Indiana Tribüne, Volume 3, Number 51, Indianapolis, Marion County, 30 July 1881 — Page 8
B o L s l e s.
Indianapolis, Ind., den 23. Juli 1881. Z u r N o t i z ! Die .Jndiana Tribüne" erscheint Samstags, wird indessen Freitagt Abend frühzeitig genug fertig gestellt, um noch mit der Voft versandt werden zu können. Anzeigen, welche Sonntags. Vergnügungen, Versammlungen te. betreffen, müssen Freitag? bis um 12 Uhr Mittag auf unserer Office abgegeben werden. Exemplare der .Tribüne" sind in der Buch Handlung von G. Kehl er, 179 Ost Washing. tonftraße, zu haben. .Vorsicht ist die Mutter der Weis heit." 3)r. Ju8utfßöniG,&(lm b u r g e r Tropfen, das beste Blutrei nigungsmitkel. X3- Am StaatshauSbau sind gegen värtig 200 Arbeiter beschäftigt. Von nächsten Montag an, wird die Leihbibliothek wieder von Morgens 9 Uhr bis Abends 9 Uhr geöffnet sein. tzT George und Charles Hunter von Montpelier, Blackford County. wurden verhaftet weil sie falsches Geld in Cirkula. tion gesevt haben. Sie sollen im Novem ber hier prozessirt werden. ZZT Eliza i?. Culbertson klagte aus Scheidung von ihrem Gatten George, weil dieser nichWillenS ist, für ihren Unterhalt zu sorgen. In ihrer Klageschrift wird derselbe alS ein groberFaulpelz geschildert, der sich aus die faule Haut legte, während sie zum Arbeiten gezwungen var. CQ- Stanton Turner vom Feuer-De. partement erlitt vorgestern sihr gefährliche Verletzungen indem er von seinem Wagen, an dem ein Rad gebrochen war, auf die Straße siel. JÖ Eine Räuberbande treibt wieder einmal hier ihr Wesen. Die Wohnung des Herrn Spielhof an Codurn Straße wurde dieser Tage von einer solchen U sucht und dem Herrn I. Ä. McKenzie an Nord JUinoisstrabe wurde ebenfalls ein derartiger Besuch abgestattet. In beiden Fällen eroberten jedoch die Bursche nicht sehr viel. Cheap John lieb am Donnrstag auf dem Markte ein Taschenbuch mit $160 Baargeld und N,w0 Noten liegen und als ihm dasselbe von einem Knaben Na mens Rothschild zurückgebracht wurde, belohnte er ihn mit einer Flasche Pop. Cheap John hat in diesem Falle seinem Namen Ehre gemacht. tg$ Dem Stadtrathe liegen gegenuärtig mehrere Vorschlage vor, welche den Zweck haben, den Wirthen auch noch eine städtische Lizens aufzuerlegen. Wir Hof. sen, daß sich genug Gegner dieser Vor schlüge im Stadtrathe finden werden, um diese Vorschlage sammt und sonderö über den Haufen zu werfen. Die Wirthen sind im Allgemeinen nicht auf Rosen ge bettet und sind schon ohne städtische LizenSgebühren hoch genug gesteuert. Es sind nur Wenige, welche im Stande sind, auch noch eine städtische Lizens zu bezah len, und die Folgen ter Auferlegung einer solchen wurden lediglich darin bestehen, daß Viele das Gesetz übertreten und ohne Lizens verlausen und daß zu Gunsten der vermögender Wirthe mit gröberen Ge schästen, die kleinen unterdrückt würden. Der pekuniäre Gewinn welcher der Stadt daraus erwüchse, dürfte keineswegs die nachtheiligen Folgen auswiegen. JÖ- Rache ist süß ! Hugh W. White war ein Zeuge gegen den bekannten Seal per Motherspaugh in einem Prozesse gegen denselben und Motherspaugh hat nun White wegen Verstellung des Seitenweges durch ein ungesetzliches Schild,, verklagt. tS ES wird behauptet, daß verschie dene Metzger ein Geschäft daraus machen verkrippelte Schweine aus den verschiedenen Pork Etablissements zu billigen Preisen zu kausen, um diese dann auf dem Markte wieder an den Mann zu bringen. Das geschieht in der Weise, daß daL Fleisch hübsch hergerichtet und die kranken Theile davon entsernt werden. Natürlich wird es als ganz gesundes Schweinefleisch ausgegeben. Die Sanitätsbehörde sollte hier sofort eingreifen und die Gesetze möglichft streng durchführen. eS" Eine muthige Frau verdient die Zolleinnehmerin Mary Hurt, welche in dem Zollhäuschen südlich von Greenwood wohnt, ' genannt zu werden. Sie wurde Samstag Nachts von einem Räuber überfallen und ihrer geringen Baarschast beraubt. Sie konnte im ersten Augenblicke dem Räuber keine Gegenwehr entgegen setzen, da sie mit ihren kleinen Kindern ganz allein war, aber nachdem der Räuber im Besitze des Geldes war ergriff sie rasch entschlossen ihren Revolver und feuerte mehrere Schüsse auf den Schurken ab. Der zweite Schub traf und der Räuber, den man bis jetzt nicht zu indentisiziren vermochte, stürzte todt zu Boden. Hier hat sich also der seltene Fall ereignet, daß die Sünde der Strafe aus dem Fuße solgte. Als am Sonntag Abend der be kannte Metzger Fred. Böttcher nach einem schön verlebten Tage im Germania Park, mit seiner Familie den Heimweg antrat, wurde er von einem ziemlich schweren Un fall betroffen. Durch irgend einen unvorhergesehenen Umstand ereignete es sich, daß der Wagen in dem die Familie saß und den Herr Böttcher selbst lenkte in eine Vrtiesung gerieth, und umsiel. Fast die ganze Familie trug mehr oder minder schwere Verletzungen davon aber am Schlimmsten wurde Herrn Böttcher's Schwägerin, Frl. Louise Stegmann zugerichtet. Sie erlitt eine Verletzung am linken Bein und eine sehr bedeutende Kopf-wunde.
