Indiana Tribüne, Volume 4, Number 165, Indianapolis, Marion County, 26 February 1882 — Page 4
AnS dcm Leben einer berühmten SchSichelt. Es war im Jahre 1735. . als der französische Gesandte in Constantinopel, Herr du Äarry, bei einem Spazierritt in nächster Umgebung der.Stadt unter spielenden griechischen Kindern ein Madchen erblickte, dessen auflallend schöner Körperbau und ideale Gesichtsbildung ihn in Erstaunen sehte und das ans seine Fragen so unbefangen und verständig zu antworten, wußte, dass er, vollständig bezaubert, augenblicklich den Entschluß faßte, sich' die Erziehung 'dttseZ liebenswürdigen, körperlich und geistig so verschwenderisch ausgestalteim Mädchens angelegen sein zu. lassen und für dessen Zukunft zu sorgen. Zwar gestattet das Gesch dem Christen nicht, in Eonstantinopel auf dem öffentlichen Sklavenmarkt eine weiße Skla . vin zu erstehen, aber daß eine griechiity Mutter ihr Kind einem reichen und ' Hochgezleüten Fremden unter der Hand uf bestimmte Zeit oder für immer ver- . tauft, kommt wohl anch jcht noch vor und war damals durchaus keine Selenheit.So ging denn auch die 14zahrlge Sophia gegen einen Kaufpreis von 1500 Piaster in den Best des Herrn du Barry über, der sie in sein 'Gesandtschaftshotcl nahm, ihr eine französische Gouvernante und Kleider 'nachher neuesten Pariser 'Mode bc-
flö;ante, so dan die muntere klelne Grle!chin sich schnell in ihr neues Wen ifand, das ihr um so mehr Vergnügen machte, als sie ihre Mutter und Gespielinnen sehen durfte, so oft es ihr beliebte. Dies geschah kcitleswegs selten, denn xS schmeichelte nngcmcin ihrer Eitelkeit, !sich von den ehemaligen Spielkameradinnen in ihrem fremdländischen Put; bewundert zu fehui, der denn auch jedesmal mit neidvollem Erstaunen bewundert wurde unö bei Allen Beifall ;fund, die Mutter ausgenommen, welche Anausgescht behauptete, ihre Sophia sei 'nun einmal eine Fanarkotin und sahe :nur in einem griechischen Kostüm schön aus, was wiederum Herrn du Varry, 'der die Absicht haben mochte, stch von 'der Wahrheit zu überzeugen, wozu ihm bit dürstige Kleidung, in der er seinen '-Schützliug kennen gelernt, nicht maß.gebend erschien, veranlaßte, einen grie'chischen Musteranzug anfertigen zu laslsen. Als nun Sophia sich an einem Iesttage sich ihrer Mutter prüsentirte, im kurzen Kleide von Drap d'or, in grünem, reich mit goldenen Stickereien -bedeckten Sammetspenzer mit aufgeschlitzten Aermeln, die langen rabenischwarzen Haarflechten um ein gleichfalls goldgesticktes kleines Fez gewunden, von dem eine goldene Quaste bis auf den Boden herabhing, den ein zarter weißer Flor deckte, welcher sich sanft an Brust und Schultern schmiegte, den Schwanenhals mit goldenen Ketten umwunden, da war großer, allgemeiner Jubel. Da ward c3 Herrn du Barry auch klarer denn je, daß Sophia eben kein Kind bleiben werde und daß er iselbst. ebenso wenig Lust haben werde, 'immer ihr Pflegevater oder nur ihr väZierlicher Freund zu sein, dessen Wohlthaten sich übrigens das herrlich beanklagte Maochen so zu Nutzen machte, daß .sie im Laufe von zwei Jahren sprachlich -und wissenschaftlich mehr denn ober'flächlich gebildet, gewandte Meisterin in gefälligen Umgangsformen u. außer"dem eine sechszehnjährige Jungfrau von vollendeter Schönheit geworden war, daß unter ihrem Volk im klassischem Alicrthunl Praziteks sich kein besseres crns.si !"!. v' rjfc . Tiii: ä(uueu sur vie lajaumgeoonie iguiun Hätte wünschen können. ( Gerade zu dieser Zeit wurde Herr du "Barry von seinem Posten abberufen mit der Anweisung, gewisse wichtige diplomatische Auftrage seiner Regierung in Warschau und in Berlin zu vollziehen. Natürlich verlangte er, daß schön Sophia ihn begleite, und, da diese noch mit ganzer Seele an ihrer Mutter und an ihrer Heimath hing, 'lieb der Trennungsschmerz eine gewisse 'erste Bitterkeit gegen ihren Entführer :Zt tlU ryifrmni .tu rmlnnhl l im Mebrigen alles Gute, welches ihr derifelbe erwiesen, dankbar anerkannte. . Der Gesandte mußte nach seinem nächsten Bestimmungsort den Weg zu 411 ilWl UWIiVUtilvt, vvvvw iv im lLande durch - die - europäische Türkei 'wühlen, und, als er nach äußerst be Fckwerticher Reife endlich russisches Ge 'biet erreicht hatte, beschloß er, in der Grenzfestung Kaminlek Podolski eine .achttägige Erholungsrast zu halien, in welchem Vorsah er noch durch tne überaus gastfreie Ausnahme bestant wurde, die er in der Beste fand. deren Kommandeur, Graf Johann de 'Witt. ein Nachkomme des gleichnamigen GroßpensiouärS von Holland, des berühmten Staatsmannes und durch Atm iroandjcs Ende bekannten Geg ners des Hauses von Oranteu (cr wurde am 20. Au au st 1G72 ermordet). es sich mit grWr Zuvorkommenheit .