Indiana Tribüne, Volume 4, Number 174, Indianapolis, Marion County, 7 March 1882 — Page 2

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yagNche- und Sgnntagsausga0e. Office: 62. DclawareStr. - JKptered as secoml-class matter at the Vostostice at Indianapolis, luiliana.f Adonnemen!Preise : . Tägliche Ausgabe 12 Cts. Per Woch,. - SsuutagSauZgabe 5 Cti. PerZIummer. Veide zusammen 15 St'. Per Voche. C5T DaS Tag'vlatt erscheint jeden Nachmittaa um 2l Uhr. Tte SonnwzöauSzab, - scheint de Mergeni. N. TennbardtS5Co., ,' Herausgeber. Zrckianapolis, Ind.. 7. A!är; 1682. Sle Auswanderung als einziges Nettuugömtttei. .Weshalb essen diese Leute seinen fluchen 11. fragte Königin Marie Antoinette, als ihr mitgetheilt wurde, daß das Volk ' von Paris laut nach Brod verlange. .Weshalb wandern diese Leute nicht auS?-.sragen die besser jituirten Europäer, welche den Jammer, die Noth und ' das Elend ihrer Landsleute in den gro 'ßen'Städten sehen. Ja, weshalb toan. dern sie wohl nicht aus, jene Unglück lichen, welchen der Hunger aus den Au gen schaut, und welche surfen hochge nuß, sich einmal ordentlich satt essen zu können, die schwerste Arbeit verrichten würden? Aber sie können keine Arbeit sinken und damit auch kein Brod und Kuchen ebenso wenig, wie die Gelegen heit zum Auswandern, denn dazu ge hört doch immerhin etwas Geld, und zwar so viel Geld, wie jene Unglücklichen noch niemals in ihrem Leben beisammen gesehen oder doch wenigstens noch nie- . mals besessen lhaben. 'Die schrecklichste Seite d:r Ar rnuih in Europa ist ja eben die, daß sie, die Armuth, trostlos und hossnungs- . los ist., daß den Unglücklichen am Hori- . zont nicht ein einziger Stern erscheint, ihre Herzen mit Hoffnung erfüllend und ' ihnen die Richtung anweisend, welche sie einzuschlagen haben, um auS ihremElend herauszugelangen. Das ist namentlich hinsichtlich . der zahlreichen Armen der reichen, mächtigen Weltstadt an der Themse der Fall. Dorterschien erst kürzlich wieder eine Delegation beschästigungs- und brod m loser Arbeiter vor dem Lord-Mayor, um denselben um Arbeit oder anderweitige Hülfe, zu ersuchen. Der einzige Trost, welchen di:ser erste Munizipal-Beamte der Riesenstadt den Hülsesuchenden und im höchsten Grade Hülfsbedürftigen ertheilen konnte, bestand darin, daß er er klärte, er wolle sehen, waS die (Sanadian Emigration Comission" für sie thun könne. Er selbst konnte nichts für sie thun, woran er.wohl weniger selbst, als ' vielmehr . die politischen und " socialen Verhältnissen Englands schuld sind. Und wenn der LordMayor Londons nichts für jene. Armen thun kann, so könnten doch die vielen steinreichen Engländer, zu welch: der Lord-Mayor ohne Zwei sel auch gehört, doch wohl gemeinschaft lich etwas für ihre bettelarmen Lands '. leute thun, indem sie ihnen zurAuSwan derung behülflich sind ; denn die Aus . Wanderung allein ist ja einzig und" allein der .Kuchen", von welchem jene ebenso naive, wie unglückliche Königin sprach, freilich ohne zu wissen, wovon sie redete. Und in der That, die unermeßlichen Schätze, welche sich in England auch nur in den Händen einigerWeniger besinden, könnten zu keinem edleren und menschli cheren Zwecke verwandt werden, als zur Abhülfe des : schrecklichen Nothstandes mittels Förderung der Emigration. Diese Auswanderung würde sich zwei selsohne allerdings zunächst nach den englischen Colonien, nach Afrika, Austra lien, und last but not least nach Ca- . nada wenden. Nun ist aber mit Be stimmtheit anzumhmen, daß die Emi granten, welche sich zunächst nach Canada begäben, zu einem nicht geringen Bruch theil, wenn nicht zum größten Theile, früher oder späler zu uns über dieGrevze kommen würden, um der Segnungen der großen freien Republik, die ihnen Canada doch nicht bieten kann, theilhaf tig zu werden. Und unser Land ist sehr wohl im Stande, große Schaaren solch Ankömmlinge in seinen weitenGren zen aufzunehmen.