Indiana Tribüne, Volume 4, Number 3, Indianapolis, Marion County, 27 August 1881 — Page 6
-. (Original Corrcspondenz.) New Yorker Briefe. ' Wclcke anaenebmen Vorstellungen und
GedanZen drängen sich Einem auf, wenn von-dem glücklichen, sonnigen Italien die Rede ist ; es kommt Einem da unwillkürlich allerlei Poetisches in den Sinn: italienische Nächte, italienische Oper, ewig blauer Himmelreizvolle 'Fernsichten von 'Posilipp auf das glänzende, im AbendV Tt oionSt Worr rniV rttis VUlllllllfc VVlIl VVV)ViW V V v dere dergleiche Dinge, welche die Dichter in den Bereich . ihrer Schwärmereien ziehen. Aber ein wie häßlicher Mißtim zieht sich durch alle die Poesie, drängen sich die Menschen m das timmungs'bild, welche als Staffagefiguren es beleben. -Welch eine unsaubere Gesellschaft! 1. Sllf Wa 1..T SCs(lv S U I V V V V " w f -m -w-w " " " die amerikanischen . Küsten gespült wird. Erblickt man so einen ungewaschenen Burschen, dem die Poesie des Zauberi?n cv-t; r,k rrtrs srt fssf iinr:iin riKiif iin -j.nrii i'riiriin 11. lli 1111 iUiUVv rnuvu uiiiuvi v V4M man aus allen seinen Himmeln und der Wunsch irgend eines Schwärmers in Neapel sehen und dann sterben" erscheint als lächerliche Uebertreibung, wenn man diese Sorte von Menschenkindern sieht, welche das liebliche Paradies bevölkern. Aus Neapel und Mepm kommen jene betriebsamen Erdarbeiter, welche als unermüdliche Maulwürfe bei Anlegung von Eisenbahnen und Straßen so unschätzbare Dienste leisten, aber von dort kommen auch die klassischen Drehorgelspieler, die verächtlichen Padroni, die professionellen Stcifbettler und die Carbonari, von denen letzteren eben jetzt ein gediegenes Exemplar sich in den Fängen des amerikanifchcn Bundesgerichtes befindet, um an die italienische Negierungspolizei ausgeliefert zu werden. ' Esposito das ist der Name des flüchtigen Banditen nebenbei auch Nebcllo und Jiandano aenannt. war - Ut; j ' in New Orleans abgefaßt worden, wohin er sich geflüchtet, nachdem ihm als Näuberhauptmann in Italien der Boden zu heiß geworden war. Die Jdentitätsfrage konnte nur mit Schwierigkeit erledigt werden, und darauf verließen sich die Vertheidiger des angeblichen Räubers -und 'Ohrabschneiders aus Italien. Die italienische Polizei zeigte sich in der Verfolgung des Flüchtlings beharrlicher, als erwartet worden war, und so kam es denn, fcafc ;wei Kensdarmen abaesckickt wurden. die der genauen Bekanntschaft des Gesuchten sich schmeicheln durften. Die Erkcnnungsscene spielte sich denn auch im Bundesgerichtssaale ab; alles was in New Iorkauf die italienische Nationalität Anspruch machen kann, war verireten, und von den dunkelfarbigen Gestalten der Baxter, Crosby, und anderen Straßen, wo die Drehorgel den Erwerbszweig ausmacht und der Maccaroni die Haupwährung bildet, .fehlte Wohl keiner der Sjammgenossen EspositoS ; jeder war neuaieria. den berühmt aewordenenLandsmann sich anzuschauen. Wie er dasaß, der einst gesürchtete Fra Diavolo aus der römischen Campagua", .ein unscheinbares Kerlchen, dessen Winzigkeit es . kaum glauben ließ, daß eine kleine.Armee von Bundcsrichtern, Vertheidigern, Anwälten Zeugen, Dollmetschern und aus weiter Ferne eigens herbei- .. geholten Carabinieri in Bewegung gesetzt werden könnte. Uebrigens haben die ita--lienischen ' Gensdarmen in Esposito bestimmt den Gesuchten wieder erkannt, daß die Vertheidiger wohl oder übel ihren Widerstand aufgeben, werden müssen. Von komischer Wirkung war es, als einer der Gensdarnien von dem Angeklagten als nn.mtrn 93rtnhttm fhrrtrh. hr 9?rsiM; ,wt yiuvit vy v v j v diger in bellen Zorn gerieth und gegen das Prädikat' in edler Entrüstung prote.stirto: Er wünschte seinen Clienten als Eignere titulirt zu hören. Der Er-Bandit horte mit stoischer Ruhe ' allen gegen ihn vorgebrachten Zeugenaussagen' zu, die seine Identität unleugbar .darthaten. Dem Eigner Rinaldo Rinaldini wird schließlich nichts anderes übrig bleiben, als die unfreiwillige Rückreise nach dem sonnigen Italien" anzutreten, um