-auqcleaen sei:: lieft, dem sranzöstschen .Herrn Gesandten eine echt russische, d. h. zros;aitige Gastsrundschast aus dem Vollen zu gewähren. Herr du Barry bewunderte die Alllage und den Bau dieser w:it vorgeschobenen Erenzveste, icren Einrichtung und Äußenwerke er täglich stunden laug mit ebenso viel JntcrciZe wie Verständnis; siudirte, da cr selbst Soldat, überdies Verehrer Vauban's, also Sachkenner war. Während dessen fällte Gras deWitt Vit Pflicht des Hausherrn, Gastgebers uns Käoaliers gcgcn die reizvoll schöne Griechin, d !z. cr sorgte für deren B?qucmlichlcit und für ihre Unterhaltung, 'wozu ihn anfangs die gute Lebensart, dann sein Hcrz trieb, welches gar bald nur noch für die götllich: Fremde schlug. Sophia blieb nicht une:upsindlich gecnübcr den Licbcoethcucruttgeu de -3 war iii jt rncljc aanzungen, aber recht slaMichen, maunhasten Generals, der ja überhaupt der erste Mann war.welcher stch lcidenschafttich nm ihre Gunst bewarb, der erste Mann gewissermaßen, den sie mit den Augen eines Weibes betrachtete, denn für Herrn du Barry empfand sie nur eine mit ehrfurchtsvoller Scheu gemischte lindliche Zunei'iing. Noch schmollte sie, daß 'er sie
schonungslos von Allem getrennt hatte, was ihr so lange, lieb -und werth gewesen, nnd sicherlich würde sie sich niemals mit freiem Willen und ungetheiltem Herzen dazu verstanden haben, die auf die Ehe gerichteten Wünsche des Gesandten zu befriedigen, die dieser augenscheinlich hegte.' Kurz und gut, sie nahm, als ihr der General neben dem Herzen auch seine Hand antrug, dieselbe ohne viel Widerstreben an, nnd dieser kommandirte, während der nichtsahnende Herr Franzose seine Besicht!gungstour gerade angetreten hatte, einfach den Festungspopen zum sofortigen Vollzug der Trauung, nachdem er, um vor jeder unliebsamen Störung gesichert zu sein, den Befehl erlassen, alle Thore zu schließen, die Zugdrücken aufzuziehcn und bis auf weitere Ordre durchaus keinen Menschen einzulassen. Herr du Barry wollte schier außer sich gerathen, als er sich ausgesperrt sah uud nach dem ersten Erstaunen ungefähr zu ahnen begann, welchen Zusammenhang die Sache haben dürfte; es half ihm aber das heftigste Drohen nichts, cr mußte obendrein froh sein, in einer elenden jüdischen Herberge vor dem Festungthore ein jammervolles Obdach zu finden, wo cr auf einem Strohlager in ohnmächtigem Ingrimm eine entsetzliche Nacht verbrachte, während zu derselben Zeit der überglückliche Kommandeur sonder Reue sein Hochzeitsfcst mit dem ihm so unverhofft bescheerten Engcl feierte. Am nächsten Morgen schickte der neue
-Ehemann dem Herrn Gesandten feine Dienerschaft, sein GePack, ane Geschenke, welche cr Sophia gemacht, auch die 1500 Piaster, welche er für dieselbe bezahlt, mit einer hochachtungsvollcn Empfehlung und dem ganz ergebenen Ersuchen, ein Wiedersehen gefälligst vermelden zu wollen, weil ein solches nichts mehr ändern und nur für alle Bethciligten peinlich fein würde, welchcr Bitte die junge Gkmahlin ebenfalls in einem Schreiben Ausdruck gab, in dem sie ihren väterlichen Wohlthäter ihrer ewigen Dankbarkeit versicherte und ihn vielmals um Verzeihung bat, daß sie ihn, ihrer neuen Pflichten halber fernerhin nicht mehr' begleiten könne. Was sollte Herr du Barry thun? Er war zu sehr Weltmann, um nicht zu wissen, daß man ihn obenein verspotten würde, wenn die Kunde von der Angelcgenheit in weitere Kreise dringe; durfte er also selbst Etwas dazu beitragen, sie bekannt zu machen? Was konnte er zudem auch thun? Man hatte ihm gewissenhaft die Auslagen erstattet, Sophia hatte ihren freien Willen, sie hatte, wie sie selbst ihm mitgetheilt, unbeeinflußt gewählt, Alle war somit in Ordnung! Als Philosoph beugte sich der französische Gesandte unter die Wucht der vollendeten Thatsache und setzte unverzüglich seinen Weg nach Warschau fort, ohne nur dem jungen Paare einen Glückwunsch zu übermitteln, welche gefühllose Unterlassung aber die Glücklichen nicht hinderte, ein