- Mag es in unsern großen Städten, namentlich . im Osten, auch für Einwanderer sehr schwer Hai ten, sofort nach ihrer Ankunft Beschäf tigung zu finden,- so hat doch noch Raum für Alle die .Erde der freien Republik. Wenn es möglich war, in einem westli chen Territorium 125 russische Juden anzusiedeln, welche erst vor' einigen Ta gen in's Land gekommen waren,' sollte es da unmöglich sein, arbeitslustigen englischen Immigranten Heimstätten zu verschaffen? Kann lange dauern. Die Frankfurter Ztg. vom 17. Febr. schreibt : .Die militärischen Operationen . in der Herzegowina und der Krivoscie weisen nur einen langsamen Fortschritt aus. Indessen ist soviel jetzt bereits er sichtlich, daß einmal Feldmarschall'Lieu tenant Jovanovic den Hoffnungen, die man auf lhn setzte, entspricht und daß anvererseus die oflerreichtschen Truppen mit der größten Bravour fechten. Wie auS den Gefechtsberichten hervorgeht. - besteht dle.vorlausige Taltlk der Oester reicher darin, die Kommunikation der Garnisonen thunlich ausrecht zu erhalten und zu sichern. Zu diesem Zwecke wer den vehemente Einzelvorstöße auf solche von Insurgenten besetzte Punkte unter , nommen, die von strategischer Wichtig keitsind. ' Sind die Ansständischen dann ' in die Gebirge entflohen, wohin ibnen zu folgen jetzt unmöglich ist, so wird die-! Befestigung der besetzten Positionen vor genommen. Ist an auf diesem Wege zu dem Re lultgj aelanat. die aesammten yperiren

den Truppen in Fühlung mit einander zu bringen, so wird voraussichtlich 'eine spätere allgemeine Operation 'von Er folg begleitet fein. ' Indeß ' darf, man dieselbe nicht allzubald erwarten..' Die Prager .Politik" theilt mit, daß Jova novic einen Generalbefehl erlassen, in welchem es u. A. heißt : .Die mir über tragene Ausgabe in der Herzegowina, in deren Norden, Osten und Mitte'derAuf stand flammt, ist eine sehr schwierige. Die Ausdehnung, die der Ausstand ge nommen, und der geringe Truppenstand zwingen unö zunächst, Verstärkungen und auch die günstige Jahreszeit abzu warten, bevor wir an die energische Nie derwersung der Gegner schreiten. Alle Unternehmungenmüssen jederzeit..mit ganz ausnehmender Kraft geführt wer den, damit der Erfolg gewiß ti." Je densalls ist die Beobachtung einer mehr defensiven Haltung unker' diesen Um ständen einer nutzlosen Offensive vörzu ziehen. j- "- . ", Die StrciHyolZ'Lttttcr.

.Die Aufhebung der Streichholzsteue: wird die StrcichholzJndus!rie des Lan des vernichten" hat dieser Tage der StreichholzFabrikant Swist von New Jork vor dem Finanzausschüsse des Re präsentantenhauses erklärt.., Diese Be hauptung erscheint blödsinng, ist es aber entschieden 'nicht. Ein? Streichhölzchen ist ein sehr kleines unscheinbares Ding von außerordentlich geringem Werthe, es ist aber zum unentbehrlichen Bedürf nisse geworden und daher hat sich das Monopol der Fabrikation desselben be mächtigt, jede wirksame Concurrenz un möglich gemacht und das Publikum neben den indirektea Abgaben an den Bund noch mit den viel drückenderen Ab gaben an die Monopolisten , belastet. Die Frage, ob ein vernünstiger Tarif, oder ob absolute Handelsfreiheit -der Entwickelung unserer Industrie und un sere Interessen überhaupt zuträglicher sei, kommt hierbei nicht in Betracht, die Beibehaltung der Steuer wird von den StreichholzFabrikanten nicht besürwor tet, um auswärtiger Concurrenz .vorzu, beugen, sondern -lediglich aus .dem Grunde, weil sie nur durch die Steuer in den Stand gesetzt sind, 'ihr' Geschäft in der seitherigen Weise fortzübctreiben und das Publikum zu zwingen, ihnen ihre Fabrikate zu exorbitanten, unver schämten Preisen abzukaufen. Die Steuer, auf Streichhölzer, ist im Verhältniß zu den Produktionskosten des Artikels so ungeheuer, , daß ein be deutend größeres Kapital zur Auslage der Steuer gehört, als zur Anläge der Fabrik. Ein kleiner : Fabrikant, der wöchentlich $1000 für Steuermarken verbraucht, bedarf eines Kapitals von 53000, um feinen Bedarf zu decken, denn für 51000 Werth an Steuermarken hat er mindestens bei seinen Kunden ausste hen, für 51000 muß er in der Fabrik vorräthig und ebenso viel Kapital für neue Marken unterwegöhaben. Somit erfordert jeder Ankauf von Marken im Werthe von 51000 ein arbeitendes Ka pital von 53000. Bei Entnahme von Marken im Werthe von 51000 und darüber gewährt - die Regierung einen Rabatt von neun Pröcent und außerdem, bei vorhandener Sicherstellung, einen zweimonatlichen Credit. . "' Sonach arbeitet das Monopol nicht bloß kmit den Vortheilin, die jedem Großbetriebe vernünftiger Weise zufie hen und zustehen sollen, mit dem billi geren Ankaufe des Rohmaterials,, mit den besten Maschinen udergl., sondern es arbeitet auch zwei Monate mit dem' von ihm nicht zu. verzinsenden Gelde der Regierung und. verdient gleizeltig emen Discont -von neun-Procent an jeden tausend Dollars, die es für .StampS" zu bezahlen hat.