Indiana Tribüne, Volume 4, Number 1, Indianapolis, Marion County, 13 August 1881 — Page 4

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ndiana Hriöune. QinheitlZche Gesetzgebung. sekretär darum ersuchte, zur Beruhigung Hartmann'3 die Versicherung zu haben, dab derselbe nicht ausgeliefert werde. Mexico hat der neuesten Zählung zu r folge 12.000,000 Einwohner. Seit einiaer 3cit stofeen wir in der eng. C.F, atm ww (Wochenblatt.) itn mrr, ielsack auf den Wunscb nach Diesen Brief beantwortete Blaine in einer ' Kanonenkönig Krupp in Essen arbei i i " - " 1 1 " " I w tet mit verstärkter Mannschaft um alle - - - w o Ca. Cin .!f. 1 JUi V J9 m amUh m m I II II einem ciiiijciiiiujui u,,B. -.M . T. v.: . , 7 ffliiffrÄslf auiuf Öhren. Mittlerweile ober ai am ica nnii n nonriFuF 1 ir i 'inrur in i r ttiitii ii niiriM in ri inii i irn iijlii ViAfJi.JJV

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ITH. J ,1 -1 1.1. i. 1.1. I rostomee at Indianapolis, lnuiana.i I Abonnements-Preise. . v. L k fj , A r f 4 I Suder ladt durch die Post ms Haus geliefert! Per Jabr im Poraus $2.00 Per Nummer . 5 kents. R. TennbardtL5 Co., Herausgeber. Indianapolis, Ind., den 13. August 1831. Daö Patronage-System. Das größte Uebel unserer Dolititien in der Gunst desVolkes durchVersprechun. rn ...c sriHVI.-n Ci.Cl-1 gen in Bezug aus Civlldlentt.Resorm fest' zusetzen sucht. Vas uevel yar m ver so tief eingewurzelt, daß trotz aller Versprechunaen noch nichts geschehen ist, was eine wirkliche Reform auch nur ahnen läßt. so daß man fast an der Möglichkeit iner tnl&an Vr lVnif Tt ITnh hOsfl ? s TT t f3

Körperschaft ist anerkannter Maßen das Summe in dem andern jene,der eine Staat vorlaute Aeußerung eines Mannes, welcher Papstes das Leben auf dem Schaffott oder System, politische Dienste durch Aemter. cQt cin Heimstättegesetz der andere nicht, gar kne Autorität in solchem Falle be im Gefängniß verloren, um gegen die dem Verleihung zu belohnen. Dieses Uebel ne Schuld verjährt in dem einen Staate sitzt, den kühnen Nihilisten in solche Furcht Papste von Seiten der italienischen Re wird so tief gesuhlt, daß jede Partei sich Mrt frt fft m . i den, nderen versetzen konnte. Bei uns ist das Ver- gierung gewährleistete Garantie zu prote.

1 TM Z x ml,, V. ldres verstorbenen matten, lrzum m mloii rnnn nflS 'Jnlf mir IPll slrtL . . . .

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inHß o -f - kcknlu auf Grund ren sie ziim ie daß unsere Verfasiung das PatronageSystem nicht an sich bedingt, geht schon aus dem Umstände hervor, daß dasselbe nicht immer bestand, und dar. man besonders im Anfange unserer Republik gar nichts davon wußte. ... ... ...

Waidmqton setzte wayreno lemer acyl- Gesetzgebung ist dies unmöglich, denn wurenv imnn yanciii uic qjuic rcip. man nicni 10 zimperita). tne unierjährigen Amtsperiode nur neun Beamte mm ist c möglich, die in 38 verschiedenen der Herr Lehrer soll dann alles thun, was suchung des Fleisches erachtet man nicht 1 js i 1 1 rr .v C!ftia.(aaM4(YkOMMVoM!V.4 JU C.'T . . 1 1 f. I CV - V r. - o ' !

von Der Hiat av, oeren Ernennung oer Bestätigung des Senats bedarf und diese aus Gründen, die mit ihrer Partelstellung m:,4 1,1 fitn hniien trhn yldnm i. f.;-.. moi Mtnn i.hh nwn v.,v--c-M. .n0.x;rta (Anti fiMituinhhr5wsl , Beamte- ab. hat jedoch wiederhott und nachdrücklich erklärt, dak Keiner davon ui4fcwiii -""'-u.D 1 entfernt wurde, weil er einer tischen Partei angehörte James Madison nahm k?pn!?rikn uufiiuMv.. ..u..-..a i Denn in dem Personal der Civilbeam- ,. hr mf!t TOnnrn, in in,m nl. v " - - " chen Zeitraum neun, und Jobn Quiney Adms in ier Jahren nur zwei. Indem Berichte eines Comites des Repräsentan. f. 7 . s T.r. ! k.,,,?! Xu nn(in nuui icu wii ü14uh4iu, uiuiiiu Beamten wäarend derselben Periode Fol'gendes: .Diese Beamten wurden mit großer rSorgfalt ausgewählt wegen ihrer Tauglichkeit zur Ausführung der ihnen übertragenen Functionen; sie be ,1?!.. . I (r 1 a11 ..MM a am Im a m m a j iciien ig mumme.., iuciiii uuiy mic

