Indiana Tribüne, Volume 4, Number 192, Indianapolis, Marion County, 25 March 1882 — Page 3

ßer, aT5 dieses Theater derzeit die "einzige czechische Bühne Prags ist und seiner Einrichtung nach das Schrecklichste bei einer Brandkatastrophe befürchten ließ. Um 2 Uhr erfolgte im Theater eine starke Detonation, die in dc? Nachbarschast Schrecken verbreitete. Aus den zertrümmerten Fenstern des Theaters quollen Nauchmolken hervor. Die Theaterfeuerwache und der nächst Sicherheitsposten avisirten sofort mittels des automatischen Feuertelegraphen, die Thurmwächter gaben das Feuersignal, und alsbald eilten die prager Dampf spritzen, die städtischen und vorflädtischen Feuerwehrabtheilungen auf den Brand plak, Militär besetzte den Kai. Unvor slchi'igkeit der Gasarbeiter bei der Gas Installation war die Ursache des Bran des. München. 8. März. Die tiefte sprochene entflohene Brillenschlange in Gaßner'S Aquarium wurde heute Nach" mittag todt ausgcfunden. Dieselbe hatte noch den Balg einer Maus im Maule. Kaiserslautern, 7.März. Heute früh, als der Zimmermann Graf zur Arbeit gegangen war, tödtete dessen noch in den Wochen befindliche Frau, jeden falls in einem Ansalle von Irrsinn, ihr 14tägiges Kind. In Darm st ad! feierte am 7.März der Nentamtmann Königcr seinen 101. Geburtstag. Marburg, 8. März. Heute sind von der Strafkammer 12 Studirende hiesiger Universität, Mitglieder der Burschenschaften Arminia" und Allemannia", wegen einfacher Schlägermensuren zu je 3 Monate Gefängnis verurtheilt worden. Löbau, (Sachsen) 7. März. Die Stadt Löbau ist voller Entsetzen über einen Mord, den gestern srüh der Chaus seeJnspector Fröhlich an seiner Frau, seinem Kinde und an sich selbst vollzogen hat. Vergeblich sorscht man bis jetzt nach den Gründen dieser entsetzlichen That. D.er noch junge, rüstige Mann war frühcr Ossizier, in welcher Eigen schast er mit Auszeichnung den deutsch französischen Krieg mitgemacht hat. Im Besitze einer ausreichenden Lebensstel lung. heirathcte cr und als Frucht einer glücklichen Ehe konnte er sein dreijähriges Töchterchcn betrachten. Auch in ge s?llschstlichen Verhältnissen erfreute sich

die Familie besonderer Achtung bei Lö dau's Bevölkerung, so bajj im ersten Augenblia Niemand an die grauenvolle That glauben wollte. Dennoch war sie Wahrheit. Das Dienstmädchen fand Morgens die Thüren zum Schlafzimmer verschlossen, und da ihr dringendes Rufen zum Ocsfnen nichts fruchtete, machte sie Anzeige, worauf der Schlosser die Thür gewaltsam öffnete und nun die Gröt)e des Unglücks den Eintretenden sichtbar wurde. Da lagen sie, Mann, Frau und Kind, durch Eyankali vergiftet, welches offenbar Allen von dem Gat ten und Vater gereicht wurde, der sich außerdem noch zu erstechen versucht hatte. Mkt klarem Verstände hatte derselbe noch einen Brief an einen Rechtsanwalt ge schrieben, in welchem er alle seine Ange legenhciten zu ordnen gesucht. St a d e (Hannover), 6. März. Am Donnerstag wurde die Leiche des Müh lenbesitzcrs Gerken zu Dollern, Amts Harsejeld.in einem der dortigenMühlen teiche gefunden. Nach unverkennbaren Anzeichen hat sich der Verstorbene selbst den Tod gegeben. Am 