Indiana Tribüne, Volume 3, Number 51, Indianapolis, Marion County, 30 July 1881 — Page 1

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. . i y Jahrgang 3 No. 51. ' Sfsice: No. 4 Virginia Avenue. Lausende No. 155. IndianapoNs, Indiana. Samstag, den 3. Juli 1881. - , . . Q l7" A C- : W''

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Du selber bist'S ! Von Robert Waldmöller. Du selber bift Dein schlimmster Feind ! , Sei vor Dir selbst nur auf der Hut. A Und siehe da was düfter scheint, rn: v unn . r .iv ffr. -..1

22110 uci 9u nuu uuc gut. Dich hat ein Wort verletzt? Wak kann ' In einem W,rte Sroßek sein, Eieh'ft Dn' nicht selbst für Große, an. Legst Dn nicht selbst erst Gift hinein ! Denkst Du noch immer: der es sprach, er nahm' im Herzen längst zurnL, Vergiß es, trag es doch nicht nach. Beschäm' ihn doch dnrch Wort und Blick! Ss dankt Dir keine Seele ja, Wenn Du in Nnmuth Dich verzehrst. Wenn Du, was immer Dir geschah, Die Zahl der Grollenden vermehrst. Blick Dich gesund am Wiesengrün, Vlick Dick oefiinh am Himmelsblau. o i ' An Hellem Aug' und Wangenglüh'n Und halt Dich nicht zum Wolkengrau ! Da ist die echte Lebenslust, Da wird zum Heilkraut jedes Gras Den Gram ersinnt die eigne Brust, Bedenke da, behalte das! Du selber bist Dein ärgster Feind! Sei vor Dir selbst nur auf der Hut, Und siehe da, was düster scheint. Wird Alles hell, wird Alle gut. ( OriginalCorrespondenz der Tribüne.-, Biömarck und die deutsche Sozial demokratie. Hin und wieder lausen Klagen darüber' aus, daß die Ereignisse in Deutschland dem Auslande gegenüber in viel zu schwarzen Farben aufgetragen wurden. Dem ist aller nicht so. Es stellt sich sogar heraus, dafc sie in Wirklichkeit noch weit schlimmer smd und wie sich das größte Elend in die, unseren Augen wenig sichtbaren Schlups Winkel zurückzieht, so ist es auch mit den Wirkungen, welche die jüngste Gesetzge bung des deutschen Reiches hervorgebracht hat. Die dadurch entstandene Vermeh rung des Elendes ist ganz dazu angethan, den Mittel und Kleinhandwerkerstand möglichst schnell in die Reihen des Prolo tariats zu drängen. Das sah und sieht Fürst Biömarck auch ein und gedenkt er die jüngste Steuergesetzgebung mit der Einbringung von Gesetzen, wie Arbeiterunsallversicherungsgesetz, Alters und In. validenversorgung zu paralisiren.Man muk dem sogenannten Pessimis mus, der, sollt er auch in seinem Wahrheitsdurste die rückgängigen Erscheinungen in unserem politischen Leben manchmal etwas schwärzer darstellen, verzeihen; ent springt er doch dem rastlosen Eiser für das Gute und der edlen Regung dadurch mehr zur Abstellung der Uehelstande beizutra gen. Die Ehrlichkeit seines Strebens läßt ihn nicht ruhen und rasten, bis er allen verborgenen Rissen und Schäden der Dinge auf die Spur gekommen ist. Aber die thörichte Welt mißversteht ihn nur zu, oft und wirst ihm vor, nur daS Schlimme zu sehen und das geschaffene Gute als ei nen wesenlosen Schein zu betrachten. Nur sieht man, so sehr man sich auch be müht von dem geschaffenen Guten kaum Verschwindendes gegenüber der eingetre' nen wirthschastlichen Misere und dem Massenelend und seitens der Socialdemokratie werden unsere Zustände keineswegs zu schwarz gemalt. Bemühen wir uns aber die Dinge, wie sie gegenwärtig liegen diesmal mehr mit den Augen eines Opti misten anzusehen, nehmen wir sie diesmal von der möglichst günstigsten Seite. Mit der Einbringung des Arbeiterunfallversicherungsgesetzes erkannte Fürst Bismarck den Socialismus im Prinzip an, dies wirdRiemand zu läugnen wagen. Unsere Liberalen incl. des Schwanzes derselben, der Fortschrittspartei, können noch immer nicht an ein ernstliches Vorgehen des Kanzlers aus sozialistischem Gebiet glauben, sie halten des Kanzlers Vorgehen in diesem Sinne für eitel Humbug und Wahlmanöver bei den nahe bevorstehen den Reichötagswahlen. Ein solcher Hum bug dürste sich indeß schwer rächen an dem Einbringer derartiger Gesetze, denn es wäre in diesen Zeiten und bei diesem Nothstande ein solches Experimentiren mehr als' ein blofc:3 Spielen mit'dem Feuer. Gönnen wir aber dcm liberalen . ' 1 m 99 0 M m i - s . . i i omvialmgen .kleeviali, ajisercitn, Gejts Nomsten, Fortschritt, . diesen schönen rTrüum, 'aus welchem es a früh genug in öle ''nacttc: 53itlltfeit; .fjerautnntn ' Jttd. -:. rn - s . t r i , ' un lati cdi:z-z ci:;::