gei rosujiciicn. u eurni Vui ui. ng der Angelegenheiten insolventer weicye oen unpariyei,cyen au,cyer ,osori Theil der Nebellentruppen, den er beschäfden .gänalichen Informationsquellen Schuldner dem Bedürfniß einheitlicher verständioen, daß die Erziehung bei V i m , enlWlsipfen Unb ba nntfinstinrifai nher hnrn 5i?ninn d?r N?r p . , . . inltktn RUn iAI X srinX umX sffW; . ' ' 1 ' ri

?'wn ,des Präsidenten Wmhing.on an v,suruvn vPra ,okn,kn. son kein Peispiel einer Absetzung unter dieser Klasse von Beamten anders als aus jiiiiiRcii viuiiucn yciuuuKn. xriu vene i 'd: u :: v. . c rm:i nj I ca! Jackion erst kam em neues System zur Herrschast, besten Wirkung, zunächst auf die Beamtenkreise der Biograph Jackson's. Herr Parton, m folgenden Worten schildert : .Der Schrecken regierte in Washington. Niemand wußte, was für Verstöße als Absetzungsursachen galten, .x -1 St : ..Mk...:t(:i.. rrr .'i v . t . nvuf ui uic uuuu3hüjS uuuc AAMAAM 1 1 aV M . i4 4 l A j t C a(1T) aRi I tjUiitu guiii, uuu uiuvi. mjw yiubtx'iuiic i xv T4rttnttt rtnrtrt4 tf d. rh rti r1 in I VU vvuwinu uwuttku 4jt VUlUjUt ttl schweigender Angst, froh, daß sie wieder einen Tag verschont geblieben, wenn die Bureaustunden vorbei waren." Ein Zeitgenosse, Herr Stanbury, selbst ein Beamter, sagt : .Die Düsterkeit des Argwohns lag auf der Physiognomie der Gesellschaft. Eine gelegentliche Bemer fnnn stuf der trslfe bitislfmnrn tnitrh binnen einer Stunde an der Zentralstes , . ,...D.,..,..7 "b"und mancher Mn - ... . U" 1 TU'U"H' " m ml' geuiiaj ucn uvi jtiotaa), um gttauäju t . tm'.m .. ..(. 1k t t . u rv I ÖUIIÜC. uuuiii aqciiii quor. Ni . rv -x m , eisten Jahre von Jackjon s Verwaltung . . p, - . . . . . . wurden wenigstens zweitausend Civilbeamte entlasten und durch polltlscheFreunde des Prastdenten ersetzt, eher mehr als cn v- r v cn r, . weniger. Von den achttausend Postmei. v nv'a . stein wurden allerdings nur vierhundert. amimXmiimi aV a(aU V a . . einundneunzig abgesetzt, aber das waren gerade diejenigen, deren Aemter überhaupt -. a. . rv. . b''wnswer,b waren e.nschl.ebl.ch der Postmeister ,n emem halbenDudend grcher iw,1" bVn2 ??l"?,tU r'f' Buchhaltern und Bnestragern ihreStellen Verloren Das System Jacksons ist bis heute bei. behalten worden. Unter Grant wurde es auf die Spitze getrieben, so daß er als der schlimmste Repräsentant des Systems gur, uno na, oei oer großen celzryeit des Volkes aus's Gründlichste verhaßt gemacht hat. Hayes hat nicht viel an der Sache . .t.rr.i . o m - .v it . i 2.öeiii, um v)aino lyun wllo, wenn er am Leben bleibt, läßt stch noch nicht sagen. Uns scheint jedoch, dak stch daö Uebel so sehr eingesessen hat, daß kein Präsident dasselbe ausrotten kann, wenn ihm nicht die gesetzgebende Behörde zur Seite steht, und hier scheint der guteWille vollständig zu fehlen. DasVolk sollte die Eloildienst'Resorm mehr bei der Wahl seiner Vertreter, als bei der Wahl des Präsidenten im Auge haben, sonst wird TM ItnX. !mmjmäfif sfnrtfi X. . .iv MV nmimum.m viivua uus vcc selben.

