Indiana Tribüne, Volume 4, Number 188, Indianapolis, Marion County, 21 March 1882 — Page 3
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AftMQiBlai Kupplerin, die Arbeiterfrau BerthaSee. ß, zu 5 Jah:en Zuchthaus verurtheitt: d:eZc!öe hatte hier Icnet Zeit neu schwunghaften Mädchenhandel für verrusene Häuser in Rußland betrieben. Ein Opfer derselben, die 15jahrigeToch. Uz der Schuhmacker Karttinnescken Eheleute, der durch Vermittlung dcS deutschen Consnls in Warschau die Nück kehr nach der Heimath gelungen war, ist hie? diese: Tage insolge der erlittenen Mißhandlungen und Entbehrungen Lestorben. Dessau, 1. März. Der reiche Finanzier Lct)hold von hier hat sich iv Paris mit einer Prinzeß Jphigenia de Souo (?) vermählt. Aehyo'.d hat eine wunderbare Lausbahn hinter sich. Ohne von Hause aus mit GlückZgütern beson dcrs gcscr.et zu sein, arbeitete er sich durch seine kauf::länniscye Begabung enipor. Er icac lange Jahre hindurch in Batiivia, trat dann in das Pariser Haus Nothschild ein und machte sich schließlich selbslsiädiz. In Berlin ist der Kammeidiencr Lorenz, der beinahe C0 Jahre hindurch 4 Herzögen aus dem anhaltischen Hause und zuleht den drei jungen Prinzen der Dessauer Fürsten samilie gedient hat, und in Hamburg ist der mit der konsularischen Vertretung Anhalts daselbst betraut gewesene Kauf mann Rohland gestorben. Rohland ha! den hiesigen Armen ein Legat von IOQQ M. ausgesetzt. Stuttgart, 28. Febr. Gegen 14.0 Geno;zcnschaf!Smitg!ieder der hiesigen Aolksbank haben ihren Austritt aus dem Institut angekündigt und ihre Ein lagen von insgesammt 300,000 M. zu rückgcfordert. In Folge dessen wurde eine Bilanz über den Vermögensstand der Van! angefertigt, nach der die austretenden Genossenschafter kaum die Hälfte ihre? Einlagen zurückerhalten dürsten. Der 22sährige Sohn Alexan der des Barons Valois, deö Direktors des Steuercollegiums Hierselbst, hat sich in Wien erschossen. Der junge Mann war preußischer Eadett zu Bensberg ge wesen, scheint's aber zu keiner höheren militärischen Charge gebracht zu haben. An Stelle des bei der gestrengen Obrigkeit in Ungnade gefallenen Hrn. Alex. Hassncr hat nun der Kommerzien rath Lüidenmann, Theilhaber der Firma Schmidt u. Dihlmann, die Ermächtigung zu? Beförderung von Auswande rern mittelst der Red Star Line erhalt:n. Eine gleiche Berechtigung, indeß für den Nordd. Lloyd in Bremen, wurde Hrn. E. W. Koch in Heilbronn ertheilt. Die Frau des Direktors v. Bolz hat zur Anschaffung einer dritten Glocke für die gothische Kirche in der Vorstadt Berg 2000 2)t. gespendet. W e s e l, 1. März. Der letzte Beteran vom Schill'schen Freicorps, dessen Ossiziere hier seiner Zeit erschossenour den, Herr A. Wecke, jetzt' 