Indiana Tribüne, Volume 4, Number 190, Indianapolis, Marion County, 23 March 1882 — Page 4
t?tü5I!r! 1389.
AUGUST MAI, ;l 1 O und Juwelier. Vw' 5 Süd JUi::oiS Straße, ' 'PÖÜBER'S 91 FleifHttmrtt, 232 Ost Wasbittgtr ! 'Str). 78 V!,Venttfhlvattiu Str. S ! a n b : No. 1 Ost Market-Haus, Woselbst nur die bcftkn Sorten FleiZZ m den niedrigsten Preisen verkauft wer den. in Folge dessen daS Geschäft sich r.it jedem Tage bedeutend vergrößert. j. Giles Smith, ' Riesele ur.d Nktail Plumbor unil Gas-Fittcr. C3:öf.t? Lzqcr. Preise 27, Srcuni niedrigkr il n irgend einem Hau? der Stait. 7 N. Vcunsvama Strafe, Westseite Indianapolis, Ind., 23. März 1882. L o t öS cß 5 cr " i. Zur VcaÄt::ttZ ! Di: Ossice de? nManci Tribüne desindet sich S Snd Dclawarc Straffe. Achtung: i I i ' ES'ist' Niemand autorisirt, Gelder sür un? zu kollckliren, als Herr A. Schmidt. (5tvtlftandörcaifkcr. Geburten. lie a:,z.!üh7i,n y.jnen sind die des Vater: odk.- d?r ilaiux.) C. B. Kirbty Jsaiah Sbafcr Wm. Q'Leary Jolzn P. WeikZ John Logan 18. Marz 5knabe. 20. " Mädchen. 20. " ünab:. " Mdch?n. 22. " ttnafce. H e i r a t h e n . William Venz mit Anna Bambei. AmoS Gndgel mit Mary St?ut. Todesfall?. H. Oatfield 28. Jalzr: alt 21. März. Chas. Thatcher 5ß. " u 01 1 , Heute Lieber's Bock. Tie Counly'Comm'.ssarc veriazt:n sich bis nächsten Monat. 3- Die Scheidungsklage von Gut knecht gegen Gutknecht ist n?ch nicht eni schieden. BsT Die Polizisten Haston und WlllZ baben auf ein LooZ in der Vircenncs Lotterie $123.39 gewonnen. es- Win. M. Mc. Cartty und Mc Clcllon wurden wegen Hausirens ohne Lizens, bestraft. David Cberrn wurde heute mor gen unter der Anklage der Falschmun zerei verhaftet. Die Geschworenen laben den Spieler Gilliland zu $1.00 Strr.se veru?. theilt. Der Contkackt zwischen der Was serwerkComvaznie und der Stadt wird vom 1. Januar 1883 an in tfrast treten. Z&r Davis D. Lang wurde zum Verwalter der .ichlassenschaft von Chas. Thatcher ernannt Bürgschaft $0000. Heute Lieber's Bock. ZzS Berth Cookingham und George Dickerson wurden unter de? Einklage dc Diebstahls verhaftet. In der MayorZ ßonri wurde heute Morgen Kennedy Hinc' bestraft, weil er mit Steinn: nr.& einem Eisendahnwagen warf. &x$ In der Scheidnsk'age von Jrancis G. Arnold gegen Charles B. Arnold wurde ein ScheidungSdekttt ver weigert. 5" De? städtisch e Assessor wird mi! der Abschätzung des steuerbaren verfön lichen Eigenthumes am zweiten Dienstag im April beginnen. ' Die Convention der Jmpfgegner wird am 23. April in Kokomo Ind. statt stnden. Dr. Haggart von hier wird eine Nede halten. Die Scheidungsklage derM. ttnox gegen Levi tfr.rr, wurde gestern im Zim mer No. 3 der Superior Court r.icderge .schlagen. Heute Licbcr'ö Bock. Fred. Epiosser, ein Albeiter in Streight's Stuhlfabaik büßte gkstern während der Arbeit einen Finger ein, in dem er einer Maschine zu nahe kam. ST Frank L. Wilson, welcher schon seit 8 Jahren ein wehes Bein hat, hatte vorgestern eine schlimme Operation zu bestehen.indem ihm dasBein abgenommen nuirde. jfT County Clerk Ransdcll erhielt von den County - Commissaren den Auf trag, Inhaltsverzeichnisse für die Gerichts register anzufertigen, wofür er NXl bc rechnen kann.