beneidenswerth reizendes Stillleben auf ihrem abgelegenen Posten zu führen, das Vewen eme immei engten däuchte, als nach Verlauf eines Jahres die junge liebreizende Gräfin de Witt ihren Gemahl mit einem Söhnchen beschenkte. Dieses Knableln brachte es nachmals zum General in russischen Diensten und erwarb sich durch seine ehrcnwerthen Eigenschaften allgemeine Liebe und Achtung. Auch an korpcrlichen Vorzügen hatte er ein reichlich Erbtheil von feiner reizenden Mutter überkommen, so daß seine martialische, allbewundcrte Schönheit im Jahre 1814 bei den rauschenden Vergnügungen des Wiener Eongresses. dem er dienstlich beiwohnte, das Herz mancher jungen schmachtendcnSchönheit schneller pochen machte. Vielleicht wäre es zu schön gewesen, wenn der Commandeur sein überschwängliches Glück bis an sein Lebensende genossen, vielleicht auch hätte er es sich erhalten können, wenn ihn nicht die Eitelkeit gepackt hätte. Er wollte mit seiner wunderholden Frau, die als junge Mutter lieblicher denn je war, vor der Welt glänzen, man sollte ihn beneiden, cr wollte das wonnige Gefühl kennen lernen, die bedeutendsten, jüngsten und schönsten Männer zu den Füßen seiner Gemahlin dahinschmachtcn zu sehen, die trotzdem, so malte cr es sich mit lu&em Entzücken aus, nur für ihn Blicke haben würde, dem es gelungen, als Mann in vorgerückteren, wenn anch immer noch den besten Iahren, dies Juwel, diese, unvcrgleiche Perle für sich zu gewinnen. Wie schmeichelhaft für ihn! Graf de Witt trat also, nachdem cr den nachgesuchten Abschied mit ehrenvoller Anerkennung seiner dem russicheu Staate geleisteten Dienste erhalten, von scinemPosten lb und begab sich auf Steilen, uud wo IMmer das Paar erschien, versehe die cngclglcichc Schönheit und der Liebreiz der lungen Gräfin alle Welt in maßloses Entzücken. Man schätzte sich glücklich, ihr huldigen zu dürjcn, und wer nicht in die enthusiastischen allgemeinen Lobsprüche mit übereingestimmt hätte, dem würde man jeglichen Sinn für das Schöne abgesprochen oder ihn gehäßiger Absichtlichkeit bcfchuldct haben. Den Grafen de Witt berauschte der Duft des seiner angebeteten Gemahlin gestreuten Weihrauchs dermalen, daß cr sich wie ein Triumphator vorkam, der seine allbewnnderte Sicacsbcute der staunenden Mitwelt vosührtr Der gute Herr! Er ahnte noch nicht, daß das Glück sehr schnell eine Wendung machen werde, um ihm bald gänzlich den Rückcn zu kehren. Graf Stanislaw Felix Potocki, ein Aristokrat vom reinsten Wasser, aus cmer der stolzesten Adelsfamilicn Polens stammend, hatte die schöne Griechin am Hofe zu St. Petersbnrg bewundert und erobert. Graf Potocki war unermeßlich reich ; seineGüter namentlich in Galizien, hatten den Umfang eines kleinen Königreichs, er war begünstigt von der rusischen Kaiserin Katharina II., war zung, von bcstechender Schönheit,leidenschaftlich, gewandt und einnehmend in seinem We-
scn, kurz, ein Mann, wie der holden Sophia bisher noch keiner begegnet. Ihn zuerst und ihn allein liebte, sie mit aller Gluth des Orients,ihm schentte sie rückhaltlos ihr Herz, das bis dahin kalt und stumm geblieben; denn ihren jctzigen Gemahl hatte sie eben nur erhört, weil sie Herrn du Barry nicht mehr folgen wollte, sie hatte ihm ihre Hand bewilligt einfach aus dem Grunde, weil sie seine Stellung als Bürgschaft für seine makellose Ehre genommen hatte und es ihr im Uebrigen gleichgiltig schien, welchem Manne sie ihre Zukunft anvertraue. Damals konnte sie auch noch gar keinen Unterschied in der Person machen; anders verhielt sich das jetzt, wo sie genugsam Gelegenheit hatte, zwischen den in jeder Beziehung hervorragenden Männern, die fie ausnahm'slos zu ihren Füßen sah, Vergleiche anzustellen. Sophia also liebte den schönen, galanten Grafen Potocki mit glühender, nnbezwinglicher Leidenschaft und verhehlte demselben ihre zärtlichen Gefühle keineswegs,ging auch mit Freuden auf den Vorschlag ihres überglücklichcn Verehrers ein, sich mit ihm durch Priesterhand verbinden zu lassen, vorausgesetzt daß Graf de Witt in die geschliche Scheidung der bestehenden Ehe willige. Dies zu bewirken machte sich