kS- Benj. F. Irwin sindet die Feffeln
die ihn an Margary Irwin binden, sehr lästig und verlangt ein Scheidnngsdekret. Ein gewisser Mqrton würde am Montag wegen Langsingerei sür ein Jahr ins Gesängniß gebracht. tSr Valentine Schulaski, ein heißblü tiger Italiener machte einen Angriff aus Jane Prior und wurde verhaftet. j&T Cbas. Colley muß 30 Tage lang Steine klopfen, weil er ein Vagabund ist. kS- Mattie Armstrong und Belle Wilson, zwei Freudenmädchen, mußten sür ihr schändliches Gewerbe die gewöhnliche Strafe entrichten. kS" Ein Mann, Namens Trepe wurde unter der Anklage seine Mutter mißhandelt zu haben, hinter Schloß und Riegel gebracht. Herr Naltner, der Kehricht Con tractor hat nun doch vom Stadtrath $900 per Monat bewilligt erhalten. Wir wol len sehen, ob dasür auch die Abfälle aus den Häusern abgeholt werden. Henry Gunaka ist nicht ganz so verrückt, alS man dachte. Er befand sich im hiesigen Irrenhause, schien aber die Freiheit nicht gerne entbehren zu wollen und nahm eineS TageS ReißauS. Jetzt stellt seine unglückliche Familie Nachforschungen nach dem Unglücklichen an. Derselbe ist dreißig Jahre alt, 5 Fuß hoch, hat blaue Augen und helle Haare und wiegt 145 Psund. Wer etwa über ihn erfährt, könnte sich verdient machen, wenn er C. M. Thompson, Bowling Green, Clay County, davon unterrichtit. ES giebt Zeiten wo dem System nachgeholfen werden muß. Man thut daö am Besten durch Reed's Gilt Edge Tonic. Der Postb ericht von 1880 1831 wurde soeben veröffentlicht. Er zeigt unter Anderm, daß in dem abgelaufenen Jahre verkaust wurden : Postmarkenfür 597,756.17 Postkarten für 20,372.95 Mit Marken versehenen Couvertt 20,570.29 Die Totaleinnahme belief sich auf 147,937.79 Während die Ausgaben. 64,511.45 betrugen. Im Ganzen wurde also ein Ueber schußvon 83,476.88 erzielt. Postanweisungen wurden im Betrage von $204,357.43 hier ausgestellt und im Betrage von $774,183.87 hier ausbezahlt. 3,758,421 Briefe wurden befördert und durch unsere 29Briefträger wurden 9,631,866 Poststücke ausgetragen. Wieder einmal war das schlechte Waffer, das wir trinken müffen, ein Ge genstand der Berathung in der letzten Stadtrathssitzung, aber noch immer ist man damit keinen Schritt weiter gekom men. ES wurde ein langer Bericht verle sen, worin wiederholt darauf aufmerksam gemacht wurde, daß wir gegenwartig im gesundes Wasser trinken, weil das Waffer durch die Abfälle auS der Stadt Schaden leidet. Es könne diesem Uebelstande nur abgeholsen werden, wenn dieWasserwerkge sellschaft den Bedarf nicht aus der nächsten Nähe bezieht, sondern wenn Röhren über den Fall Creek hinaus gelegt werden. Das kostet natürlich Geld und wenn -die Wafferiverkgesellschast nicht gewillt wäre die nöthigen Fonds aufzubringen, sosolle durch die Stadt in dieser Richtung etwas gethan werden. Der Bericht wurde dem Gesundheitsrath und dem Stadtanwalt überwiesen. . Wir werden aber noch eine geraume Zeit lang ungesundes Waffer trinken müffen. Die Verfertige? von Kendalls Spavin Cure haben Hunderte von Briefen welche stch in lobender Weise über dieses Heilmittel aussprechen. Siehe Anzeige. TS- Seit einiger Zeit erscheinen im Herald" heftige Angriffe auf Gouverneur Porter, welche, obgleich es in Abrede ge stellt wird, unzweifelhaft von einem ge wiffen E. T. A. Johnson herrühren. In diesen Angriffen wird der Göuvernör des Negotisraus beschuldigt. Es heißt, er habe stch bemüht, sür seinen Sohn George einen Consulposten in Deutschland zu er langen, während er zu gleicher Zeit besag, tem Johnson, welcher ebenfalls Applikant um einen Consulposten