Indiana Tribüne, Volume 3, Number 50, Indianapolis, Marion County, 23 July 1881 — Page 7

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Jndiana Tribüne.

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Entsetzliches Slend: iAuS Berlin schreibt man : Ein lammet voller Auftritt, der wohl den traurigsten '' Kommentar zu der herrschenden Nothlage liefert, wurde neulich Vormittag von den Passanten der Verkaufsstelle der Werder schen Obstverkäuserinnen am Lustgarten beobachtet. Längs der Ostseite des alten Museums hatte ein Höker, der Einkäufe bei den Werder'schen machte, sein Hundefuhr werk aufgestellt. Vor dem vor Ermattung eingeschläferten Sunde stand ein gefülltes Jäßchen mit Hundesutter, wie man es in den Restaurants aus den Abfällen erhält. ES wurde nun ein cä.35jähriger Mann in stark reduzirter Kleidung, dem Hunger und Kummer auf dem Gesicht geschrieben stand, beobachtet, wie er erst längere Zeit den schlafenden Hund im Auge behielt und dann in einem unbewachten Augenblick das Fäßchen Hundesutter diesem weg. und zu sich heranzog. Kaum im Besitz desFasses, griff er mit gierigem Finger in den eklen Inhalt hinein und führte darin enthaltene Fleisch, und Brodstücke zum Munde. Der on so grimmem Hunger Geplagte wurde t seiner überaus traurigen Mahlzeit getört und wollte beschämt von dannen schleichen, aber, die von so viel Elend tief ttgriffenen Handelssrauen ließen dies nicht zu, ehe nicht jede von ihnen dem halb ver mngerten Menschen ein Geldgeschenk geeben hatte. Für den Augenblick war dem lermsten nun wohl mehr wie ausreichend geholfen, was aber dann, wenn das erhal. iene Geld verzehrt ist ? Stehlen" darf er nicht und neulich Mittag ist der Bedau ernswerthe erst, nachdem er viele Monate nach Arbeit vergebens sich umgethan hatte, aus einer wegen Bettelns an ihm vollstreckten sunstaglgen Haststrase entlasien tt0rten- . - Der russische Socialist Mokriewitsch, welcher, wie bereits kurz erwähnt, aus Si. birien entflohen und bereits in derSchweiz angekommen ist. hat über seine Flucht den GenserCorrespondenten der .Daily News" die solgenden interesianten Einzelnheiten mitgetheilt : Mokriewitsch, der Sohn einesGutsbesitzers, ist 33 Jahre alt. Nach sechsjahriaer Thätigkeit bei den Social, .olutionären in Südrußland wurde er .Jahre 1879 mit Brandtner, Oisinski ad einem Dritten, der gestorben ist, ohne mtiMi Wem ,.. ? GloVn rtnrf

IVIIIVi jiwn s l iiviinviii ... v vv !ebhaf:em Kampfe mit der Polizei gesangen und vom Militärgericht zu 14jähriger ftiiAilrniiSftraft verurtbeilt. während seine rrn..ti h,,s., rn; dre: Eollegen gehängt wurden. Mit etligen anderen .Staatsverbrechern" wurde .TOa.5.h,;a - mMr inruiHMriM, JlUtilllvlIlUl 11 Fracht, wobci die Reise Vnsangs per Ei- ..,.., . mht. hnn ,.n iiiivuiyH 'vfiv ' ' zwar bis zu 200 Kilometer zu Sufe und in eilen zueückgeleg. wurde. Zwischen St bnoiark und JrkutSk tauschten Mkrieitsch und zwei Genossen desselben. Jsbedki und Orlow. ihre Namen und Kleider mit denjenigen von drei ,u lebenSlängliif,nnnn t.mrih,iith 3iinnen. .in .afcniia imnn,r ha für fmBt

Rudel ausgesührt werden kann. Mokrie- BauerSsohn Anton Göd und die sechsm j. h;,f, m.ik. nn ,nno.i, zehnjährige Häuslerstochter. Marie Nub

