Indiana Tribüne, Volume 4, Number 4, Indianapolis, Marion County, 3 September 1881 — Page 6
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in Verlegenheit kommt. Am -Webstuhl Volittföc irr u.ji. titi sii kl x uku,vmH.lv....r.7 8"'j"ni7""
roiie iwHitt u Mftar ihn für das Muster eines Beamten
immer noch höchst kritische Zustand des Präsidenten, die Naubzüge industrieller Wegelagerer gegen die arglose Menschheit, Selbstmorde und andere dunkle Thaten bilden schon feit Wochen die stehende sich um die Ermordung eines blühenden jungen -Mädchens handelt, welches auf (durch cbe setzt rung enthalt tat es den keln An Auy Q'tswaArvtstY itwlrt muM ArtfrtM, .- u;vii .v'1 V4UV utiv tuitu ;uuivu;u i Schutz und Schirm genommen werden fiirtL..'?- X Liim ft.ir Mörder ein junger Deutscher iiirnffl larnuiöi Buebholz war.' (r ifi tnir V? W2s lande oft vorkommende Erscheinung von der sogenannten Selbstständigkeit junger Madchen, welche hinter dem Rücken der Eltern frivole Bekanntschaften mit Man.v . . l y r . nem machen, in deren Gesellschaft sich zwanglos oewegen m stunden, in welchm sie an ihrem häuslichen Herde sich befinden sollten. Ob nun auf die Schultern des Galan's der Ermordeten die volle Last der Schuld .gewälzt werden wird! oder nicht, immer wird dennoch auf ihm der Fluch hasten bleiben, zu dem Ruin des blühenden, leichtlebigen Geschöpfes beigetragen zu haben. . Die hiesigen Bierbrauer-Firmen-haben auf die an sie gerichtete Anfrage Seitens der Mäßigkeits-Association, betreffend die Reinheit ihrer Producte, eine Erwiderung ertheilt, die erschöpfender und zuvorkommender von den Fragestellern kaum erwartet worden ist. Zweck war bekanntlich, nachzuweisen, was das Bier der Jetztzeit eigentlich sei und worin dessen Wirkungen beständen. Eine Anzahl Aerzte hatte nämlich die Behauptung aufgestellt, daß mit Zunahme des Bierverbrauchs sich die Nierenkrankheiten vermehrt hatten und daß gerade die Biertrinker denselben zum Opfer sielen, ergo müsse zuviel Glucose .oder Traubenzucker im Bier sein. Nun hat zwar der bekannteste hiesige Ehemiker, Professor Chandler, und Präsident des New Yorker Gesundheitsraths erklärt, Glucose sei unschädlich, doch behaupten nieder andere Sachverständige das Gegentheil. Um diesen Zweifel zu beseitigen und überhaupt der Association für Mäßigkeit Einblick in die.MischungsverHältnisse beim Brauen des Bieres u verschaffen und um die Ingredienzen des Stoffes, in Bezug auf Malz, Hopfm u. dergl. kennen zu lernen, haben die Brauer sich erboten, drei von der Association zu ernennenden Chemikern eine Analyse zu gestatten. Mehr kann man wirklich nicht verlangen und das Zugeständniß geht weiter, als erwartet wurde. - Jedenfalls ist das Entgegenkommen für die Brauer ehrenvoller, als wenn sie sich crclusiv verhalten und sich gebeimnißvoll abgesperrt hätten. Der Bericht ist vom Präsidenten des Brau-Vereins H. B. Scharmann und dem Sekretär Richard KaHenmeyer unterzeichnet. Kaum ist in Breoklyn ein wahres Brutnest corrupter, diabolischer Politiker der Scandal über die Unterschlagungen ' im Erziehungsrath verraucht, ' als auch schon e:ne neue Enthüllung über eine neue Unterschlagung ruchbar geworden ist. Daß es in der Verwaltung des ArmenWesens und der Gefängnisse in der Kirchenstadt nicht ganz Zweifelsohne" war, cnählt man sich als ein öffcntlickes Gebeimniß. Kleine, auch manchmal größere ö iv' r i nm r ' f- r I Zierereien uno Acoge.eien veileferungscontraktcn gehörten Jahre lang zur Tagesordnung, aber ganz klar beweisen konnte oder wollte man es nicht. Dem früheren Direktor des Zuchthauses von Kings Eounty,mit Namen