2. d. M. machte der Hausschiachter Meyer zu Kirchwalsede bei Rotenburg durch Erhängen sei nem Leben ein Ende. Der Beweggrund scheint verletztes Ehrgesühl gewesen zu sein. Bu Sau (Sachsen), 3. März. Ein beklagenwerther Unglücksfall hat sich gestern in der Feilensabrik des Herrn Dremel zugetragen. Die verehelichte Arbeiterin Wiedner kam mit ihrer Klei dung der Transmission zu nahe. Sie wurde vom Riemen gesaßt und mehrere -Male um die Welle geschleudert, wobei ihr ein Arm abgerissen und ein Bein ge brachen wurde. Als es gelungen war, die Wiedner aus ihrer gräßlichen Situation zu befreien, war der Tod bereits eingetreten. Die Verunglückte war 32 Jahre alt und hinterläßt ihrem Manne mehrere unerzogene Kinder. Vorgestern wurde der Arbeiter S. ausFermcrsleben wegen Verbrechen wider die Sittlichkeit verhaftet. av- - rctct i .Merz. Die .Elbf. mix. -rv i Oiy. uri vrnttunz rinrs, unschuldig Verurteilten aus demZucht Hause. wm 5. Junl 1880 wurde vom hiesigen Schwurgericht der damals 32 Jahre alte Tagelöhner Julius Lückenhau aus Mettmann schuldig befundm', im Oktober 1877 den Polizeisergeanten Weylepp in Mettmann getödtet zu ha den und dieserhalb zu zwölf Jahren Zuchthaus und zehn Jähren Ehrverlust verurtheilt.' Der Verurtheilte verbüßte seither diese Strase im Zuchthause zu Werden. Inzwischen ist der dringende Verdacht der Thäterschaft auf einen An deren, nämlich auf einen vor etwa drei Monaten mit Frau und Kindern nach Amerika ausgewanderten Maschinisten gefallen, welcher die That vor seiner Auswanderung seinem in Neuß woh nenden Schwager bekannt hat. Die Untersuchung ist deshalb wieder aufge nommen worden pnd hc. zu dem Ergebniß geführt, daß Lückenhaus aus Veranlassung der diesseitigen Justizbz. hördaus demZuchthaus: entlassen wor. Die meisten Ehescheidung gen kamen in dem letzten Jahre in Philadelphia vor. Es wurden daselbst nicht veniger als fünshundert Ehebündnisseaufgelöst. 1 DieWittwenvon Solda ten aus dem Kriege von 1812 sind bekanntllch sehr zahlreich, aber zu Auburn. N. I., lebt noch die Wittwe eines Hel. den des Revolutionstrieges. Dieselb: ist 98 Jahre alt und bezieht, wie ihr, iNKeren Eolleainnen, ;ine Pension.

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AusSchwarzwälder I Fichtennadeln gewonnen Ein alt bekanntes vorzügliches Mitte! gegen Kßeumatismus, Reihen im Gesicht. Reißen im Gesicht. Reißen im Gesicht. Reißen im Gesicht. Reißen im Gesicht, Gliederreißen, Gliederreißen, Gliederreißen, Gliederreißen, Gtiederreißen. Frostbeulen, Frostbeulen, Frostbeulen, . Frostbeulen, Frostbeulen, Gicht, Gicht. Gicht, Gicht, Gicht, Gicht, Gicht, Gicht, Gicht, Gicht, Gicht, Gicht, Hexenschuß, Hexenichuk, Hexenschuß, Hexenschuß, Hexenschuß. . Hexenschuß, Hüftenleiden, Hüftenleiden, Hüftenleiden, Hüftenleiden, Hüftenleiden, Hüften!':'-' rnnbwunden, Verstauchungen, Verstauchungen, Verstauchungen, Verstauchungen, Verstauchungen, Steifen Hals, Steifen Hals, Steifen Hals, Steifen Hals, Quetschungen, Quetschungen, Quetschungen. Quetschungen, Brühungen, Brühungen, Brühungen, - Brühungen, Bruhungen, Frische Wunden, Frische Wunden, Frische Wunden, Schnittwunden, Schnittwunden, Schnittwunden, Schnittwunden, Iahn