dort in einem Staatsgefängniß die Strafe für seine anrückiaen Meldenthaten abzubüßen. ' ' Eine Sochstaplerin von nicht ungewöhnlicher' Begabung und ausgestattet mit einer erstaunlichen Frechheit, bat in den letzten Tagen eine Art von Aufsehen erreqt. Unbezähmbare Putzsucht hatte die verschmitzte Schwindlerin allmälich dem Rande des Verderbens entaegengem .. m ii yf 0 führt und was die warnt" ganz oeonders'in der Ausführung ihrer Schwindeleien begünstigte, war die Zungenfertigkeit und das Vertrauen einflößende Venehmen, mit welchem sie ihre Opfer überlistete. Mehrere der ersten Modewaaren- ' bandlungen sind von der vornehmen Hochstaplerin, die, wie ein Chamäleon in der Farbe, mit ihrem Namen wechselte, auf die frechste Weise beschwindelt worden. Was die beiden deutschen Musentempel in New Aork betrifft, so hat der Direktor des Germania Theaters durch Aufzählung des Personals für die nächste r' l rtl . M . ?l l'l. . eaijon oem Puvmum eine Perpeeiive erönnet. was rn erwarten ist. Dasselbe Wtt .Zn? t ntstsfit Nkasnr. besttl'.l'nd VUVV vtilk j. viy v T , v.iaus dreizehn Damen, für acy- und upisodenrollen und aus 18 Henen, zu welcher Zahl noch sechszehn Choristen kommen, sür die versprochenen Operetten. Als Gäste für die Saison 'sind angekündigt Friedrich Haase, einer der ersten, wenn nicht der erste deutsche Schauspielvirtuose, der schon am 16. October in Erscheinung X . .UW Cf . r?TratVi t rf IlUl UllV ty UIUI4VIWVV v vvvy, welche im Februar nächsten Jahres auftritt. Haase wird bis zu Anfang oder Mitte December spielen und dann mit einer auserlesenen Gesellschaft dm Schauspiel und Lustspielkräften der Germaniabühne alle bedeutenden Städte
des Westens bereisen, während welcher Zeit die Operette im Germaniatheater in ihre Rechte tritt. Die Vorbereitungen sind in solcher Weise getroffen, daß eine ausgezeichnete Saison mit Bestimmtheit zu erwarten ist. Soviel ist jetzt schon über den Beginn im Germaniatheater bekannt gegeben worden. Vom ConcurrenzMusentempel in der Bowery den man füglich das trans - leithanische Theater nennen könnte, weil die Directoren sämmtlich und .mehrere der ersten Kräfte von den Ufern der unteren Donau kommen
hat das Publikum bis jetzt nur soviel erfahren, daß die Kanzleistunden von Vormittags 9 bis 1 Uhr sind." Was sich hinter dieser bureaukratisch-gefärbten Notiz verbürgt, ist vorläusig nicht ganz klar. Attttlerweile ist. das vierköpsige Direktorium des Thaliatheaters nicht lässig geWesen und hat ein Heer von Künstlern beiderlei Geschlechts in allen Gauen Deutschlands zusammengetrieben, so daß die Mannschaft im Thaliatheater an Zahl bedeutender sind, als im GermaniaTheater ; ob auch in künstlerischer Hinsicht, muß die nächste Zeit lehren, wenn beide Kunst-Corporationen auf die Mensur treten. In finanzieller Hinsicht haben die Thaliatheater-Direktoren ihren 3!eu-Engagirten die rosigsten Femsichten eröffnet, so rosig, daß bedächtigere Künstler den ihnen gemachten Versprechungen gegenüber argwöhnisch geworden sind und einer sogar zu der Aeußerung sich hinreißen ließ, daß er denn doch für eine geringere Gage bei Neuendorff Engagement annehmen möchte, als bei den Andern, die fast zu viel versprechen. Wer übrigens die Directoren Amschelberg, genannt Amberg und Cohn, genannt Conried, kennt, wird das selbstbewußte, Vertrauen erweckende Auftreten derselben nicht absonderlich finden. Die sechszig ncuengagirten Mitglieder, einschließlich der Choristen, sollen in drei Abtheilungen nach Amerika eingeschifft werden, wo sie dann das Land der Verheißung mit verklärten Augen anstaunen werden. Wieviel von den Sechszig dazu bestimmt sind, das heute schon bestehende Schauspielproletariat im weiten Amerika zu vermehren, darüber wage ich keine Berechnung anzustellen. Hinzufügen will ich noch, daß nicht Herr Catenhusen, wie es anfänglich hieß, fondern ein horno obscurus, Herr Nowack zum Capellmeister des ThaliaTheaters ausgewählt worden ist, und sich schon in New Aork befindet. Catenhusen