Indiana Tribüne, Volume 4, Number 180, Indianapolis, Marion County, 13 March 1882 — Page 4
HBim siM"fti i i
Xj HM t9&r r? Jtau
w nr'j si f"$
te?
etcHtrt 1SS9.
AUGUST MAI, Ahrmacher und ' uwetter. '48 Süd Illinois Straße. POUDER'S .1 'nr y mcinnajer Mischimrkt, 232 Ost Wasbington IStr. 78 N. Pennsylvania Str. Stand: No.lOstMarket'HauS, Woselbst nur die bestcn Sorten Fleisch ,u den niedrigsten Preisen verkauft vnden, in Folge dessen das Geschäft sich mit zttvx Tage bedeutend vergrößert. J. Giles Smith, WhoKsale und Retatt JPluiiibox -and Gas-IUtter. Größte Lager. Preise 25 Prozent niedriger cl tu irgend einem Hause der Stadt. 76 X. Pennsylvania Straße, Westseite. Indianapolis, Ind., 13. März 1832. Lokales. Zur Beachtung ! Die Office der Jndlana Tribüne" befindet sich 62 Süd Delaware Straße. Vl ch tung ! Es ist Niemand autorisirt, Gelder für uns zu kollektiren. als Herr A. Schmidt. Civilstandöregister. Geburten. Zit anzcsührten Namen sind die de? LaierS der der lütter. David Oliver 12. März Mädchen. JameSLayinan H errath en. George F. Dittman mit Olive Scott. Thomas Atherrs mit Mary Rodaker. Todesfülle. Lizzie Wbite Arian Jreland - Egger 2 Jahre 7. März. 43 0 9. " todtgeboren 12. " 84 Jahre 10. - 86 " 11. - 10 9. 3 11. Lawina Grissith John McCollum Alice Rowe Minnie Stevens M. Vanblaricum Dora Cohn AnnaJaleZki VST Heute 1 12. " 73 " 11. " 2 12. Abend regelmäßig Sitzung des Board of Aldermen! Der Coroner will einen Jnquest über den vor einigen Tagen plötzlich ver storbenen Charles Gnzyn abhalten. LS- Die Evansville Brush Electric Light und Power Co. ließ sich mit einem Capital von $700,000 im Ttaatssekreta riat incorporiren. fi Professor I. S. Gamble von Konnersville befand sich am Samstag in unserer Stadt um eine Reduzirung der Fahrpreise für die am 29. März stattfin dende fünfte jährliche Versammlung der Lehrer unseres Staates zu bewerkflel ligen. 3- Der deutsche VcteranenVerein hatte gestern Nachmittag eine Versamm lung, in welcher beschlossen wurde, im Juni eine Excursion nach Dayton zu veranstalten. csr Tas unter dem Namen Long Branch bekannte berüchtigte HauS wurde gestern wieder einmal von der Polizei durchstöbert, woei 13 Verhaftungen vorgenommen wurden. SST C- M. Graham und Patrick L. Howard, zwei Angestellte der Pan Hand le Yards hatten gestern daZ Unglück, sich je ein paar Finger zu zerquetschen. Sie wurden im Surgical Institut verbunden. 3- Thomas Omens, ein Angestellter der AtlaS Werke, we'cher an College Ave. wohnt, wurde schwer verletzt indem er beim Abladen von Maschinerien zwischen zwei Frachlwagen fiel, wodurch ihm meh. rere Nippen gebrochen wurden. Herr JuliuS A. KrauSpe. Wilmlng. ton, Del., schreibt Folgende?: mBtt einiger Zeit litt ich an einer bedenklichen Leber-Affektion, welche mich an das Bett fesselte. Zu diesem Leiden gesellte sich noch Unverdaulichkeit; ich fühlte recht krank. Da ich schon viel über die Wir kung der Hamburger Tropfen hörte, ließ ich mir welche kommen und gebrauchte die selben regclmäßig. laut GebrauchSanwei sung. Jeds Dosis brachte Linderung und jetzt bin ich wieder gesund und munter." LS- Der gestern Abend im Grand Opera House stattgefunden? Vortrag V. - A f . 1 "1 - es piniuaiiuen vlaoe war nur schwach besucht. Der Mann spricht, wie alle seine College sehr viel dummeS Zeug. Die englische Gramatik hat er gerade auch nicht zu seinem Hauptstudium gemacht, denn er macht ganz bedeutende Sprachschnitzer. Die American Aid Life Stock Assocmtlon lieb sich heute mit einem Kapital von 110.000 inkorporiren. Der Zweck der Korporation ist Besitzer von Vieh gegen Verluste durch Aerendcn der Thiere und Abhandenkommen derselben Zu versichern.
