Indiana Tribüne, Volume 4, Number 194, Indianapolis, Marion County, 27 March 1882 — Page 4
Stabliit 1839.
AUGUST MAI, ' und '..' ', - ". ' mvekier. ZFSnd Illinois Strafe. Ä?0UVM'8 Meifchmarkt, 232 Ost Washington !Str. ! 78 Sl. Pennsylvania Str. - I a n o : 'JtD. i XJi iwuui vuu, vnr.TVin it ht fftrn Pnrt?n SVIcnA , "J- W Kl I . 1 l . . K. M ? ' 2JJU IIU t IIUl vtw wi.v. - - 1 : den niedrigsten Preisen verkaust wer -den, , in Folge dessen das Geschäft sich mh jedem Tage bedeutend vergrößert. 4. (jiles smitli, i i . m.r.f.r. ..v (D.isr " ; ' . . . . jinniriaie lud jiciuli Pluiiiler und Gas-I Ittor. rößtei Laqer. Preise 25 Prozent niedriger ?lZ tn irgend einem Hause der Stadt. 76 fi. Pennsylvania Straße. Westseite. Indianapolis,-' Ind., 37. März 1832. k 1 c s. Zur Beachtung ! Die Osfice der Jndiana Tribüne" besindet'stch" " 2 Süd Delawarc Straße. .Achtung! t 4 i 1 .ES ist Niemand autorisirt, Gelder für un? zu lollcltiren, alZ Herr A. Schmidt. i '- i . - ' ' Civilgandsregiger. "" Geburten. v25te angefügten Namen sind die deZ LaterZ ode? der
lhnnacher
Reinlicher
Mutter.) George Hcrrmann 23. März Knabe. Charles Beau lsi. " George Reicherst 18. " JohnJlinn 24. - m George Henry 25. Ch. Echols 23. " L. Johnson 24. " John Hosfman - äff. " " Dan McKinnon 25. W. Sourbecr 22. " Mädchen. Herm. Mitschrich 20. N. C. Weiland 22. - Knabe. Hy. Kublman 28. Febr. Mädchen. Chas. Shcrman 14 März
Grant Smizer mit Mary Burgell. Michael Kraminger mit Barbara Jishcr. Fred. W. Fausermit Christin Gieseking. Wm. Hauier mit Catharina Langknberc?. Hemy C. Etter mil Fannie M. Dean. Chspman Blakcy mit Lucinda Blakcy. Frank Bridgford mit Mel'vina Draper. Thomas Tain mit Dclia McCalister. Todesfälle. Herman Lubbe 50 Jahre John Herold 10 " Eldora Wallace 24 Diana Morehouse S!) " Francis Farmon .48 -KateSberman -33 " Hy. Harringion 54 Virginia Smith 30 -Louise Gottrup 2 " Henry todtgeboren John Jackson 30 - 22. März. 18. " 21. " 22. " 21. " 21 20. " 22. " 44. " 25. " 25. " ChaS.P.Dawson 4 Monate 25. " WllsonBragg 73 " 25. - Turner 10 Tage 25. S. Brozto 2 2. " LS Nur e i n Betrunkener wurde ge stern verhaftet. Der fünfjährige Mirnor Smith. dessen Eltern No. 174 Ost New Yzrk Straße wohnen hat sich gestern verlaufen. SS- Eine Milcherei etwa 3 Meilen von hier brannte gestern nieder. 16 Kühe und drei Pserde sind dabei umgekom men. Herr Frit) Schütz wird mit dem heute Abend um h Uhr hier eintreffen den Zuge der I. B. k W. Eisenbahn hier anlangen. tcS Heute Morgen gegen 1 Uhr kamen mehrere halberwachsene Bursche inS Stationshaus nnd baten um Aus nähme. Das Nachtquartier wurde ih nen in der gastfreundlichsten Weife ge wahrt. S'Mit Vergnügen haben wir erfahren, daß Herr Winter eine ganze Anzahl Abonnenten für die New Vorker .Volks zeitung" in unserer Stadt gewonnen hat. jfgr Der auch hier bekannte Shake-speare-Rccitator Herrmann Linde, liegt in New Pork an Gehirnerweichung hosf nungöloS darnieder. fS?" Georg L. Miller, welcher vor ei nigen Wochen auf eine Vaterschaftsklage hin zur Bezahlung von $700 verurtheilt wurde, befindet sich noch immer in der Jail, weil er nicht im Stande ist, seinen Verpflichtungen nachzukommen. t3 Dem .freundlichen Geber des VeilchenstraubeS, den wir heute aus unserer Office fanden, unfern besten Dank für die sinnige Frühlingömahung.
