Indiana Tribüne, Volume 4, Number 1, Indianapolis, Marion County, 13 August 1881 — Page 5
Loyales.
' Zur Beachtung ! Die Office der Jndiana Tribüne? be. findet sich No. 44 Virginia Avenue. Die Hitze. ES ist eigentlich Unsinn, daß ein Blatt, welches auf den Titel NewS.PSper- An. spruch macht, also seinen Lesern Neuigkei ten bringen will heute mit der Nachricht herauskommt, daß es gestern nicht nur warm, sondern ganz polizeiwidrig heiß gewesen ist. FaUS eS'virklich einen Men schen in der Stadt giebt, dem das nachge sagt werden muß, so ist er wahrlich zu be neiden und ihm höchstens noch der Rath zu geben, sich doch ja, wenn er einst da Zeitliche segnen muß. eine warme Decke in den Sarg legen zu lassen, damit er sich im Jegfeuer nicht erkälte. Daß also wieder eine Mordshitze über unsere Stadt gekommen, ist, die ganze Menschheit vergeblich nach einem Lustzug lechzte und Tausende von Eisschnapchen vertilgt wurden, brauchen wir nicht mehr zu melden, angenehm wäre es wenn wir Hoffnung auf baldige Besserung geben lönnten, leider aber kündigen die Wetter Propheten fast ohne Ausnahme an, daß die Hitze nicht lange mehr dauern kann und da bekanntlich fast stets das Gegentheil von dem eintrifft, was diese Weisen prophezeien, sind unsere Aussichten recht lrübe. Das Quecksilber im Thermometer mag noch höher steigen und zum runden Hundert kann es bei einiger Anstrengung seitenS unseres lichtspendenden Himmelskör PerS ganz leicht kommen. Am Schlimmsten hat es dabei noch der Zeitungsmensch ; wenn er am schlechtesten auf die ihm sein Bischen Lebenskrast aus ein Minimum reduzirende Hiße zu sprecken ist, muß er dei selben im Schweiße seines Angesichts noch 'die Gefälligkeit erweisen, über sie zu schrei den. Gewöhnlich aber wird es auch darnach, wie sich gar mancher Leser schon selbst gesagt haben mag. Mißglückte? (Einbruch. Am Dienstag bew. tiessten Morgen grauen machte ein Einbrecher den vergeb lichen Versuch, durch ein Sckaufenster in . Friedgen'S Schuhstore an N. Pennsyl vania Straße zu gelangen. Er wollte sich duich das Fenster Eingang verschaffen. Ichien aber nicht die geeigneten Jnstru mente zu haben, mit denen ohne viel Lärm Zu machen eine solch starke Scheibe zerschnitten werden kann. Er schnitt nur ein kleines Loch in das Glas, und obwohl er dasselbe auch sonst noch beschädigte, verfehlte er damit dennoch seinen Zweck. Er wollte jedenfalls einen Stiefeldiebstahl im Großen begehen. Wm. H. Collier in Freiheit gesetzt. Der Straßen Car. Fuhrmann, welcher in vergangener Woche die Gebrüder John und Thomas Carnly erschoß, indem er in Selbstvertheidigung handelte, ist jetzt ans der Haft entlasten und allen weiteren 93erfolgungen enthoben. Die Grand Jury brachte einen Bericht ein, in welchem con statirt ist, daß Collier des Verbrechens, dessen er angeklagt war, nicht schuldig ist und sosort in Freiheit gesetzt werden soll. Nachdem dies geschehen war. wurde jedoch unter den Freunden der Ermordeten eine so große Aufregung bemerkbar, daß es die Polizei für gerathen hielt, den Distrikt in welchem dieselben wohnen, sowie das Wohnbaus des Fuhrmanns besonders zu überwachen. Doch ist bis jetzt nichts Besonders vorgekommen. Eine hübscke'Turnsahrt veranstaltete am letzten Mittwoch Turnlehre? G. Vonnegut mit den Tagklassen - des Sozialen Turnvereins. Das Ziel der Äeise war der südliche Park. Die Knabenllasse pochte auf das Vor- " recht, zum stärkeren Geschlechte zu gehören -und marschirte hinaus, während die Mädchen hinausfuhren. Dort angelangt belustigten sich die Schüler unter Aussicht ihres Lebrers in dem allerlei Spiele vorgenommen wurden. Die Damensektion versorgte die Kinder mit allerlei Erfrischungen und so hatten die Kleinen alle Ursache den Tag, als ei . nen wahren Festtag zu betrachten. Einige Schüler wurden am Nachmittag durch den Besuch ihrör Eltern überrascht. wodurch das Vergnügen noch wesentlich erhöht wurde. Viel zu srühe für alle Betheiligten brach der Abend herein der zum Ausbruch mahnte. Aus dem Heimwege wurden herrliche Turnlieder angestimmt, wobei man sich vortresstich amüsirte. Der Tag wird den Kindern gewiß als eine.angenehme Erinnerung im Gedächt niß bleiben und hat außerdem gezeigt, daß zwischen den Schülern und ihrem neuen Lehrer ein äußerst wünlchenswerthes Ver hältniß herrscht. j&S Unsere Schauspieler haben schreck liches Pech dieses Jahr. Abgesehen von der Störung, welche das ganze Unterneh men durch das Wählen der Mucker erlitt, sind mehrere Mitglieder der Gesellschaft vom Unglück heimgesucht worden. Herr Baureis brach einen Arm, Herrn Meier
starb ein Kind und Herr Gotthardt ver letzte sich bei einem Sturze durch eine Ele vator-Oeffnung.