I In der ownship Convention ;aden die Demokraten sich entschieden gegen Proh.bition erklärt, und die Prohibi' tionöfrage zu einem issue" in der kom 17. enden FrühjahrSwahl gemacht. Singendes dieser Thatsache entsteht für die Gegner der Prohibition, welche nicht Demokraten sind, di: Frage, wie sie bei genannter Wahl sich verhalten sollen. ES sind zwei Fragen dabei zu er ledigen. Ersten?, sollen sie für die De mokraten stimmen, oder nicht? zweitens sollen sie daS ganze demokratische Ticket oder blok einen Theil desselben stimmen? Untersuchen wir zunächst, waS dagegen ingemendet werden könnte, für die De mokraten zu stimmen. Man kann sagen, die Township 33e amten haben mit der Erledigung der ProhibilionSfrage Nichts zu thun, die Sache muß bei der Wahl der Legisla toren auSgefochten we?den; und eS dürfte ferner Viele geben, welche sagen. die Demokraten verdienen keinen Dank für iyr Verfahren, denn in Center Town ship welche? eine republikanische Mehr heit von 1200 bi5 2500 zu geben pflegt. hatten die Demokraten durch Stellung nähme bloß Alles zu gewinnen undNichts zu verlieren. Wir geben zu, daß diese beiden Argu mente auf Thatsachen beruhen, welche nicht geleugnet werden können, aber wir glauben, daß ihre Anwendung im conkre ten Falle schädlich wäre. Es handelt sich für die Anti'Prohibitionisten darum, das Gespenst der Prohibition au? dem Felde zu schlagen, nicht darum, Demokraten oder Republikaner mit Aemtern zu der sehen. Die TownshipBeamten haben mit der Lösung politischer Fragen ebensowenig zu thun, wie mit der Lösung .der Prohi bitionssrage. DaS erwähnte Argument könnte also ebenso gut in anderem Sinne angewandt melden; und was die Motive zur Stellungnahme sind, geht uns Nichts an. Den Anti'Prohibitionisten ist Cele genheit gegeben, sich durch ihre Stimme gegen Prohibition auszusprechen, und diese Gelegenheit müssen sie benützen. Jede Partei ist entweder aufStimmeu fang bedacht, oder von der Furcht bewegt. Stimmen zu verlieren. Wenn die Re publikaner schweigen, so ist die Ursache durchaus nicht darin zu suchen, daß die Mehrheit der Partei aus Prohibition!' sten besteht, sondern darin, daß sie furch tet, die Stimmen der Prohibilionisten zu verlieren, wenn sie sich gegen deren An schauung erklären würde. DenParteien ist eS stets nur um Stim men zu thun, woher sie kommen, ist einer lei. Es wäre also eine Ungerechtigkeit nach den Motiven, welche dem Verfahren der Demokraten zu Grunde lagen, aus zuschauen. Auf der anderen Seite nun sprechen sehr schwerwiegende Gründe dafür, den Kamps mit den Prohibilionisten schon im Frühjahr aufzunehmen. CenterTown ship ist ein Bollwerk der Republikaner. Gelingt eS, sie auf Grund der Prohibi ionSfrage zu schlagen, oder auch nur hre Mehrheit beträchtlich zu reduziren. und Letzteres mindestens steht für unS außer Zweifel, so werden sich die Demo raten bei ihrer Staatsconvention nicht besinnen und ebenfalls Stellung gegen Prohibition nehmen. Es ist ferner mög ich, daß durch einen Sieg der Demokra en im Frühjahr, den Republikanern ein olch heilsamer Schrecken eingejagt wird. daß sie sich veranlaßt sehen au3 ihrer re ervirten Stellung herauszugehen. Wir halten es deshalb