Vortrag dcS Herrn Winter. Hcrr iy'nou Wintcr von Milwaulee
hielt gestern Abend in der Turnhalle einen Vortrag über die kommende Geschäftskrisis. DerVortrag an sich war sehr gut. Her? Winter ist ein Mann, der er.S der arbeitenden Klasse hervorgegangen ist und die Fähigkeit, einen Vortrag zu hatten, ist deshalb um so mehr anzuerkennen. Herr Winter gab eine allgemeine Schi! derunz der Lage der Arbeiter, sehte aus einander, daß wenn sich diese Lage in den nächsten zwanzig Jähren in demselben Verhältnisse verschlimmere, wie sie sich in den vergangenen 20 Jahren verschlimmert habe. daS Seil, welches die jetzige Gesellschaft zusammenhalte, reißen müsse. ES sei deshalb nothwendig, die Arbeiter' frage mit Ruhe und Ueberlegung zu be sprechen. Denn wenn dies nicht geschieht wenn nicht für Sie Besserung der Lage der Arbeiter sowohl in materieller, wie in moralischer und intellektueller Beziehung gesorgt werde, so sei die Gefahr vorhan. den, daß einmal durch eine Revolution die Gewalt in die Hände roher, verthierter herabgkkommener Banden falle, wel che Jeden ausknüpfen, der einen guten Rock trägt. Der einzige Weg, eine sol che Kalamität zu verhindern, sei die Um änderung der individuellenSpekulationS arbeit in gcnossenschastliche Arte t und diese kknne nur erzielt werden, dadurch, daß die Arbeiter eine selbständige Par tei bilden. Was wir an dem Vortrage bedauern, ist da?, daß er nicht dem Thema cnt sprach. Herr Winter hatte einen Vor trag über die nächste Gcichäftskrisc ange kündigt und wir erwnrteten eine wissen schastliche Begründung der Nothwendig keit der periodischen Wiederkehr solcher Krisen unter den heutigen Zuständen und die Andeutung ' von Anzeichen sür die Nähe der kommenden. Statt dessen er wähnte der Rcdner die nächste Geschäfts krisis nur fo im Vorübergehen mit der Bemerkunj,, daß sie nahe bevorstehe und daß e: wünsch?, sie werde zu? Ausklärung beitragen. Herr Winter hätte seinem Vortrag einen anderen Titel geben sollen, um nicht unbefriedigte Erwartungen zu erzeugen. Hätte z. B. versprochen über die Arbeiterfrage im Allgemeinen zusprechen. so hätte der Vortrag gewiß allgemein be friedigt, denn er sprach mit sehr viel Ver ständniß und sehr eindringlich. Beson derS treffend drückte er sich darüber aus, daß es bei dem Reichthum der deutschen Literatur auf diesem Felde sür keinen gebildeten Deutschen mehr eine Entfchul digunz dafür gebe, daß er sich mit der Frage nicht beschäftige, oder nichts davon verstehe. Herr Grumann richlcte nach Schluß des Vortrags, noch einige Worte an die Versammlung, woraus dieselbe geschlos sen wurde. Die Anwesenden blieben je doch noch längere Zeit und Pflogen der geselligen Unterhaltung bei einem Glase Bier. Fritz Schütz. Auf morgen Abend ist ein Vortrag des Herrn Fritz Schütz in der Turnhalle an beraumt. Der Name Schütz" ist unter allen freisinnigen Elcmenten so wohl be sannt, daß es gewiß nur derAnkündigung eines Vorlragks bedarf um die Halle bis zum letzten Platze zu füllen. DaS Thema desVortrages lautet Die Vermengung der Rassen.