- In Folge dessen haben .- r. " 'je . -. t . oie großen VirelcyyoiZsaorilen oes an des, die sich'schon vor zwei Jahren .ver einigt- habende übrigen Fabriken theils c i . i rr ' capur gemaqi, lyeus unieriiyre ion troie gebracht und find mitt at, dem Publikum die Preise für em unentbehr liches Lebensbedürsniß nach Belieben x THcurtn J Mit der Aufhebung der Steuer wir f . . , M daher nicht nur die durch die Abgabe an sich bedingte, sondern auch die von der Vereinigung der Fabrikanten souverän dictirte Vertheuerung des Artikels in Wegfall kommen. Die Combination der Streichholzmonopollsten wirb stärker und willkürlicher werden, als selbst die Standard Oil Co.'", wenn die Steuer nicht aufgehoben wird. Die Steuer muß daher schon aus dem Grunde fallen, weil zugleich mitihrein schamloses Ausbeutesystem fallen wird,und nebenbei ist der wesentlich billigere Preis der Schwefelhölzchen durchaus nicht so unbedeutend für die Lage der arbeitenden Classen der Bevölkerung, als es auf den ersten Blick hin erscheinen könnte. Das Salzmonopol, sowie die Salzsteuer werden überall mit. Recht als die ungerechteste und drückendste Art der Besteuerung angesehen, und dasselbe gilt annähernd von. der .Streichholzsteuer, die nur . so lange . einige Berechtigung hatte, als sich der Staat in finanziellen. Nöthen be and. Es gibt.keinen Haushatt, der nicht empnndet, daß er für eine Schachtel Streichhölzer 10 Cents bezahlen muß. wahrend er jolche be; gesunder. Concur renz für. zwei oder drei, Cents 'haben könnte, und der Haushalt ; des Armen wird verhältnißmamg am meisten bela stet. Im Hause des Reichen sind die Heizapparase den ganzen Wmterhin durck in Tbätiakeit. aber der .Arme be darf eines, meist aber mehrer. er' durch das Monopol noch mehr als durch dieSteuer vertbeuerter Streichhölzchen, wenn 'er das zusammengelesene, feuchte Holz und die .bei dem Bushel- gekau ten Stein kohlen in Brand setzen will. Der Reiche zündet seine Havannah mittels eines ele ganten chemischen Feuerzeugs an, aber der Arme gebraucht zu jeder Pfeife billi . fr x.l i i cf i. t m WWS!.L5Lö??MB "in W , JtFnri; dir Steuer-au, Znd -, 'sobald als w.S"ch' bint'l f'l Stärke wachsende Monopol nicht so park,

daß es bei 'dem Wegfalle? der Vortheile, ' die ihm die Steuer sichert, eine gesunde 1

Concurrenz unterdrücken könnte. Derrathlose Czar. Zwei Seelen wohnen in deZ Czaren Brust. Die eine möchte Frieden halten . mit der Welt, um das zerrüttete rumsche . Reich zu reoranisiren, die andere lauscht C . ! . et - li v. cr r r ! r ! uii ine uuiune veu ;p a n i a o i 5 i ... r!i.. t r... 1? i'i .: : MUS. ijzxi v xDizia icaraKnnii oie riedliche, die Herren JgnatiewSkööe' ew und Katkow vertreten die kriegerische Seite der russischen Politik. Dank die ser Zweiseelentheorie hat man denn auch ; das wunderliche Schauspiel vor Auge; daß derzarSlobelew und Katkow mit Ehren überhäuft, Männer, denen die gegenwärtige reservirte offizielle Politik Rußlands ein Gräuel ist. Das ist ebenso auffallend wie die Thatsache, daß es in Rußland nur für die panslaviftische Presse eme Preßsrelheit und zwar in auZge dehntem Maße giebt. . , ; Die Wiener .N. Fr. Pr." bemerkt zu dem seltsamen Widerstreit zwischen der amtlichen . und der, offiziösen Haltung Nußlands ziemlich pessimistisch : ' - .DaS offizielle Rußland, m;t dem unsere Negierung . freundschaftlich cerkehrt, steht gleichsam aus einem Damme, gegen 'den 'von zwei Seiten die tobende Fluth herandrängt. Wird es muthig genug sein, auszuharren ? Oder wird es, um sich zu retten, selbst in die toben dert Wellen der panslavistischen Bewe gung hineinspringen und ihnen das StaatSschm überlassen i Davon hangen KriZ und Frieden ab. Nicht die Staats QZuttr .OesterreichZ können darüber ent scheiden, was die nächsten Monate brm gen werden ; sie müssen sich notgedrun gen damit bescheiden, ihrerseits keinen Anlaß zum .'Kriege ' zu geben ; aber sie weiden ihn nicht verh:ndern, wenn in Rußland die kriegerische Stimmung der Partei, die in Skobelem den Führer und Helden auf künftigen- Schlachtfeldern erblickt, über den Widerstand des .zars siegen sollte.