Indiana Tribüne, Volume 4, Number 4, Indianapolis, Marion County, 3 September 1881 — Page 1

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W . . ; , - .- ., - , 3 Jahrgang No. 4. me: Virginia Lausende No. 160. S ' - . : - . ' . i ' ' ' , ' ;r. ' - , - ' . " . . ., ' ZndianapoNs, Zndiana, Samsta, den 3. Sep.emöer 1881. ) . ' ' ' ' . , i i - ' - ' . v - i r ; I " ' ' " ' i ' ' " '' ! ' ' T" : . " :

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An die Gesetzgeber.

Von I. Cellarin. I. Aicht mit Gewalt könnt ihr die Geister bannen, Die ruchlos jktzt Mf Ordnung untergraben ; Sin höh'rri Ziel müßt ihr dor Augen haben. Müßt weiter - tiefer eure Sehkraft spannen ! Zum .freien Denken" müßt ihr euch ermannen, Dai große Geister euch zur Richtschnur gabeu, Denn blinder Glaube ziemt sich nur füi Knaben, Zieht Mann er groß, dann flieht der Spuck von bannen! Die Augen auf! Seh, wo die Wunden Nasse! Ersaßt die Zeit in ihrem geist'gen Leben ! Macht .freie Männer", statt Gewöhn. heitöaffen ! Die Freiheit nur kann Macht dazu euch geben. Sie urallein kann bessere Menschen schaffen Und wahrhaft banuen alle böse Streben. II. - Nicht vor dem freien Denker dürft ihr zittern. Sr wird vor vllem die Gesetze achten, ' Denn ganatismu kann ihn nie umnachten, Mag noch so sehr der Feind ihn auch erbittern. ' Nur vor dem Sklaven müßt ihr euch vergittern Dem der Erkenntniß Leuchten nimmer lachten Den Noth und Wahn zur Furie entfachten . Dort müßt den Fcind ihr des Gesetzes wittern. . Drum frisch an's Werk ! Hier hilft kein angst. lich Zagen, . Kein krampfhaft Halten auf den alten Bahien, Die, längst verwittert, euch den Dienst der. . sagen. Des freien Geistes ewig lichte Fahnen Müst furchtlos ihr in unsere Schulen tragen ! So donnert laut der Weltgeschichte Mahnen. Ein amerikanisches Sittenbild. Der Mord der jungen Jennie Kramer in New Haven, welcher seit einigen Tagen die Aufmerksamkeit des Publi kums in hohem Maße in Anspruch nimmt, darf als ein getreues Spiegelbild der amerikanischen Moralität angesehen werden. Es ist nicht zulässig, daß man ihn als einen abgesonderten, vereinzelt dastehenden Fall betrachtet, sondern man muß ihn in ursächlichen Zusammenhang bringen mit den hier herrschenden Sitten nud Gewohnheiten, welche wiederum weiter nichts sind als der Ausfluß der. jenigen Grundsätze und Verhältnisse, von welchen die Sittlichkeit bestimmt und gelenkt wird. Und in dieser Beziehung führt die New Havener Tragödie eine furchtbar beredte Sprache; sie giebt Lehren deren Nichtbeachtung sich ohne allen Zweifel mit der Wiederholung ähnlicher Katastrophen rächen wird. Bleiben wir bei dem Bilde der Tragödie, und sehen wir uns die handelnden Haupt Personen an. ' Da ist zunächst das Opfer, die jugendlich schöne Jennie Kramer. Als Cigarrenmacher, also als vielbeschäftigter Arbeiter, welcher mit der Sorge für den Lebensunterhalt vollauf zu thun hat, . konnte sich ihr Vater wenig um sie kümmern ; man weiß ja, daß die liebevolle Pflege des Familienlebens für die meisten Arbeitereine Unmöglichkeit ist. Ihre Mutter theilte die gesährliche Schwäche der meistenMütter, sie war zu nachgiebig ; und vielleicht war sie das nicht einmal, sondern hatte auch zu viel mit der Haushaltung zu thun, um der erwach senen Tochter noch besondere Aufmerk samk'it zu widmen. Immerhin hat sie ihre Mutterpflicht nicht in genügender Weise gethan. Jennie Kramer hatte jene Freiheit, welche die Mädchen der Mittelklasse in Ama-'ka nur zu ost genießen und ihre l,crn gestatteten ihr das Ausgehen am Abend. ' Sehen wir uns nun die anderen Personen an! Die Blouche Douglaß. welche erst 19 Jahre alt, aber schon mit 16 Jahren Mutter gewesen, ist selbst ein Opfer der verkehrten ErziehungSweise, sie ist eine Verlorene, und, wie vielen ihrer Unglücksschwestern, wird man. auch ihr einst nachsagen können : Verdorben, gestorben! Zwei inhaltsschwere Worte; aber durch wen verdorben ? Zunächst in . Folge des. schon, erwähnten bösen Man gelS ; aber eS muß doch auch Versucher und Versüdre? geben, und als würdige Repräsentanten aus dieser Klasse von ' .Taugenichtsen dürfen die Malley BoyS? ' 'angesehen werden. Auch sie, alPer . sonen, trifft nicht die ganze SchweredeS Vorwurfs denn auch sie sind - weiter nichts-als die nothwendigen -Folgtn ' eines grundverkehrten Systems. Und zwar, berühren wir hier 'den .Schaden, der. am Lebensmarks unserer ganzen

