Indiana Tribüne, Volume 3, Number 51, Indianapolis, Marion County, 30 July 1881 — Page 5
Lokales.
Zur Beachtung ! Die Osfice der'Jndiana Tribüne" be findet sich No. 44 Virginia Avenue. Die Löhne der armen Näherinnen. Die St. Paul's Home Mission," eire hiesige. Wohlthätigkkitsgesellschast, ist zu der Einsicht gelangt, daß es an der Zeit rvare, die schreckliche Lage der armen Näberinnen zu verbesiern. Deren Löhne sind so schlecht, daß es denselben selbst bei der äußersten Anstrengung kaum möglich ist, ihren Lebensun terhalt zu verdienen. Diese armenFrauen verfertigen Herrenhemden sür $1.25 per Dutzend. Wenn also eine Näherin sehr flink ist und drei dieser Hemden per Tag fertig bringt, so hat sie einen Tagelohn von 31 Cents. xjür die Anfertigung gewöhnlicher Arbeitshemden wird aber nur 40 Cents per Dutzend bezahlt und davon kann eine 'Näherin nicht mehr als 6 Stück per Tag machen. Und so geht es fast mit allen Arbeiten, die diese armen Frauen per Con Irakt erhalten. Und dabei haben die meisten derselben Jamilie, die natürlich miternährt werden muß. Daß da ein langsanesVerhungern nicht abgewendet werden kann, liegt aus fcer Hand. ' Ebenso klar ist es aber auch, daß hier das Eingreifen einer Wohlthätigkeitsan. statt wenig oder gar nichts nützt. Wo Zustände dieser Art cxistiren, kann nur der Staat helfend eingreisen. Patasmökri und die polnisch-jüdische Gemeinde Chevre Vene Jacob. Es existirt in unserer Stadt eine jüdische Gemeinde, deren Mitglieder aus russisehen und polnischen Juden bestehen. Die Gemeinde hält ihren Gottesdienst im oderen Stockwerke des Gebäudes an der nord westlichen Ecke von Süd- und Pennsyl' vania Stratze ab. Der Name der Gemeinde ist Chevre BeneJacob" zu deutsch: Gemeinde der Kinder Jakobs. Sie ist wohl zu unterscheiden von der meist aus deutschen Juden bestehenden Gemeinde, welche ihren Tempel an der MarketStraße hat. Die Mitglieder Chevre Bene Jakobs sind fast ausschlievlich Peddler" und Leute, welche mit Lumpen, altemEisen u. s. . handeln und gehören der ortho doxen Richtung an. Vor einiger Zeit erließ nun diese Gemeinde eine Anzeige in einer jüdischenZei tung, daß sie einen Vorbeter brauche. Diese Anzeige kam auch dem erst kürzlich YnfHfi TOrtlnftnafti lit sM llltyilvuiiuitiii v)wllr - sichte, der zur Zeit eine Stelle als Vorbe. ter in Portland, Maine hatte. In der -Anzeige wurde ein jährlicher Gehalt ver sprachen, und da derselbe größer war, als der, welchen er in Portland erhielt, betoaxl er sich in einem Briese mit Angabe von Referenzen um die Stelle. Die Ge meinde telegraphirte an ihn, er möge so -fort kommen. Patasinsky reiste von Portland hierher, -und als er ankam, sand er noch einen Anderen vor, der sich ebenfalls um die Stelle bewarb. Dieser Andere war von selbst gekommen, erklärte sich mit einem kleineren Gehalte zufrieden und die Ge meinde engagirte ihn und schickte Pata sinsky weg. Dieser befand sich in einer -traurigen Lage, ohne Geld und ohne Stellein einer fremdenStadt. Er wandte sich in seiner Noth an Rabbiner Messing, und dieser begab sich mit ihm zum Advo taten Rappaport, desien Rath einholend. Dieser meinte, diecmeinde habe sich durch Anzeige und Depesche kontraktlich auf ein Jahr verpflichtet und Patasinsky könne. wenn er ein Jahr zusehen wolle, den gan . zen Jahresgehalt erwirken, wolle er aber sofort klagen, so dürften ihm hundert bis zweihundertDollars zugesprochen wer den. Da Palannsly zu arm war, um einaor warten zu rönnen, enl mieo er sich für sofortiges Magen. Advokat Rap Paport reichte eine Klage gegen die Ge meinde wegen Kontraktbruch ein. Die Gemeindemitglieder steckten die KZpfe zu sammen und consultirten die Advokaten Herod & Winter. Diese behaupteten, es bestünde kein Contrakt und die Gemeinde würde gewinnen. In Folge, dessen wei gerten sie sich auf einen Compromiß einzu gehen. Der Gemeindemitglieder bemäch tigte sich jedoch, ob der angestrengten Klage, ein Gefühl der Bosheit und Räch sucht, das sich zuerst in folgender Weise Weise kundgab. Im Mai sollte die Klage schon zur Verhandlung kommen. Par leien und Jeugen befanden sich im Court hauS, um aas den Beginn der VerHandlungen zu warten. Die Gemeindemit glieder umringten in großer Zahl denKlä ger und insultirten ihn. Als Advokat Rappaport dies vernahm, trat er aus sie zu, gebot ihnen, sich anständig zu beneh men, und drohte ihnen, daß er sie verhas ten lassen würde, wenn sie den Kläger, der unter seinem Schutze stünde, noch wei ter belästigen würden. Dies brachte die guten Kinder Jakobs" so in Harnisch, daß zwei von ihnen sich sofort zu Fr:e denörichter Pease begaben und zwei HaftS befehle gegen Herrn Rappaport wegen pi-ovofcc erwirkten, von welchen Anklagen Her? Rappaport natürlich prompt freige sprachen wurde. Im Juni kam derProzeß
-rt(m Vertragsbruch zur Verhandlung
der Richter instruirte die Geschworenen,
daß die Anzeige und die Depeschen zusammen einen bindenden Vertrag bilden. w , 'r:uZ c V vc m.i.Rcfu ...rztu ei- v . i?titIm. f.: l tn ... m..or n v v. ub P,n P'Bi "' i. ,en,,e ,e 3U19 innen uianocn un m Pfnnr rnnrhen $150 iiintf firnrntn. n.mM,.n Vm.t, mrinaf .i.nffri A O.. jiv.v.. v r.Mi...iV für eineVorbeter.Stelle in Toledo. Qhio. erhalten. Als die Gemeinde hier davon hörte, schrieben einige Mitglieder derselben einen Brief nach Toledo, worin sie Patasinsky so niederträchtig verläumde ten, daß er die Stelle nicht erhielt. Da rauf machte Advokat Rapvaport für seinen Schützling eine Injurienklage anhangig und verklagte die verläumderiscken Brief, schreibe? auf 5500 Schadenersatz. Dieser Prozeß ist noch in der Schwebe. j?n f, ht (Winht in hrtr in. zenlosen Wuth Patasinsky durch Drohungen aus der Stadt zu bringen. Der Ge. meindediener aina sogar so weit, dem Verfolgten auf offener Straße die Faust unter die Nase zu halten und ihm mit Schlagen zu drohen. Patasinsky brachte die Sache vor Squile Pease, welcher den Gemeindediener wegen provoke schuldig fand und strafte. Dieser brackte unn eine Klage gegen Patasinsky wegen provokeDerselbe wurde jedoch freigesprochen. Die Minder Jakobs-schienen nun mit " I Squire Pease, welcher unstreitig der beste. vernünstittste und rechtlichste Friedensrichter hier ist, unzufrieden zu sein, und reg ten vermittelst einer Frau Grünwald eine provoke - Klage vor Friedensrichter Schmitts an. Schmitts in seiner Weis heit und Menschenkenntniß sprach Pata. sinsky schuldig. Advokat Rappaport ap pernrte an das Criminalgericht und be wirkte, daß dieVerhandlungen schon einige Tage darauf stattfanden. Trotzdem die klägerische Seite noch mehrZeugen brachte, als sie vor dem Friedensrichter hatte, er folgte doch sofortige Freisprechung. Watasinsku verklaate nun mebrere Mitglieder der Gemeinde wegen böswilliger Nerkolauna smalicicrns m-osecutioii) aus Z5M Schadenersatz im Superior Gericht und diese Klage ist vorläufig noch in der (rf,tt,fi, n der Nmisckenttit datte Adnakat Nan. vavart all, möiick.n Nnstrennnnn V- ' ' j - - - t i macht, die dem Klager zugesprochene oben erwähnte Summe Anzuziehen. Außer pin?r Nnll nUer Wnn1 fS Sr föfcoritf vlk vtll jUl U1V. 