Shevelin, will aber dessen Nachfolger jetzt fchwarz auf . weiß nachweisen, daß er sich durch bettügerische Angaben von Lieferungen während 'seiner Amtszeit von sech Jahren mindestens zwanzigtausend Dollars per Jahr neben seinem regulären Gehalt von ein . paar Tausend Dollars eingesackt habe. - Das w äre, wenn ' wahr, allerdings viel auf einen Hieb und beweist, wie ergiebig ein politischer Posten von Um Kaliber eines Zuchthausdirektors ist, wenn der Inhaber ein gewiienloser, schlauer Patron ist. Die Freunde des Beschuldigten stimmen freilich das alte Lied von der gehässigsten Verläumdung cn, dringen auf ein? ordentliche Unter-
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seiner Art dasteht und dessen Genie streiche ! Ä i den iSuto ' ganzen Wust von Deuteleien und VerdreUn Stoff ja nnMRoanabgäbe, und! &.SmJ Ä .Jl ! hunaen auszuweichen, und jenem bereit-
VI4V ViV VWIUVV .JIVVVIJV Wy'iMytV, VVUj'V ; . sich im Nachbarstaate Connecticut zugc- i xJ!z frstrtt'n firrf. Ni d?r fffcfwrr. trnfii '
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geheimnisvolle ueise von denen iehaber T" V. ,S iSS stück der Germaniabühne wird nun nicht nach einer in Wollust verlebten Nacht be-.ln ben Sardou, sondern eine seitigt worden ist, erhält der unbefangene und de.en .tanten Nicht U l j ; Der Compagnon" von Beobachter der . Gerichtsverhandlungen j g, al. a. 5) di P dieses Zwi-
den Andruck, dan die Geschworenen "''V.. ' ! skn l5?wk,,n kn. -nm
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suchunz, die natürlich kein anderes Nesul-: tat ergeben wird, als daß der amtliche ; - '. . - - .
Räuber der Gelder der steuerzaytenven ! 1 vttüivTor Sor rtufpn itadt fitf im Resit; der ',..... r r cv. ....tf r.: tzz.. as Maul zubindet und das duftende Heu ! y e i rr - r. r. c r xieamten üoeneitn neiö uno unier a i u ' 1 . gehalten haben. ! Ueber einen Riesen-Auswandererkasten, i der den Namen der Assyrische Monarch" ; ' ' ' ' ' VVV VV1I W4IV VV . 1 v l v V führt, hatte eine Anzahl Mißvergnügter ! aus der Menschenfracht eine Reihe von ' . wv vt jvvv mvvv ...v., j underliches, da auf den Auswanderansvortschissen, welche von Liver ' - .' Pool hier vor Garne Garden anlangen, ; icklichen, die tut ein wahres j ' ' I die Unglückliche r- . , . - ai"Wr..Äp. den ePtam und rnftungmann an Bild gerichtet war. Ab siehe da! kaum waren die 42 Allkveranuaten an nhnhm. in dnn d?r Relt der fiinfienn bei- " v " " - m w i i)"" " c. d:-. ui ri-rxt. ..v. naV i? -"6" irinüqut vc. Selbstverständlich waren alle Beklagte schuldlos und die 17 Passagiere lästige Querulanten, die den guten Ruf der Nhedcrsirma, welche den Assyrischen Monarch" zum puren Vortheil und zur ausgesuchten Bequemlichkeit armer AusWanderer in Betrieb gesetzt hat, hämisch zu schädigen versucht hatten. So ungefähr Wird die Entscheidung des Unter-suchungs-Comites lauten und die 17Querulanten, welche auf einem Transportschiffe für Menschenfracht genießbare Nahrung und menschliche Behandlung forderten, werden ein für allemal zur Ruhe verwiesen. Der Stärkere behält mit seinem Gelde und seinem Einfluß ja immer Recht. Vor einigen Tagen ist das neue Germaniatheater am Broadway einer großen Gefahr entgangen. Wäre nicht die Feuerwehr prompt zur Stelle gewesen, die Saison hätte nicht eröffnet werden können, worauf die Concurrenz in einigen Flaschen Sekt ein Wohlbekomm's uns" getrunken hätte. Glücklicherweise kamen die zunächst Betheiligten mit einem heftigen Schrecken davon. Das Dach des Musentempels wird nämlich mit neuer Bekleidung versehen ; der in einem riesigen Kessel aus der Straße im Kochen besindliche