Indiana Tribüne, Volume 4, Number 179, Indianapolis, Marion County, 12 March 1882 — Page 8

GtaHlrt 1359.

AUGUST MAI, Zlhrmachs'i !t UNd nwstter. SS Süd Illinois Straße. POUDER'S Reinlicher f mf . ?UrnnlllsirfL jvitjmvj 232 Ost Washington IStr 78 8. Pennsylvania Str. Stand: No.lOstMarket-Haus, Woselbst nur die besten Sorten Fleisch zu den niedrigsten Preisen verkauft wer den, in Folge dessen das Geschäft sich mit jedem Tage bedeutend vergrößert. j. Giles Srnitli, Wholesale und Netai! luinter xiiitl OaK-lTittcr. Größte Z Lager. Preise 25 Prozent niedriger CI3 in ugtnd einem Hauze cer totaci. 76 . Pennsylvania Straße, Westseite. Indianapolis, Ind., 13. März 1882. L o L n ! e s. Civilstandöregiftcr. Geburten. l2xe angeführten Namen sind die deZ LaterZ oder der Tlütitx.) Joseph Krieg 11. März Knabe. LukeHosfner 2. " John Schanch 5. " Mädchen. H e i r a t h c n . Todesfälle. Fred. Abrams 4 Monate 10. März. Heute über 11 Tage wird die Sonntagsausgabe der Indianapolis Times" zum ersten Male erscheinen. Dennis Harrington, ein Alb:iter in den Atlas Works, verletzte sich gestern bei der Arbeit schwer an der Hand. BSr Der weibliche Tramp wurde nach der HeimaZh für sreundlose Frauen ge bracht. LS- T ie iuaci cöii vriauui ujcu w V . r . u.iit . gen. Henry Lehr wegen Friedensstörung wurde auf gütlichem Wege gezchllchtet. soi,nttt.(?nmmimir2 babcn dem Waisenhanse für Farbige die regelmäßige vierteljährliche Bewilligung im Betraae von Mziiqcstanden. - Was eine Mutter' darüber schreibt, Au Savannad. fa?.. erdalten wir - v ' I

folgende Mittheilung, die wir. da jcdes menden Campagne ist Prohibition oder Commentar unnöthig ist. wörtlicy wieser A ntiProhibition. Die Demokratie die dringen : Dr. August Königs löarn. f , Townships ist zu Gunsten einer vollen $Ä und freien Dislussion des vorgefchlage. Jahren habe ich dieselben in meiner Fa Amendements in der kommenden Staats milie und habe deren Wirkunq in vielen Campagne. nJÄ Beschlossen, daß wir der unehrlichen lie Keller in Savannay, Zu. fJ . ? .... fisi rjsa Courthaus-Rings ihre Aemter .erwaltet fiern mit einer Säge den kleinen Finger ben und wir sind , l Gunsten emer ehrder rechten Hand nabezub. llchen Verwattung und versprechen so che, tT Miöael Foltzenlogel erwirkte wenn unsere Candtdaten gewählt werden. 9tmtt zum Bau eines Framehauses D'e Resolutwnen wurden emsttMon ss..: ezimx für ?nnn Nllg angenommen.

