Indiana Tribüne, Volume 3, Number 51, Indianapolis, Marion County, 30 July 1881 — Page 2

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Ucw tjorher Dneft. Liegt New $)orf in den Abrufen Jtalien's, wo das Näuberhandwerk und die Ausplünderung harmloser Wanderer üppig blüht, oder muß man es in dem vielgepriesenen, anständigen Amerika suchen? So lamentirten die Zeitungen, als sie über einen frechen Straßenraub zu berichten hatten, der , am hellen Mittage, nicht etwa in einem entlegenen Hohlwege, sondern in einer der fashionablen Avenues der oberen Stadt, in der vornehmen Lerington Avenue, von einem Räuberquartett ausgeführt worden war. Und in der That etwas Verwegeneres auf dem Gebiete der Straßenrüuberei ist wohl selten vorgekommen und noch nie haben Räuber eine fettere Beute, mit Raschheit und ohne viele Mühe erlangt, davongetragen. Jacob Ruppert, die Sohn? und Neffen des alten BierbraUer-Pioniers Valentin Ruppert, betrieben seit Jahrzehnten eine schwunghafte Brauerei an der 1. Straße; das Geschäft hlüht und steht in seinen Produktionen des schäumenden ' Gerstensaftes in der ersten Reihe der New Jorker Bierindustrie. . Der Umsatz muß ein enormer sein, , wobei es nicht fehlen kann, daß allwöchentlich Tausende von Dollars, die in der Safe des Geschäfts- ' Etablissements keinen Platz finden, in die Gewölbe der Germania - Geschäftsbank transportirt werden müssen. Diese Prazis muß einer trefflich einexcrcirten Bande, welche nur in der Linie ,,arbcitet'', wo es sich darum handelt, Kaffenboten, die sorglos, mit Geldsummen bepackt, ihres Weges ziehen, aufzulauern, sie niederzuschlagen und auszurauben, bekannt geWesen sein. Eines schönen Tages am hellen Mittag beziebt sich also einer der Buchhalter der Ruppert'schen Brauerei, ein obendrein noch kurzsichtiger junger Mann, mit einer Geldladung von zehntausend Dollars auf den Weg zu der etwa vier Meilen entfernten Bank in der Bowery. Da ein sechszig Pfund wiegen der Sack mit Silbergeld in Höhe von eintausend Dollars zu transportiren war, so wurde ein leichtes Wägelchen benutzt und zur größeren Sicherheit ein Begleiter dem Buchhalter beigegeben; nicht etwa ein starker, entschlossener Polizist oder Detectiv, sondern ein 16jähriaer Stallbursche, der das Wägelchen trieb ! Dieser Umstand sollte verhängnißvoll werden. Die beiden jungen Leute trabten mit ihrem schweren Schatz wohlgemuth und nichts ahnend die Avenue hinab, den schweren Geldsack vor sich zwischen den Füßen haltend und das Packet Banknoten unter dem Sitzkasten, als plötzlich . ein hinter ihnen hertrottirender Hausirerwagen, aus welchem vier Scanner saßen, in das Wägelchen hineinfuhr, wie wenn sich zwei anrempeln. . DieVerwirruna war da. die beiden iunaen Leute . F J 14 X I A a4 C 1 4 u. ' W . V fr J 1W fr 4,1 VI i ..xil''x' d'.'rcli vorqebaltene Pistolen iiiii l i irn i in i n i ii . linn 11 rii i ' i ,vv.':;:rr. alt: külMcrn? Des oe- , ' nv. C?.ü nt. runu.t ' r,,vt.i - I. : I'iöU .t. C , !',' " w v" V ''t''" j ',.; Slu". '' " "".'. Uu, von.' Vorüberaevenc, ; v . - : ' ' tigen zu verfolgen suchten, wurden Diuu abgefeuerte Schüsse von dem Vorhaben abgeschreckt. Die Räuber waren bald über alle Berge, das Geld war fort, die überrumpelten Befohlenen hatten Mühe sich : von ihrem Schrecken zu erholen und die erst später von dem unglaublich kühnen und wohlvorbereiteten Raubzuge unterrichtete Polizei hatte das leere Nachsehen sowie Gelegenheit, eine Theorie" aufzustellen. Die einzige Theorie zu deren Aufstellung man übrigens keineswegs der Polizei bedarf, ist die, daß der Plan von einem schlauen Kopf ersonnen und unternehmenden Burschen, denzn es auf einen oder zwei Morde 'nicht ankommt, ausgeführt worden ist und daß die Thäter in den Spelunken zu finden sind, wo die Verbrecher förmliche Ansiedelungen haben. Es ist jetzt schon erwiesen, daß Derjenige, den Plan ersonnen, mit dem Gc;':ewirieb in der Ruppert'schen i; :;'.:; genau vertraut gewesen ist, ' noch der Umstand kommt, daß an ..mlokal in der Brauerei sowohl, als wn der Straße aus Alles genau beobachtct werden kaan, was in der Ofsice vorgeht. Das Verpacken der schweren Geldsumme, die Placirung derselben unter dem Sitzkissen müssen genau von dem Anführer gesehen worden sein, der dann das Signal zur Abfahrt, zum Anrempeln und zum Ueberfall gegeben haben wird. Der ganze Raubzug wurde so rasch ausgeführt, vier geschäftige Kerle arbeiteten sich mit so wunderbarer Geschicklichkeit in ixt Hände und jede Rolle war so gut vorberettet,' daß ein Mißlingen nicht möglich war. Die Polizei, besonders der Eapitain des Bezirks, in welchem das Kunststück ausgeführt wurde, steht heute noch verduzt da, kratzt sich hinter den Ohren und die Herren Sicherheitswächtcr fragen sich gegenseitig, wie das nur möglich sein konnte ! ? Die Naivität dieser Frage ist schier zum Lachen. Natürlich wird 'Niemand verlangen, daß ein Polizist allgegenwärtig ist, a er wenn, wie ein alter, erfahrener Detectiv fagt, der Eapitän sofort nach Empfang der Nachricht verständig operirt hätte, anstatt darüber zu plaudern, was er zu thun vorhabe, so hätte er den Kerlen doch wohl auf die Spur kommen können. Jetzt sind sie verschwunden und griffe heute noch die Polizei in ihren Ei fer'auss Gerathewohl in ein beliebiges Verbrechernest, in der Erwartung den oder die Riehtigen zu packen, so ist Tausend gegen Eins zu wetten, daß den Kerlen nichts zu beweisen ist, als das sie notorische Halunken sind. Was bei solchen Prozessirungen herauskommt, hat ein ähnlicher Fall bewiesen, der sich im Frühjahr 1878 in