-. . . . Den -Borwmf, den das Blatt zum Schlüsse '.dem. Grafen Andrassy macht, seine gepriesene Okkupationspolitik habe die Dinge auf diesen Punkt geführt, Wirt) man nicht widerlegen können. Sie Qeamten von Z?ew Jork Die Zahl der Beamten in der Stadt New Jork, welche, für die Stadtge meinde beschäftigt sind, die Lehrer an den öffentlichen Schulen eingerechnet. beträgt 9,703, welche 10,430,811 Gehalt beziehen, und mit Zurechnung derWahl .?.. , a . or .' j. . k inipelroren uver iu,uuu camie mir über 10z Mill. . Doll. Gehalt. Das ergiebt auf je 128 Seelen je einen städ tischen Beamten, oder aus etwa 40 er wachsen Männer emen, und, an Steuern zum Unterhalt der Beamten '53.45 aus zede Seele. ES empfangen 4,707 Beamte veniger, als. 5 1,000, weitere 4,302 zwischen 51,000 und 52,000, wer tere 358 zwischen 52,000 und 53,009, weitere 143 zwischen 53,000 und 55,000, Äeitere 70 zwischen 55.000 und 510,000 und 33 über - 510.000 DaS Meiste kostet die Polizei an Gehältern, nämlich 53,565,390 (Pensionen ungerechnet) die Lehrer folgen mit 52,769.103, die Richter und Gehülfen mit 151,171,163, "'die Feuerwehr mit 51,071,405, die Beamten der öffentlichen Werke mit 5332,414. die der Parke mit 5270,413, die der Straf und wohlthätigen' Anstalten mit 5291, 895, die der Finanzen mit 5180,296, die Gesündheitsbehörde mit 5125.805,. die Sträßenreinlgungsbeamten mit ,5172,--442 die Wahlbeamten mit 5111,266. Alle anderen Bebörden erfordern unter je 5100,000. -Die Beamten, welche die meisten und besten öffentlichen Dienste verrichten, die Lehrer, . Feuerwehrleute und' Gesund Heits-Beamten, sind am schlechtesten be dücht. ' Eben die hohen Gehälter sind schuld daran, daß die Dienste der Em pfänger am wenigsten werth sind. Wenn die.jhohen Gehälter allsammt um die Hälfte beschnitten wurden,' so ist die Wahrscheinlichkeit groß, daß' der Dienst um da Doppelte verbessert würde. Wer wirklich arbeiten muß, begnügt sich in derRegel mit soviel, als zum anständigen Leben und zu? Befähigung für, die Dienstpflicht hinreicht. Wer zu viel be kommt, schreibt dies seiner Würdigkeit zu, welche in der Regel im umgekehrten Verhältnisse zum Gehalte steht. Aber freilich, so lange ein Wahl-Korruptions fand besteht, werden die hohen Gehälter ziemlich theuer erkaust, und die Wähler zum Stimmvieh degradirt. (Vollszcitung.) Pltchery Bldchery. In den ärztlichen Kreisen Deutsckz lands erregt die.Eivsührung einer neuen Arzenelpnanze großes Ansjeven. ie Wiener Apothekerzeitung" beschreibt die Drogue wie folgt : Das Pitchery-Bid chery, für welches . eine andere Bezeich nung, als diese, von den Eingeborenen NeuHollands herrührende, noch nicht existier, wird von einer Pflanze gcwonnen. 'die lediglich im nördlichen Theile des. Festlands von Australien gefunden wird.'. Dieselbe bildet niedrige, verlüm mert, aussehende Stauden oder Büsche, die ausgewachsen höchstens' vier Zoll hoch? werden, ,c und weiße, mit bunten Flecken gesprenkelte Blüthen tragen, die ein wachsartiges Aussehen haben 'Die Pflanze gehört' in die Klasse der Sola naceen,'. ' also zur 5. Classe erster Ord' nung. 'des Linne'schen Systems, zu wel cher auch die Kartoffeln, Tomaten und Eierpflanzen gehören. Die Blüthen werden im August gepflückt, getrocknet und dann' so stark comprimirt, daß sie eine .Masse bilden, .die c an Farbe und Cönpste'nz Aehnlichkeit mit Kautabak hat. Wenn "man eine kleine Dosis dieser Masse kaut und verschluckt, so. empfindet man bald daraus ein Gefühltes Wohl. w v tuii uuu luuu vu d v,her vorhandenen ErschSpfung.s. bebaaens uns oer Ktan und wird von der Empfindung deS HüngerS um Die Eingebörne bedienen sich In rfrfSig dieses Mittels und werden ! '

dadurch in den Stand gesetzt, bei außer j ordentlich wenig Nahrung ütistrergcnde j Arbeiten zu verrichten öder andauernde , Märsche, zu unternehmen. , Eine größere ?