war im Jahre 1869 schon in Amerika und bereiste damals auf einer Conzerttour die Städte des Westens als Mitglied der sogenannten Stratow'sch:n QuartettGesellschaft. Die Patti-Nicolini Conzerte des nachsten Winters werfen bereits ihren Schatten, oder besser ausgedrückt, Strahlen voraus. Im Anfang November, wenn der Wahlrummel in New Jork vorüber ist, wird das internationale Zweigestirn den New Aorkern aufgehen. Auf das zuerst von ihm begnadete New Z)ork kommen von den 40 amerikanischen Conzerten acht, also ein Achtel; ob aber die ursprüngliche Grille des gräflichen GesangPhänomens Bestand hat, von den ShoddyAristokraten für den Sitz in jedem Conzcrte die bescheidene Kleinigkeit von zwanzig Dollars zu fordern, darüber ist m dem Pronunziamento des Agenten nichts enthalten. Sicher ist, daß die Patti auf ihrer Nundtour durch dieStaaten aus der Opernbühne nicht in Erscheinung treten wird. Gleich der Therese Tietjcns vor sechs Jahren trillert sie nur im Conzertsaal ; wenn sie nur nicht ebenso abfällt wie jene; beider Sängerinnen Platz war und ist nur die Bühne, und nichts als die Bühne. Ueberhaupt bezeichne ich das Verfahren berühmter Sängerinnen, im Conzertsaal das Publikum mit homöopathischen Dosen von Gesangskunststücken zu regalircn, für Freibeuterei in milder Form. . Den Neigen der New Jorkcr Volksfeste, wie sie sich alljährlich die früheren Angeiörigen der engeren deutschen Vaterländer gestatten, haben diesmal die Plattdeutschen eröffnet. Vier Tage lang haben sie wieder an der früheren Stätte ihrer originellen Volksbelustigungen im romantisch gelegenen Schützenpark bei Union Hill, im Nachbarstaat New Jersey jubilirt, daß es eine Freude war. Wie aber bei dergleichen Volksfesten die Signatur denselben den Charatter nicht aufdrückt, so war auch das plattdeutsche Volksfest kein ausschließlich niederdeutsches, da mindestens ebensoviel Bayern, Schwaben, Sachsen, Preußen :c. auf dem Festplatze sich tummelten, als die Mitglieder des festgebenden Vereins. Dafür giebt's denn auf den in diesem Herbst zu erwartenden Bayern- und Schwabenfesten gerade so ein Mixtuni coxnpcsitum aller möglichen Volksstämme. Wie üblich, waren auch in diesem Jahre die Beförderungsmittel zwischen New Ilork und dem ziemlich fern gelegenen Festplatz wieder die armseligsten und trugen die Fostzügler, wie Häringe in enge Kasten, genannt Omnibus, gepackt, diese Zugabe mit ächt deutscher Gemüth, lichkeit. Es gab Familien, die von ihrer Behausung bis zu den Pforten des FestPlatzes gerade soviel Zeit gebrauchten, wie wenn man eine acmutytiü)c rnei.e nach Philadelphia macht. In dem Gedanken, einmal kommt man ja -doch zur Stelle", fand man Trost. Deutsche Volksfeste gewinnen nach überwundenen Reisestrapazen sogar noch an Reiz. Die Bayern und Schwaben New Dorks werden nächstens ihre Herbst Festmanöver abhalten. 1 -v. Vorsicht. Tante, ißt Du gern Pfeffernüsse?" O ja, mein Kind!" Dann will ich sie doch lieber dem Onket zum Aufbewahren geben."
Eine internationasc Räuber-Geschichte.
Paris, 31. Juli. Man erinnert sich noch des großen Diebstabls, der im Au-, gust v. I. im Landhause des General , Schramm in Eourneuve bei Saint-Denis .1 v r 1 vegangen wuroe. nie Nieve yanen na) Wertpapiere, Juwelen und Silbergeschirr m . . " ! lin Betrage von 700,000 Francs angeeignet. Alle Nachforschungen blieben fruchtlos, bis im November in Folge eines Wirthshausstreites in Brüssel ein Individuum verhaftet wurde, bei welchem die polizeiliche Untersuchung 600,000 Francs in Werthpapieren, die man als die dem General Schramm entwendeten erkannte, vorfand. Dieses Individuum, Viktor Eontesenne, erschien gestern mit drei anderen Angeklagten, seinem Bruder Louis, Victor Sonnet und Louis Dubreuil, vor den Pariser Geschworenen. Das Verhör ergab nichts, was man nicht schon durch die Zeitungsberichte kannte: Die Diebe, nämlich Viktor Eontesenne und Sonnet, hatten sich in das Gut eingeschlichen, mittelst Leitern dos halboffene Fenster desToilettenzimmers