Brooklvn ereignet hat. Vermummte Spitzbuben mit geschwärzten Gesichtern hatten den Eassirer der Planet Mills auf offener Straße überfallen, ihn ausgeraubt und waren in einem bcreitstchendm Fuhrwerk davon gefahren. Zwei oder drei Verdächtige wurden verhaftet und als es sich darum handelte, wieder erkannt zu werden, war ein Dutzend von Augenzeugen und Beobachtern überzeugt", daß es dieselben seien, aber dennoch nicht so sicher, daß sie es mit einem Eid auf ihr Gewissen zu nehmen, sich getrauten. Ueberdies verstand der schlaue Advokat der Angeschuldeten die Zeugen durch Kreuzund Querfragen so zu verblüffen, daß sie an sich selbst irre wurden. Die Verschlagenheit der Eriminaladvokaten und die Schwierigkeit einen vollen Beweis zu bringen, daß die Verdächtigten auch die Thäter waren, erleichtert den Industrierittern ihr Handwerk ungemein und gerade so, wie es bei dem erwähnten Fall geendet, würde es auch enden, wenn die jetzigen Inhaber der Ruppert'schen Zehntausend Dollars vor Gericht gestellt würden. Es kann Ihnen einfach nichts bewiesen, werden. Sicher ist aber, daß die Halunken sich einen ausgesucht haben, der den Aderlaß vertragen kann, wie ja auch einer der Firma mit einer Art von Grandezza geäußert haben soll. Mit schlecht verhehlter Schadenfreude wird der um . Zehntausend zu kurz gekommenen Brauerfirma die Heimsuchung von denen gegönnt, die die erklärten Feinde des blutigen Capitals" sind. Das in diesem Sommer wenig einträgliche Eisgeschäst hat die hiesige Knickerbocker Eiscompagnie , auf die Idee gebracht, durch höhere Preise das aus dem consumircnden Publikum herauszupresscn, was der Vertrieb des Artikels der Eom-