Dosis hat absolute Unemvsindlichlctt ge-, gen jeden, Schmerz- zur Folge und fuhrt niemals 'irgend welche Störung im Or ganismus oder üble Nachwirkungen herbei, wäre sonach allen übrigen bekannten anästhetlschen .Mitteln, entschieden vor zuziehen. Diese? neue Narcoticum wirkt sonachin 'kleine: Gahei alZStimulans und 'in" größerer Pörtion-als Sedatis und besitzt in Wirklichkeit alle jeneEigenschasten, die Monte Christo dem Haschisch blos andichtet. DieAerzte beschäftigen sich mit derJeststcllündg derUnempfindlichkeit herbeiführenden Eigenschaften deö Pitch c r p 53 ib er rjü iib T i c üb 1 1 9 c: 271c n f c e U" wird bei den hohen Fleisch- und Butter preisen mitunter gern .die Gelegenheit benutzen, den Körper mittels weniger und weniger gute? Nahrungsmittel zu ernäh ren, ohne daß derselbe darunter Schaden leidet. Die Monopolisten werden vor aussichllich , die 'neue Entdeckung , als Grund zu einer Herabsetzung der Ar beitslöhne mit Freuden begrüßen. Aus diesem Grunde, wünschen wir,', daß. das Pitchery'Bidchery, über,. dessen . Preis nichts berichtet wird, nicht allzu billig ist, , , . ! , . W e n n m a n . d'i e t e l e g r a phisch gemeldeten ' Verheerungen ' der über ihre Ufer'getretenen Ströme über blickt.' so erfährt man, daß mindestens 40' Menschenleben umkamen, 30 40,' 000 HauSthiere ertranken und daß über 6000 Quädratmeilen . , Land, überschwemmt wurden. , DieseVerluste hat ten zum großen Theile vermieden wer den können, wenn' die Bewohner , der Flußufer der Beschaffenheit der Dämme .und Leve'e's eine größere Aufmerksamseit geschenkt hätten. - Mag immer die Errichtung . und Instandhaltung der Dämme und Levee's Sache des Bundes sein, so liegt es doch im nächsten Inte reffe der.Anmohner, alle . diese Anstalten sorgfältig zu überwachen. Holland hält dnrch seine Deiche den Oceän'von seinen reichen Fluren seine dort'sorgen aber nicht nur die Deich Beamten, sondern sorgt auch die Aufmerksamkeit jedes in der Nähe wohnenden Holländers dafür, daß auch die. geringste Beschädigung der Deiche im Augenblicke reparirt wird. . In der. zahlreichen und- an gesehenen Familie Meigs". in Easton, Md.wird der eigenthümliche Vorname Return" schou seit Generationen im mer dem ältesten Sohne gegeben. Kurz nach Beendigung' des Unabhängigkeits kampfeö hatte -sich Jonathan Meigs, da mals der letzte Repräsentant dieses Na mens in Maryland,, eintapfere? Soldat und später erfolgreicher Geschäftsmann, in eine Jungfrau verliebt, die seinen Bewerbungen mit zwei Körben antwortete. Er starb jedoch nicht angebroche nem ' Herzen, . sondern , lebte ,. noch weiter, so sckleckt und reckt, wie eben ein alter Junggeselle lrben kann.' Nach 10 wahren erhielt er von seiner, inzwischen zur Wittwe gewordenen alten Flamme einen Brief, der außer 'der Unterscarlst l- tVrt T i' "TT m1 vrn oie Worie : uetum jonauian r i&ibitlt. Er - kehrte -zurück, ; beiratdet und nannte der alten Liebe ersten Sohn, der. seinen Namen vor dem Aussterben rettete, Neturn". . Diesen Namen, er hält seit, jener Zeit, jeder erste Sohn in der Familie Meigs. ', .. ' ' ' . ..B ü r g e r v o n B r.o 0 k.l y n, H a'r lem und Montclair fordern'Hcrrn Field ...e k!.. ri'. ..."' oi.v ; uus, uic i.c;iciicic uca unoiz'uzut mals. zu beseitigen, statt an die Restauration desselben. zu" denken. Ein Denkmal des Spio'tS Andre entweiht den freien Boden Aiucrita'.' gerade so, wie.-eZ ein Denkmal für (Duiteau thun würde, ;.. .., !--""- Vor Jnlaudt. '' Ja me ö " G o rd on - Bcn netthat für. seine Jacht vier gezogene Kan) nen angekauft... Wahrscheinlich beabsich tigt er, im Nothfalle unserer herrlichen. Kriegsflotte" unter die Arme u greifen. N a ch d e m M e d i e in i scheu College zu Atlanta,' Gä.', wurde kürzlich einsechsjährigeö Kind' gebracht, dessen Kopf 3 Zoll' Umfang maß. Die Stirn ragte sechs Zoll ' über das kleine Gesicht hervor.' DaS Kind gewährt! einen ab schreckenden, Anblick und-wird ob'allich es seinen vollen Verstand, zu.haben schein doch kaum am Leben bleiben können.' ' ' D e r T r a g ö d e E d w i n 5Ö 0 ö t h pflegt auf seinen Kunstrelscn likcht -in den Hotels zu logircn. " Er wohnt-vielmehr während seines Vi?s?:itha:tZ in den Städten, in welchen er austriit, in sei nem' Spccial Waggon, in wclccm er die Eisenbahnfahrten macht. 