96 Jahre alt, erblindet und ohne Gehör, hat in seiner hülflosen Lage die Stadt um eine Unter stükung gebeten, nachdcn er schon früher einmal 30, sage dreißig, Mark erhalten. Das Kollegium ermächtigte den Vor sitzenden zur Hergäbe einer gleich hohen Unterstützung, jedoch erst nach näherer Erkundigung über die Bedürstigkeit deö Veteranen. Cannstadt, 2. Febr. Hier starb in einem Hau an der Straße nachWangen auf biesiaer Markuna eine direkte Nack ommin Dr. Martin Luthers, die Frau Emilie Schmalz, geb. Weil. Dieselbe hat in Galsdurg als Wlttwe m den dürftigsten Verhältnissen gelebt und be zog eine kleine Pension aus der Luthers ftiftung in Leipzig. Die Entwendung cini ger Cigarren, in der Absicht, dieselben selbst bald aufzurauchen, ist nach einem Urtheil des deutschen Reichsgerichts nicht als Diebstahl, sondern nur als Ueber tretung des Strafgesetzbuches (Entven dung von Nahrungs- oder Genußmit teln zu alsdaldigem Verbrauche) zu be strafen, selbst wenn der Dieb eine oder mehrere der entwendeten Cigarren fo dann, statt selbst sie zu rauchen, ver schenkt. Der Weberarbeiter F lo rian aus Reims, der am 20. Oktober v. I. in Reuilly auf Oclor Meymor ge schössen, im Glauben, dieser sei Gambetta, welch' Letzteren er als den Reprä sentaten derBourgcoisse ermorden wollte. wurde m Parts von der Jury zu zwan zig Jahren schweren Kerlers verurtheilt. Florian bekannte sich als Sozialift und rief nach seiner Verurtheilung : Es lebe die soziale Revolution !" Mr. A. Lansing hat i m Senat zu Albany, N. Y.. eine Bill ein gereicht, wonach kein Kind unter 14 Jahren in Febrilen beschäftigt werden soll, und überhaupt kein Kind ohne ein ärztliches Zeugniß, daß sein: Gesuudtzeii solche Ardeil vc? tragen kann. Das Dunkel über die un aufgeklärte Arsenik Vergiftung der 11 jährigen Bessie Thaz? vrooklyn gin.'?: flch zu lichten. o. Dec. 157? wurde im Thayer'schenHause ein Brand stistungsvzrjnch gemacht, kurz daraus wurde einem Frl. Brown, einer unver heiratheten Schwester der Frau Thayer, ein im Kleiderschranke hängendes, seidenes Kleid zerschnitten und diese beiden Handlnngen, sowie die Vergiftung des Kindes werden jetzt einem Frauenzim mer zugeschrieben, welche die kleine Bes sie haßte, aber trotzdem seither viel in dem Thaycr'schen Hause verkehrte. Die Person wird polizeilich überwacht, ihr ?!ame aber zur Zeit noch verschwiegen. Ein Metzger zu Wilming ton, Dcl., fand in dem Magen eines von ihm geschlachteten Nindes ein Stück einer Uhrlette, ein FünscentsStück und ein silbernes Abzeichen der ShamrockAsso ciation", welches den Namen M. H. Fahey's trug. Nebe u. .. l?cncord?tcben, l .ahr Z'.k l,VVl?,ßßl9 biiilt r,r 10. 2 Jahre ,Ä bis $19. Alle anderen Ätten biUlg. vat orten Ob:t..stan,en un iUuwr. 3?r. H. Zcdroedr,,