- Dieses Thema ist jedenfalls schon an und für sich inte: esiant genug und wird zweifellos durch die Art und Weise, wie Schütz eine solche Frage zu behandeln weiß, die Aufmerk samkeit aller Besucher in hohem Grade in Anspruch nehmen. Herr Schütz ist ein gediegener Redner, und wir können den Besuchern des VortrageS einen seltenen Genuß prophezeien. Bei dieser Gelegenhei nehmen wir auch gleich Vcranlasiung aus die am Freitag Abend stattsindende Disputation zwischen Herrn Schütz und Herrn Rappaport hinzuweisen. Es soll über die Grund und Vodenfrage debat tirt werden und da die beiden Herrn gute Redner sind, fo darf man aus dieses Wortgefecht mit Recht gespannt sein. Nur ulcht angstlich ! Der .Telegraph" ist entsetzt darüber, daß Herr Winter in feinem gestrigen Vortrage sagte, die soziale Frage sei wichtiger, als die Prohibitionsfrage, und die Arbeiter sollten sich nicht durch dieselbe abhalten lassen, ihre eigenen In tercssen durch eine eigene Partei zu för dern. Die Arbeiterfrage ist eine welt bewegende Frage, die Prohibitionsfrage ist nur von lokaler Bedeutung. Herr Winter hat also in gewisier Beziehung Recht. Dagegen besindet sich die Arbeiterfrage noch in dem Stadium theoreti scher Propaganda, während die Prohi tionsfrage praktisch zum AuStcage gelan gen wird. E3 ist also für den Augenblick bei unS durchaus für die Arbeiter keine Ursache vorhanden, die Prohibi tionssrage außer Acht zu lassen. Der .Telegraph" braucht nicht ängstlich zu sein. Die Arbeiter sind intelligekter als er glaubt, und wir sind überzeugt, daß kein deutscher Arbeiter verfehlen wird, die augenblickliche Wichtigkeit der Sache ein zusehen und seine Stimme gegen die in fame Prohibitionsidee in die Waagschale zu werfen. es- Der Board of Alderman hat heute Abend regelmäßige Versammlung.
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$6.50 bis 59.00 bezahlt, seitdem wir unsere Waaren herunter markirt haben, sür einen netten, gut gemachten Winter oder schweren FrühjahrSAnzua aus Castmir, für die man sonst $8 bis $12 bezahlen mußte. Unsere Kinder Üebcr röcke zu $1.75 können Jedem die Augen öffnen.
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Ein FramehauS niedergebrannt. 's Ungefähr um Mitternacht wurde letzte Nacht Feueralarm von Box 4 gegeben. Das dem Barbier Louis Mcye? gehörige FramehauS. No. 27 Dougherty Straße, brannte. , Das obere Stockwerk dcS HaufeS wurde von Meyer und seiner Familie und einem Barbier. Namens Baier, be wohnt, während eine Familie Wren das untere Stockwerk occupirte. Das Feuer brach im hinteren Theile deS Hauses aus, als alle Bewohner in tiefem Schlafe lagen. Als die Familie Meyer erwachte, war der obere Theil des HaufeS voll Rauch und Meyer hatte die seltene Gei stesgegenwart, seine Kinder durchs Jen ster inZFreie hinabzulassen. Fast sämmt liche Hausgeräthe wurden zerstört, während die Familie Wren den größten Theil ihrer Habseligkciten zu retten vermochte. DaS Haus ist ziemlich stark beschädigt. Meyer schätzt seinen Verlust auf $K)00, doch ist er in der .Hartsord Conn." für $800 versichert. Man glaubt, daß Brandstiftung vorliegt. Samuel Salsisl von Albia, Iowa der sich schon seit längererZeit im hiesigen Surgica! Institut befindet um sich die Verletzungen, welche er während der Ar beit in einer Kohlenmine erhalten .hat. kuriren zu lassen, ist gestern seiner Ver lctzungen erlegen. jCfc Die Anklage, welche vor elf Wo chcn gegen Al. Neff und Wm. Solomon anhängig gemacht wurde weil dieselben einen Erpressungsversuch an einem sich hier zeitweise aushaltenden Mann vornehmen wollten, wird wahrscheinlich niedcrgeschlagen werden müssen weil man keine Belastungszeugen aufzufinden ver mag. Luther Benson hat gestern vor einem großen Auditorium in EnlifhS Opern Haus einen Tempcrenzspeech los gelösten. Es sollte uns gar nicht wun dern, wenn wir heute diesen notorischen Trunkenbold im Stationshause vorfinden könnten, denn so eine Speech macht Arbeit und solche Arbeit verlangt 'eine kleine Erholung. Die EigarrenmacherUnion. dahicr beschloß amSamstag Abend ihre Mitglie der mit einem