Graf Potocki anheischig, der entschlossen I c j t r. . r n .r. v ! war, jedes Hinderniß zwischen sich und dem angebeteten Gegenstande seiner verzehrenden Sehnsucht aus dem Wege zu räumen, zu welchem Zwecke er zunächst einen Ehescheidccrlaß für die Gräfin de Witt erwirkte, was für ihn bei feinem persönlichen Einfluß und seinen Verbindüngen nicht schwer hielt. DiescrErlaß konnte aber nur durch die Unterschriften jedes der zu trennenden Ehelcute gesetzliche Kraft und Giltigkcit erlangen nnd wenn auch schon Sophia natürlich sofort unterzcichnete,blieb doch noch übrig, ihren Herrn Gemahl zu einem gleichen Schritt zu ewegcu., Potocki verhehlte sich nicht, daß dies äußerst schwierig sein dürfte, hatte aber scinenPlan schon gefaßt und hoffte auf gutes Gelingen. Graf de Witt hatte inzwischen seine Reise fortgesetzt und schwelgte in dem prickelnden Vorgefühl der Triumphe, die seine Eitelkeit in dem stolzen England zu feiern erwartete, wohin er stch zu begeben im Begriff war, als ihn in Hamburg das Verhängniß ereilte. Hier nämlich machte ihm Graf Potocki in eigener Person die sehr höfliche Eröffnung, daß er die unvergleichliche Gräfin deWitt über Alles liebe, daß dieselbe seine schwärmerische Verehrung und schrankenlose Hingebung durch herzliche Zuneigung zu belohnen die Huld besitze, daß er, um die drückenden Fessein der derzeitigen Ehe zu lösen, einen Scheidebrief besorgt und zurHand habe, den Sophia bereit, unterschrieben und den ebenfalls zu unterzeichnen er den Herrn General so inständigst wie dringend bitte. Uebrigens",fügte er hinzu, bin ich fest überzeugt, daß Sie, hochverehrter Herr General, aus Liebe für Ihre Gemahlin und aus Freundschaft für mich in die leider unumgängliche Trennung willigen werden; um Jhnen Ihre freiwillige Entschließung aber zu erleichtern, erlaube ich mir, Ihnen noch zwei gewichtige Gründe vorzuführen : Hier sind nämlich zwei Millionen polnischer Gulden in Wechseln, bei meinem hiesigen Bankier nach Sicht zahlbar, und hier zwei geladene Pistolenz unterschreiben Sie freundlichst den Schcidebrief, dann gehören die Wechsel Ihnen, weigern Sie sich, dann schießen wir uns unverzüglich, und in diesem Falle, das gebe ich Ihnen zu bedenken, wird nur Einer von nns lebend den Platz verlassen. Wählen Sie nun, und zwar möglichst schnell!" Der Herr General Graf de Witt fühlte sich bei dieser so gänzlich unerwarteten Erklärung plötzlich wie mit eiskaltem Wasser Übergossen, aber seine unverzärtclte, russisizirte Konstitution konnte das Sturzbad glücklicherweise vertragen, nur schwemmte es alle seine Illusion fort, befähigte ihn aber dafür, kaltblütig zu überlegen. Er rief zunächst seine" Sophia herbei, die ihm auf Befragen mit kindlichster Unbefangenheit bestätigte, daß sie den Scheidebrief mit freiem Willen und recht gern unterschrieben habe, nur der gebietenschen Stimme ihres Herzens folgend, das sich zweifellos für den Grafen Potockl entschieden habe, den einzigen Mann, dem sie annoch auf Erden angehören werde. Zeigte sich jetzt nicht das Bild du Bar rp'S dem geistigen Auge des Grafen de Witt? Als cr jenem die feenhafte schöne junge Griechin abwendig zu machen strebte, zerstreute er deren vom Pflichtbewußtscin diktirte Bedenklichsten mit der Aufforderung, sie solle in zwcifelhaften Fällen stets und unbedingt dem Zuge ihres Herzens folgen. Wahrlich,' der französische Gesandte war glänzend gerächt ! Was sollte de Witt thun? Sichln einem Zweikampf auf Tod und Leben todten lassen? Danach trug er gar kein Verlangen; iodtete cr aber seinen Gegner, dann würde er sich, soviel sah er ein, doch in Zukunft nicht mehr des ungetrübten, kaum des ungestörten B:sines seiner viel umworbenen jungen Gemahlin erfreuen können; Glück ohne Ruh mar aber entschieden wider seinen Geschmack. Was konnte er schließlich thun? Seiner" Sophia Vorwürfe machen, daß sie nach den Lehren gehandclt, die er selbst ihr einst gegeben? Dagegen ließ sich doch am Ende gar nichts sagen. Der General resolvirte sich also kurz, unterschrieb den Scheidebrief, wünschte dem Grafen Potocki ein dauerhafteres Eheglück, als er felber genossen, strich die zwei Millionen ein und reiste ohne Gemahlin weiter. In einsamen Stunden aber erinnerte sich Herr de Witt, daß er vor dem kurzen Wonnetraum des Ehestandes, den er nur einem Rausch mit nachfolgendes Jammer zu vergleichen wume, eme zärtlichen Neigungen mit anerkennenswerther Energie der Flasche zugewendet hatte; er kehrte jetzt zu seiner ersten Liebe zurück und diese Verbindung blieb ohne Treubruch bestehen bis an
j des Grafen Ende.