1 Aus seiner gegenwärtigen . Reise ist . er von . seiner Tochter Edwina begleitet,,. d' übrigcnS keine Schauspielcrm ist. .. - ,: .,,,! Der GattinWilliamJohnsons zu Ealedonia in Illinois träumte vor einigen Nächten, ihr Gatte, welcher Tags zuvor mit dem Deinigen seine Brunnens beaonnen bütte.. sei. in dem Brunnen verschüttet worden : Am anderen Morgen wollte ihr Gattt'stck wieder in den Brunnen begeben, um das Reinigen fortzusetzen.'. Seine. Frau. protestirtc jedoch entschieden dagegen, ! und., müh' rcnd sich die beiden . noch zankten, stürzte bcr Brunnen ein. t t :j j . ; it.Jt I n U ta h le b e n : n e!b e n , d e.n 112,000 Mormonen . 32,000 ..Heiden", in deren Händen sich' die' ganzen .Eise'nbahnen d?s Territorium? besinden Aüßerdem besitzen dieselben'' die Häufte des dortigen steuerbaren Eigenthums: ,,,h;'!;i Ein Herr in B 0 st 0 n'hat' von dem norwegischen Dichter! Björnsterne Diörnson., welcker künlick' den Ver. Staaten einen längeren Besuch ' machte einen Briefs erhalten, in, welchem' der Dichter ihm mittheilt, er habeein 'neues großes "Drama 'unter cer! Feder und werde binnen Kurzem nach' Amerika zu rückkehrenw'o es ihm ausgezeichnet .gefallen habe. ' ' '' -' . : Der erste Geistliche, mit welchem Guitean sich .in.eine..Anterredung eingelassen hat,.ist.der NegerPre diger James W. Gaines aus Georgetewn, D. E., welcher ihn vor einigen

Tagen besuchte und für Las Seelenheil des Prasidentenmörders betete.' 'Guiteau

verhielt sich sehr ruhig und schien iies. ergriffen (?) zu sein. - ..A u s W a sh i n g t on .wi.r b b e richte Bundessenator David Davis'.sei der Einzige gewesen, welchen Präsident Arthur betreffs der Ernennung Conkling's zum Oberbundesrichter in sein Vertrauen zog.' David - Daviö-theilte die Sache der Chicago Tirqe mit, und so kam es, daß man in Chicago eher um die Ernennung wußte, als m der! Bundeshauptstadt. ... . . . . . George H e n d r i x, der .Ire v ler am Andre-Monnmente in Tappan wurde am 2. d. MtS. auf Grund elneS Habeas. Corpus . Befehles. auder .Haft, entlasten, verließ in Begleitung snneS Anwnltes und seiner Braut das Gerichts gebZudetn Rockland County,N. I., wurde, vor demselben angelangt. , aus Grund .eineö richterlichen Haftbefehles anderweit verhaftet, 'und fein! Anwalt reichte daraufhin ein von ihm schon vor- . . 1 . t m. 'jf ' ' . ' . vercileres yaoeas uorpuy W)wl v dem Gerichte ew.' ' Die öffentliche Met. nung nimmt, mehr und meyr zu Masten Hendrix"zü ünd' die Bevölkerung des County scheint die' Errichtung deSrag lichen . Monumentes ols eine TactlostIkcit zu betrachten. . .Für Engländ mag der Major Andre ein Held nnj für die Ver. Staaten bleibt er der. Spions Man scheint sich zu wenig daran' zu erin nern, dasein George Washington dem britischen Ossizier, nachdem dieser" lem Vergehen gegen die Republik am Galgn gesühnt hatteein'ehrendes Zeugniß aus gepellt hat. ' In Un ser en Krieg S-.i t e f hl Militar-Gcrichteri riimmt der Ve Stelle des öffentlichen 'Anklägers ''vertretende JudFe Äd vocate an den'' . Tiao Schluß der. Beweisaufnahme' 'und- des Plaidoyer stattfindenden ) Berathungen des Gerichts Theil, während. der.Ange. klagte und dessenVertheidiger von solchenausgeschlossen sind. Es ist.dieö elne unbe. greifliche. Anomalie und Härter und dem gegenwärtigen Congrege. liegt '"endNch ein Gesetzesvorschlag vor,' welcher, die Aufhebung' derselben bezweckt. ' Die betr. Bill sollte ohne ein einziges Wort der' Debatte' einstimmig' angenommen werden. - - ' Ein WashingtoneriB latt veröffentlicht, seine Heirathsankündlgun gen In! einer 'Spalte unter der ' Rubit 'Lotterien. Ee liegt oft ein tiefer Sinn im Spiel des Druckerteuselö.' D er farbige B ü r g e r d e S Südens muß für Freihandel sein. meint das -Free Trade Bulletins Vor dem Kriege war! er für . Protektion". 