Gouverneur Porter ist voa seiner
Erholungsreise nach Chatauqua zurückgekommen. IS- James Smith ist beschuldigt 23 Gänse gestohlen zu haben, und befindet sich hinter Schloß und Riegel. fö Joe Wagner wurde verhastet weil er die Betversammlung in Acton durch unordentliches Betragen störte, und im Besitze verborgener Waffen war. John I. Cnttenden mußte wegen Uhrendiebstahlö in die Besserungsanstalt wandern. T Am Montag Morgen sah man hier mehrereBurschen mit blutenden Nasen und blauen Augen. Als sie der Polizei Auskunft darüber geben sollten, sagten sie, sie waren in Acton. Das muß eine erhebende Betversammlung gewesen sein. Mayor Grubbs hat eine Vergnü gungsreise nach Cleveland unternommen. Friedensrichter Johnson wird während seiner Abwesenheit die Geschäste im Polizeigericht besorgen. IS- Luther Allen ist der Langsingerei angeklagt, und sitzt deshalb hinter Schloß und Riegel. Ein Knabe Namens Bllling erlitt durch einen Fall an Virginia Ave. einen Armbruch. Die Arbeit der Staatshaus.Con traktoren während des vergangenen Mo nats wurde mit $14,707.98 bezahlt. Frau Jennie Sterrill will ihrer Ehefesseln entledigt werden und klagte aus Scheidung von ihrem Gatten John. Sie sagt in ihrerKlageschrist,daß sie von ihrem Manne mehr Prügel wie Brod bekommt. S-Mlha T. Suttle, der Mörder von George Fish'er.wurde dieser Tage von der Grand Jury 'in Anklagezustand versetzt. Er ist beschuldigt Mord im ersten Grade begangen zu haben und wird wahrscheinlich im September prozessirt werden. Der Bursche scheint das gar nicht erwartet zu haben. jST Peter Herbert's Wohnung an Nord .Pilssissippi Straße wurde dieser Tage von Schleichdieben ausgesucht, und denselben gelang es mehrere Schmuckge genstä'nde zu erbeuten, ohne erwischt zu werden. öS- Wm. Cardwell bekannte sich der Langsingerei schuldig und wurde zu eintä giger Gefänttnißstrase verdonnert. 5T Ein artesischer Brunnen wird ge genwärtig vor dem Postossicegebäude ge bohrt. Martin Lyon ist beschuldigt au der Pan Handle Eisenbahn Eisen gestohlen zu haben, und wurde verhastet. S&r Herr Wm. Kraas wurde dieser Tage mit Frl. Louise Freselman in Hymnens Fesieln geschmiedet. Dem jungen Paare unsern besten Glückwunsch. T John W. Power wurde unter der Anklage des Pferdediebstahls verhaftet. . Wiederholt machen wir daraus aufmerksam, daß das Schuljahr der deutsch-englischen Schule am 15. August beginnt und daß die Deutschen die Gele? genheit, ihre Kinder einem vorzüglichen Institute zu übergeben, wahrnehmen soll en. Neue Ankündigung! Die Mos quitos haben ihr Erscheinen gemacht. Sie sind nicht weniger blutdürstig als ,m etzten Jahre. S- Unsere benachbarten Farmer, die Landwirthschast in der Nähe der Eisenbahngeleise betreiben, haben in diesem Jahre viel Schaden gelitten, indem Gereide. Gras und Umzäunungen durch Funken, welche den Lokomotiven entfielen, in Brand gesetzt wurden. LS" Die Office der Herren Brown & Boyd wurde von Dieben, welche sich durch ein Fenster Eingang verschasst hatte, aufgesucht und dieselben entwendeten $100 Baargeld und verschiedene Werthpapiere aus derselben. jß& Wm. Grandor, der sich kürzlich von Thomas Pondiblo in Greenfield $20 geben ließ unter dem Versprechen dem Ge nannten em Etsenbahntmet. besorgen zu wollen, aber weder Geld noch Ticket noch sich selbst je wieder blicken ließ, wurde in Loui'sville verhastet und wird hier prozessirt werden. Der Bursche soll