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? u?ckw52 wäler- l rrU4.-. x . . r icnvmiiiaaciii trwuiincii. Ein alt bekanntes vorzügliches Mitte! I gegen Rheumatismus, Neigen im Gesicht, Neißcn im Gesicht. Reißen im Gesickt. Reimn im Gesickt. Reißen im Gcsicht, Gliederreißen, Gliederreißen, Gliederreißen, Gliederreißen, Gliederreißen, Frostbeulen, Frostbeulen. Frostbeulen. Frostbeulen. Frostbeulen, Gicht. 'Gicht. Gicht. Gicht, Gicht, Gicht, Gicht, Gicht. Gicht. Gicht, Gicht. iii, Hexenschuß, Hexensamk, Hexenschuß, Hexenschuß. Herenschub. Hexenschuß, Hüflenlelden, Hüstenleidcn. Hüftenlciden, Hüftenlciden, Hüftenleiden.. Cüftcr.lri r Brattbwünbeü, Verstauchungen, Verstauchungen, Verstauchungen, Verstauchungen, Verstauchungen, Steifen HalS, Steifen Hals, Steifen Hals, TTL't ft.l9 reisen atv, Quetschungen, Quetschungen, Quetschungen. Quetschungen, Bnihungen,Arühungen, Vrühungen, Brühungen, Vrühungen, Frische Wunden, Frische Wunden, Frische Wunden, Schnittwunden, Schnittwunden, Schnittwunden, Schnittwunden, Jahnsch merzen, geschwollene Grusle, m w l ... geschwollene Brüste, . geschwollene Brüste, gescyouene ru ue. ttopstveh, Zlopswey, Kopfweh, Kopfweh, Kopsweh, Kopfweh, Kopfweh, Kovftveh, Kopfweh, Kopswey, Zlückenschmerzen, Jiückenschmencn, Rückens chmerzen, Nückcnschmcrzcn, 3!ückenschlnerzcn, Zlufgesprungcne Hände, Aufgesprungene Hände, Aufaesvrunaene Hände, Ausgesprungene Hände, Gclenkschmerzen, Gelcnkschmerzen, Gelenkschmerzen, Gelenkschmerzen, Ohrenweh, Ohrenwch, Ohrcnweh, Ohrenweh, Ohrenwch, Ohrenweh, Ohrenweh, Ohrenweh, Ohrcnweh, Ohrenweh. u :d alle Sckmerzen, welche ein üußcrlil? eS Mittel benStylgen. . Nnkälle. mit SÄmerien verbunden, kommen dann nd mann in jeder Familie ,or und ti tft daher sticht einet Jeden, stet ein Mittel bei der Hand ,u baden, welches n,cht allein sogleich Linderung der Scdmer,en bringt, sondern eiche auch da Uebel l kurzer Zeit heUt. LlleS diese vollbring da St. Jacobs Ocl. J:der Flasche St. Jacobs Oel st eine genau (3brauch'Änwk,s.,na in deutscher, englischer, französischer, spn ischer. schr?,discher, boliändischer, däni'cher, böhmischkr. rortugiesijcher und ltaUnischer Lvrach6 de, gegeben. Eme 'akche 5t. Jakob Oel kostet 50 Cent, (süns ?l,.1cken sitr t'MO- i! , ,der rotdek im haben oder wird de: Bestellung von nicht weniger al3 .(X) frei , ach allen Tbetien der er. Staaten verianvl. A. Vogeler Co., Baltimorr, Md. I Hü ü n Eine Briefmarke i" Joaeier u. So. tn BaUimore, Md., sichert jedem, sich daiitr Jntereisirenden, ein remxiar dI tlluftrir ten 5'amduraer Familien Aalender für ?
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Ein russischer Mrst.