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tage demselben nicht zustimmen, da es nur einem Bruchtheile deö Arbeiterstandeö zu Gute gekommen wäre. DieseSGesetz wird aber in anderer Form dem nächstenReichs tage vorgelegt werden und dann jedenfalls zur Annahme gelangen. Charakteristisch für die liberalen" Parteien bei der DiS kussion dieses Gesetze ist der Umstand, dab man überhaupt nichts davon misten wollte, weil eS zu sehr nach SozialiSmuS roch und dab man sich nun im Ängesichte dieses Gesetzes sehr gern bereit erklärt einer zu Gunsten der Arbeiter .ortheilhasten Aenderung deS HaftpflichtAesetzeS. zuzu stimmen, während man sich früher gegen eine solche sträubte und daS bestehende Hastpflichtgesetz für ausreichend hielt. Wenn der Kauzler etwas erlangen will, dann braucht er nur recht viel zu verlangen etwas erhält er dann immer. Man ersieht hieraus abermals zum Ueberflun, die zähesten Gegner socialistischer Reformen sind und bleiben stets die Vertreter deS Manchesterthums und des Kapitals, die Vertreter der sogenannten persönlichen Freiheit, die eS jedem gestattet, der nur mit Mitteln dazu ausgerüstet ist, sich zum Nachtheil des Ganzen zu bereichern, welche die persönliche Freiheit nur für sich rekla miren und dieselben nur darin verstehen, immer frisch daraus los ihre Nebenmen-