erreicht, durch das sie in die Wohnung einstiegen, und während Sonnet auf der Treppe Wache hielt und Louis Eontesenne auf einem Misthaufen in der Nähe die Zugänge zu dem Hause nicht aus den Augen verlor er behauptete freilich, er hätte da im trunkenen Zustande gelegen drang Victor Eontesenne, den die Gerichte als keinen Schmuggler kennen, in die Schlafstube des Generals, erbrach seinen Schreibtisch, prüfte den Inhalt mehrerer Schubfächer und brachte diese, fünf an der Zahl, seinem Kameraden, mit dem er sie auf dem Korridor noch einer näheren Inspektion unterzog. Dann plünderten sie das Eßzimmer, ließen einen Ehampagner-Pfropfen springen, leerten die Flaschen zur Hälfte, aßen dazu Backwerk und zogen sich mit ihrem Raube beladen zurück. Das Merkwürdigste bei dem Diebstahle in Eourneuve ist aber der feste Schlaf des 9 1jährigen Generals Schramm, welcher gestern der Vorladung nicht Folge leistete, aber in seiner geschriebenen Aussage diesen Schlaf als ganz gewohnheitsgcmäß bezeichnet: er Pflege sich allabendlich um 9 Uhr zur Ruhe zu begeben und erst des Morgens aufzuwachen. Zudem, fügte er hinzu, könne er nur auf einer Seite liegen und halte sein Gesicht im Schlafen immer seinem Schreibtisch, den eine Nachtlampe beleuchtet, zugewandt, so daß er nur die Augen aufzuschlagen brauchte, um den Dieb bei der Arbeit zu sehen. Er schlug aber zum Glück die Augen nicht auf, sonst wäre er, wie er selbst glaubt, schwerlich mit dem Leben davongekommen. Nach der nächtlichen Erpedition begaben sich die Missethäter zu Dubreuil, dem Hauswirthe Sonnet's, der in Sevres eine Diebskneipe hält, frühstückten fröhlich und schmelzten den gefundenen Schmuck zu einem Goldklumpen zusammen. Victor Eontesenne hatte sich sogleich des Löwenantheils bemächtigt, Sonnet dagegen einEouvertmitVanknvten eingesteckt, von dem er seinem Kumpane sagte, es enthalte nur 1200 Fr., während dieser aus den Zeitungen erfuhr, daß es das Zehnfache enthalten hätte. Hierüber entspann sich der erste Streit, der damit endete, daß Sonnet das Eouvert herausgeben mußte. Eontesenne beschenkt nun seine ganze Umgebung ! reichlich, seine Ehefrau und seine Mai-z treffe, seinen Bruder und seine Schwäge-1
rin, sowie andere Verwandte, die sich smg an, das wunderliche .hun und geüber seine Freigebigkeit wunderten. Bei j heimnißvolle Verschwinden zu erforschen, dem Lärm, den der Diebstahl gemacht, j Als Resultat erwies sich, daß nicht allein wagte er es jedoch nicht, die Wertpapiere die Phropheten, sondern auch mit ihnen in Paris zum Verkaufe anzubieten und das Geld des Wirths weg war. Jetzt noch er trat daher mit Sonnet die Reise nach war der Wirth nicht überzeugt, daß er Amerika an. Auf der Ueberfahrt knüpfte ; sein Geld verloren, sondern wartete auf er ein intimes Verhältniß mit einer jun-; irgend ein neues Wunder. Da lief eine gen Ofsiciersfrau an, die ihrem Manne ' Magd herbei, die sich zur bekannten Pfütze mit einem kleinen Vermögen durchbrannte begeben hatte, und ihre Aussagsn nahmen und Sonnet befolgte sein Beispiel, indem dem' Wirth alle Hoffnung aus das bevorer ihre Zofe zu seiner Maitreffe erkor, stehende Wunder. Mit der Absicht zu Der Aufenthalt in New Jork dauerte erforschen, wie die Propheten ihr Wunnur fünf Tage. Die Beiden hatten bald der gemacht, fand sie auch nach einigem einsehen müffen, daß es nicht möglich Suchen auf dem Boden der Pfütze einen war, die Titel ohne einen Ausweis der mit einem Gitter versehenen Blechkasten, Rechtmäßigkeit ihres Besitzes anzubrin- in welchem sich noch ein Fisch befand, gen und nun schiffte man sich wieder in Auf solche Weise war das Wunder von Gesellschaft der beiden Damen nach den Gaunern schon früher vorbereitet. Europa ein. Eontesenne hatte unterwegs Der würdigen Propheten ist man bis Sonnet für seinen Bedienten ausgegeben jetzt noch nicht habhaft geworden." t. . r . rf.i.'. . ms c c
uno ourcy gering! cyatzige Veyanomng erzürnt : in Brüssel entzweite er sich ganz j mit ihm und zwang ihn endlich, nach !