II iv l uuj4tvfv,i kinheillicheS Schei. Vtifi tifiiXi (ttv in WHUik HIUVI Ul ,.mnAi ncrhi h vuübhiii u u"'' w..., i können wir nur nicht einsehen, warum rc;nfi;Htrfr in cckeidunassacden . . . ..'Xl .lC.lii w. avii I " r u-i - g Im Gegentheil! WaS einer Einheitlichkett viel nothwendiger und dringender bedarf, das ist die Handels, und die Fabrikgesetzge. bung, von welch'.' letzterer wir allerdings blutwenig haben. Jeder unserer 33 Staaten hat seme tu I genen Gesetze. Eine Note, welche in dem einen Staate nach dem cornrnon law be handelt wird.wird in dem andern nach dem i.- niorrimnt k.lmndktt. in dem einen Staate aeroäfart ba eEemptUnSredit diese M länaeraut in dem einenStaat ' I belauft sich die Jurisdiktion der unteren icktsbofe bis aus die eine Summe, in Ktm Qnbcrn Staate wieder bis u einer sltlh, . cvn . mt Staaten findet . (elekaebuna in Be;ua aus be Refe ber !EDitte an dem Nachlasie r. . . n I nnst rp rtiinnnpr yieina nai. nnn nie Gesetze in den Staaten verschieden. gewiß außer Frage, daß es für den Kauf. mann welcher seine Waaren auf Credit L.,trA:rf4 xpfnnhpr mr NeMkknna de . gzenden Credits von Wichtigkeit, sterjier Einziehung einer Schuld makaebenden Keseke zu kennen Bei dem gegenwärtigen Stande unserer " I Staaten herrschenden Gesetze zu kennen ? Der Vortheil einer einheitlichen Gesetzgehng in dieser Richtung läßt sich sofort er...e. c..

IVCllCl UUCi UlC VyiUllt' uusUvtvufuf iii

ytiaji miiiücr uouqeugaii wuu ui uuir --' - ' Lt..;. c.:. 'k.. ..I daran schuld.

bung. Db der Arbeiter des SchutzeZ .aen willkürliche Ueberariise oder eaen yilDnicr eine ClllUCUliaiC itUUUimifKUt I Ou üCllüclIllUJC uutfc ftvsiuii uiu ipiupc z d,s ha. man elsach längst ein- ....' ,.: r. ..... 7... acicucn. aut iu luiiuc icuci viuui sewe .i.ene Gesetze macht, besürchte, man erall durch renae Gesetze gegen die Fghiikherren die Concurrenz mi, der In- . . . . . dustrie eines anderen Staates, m dem mt setze nicht bestehen, zu erschweren unb fo kommt es. daß sich in dieser Benebuna die einzelnen Staaten. wie gcinbe begegnen und wohlthätige Reformen ungeschehen bleiben. . crabe wie in Bezug auf die Abwicke eggeoung oas Vanrerollge es eni' das zwar jetzt abg.schasf, dessen Wiedereinführung aber nur eine Frage ,r Zeit ist. gerade so sollten