2lnd Mancher ist nach dem Norden ! geflohen, um dieselbe dort zu sinden. . ,- 1 End e . v orig er Woche - k am eine. Frau mit einem Säugling auf dem A-rme in Chicago an, die, den ganze Weg von.' Philadelphia dahin zu Fuße zurückgelegt hat. ' Dieselbe' sucht ihren Mann' und' wurde, da sie völlig mittels los ist, dem Arbeitshause, natürlich, nicht als Gefangene, sondern nur, bis sie Ar beit findet,! überwiesen. , ' Als Gerücht k 0 m mt v'onWash ington die Nachricht, Sergeant Mason sei bloß zur Ausstoßung auS tzer Armee auf die Zeit , eines;. Jahres verurtheilt worden. Wir halten das Gerücht für unbegründet; so sehr" wir ein möglichst mildes Urtheil, und eventuell eme ,theu weise Begnadigung "deS! Angeklagten wünschen, so würde doch ein Erkenntniß, wie das' angeführte zu -fehrgegen die Rücksicht' verstoßen, welche aus die Aus rechterhältungder' militärischen jDiSc plin genommen' werden -muß! ?Fernet wird berichtet, l Mafon- fei, alS'er bin Schuß abfeuerte, nicht im Dienst" genjefetr. ip. V .... : E s ist . b efre md end, d aß jetzt, erst der Vorschlag gemacht, wird,-die Rettungsboote, der Stationen! zur Ret tung Schiffbrüchiger.mit ' gefüllten Oel behältern auszurüsten.' Der 'almirende Einfluß des Oels auf hochgehende Wel len ist längst bekannt Und durch die gegenwörtig veranstalteten Experimente i größerem Maßstabe nur bestätigt worden. Auf den RettungSstationen an derNord. sceküste vonDeutschlattd befand sich schon vor 17 Jahren "ein t kupfernerj , ungefähr, drei Gallonen nicht .rafsinirtes Oel oder Fischthran haltender Oelbehälter, in je dem Rettungsboote. " , f ; ' . 4 " ...... i .i .V ,,. ni,l ' "j I.'. En d e v 0 r ige r W o ch e rettete die Mannschaft der Station zur Rettung S'chiffbrüchlger.'ie' sich tn der Nähe von Long Bränch' befindet, die 'Mannschaft der , Barke William. I. Stiarö", die cm 11. Januar von Liverpool nach New Vork abgesegelt und an "der Küste von New Jersey gescheitert war. 1 j Die Com munikatioU mit dem Wrack war mitttlS eines Raketenschuffes hergestellt worden. Der Capitän des 10S1 Tonnen haltenden Schiffes,. McKenzie,- welcher'Ler letzte war, der das sinkende Schiff, verließ, nennt die Ahätigkeit der RetlüngSmann schaft. bewunderungSwurdigl; wahrend oer Rettüngsarbeitenwurde der sünszehnjährige ' Schiffsjunge,' Joseph Dickson, von einer Welle über Bord !gespült ud ertrank.-"' ' ,:;;r-;''' " - y . Tom 'Alande. f: ' ' ' I s a i e l la.vv tt"' S p a n i e? diTügendreiche mit der TngeNdNssei spielt in jeder ans der WeU cxistirenden Lotterie cin Lo'oS'und! obwftk jhr daS Glüü? Noch keinen ttheblichen gewinn in' den .SchooßVeworfen ht.nlüstera ihre Lippen, dje,.emst Moflni's Entzücken bildetcn, doch bei jedem Loose,idaS ihr von einer neu ' eiablirten " Lotterie offerirt wird : Jch nehme es," man fti dem Glücke ein, Fenfterchen aufmachen.". Garibaldi .hat sich in Neapel .so erholt, daß.er.jEnde dieses Monat? nach .Palermo zugehen gedenkt, um ber.sechshundtttjShrigen Feier der si ciNschen Vesper beizuwohnen. Ä u r demBlaile n.Erde? würden im vergangenen Jahre ' Zl$7 Zeitiingen herauSgegtben.-DaS NemS paver.Direttory" schätzt 'die Gesammt' Circulation derselben aus 10,L9 5,000, (00. so daß auf den. Kopf ungefähr 6

Eremplarekommen. ' ,Die neu essen Berichte aus

Frankreichs Weinbaudistrikien melden, daß Ende vorigen JahreS über eineMil lion Acker, die früher für den Weinbau benutzt wurden, anderen Zwecken der Landwirthfchaft dienstbar gemacht wor den sind, und daß zwei Drittel der ver bleibenden Weinpflanzungen unter den Verwüstungen der Phyllsxera leiden. ; Goethe'S fünfzigster T odeStag wird: am 22. d. M. in Weimar durch eine Gedächtnißfeier festlich begangen werden. Landplagen. D a ß .i n g e wissen Departements Frankreich'S die Wölfe zu einer Landplage geworden fmd, kUnat in- unserem Zeitalter der Hinterlader kaum glaublich, und doch ist constatirt, daß binnen zwei Jähren in 6 Dörfern 13 bis 20 Personen von W öl sen angefallen sind. Jm.Aisnedeparterneut . haben : die Maulwürse übcrhand genommen. Man , behauptet,', daß der Schaden sich auf 13 Millionen Franks belaufe.. . . ?.-7-.Bla.ustrümvfe in Frank reich. . Die .letzte Bolkszähluna soll er aeben, baben.'. daß in Frankreich 1200 Romänschrlststellerinnen, 400 Uebersetzerinnen belletristischer Werke des Aus landeS, 300 Verse veröffentlichende Damen Und an 100 Journalistinnen thälig find. . i Auf den Eisenschiff. Wersten : am Tyne (Glasgow) herrscht aegenwärttg außerordentliche Thätigkeit. Ecne Firma, allein zahlte jüngst über H4S,000 Wochenlöhne aus.' Viele dieser Schiffe aber sind für China, Japan und Hinterindien bestimmt, also für künftige Mitbewerber um den englischen Handel. Der Ausschuß der französischen.' Kammer, für die Ehescheidung hat, nachdem er die Ansichten der bewährtesten Autoritäten im' Fache der Geisteskrankheiten eingeholt, beschlossen, d'erkWahnfinn nicht als Grund sür die Lösung einetEhe in seinen Entwurs aus zunehmen.'