Indiana Tribüne, Volume 4, Number 195, Indianapolis, Marion County, 28 March 1882 — Page 3
Scan'snal Geriet ein, ur.fc daö Ur.glcuM:cf;e geschah : tic 53rdiaxct wurde zu 10 Franken Strafe wegen ih rc3 undcrcchügten Haarzierdc verurtheilt; zuJleich aber ihre Mnhme zn 13 fransen Strafe, weil sie öffentlich und aus einen jfti&Scfc den Ansall aus t ge macht hat'.e. Jetzt appellirtcn Beide an' onclo.erit&i zn Lausanne, rael ches entschied, daß nach der schweizen schen Serfafiuna alle 6efcl;e und Ver böte roeg'n Ü'örper'chniuZ aufgehoben seien, dzh cljo da? ! rtheil des .Cantongcricht'Z nick.:z, und reibe Straszeldzr Oirüd zu erstatten 2 e:: l f e i! ? c et 0 i Itf) i:. ßfiftrin, 3. Absicht un!-:r?r durch ruta Husch oben e t,c:ii Es liet in b:r - VcrwültlirJ. ireit i)tnar-5v--.ftuug ja einem je zn tiren. ;i i!:rmcjjn 'ii.üir'jrTnal it?.( Ct. o WaZfenpl'-!'.' erster Mu Nach larn irßs-tiij;. gen steint f.;: oz d --:' tnnzi bi: gL.'-.ü ! Wl?v? V., '! -11 l 1. . .. . 4-, ... v .1 vtjin, ':',' r 'fl .3 b ! ' - 1 1 ' . -) Osten iqinni loiu. Uns einer Fläche, zur Domäne ßirni) gehörig, ist dieSteLe bezeichnet, wch'.n das Fort gebaut werden soll. Auerdeni werden bei Tamsel, Gorgast und jenseits der Oder bei Reit wein JortZ angelegt werden. M e i n i n g e n, C. März. AuS unserem Tabaksbau treibenden Distrikt Wasungen meldet man eine trübeStimmung in Folge des Moncpolprojcktes. Die kleinen Grundbesitz:? sehen sich arn aiei sten gesährdct, weil nach dem Monopolentwurf di? i;nicr 2 Hectar bebauenden Gemeinden die Beretiguug zum Tabaksbau r:r!i:ren. Diese kleinenLeute" sind aber in dein Werragediet grade sehr wesentlich beini Tabalcbatt betheiligt, und diesen wird durch das Monopol der Erwerb c:npsind!ich geschmälert. S t ra s;b urg, 9. März. Der Fabrikant .lfted Goldenberg in Zorndorsf, Mitglied des NcichstageZ, des Landesausschuss?3 unn des B?zirlstaaes sürdas Unter' Elsaß, !;at in I-tzterer Eigenschaft seineEn!las;'.z :ontm?n. Man spricht jetzt deron. Zc crr toldcnberg die Ad st .izt lufcf. sit') such seiner anderen parlan'cntzzrisenWürdcn zn entledigen, um dadurch j'ine Feindseligkeit gegen DeutsZ.lnd ük'.d siinL Anhänglichkeit an Frankrciq zu zeigen. C o l m a x (Slfa), 9. Mär?.. Im nahen Orte Logelbach wurde in Folge eines Wirthshau-streiteS der au? dem Vrandenburgiscn stammenden Dragoner I. öctrn cupl Brutalste erschlagen. Der Schwager eines gewissen Kruß tat den Soldaten erst mit einem Brett niedcrqeschlagen und demselben dann mit dessen eigenem Sä''cl den Schädel gespalten. 