wir auch .ine .Znbkitlicke Qandels. und abrikaesektZe. " ' bunsl baoen i enn unser koMnieliaer Advarat von Uo öieXan.n 9eaiiatiin aan abae. fßofjt unb bcen Befugniste dem Congreß üoerIarfcn würden, so wäre aan aewiß nm haUl verloren. Ganz gewiß aber wäre es ein Vortheil, wenn dem Congreß die Macht übertragen würde, ein einheitli- ' r i Handels und Fabrikgesetz zu er' I jslrr.n Hartmann. Der berühmte Nihilist Hartmann macht zur Zeit sehr viel von sich reden. Kaum hieß es, daß er da sei, so soll stch auch schon der Httfs-Staatssekretär Hilt dahin 7 7 ZZL . ' u. T.u iiiivtiiriiiiiiiiirii in i ur ii iiiiu im tn r n nu S j tu. jft dAtiu V r. CV tT rtnn T)( vserittnnen tr r ihn .7 C", 7,' .. . ' ' T r iprn nir -yirrinnsipn nfmnnrr mer r.ar i . attrnann'8 und seine Theilnahme an ,inem Attentate .nachgewiesen werde, Tinnn fttpfc t& Xn6 tn XU x.ss. 5... ,. y u ..p jv.Uv ui vmhmann ühtr h timnMAi, Mr, ,. - - - "-'l t j V VI V VI U II flcn fei nd sich in den Schutz der Krone Englands begeben habe. Daß er dies xx,.- ...tr4.n: 2 I uu4 vuuuiuy iyuvw v(ivciiivUiyiII lUsl . x ..ke.. ,..., i , v0 v avv. vvi viviviiui. -Olili ,jz Qü Waüt Weise irre geführt habe. I ct 7 Die nächste Nachricht war die, daß man zm Staats, und q,,flhuj,.;i r. " m.iv tjH ijvvvuiiVMlvill I1UI posilip weigere eine Meinung darüber zu f,. msl8 im -, .i k"ngsgesuches von Seiten RublandS zu ,h aebenfe. Unb wum m xc .;Hi..u..:i,i. cn.trfin :.. m .. uuö uuuuuuuic 7iiuiiiicn IN Aeiv 'ori behaupten. Hartmann sei nar nickt nack Amerika aekommen. Uns scheint, daß der Hilfs-Staatslekre. tärHilt in höchst unpassender Weise eine individuelle Ansicht geäußert, der man unverdiente Wichtigkeit beiaeleat und dak man in Folge desten versucht, um die Ver. I. . -k son vartmann's ein mystisches Dunkel zu verbreiten. Unserer Ansicht nach ist diese Vorsicht nicht nöthig. Die Auslieferung Sart. mann's wird höchst wahrscheinlich weder verlangt noch gewährt werden. Dak die vorlaute Aeußerung des Hilss.Sekretärs Hitt all dies, und ganz besonders einen unpassenden Schritt des Anwaltes Hart mann's veranlakte. ist bedauerlich. Der. selbe schrieb nämlich an Staatssekretär I stlf Cn.t . e w Otllütr rillen lies, worin er aus ole Äeu ßeruna öiiTs binwies und den Staat, ----- -m w --f- w wm w m