Frankreich zurückzukehren. Dafür suchte sich dieser nun zu rächen, indem er dem ! Von einem noch jungen, aber bereits Gatten der Maitresse seines Mtschuldi- durch und durch verdorbenen Schwindelgen das Anerbieten machte, ihn auf die meier berichtet die N. I. Zeitung : Spur der Flüchtigen zu bringen. Diel Reuben Green, alias Dr. Artbur Green, Polizei wurde dadurch auf ihn aufmerk- von Californien, ist 22 Jahre alt und der sam, er wurde verhaftet, Eontesenne gmg Sohn achtbarer, wohlhabender Eltern, in die Falle, welche französische Agenten Sein Vater, ein deutscher Israeli:, bält ihm in Brüssel legten, und Dubreuil als einen Cigarren Laden und ist seit 35 IahHehler, Louis Contcsenne als Helfer bei ren völlig erblindet. Er hat zwei höchst dem Diebstahlc konnten sich nun der Un- respectable Brüder, welche in Braodwaytersuchung auch nicht entziehen. Alle vier Geschäften sind. Er selbst ist ein junger Angeklagten wurden für schuldig erkannt Mann von gefälligem Aeußern, den man und Victor Eontesenne zu zehn. Sonnet eher für einen Spanier als für einen js. l sv x. sii. rp..x 't - ' '
zu ayr ayren wangsaroen, uoreun zu vier Jahren und Louis Eontesenne zu drei Jahren Gefängniß vermtheilt. Wunderthatige Propheten. Einen Veitrag zur religiösen Bewegung in Estland liefert die Sakala" in Folgendem : Kürzlich erschienen in einer estnischen Bauernhütte zwei Propheten des jüngsten Tages und begannen vom nahebevorste henden Weltuntergang zu predigen, wie es in letzter Zeit in Estland der Brauch ist. Die Zuhörer waren von den Worten der Propheten sehr gerührt und der Wirth, der zu den wohlhabendsten Bauern gehörte, setzte den Propheten nach Beendi-
gung der Betstunde Braten, abgekochte Eier und ähnliche Erzeugnisse der ländlichen Küche vor. Die Propbeten jedocb
! svrachen : ..Anaeficbts des iünaiten Tages essen wir solche Speisen nicht ;. um ' unser Leben zu fristen, genießen wir' nur etwas frische Fische." Der Wirth antwortete, daß er 4 niraends Fische I . , - - V ' erhalten tonne und solgliw auw niwt im Stande sei, ihnen eine Scbüssel m - . II derselben vorzusetzen. Die Prophe ten aber antworteten : Ihr Kinder des Unglaubens, wißt Ihr nich't, daß nach der Schrift vor dem jüngsten Tage Wunder geschehen werden ? Befindet sich nicht bei Euch auf der Wiese irgend eine Pfütze V Der Hauswirth erklärte, datz in seinem Walde wohl eine kleine Wasserlache eristire, allein es befänden sich keine Fische darin. Die Propheten aber sprachen von Neuem : Ihr Kmder der Welt, kommt, begeben wir uns zu dieser Pfütze !" Es dunkelte bereits.' Die Propheten besahlen einen Sack mitzunehmen, um die gefangenen Fische bergen zu können und brachen in Begleitung der ganzen Familie zur Wasserlache auf. An Ort und Stelle angelangt, sangen sie einige Hymnen und beteten zu Gott, er möge ihnen ein Zeichen vom Herannaben des jüngsten Tages offenbaren. Darauf erfaßte einer der Propheten den Sack, senkte lhn in's Wasser, zog ihn nach einiger Zeit heraus und schüttelte zehn große, lebende Barsche auf's Ufer. Nach solch einer That waren die Anwesenden von den Propheten überzeugt, die nun unter Dankgebeten für das ihnen in Erfüllung gegangene Wunder und unter Absingen von Hymnen nach Hause zurückkehrten. Alles das setzte den Hauswirth in das größte Erstaunen, der mit dem Propheten am selben Tische aß und die Fische von ganz gleichem Geschmack fand wie die gewöhnlichen. Er fragte die Propheten, ob sie nicht auch Gottes Segen auf seine Heerde herabflehen könnten. Natürlich antworteten sie, daß sie in einer Nacht, ohne alle Mühe, seine Heerde, sein Kapital, ja seinen ganzen Besitz zu verdoppeln oder zu verdreifachen im Stande wären, aber alles Das sei eine unnütze Vermehrung der irdischen Güter, unnütz, wel die letzte Stunde der Welt nahe. Allein der Hauswirth war anderer Meinung, bat die Propheten, seine armselige Habe zu vermehren und versprach dafür, aufrichtig an sie zu glauben und sich in die Reihe der Verkündiger ihrer Lehre zu stelllen. Den beharrlichen Bitten nachgebend, willigten die Propheten in die Erfüllung des Wunsches und ließen den Wirth sein Geld in das Zimmer hinstellen, wo sie die Nacht zubringen wollten. Nachdem dies geschehen, begab sich der Wirth mit den Hausgenossen zur Ruhe, während die Propheten in lhrem Zimmer noch lange fortfuhren, geistliche Hymnen zu singen. Es wurde Morgen. Der Wirth wachte auf und flüsterte seiner Frau zu : Jetzt ist es noch zu früh, nach unserem Kapital zu sehen (es waren mehr als 1000 Rbl.), mag es noch wachsen und sich