Theer lief, dura) die Nachlässigkeit eines stupiden Arbeiters verursacht, über, der Behälter stürzte um, und dessen Inhalt ergoß sich wie ein Feuermeer gegen das Gebäude. Wären die Wetterläden und die Zeltdächer von der brennenden Masse erfaßt worden, der nach dem Broadway hin gelegene Vordertheil wäre unfehlbar eingeäschert worden. In wenigen Minuten waren die Flammengelöscht und innerhalb einer Viertelstunde hatte die plötzliche Aufregung sich gelegt. Das Direktorium des Thalia-Thea-ters, hat nun auch seine Truppen in den Zeitungen im Parademarsch vorbeidefiliren lassen. Eine stattliche Anzahl, wie sie manches deutschländische Theater nicht zur Verfügung hat ! Man sieht, daß der artistische Direktor große Dinge beabsichtigt und daß er aus dem Rayon des VolksTheaters bereits mit einem großen Schritt herauszutreten vorhat, beweist schon das Eröffnungsstück: Demetrius, Fragment von Schiller, vollendet von Laube. Ein stolzes Unterfangen ! Demetrms m der heutigen Bowery New Jorks ! Auch im Anfangstage nimmt Thalia der Germania den Vorrang weg ; ersteres eröffnet 24 Stunden früher als das BroadwayTheater. Da ich gerade vom Theater spreche, will ich Ihnen noch einen'Zwischenfall mittheilen, der geeignet ist, auf die Art und Weise, mit welcher von gewisser Seite aus der Concurrenz in der Kunst Nachdruck gegeben werden soll, binuweisen. Im Germaniatheater war bereits vor sechs Wochen' die Sardou'sohe Novität : Nous divorcons (Lassen wir uns scheiden) (in der deutschen Bearbeitung von Oscar Blumenthal Cypri.enne" betitelt) als Eröffnungsvorstellung anberaumt worden nach der käuflichen Ausgabe, wie sie jetzt auf deutschen Bühnen in Benutzung ist. Neuendorff hatte die Ausgabe angeschafft. Das war dem artistischen Direktor der Bowery - Bühne, Herrn Cohnried, zu Ohren gekommen und sofort wurde, wie es deutschen Neidhammeln geziemt, geplant, das Spiel zu hintertreiben. C. hatte sich von Sardou eine Ermächtigung zu verschaffen gewußt, daß nur ihm das Uebersetzungsrecht für Amerika zustehe und setzte davon den hiesigen Agenten Sardou's in Kenntniß, daß er (der Agent) zu einer Tantieme berechrichtigt sei, falls auf der GermaniaBühne , das erwähnte Stück zur Auffüh-
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mqux uver oie Benutzung a.eiu3m ui aentbums, wie über das Ueber etznngv..iJsf tv ff?tVrt rfUanierf Hirsen ttv'irp nssi VVIi ItVMtVVIl VM" lVvv ivmv vv , ...'... 1 . ' t r tr . ! Äusncht voryanden gewesen, Dtqeioe wi derliche Fehde injcernrt zu Zehen, wie ne im Stahre 1872 der amerikanisch-irische Lustspiel - Zuschneider Dion Boucicoult Vi?..i aXv iiaah K-Artt'mtfr Für den damaligen Queru m v . v . ?, i. lanun ottctcouit lag luemgiten noa? cei mildernde Entschuldigungsgrund für lern Benehmen vor. daß er als Bearbeiter des französischen Ehebruchsdrama sich cm aUk.? S)l.4. MVV.A J Ö . . , , p, v gMs Anch anmaßte. Mit dem er aber doch, schließlich abfuhr. Neuendorft l. 4 v vaav wn.v VY . hat sich in dem neuen Fall, indem ihm - . t ,. .- M r - , n- r w'll'gm, übereifrigen Angeber den Ruhm 5 lassen, sich aus keinem anderen Grunde ST-IaTs (i v rti t k.ivii Aihfl S"" )yiu"'"y '"uv taufla f,n'n Concurrenten den oeldAAAlal. 