Extrabcitrag von 25 Cts. per Woche zu besteuern. Diese Steuer wird zur Unterstützung der ausständigen Cigarrenmacher in. Milwaukee, deren Zahl über 300 beträgt, verwandt. VS' DaS Sonntagsblatt der .TimcS" ist gestern zum erstenmale erschienen. ES ist ein siebenspzltiges, achtscitigeS Blatt, prachtvoll ausgestattet und enthält eine Fülle guten Lesestoffes. Dieses neue Unternehmen ist ein weiterer Beweis, daß die Zeitung gutes Forlschritte macht, und wir nehmen Veranlassung, unsere Collegin zu diesen Erfolge zu gratuliren Blutige Keilerei. Einer unserer dunkelfarbigen Mitbürger wollte' sich gestern Morgen ein Luftloch in seiner Seite im Surgical Institute zuflicken lassen daS er bei einer Keilerei "in Buck town erhalten zuhaben behauptete. Da er weder Geld noch Namen zu geben hatte, so bat man ihn, anderöwo vorzu sprechen. Ein Mann verschwunden. John E. Bert von Cicero kam vor einigen Tagen nach unserer Stadt nnd logirte im California House. Seit der Zeit ist er spurlos verschwunden, und die Polizei weiß nicht was sie daraus machen soll.' Plötzlicher Tod. ' MrS. Evans von New Pork, welche, bei einer befreun detcn Familie Namens Wyatt an Nord Tenncssee Straße wohnte, starb gestern Nachmittag nach nur einstündiger Krank heit an einem Herzfehler.. S-LiebersBock, der so glatt und süffig einging, erinnerte unS an den poetischen Erguß eine? amerikanisÄen Studenten, der, nachdem cr die verschiedenen Stadien der Bockbierfröhlichkeit beschrieben, mit der Strophe schloß: But in thc last glass sits tlie bock And gives you with his horns a knock! Trostend war freilich hinzügefügt : Hut nevennind, its all in plav Knocks'ilo noteounton Bockbcer-day. LV' Tausende der übermäßig großen Damenhüte haben die lustigen Winde der letzten Tage mitgenommen; sehr zum Vergnügen der betr. Damen, die jetzt endlich zu dem ersehnten SpringBonnct kommen. Eine warme Empsehlung. Herr A. Schmitr. NewBritain. Conn., schreibt: .VaS .St. Jakobs Oel.kann ich mit ruhigem Gewissen jedem, der an Rheumatismus leidet auf's ' Wärmste, empfehlen." Wenn dieProhibitionisten es fertig bringen unS.daS Bier zu verleiden, werden sie uns nächstens auch Sauerkraut und Kartoffelklöfe verbieten, ' weil, ihr schwacher Magen es nicht vertragen kann.
5tz kMBN yvWrryy p zweiten vdcr südlichen Zimmer. SonntagSentheiliaung. Am heiligen Sonntag, an dem von rechtswegen jedes Wirthshaus geschlossen sein muß, herrscht selbstverständlich auch in der beliebten Restaurant unseres Siadt' Vaters iknodel die Ruhe des Kirchhofs. Unfer Berichterstatter, der fönst jeweils dort sein Deputat an geistlichen Getran ken einnimmt, konnte in Folge der S onn tagZordinanz diesem Naturtriebe nicht nachkommen, und nur so war es möglich daß in der direkten Nachbarschaft der Knodel'schen Wirthschaft ein Verbrechen am Eigenthum begangen, wie es in der Geschichte unserer Stadt kaum bis jetzt verzeichnet sein mag. Indem renomirten Möbelgeschäft der Herren Frank & Co. befindet sich nämlich einKassinschrank, der in Folge der guten Einnahmen von Franks Co. v)n jeher eine Quelle des Verlangens für sämmtliche Einbrecher der Stadt war. Dieser Kassenschrank (aus deutsch "Safe") befindet sich im hinteren Theile des geräumigen Geschästsloku'es und da wie gesagt in Folge nnserer Tem perenZ' Gesetze Sonntags in jener Gegend der Washington Straße wenig Verkehr ist, so gelang eö den Dieben Eingang in das Lokal zu finden. Hieraus öffneten sie ganz, gemüthlich den Fensterladen,' um bei der Arbeit besser Zehen zu können, klöppelten mit Meißeln die Schlösser der Safe entzwei und