V l Vy vM - .. 7 " " - - - . . - - . i vem Gouvernement JrlulSk, o. y. nacy . . - .. t :rn Vrittmmungsorle oes Cannes, mu em er Namen und Kleider getauscht hatte. ' sbetzli und Orlow entflohen noch vor T " " ' e5 Ankunft in Jrkutsk, doch wurde Letz. erer bald wieder eingcsangen, während -nan von Ersterem nie wieder etwas gehört hüt ; er ist wahrscheinlich verhungert oder -.von den Wölfen gesreen woroen. ÄM k 13. November 1879, wen!geTage nach dem Abmärsche aus JrloU nacy Balagonosk, em zukünftigen Wohnorte, entfloh ) Sikriewitsch ebensalls. Eine Anzahl be t nner Buritäten, schlau und findig wie ' m . v r ' iw ff zv,e"laner, wuroen zu ,emer AU,,U' , ä abgeschickt, allein es gelang MokrieI ' S. Jutsk zu erreichen, von wo er ' ' t . r r jr - rrt . . vi. .. 53 er mengen grenze zumanore. einer Fußreise von 1000 Kilometer . ''irnrihiri?Apn5mintfr-ttinnh erstif ' r Nlick Westen und erreickte immer 1 ""iÄl?? . Niuö, iDicv vu mvvuiw nuwunv. 1 njne die Gastfreundschaft und freund

Aeit, welche die Bevölkerung flüchtigen 7-Der Verbrauch von chinesischem Ta- . ...F... if tnrhn W6f Zr. vak hat sowohl lN den Ver, Staaten, als

vkr?"' 7 7D" , solche Reise unmöglich gewesen. Um n, welche ihm geholfen, nicht zu scha ' . sch.will Mokriewitsch die Orte nicht an . . gin, durch we che er gekommen ist. ae Reise durch das europäische Ruk11 I. v r ... ..1? I?w 70 war Kmdersptel ,m Vergleich mit der vur in Sibirien. Von seinen Freunden

l tJ S gefälschten Papieren versehen, ist eS

L ter rn aelunaen naS der Sckwen m ent. 1 M gemngen, nu ver iveiz zu eni MtA l- f mT "fr V' r ) ! Zuchlh ausstrafllNge,.Wlo!rowskl, im

vorigen Jahrhundert geglückt sein, aus Sibirien zu entfliehen. Bakunin war bekanntlich nicht zum Zuchthaus verur- j theilt. Deutsche Professoren in Japan. Als die japanesische Regierung fand, daß die Reisen der japanesischen Studenten nach Europa zu kostspielig seien, und daß außerdem die Studenten' in Europa der Aufsicht entbehrten, beschloß sie, eine eigene Universität zu gründen mit deutschen, eng lischen und französischen Prosesioren, die in ihren betreffenden Sprachen lehrten, Ob nun die Sprachverwirrung zu groß war, oder ob die Deutschen in Zucht und Lehre tüchtiger waren, genug, die Engländer und Franzosen wurden, wie die St. James Gazette" mittheilt, entlassen, und nun sind alle Lehrer an der Universität von Yeddo Deutsche. Mit Ausnahme der Theologen sind alle Studienzweige so ver treten wie in Berlin oder Heidelberg ; die Universität zählt über tausend Studenten, die vorher einen sechsjährigen Kursus aus dem deutschen Gymnasium durchmachen müssen. Die Prüfungen sind schwieriger als in Deutschland, doch werden sie von den meisten bestanden. Die Mehrzahl der Studenten wählt das Studium der Medi- , weil dieselbe sich in Japan besser rentirt als die anderen Fächer. Die Bezah. lung der Professoren ist freigebig : Reise kosten nach Yeddo und zurück, ein Haus mit Garten und ungefähr 1200 Pfund Lstr. jährlich. Der jpanesische Unter, richtsminister ist gleichfalls ein deutscher Profeffor von der Universität Rostock, Auch die Chinesen beabsichtigen eine deuttö Universität zu gründen. Blitzschlag in einem Tanzsaal. AuS mUntt Neustadt wird gemeldet : Am Sonntag um 5 Uhr Nachmittags entlud plötzlich ein schweres Gewitter in der Achtung nach Ungansch . Neudörfl, wo ben Klrchwech fest begangen wurde. ' Sf anRb:t m LeUhawnthshause ausgestellte Kletter. anf; von da durch das Gesimse des an " m erstenS ock besindllchen Tanzsaal, längs der Settenwand durch lcu""e Ecke des Spiegels, tödtete den enden funszehnjahrlgenSohn des irtQftbcrtt 3ofe ettenbrun. aus Neudörfl, fuhr m schlefer Rlchtung gegen Die Längenfront des Hauses