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gagnie kostet. Kutscher, Knechte, Pferde und Wagen kosten Geld, und zwar eben so viel, wie wenn der Centner Eis zwanzig statt achtzig Cents kostet.. Die niedrigen Eispreise gefallen den Lieferanten durchaus nicht und ohne allen vernünstigen Grund "hat die obengcnannte Compagnie einen Ukas erlassen, ?aß sie den Preis um 25'Prazent erhöhen will, obWohl nachgewiesenermaßcn soviel Eis aus der letzten Ernte auf Lager ist, daß es noch zwei Sommer vorhält, auch wenn die Sonne der lechzenden Menschheit noch so sehr einheizte. Es ist also nichts als die Habgier eines mächtigen Monopols. Da indeß das Eis im Sommer längst aufgehört hat, ebensowenig wie die Koblen im Winter für das Volk ein Lurusartikel zu sein, so wird dieses Volk mit der raublustigen Compagnie ein ernstes Wort sprechen. Den italienischen, in New Orleans eingefangcnen Banditenchef aus den Klauen der amerikanischen Häscher zu befreien, ist den Vertheidigern desselben nicht gelungen, so sehr sie auch in moralischer Entrüstung über angebliche Freiheitsberaubung eines unschuldigen Lammes argumentirten. Zum achten August werden Polizisten und Gensdarmen aus Italien .- artet, die das verkannte Lamm als fix blutdürstigen Tiger erkennen wer- . l. Die Verwaltung der drei Hochbahnen :w Kork's ist denn nun auch nach einem um dreijährigen Bestände eine so zerfahrene geworden, daß zwei gerichtlich bestellte Receiver die Leitung der Geschäfte übernommen haben, alles die Folgen einer gewissenlosen Finanzverwaltung, unter welcher Actionäre und Publikum seufzten. Letzteres verspricht sich aus der Wendung der Dinge auä? den Vortheil, daß ein gleichförmiger Fahrpreis von fünf Cents zu allen Stunden des Tages eingeführt wird. Die früheren Directoren hatten dafür keine Ohren, weil sie nicht zu sättigen waren und nun verlieren sie auch noch, wie derHund' in der Fabel, der nach dem Schatten eines Knochens schnappte, diesen verlor, die Controlle über das ganze Geschäft. Während Mord- und Raubänfälle in den Straßen der' Stadt lustig floriren an einem Abend letzter Woche sind in der berühmten Bowery zwei Mordgeschichten passirt heimelt es Einen fast gemüthlich an, wenn der hochweise Stadtrath sich noch so viel Zeit gönnt, durch Verordnungen für das Wohl der Glieder der Leute zu forgen. Es dürfen nämlich keine vegetabilischen Abfälle, als da sind Orangen-, Bananen- und Gemüseschalen auf die Seitenwege geworfen werden, damit Niemand dadurch zu Falle gebracht wird und sich Hals und Beine bricht., Diese Fürsorge eines durchaus politisch versumplten Äadtraths einer Weltstadt ist wahrhaft rührend. Ob sich wohl die rücksichtslose Jugend und der gedankenlose Flegel, denen vorsichtige Leute dergleichen Fußangeln am Meisten zu danken haben, daran besonders kehren werden? Erst dann vielleicht, wenn nachdrückliche Geldoder Gefängnißstrafen statuirt sind. Am vergangenen Donnerstag war ein 16jähriger Bursche das erste Opfer d:r neuen Strafverordnung : cr hatte das Wcgwerfen einer Bananenschale aufs Trottoir mit einem Dollar zu büßen. Probatum eat ! Schließlich möchte ich noch den Irrthum berichtigen, daß der Pächter des neuen Germaniatheaters dasselbe nicht auf ein, sondern auf acht Jahre übernommen hat. Nur für eine Saison eine vollständige Veränderung der Basis zu bewerkstelligen, möchte sich nicht einmal für einen noch thatenlustigcren Jmpresar. lohnen, als Neuendorff ist. v. Massengemetzel auf einer Süd-See-Jnsel. - Die Fidschi -Times" vom 30. April enthält folgende fast unglaublich klingende Schilderung eines Massenmordes in F i d s chi : Der Schoner Elizabeth

kehrte m letzten Sonntag von einer Handelsreise zurück und bringt die Nachricht von einm fürchterlichen Gemetzel, das auf Tapitawa, eincr der Acquator Inseln, verübt worden. Es scheint, daß vor einigen Jahren ein Zweig der A!iffionsGesellschaft von Honolulu aus unter der Aufsicht eines Sandwichs - Insulaners, Namens Kabu, auf Tapitawa gegründet wurde. Es gelang Kabu, die ganze Gcmeinde zu bekehren und sie zu bewegen, ihre Waffen seiner Obhut zu übergeben. In jüngster Zeit wurde jedoch die den südlichcn Theil der Insel bewohnende Bcvölkerung über die bei ihnen fortwährend gemachten Requisitionen unzufrieden und fiel Vom Christenthum ab. Alsdann predigte Kabu einen Kreuzzug gegen sie, bewasfnete seine Anhänger, stellte sich an deren Spitze und überfiel die Abtrünnigen. Das Blutbad, welches nun folgte, war entsetzlich, nicht weniger als 1000 Männer, Frauen und Kinder wurden hingeschlachtet ; die siegreiche Partei verübte die scheußlichsten Grausamkeiten an ihren Opfern, und nach der allgemeinen Metzelei wurden die Verwundeten zusammengeschleppt, ; auf einen Haufen aufgestapelt und mit dem Dache eines alten Hauses bedeckt, welches ' das Scheusal Kabu mit eigener Hand in Brand steckte. Als die Elisabeth die Insel besuchte, war das Gestade noch immer mit den verwesenden Leichen von Männern, Frauen und Kindern bedeckt, aber der Rädelsführer Kabu hatte sich auf dem hawaiischen Fahrzeuge Stormbird nach Honolulu begeben, um sich wegen seines fast'unglaublichcn Verbrechens zu vcranlniorten."