Graf Potocki sicherte sich seine Eroberung möglichst bald durch die Trauung nnd führte dann die junge Gräfin auf seine Besitzungen nach Galizien, woselbst er in dem mit fürstlicher Pracht eingerichteten Schloß Tutczin seine Rcsioenz aufschlug. Hier überließen sich die Neuvermählten ganz und ungetheilt den Wonnen eines ungestörten Beisammenseins. Sophia's zärtliche Hingebung kannte keine Grenzen; ihre Äeizc, ihre liebenswürdigen .Eigenschaftcn,deren jeder Tag neue enthüllte, waren so fesselnd, daß Graf Potocki auch in der Ehe stets der leidenschastlichste Liebhaber seiner holden Gemahlin blieb, von wckchcr ein Zeitgenosse dcr französische Graf de la Garde) uns folgende enthusiastische Bcschreibnng hinterlassen hat : ..Ein hinrcißcnderes Geschöpf als diese allverehrte Fran gibt es nicht noch einmal in de? Welt. Die üppige Fülle ihrer tiefschwarzen, seidenweichen Haare, die rcgclmäßige, feine Gesichtsbildung, die lebhaften Farben,ihre schwarzenGluthäugen, in welchen unendlich süßes Liebesfeucr glühte, die Zartheit und Grazie ihres Wuchses, die Fülle ihrer anmuthigen Formen bilden ein Ganzes,
wie es die berühmtesten Bildhauer des klassischen Griechenland m den besten Darstellungen der Göttin der Schön heit der Nachwelt überliefert haben." Kein Opfer schien aber dem Grasen zu groß, wenn es galt, seinem Herzenslieblinge eine Zlus'.nerkfamkeit zu erweisen, einen Wunsch zu erfüllen oder eine Ueberraschung zu bereiten. Einst schenkte er beispielsweise seiner Sophia eine j Perle, welche ihm die Kaiserin Katha-! rina verehrt hatte; die junge Fran war j ungemein erfreut darüber, konnte die Größe, Reinheit und den milden Glanz , der kostbaren Perle nicht genug loben und machte im Laufe des Gesprächs die 1 Bemerkung, daß es wohl eine Unmözlichkcit sein dürste, einen ganzen Schmuck von solchen Perlen zusammenzustellen, da sich die genügende Anzahl derselben von dieser Größe und Schönheit sicherlich nimmer würde auffinden lassen. Ungefähr zwei Jahre darnach überreichte j ihr der Gemahl ein Collier von hundert Perlen, von denen jede einzelne der! bewunderten gleichkam. Graf Potocki i hatte sie in den Hauptstädten aller Welttheile durch besonders Beauftragte zusammensuchen und kaufen lassen nnd hatte für jede durchschnittlich 1000 Louisdor bezahlt; freilich wär auch nur ihm eine so kostspielige Galantem möglich, die ihm eben sein geradezu unberechenbares Vermögen erlaubte, ohne daß er sich deshalb etwaige ändere Wünsche zu versagen nöthig gehabt hätte. In der Nähe von Schloß Tulczin, in den Steppewaldungen von Jedissen, verlebte das zärtliche gräfliche Ehepaar seine schönsten Tage; hier hatte der Graf einen großen Park angelegt (zu Ehren, seiner Gemahlin Sophiowka" genannt), in dem ckan Alles finden konnte, was geläuterter menschlicher Geschmack, menschliche Kunst, unterstützt von einer freundlich mitschaffenden Natur und unerschöpflichen GeldMitteln, zu bieten im Stande sind. Fortwährend wurden die Schönheiten und Zierden dieses wahrhaften Märchengartens durch neue Kunstwerke vermehrt, durch Säulen, Obelisken von Marmor und Granit, offene Hallen, Tempel in antikem Styl, Statuen, Relifs oder Tafeln mit cingegrabcnen Inschriften; denn solche Denkmäler pflegte der aufmerksame Graf gern auf die Lieblingsplätze seiner Gattin zu setzen und als Erinnerungszeichen an alle Orte, an denen er mit seiner Sophia eine Stunde in ungetrübtem Glück verlebt. Dickter besangen begeistert die fast fabelhaften Schönheiten dieses Zauberparks und englische Landschaftsmaler (das Ganze war in englischem Styl gehalten) besuchten ihn, um hier lohnende Studien zu machen. Sophiowka" war mindestens ebenso geschmackvoll, aber ungleich großartiger, als die in neuerer Zeit berühmt gewordenen Garten- und Parkschöpfungen des Fürsten Pücklcr-MoSkau. Doch auch diesem schier überschäumenden Freudenbecher wußte das Schicksal den herben Wermuthropfen beizumischen; der Dämon, welcher auf diese sonnige Ehe einen düsteren Schatten warf, war die Politik. Graf Felix Potocki gab leider nur den Einflüsterungen seines Ehrgeizes Gehör, ohne sich weiter um das wahre Wohl seines Vaterlandes Polen zu kümmern. Da er die Annahme der Eonstitution vom 3. Mai 1791 trotz aller Gegcnanstrengungen nicht hatte , verhindern können, so stiftete er die Targowiczcr Konföderation zur Wiederherstellung der alten republikanischen Staatsform in Polen, focht in dem Heere Rußlands, welches die Bestrebungen der Konföderation von Targowicz guthieß, gegen sein Vaterland Polen und brachte es dahin, daß der Reichstag zu Grodno, der uuter seinem Einfluß stand, 1792 die Eonstitution vom 3. Mai 1791 aufhob und die Theilung des Landes unterschrieb. Es ist durchaus nicht unwahrscheinlich und wird von glaubwürdiger Wei e versichert, daß Graf Felix Potocki mit dem Plan umging, nen zum König von Polen zn machen, ein für lyn von vornherein aucy remeswegs aussichtsloses Projekt. Nach der Theilung des Landes trat er aus dem russischen Dienst und stellte sich den polnischen Patrioten zur er süauna. die unter Führung von Kos ciusco, Kolontoy u. A. eine Zeit hindurck sieareick waren. Diese wiesen ifin nunmebr iedock als einen Vater landsverräther zurück, vcrurthellten lhn als solchen zu Tode und kofiszirten 1 794 seine Güter. Potocki wandte sich als Flüchtling wiederum an Kaiserin Katharina, fand huldvolle Aufnahme, und, als bald darauf Suwarow nach der für die polnischen Patrioten so unglücklichen Schlacht von Maciejowice als Sieger in Warschau einzog, hatte das aeaen ibn gefällte Urtheil natürlich keine Bedeutung weiter und er erhielt seine Güter, wenn auch bedeutend ver lwüstet und entwnthet, wieder zurück.