schmerzen, geschwollene Brüste, geschwollene Brüste, geschwollene Brüste, geschwollene Brüste, ilopsweb, Kopfweh, Kopsweh, Kopsweh, Kopfweh, Kopfweh, Kopfweh, Kopfweh, Kopfweh, Kopfweh, Nückcnschmerzen, mtJbm : Mckmfchmerzen, i,ftilrfmimft V O " Nückenfchmerzcn, 3iückcnschmerzen, Aufgesprungene Hände, Aufgesprungene Hände, Aufgesprungene Hände, Aufgesprungene Hände, Gelenkschrncrzen, Gelcnkschmerzcn, Gelenlschmerzm, Gelcnkschmerzcn, Ohrenweh, Ohrenweh, Ohrenweh, Ohrenweh, Ohrenweh, Ohrenweh, Ohrenweh, Ohrenweh, Ohrenweh, Ohrenwch. u -o alle lammen, welche em aukerllcieS Mittel bcnolhlgen. . nnf83e. mit Sch-nenen verbunden, kommen dann nd wann in jeder Familie or und eS ist daher LfiiSt eines Jeter, stets in Mittel bei der Sand ,u haben, welcbcS nicht allein foalech Linderung der Schmerzen dangt, sondern eiche auch da Uebel m kurier Mit 6 et lt. AlleZ tieft sUbrina da) St. Jacobs Oe!. nieder lafcbe St. Jacobs Oel ist eine genaue S brauch. Anweisung in deutscher, englischer, franzist scher, svn ischer. sch vedischer. dcllänkischer, dänischer, böhmischer. ,ottugiesiZcher uns italienischer Sprache beiaeaeden. Cm ff'a'che St. JekobS Oel kostet 50 Cent, (fünf Klafften für tz.00 ist ,n ,dr xothtl in baden oder wird bei BeNelluna von nicht weniger alS t..v0 frei nach allen Theilen der Ler. Staaten Versandt. A. Vogeler & Co.. Baltimore, A!d k I k I i I Z Eine Briefmarke . dafür Interenrenden, etn Eremvlar del tuuftur ofteier u. uo. in anlmore, uiid., ,,qerr icoern. iia) ten tmburacr Familien Aalender für 13 ?.

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Uno da habt ihr euch wie alte Weibkl binden und durchpeitschen lasien ! Wel che Angst ist euch denn in die Glieder gefahren? Waren eure Hände plöhlich gelähmt, oder war euch das Herz in die Stiesel gefallen ? Wahrlich, das ist zum Lachen ! Und was ist das für ein Bojar, der mitten am hellen Tage Opritschniks angefallen hat! Das ist unmöglich. Gcwib, sie möchten die Opritschnina gern vernichten, aber sie würden sich vcrbren nen. Auch mich mochten sie gern verschlingen, aber dazu fehlen ihnen die Zähne ! Höre: wenn du willst, daß ich dir glaube, so nenne mir den Bojaren, sonst gestehe deine Lügen. Wenn du ihn nicht nennst und auch nicht gestehst, so wirst du es zu bereuen haben, mein Sohn !" .Erhabener Zar !" antwortete derReitknecht mit sester Stimme, .Gott weiß, daß ich die Wahrheit sage. Es steht in deiner Macht, mich zu strafen; ich fürchte mich nicht vor den Tode, wohl aber vor der Lüge." Er wandte sich nach den Opritschniks um, als wollte er ste zu Zeugen aufrufen. Plötzlich begegnete sein Blick demjenigen Settbränys. Es ist schwer zu schildern, was in Chomjak's Seele vorging. Erstaunen, Zweisel und endlich teuflische Freude malten sich nach einander in seinen Zü gen. .Zar," rief er, sich ausrichtend, .willst du wissen, wer uns angegriffen, wer meine Kameraden getödtet, wer uns hat durchpeitschen lassen befiehl jenem Bojaren seinen Namen zu nennen !" Aller Augen richteten sich ans Serebräny. Der Zar runzelte die Stirn und sah ihn aufmerksam an, sprach jedoch kein Wort. Nitita rührte sich