Söhne eines PankeeNabobs, sie sind Sprosien unserer privilegirten, unserer herrschende Klaffe. Von Kindesbeinen auf haben sie das Leben nur von. einer Seite betrachten lernen, nur nach der Richtung des Genus ses hin. In vollster Ungebundenheit wachsen sie aus und in der Gewohnheit, für jede ihr Launen auch Befriedung zu findeu. Eine friebzeitige Reife stellt sich bei ihnen ein und damit die Sncht nach Genüssen, die ihrem Alter nicht zustehen. Es sind in der Deibhaushike des Reichthums schnell ' hinaufgetriebene Pflanzen, Idenen die gesunde natürliche Kraft fehlt. ' Ihre Erziehung besteht in der oberflächlichenAneignung einer gewis sen Schulbilduvn und in der Aneignung jenes äußeren Schliffes, der für die gute Gesellschaft" .als nothwendig erachtet wird; das genügt, um Gentelmen" zu sein. Von einer Bildung des Charakters ist absolut keine Reoe, und wie kann eine ernste Lebensauffaffung' zu Stande kom men, wo das bestimmende Element wirk licher Arbeit fehlt.'' Ja wohl, hier.haben wir den Punkt ge funden, wo die Houptschwierigkeit zu be seitigen ist, hier die Quelle, aus welcher der Gesellschaft die größten Schäden und Gefahren strömen.'. Es ist das Mißverhältniß zwischen Arbeit und Genuß Aus der einen Seite .steht der Cigarren' macher, der in so hohem Grade von der

