Indiana Tribüne, Volume 3, Number 52, Indianapolis, Marion County, 6 August 1881 — Page 1

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Jahrgang 3 No. 52.

Erkenntniß. Von Walther Sure l. Wär ring die Welt ein blühend Eden, Voll Sonnenglanz und Thau und Duft ; Und spann das . Schicksal gold'ne Fäden Uns Sterblichen bis an die Gruft; ' Wär alles Schone uns gegeben Und nur Genießen uns're Pflicht; Und hätten wir die Liebe nicht Wie arm, wie arm wär unser Leben ! Und wär die Tugend'König drinnen. Und jeder Hauch Gerechtigkeit ; Beglücken alles Denken, Sinnen, Gebannt auf ewig Schmerz und Leid. Wär Frieden auch ker Welt gegeben. An dem eS ihr so ganz gebricht, Und hätte sieder Liebe nicht Umsonst, umsonst wär alles Streben ! Wär jeder Tag ein neu Erstehen Zu immer höh'rer Seligkeit, Und lächelte im Zeikvergehen Voll Hoffnung uns die Ewigkeit. Ja, dürst ich selbst mein Schicksal weben, Und schuldlos steh'n dor'm Weltgericht Und hätte ich der Liebe nicht 0 nimmer, nimmer möcht' ich leben ! Rochefort über Guiteau. Höchst interessant ist das Urtheil des Jntransigeant" (Organ Henry Röche sorts) über das Attentat aus unseren Präsidenten. In dem dasselbe besprechen den Artikel ljrifci es: Die wenigen Monarchisten, welche die Monarchie in Frankreich überlebt haben, strengen die Einbildungskraft an, lvx den gegen den Präsidenten Garsield unternommenen Mordversuch mit dem Racheakt und der politischen Wiedervergeltung, von den Nihilisten gegen den Kaiser Alexander II. decretirt und vollführt zu vergleichen. Man rniifc derKultivirung künstlicherLilien und der Erziehung ausgestcpster Adler sich gewidmet haben, um eine Ähnlichkeit zwischen dem Verbrechen Guiteau's und der m . mm . Handlung Nunarow's zu pnoen. Nachdem zwischen jenen Beiden Ber gleiche und die Motive in Erwägung gezogen, wird dargelegt, dab noch Niemand gewagt, das Attentat Olsini's auf gleiche Stuft mit einem aus Raubgier unternom menen gemeinen Morde zu stellen, und dann weiter bemerkt: Eine Republik ist in gewisser Beziehung eine einfache Verwaltung. Der Präsident ist der Direktor, die anderen Beamten sind die Angestellten. Guiteau ist nichts als ein unzufriedener Angestellter, der sich an seinenDirektor rächen wollte. Wenn rnor gen ein Expedient der Bank von Frankreich eine höhere Stelle verlangte, wenn der Direktor der Bank sie ihm verweigerte und wenn der Expedient demDirektor auf lauerte, um ihn zu ermorden, so würde er genau das thun, was Guiteau gethan. Vergleicht daherGuiteau mit jenemMeuch ler, den man wegen eines gemeinen Mor des verhastet, vergleicht ihn mit dem rasen den Narren in Bicetre, aber stellt den Menschen, der einen anderenMenschen um Geldes willen tobtet, nicht aus dieselbe Stuft mit einem Manne, der einen König um einer Idee willen tödtet. Das werden selbst Jene, welche den Königsmord ver dämmen, verstehen." Der Artikel ftbt dann auseinander, wel cher Unterschied zwischen einem Präsiden ten und einem König ist und daß, wenn -Guiteau wirklich irgend ein politisches Motiv gehabt hatte, dies nur der Toll heit entstammen konnte. Zum Schluß heißt es : Er G(uiteau) ist nichts als ein gemeiner Mörder. Die Geschichte befaßte sich mit dem Mörder Lincoln's, mit dem Mörder Garfield's wird sie sich nicht be sckastiaen " I 7 I - lj Sogar Talmadge predigt von der Kanzel aus gegen die großen Monopole. Zuweilen haben eben auch Prediger lichte Augenblicke. Schurz wurde schon wieder einmal mit der Berliner Gesandtschaft in Verbin dung gebracht. An der ganzen Geschichte ist jedoch kein wahres Wort. In Castle Garten sind im Monat Juli 34,835 Emigranten gelandet, eine iteberzabl von 9,453 gegen den gleichen Monat im vorigen Jahre. Guitteau verlangte gegen Bürgschaft vorläufig in Freiheit gesetzt zu werden. Hat er etwa damit beweisen wollen, daß . .". ji : n v... i..f:..c. er wirnla? verruß in, vmu vrtuung rann davon nicht dieRede fern. Der Rev. W. W. Colley, jüngst noch ein Missionar in Asrika, hat zu Norwich, Conn., in einem öffentlichen Vortrage mit der Behauptung Aussehen erregt, dab die Sahara keine unlrucytdare Wulte, )on d:rn bewohnbar, sruütbar und dickt be- - "lUtt sei. Die letztere Behauptung ist ; :::r::i:n Kzl Hare? cn dnlc?