nicht; sein Antlitz war ruhig aber bleich. .Nikita," sagte endlich der Zar, jede Silbe deutlich aussprechend, .komm hierher. Antworte kennst du diesen Mann ?" .Ich kenne ihn, Zar." .Hast du ihn und seine Gefährten angegriffen?" .Zar, dieser Mann und seine Genos sen rissen selbst das Dorf an " Chomjak siel dem Fürsten in's Wort. Zar sprach er, .höre den Bojaren nicht an. Weil ich ein gemeiner Mann bin, möchte er mich zum Lügner stempeln; und so wirst du von uns die Wahrheit nicht erfahren; aber laß meine Gefährten verhören, oder meinetwegen taß uns Beide auf die Folter legen dann wird die Wahrheit schon aus uns herauskom men." Serebräny warf Chomjak einen ver ächtlichen Blick zu. .Zar," fprach cr, .ich verleugne meine That nicht. Ich griff diesen Mann an, ließ ihn und seine Gesahrten peitschen, weil er die Bauern" .Genua !" sagte Iwan Wassiljewitsch strenge. .Beantworte meine Fragen. Wußtest du, als du sie angriffst, daß es meine Opritschniks waren ?" .Ich wußte es nicht, Zar." .Und als du sie aushängen wolltest, haben sie U da gesagt wer sie wa ren ?" .Ja." .Warum hast du d!ch denn eines An dern besonnen?" .Damit zunächst deine Richter ein Bei hör mit ihnen anstellten." .Warum hast du sie denn melnenRich tern nicht sofort ausgeliefert?" .Zar-" .Genug !" rief Iwan mit donnernder Stimme. .Das Verhör ist beendet. .Brüder," fuhr er fort, sich an seine Günstlinge wendend, .sprecht: Welche Strafe hat der Fürst Nikita verdient ? Sagt, was ihr denkt; ich will die Ansicht jedes Einzelnen hören l" Iwan's Stimme war ruhig, aber sein Blick sagte deutlich, daß er in sei vem Herzen des Fürsten Schicksal bereits entschieden hatte, und daß' ein Unheil desjenigen harrte, deffen Spruch weni ger streng als sein eigner ausfallen würde. .Sprecht also Männer," wiederholte er mit gehobner Stimme, .was hat Ni lita verdient ?" .Den Tod," antwortete der Zare witsch. .Den Tod !" wiederholten Skuratosf. Gräsnoy. der Pater Lewki und die beiden Baßmanoffs. .Also in den Tod mit ihm !" sprach Iwan kalt. .Es stehet geschrieben: W mit dem Schwerte tödtet, soll durch das Schwert umkommen. Männer ergreif ihn!" Serebräny verneigte sich schweigend vor dem Zaren. Sosort umringten ihn einige Krieger und führten ihn aus dem Saal. Viele folgten ihm, um der Hinrichtung beizuwohnen; Andere blieben. In dem Saal entstand dumpfes Ge nurmel. Da wandle sich der Zar an die Opritschniks. Sein Gesicht strahlte. .Brüder,- sagte er, .ist mein Urtheil gerecht?.Gerecht, gerecht !" sagten die zunächst stehenden Opritschniks. .Ungerecht !" sprach eine Stimme. Die Opritschniks geriethcn in Ausre gung. .Wer hat das es.,gt? Wer hat dieses Wort gesprochen? Auf allen Gesichtern malte sich Erstau nen. Aller Augen funkelten vor Entrüstung. Nur einer, der wildeste, verrieth keinen Zorn; Maljuta war todtenbleich gewordtn. .Wer sagt, meinUrthcil sei ungerecht?" fragte Iwan, und bemühte sich seinen Zügen einen sehr ruhigen Ausdruck zu geden. .Wer das gesagt hat, trete hier vor mich hin !" ' Zar," sprach Maljuta in heftiger Aufregung, .viele deiner braven Diener cu Wfnniffn. viele von ihnen spre

chen,"ohne zu wissen, was sie sagen !