nicht für unmöglich, daß die Townfhipwahl thatsächlich für die ProhibilionSfrage im ganzen Staate entscheidend wird. Unter solchen Umständen müssen wir ür da? kommende Frühjahr das demo kratische Ticket als Anti.ProhibitionS icket unterstützen und müssen die Erwäh ung deS ganzen TicketS empfehlen, damit daS Resultat klar zeige, daß eS sich hier nicht um die Erwählung gewisier Per fönlichkeiten, sondern um ein wichtiges Prinzip handelt. Eine vernachlässigte Fran. George Brooks wurde am Samstag angeklagt, ei schlechter Ehegatte zu sein, inden er seine Frau vernachlässigt, und eS versäumt, für seine Familie zu sorgen. Seine Frau hat sich darüber so gekränkt daß sie kürzlich einen Selbstmordversuch machte, der ihr indeß nicht gelang. Da malö hatte sie der lieblose Gatte in den ärmlichsten Verhältnissen zurückgelassen und sich weiter nicht um sie bekümmert. Die Klage gegen Brooks wurde vor Squire Johnson anhängig gemacht und in Ermängelung der nöthigen Bürgschaft wanderte er in die Jail. JÖ Die hier erscheinende Wochen schnft Rcview ist nun in die Hände von Charles DeniS übergegangen. Er hat dieselbe käuflich erworben und im Ge gensatz zu seinemVorgänger, wird er nur Setzer, welche zur Union gehören, be schältigen. tzr Der Gewerbeverein hat auf mor genNachmittag eine ExtraVersammlung einberufen. In dieser Versammlung soll die gegenwärtige politische Lage bespro chen werden und namentlich will man die Stellung, welche man in der Frühjahrs wähl zu nehmen gedenkt, erwögen. Es ist wohl kaum nöthig, zusagen, daß daS Erscheinen aller Mitglieder von großer Wichtigkeit ist.
DieFrühjahröwahl.
MMer - m
zur Linken vom Eingang im zweiten oder südlichen Zimmer. Zü 50 bis 59.00 bezahlt, seitdem wir unsere Waaren herunter markirt haben, für einen netten, gut gemachten Winter oder schweren FrühjahrSAnzug auS Casimir, für die man sonst $3 bis ?12 bezahlen mußte. Unsere Kinder.Ueder röcke zu $1.75 können Jedem die Augen öffnen.
"WM"
30, 32, 34, 30, 38, K 40 N. Pennsylvania Str. tW Deutsche Verkaufer in jedem Departement.
Hartwig Secman. Die Männerchorhalle nfceute sich gest ern Abend eines so vorzüglichen Besuches, daß die Sitzplätze nicht ausreichten und viele der Anwesenden mit Stehplätzen vorlieb nehmen mußten. Es war dies Beweis genug, daß die! erste Seemansche Vorstellung allgemein befriedigte und auch gestern sah man sich in seinen Erwartungen nicht getäuscht. Herr Seeman versteht es, seine seinen Kunstückchen nicht nur mit einer außeror deutlichen Fertigkeit vorzuführen, fo daß eine Erklärung für die Ausführung der selben giößtentheils unmöglich ist, und die Art und Weise seines Vertrages ist auch so fesselnd, daß daS Publikum stets mit der größten Aufmerksamkeit seinen Seist ungen folgt. Mit dem zweiten Theil der Vorstellung hat euch gestern wieder Frl. Marie See man ungetheilte Anerkennung verdient. WaS das Geheimniß das mit dieser Nummer deS ProgrameS verbunden ist, auch sein mag. so viel steht fest, daß diese Dame eine außerordentliche Willenskraft besitzen muß. ' Auch die Nebelbilder haben gestern wieder des Großartigen diel geboten und daS ungeschwächte Interesse allzr Anwe senden in Anspruch genommen. Der