4""",1 w";üV . , ' He Gsrorer. der Eigenthümer des Terre Haute Bannerpird heute hierher kommen, um rnit der Redakt'on der Tribüne über die ZVcSmamkelt txm Conseil der deutschrevub!ikani,chen Redakteure ,a Staate bez ihrer Stellung beiden kommenden Wahlcn. Ruckspräche zu nehmen. Ein Hnfleu, eiue Erkältung oder ew weher Hals s)ll:e sofort geheilt wer den. Nachlässigkeit führt oft zu Lnngenkrankheiten und Swwdsucht. Brown's Bronchial TrocheS dringen nicht wie Syrupe und Balsame den Magen in Unordnung, sie schwächen den Reiz zum Husten und 'helfen bei Aßhma, Bräune, Husten, Catarrh und allen Halöüöelu, welchen öffentliche Red nrr und Tanger ausgesetzt sind. Seit dreißig Jahren sind Vrown'Z Bronchial Troches von Aerzten empfohlen worden und haben immer zufriedengestellt. Seit einem Menschenalter sind sie in Gebrauch und haben ihren wohlverdienten Rang als stehendes Heilmittel erhalten. Wer den überall zu 25 Cents die Vcx verkaust. ST Ein lliäbriaer Knabe Namens Godlen, dessen Eltern No. 539 Nord JUi nois Straße wohnen hat sich gestern aus Unvorsichtigkeit in das Bein geschosien. Der Knabe war auf der Jagd und es hat sich bei dieser Gelegenheit wieder einmal gezeigt, daß es viel vernünftiger ist wenn Knaben seines AltersDrachen steigen laj sen, als Gewehre zu handhaben versu chen. jj Harrison's Bank hat gegen den County Schatzmeister geklagt und sucht einen richterlichen Befehl zu erwirken. durch welchen der Schatzmeister abgehal ten werden soll, der-Bank gehörige Steuern auf 5200,000 Regierungsbonds zu kollektiren. jt3- Charles S. Murphy, ein Schrei ner von hier, welcher letzten September ach Cincinnati ging, beging gestern da irnrdh Selbstmord, daß er sich beim Rajl ren den Hals abschnitt. Der Selbstmord edanke scheint ihm plötzlich gekommen zu sein. Er war ein eifriger Besucher von Harrison's RevivalVe:sammlungen.

Demokratische Townsbip-

(Konvention. Die demokratische Townjhip'Convention fand gestern Abend in der MozartHalle statt. Um 8 Uhr rief Herr Austin Brovn die Versammlnng zur Ordnung. Woollen, und Wm. E. English wurden zu VorsiKenden vor geschlagen. Herr English wollte ableh nen, aber die Versammlung ließ eS nicht zu. Abstimmung erfolgte durch Aufruf der Wards. English erhielt 9 und Woolen 78 Stimmen, somit war Herr English grwählt. Herr English (Sohn des früherenVice. PrästdentschaftS-Kandidaten) übernahm den Vorsitz und hielt eine Ansprache, welche jedes demokratische Herz erfreute. i iöEia;e ikücsj DCöiuuuniiyc 0t500 selbst diese eingestehen mußten. k & c5 ctoa8 ttc.t rflClj0ll ar, die kürzliche sootpaä Geschichte der republikanischen Partei zur Last zu legen. Dagegen sprach er sich recht treffend und offen in der Prohibitionsfrage aus. Edgar A. Brown, Frank M. Wright. James Ä'owling, W. W. Spencer, R. D. Downing wurden als Sekretäre vor geschlagen. Auf Antrag wurden die drei Erstgenannten zu