Die Bedeutung und Tragweite der Deutschenhatz in Ocsterreich. Wie anderwärts in Deutschland hat die Deutschenhatz, welche in neuerer Zeit von Seiten der Slaven in Oesterreich gegen das dortige Deutschthum in Scene gesetzt wird und in den neulichen blutigen Krawallen in Prag seine giftigste Blüthe trieb, auch in Berlin den tiessten Unwillen, die größte Entrüstung erregt und die schärfste Verdammung gefunden. Gleichzeitig hat man in des deutschen Reiches Hauptstadt in diesen deutsch - feindlichen Bewegungen auch eine ernste Gefahr crkannt, deren Spitze sich gegen das deutsche Reich kehrt. Um zu diesem Schluß'zu gelangen, war es nicht nöthig, erst zu warten, bis die chauvinistischen Blätter Frankreich's, ihnen allen voran die Gambettistischen, den . brutalen Gewaltthaten der Czechen gegen die Deutschen zugejauchzt und in diesen Ausschreitungen eine verdienstliche That erblickt hatten. Man war sich, auch ehe die Presse des westlichen Erbfeindes ihre hohe Zufriedenheit mit den Schandthaten der Czechen gegen die Deutschen in Böhmen zu erkennen gegeben, vollständig klar darüber, daß diese deutsch-feindlichen Bestrebungen, wenn auf die Dauer geduldet, das deutsch-österreichische Bündniß ernstlich gefährden müssen. . So äußerte sich unter anderen Berliner Blättern das dortige Kleine Journal" über die schändlichen Excesse in Prag : Die Früchte der Taaffe'schen Politik treten jetzt für jeden Einsichtigen klar uud deutlich hervor. Statt der Versöhnung machen sich Zwietracht und Hader geltend. Die Idee der Versöhnung der Völker in Oesterreich ist sehr schön, aber es handelt sich darum, wie dieselbe durchgeführt werden soll. Es zeigt sich jetzt auf's Deutlichste, daß die slavischen Völker nicht mit der G l e i ch berechtigung zufrieden sind, sondern nachderAl le in h txxschaft trachten. Die Geschichte der czechischen Wirren ist ein klares Beispiel dafür. In früherer Zeit konnte Niemand Beamter in Böhmen werden, der nicht der deutschen Sprache mächtig war, alle VerHandlungen wurden .in deutscher Sprache geführt. In der Hauptstadt Böhmens, in Prag, überwog die deutsche Nationalität. Kunst, Wissenschaft, Handel und Jndustrie waren in den Händen der Deutschen, nur die unterste Volksklasse bediente sich der czechischen Sprache. Nach der Zählung des Jahres 1856 waren von den 124,000 Einwohnern in Prag 74,000 Deutsche und 50,000 Czechen. Das Uebergewicht der Deutschen in jeder Beziehung war also damals in Böbmcn noch gesichert. Seitdem aber die Versöhnungöpolitik in Oesterreich beliebt wurde, hat sich das Blatt gewandt. Die Czechen verlangen die gleiche Stellung in Böhmen wie die Magyaren in Ungarn. In allen Schulen wurde die czechische Sprache eingeführt, die Kenntniß dieser Sprache wurde von allen Beamten verlangt. Aber alle die Zugeständnisse, welche den Czechen gewährt waren, genügten ihnen nicht. Sie legten die Hand an das höchste Kleinod deutscher Cultur in Böhmen, die älteste deutsche Bildungs-Anstalt, die Universität. Diese sollte czechisirt und ihres deutschen Charakters beraubt werden. So weit wagte denn doch das Ministerium nicht zu gehen; es zoq cs vor, neben der deutschen eine czechische Universität zu errichten. Aber dieser klägliche Ausgang genügte den Czechen nicht, sie wollten überhaupt, von deutscher Cultur nichts wissen und' sind deshalb dazu geschritten, durch pöbelhafte Ercesie die deutschen Studenten aus Prag hinauszutreiben. Man kann sich nicht wundern, daß'es zu solchen blutigen Excessen gekommen ist. Seit Jahren hetzt ununterbrochen die czechische Presse besonders die Narodni listy", gegen die deutsche Nation und macht aus ihrem wüthenden Hasse gegen alles Deutsche keinen Hehl. Der Prager Pöbel wird auf alle mögliche Weise fanatisirt; an der Spitze von dieser deutschfeindlichen Bewegung stehen die czechischen