Beifall den Herr Seeman erntete war wohl verdient, und er mag über zeugt fein, daß er hier noch lange in an genehmer Erinnerung stehen wird. Äunstdutter. Eist stirem eö verschiedene Arten von Butter giebt, seitdem zu der natürlichen Kuhbutter die künstliche Ochsenbutter und die noch künstlichere Schweinebutter, bes ser bekannt unter dem Namen Oleomar garin- und Sum", gekommen sind, giebt eS Butlerfabrikanten. Obgleich die Industrie derselben eine verhältnißmäßig noch sehr junge ist, blüht sie dock schon überall im Lande, und überall im Lande ißt man mehr Kunst butter, als echte, reine Khbutter. denn die Welt will bekanntlich betrogen werden. Soweit die Fabrikanten der Kunstbut ter in Betracht kommen, kann von Be trug nicht wohl die Rede sein, da dieselben ihre Fabrikate, Suin oder Oleomargarin nicht als echte Butter verkaufen, sondern als das, was ste in Wirklichkeit sind. Und so lange daS geschieht, darf man gegen ihren Industriezweig keine Einwendun gen machen, sondern muß sich höchstens über die Geschmacksverirrung der Consu mnten wundern, die um ein paar Cents zu sparen, nicht sowohl Butter, als viel mehr einen derselben nachgebildeten Stoss esien. Unter den Herren Fabnlanlen von diesem Genre herrscht zur Zeit eine nicht aerinae Aufregung, die jedoch schon in der Abnahme begriffen zu sen scheint, zu mal da sie aller Wahrscheinlichkeit nach ebenso künstlich erzeugt ist, wie die Kunst butter. Die durch die Frage hervorgerufene Aufregung, ob die Kunstdutterproducen ten zu der Ansertiguug von Kunstbutter berechnet seien oder nicht, rührt vielleicht auch daher, daß zur Zeit in New York ein Prozeß geführt wird, in welchem eS sich um das Patent für die Oleomargarinfa brikation handelt. Dort hatte nämlich die Thurber Manufacturing Co.-, wel che daS alleinige Besitzrecht auf das söge nannte MaedjePatent in Händen zu ha den glaubt, die die Oleomargarinfabri lation betreibende Firma White, Nolle & Co." aus 250.000 verklagt, hatte je dach schließlich die Klage wieder zurückge zogen und die Kosten bezahlt. Sie sieht sich nun selbst auf $250,000 verklagt, und zwar seitens der Firma . gegen welcke sie einen Prozeß anstrengte. Diese Firma will nämlich in Erfahrung bringen, ob die Thurbe? Manufacturing Co.- wirk lich da? ausschließliche Besitzrecht aus je neö Patent besitzt. ES wird, wahrscheinlich nur,' um Sen sation hervorzurufen, des Ferneren gel tmd. gemacht, öak cm Vr. &uune im Jahr 1876 seitens der Bundesregierung ein Patent erhielt, welches ihn in btt Her stellung von Butter aus animalischen Fet ten schützt und biS zum Jahre 1893 gü' tig sein soll. Da nun aber in den Kunst butterFabriken die HerstellungSweise eine verschiedenartige ist und sich von der Cu sine'schen Methode wesentlich unterscheidet so wird der Inhaber besagten Patents kaum Anlaß nehmen können, gegen seine .KunstbutterCollegen- gerichtlich vorzu gehen, und diese werden die ttunstbutter Fabrikation nach wie vor ungestört fort setzen. Im Polizeigerichte war beute Morgen eine reszende Gesellschaft beisam men. Die Polizei hatte ein Prostitu tionshauö .auSgehoben" und die ganze Baggage dem Mayor vorgestellt. Nesul tat, w'e gewöhnlich.