sm,n vsn ?a,lezis T-Zst. ScutZch ve. Will,clm Lanzc. Plödlich entstand unter den Bettlern eine arode Ausrcauna. Q;tii dichter yau fen von ihnen drängte sich nach Rilita hin und hätte ihn bemah zu Boden geworfen. Unter lautem Gcschrci sprangen dicBett !er hin und her; auf ihren Gesichtern war dnö größte Entset.cn zu lesen. Der Fürst war übe? ihre Äüsrcqung anfangs erstaunt, aber bald begriff cr die Ursache oes allgemeinen Schreckens, iitn ungc beurerBär versolate unter aroßcnSprün zeu die aus dem Platze aliwesenoen Bettler. Im vin war der yos leer und 'credrany sah nch plökttch dem Änren ganz zllcln acacnübcr. Der Gedanke an Flucht war lhm r.lcht in den Sinn aekommen. Schon wiederholt hatte ec sich allein einem solcheFcind: gegenüber befunden; war doch die Bäreniaa lein MslitniDcrnnitcfn. luicu . m t s w flehen; der Bär minte sich M'.t zurückge A ö- I n r it ii legten Ohren auf ihn, um ihn mit seinen TaKen zu umklammern. Nitita machte eine Bewegung, als wollte er nach dem Schwerte greisen, aber er hatte ia lem Schwert: Er hatte ver gessen, daß er es vor dem Einzug in'.die Sloboda den Opntschnlls übergeben. In diesem Augenblick begann der zunge Mann, der auf der Trevve das 'chauspiel beobachtete, laut zu lachen. ,Ja, 1," sagte er, suche mi 2:rn Schwert!' Mit einem cinnqen Schlage seiner Tatze streckte der Bär Nikita zu Boden; mit einem zweiten Schlage hatte er ihm Mit Öirnißale etnacdrückt.aber iu uin." Erstaunen empfing der Fürst diesen zwei ten Schlag nicht; dagegen sühlte er sich plötztlch rsn einem warmen Blutstrayl überströmt. .Steh auf, Bojar", sagte Jemand. .Und damit wurde ihm eine Hand ent aeaegcnstrcckt. Nikita erhob sich und erblickte einen Opritschnik, den er vorher nicht bemerkt hatte. Derselbe schien erst siebzehn Jahre zu zählen und hatte ein bluilricscndcs Schwert in der uand. Der Bar lag mit gespaltenem Kopfe und die Tatzen hin und her bewegend vor ihm aus dem yiu cken ausgestreckt. Der Opntichrnk schien auf seinen Sieg Nicht besonders stolz zn sein. Sem be scheldenes Gesicht trug den Ausdruck tieserTraunakclt. Nachdem er sich überzeugt daß der Bär den Fürste?: richt verletz! hatte, wollte er ohne aus Dank zu warten, sich entfernen. .Braver Junglina'." sprach Seredrauz, zu ihm, sag mir deinen Namen, damit ich weiß, sür wen ich zu Gott beten MUL." ,Was brauchst du meinen Namen zu wissen, Boiar!" antwortete dcr Oprlsch nlk. Ich liebe ihn nicht, und mcinctwe n könnte man ihn mir nehmen. bliese seilsame 'aniwcn iioctrcajic Serebräny, aber sein Netter hatte sich r.r cw i... ; . i. bereits entfernt. Bald kamen zwei Diener aus dem Pa last, welche Serebräny sagten, dag üo Zar ihn aus den Fenstern gesehen habe und zu wmen wünsche, wer er sei. Als dem Zaren der Name des Fürsten mitge getheilt worden, kehrten die beidenDiener zurück und sprachen: Der Zar erkundigt sich nach dorne? Gesundheit und besieh!! dir, heut an sei ner Tafel zu erscaelnen. Serebräny war über diese Höflichkeit durchaus mcht erfreut, wan wunt v:el leicht noch nichts von seinem Streit mit dn Opntschniks im Dorfe Medwedew ka. Vielleicht auch und das geschah sehr häusig verbarg der Zar für einige Zeit seinen Zorn unter der Maske des Wohlwollens, damit die plötzliche Strafe inmitten emes fröhlichen Gelages den Schuldigen nur um so schrecklicher treffe. Heute war ein ganz besonderer Tag in der Sloboda. Der Zar, der ,:ch zn ei ner Wallfahrt nach dem Kloster ?us dal vardercrtete. natte crl.art. van 1 - - w ' r mit den Brüdern" Zp?iZen wollte und befohlen, außer den dreihundert Op ritschniks. welche seine gewöhnliche G.sellschast bi!dcten,noch vierhundert andere Personen zur Tafel zu laden, damit i": Ganzen siebenhundert Menschen auwesend seien. 