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Ricdertrachttge Nach-.
Vier John C. Weinbcrze.'', ein f Lewohner unserer Stadt, welcher .:z: cr Zeit in St. Helena, (Kalifornien rjol ntc curde vorgestern dortselbst ermordet. Der Mord wurde von einem sewi'.sen John Gau ve7Übt und zwar wie ma an aimmt au dem Grunde, weil Weinbcrger die Einwilligung zu einer Verbin dunz zwischen seiner Tochter und Gau verweigerte. Gau war in daS Mädchen, Frl. Minnie Weinberge? verliebt, und Anfangs wurde diese Neigung auch er wiedert. De? Vater deS Mädchens hielt es jeLos für gerathen . erst den Charakter Gau's der bei ihm im Geschäfte thätig war, zu prüfen. Damit war die Tochter Weinberge?'? einverstanden und als der Vater schließ lich zu dem Schlüsse gelangt war, daß Gau keinen guten Gatten für ste abgeben würde, fügte fie sich ebenfalls dem Willen ihres Vaters und brach die Beziehungen, in welchen sie zu Gau gestanden. Darübe? scheint nun Gau auße? stch gewesen zu sein, und die Folge davon war, daß e? an dem Vater seine? Geliebten Rache nahm und ihn erschoß. Die Nachricht hat unter den vielen hie? wohnenden Freunden des Ermordeten große Theilnahme erregt. Heute Lieber'S Bock. 23 Die von den County-Commissä-ren ernannten Armenärzte für die ver schiedencn Townships sind: für Perry Township : Baily. $89 Salär, Gravis 'i'L') Salär ; Wayne Township : Griggö, ?55 Salär ; Walls, $C0 Salär. Thomas, u. Hoover, $100 Salär. Peachee, $25 Salär; Pike Township : Carson. $0 Salär. Purdy. $90 Salär; Decati'r Township : Allen. $ Salär. Raicliff. Ho Salär, Mills, $30 Salär ; Wash ington Township: Hinshaw, $40 Sa lär, Culbertson, $40 Salär, Nesbit u:l Bower mit je $35 Salär; Lawr c, Township: Silvey mit $10 u; : MayeS und Cory mit je $50 Salär; Warren Towr.ship : Darrach mit 545 und Kcumrine mit $50 Salär; Franken !TnYT,Tilfrih ' iHrntnn mit $."0 nnh ?l, ..f w " " . ' "I Spicer mit $35 Salär. Die Herren George A. und J l T. Dickson, die Eigenthümer dc? Oper.hauseS und Parktheaters hatten sich stern vor dem Mayor unter der Ardes thätlichen Angriffs zu veranN7' -Die Angeklagten waren beschuldig- " gewissen L. A. Harmeyer (der Loka'c svondcnl einer in Chicago erschei?;.'?. Theatcrzeituna) geprügelt zu habüt. D Betreffende hat nämlich in jener Z.'. einen Artikel veröffentlicht, in welchem Verwaltung der Dicksonschen The-itr heruntergesetzt wird. Darüber verlang tcn die Herren Dickson von Harmeyer Ausllärung, aber thätlich angegriffen wurde derselbe nicht, weshalb der Mayor St QfniiTiYilin f rtiSYtr ft IV V ttll H V tl 4Vty4U Der Schützenverein hat in seiner gestern abgehaltenen monatlichen Versammlung beschlossen, drei Kegelbahnen m Schützcnpark zu errichten,, welche N.200 kosten sollen. Der Schießstand wird ebenfalls einer Verbesserung unter warfen und die formelle Eröffnung des Parks wird im Monat Mai stattfinden. SS" Nachdem die Scheidungsklage der Maiy A. Dodson, gegen ihren Gat en George abgewiesen war, hat George eine Klage gegen seine Frau anhängig gemacht, und beide Theile glauben damit erfolgreicher