ist, versprach, seine Ansprüche zu fördern, was er aber nur ge than, um Johnson hinzuhalten, und die Stelle seinem Sohne zu sichern. Porter habe als Comvtroller des Schatzamts dem Sohne Harrison's eine Stelle in der Münze verschafft, und jetzt müffe Harrison dasür seinem (des Gouvernörs) Sohne die Konsulstelle verschaffen. Göuvernör Porter antwortete Nichts auf diese Anklagen, bis das Journal" einen Bericht über seine Privatäußerungen brachte. Dann erklärte er die Geschichte als Berläumdung. Er sagt, sein Sohn habe sich um die Konsulstelle beworben, ohne ihm Etwas davon zu sagen, und er habe auch gar nichts für ihn gethan. Der Posten, um den sich sein Sohn bewerbe, sei übrigens ein so unbedeutender, daß durch Verleihung desselben die Ansprüche keines Andern geschädigt würden. Sein Sohn wolle einen kleinen Posten, um mit Muße gewiffe Studien betreiben zu kön nen. Dagegen habe er sür Johnson sich sehr bemüht und sei ihm überhaupt seit Jahren ein Wohlthäter gewesen.. Es ist kaum der Mühe werth, zu untersuchen, waS eigentlich hinter der Geschichte steckt. Johnson ist jedensalls ein enttäusH ter Aemterjäger, und das Ganze eine jener häßlichen Skandal und VerläumdungS geschichten, wie wir sie eben sehr ost unserem schönen Beutesystem zu verdanken haben.
Germania Theater.
Am Donnerstag Abend fand die Beneflzvorstellung sür Herrn und Frau Bau reis statt. Die bekannte Poffe der Löwe des Tages" ging über die Bühne. Es wurde recht gut gespielt und die heiteren Szenen, deren das Stück gar viele hat, verfehlten ihre Wirkung nicht, denn viele Zuschauer waren nahe daran in Lachkräm pfe zu verfallen. Der Besuch war äußerst befriedigend und daS Publikum geizte nicht mit seinen BeifaUSbezeugungen. Herr BaureiS em psing sogar ganz prächtige Sonnenblu men. XT Der Männerchor veranstaltete am Mittwoch Abend ein Sommernachtsfest, daö zu den erfolgreichsten Festen gehört, die jemals von diesem Vereine gegeben wurden. tcT Am Montag ging eö äußerst lebhast im Polizeigericht her. ES war der geschästigste Tag, der dem Mayor GrubbS während seiner bisherigen Thätigkeit über Haupt vorgekommen ist. 42 Malisikanten harrten der Dinge, die' da kommen wär den. Unter ihnen befanden sich Viele, die zu tief in'S GlaS. geschaut hatten, , serner Weiberprügler, Thierquäler, Haulustige, große und kleine Diebe u. s. w. Die Auswahl hätte kaum großartiger sein können und bewies, daß eS um die Moral unseren jungen Jndianapolisianer nicht allzugut bestellt ist. Dr. CaSve? empfiehlt Kendalls Spavin Cure aufs Beste. tr Herrn StoutS neueste Ordinanz Betreffs Lizensirung von Wirthschaften, welche in der letzten ExtraSitzung des Stadtraths eingereicht wurde, ist zum Drucke beordert worden. Ueber diese, so wie über eine ähnliche von Herrn Morrison eingebrachte Ordinanz werden unsere Stadtväter in ihrer nächsten Sitzung be rathen. Was ein Dorn werden will, spitzt sich bei Zeiten. Willie Sayr und John Haor. zwei ganz junge Bürschchen haben Messing aus Eisenbahnwagen entwendet, und sehen ihrem Prozeffe entgegen. Kinder-Korb-Wagen - S2.2S Die größten MosquitoBars ----- - 2.00 Die beste Schaukel - 1.00 Korb-Wagen mit eiser- - nen Axen - ' - 2.7S Dinner Baskets :c. :e. im Fancy Bazatar No. 6 Lst Washington Str. Räthsel. Da Reich, da?Einö und Zw?i dir kündet, Ist wohl das friedlichste der Welt, So daß zur Freude nur gegründet ES Jedermann auch wohl gefällt. Die Vöglein und die Blumen lieben Vor allen e aus voller Brust, Da mit des Lenzes jungen Trieben Stets neu beginnet seine Lust. Doch mitten in dem Reiche hebet Nicht