Indiana Tribüne, Volume 4, Number 189, Indianapolis, Marion County, 22 March 1882 — Page 3
weit gediehen, daß sie demnächst in prak tisch: Wirksamkeit treten wird. Gleich dem Weinhandel wird dieselbe uuch dem Weinbau volle Aufmerksamkeit schenken und 4 Procent des jährlichen Neinge winns zu Weinbauzvecken verwenden. S'ch der Genossenschast ist Dusemond gegenüber Brauneberg. Aus der Pfalz, 3. März. .Ein schauerliches Verbrechen hat sich .in Oberwürzdach zugetragen. Eine ledige Person hat ihr neugeborenes Kind nach ver Geburt erstickt' und die Leiche nach zwei Tagen in das Feuer unter einem Kochherde geworfen und verbrannt. Die Verbrechen, welche einen vergeblichen Selbstmordversuch gemacht haben soll, hat den Gerichtsbehörden ihre That ein gestanden. Franke nberg (Sachsen),2.Marz. Der Webwaarenfabrikant Friedr. Aug. Berthold, der kaum erst wiedergewählte Allacwaltiae der Stadtaemeinde. bat
sich heimlich von hier entfernt und von Hamburg aus seine Insolvenz erklärt. Vor ' seiner Flucht scheint Berthold das Hauptbuch, sowie noch andere Schriften verbrannt und bedeutende Summen noch zuletzt ausgeborgt zu haben. Dresden, 2.März. Von derStraf Jammer des Landgerichts ward derMüh lenbesitzer K. F. Fürchtegott Lohse aus Garsebach wegen Anstiftung zur Unter schlagung zu y Monaten Gefängniß ver urtheilt. Lohse hatte sich von seinem Sohne, der als Kassirer beim Vorschußverein .Krögiö" fungirte, bedeutende Geldbeträge vorschießen lassen, trohdem sein Kredit erschöpft war. Lohse jun. hat sich durch die Flucht nachAmerika der gesetzlichen Strafe entzogen, doch wird er nun wegen Unterschlagung steckbrieflich verfolgt. A d o r f (Sachsen), 1. Mörz. Die Situation im hiesigen Orte ist nach dem großen Brande vom 4. Februr natürlich eine trübe. An Kleidungsstücken ist den vielen Abgebrannten vorderhand zwar so ziemlich genug zugeflossen, aber an daaren Mitteln fehlt es, um den Wieder' ausbau der Häuser zu ermöglichen. Herr Thierarzt Blaß brachte aus eigenenMit teln über 500 M. in Betragen von 8, 10 und mehr Mark an die geschädigten Familien zur Verkeilung, und der Fa brikbesitzer F. D. Gößmann händigte jedem seiner mitabgebrannte? Arbeiter 45 Mark baar ein, und lieferte Jedem genügende Kleidungsstücke, trotzdem -er noch eine große Summe demHülfscomite überwiesen hatte. F r i e d ri ch s ko o g, 1. März. Ein Amerikaner Namens Boothmann, früher hier wohnhaft, der bereits im vorigen Jahre von hier ausgewiesen worden war, traf dieser Tage wieder hier ein, um für die Auswanderung zu agitiren. Er wurde festgenommen, und obwohl er sich erbot, ' eine Kaution von 1000 Mark zn stellen, 7 Tage in Hast behalten. ' L uzern, 1. März. DaS Bundes gericht hat einstimmig die Stadt Luzern zur Bezahlung der verweigerten Gott hardunterstützung im Betrage von 100,. 000 Fr. verurtheilt. In Büron erstach Josef Wüst seinen 2Ljährigen braven und arbeitsamen Bruder, als dieser ihm wegen ewigen Aufenthalts im Wirths baus Vorwürfe machte. Der im,Ge fängniß sitzende Mörder ist jetzt freilich in voller Verzweiflung und muß fortwährend bewacht werden, da er beabsich tigt, Selbstmord zu begehen. Juri ch, 2. März. Herr PestalozziSchinz Hierselbst zog sich durch denSturz aus dem dritten Stock eines Hauses sehr gefährliche Verletzungen zu. Pfässikon wählte den Pfarrvcrweser Trautvetter und Marthalen den Pfarrer Egg in Schlieren zum Geistlichen. Zug (Schwei,), 3. Marz. Die Emaille und Metallwaarensabrik in Zug wird bedeutend vergrößert und ihre Arbeiterzahl auf 400 