zu sein indem der Gatte in eine? K!agesch?ist die Frau so schlecht gemacht hat, wie es daß Gesetz in einem solchen Flle verlangt. Heute Lieber'S Bock. 2 Wm. Edwards und Gattin wur den gestern von de? Anklage in wilde? Ehe gelebt zu haben, s?eigefp?ochcn. Die Anklage wu?de vo?ige Woche als das Pärchen noch unverheirathet war, erho ben. abe? ein Ehee?laubnißfchein machte die Geschichte wiede? gut. LL Jane cudde? wurde von Anna Urlawiez auf $10,000 Schadenersatz verlagt. Klägerin bewohnte ein von der Angeklagten gemiethetes Haus. Ob wohl nun das mündliche Uebercinkom men getroffen war, daß die Hausbesitze rin dafür sorgen muß, daß das Haus stets in gutem Zustande erhalten bleibt. war dasselbe dennoch in einem so mise rablen Zustande, daß die Klägerin, als sie die Porch betrat, durch dieselbe siel. und dadurch Verletzungen erlitt, welche sie zeitlebens zum Krüppel machten. Ein warmer Awalt für Dr. August ' öambiirrer Trcvfen in
ville.Pa.,istMks.Bourden. Wie die. Ein Mann aus Cincinnati Na feS kam theilt uns Herr Bourdon mit slnens JameS Bain km gestern hierher -Meine Frau." schreibt genannter fccir ui; rcncn irrigen Sahn zu suchen, war selt sechs Jahren unter der V. - ..,:.e Handlung der Aerzte. Alle Medizinen m Elternhause wegwf um -die welche durch die besten medizinischen Au -1! ZU sehen. toritaten inBufsalo angeoronet wurden. Zu den besten FeuerVersicher brachten sie der Heilung nicht näh:?, . ngö Gesellschaften des Westens gehört Eines TageS war Herr Adolvh Winde n nbecinqt die Franflm" von Jndiana beg, ein Freund unserer Familie auf Be- polis. Ihr Vermögen beträgt $320.000 such. In der allgemeinen Unterhaliun Diese Compagnie repräscntirt die .North kam die Sprache auch auf Mediz'nk'- Western National" von Milwaukee. Verund ihre Wirkung. Dr. August Kö mögen, $1.007,193.O2 und die German nig's Hamburger Tropfen sind eine w -.i American- von New ork, deren Vermö derbare Medizin bemerkte unser Fui: ) ge über $3,004.029.50 beträgt. Ferner .sie baben mich von einem 15'jähr .- n '.cpräsentirt sie die Fire Association of Leiden gebeilt und ich würde Mrs. Bi'k .London," Vermögen $1.000.000 und die don rathen dieselben zu prob. Hanovcr of New Vork" mit einem Ver Meine Frau wurde dadurch veran.ßt , mögen von $2.700.000. Die Franklin" mit denTropsen einen Versuch zu macsen. !ist namentlich deshalb zu empfehlen, weil Sie thaten ihr gut und seitdem ist sie im sie nicht nur billige Raten hat. sondern mer bereit, wenn sich Gelegenheit bietet, weil außer den regelmäßigen Raten auch den Hamburger Tropsen da Wort zu bei großen Verlusten kein Aufschläger reden. oUU Herr F ?. We r z No. 439 Süd ft - ßtrrtto ist Wnfni f.'ir hia fcS-C.
i j Heute Lieber'S Bock.
Jittihfit Ifli ö&öw MTC-kzU
Zttr Llttkctt von: Eit?gttg im
$si;0 bi5 $9.(X) bezahlt, seitdem wir unsere Waaren herunter markirt haben, für einen nelten, gut gemachten Winter oder schweren Frül,jahrSAnz-ag aus Castmir, für die man sonst $8 bis 412 bezahlen mußte. Unsere ffindcr-lleber röcke zu 1.73 können Jedem die Augen öffnen.'