Arbeit in Anspruch genommen wird, daß er nicht im Stande ist, seiner Familie die nöthige Auflnettsamket zu widmen und sein Kind zu hüten, aus derandrenSeite stehen die reichen Buben, welche gar sei ne Arbeit zu thun haben, sondern deren ganzes Sinnen und Trachten darauf ge richtet ist. sich immer neue, immer piquN' tere" Genüffe zu verschaffen, und die es längst verlernt, babn, sich dabei von ir gend welchen Rücksichten auf Aiifländ7 Ehre und Gcwiffen leiten zu lassen. Nach beiden Seiten hin also ein Uebermaß, dort der Arbeit, hier deö Genus les, dort der ernstenSorge um das Leben, hier des leichtsinnigen Haschens' nach Vergnügungen, dort der schwere, unvn terbrochene Kampf um's Dasein, hier das leichtsinnige Spiel mit allen Gütern des Lebens,die nur von demGesichtspunkte des grZßeren oder geringeren Sinnenkitzels angesehen werden, welchen sie etwa bieten. Das ist ein wahrheitsgetreues Bild unserer Gesellschaft, wie es sich bei dem Falle Jennie Krämers in erschreckender Nacktheit dem herrschenden Auge zeigt. Mag der Prozeß wie immer ausgehen, das Publikum sollte gerade diese Seite des erschütternden Vorkommnisses beher zigen, um die ! eigentliche Erklärung deffelben zu gewinnen, und um sich gleich zeitig darüber klar zu werden, wo die beffernde Hand anzulegen ist' Das ,Iournal und die Sonntags frage. Seit Wochen theilt der Telegraphseinen Lesern den, Schund mit, welchen die News" taglich austischt, wenn aber einmal ein tonangebendes englisches Blatt wie das Journal- etwas Ver nünstiqeS schreibt, dann erfahren die Leser des Telegraph" Nichts davon. Wir haben es stets vermieden unsere Leser mit dem Geschwätz der News" zu langweilen, dagegen sinden wir uns ver anlaßt, denselben einen Artikel des Journal über die Sonntagsfrage vorzulegen, der vielfach unseren Standpunkt einnimmt. Der Artikel lautet im Aus. juge wie folgt : Man hat wieder einmal einen kramps' haften Versuch zur Durchführung der Sonntagsgesetze angekündigt. Dagegen giebt es zwar keinen vernünftigen Ein wand, aber es ist doch nur ein Resultat möglich. E s ist v i e l l e i ch t g a n z g u t, g e l e g e n t l ich s o l ch e A n strengungenzu machen, weil Nichts besser.die Verkehrt, heit der Gesetze zeigen kann. Ohne Zwejsel werden während des Versuchs eine Anzahl armer Leute kleine Strafen und große Kosten zu be. zahlen bäben, aber, daß der Verletzung des Sabbaths Einhalt gethan werden kann, glaubt kein Mensch.' Irgend ein Gesetz, welches den Behörden möglich macht, eine Klaffe von Geschäftsleuten zu belästigen, während, sie Andere unge schoren lassen, muß der Verachtuug des vernünftigen Bürgers- anheim fallen. Der gegenwSrtige.Versuch soll eine Raz. zia gegen die Wirthschaften sem, .aber Eisenbahnen,' Apotheker, Leihställe u. s. w. sollen nicht incommoditt. werden. Ist dies weise ? Ist S gerecht ? Unseresoge.' nannten Sonntagsgesetze werden deSbalb. von dem Äolke midachtet, well sieUnmög ucves uno Aviuroes rerlangen.

m ES giebt Tausende' von . Arbeitern, . . . -' ' -' - c, ' 1 . - -. W ' V s' - " ' "