mehren." Es nahte bereits die Zeit des Frübstücks. Der Wirth schlich vorsichtig zur Thür des Zimmers, in dem die Propheten einlogirt waren, klopfte leise und begrüßte sie mit einem Kuut morgen !" da die Propheten zeitweilig deutsch untereinander gesprechen. Es erfolgte keine Antwort. Der Wirth begab sich zum Fenster und rief noch einmal : Kuut morgen V und in estnischer Sprache : Guten Morgen, meine Freunde!" Die fremden iedoch verbarrten in Stillsck'weiaen. Jetzt ergriff den Wirth ein Zwei-i fel, er rief die Hausgenossen und j Ein gefährlicher Schwindler. Jfraeliten halten würde . c v i vguiigtlci! omm mua;ie gru ben die Bekanntschaft von Eva Jacobs, der berüchtigten Brooklyner Schleichdiebin, ! und von jener Zeit ab datirt sein Fall. f5V trmrh frpim (??tFiT(m hnn mpfcrprpr vv vt 'wv.vt VII tivy V vt Stücken Tuch aus dem Laden seines Principals, Inhaber eines Kleidergeschäfts in . der 3. Avenue, ertappt ; sein alter Vater ersetzte aber den Verlust und Neuben wurde nicht verfolgt. Er verlor seinen Platz, fand aber bald darauf eine Stellung im Herrengarderobe-Geschäft von S. Glatner. Am 14. Juli erbat er sich einige Stunden Urlaub, angeblich, um seinen aus Europa angekommenen Bruder vom Dampfer abzuholen, Er kam weder an jenem, noch an den fol-
genden Tagen zurück. Erst eine Woche später sollte sein Principal wieder von ihm hören. P. L. Frenan, ein EngrosHändler in Tuchen, präsentirte nämlich bei Glatner einen Eheck von $45, angeblich von einem Kunden Glatner's gezogen
und von letzterem indossirt, für welchen j renau dem leuben Green das Geld gegeben.' Der Check erivies sich natürlich alg Fälschung. Eine Durchsicht der Glatner'schen Bücher ergab alsdann verschiedene, von Green verübte Unterfchlagungen. Zwei Tage später stellte' sich ein Droschkenkutscher be: Glatner ein, welcher 3 von Green collectiren wollte. Caddy" hatte den jungen Mann einige Tage vorher auf Eoney Island umherkutschirt und war unvorsichtig genug gewesen, statt baarer Bezahlung eine von Green auf Glatner gezogene Anweisung zu acceptiren. Es braucht nicht erst bemerkt zu werden, daß die Anweisung nicht honorirt wurde. Im Laufe der nächstenTage stellten sich noch mehrere der von Green geplünderten Opfer ein, darunter zwei junge Damen. Ihre Leidensgeschichte lautet, daß Green in ihrem Hause Logis genommen, durch sein st ines Benehmen das Vertrauen der Damen errungen und sich am vorhergehendenÄbend mit einem Diamantenkreuz' im Werthe von 600 und einem auf 1600 lautenden Bankbuche entfernt habe. Als einziges Andenken habe er eine Flasche mit Medizin und ein schmutziges Taschentuch zurückgelassen, Herr Glatner vermischte seine Thränen mit denen der Damen, konnte ihnen aber keinen Trost bieten. Denselben Abend stellte sich noch die Schwester des Laufburschen ein, welcher Green einen Diamantring abgeschwindelt hatte. Gestern dämmerte bei Herrn Glatner zum ersten Male der Gedanke, daß er vielleicht gut thäte, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Während er mit Superintendent Walling über den Fall conferirte, stellte sich eine stattliche junge Dame ein und fragte den Polizeichef, ob er Näheres über Dr. Arthur Green gehört habe, wobei sich herausstellte, daß der Doctor" und der schwindelhaste Elerk ein und dieselbe Person seien. Die junge Dame erzählte, sie sei vor vierzehn Tagen nach New Aork gekommen und in einem Hotel der Westseite abgestiegen. Dort sei sie mit einem Dr. Arthur Green aus San Francisco bekannt geworden, den sie nach drei Tagen geheirathet. Am Morgen nach der Trauung habe Dr. Green seine junge Frau auf einen Augenblick sortgeschickt und habe sich während ihrer Abwesenheit mit ihren sämmtlichen Kleidungsstücken und Schmucksachen aus dem Staube gemacht. Allerlei Das Heizmaterial d er Zukunft. D William Siemens sprach vor längerer Zeit über die Nothwendigkeit, für die Gasgesellschaften billiges Heizgas einerseits, und ein besseres, wenn auch theueres Leuchtgas andererseits zu produziren. Der Direktor der Pariser Gasgcsellschaft, Herr Ellisscn, bat den Gegenstand weiter verfolgt und sich dahin ausgesprochen, daß die Herstellung doppelter Gasometer und eines doppelten Nöhrennetzes in größeren Orten wohl durchführbar sei ; man könne aber an eine Erhöhung der in Paris allerdings sehr hohen Leuchtgaspreise nicht denken, ohne der elektrischen Beleuchtung d. h. dem Hauptfeinde, in die Hände zu fallen. Im Anschluß hieran sei es uns geflattet, einige Stellen aus einer Abhandlung des Bergraths Dr. Winkler über das Wassergas als Brennstoff