bemächtigten sich des Inhalts der allerdings zum Unglück (sür die Diebe) in einer ziemlich geringen Geldsumme bestand und in einem werthvollen Check, der aber schwerlich von den Herrn BurglerS cassirt werden kann. Herr Frank hatte am Samstag Vorsicht! ger Weise den Haupterlös der Woche aus die Bank getragen. Nachdem die Herren Diebe ihr Tagewerk verrichtet, holten sie sich Seife. Zahnbürste ?c. auZ den betrcfsenden Behältern, machten gemüthlich Toilette, da sie wahrscheinlich Abends noch eine falhionable Kirche besuchen wollten und verdusteten bis letzt auf NiM' merwicdo.schen. Hoffentlich werden die Verbrecher den kleinen Gewinn in solider und für die Allgemeinheit nützlicher Weise verwerthen. Herr Julius Krauspe, Ecke von Fünfte und King Straße, in Wilmington. Del., schreibt: .Wenn es Sie nicht langweilt in Betreff einer sehr wertyvollen Medizin meine Erfahrung anzuhören, so bin ich so frei Ihnen Nachstehendes mitzutheilen. Soeben bin ich von einem sehr bedenklichen Leberleiden, das mich an's Bett fesielte mit Hülfe vonDr. Aug. 5iönig'sHamburgcr Tropfen genefen. Es ist eine wahre Familienmedizin, denn meine Frau, welche seit Jahren, an den gewöhnlichen Frauenkrankheiten litt, ist seit sie die Tropfen rgelmäßig gebraucht, immer gesund und munter." 5? Michael Grove wurde heute Morgen dem Criminalricher unter der Anklage derBigamie vorgeführt. Er erklärte sich sür nicht schuldig, woraus ein Tag für die Verhandlungen festgesetzt wurde. S', Samuel Wade verklagt William I. Ripley auf $2500 Schadenersatz weil ihn derselbe vor etwa zwei Monaten unter der Anklage des TiebstahlS hat ver hasten lassen von welcher Anklage cr nach her freigesprochen wurde. SS' Zu den besten Feucr-Versicher ungS Gesellschaften des Westens gehört unbedingt die Franllin" von Jndiana polis. Ihr Vermögen beträgt $320,000 Diefe Compagnie rcpräfcntirr die .North Western National" von Milwaukee. Vermögen, $1,007,193.92 und die German American" von New ?)ork, deren Vermö ge über $3,094,029.59 beträgt' Ferner repräsentirt sie die .Fire Association of London," Vermögen $1,000,000 und die Hanover of New York" mit cwrm Vermögen von $2,700,000. Die .Franklin" isf namentlich deshalb zu empfehlen, weil sie nicht nur billige Raten hat, sondern weil außer den regelmäßigen Raten auch bei großen Verlusten kein Aufschlag cr folgt. Herr Fr. Me r z No. 439 Süd Ost - Straße ist Agent für dle hiesige Stadt und Umaeqend. ß2r Heute Morgen traf bei Kregelo k Son die Leiche des in Cincinn.ati verstorbenenE. P. Stedman ein. Erbe stimmt in seinem Testamente, daß er hier begraben sein wollte, wo seine Frau und Tochter begraben sind. Eine Tochter von ihm. Namens Delia Burrage wohnt in Leominster. Mass. In Bezug aus die selbe sagte er in seinem Testament, daß er sie letzten Winter habe besuchen wollen, und daß sie sich geweigert habe, ihn auf zunehmen. Vorher habe er gehört, daß sie in verschiedenen .Versammlungen in Männerklcidern aufgitreten sei. um sich bewundern zu lassen, und daß sie dies zu dem Zwecke gethan habe, um Geld zur Bezahlung einer Kirchcnschuld aufzutrei ben. Er habe kein Geld für solche Zwecke und deshalb vermache er ihr Nichts in seinem Testamente. SSr TbZ. Schort verübte beute Morgen im Lokale, des Herrn Krug, dem Court Hause gegenüber einen Heidenspektakel und drohte Jeden zu erschießen. Die Polizei wurde herbeigerufen und führte den Burfchen ab. Wenn nicht c.r... ,:.fc 'Vmrtr)ii lY flÄ't,.P liuuii, tuiiu t mumm in t'vt jjiuyuto' Court nüchtern werden. I
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