gebracht. Die Stadt Zug hat in dem eben verstorbenen Fürsprech und Stadtrath Joseph Stad lin einen jungen, für den Fortschritt be geisterten Mann verloren. Celle (Hannover), Z.März. Um die bei Steinförde erschlossenen mäckti' gen Steinsalzlager auszubeuten, ist es nöthig, vonSteinsördeWietze eine mög lichst direkte Verbindung mit der See herzustellen. Die englische Gesellschaft, welche dort Bohrversuche macht beabsichtigt deshalb, eine Eisenbahn vönCelle nach Werden zu bauen. D u d e r st a d t (Hannover). Z.März. Die im Lause des Kulturkampfes von hier vertriebenen und seitdem zuCroom's Hill bei Greenwich (in England) ansässi gen Ursulinerinnen haben den Beschluß gesaßt, der Einladung des Bischoss von Armindale in Südaustralien zu folgen und dorthin überzusiedeln. Bisch ofswerda (Sachsen), 1. März. Beim hiesigen Amtsgericht ist ein etwas wässeriger Prozeß im Flusse. Der Kläger heißt Teich, der Beklagte . ebenfalls Teich, derLitisdenunziant (eine dritte Person, welcher der Streit ange kündigt worden) führt den Namen Teich, und das Streitobjcct ist die Ufermauer tines Teiches. Heppenheim (Hessen), 2. Marz. Aus Anlaß eines Wirthshausstreites hat der Schuhmacher Rhein von hier den Steinhauer Holececk erstochen und einen anderen jungen Mann durch 17 Stiche lebensgefahrilch verletzt. Nhein wurde verhaftet und nach Darmstadt abge führt. . . . München. 1. März. An dem Mörder Nami ist die Hinrichtung heute um 7 Uhr Morgens vollzogen worden. Nami starb standhaft und reumüthig. Fraii Z!. GRAUMAN 08 Süd Jllinoici Str., empfiehlt ihr reihattiges, bedeutend dergrößer les .'ager von Masken - Anzügen, mit der Bemerkung, daß z: e u 0 (5 0 st ü m e auf Wunsch jederzeit anesertigt werden.
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Screbrär.y andte sich an ei7.cn feiner Nachbarn, einen von jenen Bojaren, mit denen er früher bekannt gewesen: .Wer ist jener junge Mann, der da rechts vom Zaren siht der mit dem blasjen, traurigkn Gesicht?" .Das ili der Zarewitich Jwanwanowitsch antwortete der Bojar Und nachdem er rasch und verhohlen nach allen Seiten um sich geblickt, fügte er leise hinzu: .Möge Gott uns gnädig sein ! kr i)t nicht den Fußstapfen dos Großvaters. sondern denen des Baters gefolgt, und trotz seiner Jugend ist sein Herz bereits ton Bosheit erfüllt; seiueNegierung wird ns lerne Freude bereiten!" .Und' jener schwarzäugige junge Maun mit dem gewinnenden Gesicht da am Ende der Tafel? Seine Züge sind mir nicht unbekannt, allein ich erinnere mlch nicht, wo lch ihn gesehen ha?e." Ja du hast ihn gesehen, Fürst, vor fünf Jahren: damals war er erstSchildknappe in der Leibwache ds Zaren. Aber seitdem ist er sehr hoch gestiegen, und er wlrd noch weit höher steigen! tec ist Boris Godunosf, der bevokzugte Ra'thgeber des Zaren. Siehst du," fuhr der Bojar mit gedämpfter Stimme fort, ,,siehst du, da neben'ihm jenen breitschultrigen rothhaarigen Menschen, der Niemanden ansehen kann und finstern Gesichts mit dem Schwan auf seinem Teller aufräumt? Weißt du. wer das ist? Das ist Greaor Skuratosjmit dem Beinamen Maljuta. Er ist der Freund, Vertraute und henker des Z.lcen. Hier im Kloster jedoch ward ihm das Amt des Paters anver traut, der üoer die heiligen Gefäße zu wachen hat was ihm Gott verzeihen möge. Der Zar thut keinen Schritt ohne ihn; nur der Einstuß des Boris Godunofj hält dem seinen die Wage ein Wort dieses Letzter und Maljuta muß nachge den! Und dort jener hübsche junge Mann mit dem Mädchcngcjlcht. der dem Zaren den Wein einschenkt