w v Umm j n - i g den. welcher noch gar nicht vorliege. Mi,

u'ut umv iiiv iii(.ivi.n j n hrmMhm hVrfit- islsltt Rla,ne. rönne - , , i-n-- , man von einem Gerichtshofe verlangen, dak er einen svall entscheide, welcher noch m hrtH in ivt at i 4ff1 ntl 4 u gar nicht anhängig sei. Er habe mit der. selben Post emen Brief von emen hervor ragenden Bürger von Pennsylvania bekommen, welcher von ihm eine Erklärung verlange, daß er Hartmann ausliefern werde. Er werde aber weder daö Eme noch vas Andere erklaren. Mr Die unau i , cw p w ri n i t . I lonunc Aeußerung eines nngeiieuttn ,ci das Departement Nicht verantwortlich. Wie gesagt, eine andere Antwort liefe sich gar nicht erwarten und es ist uns fast unbegretfii, wie die unberechtigte und trauen in freiheitlichen Jnflitutio- . aa nn-L I nen noch nicht ganz zerstört. Erziehung und Bildung Erziehung wird nur zu oft mitBildung verwechselt, und man sagt von einem flsT?f (Jhoit X tint iit rftttf rtff v hih n hrtvlttiiltif IWrltthiiHt isnrtl -r trizrz 2 . i" "b'D' k, d g ud u"u 1 ..,u..zvctt deren Auseinandersetzung zum Heile der Menschheit so dringend zu wünschen, wie sie selten zu finden ist. Gewöhnlich glauben ältern für dieErziehung ihrer KinderAlles gethan zu haben, wenn sie sie so frühe als "gM einer Schule übergeben und fortv V- . v:. rr- I Ü"iUUUU vu", wuci iuicuu uiuiu was an ihren Kindern nach Vernachlässi flunst lyrer tzrzieyung verloren u mun, und wenn die aebeate Ermartunaen nickt eintreffen, dann -ist eben die Scknle S.l.samesVerkennen der der.Erziehunggs"'en Aufgabe! Als ob wir in einem ' " " w ' ' dig überlassen bleibt. Darum sehen w r das Familienleben nieler Orten Ick o -- .raurig gestatten, weil den Eltern die vielen Fragen, besonders der gut veranlagten und darum nicht neu-aber um so mehr aikdtCtlnXii I 5 -i ,,x inXrtitAtnl dw min-,, u,, werden und ihnen jede Handreichung, die ste den Kleinen thun sollen zu viel istAch Gott, wie mich das Kind quält?" Man hat aber auch gar keine Ruhe vor diesen Kindern ! sind nur zu oft gehörte ....V i . . T VT-X. . ? . V t . 1 . uno lauienosacu wleoeryolie lagen, '"' "" ihres Familienlebens, st. Es bleibt ihnen u rem anoer-r. a,s er even ,o o ,aui werdende Trost: .Na. Papa soll doch bald dafür sorgen,daß Du in die Schule kommst l....v ... cm...rjt... unu ju einen Diotnuiujcn vlenicyen crzo gen wirst." Unglückliche Eltern Arme Kinder! Die Einen haben keinen Begriff, daß Erziehung, die .virklich den Meschen macht. ie nächste und höchste Aufgabe der Eltern ist und daß die Bildung nur eine taube Nuß" zeitigt, wenn ihr der Kern fehlt, . . ... . ozn. nur vxz zuaung yinelNiegen rann; VVW..V It t ' t I w und die Andern entbehren selbst bei der besten Bildung jener sittlichen Krast, welche an dem als Recht Erkannten festhält, und jenes Zugehörigkeits'Gesühl, welcher ohne von ferner gelegenen Zielen abzu lenken, sesthält an den erhabensten Gütern der Menschheit an Heimath und Fa milie. i m n. m T 0bl,28.32 lgarellkN wuroen im I . .. . . levlen Jayre in den Äer. Staaten der In Großbritanien ist in diesem Jahre der Hopsen nicht gerathen und es muß da her eine Menge importirt werden. Die Biertrinker werden unter dieser Mißernte zu leiden haben. Es heißt daß der Sekretär der Prohi' bitionisteN'Convention in Ohio ein Apo theker war, der im Geheimen Schnaps verkaust. Es ist ohne Zweifel anzuneh. men, daßvkr auch im Geheimen Schnaps säuft. Die Liberalen Deutschlands sind um den Ausfall der Wahlen sehr besorgt. Sie glauben daß die Conservativen siegen werden. Wir gönnen beiden Parteien eine Niederlage. Kaiser Wilhelm und der österreichische Kaiser Franz Joseph begegneten stch in Gastein und hatten eine längere Unterre dung zusammen. Für das Wohl der Unterthanen ist gewiß dabei nicht viel her ausgekommen. Während vor 13 Jahren in Masta chusettS ein Schulkind per Jahr $4.81 kostete sind die Ausgaben sür die dortigen Schulen jetzt derart, daß der Schulbesuch eines Kindes $13.35 per Jahr kostet. Da. mit ist aber noch lange nicht gesagt, daß man in Mastachusetts Musterschulen hat, denn abgesehendavon, daß' $13.35 per Jahr nicht ausreichen, um einem Kinde genügende Schulbildung zu verschaffen wird auch davon gar mancher Dollar in die Taschen der Mittelpersonen fließen.