theilt. Mit bloßerAusnahme des östlichen Drittels ist sie für vielleicht Hundert von

Millionen Menschen bewohnbar. Aber die Araber, welche Räuber und Fanakiker sind, wollen kelne Eolonien. In einer Barbierstube in Jackson, Mich., sind vier junge Mädchen thätig. Die Kunden sagen, die weiblichen Barbiere verstünden das Einseifen aus dem F. F. Nach einer Entscheidung des Steuer Commissärs Raum müssen die Verfertiger des sogenannten Rock and Eyc" eine Spezialsteuer als Rektifizirer bezahlen, indem "Rock and Rye" nicht als Medizin angesehen werden kann, selbst wenn es von Apothekern angefertigt und als fol ches bezeichnet wird. Die Alliteration: Raum räth Rektifizirern von "Rock and Rye" ruhig zu berappen" verdient von Richard Wagner in Musik gesetzt zu wer den. Während der berühmte Chemiker Siebig den Grad der Gesittung eines Volkes an dem Seifeverbrauch gemessen wissen wollte, wird von anderer Seite derPapi'er verbrauch als ein solcher Gradmesser be zeichnet. Ist Lesteres richtig, so marchi ren die Ver. Staaten unbedingt an der Spitze der Civilisation. Denn während in England jährlich 12, in Deutschland 8, in Frankreich 7, in Italien 3, in Spanien 2 und in Rußland 1 Pfund Papier per opf verbraucht werden, kommen in den Ver. Staaten aus den Kops 17 Pfund. Berliner Blätter berichten : Ein tU tenes Jubiläum feierte am 25. Juli der Korbmachergeselle Peter Ernst Wichmann, geboren am 11. Januar 1810 in Barby. Derselbe kam imJahre 1825 bei dem Korb, machermeister Behm, Post Straße 5 in Berlin, in die Lehre und wurde am 25. Juli 1831 als Geselle losgesprochen. Und in derselben Werkstatt arbeitet Wichmann noch heute, und zwa:ununterbrochen seit seiner Lehrlingszeit. Im Jahre 1818 übernahm Herr Loessler, der Schwiegersöhn Behm's, das Geschäft, und seit 1863 führt seine Wiltwe dasielbe. Da sich die. selbe wieder verheirathet hat, so heißt die Firma heute M. A. Linke, Königstraße 39. Wenn gute Herzen dem seltenen Jubilar Wichmann zu seinemJubeltage eineFreude bereiten wollen, so ist ihre Wohlthätigkeit hier angebracht.' denn Seide hat Wich mann beim Korbslechten'nicht gesponnen."' Bedarf dieser Bericht noch eines Commen tares? 56 Jahre rastlosen Schaffens, um schließlich auf die Mildthätigkeit seiner Nebenmenschen angewiesen zu sein. Arbei terloos ! Leo Hartmann ist als Abgesandter der russischen sozial'revolutionaren Partei in New Pork eingetroffen. Er hat vor etwa 6 Wochen England verlassen, aber seine Ankunft in New York erfolgte erst in vergangener Woche, weil er nicht direkt nach Amerika reiste, sondern erst eine ge Heime Reise nach dem europäischen Fest lande unternahm. Er drang bis dicht an die russische Grenze ohne den auf ihn sah nenden preußischen undrussischenSchergen in die Hände zu fallen. Um jeden Ver dacht in Europa von ihm abzulenken. wurde die Einrichtung getroffen, daß aus dem Rotterdamer Dampfer P. Caland" sich drei Hartmanns befanden, von denen einer sich sogar während der Reift für den ächten ausgab. Daher die Gerüchte von H.'S Ankunft, denen unter Anderen auch die N. P. Staatsztg." zum Opfer siel. Sie hat dadurch wohl das einzige Mal in ihrem Leben und ohne es zu wollen, der guten Sache einen Dienst ge than. .Hartmann ist mit warmenEmpseh lungsschreiben von KarlMarx und Engels versehen und durch ihn laßt das Execuiv Comite der russischen sozialrevolutionären Partei einen Ausruf veröffentlichen, in welchem um die Sympathie der amerika Nischen Bürger für die Sache der russi scheu Freiheitskämpfer gebeten wird. So ganz gleichgültig scheint die eng ri . i et t m in tat nealeruna ooco man zu ttn in e zug auf den revolutionären Congreß, wel cher in London abgehalten worden ist. wenngleich Sir William Harcourt, ihn mit dem Dynamit'Clomplott in Vetvindung bringend, mi einiger Emphase sagte. daß keine Regierung daö Recht habe, mit Ansichten zu interveniren, so lange diese! ben nicht in Verbindung mit Verbrechen geäußert würden. Die Polizei bemüht sich nämlich eifrigst,' sämmtliche Namen der daran Betheiliglen in Erfahrung zu bringen. Zu welchem Zwecke? Ist denn