Suche den Namen des Trunienvotoe nicht yx cifahun, Zar! Hat er sein. Liaulch auSgeschlasen, so wirk er selöy nlcht an die Worte aTatak'i,, o!e er tu dc; Trunkenheit gesprochen hat." Der Zar sah Maljuta mißtrauisch an. .Pater Sacristan,- sagte cr ironisch, seit wann ist dein Herz so weich aewor den?" .Zar," fuhr Maljuta fort. Jton Nicht " Aber es war schon zu spät. Maljuta's Sohn war vorgetreten und stand jetzt ehrerbietig vor Iwan. Maxim Skuratoff war derselbe Opritsch nik, der Serebräny aus der Gewalt des Bären befreit hatte. .Also du bist es, kleiner Marim, der mein Urtheil verdammt," saate Iwan, mit boshaftem Lächeln bald den .Bater, bald den Sohn anblickend. .Wohlan, sprich, kleiner Marim; warum gefallt dir mein Urtheil nicht?" .Weil du, Zar, Serebräny nicht anae hört hast, weil du ihm nicht gestattet hast. sich zu vertheidigen; weil du ihn nicht einmal gefragt hast, warum er Ehomjat hangen wollte r .Höre ihn nicht an, Zar!" flehte Mal. juta. Er ist betrunken, du siehst 3 ja. er ist betrunken ! Höre ihn nicht an : Fort mit dir, du Trunkenböld ! Seht nur, in welchem Zustande er ist ! Fort, rette dei nen Kopf l" .Mann! hat weder Wem noch Horna waffer getrunken," bemerkte boshaft bet Zarewitsch. Ich habe ihn währenc der gar.-en Zeit beobachtet: semSchnurr bart ist gar nicht seucht geworden." (Fortsetzung folgt.) I n B e r l i n producirt sich jetzt ein Riesen-Fräulein. Namens Ma rion. über deren Körvermaße Folgendes miigetheilt wird: Die Armlänge der jungen Dame von der Achsel bis zur Hand ist 117 Centimeter, die des MittelstngerS 14 Centimeter, der Durchmesser des Fingers 31 Millimeter, der Brust Umfang 163 Centimeter, die Breite von Schulter zu Schulter 111 Centimeter, die Schemellange 119 Cen timeter, die Kreuzlänge 113 Centimeter, der Fuß hat eine Länge von 34 Cent! meter und der Oberarm einen Umfang von 47 Centimeter. Fräulein Marion ist übrigens seit Pfingsten v. I. um eine Hand breiter gewachsen, sie kann es also noch zu etwas bringen. Ihr eisernes Rei ebett ist 8 Fuß lang und 3z Fuß breit. Der ältesieMann inBöhmm ist der im Jahre 1767 geborne Mathiaö Korotwicka ans Stein-Aujezd bei Eule. Derselbe pflegte bis m die letzte Zeit zu Fuß nach Prag zu kommen, um dort milde Gaben zu sammeln. Nun haben sich bei dem 116 Jahre alten Greise die Anzeichen der Altersschwäche einaestellt. Sein Gehör und Gesicht bis jetzt ungeschwächt geblieben. Alex. Metzgcr'e Henerak'Agevtur ?.nd'Icuer-'Aerflcherungs-sich?, &e(ott(&aftcti. . '( f" !ln.u.35et'lS - &4litM kaufdon 3JlUHU-MötHllJUUl SchiffsschcineS..'"' fcvfxS Hl st tt?n "ziehen in allen Theiler &IU I U) ll U llDeutschlandk n. Schweiz n.gm.g .m BMmachten. An. und Verleiben föhUrtY; von luaymmu Geld-Auszahlungen und Wechsel nch aller Theilen Europas. Alcx.' Metzger, Zweites Stockwerk. Odd Fellows Halle. DerzroieZerftörerdonSraskheiMeimen: