Indiana Tribüne, Volume 4, Number 3, Indianapolis, Marion County, 27 August 1881 — Page 1

Jahrgang 4 No. 3.

Office: No. Wl Virginia Avenne, Lausclldc No. 159. Indianapolis, Zndial.a, Samstu, den 27. August 1881.

Der Präsident.

Das Befinden M Präsidenten hat sich seit letzter Woche eher verschlimmert als gebesiert. Er ist kaum mehr im Stande irgend welche Nahrung zu sich zu nehmen, die Anschwellung der Ohren und Speicheldrüsen hat sich nicht gelegt, trotzdem einEinschnitt in dieselben gemacht wurde. Der fieberisch: Zustand deö Präsidenten nimmt zu, während die Körperwärme abnimmt. Sein Zustand ist hoffnungslos, soweit menschliches Urtheil maßgebend ist. Wenn dieses Blatt in die Hände unsere, Leser gelangt, weilt aller Wahrsckeinlichkeit nach Präsident Gaifield nicht mehr unter den Lebenden. Das TencmcnthauS'Tystcm hat, wie wohl Jeder weiß, in New Yolk in schnckenerregendcr Weise um sich ge griffen, und dehnt sich zum Unglück auch in andern Städten Amerikas immer mehr aus. Es ist der ftluck) der Armen und einer unendlich großen Zahl wird durch dasselbe ein vorzeitiges Grab bereitet. Man denke sich elende schmutzige Ka. sernen, welche Hunderte, dicht zusammen gepfercht Herbergen, und deren Bewohner in der Regel vollständig mittellos sind, und daher in keiner Weise etwas ausbieten können, um die Wohnungen weniger gesundheitsschädlich zu machen. Die Sanitätsbehörde New Yorks läßt freilich zuweilen eine Untersuchung der Tennementhäuser veranstalten, aber da. von, daß sie vorgefundene Uebelstände auch aufzuheben sucht, hat man bis jetzt noch nichts vernommen. Erst kürzlich wurden wieder eine An zahl Inspektoren ausgeschickt, die Tenne menthäuser zu besuchen, und ihre Erfahrungen zu berichten, aber an eine Abhülfe der MMände wurde auch noch nicht gedacht. Interessant dürfte es indeß für unsere Leser doch sein, zu erfahren, wie sich einer der besagten Inspektoren in seinem Berichte über die Tenementhäuser unter An derm ausgelassen hat. Er sagt : Die Zahl der erkrankten Kinder hatte iirden letzten Tagen in Folge der kühle ren Abende und der größeren Reinlichkeit der Straßen abgenommen, und mag zur Zeit noch 3000 betragen. Di: Frage, die sich zunächst aufdrängt, ist: Was veranlaßt diese vielen Erkrankungen von Kindern? Die Beobachtungen in dem mir übertragenen Bezirke lehrten mich, daß die große Hitze nur die entferntere Ursache und namentlich gefährlich ist, wenn die Zeit des Zahnens in die heiße Zeit fällt, daß aber die nächsten und schlimmsten Ursachen Mangel an geeigneter Pflege, Schmutz und eine kaum zu beschreibende Nachlässigkeit in Betreff der Diät sind. Zu dem Schmutze an den kleinen Körpern kommen der Schmutz der Zimmer und Häuser und die unangenehme, dicke Luft, die den Tennementhäusern eigen thümlich ist, der Geruch der Armuth". Sehr viele, wenn nicht die meistenFrauen fand ich mit der bekanntlich entsetzlich schlecht bezahlten Anfertigung männlicher Kleidungsstücke beschäftigt; mag diese Arbeit innerhalb oder außerhalb der Wohnung vorgenommen werden, immer entzieht sie den Frauen die Zeit, ein wenig Pflege und Aufmerksamkeit ihren Kindern zu widmen. Die Kinder erhal ten kalte Milch, die entweder selbst schon sauer ist oder dies wird, wenn sie au selten oder nie gereinigten Mundstücken eingesogen wird. In dem mir zugetheilten Distrikteö:l den dieTennementhäuser theilweise ganze Straßenreihen, und im Anfange verzwei felte ich fast, daß eS mir gelingen werde, innerhalb 6 Wochen einen so genauen Einblick in die Verhältnisse zu erhalten. als ich es für meine Pflicht hielt. Die meisten Tennementhäuser meines Bezirks sind von Deutschen, Jrländern Böhmen und und polnischen Juden be wohnt.. , Viele Mütter sagten aus, ihre Minder seien nicht krank, aber dieselben seien doch so unruhig ; in den meisten Fällen fand ich bei der Untersuchung die Kleinen von Jnsektenbissen bedeckt. Eines der Kinder fand ich, das sich in Folge des langen VerHarrens in derselben Lage und der Härte des Lagers am ganzen Rücken auf gelegen. Dieses Kind, wie mehrere an dere sandte ich nach dem schwimmenden Hospitale. Andere Mütter instruirte ich. die Kinder zwei bis drei Mal täglich zu . baden' und die Betten von Ungeziefer gründlich zu reinigen. Die Frauen ver sprachen es ob sie aber selbst bei dem besten Willen die Zeit dazu haben wer - den, ist mehr als zweifelhaft. Manche Mütter wieder, die ich darauf aufmerk sam machte, daß nur der Schmutz die Ursache der Krankheit ihrer Kinder sei.