Sekretären, die Uebri gen zu Hilfssekretären gewählt. Auf Antrag deö Richters Buskirk wurde beschlossen, ein Comite für Reso lutionen zu ernennen, an welches alle Vorschlage für Beschlüsse ohne Debatte verwiesen werden sollten. Der Vorsitzende ernannte: Richter Vuskilk, C. M. Cooper. g.' M. Stolte, Fred. Heiner, C. A. Metcalf. Herr Ernst Kitz wurde darauf als Kan didat für das Amt eines Townshtv' Trustee? vorgeschlagen. Herr James Dowling unterstützte den Vorschlag und Herr Kitz wurde per Akklamation norni nirt. Herr K.tz bedankte uch in emer kleinen Rede für die NoMMatl0N. Das Resolutions. Comite elstattete jetzt Bericht und schlug folgende Resolutionen vor. Die eiste Resolution loutct, wie die der republikanischen Township.Conpention, bloß daß das Wort republikani sche-eingefügt ist. Sie lautet: Da gewisse republikanische FrledenZ richte? und Constabler Apotheker wegen Verkaufs von Cigarren am Scnntaz und andere Personen wegen angeblicher Gesetzesübertretungen verhafteten, mehr aus Gewinnsucht als aus Gesetzlichkelts. sinn, sei es beschlossen, daß wir solche Praxis verdammen. Die weiteren Resolutionen lauten wie folgt : Beschlossen, daß die Demokratie von Center Township sich für Mäßigkeit und alle passenden Mittel Z',r Förderung die ser Tugend erklärt, wir sind jedoch unbe. . . . . rL. o-t k r v'.ngl gegen oas vorge,cy.agenr w,a,. sungsamcndement, durch welche die An fcrtigung und der Verkauf von Malzund spirituösen Getränken verboten werden soll. Der Streitpunkt in der kom. Als Kandidaten für das Amt des U miim vorgeschlagen: R. . Depue, George A. Hardefly, Thomas Messick und Monroe D. WalterS. mm nm m WerS 42 Stirn .mit war Messick nominirt. inor wnrde per Akklamation zZ Friedensrichter in Brightwood nomiAlZ Kandidaten sür Jliedensrichter wurden vorgeschlagen: Thom P. Ml ler, Luke Walepole, Milton Spencer, Wm, A. Löwe, John M. Johnson. Nominirt wurden: Luke 'Wal?polc und John M. Johnson, Als Constabler wurde für Vright waod James Man-sield per Akklamation nominirt. Vo etwa fünfzehn vorge schlagenen Kandidaten wurden darauf durch Abstimmung Jacob VoorheeS, Thomas Culbert. Charles Slater. ThoS. Kortepeter und JameZMiller zu Constab lern nominirt. Folgendes CampagncComite wurde erwählt: 1. Ward-Jobn Frick. 2. Ward Albert Sahn. 3. Ward Salomon Moore. 4. Ward Wm, Bremer. 5. Ward Monroe P. Walton. e. Ward John W. Holden. 7. Ward JameS King. 8. Ward-Adolph Frey. O. Ward-Christ. Stein. 10. Ward-W. H. Harrifon. 11. Ward Jos. W. Nichol. 12. Ward Thon. H. Litzenberg. 13. Ward-Alcx. Ayres. 14. Ward-T. Murphy. 15. Ward-Phil. Feltz. 1. Ward-Jrank M. Ryan. 17. Ward-John Strob'el. 18. Ward Wm. H. Eaton. IS. Ward-T. I. Clark. 20. Ward-J. H.Roscnbrock. 21. Ward-George Bruse. : 22. Ward-John .Richard. . : 23. Ward-T. H. Wolfe.' . . 24. Ward Horace J. Downing. 25. Ward Wm. Lips. County.TrusteeN.O. M.A.Hovland N.W.-CharleSGresch.