welche nach einem Sabbath seufzen, aber

keinen bekommen. Eisenbahnen, Kutscher und Andere, beschäftigen ihre Leute von Montag bis Montag'und kein Mensch nimmt sich der Bedrückten an. Braucht man sich darüber zu wundern, daß diese Leute mit Abscheu auf ein Gesetz blicken, welches ihren Arbeitgebern gestattet, sie mit weniger Rücksicht aus ihre Gesund heit anzustrengen, als sie gegen ihre Pferde zeigen, ein Gesetz, das die Belästi. gung einer besonderen' Klaffe gestattet? Bäcker, Barbiere, Eisenbahnarbeiter u. s. m. würden gewiß alle gern zusammen stehen, um einen Tag der Ruhe zu erzwingen. Die Durchfübrang'eines Gesetzes unter dem Vorwände der Heiligkeit "es Tages und der besonderen Verwerfe lichkeit des Geschäftes, welches an anderen Tagen so vielfach ermuthigt wird, ver anlaßt Manchen,, der, gezwungen ist zum Nutzen oder Vergnügett 'gerade -.derje nigen am 'Sonntag zu arbeiten, welche am Lautesten für die Beobachtung der Sonntegsaeseße schreien, den Vorwand der Mo .'c.! tät und Religion gründlich zu verachten.- . - r ... . - Die Beamten, welche daSonntags-j geletz durchführen wollen, haben die herzlichste Unterstützung des Journal". General Grant hatte Recht, wenn er sagte, daß der beste W e g, e i n w i e d er wär t t g e s G t setz a b z u s ch a sse n V e r s ei,' e s str r kt d u rch z u s ü h r e n.-Alle unsere S'onntagsgsetze sind Fehlgriffe (5ai1ure3)und werden essein,'.so.'lan'ge sie oazu bestimmt sind.dieSitten zu'reguliren und nicht die. .materiellen Jnlereffen. i Wir hoffen es noch zu erleben, daß man nicht mehr Gesetze macht . um öen'Gr Getränkervekauf zu hindern, sondernGe setze, welche es verhindern, daß eine hils' lcseMenschenklaffe vonJähr zu Jahr ohne einen Tag der Ruhe im Dienste Anderer rrrtmten-muß '-UntfiffrtsoT 'UNV" rohe Menschen werden vielleicht dagegen pro' testiren, ,aber das Volk wird es verlangen." : . -. ': , - Der Asrika.Dampfer ist in der Nahe von Qoin Pomt gescheuert. Von' den '200 Personen, die. an Bord waren, wur den nur 27 gerettet. Ueber-die Aerzte des Präsidenten giebt Hans Jörg", der verständige Schwabe, im - eebolen" folgende tref' sende Bemerkung zum Besten: Sienst, mein liaber Vetter, da war amol aner, der gejagt hat: Wer g'minnt is a Genie, und wer verliert iö a Lump." Grad so wird'6 mit dem Präsidenten seinen Badern sein. Wenn sden Herrn Garfield durchbringen, wirds im ganzen Land kane gescheiteren Doktoren geben, als wie oer Dr. Bliß und die anderen Bader, die den Präsidenten behandelt' haben ; wann aber der Präsident stirbt; bann wirds auf der ganzen Welt kane so großen Eseln und Kurzpsuscher geben, als g'rad diesel ben Bader. Schön und g recht lst das nun nit, denn, wann der Präsident stirbt, is es wahrscheinli nit ihre Schuld, und wenn er a'jund wird, vielleicht mt ibr Verdienst. Ader so is es halt l'ider im Leben, und man kann's nit ändern. , Gewiß das merkwürdigste Monopol in den Ver. Staaten hat sich ein gewisser Bob Humpbreys in St. Louis geschaffen und, wie das B. J. bemerkt, zuglelcd ein solches, in welchem ihn selbst die enra airtesten AntlMonopollsten nickt stören werden. Er ist nämlich von Proseffion ein . t.A r.:cv , v- , . ? seiier und lllleri ich paaren oie Taziln g:n für sämmlitche im Bereiche der Ver. Staaten sutlslndenden Hinrichtungen. Da er den besten Hanf dazu nimmt und die Schlingen im Stande sind, der Kraft von zwei anziehenden Pferden Wider stand zu leisten, so berechnet er den ziem lich hohen Preis von $6 per Stück. Aber derselbe wird ihm von allen Sheriffs zwischen Alaska und Florida und zwtlcken Waine SüdCalisorn'en mit Freuden bezahlt, da es in der That die besten und zuverläßigsten Henkerschlingen sind. die sich überhaupt im Markte befinden. Es braucht nicht erst bemerkt zu werden, daß Humbrevs einer der fanatischsten An bänger der Tidesstrafe, und . zwar der Exekution am Galgen ist, denn heißt es der ihm: Geschäft M Geschäft. Wir haben bisher noch nichts über die angebliche neue Molly Maauire Verschwörung in den Anthracit'Gruben von Pennsylvanien gesagt, deren Werk die Ermordung eines GrubenJnspektors gewesen sein soll. Wir misten auch heute noch nichts über den wirk ltchen. Sachverhalt betreffs dieses Mor des, besten fünf irländische Kohlenardei' ter angeklagt sind. Die Noth aber unter den dortigen Arbeitern ist perade jetzt, in der flauen Jahreszeit besonders groß und geeignet, die Leute zur Verzweiflung und zum Verbrechen zutreiben. Nicht nur sind ' die.Kohlenpreise sehr niedrich. also die Arbeitslöhne elend, . selbst wenn die volle Zeit., gearbeitet - wird, sondern es wird nur halbe Zeit oder weniger ge arbeitet ; die überflüssigen. Hände" sind zu: arm, um; anderswo. Unterschlupf zu mchen, und alle intelligenten Elemente unter denArbeitern werden geschwarzlistet und. irgendwie . ausgetrieben, um eine vernünftige Lösung der Aufgabe, wie . ' . non otc eoensoauung verbessert werden