Trotzdem hinterließ er nach seinemim Jahre 1805 erfolgten Ableben seiner bis zum letzten Athemzuge angebeteten Sophia ein immer noch kolossales Vermögen. - Die junge Wittwe bewahrte ihrem verstorbenen Gemahl ein treues Andenken; sie lebte fort in Tulczin, ihrem Lieblingsaufenthalt, woselbst sie sich in die Erinnerung eines Glückes Versenken konnte, wie es nur wenig Stcrblichen vergönnt gewesen. Hier beschästigte sie sich selbst - thätig mit der Bcwirthschaftung der ausgedehnten Güter, suchte den Ackerbau zu heben, den Gewerbefleiß und den Handel möglichst zu ermuntern und zu beleben und ein für die damalige Zeit besonders an ihr hervorzuhebender schöner Charakterzug das Schicksal ihrer zahlreichen Leibeigenen erträglich zu machen. Kaum ließ sie einen Tag vorübergehen, ohne irgend einen Notleidenden durch gütigen, herzgewinnenden Zuspruch, weisen Rath oder wohlthätige, durchgreisende Hülfe in einen Glücklichen zu verwandeln, so daß sie.von dem dankbaren, an solche Sorge um sein Wohl wenig gewöhnten Volke wie eine allgnädige Fee gepriesen, wie eine Heilige verehrt wurde.
Ein Lieblingsplan von ihr war es,
eine Stadt zn begründen, die nur zufällig über ihre drallen Formen, dann
friedene und in Folge denen, wie sie erwartete, nur gute Menschen beherbergen sollte. Kaiser Alexander I., welcher der Gräfin Potoäa sehr gewogen war, hatte ihr auch zu diesem Zweck ein hinreichendes und geeignetes Terrain im ?üden ver Krim geschenkt und die schöne Sophia begab sich selbst dahin, um den Platz zu besichtigen, die nöthigen Anordnungen zu treffen und die Vorarbeiten zu ihrem wohlgemeinten, wenn auch dem fernstehenden, kühlen Beurtheiler utopisch erscheinenden Projekt in Person zu beaufsichtigen. In einem paradiesisch schönen Thal, zwischen zwei Vorgebirgen, die weit in die See hinausliefen, sollte die zu erbauende Stadt Sophiapolis" einst liegen, hier ließ die Menschenfreundliche Gründerin schon den Raum für die künftigen Straßen und Plätze aösteckcn und die Zeit, welche sie nicht mit Ertheilen von Instruktionen oder Beaufsichtigung u. f. w. zubrackte, fah man sie meistens auf einem der Borgebirge, den Blick sehnsuchtsvoll in die Ferne gerichtet, nach der Gegend hin, wo Konstantinopel liegt; sie hatte ihre Mutter, ihre Jugcndgespielinncn und ihre Heimath nimmer vergessen sie hat sie auch nimmer wiedergesehen. Sophiapolis ist nicht gebaut worden ; ein sich immer fühlbarer machendes Drustleidcn lahmte die Thatkraft der Grünn, die sich endlich entschlon, in Berlin, dessen Aerzte man ihr als besonders geschickt gerühmt hatte, sich untersuchen, resp, behandeln zu lassen. Der wohlbekannte Hufeland und Geheimrath Horn boten nun nach bester Erfahrung alle ihre Kunst auf, ohne die einst so gefeierte Schönheit retten zu können. Sophia Grasin Potoay starb am 7 Oktober 1823 in Berlin, von Allen, die sie gekannt, so aufrichtig betrauert, wie einst verehrt und bewundert. Das nachgelassene Vermögen erhiclten, da die Kinder aus erster Ehe mit dem Grafen Potocky. zwei Söhne, jung verstorben waren, die Sohne Johann Potocki's, eines Vetters des Grafen Felir. Da diese sich aber an dem für Polen unglücklichen Ausstände gegen Rußland im Jahre 1830 bcthciligt hatten, mußten sie flüchten, die Besitzungen in Galizien, Schloß Tulczin nebst Park, wurden konsiszirt und zu russischen Krondomänen gemackt und der Name Sophiowka" in Czaridzine - d" (Gartender Kaiserin) verwandelt. E . R o m m l n g e . m m - Ein Pantoffelheld. Es war im Jahre des Herrn 1700. Im einsamen Studirzimmer saß Professor Josucr Barnesius an dem von ei nem Oellampchcn beleuchteten Tisch und bot seinen ganzen Scharfsinn und Fleiß zur Richtigstellung einer zwelfelhaften Textstelle der Odyssee auf, indem er die vergilbten, aus dumpfen Klosterräumen stammenden Pergamentrollen und Folianten müden Gesängen semeS Lieblingsdichters Homer immer von Neuem durchblätterte. Durch seine philosophischen Forschungen hatte er sich längst weit über dicGrcnzen England's, feines engeren Vaterlands, hinaus einen Namen gemacht, aber auch seine poetischen Schöpfnngen fanden in immer weiteren Kreisen Äeifall und Anerkennung. - Das Dichten war feine Erholung nach angestrengtem Denken und Schaffen. Seine College konnten dieselbe an der Seite einer liebenden Gattin, im Kreise blühender Kinder suchen. er war unverheuathet, von dem schonen Geschlecht, das er in seinen Liedern zu preisen Pflegte, kam nur eine alterthümliche, lahme Wirthschaften in feine Nähe. Ihr poltender, schlurfender Schritt weckte ihn aus seinem Sinnen. Mürrisch meldete sie, daß ihn eine Dame zu sprechen wünschte. Eine Dame? Was mochte die wollen bei ihm? Doch da erschien sie schon auf der! Schwelle. Er erhob sich, erwide.i höflich ihren Gruß und bot ihr'i : Sessel, von dem er erst Bücher rn; bcschrieben Blätter entfernen mußte. Verzeihen Sie, Herr Professor, wenn ich Sie aufsuche, ohne Ihnen be kannt zu sein," begann sie. Erfand inzwischen Zeit, sie näher zu betrachten. Sie war in den besten Jahren, so zwischen Dreißig und Bierzig, drall und schmuck und noch recht appetitlich. .,Jhre schönen Gedichte haben mich entzückt, daß ich den Drang fühlte, Sie zu sehen, zu sprechen " Mit wem habe ich die Ehre? Mein Name ist Mary Moror mein Seliger war Kaufmann in der City von London Engrossist in Ochsenhäuten in meiner Einsamkeit suche ich Zerstreuung im Lesen ." I Sehr lobenöwerth, 'MrS. Moror !"