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" ' ' S.O-John Gowdy. " S.W. Henry Gimber. Das Comite versammelt sich nächsten Mittwoch im Lokale des Jesserson Club. Als Road Superintendent wurdenHenryGeisel und Wm. Harmoning vorgeschlagen. Gei sel erhielt 13 Hormoning 11 Stimmen.

Geisel nominirt. Vertagung. . . (Eingesandt.) Geehrte Redaktion ! Obwohl ich erst seit Kurzem die Tri büne" lese, habe ich doch schon mit Ver gnügen wahrgenommen, daß Sie stets einer vortheilhaften Erziehung unserer Jugend in sehr vernünftiger Weise das Wort reden, und deshalb erlaube ich mir. Jh nen folgenden kurzen Aufsatz über Gymnastik zu übermitteln : Jeder Knabe sollte regelmäßigen Unter. richt im Turnen, Exerziren und Fechten erhalten. Es kann durchTabellen bewiesen werden daß der Brustumfang junger Leute von 1713 Jahren, die sich während der Knabenzeit einen regelmäßigen Turnkreis unterworfen haben, ein bedeutend größe rer ist, als der solcher Jünglinge, die in dieser Beziehung vernachlässigt wurden. Es ist nicht nöthig, anzuführen, daß ein größerer durchschnittlicher Brustumfang bei der Jugend im ganzen Lande eine bes sere Constitution und eine geringere Nei gung zu Krankheiten aller Art bei den einzelnen Individuen bedingt. Zu be merken ist, daß die Mesiungen bei Sol daten ein viel günstigeres Resultat liefern würden, wenn nicht gewisse ungünstige Lebensverhältnisse unpraktische Unifor men und andere Ursachen ihre Wirkung aus dieselben ausübten. Außer dem sy stemastischen Turnen ist aber auch genügende Bewegung in der frischen Lust absolut nöthig, das Blut zu reinigen-und die Lebensgeister gesund und kräftig zu erhalten. Kein künstliches Hinderniß sollte diesem wichtigen Faktor in der Entwickelung und späteren Gesundheit des Knaben im Wege stehen. Ihm den Ge nuß der freien Bewegung in der frischen Luft zu rauben ist eben fo unsinnig, als ihm sein tägliches Essen und Trinken zu entziehen und die Einwendungen gegen körperliche Züchtigung als Strafmittel begreifen auch die Entziehung genügen der Entbehrung im Freien in sich. Auch sollte man der Jugend nicht erlauben sich freiwillig dieser Bewegung zu cnt ziehen. Jedermann giebt zu, daß die Schule der Platz und die Jugend die Zeit sür die Entwickelung guter Gewohnheiten ist. Tägliche Freiübungen gehören zu diesen werthvollen Gewohnheiten, die sich in spateren Jahren nicht leicht erwerben las sen. Warum sollten wir denn nicht unsere Kinder ebenso gut zu regelmäßiger Be wegung im Freien anhalten als wir sie an Ordnung und Pünktlichkeit zu ge wöhnen suchen? Ohne Zweifel haben die meisten Knaben in unseren Schulen mehr oder minder Gelegenheit zu Freiübungen, allein gar manche, die schon frühe einer sitzenden Lebensweise zugethan zu sein scheinen, verbringen oft ganze Nachmit tage mit planloser Schleiferei im elterli chev Hause oder sogar hinterm '.Ofen, Gerade solche Kinder, die körperlich träge sind oder große Neigung zum Studiren zeigen, sind diejenigen, welchen die Be wegung im Freien am Meisten Noth thut. Alle Lehrer sollten versuchen, und es für ihre Pflicht und sür einen Theil ihrer Mission betrachten.soviel wie möglich alle bleichen Gesichter, enge Brüste und schvächlicheWieder aus den Schulen zu bannen. Um dies zu thun, sollten alle Kinder außer den regelmäßigen Uebun gen aus dem Turnplatz, auch jeden Tag zur Bewegung im Freien angehalten werden. Regentage bilden wohl eine Ausnahme, allein selbst an solchen, sollte man die Mattigkeit und Unruhe, die man dann an Kindern bemerkt, durch einen Dauerlauf zu vertreiben suchen. Die Gewohnheit, sich nicht vor der Witterung zu fürchten, sollte von jedem Manne ge übt werden. Diese Gewohnheit sollte durch das gute Beispiel der Lehrer, der Jugend überliefert werden, und die ersteren sollten die zwangsweise gesunde Be wegung der Kinder in den Schulen als Theil ihres Berufes betrachten. Ein eifriger Turner. Manncrchor Halle. Die heute Nbend stattfindende letzte Vorstellung von Seeman wird, wie wir vernehmen, in vieler Beziehung die vorige übertreffen, da gewisse Arrangements ge troffen sind, einige lokale intereffante Ge genstände zu berühren. Wir ersehen dar aus, daß Herr Seeman es sich angelegen sein läßt, unserem Geschmack nachzukom men und sich in angenehmer Erinnerung zu erhalten. Aus was die neuen Ueber raschungen bestehen werden, wissen wir freilich nicht anzugeben,, iudesien man wird sehen ! Ein volles Haus bei gemüth lichem Zusammensein wird jedenfalls heute den Künstler ehren, der uns durch seine Leistungen bisher in jedem Maaße befriedigte. Ein werthgeschätzter und Vertrauens werther HauSarzt. Es macht mir großes Vergnügen, schreibt Hr. Philip Mauer, 101 Hill'Strake, Troy, R. A-, der Wür diauna des St. Jakovs Oelö Worte zu verleihen. Ich war im letzten Herbst von einem rheumatischen'Leiden befallen; dutch den Gebraus des St. Jakobs OelS bin ich schnell und vollkommen geheilt worden. Schon nach zwei maligem - Einreiben verfpührte ,ch Linderung! und nach wem gen Tagen war da? Leiden verschwunden. St. Jakobs Oel, Dr. August König's Hamburger Tropfen und Brustthee, bilden unsere Haus - Apotyere, und stno zu glei cher Zeit unser werthgeschätzter und ver trauenSwürdiger HauSarzt.