5?rnß, dessen Schwager und drei Mitschuldige, deren Namen Mann, ErüZland und tzcrke! sind, wurden wegen der entsetzlichen That verhaslct. Karlsruhe,?. März, pebcr den verstorbenen Markgrasen Maximilian Friedrich Johann Ernst von Baden, königlich preußischen General der Kavallerie und Ches des in Bruchsal und Rastutt garniscnirendcn 2. Aadischen DragonerRegiments (Markgras Maximilian) Ro. 21, theilt man uns noch Folgendes mit : Markgraf Maximilian stand im 86. Lebensjahre lind war ein Onkcl des GroßHerzogs von Baden. Mit ihm stirbt der letzte der badichcn Markgrafen aus, ein Titel, der von Karl dem Großen den 53e fehlshabern in einem Grenzgebiete (den Marken) verliehen wurde. Freiburg (Baden), 10. März. In diesem Frühjahr wird hier eine rcge Bauthätigkeit beginnen. Zuvörderst sind es einige öffentliche Bauten, nämlich das neue Volksschulgebäude an der KarlsStraße und das Psründncihaus am Rottecksplatzc, welche beide großartige Bautcn zu werden versprechen. Von Privatbauten sind es besonders einige größere Villen an der Karthäuserstraße, die zur Aussrchrung kommen. Einige andere öffentliche Bauten, wie z. B. eine neue Gatfabrik und ein neues Schlachthaus, sind ebenfalls beabsichtigt, sowie die Anläge einer Pferdebahn und der Umbau der Kornhalle zu Eonzertsälen. Würz bürg (Bayern), ö. März. Eine Anzahl Studenten und Studiengenoffen tagten hier, um über das 7lrrangement der Festlichkeiten für das 300jährige Universitäls-Juviläum Beschluß zu fassen. Man einigte sich zunächst dahin, einen historischen Festzug zu n ii . i . . . r r i I verannaittn, wenn von oen sruycren Mitgliedern der Alma Julia auf Grund eines in- verschiedenen Zeitungen zu erlastenden Aufrufes entsprechende Geld miltel eingesandt werden. Eine 12 Nummern umfassende Fesizeitung mit Illustrationen wird während der Festtage unter Dr. Schäffer's Redaktibn erscheinen. Die Universität wird eine Er innerungsmedaille prägen lassen. Stuttgart, 9. März. Nach dem neuesten Staatshandbnch ist das Stuttgarter Rabbinat das größte des Landes. Es zählt 24S1 Seelen, dann kommt Heilbronn mit 81, Ulm mit 091, Laupheim mit 03.3 Seelen. Das Rabbinat Freudenthal zählt nur 232 Seelen. Im ganzen Lande wohnen an 13.000 Jsraeliten, im Ncckarkceis 1952, Schwarzwald1503, Jagst- 3908, Donaukreis 2621. In 63 Oberämtern wohnen Jsracliten, im Oberamt Welzheim keiner. Die 51 jüdischen Kirchengemeinden, mit eigenem Gottesdienst, vertheilen sich auf 27 Oberämter. Im Jahre 1830 zählte das Rabbinat SU!ttgart nur 302 Änaehörige. Potsdam, 8. März. Am lehten Sonnabend ist in Potsdam der Regie-rungs-Präsident z. D. Freiherr von Schlothcim im 73. Lebensjahre plötzlich gestorben. Her? v. Schlotheim stand lange Z:it zuerst als Regierungs VicePräsident, dann als Regierungs Präfl dknt an der Spitze der Regierung in Potsdam und wurde im vorigen Jahre bei Einführung der neuen Organisation den Verwaltungsbehörden zur Disposition aestellr.