r . . , r , anonensuller im, sott.

ctn mAmm nx nii.nh.. ;n hii ,jh vmmiui uityHuuDiu tt Judenhetze noch in voller Blüthe. Die (ümniihntn ,n,n c-n h tfr c?ii,nivii gtgvii W V V ! V f ÜJ" thum dauern noch immer fort und die Polizei macht keine Miene zum Einschrei tcn. Juden und Sozialdemokraten ste kcn j unter betn Schutze der deutschen Regierung, wohl müssen sie aber deren Gesetze beobachten. Eine Versammlung sonderbarer Art fand am Sonntag in Rom statt. ES ver sammelten sich namlichalle früherenGalee. rensklaven, sowie die Verwandten Derjemgen, welche unter der Regierung des stuen. Es waren etwa 3000 Personen rttiYn?nS 9!Xrff Hnri sWrtrifiAlht Qrtiitfi anwesend. Adressen vonGaribaldi, Louis Blanc und Victor Hugo wurden verlesen, die Polizei löste die Versammlung auf. Profesior Theodor Bergk ist wie das Kabel meldet, soeben gestorben. Er erreichte das 70. Lebensjahr und durch sei nen Tod hat die Philologie und Archäo " ne-ihrer .Üch.igsten Ver.re.er er rc- ,.4,:. : X e. Auszeichnung wirkt IÜ Ein Fleischer in Halberstadt wurde zu drei Jahre Gefängniß verurtheilt, weil er ein nicht inspizirtes Schwein verkaust hatte, worüber hundert Personen erkrankt und vier gestorben sind. Bei uns verfährt r ..... . sur nvlylg. eorr MUL es riöllren Mil unter einmal gesundheitsschädliche Lebens Mittel zu bekommen Sechzig Zeitungen und Zeitschristen W !n X flla 1 c werden m den Ver. Staaten von Frauen l.v:i rrs v:. m n et . ''-k, d. 1. dii k.n nd die " W c , , Ä ""L" ' .., ,,- d un.e emem angenommenen Namen kkann. sind. Unter deu.schen Frauen. ' k. raÄ...c .4.:.. .4.:. d ds. B ruf b .re.ben oder b r ien bw. n. n. u"j" """' General Robert Patterson ist 89 Jahr gestorben. Er hat bcr ion in den Kriegen von 1812, nh lni KRtri,, n,x;,nt 3m uUxtn nat tx fd)uIb am Verlust der mm Run im Juli 1861, ' ' ' ?r bci arpct mr) benienigen Lee' cke Scer verstärken liek Sat er auck !Schlach? so doch als Baumwollmaaren-Fabrikant ein bedeu ?Z?Zh1 ermögl Die Zölle auf Papier sino zwar in Frankreich soeben aufgehoben worden; aber die Tagespreste wird dadurch um nichts erleichtert. Jede Zeitung hat künftig, wenn der ministerielle Vorschlag angenommen worden ist, worüber der Telegraph nichts gesagt hat, ein Zwanzigstel ihrer Rente auf die Geschäftsräume als feste Steuer zn zahlen und 1 Franc monatlich auf jede 1000 Abzüge. Das ist em büdischerVorschlag, eine Steuer aus die Volksbildung.'- . Postmeister James hat -einen ganz merkwürdigen Diebstahl- entdeckt, nämlich den Diebstahl unserer Postsäcke von Seiten der canadischen Postverwaltung. Es heißt, daß wenigstens zwei Drittel aller in Cana da zur'Verwendung kommenden Postsäcke den Ver. Staaten gestohlen worden stnd. Seit sünf Jahren sei dieser Diebstahl be trieben und nicht bemerkt worden, weil man stch hier zu Lande um solche Kleinig feiten nicht kümmcrte. Gingen Zn einem großstädtischen Postamte die Säcke und Beutel aus, so wurden neue verlangt und one Weiteres geliefert. Früher wurden nur Lederbeutel zur Verpackung der Briefe verwendet, die bis zu 55 das Stück koste ten und allmälig an Canada übergingen, als aber die billigen Säcke zu 70 Cents das Stück angeschafft wurden, fühlte stch unser freundlicher Nachbar gar nicht ver letzt und nahm auch diese. Auf diese Weise seien die Ver. Staaten nach und nach um $500,000 gekommen. Das mag nun zwar übertrieben sein, aber sicher ist es, daß in dieser, wie in so mancher ande ren Hinsicht, ganz unverantwortlich ge wirthschaftet worden ist. Key hatte von Postsachen keine Ahnung, und die eigent lichen Verwalter feines Departements, Tyner und Brady, hatten die Hände mit dem Sternrouten-Schwindel voll. Der Präsident muß stch aus die Minister ver lasten, und diese, die dem Gesetze nach nur Sekretäre sind, können nicht verantwort lich gemacht werden.. Es hängt also vom Zufalle ab, ob wir gut oder schlecht regiert werden. . V In dem BourbonenStaate Kentucky muß es hübsch zugehen. Das Louisviller CourierJvurnal" schreibt: Was soll man von einem Volke denken, welches ini! den Zuständen in Kentucky .zusrieden ist ? Das Leben ist hier nur so weit geschützt, wie man stch selbst schützt. Für-einen