Anti-Vrobil'itivn. Es ist etwas Seltenes, dasdle Dcmo kratcn im rechten Augenblicke das Rechte treffen, gestern Abend aber haben sie es gethan. Sie haben sich offen gegen Prohibition erklärt und Herrn Ernst Kitz an die Spitze ihres Tickets gestellt. Besser hatten sie es nicht machen können.

Mnttcr! Mütter! Mütter! Werdet Ihr bei Nacht gestört und unterbricht ein krankes, zahnendes Kind durch Schreien Eure Ruhe? Wenn so, dann kauft sofort eine Flasche von M r s. Winslow's Soothing Syrup. Verlaßt Euch darauf es wird dem kleinen Schreier sofort helfen. -Es giebt keine Mutter auf Erden, die cs jemals ge braucht hat und die Euch nicht sofort sagen wird, daß es abführt, der Muttsr Ruhe verschafft und des Kindes Gc'sund heit wie ein Zauber herstellt. Es ist voll ständig sicher in allen Fällen, schmcckt angenehm und ist nach dem Rezept eines der ältesten und besten weiblichen Aerzte in den Ver. Staaten hergestellt. Es ist überall zu'ha'n zu 25 Cents die Flasche. Die Beamtenwahl des Delaware Straße Bauvcreins ergab folgendes Refultat : Fr.d. Miller-Präsident, v Jofeph Ernst -Bice.Prüsident. Fred. Merz Sekretär. A. F. Kopp Schatzmeister. Abschätzungs Comite : Ernst Stienccker, Frank Elff. Jos. Ernst. Rkvisions Comite : H. Leonhardt, John Knurr, Hcn. Blase. Direktoren : Henry Becker, John Bühlcr, Paul KoppM. C. Anderson, Notar. Man konnte bis jetzt die Mutter des Kindes, welche? am vorigem Sonn tag als Leiche aus dem Kanal gezogen wurde noch nicht ermitteln. Es steht fast außer Frage, daß hier ein Verbrechen vorliegt, denn ein neugeborenes Kind er' trinkt nicht im Kanal, wenn es nicht hineingeworfen wird. Je mehr Zeit aber darüber v.'kstreicht, desto wahrsäzcitt licher ist es auch, daß das G.'heimniß nie gelüstet und der Verbrecher nie zur Äe chenschast gezogen wird. Zu den besten FeuerVersier. ungs Gesellschaften des Westens gehört unbedingt die Manklin- von Jndiana. polis. Ihr Vermögen beträgt $320,000 Diese Compagnie repräsentirl die .Rorth Western National" von Miliraukee. Vermögen, $1.007,193.92 und die German American" von New ?)ork, deren Vcrmö' gen über $3,094,029.59 beträgt. Ferner repräsentirt sie die Fire Association of London Vermögen $1.000,000 un die Hanover of New Vork" mit einem Vermögen von $2,700.000. Die Frar.klin" ist namentlich deshalb zu empfehlen, weil sie nicht nur billige Raten bat. sondern weil außer den regelmäßigen vtaten auch bei großen Verlusten kein Aufschlag er folgt. Herr Fr. Merz No. -139 Süd Sst Straße ist Agent für die hiesige Otadt und Umeaen. , Im Staatsgesundhcitsrath giebt es Trubel. Für den Sekretär sollte ein Clerk angestellt werden und der Staats sekcetär gab einer Frau Kendall von Co lumbus, ohne von dem Präsidenten und dem Sekretär ermächtigt zu sein, die Stelle. Der Präsident weigerte sich, di s Verfahren anzuerkennen und Feau Kendall bekam die Stelle nicht. Sie war zum Antritt der Stelle cxira von ihrem Heimathsorte hierhergekommen und verlangt jetzt $100 für den Zeitverlust. Die Mitglieder des Gesundhcitsrathes streiten sich darüber, wer das Recht zur A: st llu? g hat, und haben bis jetzt der F au Kendall, welche noch gar keine Arbeit geleistet. die $100 verweigert. Ostern naht heran, die Zeit vor welcher gewöhnlich die sür die Männer so schreckliche Hausscheucrung stattfindet, und bei welcher Gelegenheit die Frauen immer entdecken daß dies oder jenes Stück Mö bel zu alt oder nicht mehr schön sei, und man dahr ein reu s anschaffen müffe. Bet solchem Ereizniß fragt man sich dann natürlich, wohin man sich am besten wen det, um am Vorteilhaftesten zu kausm, und wir erlauben uns, zu diesem Z vecke unsere Leser auf die Firma Born u. Co.. 97 Ost Washington Str.. aufmerksam zu machen. ' Die Firma hat ein fchöncs und großes Lc,ger von Möbeln, das zur Zeit wegen der beschränkten Räumlichkeit sich nicht fo vorthrilhast päientirt. Ja Kur. zem aber wird die Firma auch den im Rücken ihres gegenwärtigen Lokals gele genen Store mit den oberen Stcckivcrlen okkupiren und dann gepolsterte Möbel selbst sabriziren. Wir empfehlen die Firma Born u. Co. dem mödelbedürstigen deutfchen Publikum. lWAm nächsten Sonntag findet in der Männerckorhalle eine Märzfeier statt, sür oie in umsichtiger Weise alle Vorberei tungen getroffen wurden, welche sür ein solches Fest unerläßlich sind. Die Herren Robert Reitzcl und Philip Rapp.'.port werden Reden halten. Die Feier ai!t ramentlich dem. Ausbruche der Revolation in den Märztagen des Jahres 1818 und die Reden werden in diesem Sinne gehalten sein. BSrEin Gerücht, daß die Gascompag nie der Elcctric Light Compagnie das Recht der Straßenbeleuchtung abgelaust habe, entbehrt nach der Behauptung des Ex-Mauors Cavcn jeder Begründung. ' Der Stadtclerk Hot in dieser Woche 15 Bauerlaubnißscheine ausgestellt. ' '" Briefkasten. ' : ' ' ' ' ' v . ) . ' Körirad B (?z ist' ganz uöth','iaß Sie sich dagegen verwahren, daß Ihr Name ve?. offenllicht wird, denn wie Sie aus der Auflö. sung ersehen, befinden Sie sich auf dem Holzwege.