der Zukunft wiederzugeben: Was die Gasbeleuchtung für uns schon lange ist heißt es dort, das wird die Gasheizung früher oder später eine große Wohlthat. Damit werden wir freilich kaum Brennstoff sparen, aber sie wird eine mächtige Entwickelung der Wärmetechnik zur Folge haben. Mit der uns von der Natur überwiesenen Brennstoffmenge werden wir eine ungleich größere Wirkung erzielen wie seither, und die ungeheuere Wärmemenge, welche bei unfern heutigen Heizeinrichtungen ungenutzt in die Luft entweicht, wird, in der ursprünglichen Gestalt oder in Kraft umgesetzt, dem Menschen zu Gute kommen. Neben der erhöhten Ausnutzung bringt aber die Vergasung der Brennstoffe noch einen anderen Gewinn mit sich : Sie macht uns in gewissem Grade von der Qualität dieser Brennstoffe unabhängig. Braunkohle, Kohlenstaub und minderwerthige Erzeugnisse des Bergbaues, die jetzt kaum Verwendung finden, werden in vielen Fällen noch zur Darstellung von Heizgas und zur Wärmeerzeugung dienen können Das Patent auf McKays Schuhnähmaschine ist jetzt, zur Freude amerikanischer und europäischer Schuhfabrikanten, erloschen. ' Ueber dieses Patent und seinen riesigen Gewinn schreibt die Freie Zeitung" in Newark: McKays Schuhnähmaschine hat die Eigenthümer ihres Patentes zu vielfachen Millionären gemacht, in der neuen und in der alten Welt allgemeinen Eingang gefunden und der Schuhwaaren-Jndustrie der Bereinigten Staaten einen ungeheuren Aufschwung gegeben. Nur allein Neu-England verfrachtet jetzt jährlii 2,000,000 Kisten Schuhwaaren. Die Idee, eine Nähmaschine für Leder zu ersinden, beschäftigte viele Köpfe, seit Elias Howe 1846 die Menschheit mit 'seiner Nähmaschine bereichert hatte ; nur 1 i r i ee ' fr JC ? CT1 langsam moenen reiyie ncy eine er vollkommnung an du andere, bis 1860 ein Bostoner Jngenimr, Gerden McKaty, erst das Patent für die wichtigste dieser Erfindungen käuflich an sich
brachte, und danach das Patentrecht für alle anderen Erfindungen, die zur Vervollständigung dieser wichtigen Maschine ' n Cf.t i Zr X V 1 CV.C
VIVU.Wl, UU4UU4V, V VU) 11,1 lUiC , 18G4 endlich jene Nähmaschine für Le- j dcrwaaren im Wesentlichen nahezu den heutigen Grad ihrer Vollkomme.ibeit erreicht hatte. Bald schon hatte sie in in den Schuhwaaren-Fabriken und Werk- )
taitin allgemeinen Eingang gefunden und jeder Schuhwaaren-Fabrikant mußte sie einführen, um der Eoncurrcm erfolareich begegnen zu können. Seit Ersin- . i i r rtf r t n angefertigt worden, und entsprechende viele in den übrigen Ländern der Erde Entsprechend dieser allgemeinen Einfüh-
oung vieler MaMne stnd nicht weniger als 500,000,000 Paar Schnhe mit derselben innerhalb der Vereinigten Staa-
rung der Maschine waren denn auch die . Einkünfte, die den Patentinhabern dar- V
aus erwuch en. Die Letzteren hatten ( sich so organisirt, daß sie die Maschinen nicht verkauften, sondern ausliehcn ; dagegen erhoben sie von Allen, die ibre Ma-. schine benutzten, für jedes Paar Schuhe eine Abgabe von 1 bis 3 Eents. Die Einnahmen der Patenteigcntbümer ' innerhalb der Ver. Staaten betrugen seither 10 Millionen Dollars ; in der' letzten Zeit beliefen sie sich alljährlich über S1,-t 000,000. Gleichgroß waren die Einnahmen aus europäischen Ländern, sodaß die Gesellschaft in besagter Frist über 20,000,000 erübrigte. Die Ma-, schinen werden jetzt zu 250 das Stück' verkauft ; da die Eoncurrcnz jetzt indessen eine freie ist, so wird es vermuthlich bald schon möglich sein, dieselben für 875 bcrmstellen ;i Von Robert Fult o n und seinea Vorgängern in der Dampffchiss-Erfin-dung schreibt der ,.PHil. Demokrat": Der Pennsylvanicr 3!obert Fulton, geboren in Lancaster 1767, dessen Statue nebst der von Mühlenberg vom Staat
pvuuyvuunv tm vuvttvt au CwUltuiU; . r , 11 1 . i . t . - - I0N ausgeneur werocn wiro, yai am II. August 1807 seine erste Dampfschissfahrt von 3!ew Z)ork auf dem hohen Hudson nach Albany gemacht. Das Geburtsjähr der amerikanischen Dampfschifffahrt ' und der Dampfschifffahrt überhaupt fällt also nicht in das vorige, sondern in diescs Jahrhundert. Es sind 74 Jahre her seitdem. Nur muß man nicht denken daß dieser Erfindung nicht andere Versuche ähnlicher Art vorausgegangen seien. Schon der berühmte französische Physiker . Papiniaus, der Ersindcr des papinianischen Dampfkochtopfs, soll vor 200 Iah-
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MiiiMmiMitn im I Aitrx I t M AikiA i
ren, als. er nach der Hugenotten - Vertrelbung Ludwigs des Vierzehnten Profeffor. r in SlWnrFmr i? CScll:t rtPtnnrYxm Vttrtr. Vxm .