zuckttn nur resignirt mit den Achseln, als wollten sie sagen: Können roir's andern?" In einem dürftigen Zimmer fand ich zwei. Kinder unter 2 Jahren an harten Melonen'Schalen nagend. Die Lage der armen Leute ist schlimm, aber in vielenFällen wären dieselben recht wohl im Stände, sich und den Ihrigen eine bessere Existenz zu bereiten. Häufig machte ich Mütter darauf auf' merksam, daß ihre Kinder die ersten Spuren von Cholera Jnsantum zeigten und schrieb die vom Gesundheitsrathe empfohlenen Arzneien auf, die sie entweder unentgeldlich im Dispensarium oder von Apothlkern erhalten konnten, von denen mehrere in jedem Distrikte Die von denHülfsJnspektoren empfohlenen Mit tel zum Kostenpreise verkaufen. Die Frauen nahmen .die Zettel, werden aber wohl in dcn meisten Fällen die Arzeneien nicht geholt haben, denn sie sagten mir: das Kranksein der Kinder käme vom Zahnen" und da helfe nichts. Die Bewohner der Tenementhäuser kamen mir häusig sehr unfreundlich ent gegen. Die Deutschen waren oH eigen

sinnig und es bedürfte langer Auseinan Versetzungen, den Frauen den Zweck mei nes Besuches klar zumachen; wenn ich dann nach dcmGesundheitszustand in der Familie fragte, so brachten sie einen bösen Finger oder sonst ein Uebel an hrer eigenen Person zum Vorschein. Im Allgemeinen begriffen die irischen Frauen am schnellsten, was ich wollte. und ihnen verdanke ich vielfache Unter tützung bei Ausübung meines Berufes. Manche Jrländerin begleitete mich un aufgefordert in die übrigen Wohnungen im Hause und da sie die Bewohner der elben wenigstens oberflächlich kannte, ge ang es ihrer Vermittelung schneller. die Leute zur Auskunftsertheilung zu bewegen. Die polnischen Juden starren o an sich, an ihren Kleidern und in hren Wohnungen vor Schmutz, wie an dere Bewohner der Tennementhäuser nichts ähnliches bieten. Die Böhmen ind finster und verschlossen. lieber Leicheuvcrbrennung. Die Ansicht, daß die Leichenverbrenung mit der Zeit zur Nothwendigkeit werde und daß schon jetzt sehr gewichtige Grün de für Einführung derselben sprechen, gewinnt immer mehr Anhänger. Ein Haupteinwand gegen die Verbrennung ist der, daß durch dieselbe eine nach' trägliche Entdeckung begangener Ver brechen vereitelt werde und daß diesem Uebelstande selbst durch eine einzuführen dePoflmorten'Untersuchung kaum voll ständig abgeholfen werden könne. In engem Zusammenhang hiermit steht ein Verein, der in! Frankreichs Haupt stadt gegründet morden ist und von dem die neuesten europäischen Blätter berich ten. DieMitglieder diesesVereins haben sich auf ihrWort und in einer auch ihre Erben bindenden Weise zu verpflichten, daß sie nach ihrem Tode ihre Körper Aerzten zur Scction'und allen sonst im Interesse der Wissenschaft wünschenswerthen Unter suchungen überlassen werden. Jedes Mitglied des Vereins hat cincrr Jahresbeitrag von fünf Francs zu leisten und aus dem hieraus sich ansammelnden Fond sind die Kosten der Section und sonstigen Untersuchungen zu bestreiten. Im Interesse der Wissenschaft wurde dieser Verein gegründet und verdient schon aus diesem Grunde volle Anerken nung. Für die Ver. Staaten würden derartige