4 -- - & I 4 3 u . a a aw tu 5ugt)ian git üciiuirreu. iuy viiüiiuiiiji zuz zu versehen sonst Alles Geschäft beschönigen Muse floriren, sich aller lgnen inoaen ihre Bahn verfolaen, jede leiste das möglich Beste und das Publikum wird wenig darnach fragen, ob dieser oder jener uector ein Stück, init oder ohne Tanieme zur Aufführung bringt. Das ausforschen ist Sache der Agenten der Dichter und nicht die der übereifrigen 3ceidcr, denen schließlich doch nicht der erwartete klingende Lohn zufallen dürfte. Schließlich theile ich noch mit, daß Frau Geistinger schon zu Anfang der Saison am Thaliathcater in Erscheinung treten wird. Ihre Ankunft ist bereits signalisirt, dagegen höre ich aus guter Quelle, daß drei von den bereits angekündigten guten Kräften" nicht kommen Trotzdem sind deren Namen ganz ungenirt in die Liste aufgenommen. v. Ein Heldcnlneib. Erst jetzt wird ein Act des Heldenmuthes und geistiger Stärke der Gattin des Präsidenten bekannt, welcher diese edle Frau nur noch höher in der Achtung, Liebe und Verehrung der Nation steigen lassen muß. Als nämlich am letzten Freitag die den Präsidenten behandelnden Aerzte zu dem Schlüsse gelangt waren, daß das Ende nahe und unvermeidlich sei, und als sie Frau Garfield davon in Kenntniß setzten, erhob sich diese, ihre tiefe Bewegung bemusternd, und sprach : Meine Herren ! Sie dürfen den Präsidenten nicht aufgeben. Er wird nicht sterben. Er wird am Leben bleiben. Ich fühle, ich weiß es. Gehen Sie auf ihren Posten zurück und verlassen Sie denselben nicht, bis jedes Mittel erschöpft ist, bis der Tod selbst ihm sein Zeichen, aufgedrückt hat : denn ich mag nicht glauben, daß er im Sterben liegt. Gehen Sie zurück und thun Sie, was Sie können. Sie können allerdings nicht mehr thun, aber geben Sie' ihn nicht auf. Ich bin sein Weib und ich sage, daß wir ihn nicht aufgeben wollen, bis das Ende wirklich da ist." Wie erhebend ist es nicht, wenn man hier die liebende, hingebende, mit seltener Kraft und Ausdauer und unvergleichlichem Heldenmuthe sich dem drohenden Unglück gegenüber aufrecht haltende Gattin sogar den Aerzten neuen Muth und neues Vertrauen einflößen und sie beschwören sieht, den Kampf mit dem Todesengel, der seine schwarzen Fittige nun schon so viele Tage über ihr Theuerstes auf Erden ausgebreitet hält, nicht aufzugeben, sondern denselben bis zum letzten Augenblick unentmuthigt und mit allen ihnen zu Gebote stehenden Mittel!? fortzusetzen ! Vor einem solchen Heldenweibe beugt sich, deß sind wir überzeugt, in Bewunderung und Hochachtung und Verehrung auch das Haupt des Trotzigsten und Stolzesten. Die neuen Befestignngen von Paris. Einem äußerst interessante" Zlrtikel Über die neuen Befestigungen von Paris, welchen das preußische Militär-Wochen-blatt bringt, entnehmen wir Folgendes : Das große Werk der Neubefestigungen von Paris hat sich in der Stille, ohne Aussehen zu erregen, aber um so gewaltiger, vollzogen Vom strategischen Standpunkt aus betrachtet, ist jetzt, nachdem Paris mehr als vordem zu einem ungeheueren Waffenplatz umgewandelt, der Nachtheil der weiter vorgerückten westlichen Grenzen Deutschlands nahezu kompensirt ; denn Paris allein deckt das Centrum, dm Westen und Süden Frankreichs. Das Jahr 1870 ist die Antwort auf die im Jahre 1840 gepflogenen VerHandlungen über die Nothwendigkeit und Wichtigkeit der Befestigung ,von Paris nicht schuldig geblieben. Während Napoleon im Besitze einer befestigten Hauptstadt 1814 vielleicht erfolgreich der Koalition widerstanden hätte, würden 1870
sicher die deutschen Heere, wenn ihnen hier, nach Vernichtung bczw. Verankcruna der Napoleonischcn Armeen nicht Hal: geboten worden wäre, in unwiderstehlichem Andrang ganz Frankreich übcrfluthet haben. Es wird die Behauptung wohl als gerechtfertigt erscheinen, daß es in Zukunft kaum möglich sein dürfte, die feindliche Vorpostenlinie da zu plaziren, wo im Jahre 1870 die rückwärtige Grenze der deutschen Einschließungstruppen herlief, und es würde hiernach der in Paris befehligende Marschall über einen Flächenraum von etwa 220 deutschen Quadratmeilen gebieten. Für dcnOber-Kommandirenden inParis ist es einLeichtes, Ausfälle in großcmMaß-