Ich stehe ganz allein in h . '. m l
und bin reich mit irdischen -' segnet. Der Mensch ist wie c.: " ' : auf dem Felde, wie schnell - : der Hauch des Todes hinw . Kann ichvon dem irdischen V v, einen beeren Gebrauch inaä -wenn ich den Mann, dem ich so . -Stunde fromme?, Erhebung der zu belohnen versuche? Ich bin z nen gekommen mit der Bitte, Ihnen in meinem Testament eine jährliche Rente von hundert Pfund aussetzen zn dürfen " Dem biederen Jofua fluthcte eine warme, süße Freude vom Scheitel bis zur großen Zehe. Nicht das Geld, sondcrn die Anerkennung und Sympathie eines so schmucken Weibchens that seinemJunggesellenherzen wohl. Er unterbrach sie, einen Schritt uähcr trctcnd. Wer wird in Ihren jungen Jahren an'ö Sterben denken, Mrs. Moror! Ich" cr räusperte sich mehrere Male und fuhr dann muthiger fort: Ich möchte schon die hundert Pfund annehmen ein Gelehrter ist selten ein Crösus, aber nur unter einer Bedingung." Die wäre?" Sein Blick lief noch einmal wohlgc antwortete er kurz entschlonen: Wenn Sie das Einzige, wa5 ich dafür bieten könnte, annehmen meine Hand!" Sie entgegncte, ohne sich lange zu bcsinnen, mit einer, biblischen Anspiclung : Ich kann unmöglich einem Josua etwas abschlagen, auf dessen Befehl die onne still stehen mußte. " Schneller und glatter war noch keine Verlobung zu Stande gekommen. Ihre Ehe wurde eine glückliche. Zwar hatte, um im Volksjargon zu reden, Ä!rs. Mary die Jnexpressiblcs an, war ein gestrenger Ehefeldwcbel, Josua in seinem kindlich stillen Wesen fand dieses Pantoffelrcgiment aber durchaus nicht lästig, fühlte sich vielmehr recht glücklich dabei. Doch am heitersten Himmel steigen Wolken auf, und anch Jofna's Stirn verdüsterte sich eines Tages. Er wollte nämlich eine neue Ausgabe des Homer veranstalten, die cr mit seltener Hingäbe und collossalem Fleiße fertigge stellt hatte, feine Fran sagte aber qnol non !"und wollte für ein altheidnisches, unchristliches Satanswerk keinen Pfennig.von der Erbschaft des OchsenfellHändlers herausrücken. Ja, wenn er den Propheten Habakuk oder Zephanja neu edirt hätte aber einen alten Griechen dagegen sträubte sich ihr bibelfester Glauben. Josua war in Verzweiflung auf der einen Seite das zürnende Gesicht seiner geliebten Mary, auf der andern das druckfertige Manuscript, zum Maculaturtode verdammt ! Er zermarterte sein Hirn nach einem Auswege. Und welcher Pantoffelheld fände ihn nicht, wenn eine mit dem Willen der theueren Ehehälfte in Widerspruch stehende Leidenschaft nach Befriedigung dürstet? . Er verfaßte also ein Poem, bewies darin sonnenklar, daß nicht Homcrus, sondern König Salomo die Odysiee gedichtet nnd widmete dasselbe seinerFrau. Der Erfolg war ein glänzender: er erhielt ausder Stelle die zumDruck nöthige umme in blanken Goldstücken ausgezahlt und wurde von da ab ein noch liebevollerer nnd gehorsamerer Ehemann. Allerlei. Der Chicagoer Preß-Club hat sich geweigert, Damen-Berichterstatter oder Schriftstellerinnen als Mitgliedern aufzunehmen. . Für die Zurückgebliebenen der bei dem Brande des Ringtheaters in Wieverunglückten Personen sind hier i' Lande über 400,000 gesammelt w' den, so behauptet eine New I' $t Zeitung. orker Frau Dummire, die ges- , Gattin Guiteau'S, hat in einem hicdene view, mit einem Berichterstatter cJnterentschiedene Ansicht ausgesprocheUs jhre ihr ehemaliger Gatte Hütte n, daß werden sollen, ehe er den P . ' gehenkt erschojz. Präsidenten Eine Frau in Disco folgende Art und Wei' ; Jlls., wählte Leben zu scheiden: S je aus diesem Kleider und Haare .