fa V ?VjV. VVVVVII V, Vi. H Versuch gemacht haben, auf derFulda bei ' Kassel ein Schiff durch Dampf zu treiben. Im Jahre 1775 hatte der Franzose Perrier eine Art Dampfschiff auf der Seine, das jedoch so langsam ging, daß es bald wieder vergessen wurde. Der Amerikaner Fitch in Philadelphia verbesserte diese Erfindung und fuhr mit einem Dampfschiff im Jahre 1787 von Philadelphia auf dem Delaware nach Burlington, voo der Kessel platzte. Seine späteren Ver- , suche waren nicht glücklicher. Uebrigens ' hatte der Engländer Jonathan Hall schon im Jahre 1736 ein Patent herausgenommen, wonach er eine Dampfmaschine zur Beweauna von Nuder-ötädern für Schiffe' verwenden wollte." Von der Rettung der zwei Hunde, welche mehrere Wochen lang auf -Tavlor's Island im Niazara Ltiver un- , terhalb der Suspension Bridge" in der ' ' r. rr. i ... r. :jr,i.,i ca..rrr
ociuauuuwtj rtiu;iKi ia -oujuiu 4 Freie Presse": I. F. Arown und Ehar-. jl o3i C (UrtcS Smmi (1T Surrst rrn Hrt; N
W V&7 M'YVV V V t rf V f V fr f IV 4 XtVV hatten schon mehrmals Versuche gemacht, die armen Thiere ans Land zu bringen, ' doch gelang ihnen dieses nicht. Am Donnerstag Nachmittag machte Herr . Nrnn ttnrf tnmris hen 9rrfts S?f ' v v vr vfr V fr VV V p V fr V Thiere zu retten, und mit Hülfe eines Seiles und einer Leiter ließ er sich lang sam den steilen, felsigen Abhang hinab, , währen oben eine große Volksmenge stand und die Bewegungen des tollkühnen Mannes bewachte. Glücklich erreichte dieser den Fuß des Abhanges; er watete durch die seichten Stellen des Waffcrs und schwamm durch zahlreiche Strudel ' w jc 4- 1 4 r- a . UHU CIUIU'IC tllUUUJ lUli. iU vic vunu- ' det Taylors Island. Er fand die Hunde, doch als er sich ihnen näherte, flohen sie. r Ein Sack mit Fleisch wurde jetzt von oben, eine Entfernung von etwa 200 Fuß, herabgelaffen und mit Hülfe des r. w m d vi Mljches gelang es Herrn Brown, einen der Hunde einzufangen; es ist ein kleines j Thier, Eigenthum des Michael Barnet , von Suspension Bridge. Der Hund war vor etwa 2 Monaten hintcr Witmcrö . Mühle oberhalb der svälle ins Wasier aefallen und batte 5iuflnckt auf Tavlors Island gefunden. Der Hund wurde :n den Sack gesteckt und nach oben gezogen. Es hielt Herrn Brown schwer, den ande- ' ren Hund, ein großes, roth und weiß ge- " streistes Thier, einzufangen; es gelang ihm aber endlich, ihn in den Sack zu stecken und so wurde er auch nach oben . gezogen. Ein dritter Hund war noch auf r v rv..r.r vjr. v c v.p rc:rx v VtV HjH, UVUJ 4UUt VUi lUV V4Ull' nen des Herrn Arown )o erzcyreur, oaß er sich in einer Höhle auf der Insel ver- , steckte; durch nichts konnte er bewogen werden, aus seinem Schlupfwinkel herauszukommen und so mußte Herr Vröwn ihn zurücklassen. Hr. Vrown war etwa eme Stunde auf der Insel und im ' Ganzen gegen vier Stunden mit seinem Rettungswerk beschäftigt. ' . Die älteste Jndianerinauf der Tonawanda Reservation im Staate New York heißt Ah-wa-ga-Nah oder ' m.t r:ii . ci - .strx in cv" t t i iinsT t 7fii i m t - iip 2Miiif 1 1 1 l -innr. mP4 wvyvQVVv7 j v 0v7 vv tiitV erhält von nun an eine Pension von 53 '. den Monat für Dienste, die ihr Mann im -Kriege von 1812 bis 1815 den Jer: ' Staaten leistete. ; ,. V; ;