8. DasBankct. In einem gewaltigen, von beiden Sei ten erleuchteten Saale waren zwischen bcmalten und mit Blumen geschmückten auicn dre: Rechen langer Tische auf gestellt. Jede Reihe enthielt zehn Tische; auf jedem Tische standen zwanzig G?decke. Für den Zaren, den Zarew::Zch und die ersten Günstlinge hatte man a;n Ende des Saales besondere T'.zchc hc: gerichtet. Für die GZsie waren lange, mit 'rocat und Samm: dedcate Lä'ilc vorhanden; für den Jren ein großer gcschnikter, mit Perlenknvpzen geZchmucki und mit kostbaren Sieinen auZgelegt Sessel. Stntt auf Fußen ruhte der Äcjicl an zwei Lö:?ei?, und die vergoldete u.id be malte Lehne bestand aus einem doppelt töpsigcn'Adlcr mit auSgebreltc!cnSch7oii gen. Mitten in dem Saal stand ein n geheurer viereckiger Eichen tisch; die ciav. Arettcr ruhten auf mächtigen.zewundenen Füßen. Ein wahrer Berg von goldencu und silbernenGesäß? woraus demselben ausgchäust. Dort standen Äcch:r, welche vier Mcnfchen nur mit Müye an ihren reich verzierlenHenkeln aufzuheben vermochten; ferner Wasserbecken,- mit Perlen anLgelegte Schüsseln und Teller von der vcc-' schicdensien Größe und mit getriebene? Arbeit. Auch gab cö da Pokale awt Karnocl und Krüe aus Straußenc::rn und inövld gefaßte Trinkkörnr. 3: schen den Tellern und Wasserbecken gewahrte man seltsam geformte o,o!de;ie Vasen, welche Baren, Löwen, Häzne, Pfauen, Kraniche, NZzinocerosje und Strauße darstellten. Und all: diese schweren Teller, Hörner. Kruge, Bech'r,
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all diese Thiere und VZgel vcren sc aufgesieUt, daß sie- ein pyramidenförmiges fctefccudc dildeicn, dchen Spif c fast die an die Decke reichte. Die gltlnzende Schaar der Höflinge trat feierlich in den Saal und nahr ans den Bauten Platz. Auf den Tischen standen in diesem Augenblick nur die !alz und Pfefferbüchsen sowie Schufscln mit- kaltem, mit Fastcnöl bereite tem Fleisch, gesalzenen Gurken. Pflau men und endlich in hölzernen Terrinen zaurc vmic). Die OpritschnilZ jeUcn stch, begannen aber vor der Ankunft des Zaren nicht zli sen. Bald traten vaarwcise die Tischauf scher in den Saal und stellten sich um den Seücl des Zaren; ihnen folate der Haushofmeister und der Obermund schenk. Endlich ertönte Hörnerklang, die Glo cken i-es Palastes begannen zu läuten. and mit gcmelzcncm Schritt trat der Zar Iwan Wassiljenntsch selbst ein. Er war von hohem Wuchs, wohl ge baut und breitschultrig. Sein langes, mit buntschimmerndcn Zeichnungen ge schmückte Brocatkleid war an den Nä then und Schäden mit Perlen und Edelsteinen gesäumt. An seinem Halsband auö kostbaren Ringen waren emaillW Bilder de? Erlöser, der Mutter Gottes, der Apostel und der Propheten befestigt. Ein großes ciselirtes Kreuz hing an einer goldenen Kette über die Brust hrrab. Die hohen Hacken seiner rothen ?)caroquittsticfel waren mit Silber be schlagen. Bei Iwan'S Erscheinen erhoben sich All? und machten eine tiefe Verbeugung. Langsam schritt der Zar zwischen den Tischrcihen durch den Saal, blieb an sei nem Plahe stehen, warfeinen Blick