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" - 4 rf" w v- 't -' I - -rvri'.'.t.r:v r -, ;r - ;-i.. . . .-t. vl'U. I T r,V A,,.r' j 'u-;S'chwÄrr wäldsr ( 'ichtcnnadsln feevonnen. Ein clt bekanntes vorzügliches Mittel gegen Rheumatismus, Nkißcnm Gestüt. Reißen im Gesickt. Reißen im Gesickt. Reißen i'n Genckt, Reißen im Gesicht, Glie.krreißen, Gkdiirk'en, G w. viif 'ii :; rrf' Gtieerrfifv, Frostb?u?en, Frostbeulen. Frostbeulen, Frostbeulen, Frostbeulen, Gicht, (fcitft, 0ii, G'ÄZ, G'ch, Qidir, Gicht. Gicht, Gicht. Gicht, Gi bt. hfxenschnn. Hexen schütz, Herlts'liuß, Hercnckuß. Hexenschuß. Hexenschuß. Hüftenleiden, Hi'ftenleiden, viistenieiden, Hnftenleiden, Hüstenleidrn Hüfter.!: :i Btitubwundeu , Verstauchungen, Verstauchungen, Verstauchungen, Verstauchungen, Verstauchungen, Steifen Hals, Steifen Hals, Steifen Hals, Steifen Hals, Quetschungen, Quetschungen, Quetschungen. Quetschungen, Bnchnnjen, Brühunzen, Brühungen, Brühungen, Brühungen, Frische Wunden, i is, Frisch, ftr llUuif :cyn.ttivunen. .,... v. ?".n?cn Schnittwunden, Schnittwunden, Z n h u seh m erzen, geschworen? Brü'-ic, f.:j!.srr qij-.-jrf ., U4 ! w. l-w !n vJiUjl, geschwollene Brüste, geschwollen,: Brüste, Kopsweb, opfio.'h, Kopfwel?. Kopfiveb, Kopfweb, Köpsweh. Kopfweh, Kopfweh, Kopfweh, Kopsweb, Uückcnschmer;cn, Nückenschmerzen, Viückensehmeren, Nückcnscbmerzcn, Rückcnschmerzcn, Zlufgcsprunge.-.e Händ7. Aufgesprungne Hände, Aufgesprungene Hände, Aufgesprungene Handc, Gel'cnkschmcrzen, Gelen'schmerzen, Gelcnkschmcrzen, Gelenlschmcrzen, Ohrcnweb, Obrenwel), Ohrenweb, Obrenweh, Ohrenweb, Obrenweh, Obrenwch, Ohrentvch, Ohrenweh, Ohrenweh. u alle Schmerzen, welche ein äußerliches Mittel öenotylgen. - UnsZllk. irit Schmerzn rbundkn, kommen dann ,v wan'T in jder Familie or und ti ist daher Pflicht eine? Jede". stctZ ein Mittel bei der Hand zu habe, wtl&eS l icht aZtin soaletch Linderung der chmcrzcn bringt, lendern welches auch daö Uebel in kurier Rtit beili. Alle? dieses roLbrina daZ St. Jacobs Bel. 5kede?7-!i-sje S. C.acoS? Del ist eine genaue l? hraukk.Dnweisu??i in eut'cher, englischer, franzöft sa'er, 'vl tzche.-. schw,dl!Der. druandticher, bant'qer, böd-nickvr, : onuzieslschc? italienischer Sprache beieeeeden. Eme tt'lt'chk Ct. Ja?obS ütl kostet fO ?ent, (fünf lafcben für t2.(t , t n uset i5rotftef tu baden oder wird &i Sjrftf uu: roit rtjt weniger ali t'-.W frei nach aürn leert n der V.'r. Slaaten versandt. A. Vog:Zcr (5o., Baüimsrr, Md. k & k -b h k k k Eine Wriefmarke an A. oaeler u. Co. w Baltimore, Md., sichert jedem, sich kasür Jntere'snenden, ein Exemplar de illusiiir. tn Hamburger Familien alinder für 11?.