stabe schnell und unbeobachtet einzuleiten, während der Belagerer, um ihnen zu be- . i nrt rrgegnen, nur m weitem ogen eine ioncentrirung zu bewirken im Stande ist, wobei der Fall sich leicht ereignen dürfte, daß bei energisch ins Werk gesetzten grotzen Ausfällen die Korps der Belagerungsarmee einzeln Echccs erlitten ; denn nie wieder wird ein eingeschlossenes Paris wie im letzten Kriege nur über ein LinienArmeekorps (das von Vinoy) zu verfügen haben. Ob aber, wie vorgeschlagen, die französische Hauptstadt durch mehrere in sich konzentrirte Armeen, deren Verbindung durch Kavallerie-Divisienen herzustellen, wirksam zu blockiren wäre, steht noch sehr dahin. Wenn es nach Borstehendem eine Niesenaufgabe sein würde, Paris zu belagern, so erfordert auf der anderen Seite die Vertheidigung dieses größten befestigten Platzes der Welt, die in großem Sinne aufgefaßt, in großem Stile durchgeführt werden muß, ein Feldhcrrngenie erster Ordnung ; und es genügt hier nicht die Energie eines Gambetta, der sich vermaß, den Sieg organisiren zu wollen. Uns Deutschen gereicht der wahlberechtigte Zweifel, ob die Franzoscn solche Geister beherbergen, zum Troste, und es wäre jedenfalls voreilig, wenn unsere Nachbarn in der Neubefestigung von Paris eine Garantie feiner Unantastbarkcit erblicken würden. Man darf nicht erwarten, daß, wie im Jahre 1870 die französischen Armeen von der Bildfläche verschwinden, :nuß vielmehr annehmen, daß Zeit, genug vorhanden, eine große Armee zur Vertheidigung zu sanimeln ; denn selbst im für Frankreich ungünstigste Falle werden die Hauptquartiere Amiens, Rouen, Le Mans und Orleans ohne große Anstrcngungen auf den Eisenbahnen schnell 100,000 Mann Linien- nebst einer etwa doppelt so starken Annee von Territorialtruppen heranführen. Um aber in das Herz Frankreichs einzudringen, dazu ist nicht allein die entschiedene Niederlage der französischen Waffen Bedingniß, sondern au sich läng zen erweitern neuen und den Position von Nheims, den mit neuen starken orts mngurteten Feztungen Ver dun und Toul von Haye, welche bei nnr c vjiOKi vewlrren, unv zenen, welche an der nordöstlichen Grenze, an den Ufern der Maas gelegen, treten einem feindlichen Emfall m emer andern Richtung aus der Eote d'Or die verschanzten Lager von Dijon und weiter südlich die von Lyon entgegen. Wenn auch die eben genannten Vertheidigungswerke und Linien nur theilweise neue fortisikatorische Schöpfungen, so sind sie doch allein durch die Erweiterung, welche sie erfahren, durch solide Konstruktion und zeitgemäße Armirung zu vollwichtigen Faktoren geworden, welche in dem großen Kalkül, bei dem es sich um Wohl und Wehe von Nationen handelt, berücksichtigt sein wollen. Kommunardensthl. rt i?f fnriTtsfi Sr imrtpfitrfp f!?isQtPit tenant in der Marine, Charles Lullier, nach Paris zurückgekehrt, berühmt erstens ! - ' J ' verweigerte, sich mit ihm zu schlagen; lttens vurcy ine Forderung, die er. m i r f ' t r, SlCvIo o,n irnvdthtMt nflrt frnttiAar u.vi, vui wuy.v.vvii, vvijvu 4uiuÖv (zJS I tMAifo t .irnur Sll vtVtv at it ya huSavf Der Brief lautet: vty ivvuvv viitv viitvijuttvj vvvui Alter Spitzbube! Alter Lump! Alter r r t rC r r i r i ri c r e k.AAiiMAi v.7 M U.4t Y 44 aU ii C i r t i ' r r . ' . dir erlaubt hast, mich Sonntag den 25. rnmujrn. ru 4;vit u u, vuk vu
ch die starke Varnere zu prcnacn welche aen Souverän, ihm da;u bebilW ;u! v'"
' in Gestalt gigantischer Befestigungen sein, sich in seinen Staaten eine ordent-!