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wvvv uuti Mord wird jede Entschuldigung angenom men. Temporarer Wahnsinn ist die Ver theidigung des Heuchlers, sowie des Feig, lingö, der tapfer genug ist, einen Mord zu begehen, aber nicht die Folgen zu tra gen. DieS muß sich andern, die Sache gui (iiiui auiui. wo, wenn oas .: u . . i . . u 1 1 . . : x. i. . ... v . a Gesetz nicht ausgeführt, wenn das Leben nicht besser geschützt wird. Jeder sich be waffnen muß. Das istWildheit, eineRück. kehr zum Barbarenthun.; dennoch aber ebenso sicher u. civilisirt, als der gegenwär tlgeZustand Das ist ja herrlich !, Kommt es davon, daß in Kentucky so guterWhiskey fabrizirt wird, oder das Kentucky demo. kratisch ist? Oderproduziren die chawale reske'n Anschauungen des Südländers solche Zustände? Was auch immer die Ursache sein möge, die Folge ist beschä mend für die Republik. Der Nihilist Leo Hartmann traute dem Landfrieden doch nicht so ganz, und hat seiner größeren Sicherheit wegen die Ver. Staaten verkästen und sich nach Canada, wo ikin die britische Krone schütz. begeben. Dort ist er zwar vor Verfolg ungen geschützt, aber der Zweck seiner Reise wird damit nicht erfüllt. Wir und selbst deutschländische Zei tungen waren bis jetzt nicht im Stande, den Tag oder nur den Monat in welchem die nächsten Reichstagswahlen stattfinden sollen, genau anzugeben. Jetzt hören wir aber, daß dies bislang deshalb nicht mög lich war und auch heute noch nicht möglich ist, weil eö der Reichskanzler für gut be funden hat, den Tag noch nicht zu be stimmen, damit die Wahlvorbereitungen der gegnerischen Parteien keine zu umfas senden werden können. O Schande, daß ein so großer Mann zu solch kleinlichen Mitteln seine Zuflucht nimmt. Schönheiten des neuen französischen Preßgesetzes. Auswärtige Zeitschristen können nur vom Ministerrathe verboten weroen, einzelne Nummern aber vom Minister des Innern. Wer dem Verbote trotzt, zahlt 50 bis 500 Francs. -Auf Vergehen gegen die Häupter fremder Staaten steht Gefängniß von 3 Monaten bls zu 1 Jahr und Geldstrafe von 100 bis zu 3000 Francs, oder Eins von Beiden. Auf Vergehen gegen fremde diplomatische Agenten Gefängniß von 8 Tagen bis zu I Jahr und 50 bis 2000 Francs Buße; oder Eines von Beiden. O wie himm lisch blau ist diese französische Republik. Kein Wunder, daß Bismarck zu ihr Zu trauen faßt. In Versailles, Frankreich,' wird ein europäischer Brauer-Congreß abgehalten. Dieser hat sich von seinen Statistikern be richten lasten, daß es in Europa 40,000 Brauereien giebt, welche im Jahre 2.250,000 Gallonen Bier brauen. Dies ist offenbar ein Fehler der Rechnung ; es gäbe auf jede, Brauerei im Durchschnitt nur 56) Gallonen Bier im Jahre. Es stnd wahrscheinlich drei oder vier Nullen weggelasten. Denn Baiern allein verbraucht 54 Gallonen auf die Seele, was 270 Mill. Gallonen im Jahre ausmacht. Belgien 30 Gallonen die Seele, was 150 Mill. Gallonen ausmacht. England 29 Gallonen die Seele, was 783 Mill. Gal lonen ausmacht, und Deutschland ohne Baiern 19 Gallonen die Seele, was 760 Mill. Gallonen ausmacht zusammen fasj 2000 Mill. Gallonen. In Philadelphia starb heute vor ! Tagen Dr. W. Winters, stetiger Mitar beiter des Philadelphia Tageblattes" Derselbe war in Hannover geboren, stu dirte Theologie, sprang aber schon früh zeitig aus der Kutte. Im Jabre 1851 kam er mit seiner Braut nach den Ver. Staaten und war in New Vork als Lehrer thätig. Als der Bürgerkrieg ausbrach. ging er auf Veranlastung Schüneman Pottes als freireligiöser Prediger in das Feld und machte den Krieg von Anfang bis zu Ende mit. Daraus ist die Frische der Schilderungen erklärlich, welche er in seinem, so gern gelesenen Geschichtskalen der gab. Nach Beendigung des Feldzuges erhielt- er seine ehrenvolle Entlassung mit dem Range eines Capitains derCavallene. Sein außerordentlicher Wissensreichthum brachte ihn alsdann in Berührung mit dem auch schon verstorbenen Herausgeber des deutsch amerikanischen Conversations Lexicons, Pros. Alexander Schem. Er war an der Ausarbeitung desselben in her vorragender Weise thatig. Dabei gab er Privatunterricht und war journalistisch i"tt. vr. ni o-t. mt?-v. lyllllg, tue leölen 2)z llyre am Pyllaoelphia Tageblatt-, bis ihn in der Nacht! zum Sonntag ein plötzlicher Tod erreichte.