schen ausbeuten zu können, wo es ihnen beliebt; eine ökonomische Freiheit ist diesen Herren vollständig zuwider und sie sind stets dazu bereit ihre sogenannte polt tische Freiheit zu opfern, wenn sie ökonomische Reformen, die ihren Geldbeutel schmälern damit verhindern können ! Wir sind nun aber der Meinung, daß die wahre politische Freiheit nür durch die ökonomische Unabhängigkeit zu erobern ist und daß einem ökonomisch unabhängigen Volke die politische Freiheit ganz von selbst zufallen muß. Alle die darüber mit uns einverstastden sind müssen daher die eingeschlagene Politik des Kanzlers mit Freuden begrüben, zeigt derselbe doch be-! reits als Ergänzung deS ArbeiterunfallversicherungSgesetzes ein Arbeiter-Jnvali-den und Merversorgungsgesetz. Manche sind der Meinung, daß der Kampf um's Dasein alles regeln müsse und sie erblicken in dem Vorgehen des Kanzlers weiter nichts als eine schließliche Sattsütterung der großen Maffe deö Vol kes, welches dann gemächlich, wenn die Magenfrage beseitigt sei, ein Schlaraffenleben sühren und nicht mehr an die politische Freiheit denken würde; sie sind der Meinung, nur d.er Hunger, der Kamps um's Dasein könne die politische Freiheit erobern helfen, dabei denken sie aber gar nicht daran, daß die Kämpfer mit ganz ungleichen Waffen in den Kampf eintreten. Was lst ver.nittellose Arbeiter und Handwerker im Kam.e um das Dasein gegenüber der mit Kapital betriebenen Großproduktion ? Nichts weiter, als ein wehrloses Kind gegenüber einem mit einem Mausergewehr Bewaffneten ! Selbst ugestanden, daß dieser Kampf umö Dasein so weit ausgedehnt noch gewiffer maen tnt Berechtigung hat, aver an der Grenze angelangt, wo wir unS gegenwärtig befinden, muß er unbedingt zu Ungunsten der Entwicklung einer Nation, und da auf dem . ganzen weiten Erdball fast überall mit wenig Unterschied dieselbe ökonomische Bedrückung und Abhängigkeit herrscht, der ganzen Menschheit ausschla gen. Nehmen wir einen .Augenblick an, der Reichskanzler sei heimlicher Sozialdemokrat und es sei ihm daran gelegen, die Sache der Socialdemokratie zu fördern. Könnte er dann, um einige praktische Erfolge zu erzielen viel anders handeln, als er gethan? Er müßte den gegebenen thatsächlichen Verhältnissen und der Zusammensetzung des Reichstages Rechnung tragen und müßte dem Centrum Zuge ständniffe machen, denn leider ist eS das Centrum allein mit besten Hülfe es ihm möglich sein wird, seine Volkswirthschaft lichen Reformen durchzuführen. Mit an deren Worten : es wird keine Socialre form ohne Aushebung der Maigesetze geben. Daß er sich dabei auf einen mög lichst christlichen Standpunkt stellen muß. ist selbstverständlich. Ebenso müßte an r i r- v . . inner i&ieue ein ociaioemoirai im monarchischem Sinne vorgehen, wollte er praktische Ersolge erzielen. DerKanzler ist aber wie männiglich be kannt nichts weniger als Socialdemokrat. Er ist bis, jetzt noch nicht einmal Socialist. Erstens..dürfte er als Socialist d!t Ver Öehrung der 'indirekten Steuern.nit bis in's Mendlie ' betr:ib:n und titenö v 1 1 - r" - i . . . it t . üuinc r: . :. ::r..:i j.uf cirAn'r" --S't ' f ' -fi-i' jii4ltuM.rf,l 4..tft-'4l'' aber ein tj r; l . - . (a

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beschränkt halten, daß er bei Verhängung deS kleinen .Belagerungszustandes, auch neuerdings über Leipzig von den Motiven geleitet worden wäre, damit eine gemaltsame Erhebung der Socialdemokratie zu verhindern. Er will damit weiter nichts bezwecken, als socialdemokratische Levölkerung ihrer Führer zu berauben, damit er sie ohneEinfluß derselben nach und nach zu christlich, monarchisch gesinntenStaatösocialsten machen kann. waS er ohne den Einfluß der Führer zu erreichen glaubt. Daß er nicht an eine gewaltsameErhebung der Socialdemokratie denkt (und die Aussicht auf eine solche nur allein, könnte ja nach demWortwut deS Sozialistengesetzeö die Verhängung des BelagerungSzustandeS rechtfertigen) beweist auch eine Aeußerung seines Sohnes, des Grasen Herbert Biömarck, welcher jüngst in einer cynischen Weise daS Socialistengesetz mit der Hundesperre verglich, welchenVergleich selbst conservativeBlätter, entschieden mißbilligen. Der konservative Reichsboteschreibt darüber: Wenn man eine Socialreform durchführen will, dann muß man dazu vor allem auch eine ties'ernste,sttlicheGesinnung mitbringen und darf nicht, wie der Graf Biömarck es zu unserem Bedauern gethan hat, die Ausweisungen der Socialdemokraten mit der Hundesperre vergleichen. Solche Dinge sind sehr ge? eignet, viel böses Blut zu machen, die Herzen zu verschließen und das Vertrauen zu rauben."

