Indiana Tribüne, Volume 4, Number 2, Indianapolis, Marion County, 20 August 1881 — Page 5

Lokales.

Zur Beachtung ! Die Office der Jndiana Tribüne" befindet sich No. 44 Virginia Av enu e. Näherin und Dienstmädchen. Wir erhielten diese? Tage folgendes Eingesandt zugeschickt, dem wir um so lieber Raum geben, als Besprechungen derartiger auf unsere gesellschaftlichen Verhältnisse Bezug habende Gegenstände Zur Jeden von Interesse sind. (Eingesandt.) Kommt uns da vor Kurzem noch ein Heiner Artikel aus einer früheren Numrner JhreS geschätzten Wochenblattes zu Gesicht, in dem wieder einmal das alte und doch immer neue Lied von den Hun erlöhnen der armen Näherinnen gesungen wird, und am Schluß der Ieremiade heißt es : Wo solche Zustände herrschen, können Wohlthätigkeitsvereine nichts hei fen, sondern bloß der Staat oder möchten wir hinzufügen die armen Näherinnen selber. Denn, wer in allerWelt wehrt es ihnen wir meinen mit diesen allerdings nur oen jüngeren, unverheiratheten, aber zweisellos auch bei weitem größeren Theil derselben,) wer wehrt es ihnen denn. fragen wir einen Berufszweig, oder eine Beschäftigung zu ergreifen, die für sie erstens gewinnbringender, zweitens bedeutend gesunder und drittens wahrhaftig nicht minder ehrenhaft ist, als der Stand der Näherinnen von denen es sogar nicht selten mit einer gewissen Wehmuth und Zerknirschung zugestanden wird, daß sie aus purer Noth, aus reinem Hunger gezwungen sind, sich der Prostitution in die Arme zu werfen. O, über die armen Geschöpfe. Aber warum wählen sie denn nicht den Stand der Dienstmädchen. Sind ja doch in jeder kleineren oder größeren Stadt nicht nur Amerikas, sondernauchEuropas, ja der ganzen civilisir ten Welt Hunderte u. tausende vonStellen offen, die ordentlichen Mädchen nicht nur Unterkunst, sondern ein gutes und angenehmes Auskommen und dabei noch so viel Freiheit bieten, als sie vernünstiger Weise nur wünschen können. Jeder Mann, auch der Zeitungsschreiber, der solcheArtikel wie die oben erwähnten fab ricirt, weiß nur zu gut, wenn er aus dem einen oder anderen Grunde gezwungen ist, sich nach Hülfe für die Hausfrau umzusehen, wie schwer es ist. ein gutes Mädchen zu bekommen, und wie rounschenS werth eine etwas lebhaftere Concurrenz in dieser Beziehung wäre. Denn in sehr vielen Fällen ist hier nicht der Arbeitg'e der, sondern der Arbeiter derjenige, der die Bedingungen stellt. Vergleichen wir nun den Lohn eines Dienstmädchens mit dem Verdienst einer Näherin, so finden wir, daß ersterer wenigstens doppelt so groß ist, als letzterer und daß, während die Näherin, so lange sie ehrlich bleiben will, Tag und Nacht arbeiten muß, um sich nothdürftig zu erhalten, inKleidung, Esien und Logis, ihre Schwester fast ihren ganzen Lohn zurücklegen kann, wenn sie will, in dem sie nur für Kleider und Schuhwerk zu sorgen braucht, von welcher Ausgabe sie ohnedem häufig noch, wenigstens theilweise, durch Geschenke enthoben wird. Zweitens behaupten lÄr, daß die 53e fchäftigung eines Dienstmädchens für eine junge Person die kaum aus den Entwicklungsjahren heraus gekommen weitaus gesunder ist, als das mehr oder weniger fortwährende nach vorn gebeugte Sitzen des Nahmädchens. Es ist das so natürlich und auch dem einfachsten Ver stände faßlich, daß es keiner weiteren Be hauvtung oder Erklärung bedarf. Drittens wäre, wenn sich in jedem Be zirk eine größere Anzahl von jungen Mädchen entschließen würde, die Stelle von Dienstmädchen anzunehmen, derje nigen älteren Frauen oder Wittwen, die durch Anwesenheit von Kinder ans Haus gebunden und gezwungen sind, durch Näharbeit etwas zu verdienen, besser geholfen, indem durch verringereS Angebot von Arbeit, der Preis derselben steigen würde. Und da die Nachfrage nacb Dienstmädchen immer so bedeutend ist, so könnten sie das leicht thun, ohne selbst den Preis für ihre Arbeit wesentlich zu beeinträchtigen. WaS in aller Welt ist es also, was trotz der in die Augen springenden Vor theile die Mädchen abhält, Dienstmäd chenstellen anzunehmen. Doch halt, jetzt haben wir's, das fatale Wort Dien st paßt ihnen, und gar oft auch selbst den Eltern nicht. Falsche Scham und alber ner Stolz rust aus ihnen : Nein, dienen soll mein Mädchen nicht; ich Hab'S mir nicht umsonst so sauer werden lassen, meine Tochter kanns und solls besser haben; sie soll Piano lernen u. s. w., u. f. w. Doch wir schweifen ab. Es giebt auch gar viele Mädchen, denen es recht gut thäte, etwas kochen und über Haupt Hausfübrung zu lernen, und dabei noch ein schön Stückchen Geld zu sparen. Aber nein, das Alleö hilft nichts, der Wahn, freier zu sein, als ihre Schwester, lockt, sie kann, wenn sie will' zum Balle gehen, ohne erst Jemand zu fragen, - kurz sie kann thun und lassen was sie will S und.wenn dabei da8 etwas triviale prichwort will ich hier nicht gebrauchen.