Studenten, welche zu förmlichen Legionen organisirt wurden. Das Studium scheint bei ihnen nachgerade nur noch darin zu bestehen, ihren Haß gegen das Teutschthum durch die That zu beweisen. -Wie weit die zccchische Anmaßung geht, hat erst vor Kurzem der Bürgermeister von Prag dadurch bewiesen, daß er erklärt hat, er werde an andere Conununalbehörden nur c;cchisch schreiben, was dem bisherigen Gebrauch entschieden widerspricht, da als Sprache der. Behörden, fast stets die deutsche 'Sprache gegolten hat. Alle czechischen Schulen sind Tummelplätze der politischen Hetze. Alle czechischen Erzichungsanstalten bereiten systematisch den Bürgerkrieg vor. Die Führer der Czcchen wiederum reichen den Gambettisten in Frankreich und den Panslavisten in Petersburg die Hand und denken nur daran, dem Deutschthum den Todesstoß zu versetzen. Solchem Treiben gegenüber können wir nicht ruhig zusehen. Die Schädigung desDeutschthums in Böhmen und Oestreich ist ein A n g r iff aeaen das deutsche Reich; denn

'.nur auf der Sympathie und der Stärke der deutschen Stammesbrüder m Österreich beruht das Bündniß von Deutschland und Oestreich. Gelingt es den Slaven, das Uebergewicht in Oesterreich zu erlangen, so wird dieses Bündniß erschüttert werden, und so muß es kommen." Zur Lage iu Nord-Afrika. Wie bedenklich man auch in Paris die gegenwärtige, durch den Raubzug der Franzose, nach Tunis herbeigeführte. I Lage in Nord - Afrika betrachtet, erhellt u. A. auch aus den Correspondenzen der Pariser Mitarbeiter deutscher Blätter. Die französische Regierung selbst und die ihr ergebenen Organe wollen die gesährliche Wendung, welche die Dinge in Tunis und Algier genommen, noch immer nicht Wort halten, allein die bedeutenden Truppenverstärkungen, welche in letzter Zeit dahin abgegangen sind und noch fortwährend abgehen, sprechen zu laut und deutlich für die Nichtigkeit der Annähme, daß die Franzosen vor einem langwierigen, kostspieligen und blutigen Kriege mit eincr durch religiösen Fanatismus zum grimmigsten Haß und wilder Tapferkeit entflammten zahlreichen Bevölkerung stehen. Bezugnehmend auf die damals nur erwartete, seither aber thatsächlich erfolgte, Einnahme von Sfar durch französische Truppen schreibt man aus Paris unterm 7. Juli : Vielleicht hat die Einnahme dieser Stadt mehr Blut gekostet, als die ganze tunesische Expedition, und leider muß man hinzufügen, daß es hiermit noch nicht becndet sein wird, denn auch in anderen Städten der östlichen Küste herrscht große Erregung und die Araber des Südens bedrohen die Küstenstädte und das Leben der dortigen Europäer, die sich bisher der vollständigsten Sichcrbcit erfreuten. Das sind die Folgen der französischen Unrcrnehmung ! Kenner der Vc:häl!uissc bcHäupten, daß sich die Lage recht unangcnehm gestalten könne, wenn die in Tunis herrschende Gährung sich den Wüstcnstämmen der nördlichen Sahara mittheilen würde. Afrika sei in mehr als einer Beziehung der dunkle Erdtheil", rnd wenn die arabischen Stämme sich plötzlich nach )!ordcn wälzen würden, so könne man die Kraft dieses Stoßes noch gar nicht berechnen. Man müsse nur die große Ausdchnung und die schwache Bevölkerung der algerisch - tunesischen üdgrcnzen betrachtcn, um zu erkennen, wie schwer es fallen würde, emem auf eine so große Angriffsbasis gerichteten Angriff überall rechtzeitig und mit ausreichenden zc.Mitteln zu begegnen. Hiezu kämen noch zwei besonders erschwerende Umstände : einmal die Unzufriedenheit, die im Innern von Algier sowohl als Tunis herrsche, und dann die unfreundlichen Gefühle, welche die Grenzstämme in Ost und West in Tripolis und Marokko derzeit gegen die Franzosen hegten. Was namentlich Tripolis anbelange, so würde es leicht sein, die zu einem Kriegszuge, der gerade jetzt auch ein islamitisch-religiöses Gepräge tragen würde, nur allzu bereiten Tripolitaner gegen die tunesische Grenze in Bewegung zu fin, ja, cs würde nicht einmal einer Anregung bedürfen'und die Araber würden es ganz aus freien Stücken thun, wenn sie nicht von lhrer Regierung davon abgehalten würden. Die mohamedanische Herrschaft habe sich überall stark gezeigt und stets die Ordnung aufrechterhalten. Wenn fremde Einflüsse ihre Thätigkeit nicht erschwertoder gelähmt hätten. So sei auch Tripolis bisher ein ruhiges und friedliches Land gewesen und cs habe der französischen Expedition und der Emmischung des französischen Consuls in Txipolis bedurft, um eine gewisseGährung zu schaffen. Gerade um diese nöthigenfalls mit Gewalt zu unterdrücken, habe die Pforte Truppen nach Tripolis geschickt und werde, um ihrer Aufgabe gerecht zu werden, auch vor der Entsendung von Kriegsschiffen nicht zurückschrecken. Wenn sie dabei zugleich den Zweck verfolge, ihre Oberherrschast über Tripolis in recht augenfälliger Weise klarzustellen, so könne ihr das niemand nach den tunesischen Borgängen verdenken. Die Folge ihres VerHaltens sei jedenfalls die gewesen, daß in Tripolis vollständige Ruhe herrsche und daß die zahlreichen dort angesiedelten Europäer weder für ihr Leben noch für ihr Eigenthum zu fürchten brauchten, während man in Algier die Spanier zu Hunderten ermorde und während in Tunis eine ganz bedenkliche Anarchie einzureißen beginne. Wenn die Pforte nicht gerade im gegenwärtigen Augenblicke die Zügel straff anzöge, wenn sie nicht an der tunefischen Grenze kleine militärische Lager errichte, so könnte es leicht geschehen, daß auch in Tripolis Unordnungen vorkämen.