s der nördlichen und östlichen Gren- liche Eristenz gründen zu können und ihm i rT; " Wstnn"n uinW!y
, d. h. der Grenzen hinzieht, von denen noch ertra einen Vorschuß zu der Reise zu I " -m -
allem cm deutscher Angriff, und nur die- gewähren. Uebcrhaupt kommen viele r ' v"ü"iw 7 sen habe ich bei der heutigen Besprechung ' polnisckie und russische Juden in die Ge- Kngen u. 1 w befragt worden., im Auge, ansetzen kann. Denn nicht Vr, fandet, die alle nach Spanien aus- a,l 'arc!:'-clcni erlc?:n um Paris sieht der beobachtende deutsche wandern wollen, nur möchten sie von der stlhr Tn -VhSWt' -Militär den Ring der Vertheidigung sich ' spanischen Regierung die nöthigen Mittel llL
und verstärken : neben den ' ;ur Reise und rnr Einricbtuna in Sva- XV """J!:
verschämten Laaern von Evinal .nien. Sie erkalten iedock all. den Be- irMenA
Belfort, von Langres und Besanon, ! scheid, daß sie von der spanischen Regie-! ;T.T - Linien von La ffere, der verschämten ' runa nur den üblichen Scbub erwarten I
,.dem befestiaten Plateau 9luu' U l' Kr rrrr -w
d.n rmÄnVntm M.rkpn. I pftr Pelopsnnes", welcher mu emer j cyer cte eilye geiunoen wuroe
Naney die Vertheidigung der Ladung Kerosin und Theer am 1. Juli , Pfäyle emgefchlagen, welche ge
durch sein Theilnahme an der Eommune, j W 1W ?"l.e von oeme.oen aufnef. zweitens daß er Paul Cassagnae eine Die Flammen hatten das ganze Schiff erObrfeiae androbte. oder aab. weil dieser ' ßwffcn , es ist bis auf den Grund ver-
neuerdings an Cassagnae schicke, und die
etzierer, ein auvgezeueler ueuani, Sympathie, Welwe MN dem V0M ablehnte. Nun richtet Lullier an Hrn. ! hiesigen Männergesang-Verein gevlanMalon, eine Stütze der sozialistischen ten aronartiaen Unternekmen des Mctt-
Juli, 5 Uhr Abends, in einer von dir goldene Medaille, von der Kaiserin präsidirten Versammlung zu beleidigen, eine werthvolle Vase, von dem KrönDu hast nämlich gesagt, du alte Canaille, Prinzen und der Kronprinzessin eine silberdu alter Venäther, du alte Memme, daß ' vergoldete Schale auf eiselirtem Fuße, ich die Sache des Volkes im Stiche ge- von dem Fürsten von Hohenzollern eine lassen hätte. Ich. werde dlr deine Worte goldene Medaille, von der Prinzessin in den Schlund zurückstoßen. Ein Hau- Marie von Ardeck ein schwerer silberner sen wie du, ist nicht m Stande, einen! Pokal, von den Frauen und Jungfrauen Degen zu führen, aber doch eine Hacke ? Wiesbadens ein in Silber getriebenes oder ein Messer. Ich fordere dich mit-Trinkhorn, von denselben ein Geldpreis diesen Waffen zu emem Kampfe auf Tod . (1000 Mark in einem eleganten Sammetund Leben auf. Refusirst du, so werde Etui), von dem Verein der Künstler und ich dich mit Revolverschüssen auf offener Kunstfreunde ein schwerer silberner Pokal, Straße angreifen. Ein amerikanisches von der Stadt Wiesbaden 1200 Mark, Duell will ich, das paßt mir. Inder von den aktiven Mitgliedern des MännerfTtl4, ,t,twtitimt At. Smltv QslM.v4 fw rf . jst V T r , nm , i
iwvuuuuij vtwa iiuiw w uut iu ins Gesicht. Paris, 27. Juli 1381. Charles Lullier, 47 Rue Rochechouart
In der That begaben sich zwei Zw-1 aen'' ;u Herrn Malon. Seine Wodnuna
konnte aber nicht aufgefunden werden, j Die Zeugen drücken sich wahrhaft poetisch einem Schiedsgerichte zu enden, weil der ri i rr i lon-Lullicr sein wolle. Europäische Postnachrichten. , Metz, 4. August. Der Metzcr '. Turnverein wird auch in diesem Jahre . wieder der von ihm übernommenen Eh-; hin- und hergeworfen wurde. Mit Jubel Wurde der Wittelsbach" empfangen und derselbe bugsirtedann den Bodan" nach tt., ,V Lindau, wo er Nachts 1 Uhr statt s 1 Uhr statt 11 Ubr ankam. Schicken Sie mir Reisegeld. Die spanische Gesandtschaft in Wien erhielt dieser Tage ein Schreiben von emem russischen Juden m GaliZien, dürfen. war, geneth 42 Kilometer von Kertfch, in der Nähe des Leuchtthurms von Taklinsk, in Brand.. Die Tonnen im untern Schisssraum explodirten und das Feuer griff bei dem starken Winde so schnell um sich, daß nur ein Theil der Passagiere in zwei Booten herabgelassen werden konnte, die beiden anderen Boote waren bereits in Brand gerathen. Glücklicherweise eilte der Dampfer Maria", welcher sich in der Nähe befand, zur Rettung herbei ; es gelang demselben, die übrigen Passagiere zu retten, bis auf einige Unglückliche, welche in ihrer Todesfurcht versucht hatten, von einem Dampfer auf den andern zu springen, und dabei rn's Wasser gefallen und ertrunken waren; einer derselben war zwischen das Rad gerathen und- schrecklich verstümmelt worden. Die Zahl der Verunglückten beträgt acht. Der Eapitän hielt mit voller Dampfkraft ' auf das .Ufer zu, wo der Dampfer unget 1 - orannt. - Aus Wiesbaden. 29. Äuli. schreibt man : -riM ,4? v V tw ivuhiiv ivuvviliv iiiv u v u v - - - - Pi..'.is c ...irjr. ... oi m , ureuö ceux roer Manneraemna-ereme I x r. i l i , r r r .tl entgegen brmgt, bekundet sich am besten durd) nackstebendes Nerieicnnin der bis iekt einaelaufenen nimi-ldeten ' : " "sl"" "y""" ' ' r i or irhrprjstslhpn unn KrMto (oittttt wnrI "7'""O ' " v v v v.v - den : Vom deutscken Kaiser eine aroüe ie anaverems 12Uü -maxi, von cen inaktiven Mitgliedern des Männergesang: Vereins 1700 Mark, von Bürgern und Einwohnern Wiesbadens 500 Mark, von dem Kimo-Klub 350 Mark.'