ProMaetteM ! Blatternarben verhindert. Geschwüregerewigt uud geheilt. Krebsartige Bitt gen verbwdert uud beseittgt. Ruhr kurirt. Wunde schnell geheilt. Scorbut tw kurzer Frist btseitigt. FeuchteHantauS schlägt ausgetrocknet. ist voUftidian schkdlich. Segen rauhe HalS ist es ein ullftblbareS Heilmittet. Austeilung unmöglich, tkrankenzimmer tust retn uud aozeuehO ge macht. Fieberkranken Statt enttn Linderung und r frischn ug bereite! turchtzBäder rnU, dem Wasierzngesetztem Prophylactic Fluid. Weither weißer Teint durch seinen Gebrauch sicher z erzielen. Unreine Lust uuschad Uch gemacht und gerei, igt durch Sprengen viit Darty'B Fluid. Zur Reinigung VeS themK und zum Putzen der Zähne ist dies Mittel uuübertrefflich. Schnupfe gelindert und gebeilt. Rose geheilt. Brandwunden äugenblicklich gelindert. Narben verhindert. Es entfernt alle uuanzenehmen Gerüche. Dipbtberia verhindert. Cholera vorgebeugt. SchiNsfteb?erhindert Bet Todesfällen seilte 3 im Haufe in der Rlihe ieS Leichnam ange, andt erden, um ur.a angenehme Gerüche zu beseitigen. Es ist eia egenmittel gezeu animalische wie . vegetabilische. Gifte, Stiche X. Gefährliche AuLdunstun gen von Krankevzim, mern und HospUiilern werde. durch feinen Ge brauch unschädlich ge GelbeS Fieber auSzerottet. Scharlachsieber geheilt. ES ist ta der That daZ große Drömsertionss und Reinigungsmittel, I. ZZ. Zettln & Co., iz!re5e EhemUer und alleinig Bksier. yerzritt Fabriz Jmvclicre. Blllgha!u,WalkMai)hc!v Juweliere. Ns. !2 Ost Whingten 5tr., machen auf ihr großes Lager ron eleganten goldene Dsmenuhren aufmerksam. Nm daZ Lager zu reduzi ren, werden dieklbcn zu tlfi niedrigen Preisen ver kau't.

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513 Aentucko Ave. und Merrill S öl 4 Union und MorriS Str. öl Illinois und ansaS Str. 617 Morri! und Tacotah 5tr. Kl South nahe Telamare Str. 62 Pennsylvania und Louisiana Str. 3 Telamare und McCarto Sir. 4 Oft und McCart? Etr, ö Alabama und Jirgianave. L7 Virginia Ave. und Bradshaw Str 68 Oft und Soburn Str. es Pennsylvania Str. und Viadison A. 612 McKernan und Touzhertv Str. 71 Virginia Ave. nahe Huron Stt. 72 Oft und Eeorgia Str. 73 Washington und Benton Str. 74 Benton und GeorgiaStr. 75 Forest Ave. und Pine. 76 Tillon und BateS Str. 78 Virgin i Ave. und Dillen. 7S gleicher Av und Tillen. 712 Sxruce und Prospekt Sir. 713 Enzlish Ave und Laurel Str. 714 Orange und Olive Etr. 715 Sh?lb und eecher Str. 81 M' : itt in ew Jerse, Etr. 82 Ä .',h? j.r und TelawareStr. 4 szZearl Str. k4 . z)ork und Davidson Sir. bö zoudSummen-Anftalt. &G c i .Staaten Arsenal. 87 üi;:ntol und Washington;?!? 89 JrauenSefSngntß. 812 Washingtonstrate nahe WeS. 81d arket und Nobl Str. 814 Ohio und?Harveh'Str. 91 MaryiandZnahelvZeridiUnZSt, 92 NeridiannndZGeorzlaZLrr. 12 1 Privat Signal 2 1 undafti-ve."o.t. jZeittr Klc