Diese sehr überzeugende Darstellung sindet in Frankreich allerdings keinen Boden; denn wenn man bisher den Urgrund alles Uebels bei den Krumirs suchte, so soll jcvt das Nilajet Tripolis an allem die Schuld tragen, und man will sogar behaupten, daß die Unruhen in Tunis und Algier direct von Konstantinopel gcschürt und geleitet werden. Ob und in welchem Grade auch die französische Regierung diese abenteuerliche Ansicht theilt, wird ja die nächste Note Barthelemy Saint-Hilaires zeigen. Eine solche ist allem Anscheine nach in Vorbereitung, bis gestern Nachmittag aber noch nicht verschickt. Ich möchte bezweifeln, daß sie so scharf ausfallen wird, wie hiesige Blätter behaupten, denn Bart helemy Saint-Hilaire ist ein gemäßigt denkender Mann, und außerdem würde eine Art von Ultimatum doch seine sehr bedenk.iche Seite haben. Die tunesische Unternehmung hat Frankreich wahrlich keine Freunde gewonnen, ein Handstreich gegen Tripolis könnte aber ganz andere Folgen heraufbeschwören." Entsetzliches Elend. ' Aus Berlin schreibt man: Ein jammcrvoller Auftritt, der wohl den traurigsten Kommentar zu der herrschenden Nothläge liefert, wurde neulich Vormittag von den Passanten der Verkaufsstelle der Werder'fchen Obstverkäuferinnen am Lustgarten beobachtet. Längs der Ostseite des alten Museums hatte ein Höker, der Einkäufe bei den Wedcr'schcn machte, sein Hundefuhrwerk ausgestellt.' Vor dem vor Ermattung .cingeschlafenen Hunde stand ein gefülltes Fäßchen mit Hundefutter, wie man es in den 3!estaurants aus den Abfällen erhält. Es wurde nun ein ca. 35 jähriger Mann in stark rcduzirter Kleidung, dem Hunger und Kummer auf dem Gesicht geschrieben stand, beobachtet, wie er erst längere Zeit den schlafenden Hund im Auge behielt und dann in einem unbewachten Augenblick das Fäßchen Hundcfutter diesem wegund zu sich heranzog. Kaum im Besitz des Fasses, griff er mit gierigem Finger in den eklen Inhalt hinein und führte darin enthaltene Fleisch- und Brodstücke zum Munde. Der von so' grimmem Hunger Geplagte wurde in seiner überaus traurigen Mahlzeit gestört und wollte beschämt von dannen schleichen, aber die von so viel Elend tief ergriffenen Handelsfrauen ließen dies nicht zu, ehe nicht jede von ihnen dem halb verhungerten Menschen ein Geldgeschenk gegeben hatte. Für den Augenblick war dem Aermsten nun wohl mehr wie ausreichend geholfen, was aber dann, wenn das erhaltene Geld verzehrt ist ? Stehlen" darf er nicht und neulich Mittag ist der Bedauernswerthe erst, nachdem er viele Monate nach Arbeit vergebens sich umgethan hatte, aus einer wegen Bettelns" an ihm vollstreckten fünftägigen Haftstrafe entlassen worden.