Aber auch die Verhängung deö kleinen Belagerungszustandes und die Ausweisungen vieler und braver Familienväter, die mittellos unter Zurücklaffung von Weib und Kind im Lande umher zu vagi' ren gezwungen sind, erregt böses Blut und Empörung, daran scyiinen die Herren Conserdativen gar nicht zu denken. Aber der Zweck heiligt bei ihnen und ihrem Führer das Mittel, ob dabei so und so Viele Elistenzen geknickt werden, darnach frägt man eben nicht. Die Arbeiter aus seine Seite zu gewinnen daran liegt Bismarck, wie schon w wähnt Alles, denn anders ließe sich sein Borgehen, mit welchem er aus der einen Seite den Socialismus anerkennt und aus der anderen Seite die Führer derselben verfolgt, nicht erklären. Doch er mag's ansangen, wie er will, auch der Belagerungszustand bewirkt sein i Gutes, denn Mancher, der sich bis jetzt noch nicht um die Socialdemokratie kümmerte, wird dadurch auf sie aufmerksam gemacht und so schlagen alle Mittel, die man bisher gegen die Socialdemokratie anwandte zu Agi' tationsmittel für sie um. Für die vorläufige ökonomische Befferstellung der Arbeiter will Bismarck selbst sorgen und so hat die Socialdemokratie in derThat Bismarck und nicht umgekehrt, er die Socialdemokratie. L. ?L Die natürlichen Anlagen des Menschen z m sittlichen Leben. Von Tb eodor Hosferichter. Wenn wir nach den natürlichen Anlagen kragen, welche den Menschen zum sittlichen Leben bestimmen und befähigen, so werden wir diese Anlagen vorzugsweise suchen müssen in seiner höheren geistigen Natur. Uns ist derMensch ein einheitliches Wesen ; wir trennen in ihm nicht das Geistige als ein Uebernatürliches von dem Sinnlichen. Natürlichen ; auch was Geist an ihm ist, . . . e ' m . reaznen wir zu letner namr. Nur, um uns über die verschiedenen Aeußerungen deZ menschlichen Lebens verständigen zu können, machen wir in unserm Denken einen Unterschied zwischen dem Sinnlichen und Geistigen und betonen bald das Eine, bald das Andere, je nachdem wir bei den verschiedenen Lebensvorgängen und Lebenöäußerungen das eine Mal dem äußeren, sinnlichen Organismus, das andere Mal der an ihn gebunderen inneren Kraft die größere Aufmerksamkeit zuwenden. Nur in diesem Sinne also ist eS zu verstehen, wenn wir sagen, daß der Mensch voro . ?k. V jr k . rn . zugswene ourcy eme geiuige 'camr zu sittlichem Leben berufen und befähigt ist. In Wahrheit kann der Mensch zur stttli chen That ebenso wenig den äußeren, sinn lichen Organismus, wie die geistige Besä higung entbehren. Zu jeder Handlung bedarf er seiner äußeren Organe, und selbst die bloße Vorstellung der bloße Gedanke, die bloße WillenZregung kann in ihm .nicht entstehen .ohne, sein Gehirn. Aber.sein Thun wird' zum .stttli: andeln nicht sowohl dürch Vewk OliedmaßenalS durch 'dir i' ! : ln .... "i:::: -1 . f m ' - - , n ' ' " r sf r ' - ' l j' U ' J " k ' s:in'attsindendLJtt t::;:Iiönn:n in ttt Gilt::: lz:U 4 W w M 't "" r ? tn r . , V ' I -,, -4 . . .-,..,.,. , Otts , t'