Xttt,
MWlsOeN Die von den Demokraten in Perry, Lawrence und Pike Township auf gest.'llkcn Tickets sind wie folgt : Perrv Township. Trustee Hurley Richardson. Assesior Chris. Grube. Friedensrichter D. F. Warreu und Noble Judd. Road'Superintendent LeviS. Pad dock. Constabler JameS Q'DonneU, Frar k Flomer, I. W. Webb und W. H. Körte peter. Lawrence Township. : Trustee W. B. Fisk. ' Assessor-G. W. ttoßlering. Road Superintendent Peter I. Teal. Friedensrichter-T. M. Elliott, A. I. Bolander und Moses Hamilton. . Pike Township. Trustee-JaS. Powers. Assessor Jacob Heisay. Äl Road Superintendent W. J. LewiS. Friedensrichter Joseph Cooper und Nelson Starkey. Constabler Scott Poe, Perry Klin gensmith und George Fox. öS' Ein gewisier John P. Avery, dir 449 Noid Ost Straße wohnt, und Sol dat der Aundesarmce war, veröffentlicht im heutigen Sentinel- ein Eingesandt, worin er eS allen Soldaten zur Ehren Pflicht macht, bm Präsidenten um die Begnadigung des Serganten John A. Mason, der zu achtjähriger Zuchthaus strafe verurtheilt wurde, weil er feiner Zeit auf Guiteau geschosien hat. anzu gehen. Es geht daraus wieder einmal hervor, wie fanatisch und .unvernünftig gewisie Menschen sind. Mason, der nur aus gemeiner Niedertracht und jedenfalls zum Theil auch aus Größenwahn den Schuß abglfkvert hat. soll straflos aus 7 x &. & r m mm geyen, wayreno vleielven, welche Q zu seinen Vertheidigern aufnierfen, Guiteau, der auch eine solch gemeine That beging, womöglich gerädert sehen möchten. Wenn man daS bedenkt, wird eS begreiflich daß Mason keine falscheTheorie verfolgte, wenn er glaubte, durch die Ermordung Guiteau'S ein berühmter Mann werden zu können. Der Mann ' kennt' feine Pappenheimer, feine Theorie war richtig aber in der Praxis war er ein Stümper ST- Freitag ist St. Patricks-Tag Die hie? wohnenden Jrländer treffen großartige Vorbereitungen um diesen ihren Feiertag festlich zu begehen. Am Nachmittag wird ein große? Umzug statt finden und am Abend finden in der Frei maurer Halle und im Opernhause Mas senrecsammlungen statt. 'Der Ertrag, welcher von diesen Versammlungen erüb rigt wird, soll der Landliga zu Gute kommen. Die Rede welche bei dieser Gelegenheit gehalten werden, sollen über die wahren Zustände in Irland Aufschluß geben. Bericht eineS U S. Revenue Col lektors. Herr Joel D. Harvey. U. S. Collektor der Inland Steuern, welcher in dieser Stadt wohnt, gab über $2,000 für Doktor und Apotheke auS um leine Frau die von schrecklichen rheumatischen Leiden heimgesucht war, von ihren Schmerzen zu befreien; jedoch nichts wollte helfen. Wieder war es dem St. Jakobs Ot! vor behalten, da heilend einzutreten wo alle ärztliche Kunst, alles medizinische Wisien vergeblich war, denn zwei Flaschen stellten Mrs. Harvey vollkommen her. Würde eS der Raum erlauben, könnten, wir noch Hunderten derartige Zeugen anführen. (Chicago, JllS., .Western Catho!ic) S&T Die Klaze von Cornelius Ha gerZy gegen Frank Mouppert Luf Scha denerfatz, wegen eine HundebisieS kam heuleMorgen zu einem schnellen Abschluß. Der Kläger brachte beider -Verhand'uklg keine Beweise bei, daß der Verklagte den Charakter deS HundeS kannte und der Richter instruirte die Jury 'f:'r den Ver klagten zn entscheiden. t&r Heute Morgen wurden im Crimi nalgir cht Minerva Aibury. MaryÄSbnry und Susan ASbury unter der Anklagt prozessiert, einer Emma HayneS zwei Fünsdollarstücke gestohlen zu haben. Minerva wurde schuldig besunden, Mary und Susan wurden freigesprochen. Eitore S. Mirago'e, der die Frescoarbeiten im Courthauö anfertigte, Hot seine Klage gegen die Coun!Y'Com misiäre zurückgezogen. t In SuperiorCourt, No. 1 wur den deute JameS W. Smock vonElisabeth A. Smock, Abner Bunnell von Sarah A. Bunnell geschieden. tsS gute lazwarze Bettle maazte am Samstaa Abend gegen 8 Uhr an . der Central '?lve. nahe Lincoln Straße einen Anarisf auf ein 20. jähriaeS Mädchen Namens Oakey, in der Absicht, ein schändliches Verbrechen an demselben zu begehen. Der Farbige stü.zte sich auf daS wehr lose Mädchen und schleppte dasselbe auf einen leeren Bauplatz. DaS Mädchen, eine Schwägerin von Ed. Johnson schrie aber so laut um vulse. dad Leute vertu kamen, ehe der Schurke sein Vorhaben anssühren konnte. Die Bestie hat Nch sofort aus dem Staube gemacht und wird wohl nicht so ichneu wieder naztvar wer den.