- ! Ka u m - g l a u b l i ch. Wie man aus Paris meldet, konnte man sür die projektirte Durchführung von Wagner'S . Lohengrin im Verlaufe zweier Aäge. bloS 2- sage zwei Eintrittskarten im Vorverkaufe an .Mann bringen, weß halbdaS Projekt, deutscheOpern in Pa riS'aufzuführen,' gänzlich .fallen gelassen wurde. 23 ie bereits gemeldet, bclisicht!gt 'der berühmte Maler Mun kaizhy nach vleljähriger Abwesenheit wieder sein pngarisches. Vaterland zu besuchen.. . AuS diesen Anlasten werden dem gefeierten Maler in Pest viele Ovationen vorbereitet. Sämmtliche vaterländische Künstler geben ihm zu Ehren eln Banquett; . Conzert und Jllumination, sowie Ueberreichung eines silbernen Lorbeerkranze'S stehen am Programm. s.-3n Monat Januar 1882 sind' innerhalb' des Deutschen Reiches496 Concürse eröffnet worden, gegen 440 im Januar 1831. Die Zunahme von 50 Concursen oder 11.2 pCt. läßt eine Besseruna der' wirthschastlichen und comMerciellen. Verhältniffe nicht crkerln:n. In Berlin speciell wurden 24 lioncurse (gegen 13 im vorigen Jahre) eröffnet. - Siebzehn Personen ha ben in Folge des Pariser Börsenkrachs Selbstmord begangen. Der Tschingelberg bei Elm scheint wieder in Bewegung zu gerathen. Die neuesten Beobachtungez haben ein beunruhigendes Resultat ergeben.'! :Trotz .der .trockenen Witterung wurde eine .Senkung von 6 Zoll consia tixU Die Senkung 'neigt sich nicht ge Vn ' Xi frti1inrhrf t?;N )t& Wiß

VftV VV M V M V ft f s V U V f m V f kopss, sondern gegen die vom Bergsturz t( . ti - .t t r. " r . 1. t II

vcrzqoul gevlieoeue auiergruppc yiu. ' ' Das mit -vie ler äußerer Pracht und Glanz. ausgestattete Begrübniß..dcr verstorbenen Prinzessin Anna in der Hsiligenblutcapelle" der Domkirche zu Schwerin, dem Familienbegräbniß des mecklenburgischen FüistenHouses, geschah heute (17. Febr.). Der Großherzog von HeffenDarmstadt liebst seinem Sohne, dem Prinzen' Wilhelm, der .Fürst von Gchroarzburg'Nudolstadt, der ' Erbgroßherzog von Mecklenburg Strelitzd.ie beiden Brüder der Verstorbenen, -Herzog Paul Rittmeister' bei dem 14. VusareN'Regiment in Kaffcl. Johann AldrechkLieutenant bei' den GardeHusaren in Potsdam, nahmen an dem Begrübniß Theil, während der. Kaiser Wi! Helm sich durch seinen General'Adlutan ten v. Treskow. commandirenden Gene - ral des IX. Armeekorps hatte vertreten lassen i' der Leibarzt hatte sein persönli chcs Kommen streng untersagt. ' u s ein e'St'ad t i n OberUngarn, wird geschrieben : Man sollte kaum glauben, welche Ansichten über Justizpstege hier unter der Landbevölkerüng'.noch jetzt herrschen, zur Eharakte riZtit olene oigenoes: seit einigen Tagen hatte sich hier in der Umgebung das. Gerücht verbreitet, ein' Graf es wurden 'verschiedene Namen genannt, aber stets Namen der populärsten Mag näten Ungarns fei wegen Wechselfälschung, noch Anderen wieder wegenGartenmordeS zum Tode durch den Strang' verurtheilt Der Grvf,' heißt eS weiter, dürfe aber emen vuvstuuten stellen,wtl- v chem v'ön" Seite ' deS Grafen 15,000 ?. . ! baar bezahlt werde, die er vererben. . könne;, 'außerdem werde feiner Familie ' iiu Jht.i :x. m.ei ' o-c , " I ciuc unjiuiiuc cniun gu ,ycu wzi den. Für den Fall, daß sich mehrere Subflituten melden sollten, werde das Loo? entscheiden, welcher so glücklich sein'' dürfe, an: . den ; Galgen zu kommen !- r. J k T i..;X.i. uno nun mezoen sica veiM Viuyiriqreramte, BenrkSaerichte u. f. w. in der That die hoffnungsvollsten Aspiranten Soll man solche Zusttnoe oer herrschenden Noth oder der Sucht, um jeden Pretsk selbst um des des Lebens, Geld zu. erwerben, zuschreiben V iDie,Elk.-2othr. Zeitung enthält unter. ihren Anzeigen einen Auf ruf des PfarrerrS Jßler in Hochwald) ' . . a . nrn .1 . -. demzufolge vorr eme cmler von zu Kindern starb, vsn denen 18 noch am Leben find. C aeben in die Schule, wähl

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