'VUillb UIIV VW tVt Nichts vor und der Erlös für dieselben.be ief sich auf bloß $15. Die Gemeinde be ißt aber ungefähr eine Meile südlich von der Stadt einen Begräbnißplak und Herr Rappaport beauftragte nun den Sheriff, denselben mit Beschlag zu belegen und zu verkaufen. Nun reichte dle Gemeinde Klage gegen den Sheriff und Patasinsky ein, um einen Einhaltsbefehl gegen dieBeQlagnahme und den Verkauf vesBegravnißplatzes zu erwirken. Der Fall kommt im September zur Verhandlung undRich er Adams erließ einen Befehl an den Sheriff bis zur Erledigung der Sache das weitere Verfahren einzustellen. So steht jetzt die Angelegenheit zwischen den .Kindern Jacobs" und ihrem früheren Q:..s..'.,. m.rfh,r,u m ,it,,zt,t. uuwuium uuun tu. . t. cm , . , r v l dieie verbissenen Menschen lieber Hunderte verprozessiren und einen armen Mann bis aus's Blut verfolgen, als daß sie einer ge. rechten billigen Forderung nachkommen, Bis jetzt hat Advokat Rapvaport für sei nen Klienten in allen Vbasen dieses Kam pfes den Sieg davongetragen. Das Geld oder das Leben. In dem 12 Meilen von hier entfernten Dorse Traders Point verübten Dienstag itnmt rutr mnrirt Jlsrtnner e,nen rtsttii W . 9 M fren Hü. nrt mnfint , nSmTirfi i I m v v y 76jähriger Farmer Namens John Marvel in Gemeinschaft mit seiner besseren Hälfte nnft fintrn maer Namen MilkinS. cu in m, n. - - - - Ouvu ii uuu iiuui im iuuh uuui uuui f g r 10 f'tlafle ucr in neuer m einem Federbette als in einer Bank unteraberackt wissen will. r- " n ' Das schienen die betreffenden Räuber auch zu wissen, denn als sie die Wohnung ne nlten warmer, kr nrn dkrett nr t,..ü. . .rf,rrtn Ti.H.n 1'", vvvv,v.i umii, bnd.n Ant Weitere 5,6 olt, l?k.. paar fest und Marvel einen Nevolver vor den Kopf haltend, frugen sie nach dem o.. y.s (,.Kv. 4. WU lf üS vyu vi,inv.. n. i..;k.m ...... aui vuvu. uiu iuy i(u4ui uuiuuui uu I k? ..N. ,.H V..W. bezeichnete ohne Zaudern ein Zimmer worin sich ein Federbett, das seine ganze Baarschast enthielt, befand. h,T muh,r sn h Utriih. nete immer mabrenn di andkr,n Npid.n ihre Opfer im Auge behielten. Um jedoch " -7 zu dem Gelde zu gelangen war eö auch nöthig Wilkin'S Schlafzimmer zu Passiren und zwischen diesem und den Einbrechern entspann sich bald ein heftiger Kampf der damit endete, daß Wilkinö zum Fensier hinausgeworfen wurde und dadurch ziem lich bedeutende Verlegungen erhielt. WilkinS setzte zwar sofort die Nachbar schast in Alarm, aber als diese herbeikam hatte die Rüuberbanve sich bereits gesichert und damit daS Weite gesucht. Eh eer lkubnißsch eige erlangten : Ward B. Gale und Jda Keller, John Sherrer und Anna Sherrer, John Osle? und Sarah I. Crawford, Charles Will hoft und Lizzie Warner, Frank Miller und May Luck, John Coverdill und Clara T. McCurdy, William Jackson und Fannie Merkel.
Willie Sage und Johnny Horn wurden wegen Kleindiebstahls verhaftet.
J5" Die Fluchtversuche im Reforma u toiiurn scheinen ansteckend zu wirken. 1 j SuRe Sherman und Sallie Bell sind die , ,n MUn Der Sheriff beherbergt gegenwär . fr, r. r, tl 90 unsrelwllllge Gaste SS" Frau Francis Schneider wurde Wr irrsinnig erklärt LS John Bush ein Grocer an Wash ington Straße verletzte sich am Dienstag, indem er von einem Baume fiel. Herr Jobn Schmidt, Trevorton, Penn., sagt : Dr. August König's Ham burger Tropfen haben mir sebr viel GuteS gethan. T Charles Johnson, alias Anderson tt)urbc in St. LouiS festgehalten, wohin " stch geflüchtet hatte, um die Kleidungs. ' 11roen0" qai' in "i au mnHcn öS-Am Sonntag Abend drang Fred. Geyers m die Wohnung von John Mey ers, der gerade vom Hause weg war, und machte einen Angriff auf deffen Frau. John kam gerade noch zeeitlg genug nach vause um den Burschen dem tatlons hause zu übermitteln Der sechszehnjährige Lewis Clark wurde für irrsinnig erklärt. Sein Zu n v n . rs r ri "an0 l1 cinc "0,9c n onnenulcy. LS-Pat Q'Neal, der in Kingan's Porkhause beschäftigt ist, verletzte sich am Samstag den linken Arm, weil er anstatt