selten sich die Drei und Vier, Wobei zugleich sie noch umschwebet Des Autorglanzes edle Zier. Des Ganzen Ruhm sich dir enthüllet, Sobald du es dir vorgestellt, Das jede Woche es erfüllet Zu Hunderttausenden die Welt. Gleich jenem Mädchen aus der Fremde, Wird stets mit Freuden es begrüßt, Denn seiner Gaben bunte Spende Dir manche Stunde reich versüßt. (Auflösung in nächster Nummer.) Auflösungen müssen zum Zwecke der Veröffent lichung bis Freitag Morgen 10 Uhr eingeschickt werden. Auflösung des in boriger Nummer erschienenen Räthsels : m a n n h ä u s e r." ' Richtige Auflösungen gingen uns zu von: Unbekannt, Treuer Leser und Anna Zimmermann. u n v o r h ergesehen. Sie.: Noch hab' ich den Bries, worin du schwurst, mich allezeit aus den Händen zu tragen! Und jetzt o, ich arnieö Weib! Wie hast du deinen Schwur gehalten ! Er : Konnte ich denn auch vorhersehen, daß du so dick werden würdest? In Karlsbad. Doktor Pieske: Was bedeuten denn diese Taseln? Baron von Sellenhausen: Das sind Gedenktafeln für Kurgäste, die in Folge des wie sie wissen, aus'S strengste verpönten Genusses von srischen Walderdbeeren verstorben sind." Doktor Pieske: Ach!... Hätt' ich das gewagt, hätt' ich meine Swieger mama mitgebracht. Die hat sürWalderd beeren eine förmliche Leidenschaft. Eine Abhandlung. Lehrer : Kann mir Einer von Euch sagen, was eine Abhandlung ist?" Schulz: Ich weiß eö, Herr Lehrer!" Lehrer: Nun?" Schulz : Eine Abhandlung ist, wenn der Schuhmacher sür meine Stiefeln von meinkr Mutter 6 Mark verlangt und sie ihm 2 Mark abhandelt." I. H. Bates, 41 Park Rom (.Times- Bullding). Sltio York. AnzeigetnAgentur.
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Meine Herren: Ich hatte ein sehr fähige? hambletonischeS füllen, welches ich sehr hoch schätzte, eS hatte einen großen Epath an dem einem Gliede und einen kleineren an dem andern. rrelche eS sehr lahm machte, ich hatte eS unter ter fc Handlung von zwe alten Chirurgen denen die $ct una fehlschlug. Eines TageS las 'ch die Annonce von Kendall's Spath-Heilmittel in der Chicago Expreß; ich beschloß eS sogleich zu versuchen und veranlaßte die biefiaen Avotbeker mir dasselbe ,u verschaffen. Sie gaben Order für 3 Flaschen, ich nahm sie alle und qc dachte es gründlich zu versuchen, ich aebrauchte es der Anweisung gemäß und am 4. Tage yorie das uuen auf lahm zu sein und die Klumpen waren gänzlich vtx schrounden. Ich brauchte nur eine Flasche und des Füllen'S Glieder sind frei von Klumpen und fo weich wie die irgend eines Pferde im gewöhnlichen 3u stände. ES ist vollständig geheilt. Die Heilung war so merkwürdig, daß ich ,ween memer Nacyvarn die übrigen 2 Flaschen überließ, welche sie jetzt gebrauchen. ocyaqrun'svoll L. T. Foster. Kendall's Spath-Cure für menschliche Gebrechen. ' . PattenS Mill, Washington Co., N. ?).. 21. Februar 188. B. I. Kendall', V.-GeehrterHerr! Ich litt sehr an emer überaus scyllmmen Verrenkung am Huxknöchel, und zwar schon sechzehn Monate, alS ich mit oem seorauD von envau'S vxäly'Cure anfing. Ich hatte zuvor alles Mögliche versucht, aber umsonst.- Ihre Spatb'Cure brachte mich zuerst wieder auf die Beine und meinen verrenkten Knöchel zum ersten Mal seit memer Verletzung wlever tn die rechte Lage. AlS ein Hausmittel übertrifft es an Werth alles Bisherige. Ihr ergebenster Freund, Rev. W. P.B e ll. Prediger der Ful:on Str. Kirche. Kendall's Spath-Cure. Man sende Adresse für ein illustirteS Circular, ml cheS nach unserer Meinung dessen Werth über alle Zweifel darstellt. 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