schon eine' zweite .heilige Allianz- der christlichen Monarchen Europa's geschlos sen worden, di sich gegenseitig zu Schutz und Trutz verpflichtet hat? ES macht fast den Eindruck, als sei etwas Derartiges eingetreten, clZ wenn der von der deutschen r c' v' :r.de 3Iflii, centinsan " - - - - i , r - - . .

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ZManapolis, Zndiana, Samstag, den . August 1881.

hen, eine vollendete Thatsache geworden sei. Daß ihnen der Sitz des- Thrones zu weilen heiß wird, könnendie von Gottesgnaden" nicht verheimlichen, so viel Mühe sie sich auch geben, harmlos und furchtlos zu erscheinen. Die gesellschaftliche Atmos phäre des alten EontinentS ist von einem Fluidum durchzogen, welches in seinen endlichen Wirkungen abzuschwächen, , man in gewissen Kreisen eifrigst bemüht ist. . Der Künstler.Geschmack des Königs von Bayern wird immer dunkler. Nach dem er jüngst an einen kaukasischen Hofschauspieler ein ganzes Museum von Hh ren, Meerschaum Cigarrenspitzen u. s. w. fortgeschenkt, hat er jetzt einem die Kaiserin von Oesterreich auf ihrer Reise durch Bayern begleitenden Prachtexemplar von Neger einen werthvollen Brillantring überreicht, nachdem ihm derselbe mehrere Lieder in deutscher Sprache, darunter das bekannte Hobellied" aus Raimund's Verschwender", vorgesungen hatte. Wie es heißt, soll dieser gesangskundige Schwarze jetzt verschiedene Sachen aus Wagnerschen Opern einstudiren, um im nächsteü Sommer seinen königlichen Gönner mit Wolfram's Lied an den Abend stern" und Lohengrin's Erzählung vom Heiligen Gral" zu überraschen. Ein prak tlscher Neger, das ! Ein Herr Schmitz in Colorada will einen amerikanischen Münchhausen" herausgeben und ersucht daher die deutsch amerikanische Presse um Abdruck folgenden Aufrufs : Unterzeichneter beabsichtigt die Herauszabe eweö amerikanischen Münchhausen", Samm. lxng humoristischer Schilderungen, Erlebnisse, Jagdabenteuer u. s. w., nnd ladet er alle Freunde eines gesunden Humors und gut erfun dener Geschichten und Anekoot?n ein, ihm Ori ginal Beitrage einzusenden. Jeder Cmsender erhält, voransgeseit, daß sein Eingesandt Aufnahme findet, zwei gut gebundene Exemplare des Buche kostenfrei zugestellt. Die Geschichten sollen jedoch kerne dlckausgetragenen, handgrels lichkn Lügen sein, sondern bei aller Dichtung, Unwahrheit und Erfindung den Schein boa Wahrscheinlichkeit für sich haben." (?) Also her an thr Erfinder srohltcher Schwanke, wlr vollen darauf sehen, daß der amerikanische dem deutschen Münchhausen nicht nur ebenbürtig wer den wird, sondern ihn noch .bietet." - Gefällige Beitrage sind bis zum Oktober dem Unterzeichneten einzusenden. Ludwig SchnllP, Canon City, Colorado. Seit der Nihirist Hartmann im Lande ist, beschäftigen sich viele Zeitungen, da runter vorzüglich der New Z)orkerHerald mit den Auslieferungsgesetzen. Der Herald" meint, trotzdem zwischen Frank reich und Rußland kein Auslieferungsver, trag bestehe, hätte auf Grund des inter nationalen Rechtes Hartmann doch ausge liefert werden müssen, wenn man ihn hätte identifiziren können. Unseres Wissens jedoch, war der Grund weshalb Frank reich ihn nicht auslieferte, ein anderer. Man betrachtete das Attentat aus den Czaren als eine politische Handlung, so datz man im Auslande sogar witzelte, in Frankreich werde derCzar nicht alsMensch betrachtet.. Das hiesige Journal-, das ebenfalls zu den resvektablen Zei tungen gehört, befürwortet unter der Blume die Verhaftung und Auslieferung Hartmann's. Es meint, wir dürften die Sache bald zu erwägen haben. Wir glau ben kaum. Die russischeRegierung dürste eS sich wohl kaum einfallen lassen, eine derartige Forderung an uns zu stellen. Sie weik ganz genau, daß ihr ein Korb so sicher wäre, wie daß zwei Mal zwei vier ist. Die kleine Schweiz mag alle Ursache haben, sich von den mächtigen Despoten Europa's elMÄUchtern zu lauen, wlr haben wahrhaftig keine. GlücklicherWeise findet der seines Freiheitsstrebens wegen Verfolgte noch immer ein Asyl bei uns, und wenn auch ein paar respektable Zei tungen zwischen einem gemeinen Meuchel mörder und einem Patrioten und Tyran nentödter keinen Unterschied zu machen wissen, so wird darum dieser Unterschied doch existiren. es Der brutale Mord, welcher am Sonntag hier stattfand und über dessen Einzelheiten wir in einer andern Spalte berichten, gibt wieder einmal Anlaß zu allerlei finstern Betrachtungen. Er zeigt, daß es unter den Amerikanern eine gewisse Klasse giebt, die unter gewissen Umständen kaum zu bändigen ist. Diese Rowdies suchen mit einer wahren Gier einenGegen stand, an dem sie ihren Uebermuth aus lassen können und da bei denselben in der Regel auch, der übermäßige Genuß von Schnaps und Bier eine höchst unange nehme Wirkung ausübt, so wird dieser Uebermuth für den betreffend. Gegen stand meist recht unangenehm, häufig aber auch sehr verhängnisvoll. Temperenz apostel undMoralprediger werfen in einem solchen Falle stets mit dem Ausrufe um : das kommt davon, das hat das Bier ge than ! Wer könnte auch von ihnen verlan. gen, daß sie der Sache aus den Grund gehen, tU sie ein ewieZ Urtheil säl