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:n ruMsthn M:st. L Ker.C! v,, :?r.'.s .IoWr.. 3mtfü n La:,. 3c in alten Tcgcn Nüchel," snhr er sort, und seine Aug-n verschwanden fust ganz unter der Stirn, wie in alten Tas)en Rache! ihre Binder beweinte.so meine ich großer Sünder über die Verrälhcr und Uebelthäter. Deine Antwort war gut. Rit;t. Ich verzeihe dir. Löst ihm die Fecln von den Händen. Geh, Tcreschka, wir brauchen dich nicht mehr. . . . Oder vielmehr nein, warte noch einen üugenbl:c!." . wan wandte sich an Ebomjak. ?.:ittoirt?," sagte er mit drohender Stimme, was hattet ilzr in dem Dorfe Wdwevcwka zu schassen ?" Wi? hatten die Bauern ein wenig ge-br-.inds.haht antwortete cr in halb schüchternem, halb srcchen Ton, ich kann es nicht leugnen. Wir sind schuldig, Zar, diejenigen beraubt zu haben, über welche du deine Ungnade verhängt hast. Denn dieses Dorf, Zar, gehört dem Bojaren Morososs !" Der drohende Gesichtsausdruck Iwans verschwand wieder. Er lächelte. Wohlan denn," sagte er, bist du mit den Peitschhieben zufrieden, die der Fürst dir aufgezählt hat ? Ich denle, sie genügen dir. Auch dir soll vergeben sein. Geh, Tercschka; heut giebt es offenbar nichts zu thun." Vater und Sohn. Die Rächt war schon weit vorgerückt, als Maljuta nach Folterung der Kolit-; schesss, der Verwandten und Freunde des abgesitzten Metropoliten, das Gefängniß verließ. Gleich schwarzen Bergen hing, ein Gewitter verkünden?, dichtes Gewalt über der Sloboda. In Maljutas Hause schliern bereits Alle. Nur Maxim wachte noch. Er kam heraus, um den Vater zu empfangen. Vater," sprach er, ich habe auf dich gewartet; ich muß mit dir sprechen." Uebcr was ?" fragte Maljuta; und unwillkürlich wandte er die Augen ab. Gregor. Skuratoss. zitterte niemals vor dem Feinde, aber in Gegenwart seines Sohnes ward ihm bänglich zu Mutb. Mvrgen reise ich ab," fuhr Maxim fort; ..leb wohl Vater." Wohin?" fragte Maljuta, und dieses Mal richtete er seinen trüben Blick aus Maxim. Ich ziebe aufs Gerathcwohl hinaus; die Erde ist groß, sie hat Raum für I" Uw Aber bist du denn verrückt gcworden ?" Was hast du heut beim Banket gethan ? Wie konntest du es wagen, dem Zaren zu widersprechen ? Weißt du denn nicht, wer cr ist und wer du bist V Ich weiß es, Vater; ich weiß auch, daß er mir dafür gedankt hat. Aber dennoch kann ich hier nicht bleiben." Ach, du bist ein Narr ! Aber wie kommst du auf diesen Einfall ? Was ist dir denn heute widerfahren ? Warum geradc jetzt fortziehen jetzt, da derZar dich zum Range eines Hauptmanns erhoben hat? Warum grade jetzt?" Schon langst fühle ich mich UnglückliÄ in eurer Mitte, Vater; das weißt du selbst; aber ich hatte kein Vertrauen zu mir. Seit meiner Kindheit wurde mir stets von Allen einaeprägt, des Zaren Wille sei Gottes Wille, und es gäbe kein, schwerere Sünde, als anders zu denken denn der Zar. Der Pater Lewki und sämmtliche Popen m der Sloboda mach ten mir in der Beichte ein großes Verbrechen daraus, daß meine Denkart mst der eurigcn nicht übereinstimmte. Unwillkürlich kam mrr oft der Gedanke, ob ich nicht allein Recht haben könnte ich allein wider euch Alle. Und dennoch dachte ich immer daran, von hier fortzuziehen Aber heut," fuhr Maxtm fort, und sein Gesicht belebte sich plötzlich, hcut hab'ich dieUcberzcugung gewonnen, daß ich im Rechte bin ! Als ich den Für sten Sercbräny reden hörte, als ich erfuhr, daß er deine Leute wegen ihrer Uebelthatcn angegriffen und niedergeschla gcn, und als ich sah, daß cr