kann, ' . 1 1 .

unmvgilq zu macyen. , ; .

Der Präsident

hat sich wunderbarerweise wieder so weit erholt, daß alle Aussicht auf seine Gene sung vorhanden ist.' Vor einer Woche noch'-mußte man jeden Augenblick gewärtig sein, daß das Land in Trauer versetzt wird,, denn die Aerzte hatten schon alle Hoffnung aufgegeben und heute ist der Zustand unseres Nationalvatienten wie der so, daß man allen Ernstes daran denktdem.Wunsche desselben,au8 dem Weiken Hause fort nach einem anderen Orte gebracht zu werden, zu willfabren. Meue Mnz eigen. apeten. und Nouleaur. Neuer Store und neue Waaren. Das öiMglle Kaus in der Htadt. Edwin Powell L? Eo. '' 62 NordJllinois Straße, MlNer Clocf. . Benühe daö Telephon. Vndhls. Gmcrbclimill. Dieüstag, den . Sept. 1881, . N 'a ch m i t t a g . 2)4 h r. ; v in der Mozart Halle. Regelmäßige Geschäfts - Versammlung . v v daivichtige Geschäfte vorlirgen wirb zahlreicher . Lesuch erwartet. &.i&tb b e r i ch. S. Kitz, . Sekr. .'Präs. uguM.Mhn Händler in KVHl6W ud GyVe vN ' ,. ."' . s..:. "TrXwth No.k 13; Virginia Avenue. 's : : Lager: Ecke Nay und Madison Ave. Indianapolis, Ind. A. A. McKAIN, Importeur bon schottischen GranitMonumenten hat daö größte und beste Lager im Staate. No. 70 Ost Market Straße. inen Dollar um einen Zabn mit Gaö auszuiikhen. inen D"Nar und kmärtS für Go dküllung. 3ed" Dollars wr ein Ober od.r Unteigebiß auf Rubder, befte Qualität. Alle Ardrit garantirt in ' Dr. Sutyerland's Dental Wooms lNachfolge? von Kilgore,) 4 3X. Illinois Str. GEORGE PFAU. Wholcsale-Händler rn tyMtmUWi lälS.McttdianStr., Indianapolis, Ind. BBYANT & STRATTON AND Telegraph Institute. E8TABL18HED 1858. Practlcal, Profitable and üsef al Educatlon. No oseless studies. Instruction Individual and bj Lecturea. Studenta advanced as rapidly aa their abilities pennlu Original and leading In crery department. Makea No Idle Claims, but reliea oq the prodneed resnlts as shown by a proud MMrrtnf OTir23 vea.ru. - - Ho otber achool or College das atarted bo many young and mlddle-aged men on the road tO BUCcess. T he Bchool is open to all, and cordially, earnettly lnrites all before entering upon & conrse of atudy to Tlslt lt and inspect ita every detaiL - Call for catalogue and füll particulars at th College ofice, Bates Block, oppoeite the Pcct-OSce, oraddrees C. C. KOERNER, Prt, j Indianapolis, InC E, SWEEHBT :& Co. WholesaleHSndler in - ' rei ne rn Qentuc?h ' COPPER - DISTILLED ViHSKY, ..-.'""':-- . . 1 ) - . einheimischen und importirtea " . SP IB X Hl.XTO & T. JSi :

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