in solchen Schwindeleien eine gewisse Virtiosität er reicht haben. So ein Bär ist doch mitunter ein recht undankbares Individuum. Der im Zoo- hausende hats wenigstens gezeigt. Dasür daß Tom Carney, ein Aufwärter eines Biersalons, denselben mit Peanuts fütterte, biß er den armen Tom in bin Arm, und zwar so stark, daß der Thierfreund beinahe verblutet wäre. Ja solche Bestien sind selten erkenntlich gegen ihre Wohlthäter. Am Dienstag Nachmittag 2 Uhr findet in der Mozart Halle eine Versamm lung des Indianapolis Gewerbe-Vereins statt. Bei dieser Gelegenheit wird sich der Verein permanent organisiren. Mitglie der können ihre Freunde mitführen, welch' Letztere durch Unterzeichnung der Consti stitution sich dem Verein anschließen kön nen. Angesichts des von den Temperenz lern und Muckern entwickelten Eifers soll ten besonders die Wirthe sich recht zahlreich anschließen und dem Verein.beitreten. Die EisenbahN'Compagnien la gen sich zur Abwechslung 'wieder einmal in den Haaren, und auch jetzt ist die Ein tracht noch nicht ganz hergestellt. Das Publikum zog übrigens den größtenNutzen daraus, denn vor acht Tagen konnte man für 95 Cts. nach New Jork reisen und selbst im Augenblicke ist der Fahrpreis noch billiger wie sonst. Lange wird daö übrigens nicht mehr dauern, denn Mono pole sind nicht dasür da, daß das Publi kum Nutzen daraus zieht.
Die Prohibitionisten sind sonder bare Leute. Da veröffentlicht ein gewisser T. A. Goodwin, ein rabiater Temperenz ler einen langen Schreibebrief im Jour
nal", worin er sagt, daß er eS für ein Un recht halte, Wirthe oder Liquörhändler höher zu besteuern, als andere Geschäfts leute. Die Steuer auf Bier und Whiskey werde doch nur vom armenManne bezablt. Die Leute trinken ihren Whiskey, ob derselbe hoch oder nieder besteuert sei.dasehe er nicht ein, warum man Wirthe zwinge, Lizensen zu bezahlen, während andere Geschäftsleute dies nicht zu thun brauchen. Der Mann hat offenbar eine Bismarck'sche Ader in sich. Ein Zeitungsträger wurde dieser Tage von einem Hunde gebiffen. Das Vieh gehört John Kellogg 345 Bellefoun taine Straße und da es schon öfters seine Be:ßlust an Vorübergehende ausließ, sollte Todesstrafe über dasselbe verhängt werden. j In dem Wohnhause des Herrn George Shoemaker an Nebraska Straße brach am Dienstag Feuer aus, wodurch ein Schaden von $250 entstand. Unglück licherweise wurde zur selben Zeit Frau Sckoemaker von der Hitze überwältigt und ernstlich krank. Starb, unter dem Einfluffe von Chloroform. Jacob Schlatter. ein Insasse des Irrenhauses ist am Dienstag plötzlich jestorben, eben als man eineOperation vornehmen wollte und zu diesem Zwecke den Patienten chlorosormirt hatte. Dr. Rogers und Thomas hatten den Patienten in Behandlung und obwohl sie, nachdem Schlatter chlorosormirt war, den gefährlichen Zustand desselben sofort erkannten, und deshalb die sogenannte de La Tour's Methode in Anwendunglbrachten, vermochten sie ihn nicht mehr zu retten. Es scheint, daß man den Mann etwas zu tief in das Betäubungsmittel hineinschauen ließ. Ein Reisender Namens C. E. Culler behauptete am Dienstag, daß ihm Herr Barry, der hier als Geschastsmann Wohl bekannt ist, seine goldene Uhr gestohlen habe. Beide Herren befanden sich zur Zeit im Grand Hotel und es stellte sich bald heraus, daß die Beschuldung aller Begründung entbehrte. Man verhaftete deshalb den Ankläger und als er sich ein