"1111"
30, 32, U, 30, 38, & 40 N. Pennstiltiania Str. T Deutsche Verkänfcr in jedem Departement
Heute Lieber's Bock. SaT Horace Walacc wurde gestern Abend verhastet, weil er aus Kosten eines Äostoner Geschäftes Waaren unter falschem Vo?wande erlangt hat. Die Verhaftang von Wallace wird unter den hiesigen GeschästSlcuten durchaus kein Erstaunen hervorrufen, denn schon lange munkelt man, daß die Geschäfts transaktionen des Betreffenden betrügerifcher Natur sind. Wallace hat schon seit längere Zeit in hiesige? Stadt ein Commissionsgcschäst betrieben, obwohl man genau wußte, daß e? eigentlich einen bestimmten Platz für sein Geschäft nicht hatte. Er hat jedoch in seine? Corresponücnz an die verschiede nen Geschäftshäuser, mit denen er in Vc" bindung stand stets den Wallace Alock als seinen Gcschästsplaö. bezeichnet und hat dadurch, daß sein früher fchr wohlhabender Vater in diesem Gebäude sein G?schüft zu führen plegte. seinen Credit erhöht. Auch war es bekannt. daßWallac?. die Waaren, die cr von auswärts bezo, weit unter dem Preise verkaufte an dem alle Wholefalk'Hättdle? festhalten und fo war es kaum anders denkbar, als daß de? Vursüe die Waaren bezog, aber nie einen ! Cent dafür bezahlte. Er wurde unicr L0Bürgschast gest:!l5. .-LB-Die Comite's sür Straßen und AUey's vcm Board of Aldermen und . om Stadtrath werden sich heute Abend i'l der Ossice des Stad'.clerls einfinden im übe? die Verbesserung? an Centra! Ave. zu beratheu. Grundclgknthumcr. welche an der betreffenden Straße Eigenthum besten, 'V',d ersucht, zu erscheinen. 2t Die Schadcnersad'lage dc? MaA. Roge? gegen die Jndpls. Dccatur . nd Springsield Eisenbahn. Compagnie, welche heule zur Verhandlung k.mmcn sollte, wurde aufgeschoben. Die Klage. ' jcin ist die Wittwe, dcs im Herbst 1880 con ' cireai Eisenbahnzuge genannter Zahn überfahrenen Heizeis, Roger. - Heute Lieber's Bock. kS Die Leichenbcstatter Flanne? und Hommown erhielten von den County Commissären den Contrakt zur Vestat tung der Armen zugesprochen. In de? Klagcsache von Hanna I. Eaglan gegen die Stadt brachten die Geschworenen heute Morgen ernenWahr spruch zu Gunsten der Stadt ein.Ein Eingesandt und ein Commcn tar. An die Herren Herausgeber der StLous Tribüne," St. Louis Mo. Werthe Herren! Ich bin ein grundsäö' licher Feind aller Patent Medizinen und have bis jetzt noch keine ged?aucht'. Vo? etwa vie?zetzn Tagen z?ig:e sich bei mir eine Entzündung der 5nieschelbe,die große Schmerzen verurfackte und das Gehen mir nahezu unmöglich machte. Der behandelde Arzt hilt e3 für eine Knochenhaut'Entzündung und fagte mir, daß die Krankheit ihren regelmäßigen Verlauf nehmen müsse und Monate vor über geh? würden, ehe ich das Bein wie der gebrauchen könne. Fast täglich setst ich nun in Ihrer geschabten Zeitung die Anzlige vom St. Jakobs Oel. Ich schi ck:e nach der Apothke, ließ eine Flasche, holen, trotzdem ich kaum an einen Erfolg glaubte. Ich rieb das Kr'ie nur dreimal damit ein und nach zwei Tagen war nicht nur alle Geschwulst, sondern auch alle Schmerzen verschwunden. Ich ersuche Ste solches nicht zu pudliziren. da ich unter den Aerzten viele Kunden habe, aber der Wahrheit muß die Ehre gegeben wer, den.' ' A n m e r k u n g : Indem wir Qbige dennoch p u b l i c i r e n, wollen wir dem Wunsche deZ Einsenders gemäß seinen Namen zwar verschweigen, cunstattiren Zcdock, daß uns derselbe wohlbekannt, ein herrvoraaender und glaubwürdiger Bür ger von St. Louis ist. Name und Woh' nung des Herrn können übrigens Jntre resfirte auf unserer Ossice erfahren. St. Louis Tribüue.S' JamcS Foley, wohnhast 310 S. West Str. siel heute Morgen in Jancs Restauration von einem Stuhl und brach dabei daS rechte Bein. Heute Lieber'S Bock w - vi iltl IMt jOtadt und Umgehend.
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