dem Zaren die Wahrheit nicht verheimlichte, sondern sür seine That gleich einem Märtyrer un bedenklich in den Tod ging da begann mein 5crz sür ihn zu schlagcn,wie es noch niemals für einen Menschen geschlagen hatte; der Zweifel verließ mich und klar wie der Tag ward es mir, daß Wahrheit und Gerechtigkeit nicht aus eurer Seite sind !" Also der hat dir den Kops verdreht!rief Maljuta der ohnehin schon auf Sercbrany erbittert war. Er soll mir nur einmal in die Hände fallen ich werde ihm den Tod nicht leicht machen, dem Hunde !" Gott bewahre ihn vor deinen Händen!" sagte Maxim, sich bekreuzend. Gott wird dir nimmer gestatten, alle Gute aus Rußland auszurotten ! Ja," suhr Maljuta' Sohn immer lebhafter fort, als ich den Fürsten Rikita Scrcbrüny erblickte, da begriff ich mit einem Mal, daß es ein Glück sein würde, mit ihm zu leben und ihm zu dienen,' und ich wollte ihn bittcn.mich mit sich zunehmen; aber ich scheute mich, einem solchenMann nahe zu treten: mein: Augen dürfen sich niemals zu ihm erheben, so lang ich diescs Kleid trage !" Maljuta hörte seinem Sohne zu und zwei Empfindungen bekämpften sich in seinem Innern. Er wollte Maxim schlagen, ihn mit Füßen treten und ihn durch Drohungen zum Gehorsam zu rückführen; aber eine nnwillkürliche Hochachtung hielt seine Wuth in Schran ken. Mein Kind," sagte cr, seinem raubthierartigen Gesicht soweit eö anging einen zärtlichen AuZdruck gebend, .jetzt ist nicht die Zeit, ans Fortgehen zu denken. Dein sreies Wort hat dem Zaren gefallen. Und so sehr du mich auch in Schrecken gesetzt hast, es ist offenbar, daß
die 'heiligen Märtyrer nnL in !yr?n'c5:Z? genommen; sie haben uns das Herz de Z.rcn zuge?reldct. Statt dich zu v:--strafen, hat cr di belobt, deinen Sold erhöht und dich mt einem Zobelpelz vcschenkt. Da siehst du. wie hoÄ du jetzt steigen kannst ! Und dennoch fühlst du dich hier nicht glücklich? Maxim warf sich Maljuta zu Füßen. Ach kann hier nicht bteibcn, Vater ich kann nicht, es geht über meine Krafte ! Ich vermag nicht Tag für Tag Thränen nnd Weheklagen anzuhören; ich vermag es nicht mit anzusehen, daß mein eigner Vater" Maim verstummte. Run?" fragte Malsuta. Daß mein eigner Vater ein Henker ist !" fuhr Maxim fort und senkte die Augen, wie erschreckt darüber, daß er ein soletzes Wort ausgesprochen. Aber Maljuta gerieth über dlesenAusdruck nicht in Aufregung. Zwischen Henker und Henker ist ein Unterschied, sprach er, einen Seitenblick in das Zimmer werfend. Der Eine ist ein einfaches Werkzeug, der Andere ein mächtiger Mann; der Eine besördet einen armen Teufel von Spitzbuben zum Tode, der Andre die stolzen Bojaren, die den Thron des Zaren untergraben und das ganze Reich umstürzen wölkn. Mit Dieben und Räubern befasse ich mich nicht; mein Beil schlägt nur den verräthcrlichen Bojaren die Kövfe ab." (Fortsetzung folgt.)
3 ü r i ch, 10. März. Die vom Cen tralcomite der Landesausstellung aus gefetzten 4 Preise von 2000, 1500, 1000 und 500 Francs für die Baupläne der Ausstellungsgebäude sind folgenden Bewerbern zugefallen: 1) Füchslin und Dorrer in Brügg; 2) M. Tuggener in Zürich; 3) Paul Ulrich von Zürich (in Paris) ; 4) A. Wolff in Zürich. Der aus der Redaktion der Reuen Züricher Ztg." ausgetretene Dr. O. HenneAmrhyn hat sich an der Züricher Hochschule als Privatdozent für Kulturgeschichte habilitirt. Hartmann Haupt von Rcgensbcrg, gewesener Postange stellte? in Zürich, erklärte sich des Dieb stahls im Betrage von 63,000 Fr. schuldig (entstandener Schaden 1265 