das ist Fedor Baßmanosf." Dieser?" fragte Serebräny, den wei bischen junqen Mann wiedererkennend. dessen Aeußeres ihm im Schloßhofe so sehr aufgefallen war und dessen boshaf ter Scherz ihm beinah das Leben gekostet hätte. Derselbe. Und wie der Zar ihn liebt. Er scheint ohne ihn nicht leben zu können. Aber wenn es sich um eine ernste Angelegenheit handelt, wen fragt er dann um Äath? . Nicht ihn, sondern Boris." Ja er ist's," sagte Serebräny Godunosf näher betrachtend; jetzt erinnere ich mich seiner. Befand er sich nicht unter den Bogenschühen des Zaren?" Ganz recht, Fürst. Es schien ein unbedeutendes Amt zu sein; aber er verstand es, sich hervorzuthun. Jener Andre," fuhr er fort, auf einen Mann mit boshaftem Lächeln deutend, ist Alexis Baßmanosf, der Vater des Fedor; und etwas weiter si!U Wassili Gräsnoy, nnd neben diesem 'der Pater Lemki, Archimandrit von Tschudowo Gott, vergeb' ihm seine Sünden: er ist nicht ein Hirt der Kirche.sondcrn ein Förderer weltlicher Leidenschaften!" Voll Neugier und zugleich voll Bitter?eit hatte Serebäny zugehört. Sage mir. Bojar," fragte er, wer ist jener große blonde schwarzäugige Mann von etwa dreißig Jahren? Er leert Be cher auf Becher; jetzt bereits den vierten und welch einen Becher! Er ist sicherlich ein tüchtiger Zecher; allein der Wein scheint sein Herz nicht zu erfreuen. Sieh, welch finstre Stirn! Und seine Augen blitzen förmlich! Ist er wahnsinnig? Schau, wie er das Tafeltuch mit dem Messer zerhackt!" Den,Fürst. müßtest du eigentlich kennen; er war Einer von den Unsrigen. Es ist wahr, er hat sich sehr verändert seit der Zeit, da cr zu seiner und alle? Bojaren Schande unter die Opritschniks ging. Es ist der Fürst Aianasfi Wjäsemsk'. Er ist der Tapferste unter ihnen, aber cr hat seinen 5kopf nicht in der Gewalt. Seitdem sich die Liebe seines Her zens bemächtigt, ist cr seiner selbst nicht mehr Hcrr. Er sieht und hört nichts, er spricht mit sich selbst wie ein Verrückter und hält vor dem Zaren Reden, daß man darüber erschrecken muß. Bis jehl ist Alles noch ganz gut gegangen; der Zar hat Mitleid mit ihm. Mann s,gt, daß cr sich nur aus Liebe unter die Oprilschniks habe ausnehmen lassen." Und der Bojar neigte sich nach Serebräny hinüber, da cr ihm wahrscheinlich Wjäsemski's Geschichte ausführliche erzählen wollte; allein in diesem Augendlick näherte sich ihnen ein Tasclaujseycr und sagte, indem er vor Serebräny eine Schüssel mit Brtcn hinstellte: Ailita, steh aus! Unser erhabener' Herr geruht dir diese Schüssel von feiner Tafel zu senden." Der Fürst erhob sich und machte de: Sitte gemäß eine tiesc Verbeugung gegen den Zaren. Alsdann standen alle diejenigen, welche sich mit dem Fürsten an derselben Tasel befanden, ebenfalls auf und verneigten sich vor Serebräny. zum Zcichen.daß sie ihm zu der Gunst des Zaren Glück wünschten. Der Fürst dankte Jedem mit einer besonderen Verbeugung. Inzwischen kehrte der Tafelaufseher zum Zaren zurück und sprach, indem er sich bis zum Gürtel verneigte: Erhabner Herr, Nilita hat, nachdem er sich erhoben, die Schüssel empfangen und erweist dir feine Huldigung!" Als die Schwäne verzehrt waren, entfernten sich die Diener paarweise aus dem Saal und kehrten mit dreihundert gebratenen Pfauen zurück, deren uusgebreitete Schweife sich über den Schüsseln wie Fächer hin und her bewegten. Nach den Pfauen kamen Fisch- und Hühnerbraten, Obsttörtchen sowie alle möglichen .Arten von Kuchen. Während die Gäste aßen, füllten die
Diene? die Becher mit Honigwaffer.