Httndcrt und vier Jahre alt. Anlon Bärbcnch's Lcbcnslauf. Er focht unter Napoleon I., unter luchcr und Wellington. Wie cr ivci sranzvflscke ?teiter aus dem Zcittcl h o b. Im St. Michael's Hospitale in Newark, im Ztaat New Jersey, liegt, wie die dortige Nero Jersey Freie Zeitung" berichtet, seit dem 27. Oktober 1877 Anton Bärbcrich, dessen Alter jetzt 104 Jahre beträgt nnd welcher noch immer klaren Geistes ist. Der Mann hat schon manchen Stm m erlebt, schon manche Schlacht mitgemacht und unter Napoleon I., dem Helden Blüchnd dem berühmten englischen Genial Wellington gefochten. Im Jahre IS 12 marschirte er mit Napoleon nach Nußland und machte jenen denkwürdigen Feldzug mit, und drei Jahre später balf er seinen einstigen FeldHerrn bei Waierloo schlagen. Ein Berichterstatter der Freie Zeitung" stattete Bärberich an'rrnt einen Besuch ab und der Mann maVte ihm die nachstehenden Mittheilungen : ..Ich bin in Eulzbach, bei Ettlingen in: Württc.nbt rgischen, im Jahre 1777 geborcn. Da genaue Datum steht in meinem Tausschein, den mein ältester Sohn jetzt in Händen hat, und welchen ich bei meiner Aufnahme hier vorzeigte. (Von der 'Hospitalverwaltung bestätigt.) In meinen jungen Tagen habe ich meinem Vater bei der Feldarbeit geholfen, bis ich zu den Husaren abgeführt wurde. Im Württembergischen Ländle" haben wir es gut gehabt, bis der Franzosenkaiser unscren König zwang, mit ihm nach Nußland zu marschiren. Auf dem Marsch dahin hat es uns an nichts gefehlt. Mein Ncaimcnt hat 2 Stunden von Moskau cntfernt gelegen;' hinein si.id wir nicht gekommen. Als die Stadt brannte, wurde zum Rückmarsch kommandirt. Nun singen unsere Leiden an, welche sich aber auch nicht beschreiben lassen. Wir Husaren waren zur Deckung der Infanterie kommandirt, abcr cs dauerte nur wenige Tage, da war, alles ein großes Durcheinander und in einem wilden Haufen flohen Infanterie, Artillerie, Cavallerie, Württcmbergcr, Franzosen, Baicrn, Polen u. s. f. Die Russen griffen uns beinahe täglich an. Dazu wurde es jeden Tag kälter und wir hatten wenig zu essen ; die Pferde wurden uns entweder todt geschossen, oder sie gingen infolge von Hunger und Ermüdung zu Grunde. Pferdefleisch war unsere einzige 3!ahrung ; mit Schnee löschten wir unseren Durst. Dieses Elend dauerte Wochen lang und ich kann nicht sagen, wie es gekommen ist, daß ich wieder nach Hause kam, denn es war mir alles gleichgülttg. Ich erinnere mich noch wohl, wie ich mich wie

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ein Kind freute, als wir in eine preußi- - ( sche Stadt kamen, warmes Essen erbiel- i

X ?(. l . xcn uno anocre ncioung uno cvure anziehen durften. Als wir wieder in Stu::gart ankamen, wurden wir auf unbcstimmte Zeit beurlaubt. Drei Jahre lebte ich nun in Fricd-n und bebaute, nachdem ich gebeirathct Hütte, ein kleines Bauerngut in Sulzbach. Dann ging es aber noch einmal lös mit dem Soldatenleben. Diesmal aber nicht mit, so ndern gegen die Franzosen, welche wir Deutsche, mit den Engländern verbunden, bei Watcrloo gehörig durchbläuten. Da war cs auch, wo ich den Säbelhieb (das rechte Handgelenk zeigend) crhlclt. Ich hatte cs damals mit drei Iranzosen zu thun, von denen ich Zweien da? Lebenslicht ausblics", denn sie sielen leblos aus dem Sattel. Den Dritten verwundete ich durch einen Säbelhieb und cr streckte die Was- - fen. Blücher und Wellington habe ich ' r - rr rr r . l r. , meyrmais getreu, ann, als oer neoe geschlossen murre, bekam ich meinen A5schied und lebte wieder als Bauer weiter.' Nach neunjähriger glücklicher Ehe starl' mein Weib, und ich blieb mit ciner To ter und drei Söhnen allein, weiter wi:' fsfcrtftftih 9nr rtVnrt 90 nFiivn tnrtnSrr V4y' V V V V rvr yj V j' V , MMV VI eins nach dem andern meiner Kinder naa j Amerika aus und sie schrieben dann so. lange, ich solle nachkommen, daß ich vor. j 16 Jahren, nachdem ich Alles, was ich

besaß, verkauft hatte, auch h:cr nach ?ce- V wark reiste. ' So lange ich konnte, half ich i bei der Arbeit in meines Sohnes Haustrx . i j. a::i : jr. v. rrt