Fr.), und wurde dafür vom Obergerichte zu 7 Jahren Zuchthaus und nachheriger 10 jähriger Einstellung im Aktivbürgerrecht verurtheilt. P a s s'a u, (Bayern) 10. März, 'hier wurde der Schmied Wollenhaupt zu 4 Monaten Gefängniß verurtheilt, weil er alle auf der Straße nach Jürstenzeil b:sindlichen Heiligenbilder zerstört hatte. Aus Schönheitssinn" gab er an, durch deren Häßlichkeit fei er zur Vernichtung derselben angetrieben worden. R e g e n s b u r g, (Bayern) lO.März. hier erzählt man sich, das fürstlich Thurn und Taxis'sche Haus habe durch den Krach der Bontoux'schen Union Generale" in Paris nicht weniger als 12 Millionen verloren. Sollte sich diese traurige Mähr bewahrheiten, so wird man sich in den betroffenen Kreisen sicher über den Verlust des irdischen Mam mons" zu trösten wissen. Gewiß ist, daß bei der ebenfalls verkrachten Oesterreich!' fchen Länderbank, ebenfalls Bontouxfchen Angedenkens, fürstlich Thurn-und Taxis'sches Kapital engagirt ist. Der Hochstapler Ludwig Schmidt von hier, welcher als Schriftsteller, Apotheker, Maler, Bildhauer u. s. w. hier, wie in München, Augsburg und anderen bay erischen Städten eine große Zahl fre cher Schwindeleien verübt hat, ist von der Strafkammer zu 21 Jahren verurtheilt worden. Lin,d au, (Bayern) 9. März. Der Magistrat hat an die Regierung eine Eingabe, den Bau der deutschen Bodenscebahn betreffend, eingereicht. DieBahn ist bestimmt, Lindau rn direkte Verbmduna mit dem württemberaiscken und kubischen Bahnnetz zu bringen und eine s;.il7mt;;K,.I s vn v v v in u ui vj uiit wivupwui uiiv Basel herzustellen. Es gilt, den Ge e . f ii fahren vorzubeugen, mit denen die GottfinrMlWitt h ftrtnSTOtMSÄ fXtftf hardtbahn den HandelLindau's bedroht. und zu gleicher Zelt Lindau zum Hauptstapelpla der Arlberg Bahn zu machen. e b e u. 1f4 4gt Concord Neben, t .lahr '? pi9l9fVU9 b,S?2 ver, 0. 2 Iahe ZlL bi;N9. NUe ande.e;, Arten biliii Si'e ctv'.'.v Ob! 'iflanjen um BSue. Dr. f'. Schroedre, lronüngkan, IN. TcrgroßeZers!örerdonKra!heitSkeimen: Darbh'S Prophhlaetic Fluid ! Vlatternarber verhindert. Geschwüre gereinigt und aeheiu. Krebsartig-Vildu-fen verhindert und b. eitigt. Ruhr knrirt. Wunden schnell geheiR. Leorbut tu kurzer Frist beseitigt. FeuchteHautauS, schlage ausgetrocknet. Qfit vollständig,! schädlich. Gegen rauhen Hals ist eS et unfehlbares Hei! Mittel. iklnsieckuns unmöglich. Krankenzimmer tust re.n und angenehm ge viacht. F'eberkrankttt Vatl Nen Linderung und rfrischungbereite! iurchBader mit, dem Wasserugesetztem Fcophylactic Fluid. Weicher weiHerTewt durch s:inrt Gebrauch sich?? zu erzielen. Unreine Luft unschaditch gemacht und gerei izt durch Sprengen mit vsrdv's Zur Neinlgung deS SllHemA und zum Putzen der Zahne ist dies Mittel unuber, trefflich. Schnupf engelindert und gebellt. Rose geheilt. Brandwunden auzen biiSltch gelindert. Narben verhindert. Es entfernt alle unangenehmen Gerüche. Eholerg vorgebengr. SchiffSfieber verhindert Bei Todesfällen soll! eZ im Hause in der Rähe deS Leichnams enge wandt werden, um un angenehme Gerüche zu teseitigen. ES Ist ein Gegenmittel gegen animalische wie vegetabilische Gifte, Eriche ,e. Gefährliche VusdSvstngen roa Krankevzimmern und Hospitälern werde. durch seinen Ee brauch unfchädlich ge macht. Geldes Fleber möge rottet. ES ist ia der That daS greße Dkömscrtionös und RcinZgungöNlittel, hergestellt de II. S. Zrilin S Co., gitikijlrend Shmikcr nd Mwize Besitze?.
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