Vereine, wenn sie sich allgemein ausbreiteten, noch segensreicher wirken, als für irgend ein anderes Land, denn nirgends leidet die ärztliche Wissenschaft so wie hier unter dem Mangel an Objec ten für Anschauung, Belehrung und Forschung. Hier entbehren ferner selbst vielegrößere Städte noch zweckmäßig eingerichteter und verwalteter Lelchenhallen, unsere Atmoware begünstigt die rasche 3erfc& ung todter Körper mehr, als diejenige Europas und er wert daher em mebr tägiges Aufbewahren der Leichen, und aus diesem Grunde kommen hier es kann dies gar nicht anders sein mehr Beerdigungen Scherntodter vor. als tr aendwo anders. Dem Secirmess des llerztes aber hat noch kein Starrkrampf widerstanden. Fänden endlich derartige Vereine, wie der Pariser, hier Verbreitung, so wäre damit der hauptsächlichste Anreiz für den abscheuNcheu Leichenraub aus der Welt geschafft und den Leichenräubern ihr schmachvolles Handwerk gelegt. . Und schließlich würden die von den Vereinen anzuordnenden Untersuchungen der Leichen im wissenschaftlichen Interesse auch in strafrechtlicher Beziehung ein viel zuverlässigeres Resultat ergeben als eine PostmorteM'Untersuchung des gewöhnlichen Schlags. Nach und nach würde hiermit der Hauptgrund hinfällig, der gegen dieLeichcnverdrennung geltend ge macht wird. - , ,

LebcnSvcrsichcrungsschwZndel. Der Lebensversicherungsschwindel der besonders in Pennsyvanien wiederholt zu Blutthaten geführt hat. grassirt in Ma ryland weit schlimmer, als wir es bisher anzunehmen geneigt waren. Daß auf das Leben eines neulich in Earrol Co. gestorbenen Negers große Geldsummen eingetragen waren, die dem Verstorbenen gänzlich fernstehende Leute einzusäckeln gedenken, ist bekannt. Von Cumberland liegen jetzt ähnliche Meldungen vor ; man bat dort soeben eine Entdeckung gemacht, daß Spekulanten das Leben mehrer Pau pers zu bedeutenden Summen versichert haben und aus reiche Beute rechnen, wenn die von der Habgier ausersehener. Leute nach dem Slyx abgehen. In Cumber land ist dieSache bereits des Näheren vor die Otffentlichkeit gelangt, und die Groß geschworenen werden in der Qktobersitz ung die Angeklagten in's Gebet nehmen. Die Annahme ist nur zu gerechtfertigt, daß durch den Schwindel Verbrechen und Mord Vorschub geleistet wird. Der Staats Assekurvnz Commissär von Ma ryland hat nun eine Erklärung abgegeben wonach er alle derartige Fälle den Groß geschworenen melden will. Hoffentlich wird's nützen. Aber wir bcfürchten sehr, meint der Bal. Corr., daß nur inFällen, wo nachgewiesen wird, daß der Ar! Versicherte unter verdächtigen Umständen gestorben sind, und thatsächlich durch kriminelle Handlung ihr Adle den beschleunigt wurde, der Arm der Ge rechtigkeit jene Individuen erreichen kann, die. durch den Tod von Leuten, deren Leben sie versichert haben, sich zu bereich ern bestrebt sind. Daß Anna Dickinson nicht auf den Mund gefallen ist, ist eine bekannte Sa che. Kürzlich hat sie den Temperenz. Weibern auch den Beweis geliefert, daß sie Herz und Kopf auf dem rechten Flecke hat. In Ocean Grove fand eine Sitzung der Women's Christian Temperance Union" statt und Frl. Dickinson wohnte