au: ,;m nogel ya: cm ccr für stmc I Pest: vnlay, von anönch vtrancn:- V Familie, der Boheme ein Hotelzimmer, j würdiger Seite folgendes berietet : ..Ii J der Betrunkene irgend eine Bank, abc? ! einem Torfe unseres Komitees lcb: sei: das Lager des Herrn Malon kennt man 1 einigen Monaten bei der Gutöbesivcrs- 3 nicbt." Indessen sckeint die afo mit Familie rin? nftr m. 4
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amnenine uommunaro niiagaray an-! ya:. gegenwärtig 63 bis 64 Iahte zeigt, daß er gerne einer von den drei alte Dame ist aus Grcifswaldc gebürtig, Schiedsrichtern" in derAngclegcnhcitMa- wo ibre Eltern Zimmer an Studenten
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renvnimr aenuacn und am 14. iiiauit tauie und an Lercncn im hcmi. 'V
I ' t J ' " LJ i f- - WVft j die Schmückung der Gräber der auf den ! chen spcktakulösen Beweisen seiner Liebe ? Schlachtfeldern von Metz im August 1870 ' auch nicht fehlen liefe. Da mußte Bis- ( für das Vaterland gefallenen Krieger ! marck wegen verschiedener Unannehmlickvornehmen. j feiten die Akademie verlassen, 123'? - Am 1. August, Abends, tobte ' ni f.crtc' Kr 6c j ein heftiges Gewitter auf dem Bodensee. ' jten die zärtlichsten Briefe zu v Das Dampfschiff Bodan", CapitainWe- 1rc!n vn M einem Briefe hielt . i ber, wurde nach einer Meldung dfc N. i ? r ln ?"er & um die Hand B." gegen 9 Ufa 28 Minuten auf der'Mnenv an, die ihm fedoch seitens dir Fahrt von Romansborn nach Lindau iniS?tc' bc von emer crbindunz ihres der Mitte des See's von dem Mißgeschick i m!f civxj l beleumundeten Betroffen, daß die Maschine plötW den I Menfchen Nichts tvmen wollten, sinke ' Dienst vollständig versagte, W baS ! crf ct310"- Bald darauf-;n Fahrzeug den Elementen preisgegeben l6 Gorrefpcnbcnj war Abgebrannte Leuchtraleten und au I8;o wanderten die Alarmschüsse wurden in Linda gesehen ! tn sennen, he durch emen ungeund gehört aber zuerst mißdeute:. End- cnen Sohn ms Unglück gestürzt worlich wurde das Schiff Wittelsback ab- den waren, nach Amerika (Mmnefota) ' gesandt, um dem verunglückten Dänwser!?ubledelten dam nach Broollyn. entgegenzufahren. Eine größere Anzahl I oseyne mdkch nach langem Widc,-' von Passagieren, die sich auf dem Vo- t be die Gattm des ungarischen Em7. dan" befanden, hatten Todesangst aus-! ?nten und Pctrolcumhandlers I v-.cs . zustehen und hielten sich trotz strömenden ' rde, mit dem ste nach New Jork zog. , Regens auf dem Nerdecke, da das Schiff IöZ ahrc 18,2 und nun ist l vnn &sc WMs KrtoJd i seine Wlttwo m volac Elnladuna d
in welchem derselbe ihr anzeigt, daß er '2v"'T' V- r . m S, nächstens nach Spanien auswandern mklmM,md.moL,lge.A.a X werde, und er bittet den König Alfonso, i spncht davon, dae c,e ganze Menge Crl' ihn schon jetzt als seinen Unterthan zu jÄV .m ,v'?n,3-l0' betrachten. Er macht dann auf seine durste d,e Zahl wohl übertrieben Unkenntniß der spanischen Sprache auf- z sem - Blm am dsk. Z merksam, was ihm an seinem Fortkom-! 3 esand worde, seun. Der Kr,ul:-s mm in Spanien sehr hinderlich sein s?'?' "a,c"'n f,uSfclC w. Rr w,im t',;n.n ,, ,-;, ! nächste Zelt lernen Wohnsitz von Acchuio
werde. Er bittet daher seinen zukünfti- 11 V