obgleich eS paßt. Und damit: Sapienti

satis. Von Einem, der aus Erfahrung spricht. Bemerkung der Redaktion. Der geehrte Herr Einsender wird es uns gewiß nicht verargen, wenn wir zu Obigem einige Bemerkungen hinzusügen. Wir geben gerne zu, daß die Beschäfti gung eines Dienstmädchens gesünder und sein Verdienst besser ist, als der einer Näherin. Warum fragt nun der Herr Einsender wählen sie nicht den Stand der Dienstmädchen"? Ja, warum? Wa rum werden nicht alle Arbeiter Aerzte, Advokaten oder Kaufleute? Warum arbeitet Jemand in einer Schwefelholzfabrik, da es doch viel gesünder ist Schmied zu sein ? Warum giebt es überhauptLeute, welche sich einem gefährlichen oder schädlichen Berufe widmen, da doch so viele andere Berufsarten offen stehen und da ja anerkanntermaßen die schäd lichste und unangenehmste Arbeit am Schlechtesten bezahlt wird? Warum? Es ist eben leichter zu fragen, als zu antWorten. Der Herr Einsender ist betreffs der Dienstmädchen schnell mit einer Antwort bereit. Erstens, sagt er, weil ihnen das fatale Wort Dienst nicht paßt und er nennt das falsche Scham und albernen Stolz; und zweitens, weil sie freier sein will, weil sie zum Balle gehen können will, obne Jemand zu fragen, weil sie thun und lassen können will, was ihr beliebt." Wir wollen uns nicht damit aushalten, nachzuweisen, daß es noch sehr viele andere Gründe giebt, nehmen wir an, dies seien die einzigen. Dann begreifen wir nur nicht, wie ein liberal denkender, freisinniger und gebildeter Mann, als welchen wir den Herrn Ein sender kennen, diese Gründe, in Anbe tracht unserer gesellschaftlichen Verhältnisse anders, denn als vollständig berechtigt, ja als unabwendbar ansehen kann. Falsche Scham und alberner Stolz! Der Herr Einsender nenne uns doch einmal die Beruss- oder Gesellschaftsklasse, in welcher diese falsche Scham und dieser alberne Stolz nicht in einer oder der andern Form zu Hause ist ! bei dem schlecht bezahlten Beamten in Deutschland gehen Sckam und Stolz so weit, daß er mit sei ner Familie lieber halb verhungert, nur um in Kleidung und Wohnung nach Außen repräsentiren zu können. Ja Scham und Stolz veranlassen den Kaiser von Rußland unter steten Todesgefahren lieber als Gefangener zu leben, denn nachzugeben. Der Herr Einsender wird zugeben, daß sich die Gesellschaft eben einmal in Klassen theilt, daß die dienende Klasse für niedriger angesehen wird, als die höhere und daß das stete Streben nach der höheren Klasse unsere ganze heutige Gesell schuft vurchdringt. Mit welchem