paar Stunden im Stationshause befand, kam aus dem Grand Hotel Nachricht, daß man die Uhr in dem Zimmer Culler's lnter seinem Kopskissen gefunden habe. Daraus hin ::rde Culler ins Verhör ge nommen und eS stellte sich heraus, daß es in seinem Kopfe nicht ganz richtig ist. öS- Wie 'gefährlich es ist, ein kleines Händchen zu haben. Frau N. ist mit Recht stolz aus ihre kleinen, zierlichen, weißen Patschchen" und licbt es, mit den Grübchen in den rosigen Jingerknöchelchen vor der Herrenwelt zu kokettiren. Eineö Tages es war am letzten Mittwoch machte Frau N. einen Epaziergang und kam dabei in die Nähe des Briefkasten, welcher an der West Washington Str. einenLaternenpfosten ziert. DieDame er innerte sich, daß sie ein zierliches Brieschen in der Tasche trug, welches an seineAdresse gelangen sollte. Was war natürlicher. als das Frau N. das Briefchen in den Kasten schob. Aber Frau N. bedachte nicht, daß an ihrem zierlichen Händchen der harmloseBrieskasten ein allesverschlin gender Drache werden sollte. DemBriefchen einen kräftigen Nachschub gebend, wollte sie ihr Händchen zurückziehen, aber. o weh ! mit eisernem Griffe wurde dasselbe festgehalten und die reizende Frau war die Gefangene des Ungeheuers von Briefkasten. Auf ihren Hilferuf eilten der Retter manche herbei, aber wie sie von den Ban' den befreien? Das war dieFrae, welche ein genialer Mann nach langem Kriegs rathe dadurch löste, daß er ein Stück Seife aus der Tasche zog und die gefangene Hand damit zu waschen begann. Das Händchen schlüpfte aalglatt auö dem dunklen Spalte undFrau N. war frei. Ihrem Befreier dankend, entfernte sich die geängstigteFrau. ST Daß die so ost ausgesprochene Ansicht, daß Revivals aus vernünftigen Menschen Verrückte machen können, wahr ist, hat sich dieser Tage gezeigt. Auf einem Eisenbahnzuge von Cincinnati hierher be sand sich am vorigen Samstag eine gutge kleidete junge Dame, welche einen ültltchen Herrn um ein Darlehen von vier Dollars ansprach.. Der Herr schlug die Bitte ab und dieser Vorgang, so?ie die Verlegenheit der jungen Dame erregten die Aufmerksamkeit eines in der Nähe befindlichen Geheimpolizisten, Namens Hatch. Dieser nahm den alten Herrn bei Seite und sie beschlossen, die Dame im Auge zu behalten. Auf Befragen stellte sich heraus, daß ihr Name Martha Van Deuzen und ihr Vater einer der reichsten Kaufleute in Cincinnati war. Die junge Dame hatte em Campmeeting bei Loveland in der Nähe von Cincinnati besucht und war dort durch den auch hier durch die Revivals in der Roberts Park Kirche bekannten Harrison bekehrt worden. Sie bildete sich ein, Gott habe ihr den beson deren Auftrag ertheilt, das Camp-Meet-ing bei Warsaw, wo sich dieser Harrison jetzt aushielt, zu besuchen, und ohne ihren Angehörigen ihr Vorhaben mitzutheilen, und ohne Geld und ohne Effekten begab sie sich auf den Eisenbahnzug hierher. Alle Versuche der genannten Herren sie zur Rückkehr zu veranlaffen. schlugen fehl an der fixen Idee des Mädchens, daß sie den Befehl Gottes ausführen, und nach Warsaw zum Campmeeting gehen müsie. Man telegraphirte darauf an ihren Vater und hielt sie mittlerweile in einem Hotel fest. Am Montag kam dann auch der Vater, der über das unerklärliche Verschwinden seiner Tochter sehr beunruhigt gewesen war. r t nach zmel Tagen ae lang es diese sein Kind zur Rückkehr zu
vewegen.
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