über die Versammlung und verneigte sich nach allen Seiten. Dann las es mit lauter Stimme ein langes Gebet vor, machte das Kreuzzcichen, segnete die Mahlzeit und ließ sich aus seinen Sessel nieder. Alle rnii Ausnahme von sechs Tafelafsehern und des, Mundschenks folgten seinem Bei spiel. Eine Menge Diener ln goldgcsZumten Kastans aus violcttenSammet stellten sich vor dcnZarcn aus, verbeugten sich bis zum Gürtel und entfernten sich dann paarweise i$n die Gerichte zu holen. Bald kehrten sie mit zweihundert gebra tenen Schwänen auf goldenen Schüsseln zurück. So begann das Mahl. Serebräny saß nicht weit von dem Tische des Zaren. In seiner unmittelbarcn Nähe befanden sich die ländlichen Bo jarcn, das heißt diejenigen, welche nicht zur Opritschnina gehörten, die jedoch an diesem Tage wegen ihres hohen Ranges zur Tascl des Zaren zugezogen worden waren. Einige von ihnen hatte Sere brä.y vor seinerAbrcise nachLitauen ge kannt. Bon scinemSihe aus konnte er den Zaren und alle die, welche sich an seiner Tafel befanden, sehen. Ein Gefühl der Traurigkeit bcschlich Rikita, indem er den Iwan, den er vor fünf Jahren verlassen, mit jenem Iwan verglich, den erjehti Krsize seiner neuen Günstlinge wieder fand. (Fortsetzung folgt.) "f.-jj wvi leg. Metzgers encral-Agentur Dergröß l'N.pviriprttNttck; ten :nünd ö'v er vTv',ö sichcrstcn G)fcüsthasWtt. ' l ' s V"s k'Grmid Eigenthum Qgrt s .?-"; für alle deutlcke nur w i t li'i Mi" englische Linie. fcvki' rh rtR tf S"5 in allen Theile XI, 1 4S U) n V Deutschland u. Schweiz Anfertigung .0 Vollmachten. d Zln. und Verleiben tun Kilpitalicn Geld-AttsZahluttgen UNd Wechsel id aller beeilen Europas. Alex.! Mehgcr, Zweites Stockwerk. Odd Fellows Halle. DcrsroßcZcrstörervonlkraakheltökelmcn: Darbh'S Prophhlactic Flnid ! Blatternarbe verhindert. Gefchwüregerelulzt und geheilt. Krebsartige Bild gen rerbtudert und beseitigt. Ruhr kurtrt. Wunden schnell geheiN. Seorbut ioturzer Frist beseitigt. Feucht-eHautanS schlage ausgetrocknet. SStftvoUständigschädlich. Segen rauhen Hals ist eS ein unfedlbareS Heil Mittel. Ansteckung unmöglich, tkrankenjimmer luft retn unv angenehm ge macht. Fieberkrankm Vatl enten Ltnderunz und rsrtlchuug bereitet durch Äädkr mit, dem Wasierzugesetztem ?esxdIsctl Flald. Weicher weißer Tewt durch seinen Gebrauch sicher zu erzielen. Unreine Lust unschädUch gemacht und gnet izt durch Sprengen mit Darby's Huld. Zr Reinigung deS AthemS und zum Vutzen der Zähne i,t dies WUtel unüder, trefflich. SchnupsengeNndcrt und gkbem. Kose geheUt. Brandwunden äugenHitfUch gelindert. hatten verhindert. Ü3 entfernt alle unanze nehmen Gerüche. Diphtherka! verbindert. Cholera vorgebeugt. SchisfSfteber verhindert Bet Todesfällen sollte ti im Hause in der Nähe deS Leichnams enge wandt werden, um un angenehme Gerüche zu kefeUigen. ES ist em Segenmittel gegen animalische wie vegetabilische Gifte, Stiche ,e. Gefährliche VuSdkinstun geu von Krankevztm, raem und Hospitälern werden durch ieinen Ge brauch unschädlich gemacht. Selbe Fieber auSge rottet. ES ist in der That daS große Tcömscctions- undUcinigungsmittcl, hergestellt den F. g. Zeilin So., Fairlztrwde Chemikr nö Urinize Vetter. V PAPEBg mav bo sound on is at üko. f. owell & Cors Kewspaper A3verti3ing Bureau 10 Spruce fctreeD.wnero aaver lisin? centracts may bc waiU lor l Ui im vositi
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