Recht kann da Jemand von dem Weibe, das sich selbst ernähren muß, verlangen, daß es eine Ausnahme mache und diesesStreben nicht besitze? Ist ein solches Verlangen nicht höchst ungerecht? Der Herr Einsender aber vergißt noch Etwas. Die falsche Scham und der alberne Stolz, welche die Näherin abhalten, Dienstmädchen zu werden, sind nicht immer ihre eigene falsche Scham und ihr eigener albernerStolz, sondern die falsche Scham und der alberne Stolz des Geschlechts, welchem der geehrte Herr Einsender angehört. Es ist die falscheScham und der alberne Stolz des Mannes, der sich schämt und zu siolz ist, um einDienst mädchrn zu freien. Und wenn der Herr Einsender sich die Mühe geben wollte, die Sache genauer zu untersuchen, so würde er finden, daß darin einer der stärksten Beweggründe zu finden ist, warum das Nähmädchen nicht Dienstmädchen werden will, denn die Verhältnisse bringen es mit sich, daß die Ehe als der Hafen der Glückseligkeit angesehen wird, nach welchem das Weib mit allen Kräften rudert. Freilich kann der Herr Einsender fragen, warum heirathet ein Dienstmädchen, das es ja viel besser hat, als eine arme, mit Kindern gesegnete Arbeiterfrau ? Ja, warum ? Die natürlichen Anlagen des Menschen sind mächtiger, als conventionelleEinrichtungen. Zu den natürlichen Anlagen des Menschen gehört auch das Streben nach freier persönlicher Bewegung. Der Eine ist stark genug, dies Streben zu unterdrücken, der Andere nicht, aber Demjenigen, welcher das Reckt der freien persönlichen Beweguug besitzt und dessen Stellung ihn nicht zwingt, eö auszuge ben, steht es schlecht an, den zu tadeln, der dieses Recht nicht aufgeben will und deshalb mit derGesellschast hadert. Denn diese, nicht das Nähmädchen sind Schuld daran, daß die Stellung eines Dienst Mädchens für niedriger gehalten wird, als die einer Näherin, und die Stärke des Freiheitsdranges ist nicht blos Sache des individuellen Willens, sondern der natür lichen Anlage. Man spreche da auch nicht von Ver gnügungssucht und dergl. Die arme Näherin und daS Dienstmädchen haben gerade so viel natürlichen Anspruch auf die Freuden der Welt, als die reiche Dame, zu ihren Bedürfnissen gehört der Ball ebensogut, wie das Glas Bier zu den Bedürfnissen der meisten Mqnner. Lust und Freude haben in der Brust der Näherin und des Dienstmädchens ebenso gut Raum, als in der Brust der Haus frau oder deren Tochter, die auch oft thun und lassen was sie wollen und wenn dabei das etwas triviale Sprichwort

nicht zu gebrauchen, obgleich es paßt.