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8QUARE,) INDIANAPOLIS, IND. i Brauerei im &inni m.;. a....x.:J C. F. Schmidt. Cisenöahn-Zcit-Talicllc. Ankunft und Abgang der Eisenbahnzüge in Indianapolis, an und nach Sonntag, den 10. Oktober 1880. Cleveland, ColumbuS, Cincinnati und Jndiana. i ?. . r . pous 6l,enoayn. (Vee Line.) Abgang: Ankunft: Cn Nm '"n I ".N Sm vost H & St 2 Sr 6.0S Nm n yxnviit c 7.15 Nm 9t & St Urf .tO.W Nm Brightwood Division, C. C. C. und I. s.ls Vm 7.15 9lm '.20 m 6.25 Nm 6.05 Nrn Sm e. Nm 10.55 NM lZ-j' Nm 3.45 91m -25 9?m ..55 Nrn U.05 8m 11.15 Nm 1 OD m .10 Am Z.55 Nm 11.10 Srn Pittöburg, Cincinnati und St. Louiö Eisenbahn A c v ' an yanoit.) N ?) & $ (5rt 9 . 4.20 Um 2) H Gj ejc. 11 w Bm R'ckm Acc e-e. S 95 Lm ZLZ5rr-l2.A & 25 ttc S 5.40 Nm N) Ö Cif ...10.45 NM DavtonErercZ tl2 20Nm D Acc e?. 2 3,45 Nm N Y & Ö Crf 8 Ö 5.45 Nm Danton Er exe. S 4.20 Vm i uuiuiiur rrr. i . ... 10.45 Terre Haute, Vandalia und St.LouiS Eisenbahn. Mitt Train 7.30 Vm Tag Cxi v, h. . . 12.40 N-n Terre Haute Hu. 4 W Nm Vacific üi ...li.lX'Nm L.u.Z.nc.ExV.s .11.40 Nm 2. u.Clnc.Erp.-k-. 3.30 Vm cynellzug..... 4.00 vm Matt und 2cc....10.00m Tag iQivxti S.Z5 Nm Marl und Äcc.... 6.40 Nm Cincinnati, Indianapolis, St. Louis u. Chicaai Eisenbahn. Cincinnati Division. C Sc St 8 2 4.15 m C'ne. Schnell, uaw.45 Vm Chl.Lt2Mail1?.,HNm SvestUche Ervreß. 6.35 Nm ECt2F2..10.55N Elncinnatl Acc.. 6.3 m Chicago Mail v e 3.10 Nm St. 2ouis Mail.. 6.00 Nm Lasahette Division. Peo H-Burl Ex.. 7.A) Vm ShiMailSt2 v cl .25 Nm Westliche Erxreß. 6.?0 Nm EBFL-rSrcll.ZONm Chlc schnellzug-k- 3.K0V 2afa?ette Acc ... 11.00 Vm Shlcago Mail .. 2.50 N Peo Lurl Ex 5.40 Nn Jeffersonville, Mad.son und Indianapolis Eisenbahn. Southern Er.f s Z.45 Vm . Ind Mad Mailw 00 m L W Acc. t 8. . 7.10 Vm Jnd Ehie Er 1225 m Jnd & Mad Mail 20 Nm h g & R V 6 W N Abend Sx,r 6.10 Nm St2 ChZ F f 10.50 Nm Indianapolis, Peru und Chicago Eisenbabn. rL exn a n m ' X, N W.'d LSx 8.50 5?-n , M CGRMaill?.50 Bm Ehi KrRap Sr 3.40 m CblzE E;cc S tf.25 Nm ,zst a nii 3 li.oo nm . W 5 x XarSxli.w Bm ChiM C Mail. 5.00 Nm Tek.TFt WEr 9.45 9! Jndiana, Bloomington und Western Eisenbahn. an . A Ml t . ... ' 7 vac:rvV'i)taucjb 7.4, 53m fittlanttc ffrßaK VurN JCx-j- cc 1.15 Nm EhamvÄcc-j- excS 3.50 Nm tlil. erc Sönnt 4.10 93a stavt2;e;a8f xcSll.OO Nm I (Jinc Specf cc S 5.40 Nm Lastern & 3 ffs12 30Na Indianapolis und St. Louis Eisenbahn. Tag Exrreß, r c.. 7.30 ZZm I N ?1 Er-j- . i 05 V NA'b' ' 4 Nm ian!pttLÄccll.Ä L s ......11.10 Nm j Tag (Si 7.00NM Cincinnati, Hamilton u.JndianapolisEisenbahn. Mail EincinEx 4.15 Vm I Mail. 1? n qz Accommodation . S.SO Nm eftliche Eipni.'lo'u Indianapolis und Vincennes Eisenbahn. Mail x loiro 3t 7.30 Vm , BincenneS Scc ..10.45 8t? Bwc.nneS Ace . . 4.10 Nm j Mail Cairo E s.Z5 N, Indianapolis, Decawr u.Springfield Eisenbahg an CityStLEr 7.45 Vm N),ila S r 4.,, an S Schnellzug l.co ontkiuma 2lcc.ll.40 V ontezuma cc. 3.30 Rn Cincmnzt: s. .tt.A!! Zilge mit r. e. Lehnsessel??. ' Mit S.Schlas.Wagen. Vlit v. l;arfor dar. Mit -j-täglich. POUDER'S Reinlicher vleischnlarkt, 78 N Pennsylvania Str. 232 st Washington Str. Stand: No. 1 Ost Market.HauZ is. , o Woselbst nur die besten Sorten Fleisch zu den niedrigsten Preisen verkauft wer. den, in Folge dessen das Geschast sich mit jedem Tage bedeutend vergrößert. Jobn Wcilacher, Saloon u. Billiald-Hallc, 33 N. Pennsylvania Str. V Reichwein's Halle, S W Ecke Market L5 SdobleSt. Meine Halle ist jetzt eine der schönsten in der Stadt und bin im Stand gesetzt, sie für Concirte, Bälle, Unterhaltungen und für Vereinkzwecke bestens zu empfehlen. Die besten Getränke und Cigarren sind ste!5 an" Hand. Ph. Rcichtvem, . Elgenthüirer.

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