?chwir.ds::)t knrirt.

Ein altcr Arzt, dcr sich. vor. der PrariS. zurückgezzc::, erhielt vo: einem Ltindi schcn Missionär das Rezept eines rezetabilischcn Mittels für die rasche Heilung von Schwindsucht, Bräune, Catarrh, Asthma und allen Hals' und Lunten krankheiten und alle? Nervenleiden. Nachdem c? da? Mitte! in Tausenden von Fällen geprüft, hält er cö für seine Pflicht, es den Leidenden mitzutheilen. Bei Uebcrfendung einer Postmarke oder eines mit Marke versehenen Bricfcouvcrts wird das Rezept Jedem mit Instruktiv nen und Anweisung zu dcffcn Bereitung und Gebrauch kostenfrei zugetheilt. Dr M. Vcll., 1G1 N. Cjlccrt Str., Baltimore, Md. w w, wrnwamniai.Bj Btiriiwci Sdorddeutschcr Lloyd. ?.;artZu:src ??ejz?k,naz-'ge VsfsZLkcrbkjl'rkerung zwischen Bremen und Valtimore (1 i r o c t. ?.bsahri von Bremen jeden Mittrch. Abfahrt von Baltimore jeden Tonnenta?. Tie Thätliche, daß fa't Eine Million Passagiere d!e Nebe fahrt zwischen Cnroxa und Amerika mit S! 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