.fflrschwein. Wachholder- oder Johannis fast. Andere kredenzte verschiedene fremdt Weine: Numänier, Rheinwein und Muscateller. Besondere Ausseher schritten zwischen den Tischrcihen auf und nieder, um Alles zu überwachen und Bejehle zu er theilen. Sercbrünn aeacnüber saß ein alter Lojar, aus welchen der Zar. wie man sich zuraunte, erzürnt war. Der Bojar ähnle, daß ihm irgend ein Unglück bevorstand, aber er wußte nicht, welches, und sah mit Nuhe seinem Schicksal entgegen. Zu Aller Erstaunen brachte hm der Odermundlchenk ffedor Banmanoss mit eignen fänden einen Becker Wein Wassili, erhebe dich!" sprach Baßmalosf: unser erhabner Herrscher geruht dir seinen Vcchcr zu senden!" Der Greis stand aus, vernnate sich aeaen Iwan und trank denWcin aus. worauf Baßmanosf zu dcmZarcn zurückkehrte und sagte: Erliabcncr verr. Wassili bat den Be cher geleert und dir seine Huldigung dargebracht!" Alle standen auf und venrnaten sich vor dem Greise. Jeder erwartete, daß er seinerseits mit einer Verbeugung danken würde. Aber der Bojar blieb unbewcallch. Sein Aty m alna schwer, er zitterte am ganzen Körper. Plötzlich füllten sich seine Augen mit Blut, sein Gesicht war blau und er stükz zu Boden. Der Bojar ist betrunken." sprach Iwan Wassilewitsch, trogt ihn hin ,us!" Ein Gemunncl durchlief dieVersars" liinq, die Bojaren aus den Provtuzen blickten einander an und senkten dann die Augen; sie wagten lun Wort laut werden zu lajlen. Serebräny schauderte. Noch vor Zkur zem hatte er an die Erzählungen von Iwan's Grausamkeit mcht glauben könneu; jetzt war er selbst Zeuge gewesen seiner furchtbaren Rache. Vielleicht harrt meiner ein ähnliche Schicksal," dachte cr Mittlerweile war der Greis hinausgetragen worden und das Mahl nahm seinen Fortgang, als wäre nichts gesche hen. Die Guslas erklangen, von Ferne tönten Glocken herüber, die Höflinge unterhielten sich mit lauter Stimme und lachten aus voller Kehle. Die Diener, bisher im Sammt gekleidet, erschienen setzt sämmtlich in brocatnen Dolmans. Dieser Eostümwechsel bildete den Hauptluxus bei den Festmahlen des Zaren. Jetzt stellten sie zunächst verschiedene, Gelees aus die Tasel; dann aus aromatischen Kräutern ruhende Kraniche gesal zene Hähne mit Ingwer, Enten mit Gurken und Hühner ohne. Knochen. Darauf brachten sie verschiedene Brodsuppen und drei Arten von Fischsuppe, weiße, schwarze und Sassransuppe. Dann wurdenStcppenhühner mitPflaumen, Gänsen, mit Hirse und Auerhäbn, mit Sanran ausaetraaen. (Fortsetzung folgt.) AS ex. Metzgcr's Gencrak-Agentnr KSeuer-Verstcherungs-üchcrsten Gesellschaften. -Grnnd-Eigenthnm SchiMschcine lklnktNöiehen in allen Theile? UsU)tt1 Deutschland u. Schweiz nsertigung Vollmachten. ...dV.ck Kapitalien Gold-AttSzahllMgen und Wechsel nch aller Theilen Europa. Alcx.' Metzger, AweiieS Stockwerk. Odd FcllöwS Halle. y DkrgroßeZcrflörkrdonKraskZeitSkimen: ProMacttc Fluid ! Blatternarben verhindert. Geschwüre gereinigt und geheilt. Krebsartige Bittun ,en verbtucert und deeitigt. Ruhr kurtrt. Wunden schnell geieW. Seorbnt inkurzer Frist beseitigt. . FeuchteHautauS schlüge auSzetnckuet. s ist vollständig schädlich. Segen rauhen Hals ist S ein unkeblbareS Heil Utel. Ansteckung unmöglich. Krankenzimmer lastrein und angenehm ge riacht. Fieberkranken Patk enten Linderung und rsrischung bereitet durchBäder mit, dem Fluid. Weicher weiher Teint durch seinen Löedrauch sicher zu erzielen. Unreine Lust uuschZid, lich gemacht und gerei izt durch Exrengen rait Tzrbj'B Fluid. Zur Reinigung beb themK und zum Putzen der Zähne ist dies Mittel uuüber trefflich. Schnupfen gelindert und geheilt. Kose geheilt. Brandwunden äugen, tlilklich gelindert. Narben verhindert. Es entfernt alle unanzenehmen Gerüche. rTtuU4i.: -pvvvviu. verhindert. Eholera orgebeogt. r SchtffSfleberverhindert Bet Todesfällen sollte Z im Hause in ter Nähe des Leichnams ange wandt erden, um un angenehme Gerüche zu beseitigen. Es tft em Gegenmittel gegen animalische wie vegetabilische Eiste, Stiche ,e. Gefährliche AuSdüvstuu geu von Krankevzim' vier und Hospitälern roerde. durchseinen Ve brauch unschädlich ge macht. Selbes Fieber auSge rottet. ES ik in ter Tbat da8 große Dcömseriionö- undÄemigungönlitiel, hergestellt dou I. S. Zeilin Ä Go., utrizlrende Chcmikr nd vlleiiize VesUler. n jfi k st n nr?n y l 5una ? llitö rur&H flirt at Gko. P. Koi Newspaper Advertlslng Bureau Mreet),wiiero auvertlsin?r contraetB inay be laaUe lor it in HEüVOntL
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