstige häusliche Lieblingsthiere zu beschaffen. Arme Menschen werden aber nach wie vor in PotterLsield begraben, von wo sie zum Nutzen der Wissenschaft' nach' kurzer Ruhe wieder auferstehen. . Wir leben einmal i m

Zeitalter der Centennialfeie? und so ist e nicht zu verwundern, daß die französtsche meteorologische Association das Centennial der Erfindung des Luftballons durch die Gebrüder Montgolsier durch eine Ausstellung in Paris festlich begehen will. In Lyon, Dijon, Calais und Annamay, von welchen Plätzen auK die ersten Ballonfahrten stattfanden, sollen Lustballons aufsteigen. Die AuSstellung soll alle Arten von Flugmaschinen umfassen und alle Wissenschaften werden zur Theilnahme und Beschickung eingeladen. Zu dem Ausstand der Kohlengräber in Böhmen liegen folgende Nachrichten vor: Socialistische Bro schüren und Zeitschriften cursiren in Nürschan in Massen. UeberdieS wird auch in geheim gehaltenen Versammlungen, die des Nachts und in Wäldern stattfinden, die gegenwärtige Lage der Arbeiter und ihre Zukunft eifrig diScutirt. In, Rokycan hielt sich dieser Tage ein unblannteS Individuum aus, welches den Arbeitern vorpredigte, sie mögen nicht, verzweifeln, da hinler ihnen große Herren stehen. So sagte er ihnen vor, eine sehr hochgestellte Persönlichkeit lasse

sie freundlichst grüßen und verspreche ihnen, für sie sorgen zu wollen, falls die Gewerksbesitzer ihnen nicht nachgeben sollten. In mehreren industriellen Etablissements ist Kohlenmangcl eingetreten. Einige mußten schon schließen, und einige dürften es, wenn nicht rasch Abhülfe geschasst wird, in nächster Zeit thun. Sowie in Litic und in der Miröschaucr Gewerkschaft gestrikt würde, erhält die Rokycaner Coaksanlage keine Kohle, muß sperren und die weitereFolge ist, daß die Montangesellschast in AltHütten keine Coaks begehen kann. So ist es auch bei anderen Industrien. In Folge der Sperrung der Fabriken werden 'Tausende von Arbeitern brodlos. Eine große Sport-Aus-stellung in Berlin wird sür den bevorstehenden Sommer geplant. Die Anknüpfungspunkte sind in der reichhaltigen und interessanten SportsmänExhibition" gefunden, die vom 9. bis 18. Februar in London viel Aufsehen erregte und allgemeinsten Beifall fand. Wie dort in der Agricultural - Halle in Jslington alle Gebiete der Sports" das Wort n seiner umfassendsten und vielgestaltigsten Tragweite gebraucht durch Neuerungen, Erfindungen, cliets d'oeuvre ausgestellter Specialitäten vertreten waren, so soll das hier auch im weitesten Umsange in Scene gesetzt werden. Die Vorbereitungen durch Agenten zunächst in London, Paris, Brüssel und Amerika, Meldungen der Ausste!ler sind seit Mouaten im vollsten lange. Abgesehen von dem Reiz, den es iben muß, die Specialitäten des Rennsports, des Jagdsports, des - Wassersports, der Athletik, ' des Velocipedensports, des Ball- und Croquetsports mit seinen zahllosen Unterabtheilungen, des Billard-, Karten- und sonstigen Spielsports, die dahin einschlagenden Erfindungen der Neuzeit, die Specialitäten interessanter Sammlungen (Amographen, Sportbilder u. a. m.), die Preise sür die bedeutenstenLeistungen aus demTurs seit Jahr zehnten an einem Ort vereinigt zu sehen, hat diese Ausstellung den ernsten und bedeutungsreichenHintergrund und wohlvorbeiteten Plan, dauernd für den Sport in Deutschland, zu arbeiten. Eine Förderung jedes guten und soliden Sports auf dem Turf, dem Wasser, in der Armee, auf dem Felde und im Forst, auf den Hochschulen und Gymnasien in allen Gesellschaftsklassen, die heute noch von den sportlichen Kräftigungen der Gesundheit, des Muthes, der Elasticität und des persönlichen Selbstvertrauens des einzelnen Mannes kaum Notiz geuommen haben, das ist gewiß ein höchst beachtcnswerther Vorsatz, dem Gedeihen und reichrö Entgegenkommen zu wünschen ist ! . Es soll aus der Ausstellung auch eine Lesehalle mit allen bekannten Bildungsmitteln für die vielseitigen Sportbestrebungen,, den besten Zeitungen für Spürt und Sportbetrieb, eine übersichtliche Bibliothek u. f. w. in scenirt werden. ' Der 1: Juni oder 1. Juli d. I. soll der Eröffnungstag sein. Ein falscher Rattensgngcr. Das Petit Journal" erzählt solgende Geschichte: Vor etwa 3 Monaten ließ stch ein elegant nuSseheudcr H'rr, der sich für einen Oesterreich,' ehemal. Vice-Präsidcnt der Wiener Handelskammcr, Chefredakteur eines großen Wiener Blattes, und Correspondcnten mehrerer , Wcltorgane während des Oricntkrieges ausgab, bei Herrn AlpHand, Generaldirektor der Pariser Bauten, melden. .Der Fremde..dcssen Visilenkarte aus den Namen Limcr lautete, machte Herrn Alphand die schmcichelhaftesten Komplimente über die schönen und nützlichen Einrichtungen der französischen Hauptstadt, gab ihm aber zugleich zu verstehen, daß die zahlreichen Ratten diesem glanzendcnBilde Eintrag. thäten. Herr Limcr kam eben aus Südamerika zurück und hatte da ein Kraut entdeckt, welches sümmtlichen.Raiten derWelt den Garaus zu machen im Stande wäre. Würde Herr Älphand nicht einen Versuch in den K.öaken erlauben? Herr AIphand willigte ein und als seine Unterebenen ihm meldeten, daß Herr Limer in der Gegend um .die .Morgue. eine wahre Verheerung unter dem Rattenvolk angerichtet hätte, trug er kein Bedenken, demselbem ein Zeugniß in diesem Sinne auszustellen.' Mit diesem Schriftstücke versehen, begab der Fremde sich in ein großes CommissionshauS, der Rue Möntholon und schlug ein Geschäft vor, laut dem er gegen eine vorläufigeEntrichtung von 50,000 Francs den Herren Lallemand und Bechet soviel von dem südamerikanischen Kraute liefern würde, um alle Ratten Europas zu vertilgen. Man ging auf den Handel ein, Limer ließ sich außer den 50,000 Francs noch einige deträchtliche Summen auszahlen, die er nach Ankunft feines brasilianischenSchif feS wieder zu erstatten versprach. Das Schiff kam aber nie an, die HerrenLallemand und Bechet schöpften Verdarbt und