ihr bei. Jemand warf die Frage auf, ob nicht seitens der Frauen Etwas sür die Gefallenen ihrer Geschlechtes geschehen könne, aber die allgemeine Ansicht war, daß dies nicht möglich sei und daß jeden falls die Befürwortung von Temperenz gesetzen eine leichtere und angenehmere Aufgabe sei. Da erhob sich Frl. Dlckln son und machte ihren Schwestern den Standpunkt klar: Ich bin keine Be fürworteriu von Temperenzgesetzen," rief sie, aber so viel kann ich Euch sagen, daß die Arbeit, welche den Frauen ziemt, bei den Frauen, nicht bei den Männern ist. Wo Ihr Gutes wirken könntet, da ist nichts von Euch zu sehen. Wer Eurer Hülfe und Eures Beistandes bedürftig ist, das sind die grauen, die nichts zu thun haben, die eitlen Modenärrinnen, die sich aus purer Langeweile dem Ge nusse geistiger Getränke hingeben ; die Frauen, die zu viel zu thun hciben, Eure Waschfrau z.B., die Morgens für ihren Man Frühstück besorgen und ihrerKinder warten muß, ehe sie Eure Wäsche abholt und eine Tagesarbeit gethan hat, ehe Ihr nur aussteht. Diesen uno den armen Frauen, die vielleicht trinken, um Sorge und Kummer zu vergessen, solltet Ihr Vorgsalt zuwenden ; al?er um sie belummert Ihr Euch nicht. DieMänner wollt Ihr bessern, aber jene Eure Schwestern j stobt ihr von Euch!" Die Temperenzlennnen von der Chrstian Temperance Union" fanden keine' Antwort, und da sie die beredte Anna nicht widerlegen konnten, so began nen sie für ihre Belehrung zu beten. Neue Anzeigen. Manncrchor Ercursion nach CINCINNATI! SH.'I'S für die Rundfahrt. Züge ver'assen das Union Depot am Samstag. 27. August, 10 Uhr Abends, und am Sonntag, 28. August, 7 Uhr Vorm. Rückfahrt von Ciniinnatr Sonntag, 9 Uhr Abends und auf allen regelmäßigen Zügen am Montag. xurn zum erkauf t ha. Mayer & mo. und im union epot. Großes c - l c im GERMANIA PARK, Sonntag, den 28. August. Pros. j. F. XfcoIison wird sich um 10 Uhr Vormittags und um 1 Uhr Nach in . . . . C w er -1t- . L mag? uuf cm scuc prooujiren. Man verfäune nicht feine Ukbungenn auf dem rtnft i mit 5 tvivunvtiiii Da Publikum ist freundlichst einaeladen. JRÖ Wagen stehen an der Ecke der labama, Telamare und Washington Straße und befördern zu 1 L. - C - V m fc rn , irt . e r jcceiciuKor oe agrs v,e e,uqr zum estplatz. wtas yerruey.

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