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t a n z l c r s. A::-5 dem Torontalcr Komitatc wird cinc:n Pest Blatte, dem ihrer Jugend die Liebe Bismarcks besessen tr . .. ' vermicthcten. Am Ende der dreißiger rnfmf frt tf-nrn Attrf (XW .O i j"'(v v .,, vmv- vilt UiiWii . ;rer später eine glänzende militaritc&c ; Karriere machte. Zu diesem kam des festeren zu Besuch der .yörer der land- ' wirthsöaftlichcn Akademie, Otto v. Bismarck, der bald eine ärtlicbc 3!eiauna :u der kaum zwanzigjährigen Joscfine Schwestk heirathet ist, nach Ungarn gekommen, w) 1 ai.Ti. IC O-. ... ... t r . , sll ! rVIIU: . 9r .V" treu die Gedichte, die Otto v. Bismarck' an sie gerichtet. So das unzarische Blatt, dem wir freilich die Verantwortung für diese Historie überlassen müssen. ' man in einem Wäldchen in der Nabe vo i Rellinahausen aufacarissen hatte. Ar. e, aus we , sind : nau ixal fgefuadc wurde, gelegen hct. Ter Weg, wslchcV der Mörder mit dem Kinde aenonme hat, ist durch kleine Reiser abgtsteckt ebenw deriemge, welchen der vf.cxa nach der That vom Felde in das Wadchen hinein genommen hat. Das Rnd bat derselbe zu seiner Rechten gefutrt, einige Fußspuren sind heute noch gmz deutlich neben den Reisern sichtkrl Schaarenweise strömte das Publttum cus Essen und. Umgegend nach dem Schiuplatz der That, noch jetzt wird das täglich von einer Menge Neugieriger Tisgesucht. Unter der weiblichen Bcv'kcT W T m 9 ntrtrr wnn tsümthrtitln hrrlmr tr VA Wt 1VMI;HM VI vVy 4 m tttt tr tT . m m M tf V t i solche Furcht, daß fich Vciemand mh Abends auf die Straße wagt. Daß das Ball-Abenteuer K5'.i , et- .1 tr - r . r r rm Rülaiauas ocn icicylleolgenMenem nmner ausgiebigen Gesprachsiton w GeleaenHeit ;u allerhand mehr und mv? cca guten Witzen bietet, versteht sich tzn elbst. co Wird z. 43. das is-a-vis cs rin dea' Tanzmeisters Rabenstein V?, , cr . .. i. m l. .-.t . ....... i 1 i fortan in Wien die Bundeslade aenaknt. I f V CfXr1 ?riL Vn Vn - C a4i(4 I iut.it vvv ovvm uv m kv ii. v vvi. i hat. n femcr Helmalh, msbesowM in seiner Residenz, hätte übrigens derLc) herrmwr von .vSawan rnrni rn d?r -i? i-- " ' -w w. r p r t i r ! ner Wöi e na) amunren oursen, dem u I ... .r..r.. ? ? f-r r j.r. 'i 5? Honolulu funqirt eine Keuschheits-K?m mission, deren. Aufgabe es ist, über tv Züchtigkeit der ungemein leichtleliger. Hawaiierinnen zu wachen. Diese KomMission wird jedoch nicht von der Rtgie-! rung, sondern von den englisch? Vi M . m w m 1 nonaren ausae tellt : nc ertreut iicn Dde stets der kräftigsten Mitwirkung der P lizei. Kommt nun ein Europäer nach Honolulu so wnd sogleich vcr den Hotel, in dem er abaestieaen ist, ti Posten aufgestellt, der darüber zu wache! hat, daß keine Landesrechte? dem Frenj den einen Besuch abstatte. I Schon wieder i st ein n eX deutsch-amerikanischer. Dichter erstand! Die Schweizerkolonie Tcll Eitv in Jzl diana nennt ihn den Ihrigen. Er ist di Sänger der Gewitter, und in seinem & I . . . , tm . - ' i wttter ange mt er: Gar plötzlich zoz'auf au dem 5?im2nl. , . Umdünmid die ganze Gegend 'Ne ?)!?lke. lötostr: h?i? pi n i ,
:r ihres Gatten, die an Gv. ver- X
Essen, I. Avg. Die Nachförrx.. .x v ... v frc'Ti'. .
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Königs bei der Quadriüe, cm ziemlich bchabiqes Frauenzimmer, welches die Pame-
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r I -7 " - q yY i Sich aus dr Hitze erhebend. -. . ' ' 4 - ' .. ' ' x , - ,