-5ie tränkte ihre zündete dasselbe fxht Gasoline und Nerofackel. V an, eine neue Art Das Pate. meldet, dan niitamt . in Washington Frauen im Laustt weniger als siebzig Patvue yerausttr des letzten Jahres zu, iSaß das.hmen, und sugl hineinen verbcsse'.oichtigste derselben für Schuh- und rtcn Fünf Cents wesen sei. Midschnh - Zuknöpfcr geEine ju mington, JWge Schönheit in VlooHaber eine St., verkaufte ihren Licb&00 an eineunde vor der Hochzeit für diesem Falle Rivalin. Es scheint in Capital deifast, als ob das Anlage-über-eigt. t Werth des Kaufobjektes Mich;iVr;;: i (( ! : r - " ; t Z W. . .f :" . l -. V l. ! : " ' 1 c i C il i : - .- u li C i vi .. .j;f !Sk ;;r. :tic)iiu:k f.-r';. 'ivtMC unr, i:'n'c, Ha:-i denn ein . - -. i 4 v :': . - V V. 1 - die &' :C lu; Wohl ti'i-.' l' Körper .!:..:( Tan Z'z:, Eircus-Elown, i: . ; . i . V'O U nt.i;u- ? -T 'vljv X .. .!: 4 - '-it. - ( . I s . ! 4 ' : . - i. einzige Mann sei, der je v ein Gehalt von $1000 per Woche u & gen habe, ohne einen Dollar davon zu sparen. Wenn dies nicht wieder eine vonOnkel Dan'S ungeheuren Lügen ist, so enthält die Geschichte sicherlich kein Compliment für seinen Witz.
- Dan.Webstcr wurde zu sein'enLeb
n von allen seinen Landslemen og , Abnahme als der größte Meister in der ' ' dtsamkeit angeschen, mochte er-nun - ?erichtssaale, in Fancuil. Hall - ins Bunker Hill als Redner auf- ; ' jeht hat Amerika eine stattliche .. . ' ..on Rednern. Aber die .Beredt .Va m v jsi tMAtf mtikm sr"' jUUliCli ll VUÜJ WUi)i lllllji i.lt " die sie zur Zeit Da . welcher vor dreißig 1 sank." Auch der mi it . wohl in einem gewij stehende bedauerliches angesehenen Vankha Frensdorss in Hanno das Leben genommer, politisches Interesse, des Abgeordneten T mit dieser j?atastrop sammenhange stehen, horst hat nämlich s: Fürstlichkeit (es wir! runter der Herzog r -Sohn des frühere Hannover, zu verzl Hause 3 Millionen diese Summe dürste : ren sein. . Ein HauS Man schreibt aus pingen (Württembl. ögel schon nach i-zv wurden, haben wir -n gar ein Haus nack kaust wird, dürfte v. sein. Dies ist t -Hattenhosen, dies - gekommen. Saß -im WirthZhause,!.-: . ten emem andern - ' machen. Dieser einem Handel ... ließ er sich do langte als Kaus sage einen 6c - ; , . Pfennigstücke". -gen Verkäufer -auf ,stat und f : Reu- undBede : aus wurden ei' . ., wogen, und d, ' ca. 120 solche. ;: : C r r r I - r uno 12,UUU l . ' : ii Somit hätte c : das er zu 15 -Gulden, taxu t. , . zusprechen. den, da der I . ' Drittel üben .' Gültigkeit hr- - Zu L liegt ein klei Januar aus Tage beer! weder von 7' :u ' .!' c v ,ru. er irgend v . . die Treue, sie ist doch wenigstens nicht bei ; Hunden. Neue Art ' ,. r clamen. Der Holst. 5-: ' In Büsum stehen im ..' . . goldene Hochzeiten zu ' Cr: falls nähert sich don .m-z : Einwohnern ein volles j ' mit Riesenschritten dem 90. Lebensz -ein Beweis, daß das Klima dort äußerst zuträgliches ist, was die sick : Empfehlungskarte sür den dortige- r deort sein dürfte. In WinPed, Priester E. Aa- ' bände und stenpr' . : -i:;! ' i , ,. ''li. - ! ' . ' ' . Orcg ' ö, wie es C .ust, dec Oeftcrr'i ju,: .....gus den Italiener 't sÄaoanier. W a r n u R g. Landwehrhauptmann be heute ist Pferdemarlt in S , ' geht's gewöhnlich hoch her. ' . Leidenschaft nicht nennen, d'ter Euch besitzen, aber ich hiermit vor dem Besaufen." Der Tante Fl, ' I' ' V -i T A L? T 2T 15 Ihm fluchend, gin Das Rad der Zci Bis sich der Fluch a Die Tante, die r ' t. 5 O seht, wie furchtb U : Gambetta siel! e j , Me Hauptmann : . Oberst gehorsams ber meiner Eom Nacht wandclv legte!" Die schv f7or r S i ,, i . V 1 ' i 41 i V ki i , ! Karlcyen : .. Mama, da kriegt der Herr seine Schlag'?-
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