Dies der. Näherin und dem Dienstmäd chen nicht zugestehen wollen, näre eine Ungerechtigkeit, der sich ein Mann von freier Gesinnung nur im Irrthum schul dig machen kann. Die Redaktion. Nathan . Fillev fandUnterkunst im Jrrenasyl, weil er geisteskrank ist. j Frank Moore hat sich während der Arbeit in Ferriter's Lounge Factory bedeutend verletzt. Klagen gegen den Kehrichtcontractor laufen massenhaft ein, aber Abhülfe wird keine getroffen. Die evangelische, resormirte Emanuel Kirche soll durch einen Anbau vergröbert werden, der $1,700 kosten wird. Der Stadtrath bewilligte für Straßenverbesserungen $5000 und für den Ober-Feueringenieur $500. fiS- In der jüngsten Staotrathssitzung wurden dreiOrdinanzen introduzirl, welche alle darauf hinausgehen, die Wirthe mit Extrasteuern zu belasten. LS- Allen Lee. R. E. Lynn Rlch. und Beni. Waterfield. John Browsley und John Hutz wurden als verdächtige Burschen verhaftet und das nette halbe Dutzend wird nun im geologischen Museum Beschäftigung erhalten. ' e Weslev Ewina und Florence Z)oung, zwei Farbige waren angeklagt in wuder Ehe gelebt zu haben und ent gingen der Strafe durch eine Heirath. SSF Im Stadtrathe wurde die Ordl nana vassirt. wodurch die Brush Electric Light Compagnie Compagnie das Recht erlangt in der Stadt Thürme und Pfosten welche den Beleuchtungszweaen dienen sollen, zu errichten. itss Ein gewichster Stiefelputzer entriß dieser Tage einer jungen Dame Namens Lillie Clemens ihr Taschenbuch, das $10 enthielt und machte sich damit aus dem Staube. Der Strolch wird wohl unentdeckt bleiben. Linie Cook, die unter der An klage steht, mit einem gewissen Louis Schulmeier in wllder Ehe gelebt zu haben, hat nun zum dritten Male versucht Selbstmord zu begehen, und ist abermals gerettet worden. Sie nahm jedesmals Gift. ß Nancy Waddles wurde von der Anklage, bei einem Kleiderdiebstahl betheiligt gewesen zu sein, freigesprochen. Die Freisprechung ersolgte auf das Zeugniß, der wirklichen Diebin, Jennie White hin, die aussagte, daß die Angeklagte zu dem Verbrechen in keinerlei Beziehung steht. ßT Der Evangelist" Harrison ver' steht das Geschäft. Man will ihn beim Campmeeting in Acton haben und er verlangt für vier Tage $100 und Reisekosten. Die Damen haben ihm ein schönes Zelt mit feinen Teppichen und eleganter Ausstattung hergerichtet. Der Evangelist" ist jung, unverheirathet. also interessant. Es geht doch nichts über wahre Frömmigkeit. Der Temperenz-Gouverneur St. John von Kansas, den ein hiesiges Blatt mit wenig Witz und viel Behagen den heiligen Hannes nennt, hielt sich hier am Donnerstag Vormittag und Nachmittag je eine Stunde im Lokale der Poung Men's Temperance Union auf, um sich von seinen Freunden anstaunen zu lassen. JSST John Ryan, ein Straßencarfuhr' mann wurde dieser Tage zu einer Geldstrafe verurtheilt, weil er einen Passagier Namens Hugh McVey zur Car hinaus werfen wollte. Der Betreffende wollte nämlich sein Fahrgeld mit einem 10 CentsstüZ entrichten, das aber der Fuhr, mann nicht für gut hielt, weshalb er die Annahme verweigerte. Der Passagier behauptete jedoch das Geldstück, welches übrigens gut war, ebenfalls in einer Straßencar erhalten zu haben. Dadurch entstand ein Streit, wobei der Fuhrmann grob wurde, und seinen Gegner hinaus werfen wollte. Für den am nächsten Montag beginnenden Termin der Circuit Court wurden die folgenden Herren als Geschworene gezogen: I John Bär, Asher C. Brunson, Wajh. ington Township; Joseph Loftin, Pike Township; C. M. Houston. Warren Township; Albert Gall, M. L. Brown, C. B. Cones, Thomas M.Gibson. Fred. Fahnley, Center Townshlp; Wm. A. Auderson. Franklin Township; Wm. A. Bell, Center Township; Robert Kenworthy, Decatur Township. Das Schlachthaus von Wm. Wright, in welchem fortwährend Fett ausgekocht wird, wurde vom Gesundheitsrath als ein Gemeinschaden erklärt. Dem entgegen berichtete jedoch dasStadtrathsComite, daß diese Fettsiederei, dem Vublikum zum Nutzen und keineswegs zum Schaden gereicht. Die Angelegenheit wurde einem besonderen Comite über wiesen. Die Idee, Wirthschaften zu lizensiren, läßt einige der werthen Stadtväter nicht zur Ruhe kommen. Am Montag wurden nicht weniger als drei Ordinanzen eingereicht, welche den Zweck haben, Wirthschaften auch eine städtische Lizensgebühr aufzuerlegen. Diese Anträge wenden stets mit der Behauptung entschuldigt, daß es schlecht mit den städtischen Finanzen bestellt sei. Dem mag wohl so sein, wir sehen aber keinen vernünftigen Grund ein. warum dann bloß die Wirthe bezahlen sollen, als ob die Wirthe so gute Geschäfte machten, daß sie wohl oder übel Millionäre werden müß-ten.

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