in's Schweinefleisch in sein eigenes stach. Daniel Conklin, der 79jährie Alte, der kürzlich vermißt wurde hat jetzt im Jrrenasyl Aufnahme gefunden. öS- In vergangener Woche hat der Stadtschreiber zwanzig Bauerlaubniß scheine ausgestellt. Die Baulust ist ge genwärtig groß. öS" Der Stadtrath, hat den Antrag, daß ein Inspektor für öffentliche Arbeiten "nannt werden soll, dessen Gehalt "'cht Udersteigen darf, angenommen. $80 Ebenso wurde der Antrag passirt, dab aro sur ossenliiaze eroeerungen veauslragr weroen iou, oie elwaigenzkonen , . . . - . verecynen, vie em prmgvrunnen im lrcte Pari uno meyrere anoere prmg rr ' 1 crx v s-. . . brunnen die an verschiedenen Stellender angeoracui weroen ,ouen. verur,aNJUrOeN. Ein Negerknabe Namenö John Craven wollte gerne eine silberne Uhr ha ben und stahl sich eine solche aus dem Store von Leonard Schurr. Jetzt weiß er, was es geschlagen hat, denn er sitzt hinter Schloß und Riegel. 3 tz. Demming, der in der Maschinenfabrik von Johnson Malleable angestellt ist. hat sich während der Arbeit an der reckten Qand aesäkrlick nUM - - - 7 - - - - - - O 7 y Schleichdlebe drangen am Dien stag in die Wohnung von Charles Piel an Ost Market Straße und versahen sich dort r.it Kleider und Schmucksachen. ET Benj. Gundelfinger und Frank Eadenharter hatten am Dienstag eine ffrin QtUtrti ntf imrnn ittih miiltn fTi """" I K -f. m...,,".. S.-t. ti.i. olejes Vergnügen Strafe blechen, LS Am 10. August veranstaltet die - I- t. . & . Eisenbahn von Cm cmnati auS eme Ercursion nach St. Paul Mmn., wobe, die TlcketS bls zum 3. Sep tember ihre Gültigkeit behalten. Der Preis für dieselben beträgt nur $15 und wer diese günstigeFahrgelegenheit benützen will, wende sich an John Egan, General Pasiagier und Ticket Agent in Cincinnati, O. t Ehe wir's uns versehen, wird viel leicht Indianapolis bei elektrischem Lichte betrachtet werden können, denn die Jndia t f C sIX 4 l C , . "0p0ll !.ct!1' St.ö5t "nb 0tü!r n vie Arbeit zu gehen. H. P. Clough von der I m , rr m . wuanv vmpany iji gegenmarlig yier ,,m 9)rt.t,r,;(imn,n ,., h5.T -v .u v.. q. . . v 11 . i, v vuq VUI Ui(h frfnn . hr STT?nnnfn cz-s..., v. , . ... lerer siaol cieunia) oeleuqiel weroen kann. Bis zum Neujahr soll dann die ganze Stadt in elektrischem Licht e?glän zen. Der Staatshausbau hat wie alle t. cn.... n... . .p rarnge auien ,azon veroallNlmanig le Unfälle zur Folge gehabt. Dieser er virociicr aicaci n Martime lndem er von emer Mauer ln . t..tn-.. rr okli euer yinaofiurzie. r oracy mey m. Winhn nS ift hnhi.rA f,lr s. ... ."U" Q.; imm. .Us..MfSf,;Ä I O O U m PollZlN Äendornton wurde I t 9 . . nm vmer age zum ormen ivcaie zu emer elDftrof e verurthellt, well er Mit einer Arestantin nicht allzu höflich verfuhr. Der lem v 1 .irr-- vc k ' rr, . roi"4I eTT: ' v. kS Das Haus von dem wir neulich berichteten, daß es von der Washington nach der Noble Straße gerollt wurde, war nur ein Drittel vom Ganzen. Die zwe übrigen Theile befinden sich jetzt auf dem Wege dorthin, und die Mäuse, welche da rinnen hausen, dürfen per Freipaß die Reise mitmachen. Lese und erwöge! DaS JHfob Chop House" tritt in die Reihe mit einem Anene ielnes lgenlyumers, ves Herrn A. Geisman. AlS Junge von acht Jab ren hatte ich daSUnglück von einem Pferde zu fallen, wodurch ich eme gefährliche Verletzung am Kopfe erhielt und seitdem durch rheumatische, schmerzhaste Leiden im opse heimgesucht wurde. DaS St Jakobs Oel, welches lch in lekter Zeit an wandte, gab mir augenblickliche Linderung und die Hoffnung, daß ich durch einen an haltenden längeren Gebrauch vollständig i . v - m rv . . , grurill wrroe. nolana Vlaa
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