FlSMWW M.
Das Nkiicjir, BilWc !,d Brsic. CZT Kunden werden prompt, freundlich und znvorfom-
mend bebanbelt. Ml Ost - -vx-r MANSUB'S BLOCK. OOTftrWMßVM
WWey
yv wvvi' pv; i'5-5vv'9fl
Materialien für Zeichner und Maler,
Albums, Stcrcoscopcu, in großer Anikahl und zn billigen Preisen in der
MI BMW
Mg SV -
Feter Lieber & So., MADISON AVENUE, Indianapolis, Ind., Brauer von Lager- und des rühmlichst bekannten Tafel-BierS.
Herbst- und Winter-Eröffnung. Große Ausstellung von Teppichen, Gardinen und Tapeten. Oir verdea w diesem Herift dem Publikum die keinfleund größte Auswahl tro Waaren vorlesen, deiche t nach Judiana gebracht Kurven. Wir beabsichtigen, die steif, in Vezng auf Waaren und Preise obrnau zu fiehen. A. L. WRIGHT '& CO., (Nachfolger von Adams, Mansur K Co.) 47 S5 49 Süd MecidiaÄ St.
Qillia Amthor, deutscher in X vljo 11 0
MMU iud WsMöö
von
V h Jü a b
M
Süd- Ende von Alabama Straße, IISDTAJNA.POIS. INDIANA.
Wie Wffizin der Indiana öibM tOffitftt sich ttl Llnfertigung von NeHnungen, Cirkularen, Briefköpfen. Yrelölistcn, Quittungen, Eiuttittskarten, Mitgliederkarten, ' Broschureu, Constiwtioneu, Mrchkarten, und allen eiuscblagllchell Qf tikeln unter JusiSerung eleganter NuSsübrung bei htttiaem Vriekse.
WX
GarbMeG
Gn mmm9
Wsshittaton - Str.. " Iph&elst 8k Stcrcoscopischc Bilder, Kunsthandlung don I0spl6m
fiffrlfaWfrfr
H. Lieber & Co., 82 E Washington Str.
.Uj ITn
HSV Verkäufer. I MMvöVWchgM! Für uns verfertigt aus den berühmtesten Fabriken. Die größte Auswahl zu äußerst billigen Preisen. Charles Mayer & Co. Ttt Sf 1 W.Wafbinatonstr Flanner & Hommo wn Deutsche LeichenBestatter, 72 A. Mnois Sir. Telephone. Kutschen. Offen Tag und Nacht. Caspar Sclimalliolz, HI,d!n itx skinfiin Iieutucky "Wlilslcey nk 3mfotltut ft'ratt ausländischer Wein. 29 3. Merikian Str. Fritz Boßttclier Mffch -Kadm, O. Wafliingwnstr. Das beste Fleisch, jeden Tag frisch, siets vor rälhig. Die rrohlschmeckeudfte .Wurst, als Bratwurst,,, Leberwnrst .ttudlAlulwurll. ftets Ta Hand. , i . '
WMMM MMMW 11 0
B
8 wMtmM
R
4 1