9 ii, aia;ct ntuiuiiu; cct ciui ein Schneider ist. Vor etwa vier Jabren wurde ich so schwach in den Beinen, daß ich immerwährend liegend mußte.'' Durch die Verwendung des Pfarrcrs Prieth wurde ich in dieser Anstalt aufgenommen. Ich habe guten Appetit, nur kann ich ohne Beistand nicht ausstehen. ' Ich muß desbald die ganze Zeit im Bette zubrincT Mit dem Hören gebt cs auch schlecht, mai.,

muß recht laut sprechen, wenn ich cs ver- '

stehen soll. Mit Hülfe einer Brille kann 'X ich lesen. Meine Kinder kommen und besuchen mich so oft, als cs ibncn möglich

ist und die Schwestern hier sind auch gut und freundlich, so daß ich cs mir nicht besser wünschen kann." ' Der alte Mann ist nahezu sechs Fuß hoch und seinem Gesichtsausdruck nach zu urtheilen, würde man auf ein so hohes Alter n'cht schließen. Seine Hände zittern bestündig, aber seine Stimme i't noch kräftig. Wie die Schwester, welche ihm aufwartet, sagte, ist cr zeitweise c'ndisch, sonst ist er aber freundlich und geduldig. Englische Bevölkerungsstatistik. Londen, 7. Juli. Dem Parlament ist soeben ein vorläufiger Bericht über die Ergebnisse der diesjährigen Volkszählung vorgelegt worden. Dieser Bericht bcziffert die Gesammtbevölkerung von Großbritannicn und Irland aus 35,2 4 6, 5 62 Köpfe, was einen Zuwachs von 4,147,230 5!öpfen in den letzten zehn Jahren darstellt. Von dieser Scclcnzabl entfallen 25,9 8,280 auf England und Wales, 4,731,370 auf Schottland, 5,159,839 auf Irland, 53,492 auf die Insel Man und 87,731 auf. die Kanalinscln. Von Städten ist Nottingham am meisten bcgünstigt, da seine Einwohnerzahl sich seit 1871 nahezu verdoppclt'hat. Liverpool und Birminaham haben um ie G0.000. Leeds um 50,000, Sheffield und Bristol um je 70,000 Einwohner zugenommen ; lon Manchester wird dagegen berich'et, ! daß es nahezu 10,000 Einwotncr einge-!-' büßt hat. Daß sonst die Städte sich." eines riesigen Wachsthums erfreuen, ger)t : aus dem Umstände hervor, daß im Jahres 1871 nur 16 parlamentarische Burgflecken Von über 100,000 Einwohnern eri'stirtcn,. während cs deren heute 21 giebt. Die Bevölkerung Londons ist von 3,254,260 Seelen in 1871 auf 3,814,581 in 1831 gestiegen, weist hiermit eine Zunahme von 560,211 Köpfen auf. Dieser Zuwachs vertheilt sich auf alle Bezirke der Metropole (29 an Zahl) mit Ausnahme der City, deren Einwohnerzahl sich um 24,414 Seelen vermindert hat. Auf die Quadratmeile Flächenraum, in London kommen jetzt 32,326 Einwohner. Nächst Lodon ist Liverpool die größte Stadt des Ver. Königreichs mit etwas über 550,000 ' sTi'tifurtfmurM .CVt sS mV CTD X Zrviiiivvtititii. viiyvuiiv uuu .tu.iv v hat SReftfilfmmrt f?it 1tt71 itrn 3 Osi y ww -W V VW 2 V M. V t Ul' 020, in Schottland um 374,352 Seelen zugenommen, in Irland dagegen 252,536 oder ungefähr 1j9 (hauptsächlich durch Auswanderung) ' eingebüßt. Zu bemerken ist noch, daß die Gesammtzahl der männlichen Einwohner von Großbritannien und Irland (17,253,947) hinter der weiblichen um nahezu 750,000 zurückbleibt. Eine Ge ie r-W a l l v. 'TVr ..W. A. Z." wird aus Sal;bura bericbiet Di? SVMplhitrthm in fcl 3mn ! bei Neichenhall, wegen' ihres .obustcn Wesens gefurchtet und von ihren Nachbarn gemieden, hat am Dienstaa, den 23. v. Mts. (inen ihrer Gäste cs soll ein Bauführer von Neichenhall sein mit einem Ncvolver niedergeschossen. Das Motiv dieser gräßlichen That soll maß-' loser Zorn gewesen sein, indem derbesagte Gast, dessen Verwundung eine lebensgefährliche ist, einer geringfügigen Ursache wegen mit der Wirthin in Streit gerieth. Welch' rabiate Person übrigens i.., I - fTi.i.f . ' ! . i .. r vvll c vic ..opplerin" war. oarurer erzählt man sich in Neicbenball und llm- Lgebung Verschiedenes. Sie prügelte I manchen Gast windelweicb. ein einnacs

Mort aemini? nff fcr Qx.f ).

v ' I V)7v $.'pvi viutiv halber war sie bei den Burschen der Umgebung in Ansehen. Diese grimmige Brunhilde dürfte nun, dem Arme dir Gerechtlglett überliefert, ihrem tollen unweiblichen Uebermuthe ein Ziel gesetzt sehen."

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