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denen Aeußerungen deS geistigen Lebens zu erkennen, lassen sich aber im Wesentli chen auf drei Grundvermögen zurückführen, die man sich jedoch nicht alS streng von einander gesonderte Kräste im Seelen leben, sondern nur als verschiedene Rich' hingen in der Thätigkeit deS einheitlichen Geisteslebens zu denken hat : auf daS Erkenntniß-, daS Gefühls- und das Wil-

lenS-Vermögen. Die Sittenlehre hat ihre Aufmerksamkeithauptsöchlich dem letz teren zuzuwenden; denn der Geist als Wille ist e, der das Thun de Menschen zum sittlichen Handeln erhebt. Aber der Wille besteht und wirkt im Geiste deS Menschen . nicht für sich allein, sondern, weil eben daS Geistesleben ein einheitliches und kein getheiltes ist, in inniger Verbindung mit allen übrigen Vermögen und Kräften. Daraus folgt, daß auch diejeni gen Anlagen, die wir als Erkenntntßvermögen oder als GefühlSvermögen zusammenfasten, für daS sittliche Leben deS Menschen ihre großeBedeutung haben und bei der Erziehung deS Menschen als Anlagen zur Sittlichkeit nicht zu übersehen sind. Jn England herrscht große Ausregung wegen angeblich von Amerika nach LiverPool gesandten Sprengmaschinen. Detectiveö behaupten, die Sprengmaschinen seien zur Ausstellung im Keller des UnterHauses bestimmt gewesen. Von anderer Seite wird angegeben, die Sprengmaschinen seien auf Betreiben der Detectives selbst aus New York nach Liverpool gesandt worden, da die Regierung die öffentliche Meinung gegen die Fenier einzuneh men wünschte und die Detektives sich auf diese einfache WeiseRuhm und Belohnung von der Regierung zu verschaffen hofften. Der 'Standard meint, England sollte daraus bestehen, daß die Regierung der Ver. Staaten gegen die Absender der Sprengmaschinen vorgehe. ' Polizeichef Greig. von Liverpool sagt, er wiffe nichts von der angeblich von der Polizei ausge henden Nachricht, daß man auf zwei aus Amerika angelangten Dampfern Fäster mit Dynamit und Sprengmaschinen entdeckt und beschlagnahmt habe, ebenso wenig sei ihm etwas von dem Sachverhalt bekannt. Dagegen wurde die Nachricht von dem Minister des Innern, Harcourt, imParlament bestätigt. Er sagte, er habe bei Ankunst der Dampfer zwei Detectives nach Liverpool gesandte die auf dem einen Dampfer sechs und auf dem anderen vier Sprengmaschinen vorsanden. DieRegierung habe schon vor drei Wochen aus Amerika .die Nachricht erhalten, daß mit jenem Dampfer Sprengmaschinen nach England gesandt werden. Untersuchungen seien hier und in Amerika im Gange, um die Absender der Sprengmaschinen, welche offenbar auch die Urheber der Pläne zur Verwendung derselben stnd, zu entdecken. Diese Pläne seien in Uebereinstimmung mit den Projekten der irisch amerikanischen Preffe. Die Regierung glaube, die Behörden der Ver. Staaten begehrten ebenso sehr wie England die Unterdrückung solcher Pläne. DieRegierung der Ver. Staaten habe allerdings auf die diesbezüglichen VorstellungenEng(and's noch nicht geantwortet. Bezüglich der Versendung von Dynamit habe sich die Regierung mit derjenigen der Vereinigten Staaten noch nicht inVerbindung gesetzt. tmfö - Wsss6 Wentschltmös. Stadt Hamburg. Hauptgewinn 00,000 SW. 1 54.00, z 2.00, i $1.00, 50 Cts. Königl. Sächsische Hauptgewinn 500,000 M Z $16.50, j 53.50, l $3.80, & 1.75. Hcrzogl. Braunschlvcigschc Hauptgewinn 450,000 M. $8.00, $4.00,:J $2.00, 61.00 v OMÄKMMA' 7 n n Y V 5, ' .r. '..e r4 -i-J f -X-s V. ' 'W )';: t r-l'-'y-i r - 'i.; t 7 v w ,. :vc. :r. 9

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