so müßten sie endlich begreisen lernen, ' daß

Nicht der Genuß geisttger Getränke wohl aber einUebergenußderselben einen schädli chen Einfluß ausüben kann. Mehr aber selbst als das ist es die geringe Selbstbeherrschung und der Mangel an Intelligenz der einen Fall wie der uns vorliegende berausbeschwören kann. Auch Fishers Mörder, ist eben zwelseuos eine jener Früchte amerikanischer Jugenderziehung, denen wlr bler tagtäglich begegnen." Diese Burschen wachsen odne'genügende Schul' bildung auf. finden schon in ihrer Jugend das größte Vergnügen darin, ihre Fäuste an den Köpfen ibrer Kameraden zu erpro ben und an der Kinderpistole üben sie sicb. um später emmal den Revolver mit Erfolg gebrauchen zu können. Und so lange die Amerikaner ihre Kinder nicht besser zu erneyerr vermögen, als dies jetzt der Fall rn. so lange wird man hier aus jedem Schritt und Tritt leichtsinnigen Loafers" und gefährlichen Rowdies" begegnen. Neue Anzeigen. Verlangt! 'A ' Ein Junge, welcher deutsch und englisch lesen kann und daö Schriftsetzen erlernen will, kann Beschäftigung finden in der Office der Jndiana Tribüne. Deutsch-englischc Schule. 21 n f an g deö nöchstcn Sthuljahrcs Montag, 13. August 1881. i Anmeldungen neuer Schüler werden täglich .im Schullokale entgegengenommen. Binavank, 6aug2ml. Vorsteher. Neue deutsche Apotheke von G.F. BOßST&Co., MIO S. Meridian Straße. Rezepte werden sorgsSttig seder Zeit. während des Tags oder NachtK angefertigt. Telepyon.Berblndung. Die Grocerp von A. FREUND befindet sich 542 Süd st Straße und in derselben sind stets die billigsten und besten Waaren in reicher Auswahl zu haben. ; Martin Meiffel, 192 Süd Illinois Str. ist Verkäufer von frischem und gesalzenem Fleisch und allen Wurstarten. Groß- und Kleinverkauf. Laugtml &$mt - WiMfe ; Deutschlands. Stadt Hamburg. Hauptgewinn Äy,y M. Z 84.00, i $2.00, $1.00, 50 Cts. Königl. Sächsische Hauptgcloinn 500,000 M Z $16.50, i 53.50, j 83.80, 81.75. ., Herzog!. Braunschlveigsche Hauptgewinn 30, M. 88.00, j 84.00, 82.00, 81.00. Wert Behrendt, 122 Gab Illinois Str. Zu verkaufen. ÄrV! und kleine, in igrend einem Theile de Stadt. Bedingungen annehmbar.

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