. . . r ' f. -v r) durch die nur hier geschlossenen Fenster Außen und abermals durch die Wand in das ebenerdige Extrazimmer um da zu enden. Sowohl der Tanzsaal wie alle m. aS- m9n uiuhiukh wann von uauen übervoll; momentan herrschte dle größte y w f i Vt rf . Verwirrung die Anwesenden hielten sich an die Wände oder lagen, unier den umgt. ri rvif , rr r rr. Tischen und Sesseln. Zum Gluck '"lch mch gezündet. Im Ganzen l"b etoo 80 Personen durch lSngere Ze.l y '. .n Anna Sumr.tsch wurde an der Hand erheblich ff, 0 sie eben einen. Gaste den Stuhl zureichte; eine Unzahl erlitt Ml. be Verltdungen; der vierzehnjährige I rv CYl i fv , , nrtitmfr nftni n8 T?iinrtrFs Ttodon fhyner "L t. VI . ' 0 " 'TV verlekt vonnunaSln dttrn,?n?r 9fn hrn : 7 M;: 7 .v ';,; ' Entseelten lft äuw lch keme Wundstelle bemerkbar, am Unken Oberschen el ist Vkk&AM C. GM A s k 4 M 4iM w urnu. Eine Depesche aus St. Petersburg an den Standard" sagt, dak die sibin xische Pest, die unlängst in der Umgegend jener Stadt ihr Erscheinen gemacht, mi einer Raschheit sich ausbreite, die allae meine Besürchtungen erwecke. Pferde und Rinder fallen der schrecklichen Seuche zu Hunderten zum Opfer und selbst Menschen bleiben von derselben nicht verschont. Die 1 . ... . Lokalbehörden sind hilflos da es an ge. nüaenden Aerzten fehlt, um wirksame sa. nitäre Maßregeln durchzuführen und der I. - . . . . . Ausbreitung der Pest durch die Bauern, welche die Felle der krepirten Schafe und Rinder verlausen, Vorschub geleistet wird. Ein hoher Beamter hat soeben St.Peters. bürg verlassen, um zur Bekämpfung der keuche Anordnungen zu treten. in England einen beträchtlichen Umfang gewonnen. Derselbe wird in ungeheuren Massen gebaut und das Blatt zeichnet sich durch Farbe, Feinheit und Wohlgeruch so AuP X C Xi. J( 1 19 a Q"fAV 2TCJCi "" cx "b k". ,uu, aoana uberflcfuljtt unb unter den dort gezogenen Tabak gemischt wird. Am meisten wird er für die Fabrikation von Eigaretten verwendet und geht dann unter er ezeiaznung ur,q aoar VtvS üüa 0iu uua wuroen in oen zwou Monaten bis Ende März dieses JahreS über acht Millionen Psund Tabak auSgel führt.

Knmoristisches. S tilles Seh nen. Ein Pastor hatte mehrere Paare zu rauen und sagte, als er vor den Altar ge reten war : Alle Diejenigen, welche sich

zu verheirathen wünschen, belieben aufzu tehen!" Darauf erhoben sich alle in der Kirche anwesenden ledigen Frauensperso nen von ihren Sitzen. Definition. Erster Bauer: Du, kannst Du mir net sagen, waö eigentlich consequent heißt V Zweiter Bauer: Dees kann i' Dir schon sag'n: Eonsequent" heißt halt: Net einmal a so, und einmal a so, sondern mmer a so !" Auguste : Nein, Laura, wie ist deine Mutter sch)n und von Tänzern um schwärmt ! ' Laura (seufzend): Ach, ja wenn ich sie so sehe, kommt mir immer der Wunsch: Wenn sie doch meine Tochter wäre ! Dann wär' unS Beiden geholfen! BesteWaare." Aaron! Deine Töchter, Moses, sind doch die beste Waare die du hast, sie gehen reißend ab." Moses: Wie heißt?, beste Waare! Muß ich doch noch Geld .zugeben, um zu werden sie los." Gerade und krummeLinie.' Lehrer : Sag' mir Fritz, waö ist eine grade Linie?" Fritz : Von der Schule auf denSpiel platz!" Lehrer: Und eine krumme?" Fritz: Vom Spielplatz in die Schule!" Arzt : Was fehlt ihnen denn ?" Patient: Der Schlaf!" Arzt: Und wie leben Sie?" Patient: Ich arbeite wie ein Pferd, esse wie ein Wolf, bin Abends müde wie ein Hund und kann nicht schlafen Arzt: Hm! ja da müssen Sie sich unbedingt an einen Thierarzt wenden." D ie Worscht von deheeme. Ein Soldat der nach Zwickau gelegten Garnisn hat folgenden Brief nach sei ner Heimath gelangen lassen : Zwickau, 20. April 1881. Jnnigstgeliebte Eltern ! Die große Worscht, die Ihr mir geschickt habt, ist eine sehr schöne Worscht; hier in Zwicke hamse ooch Worscht, aber die Zwicksche Worscht ist noch lange nicht so. wie Eire Worscht hab' ich mich recht ge freit, und wenn ich derheeme wäre denn were ich gewiß nämliche HappenMorscht esien. Wenn Ihr Widder Worslbt macht, da schickt mir doch Widder, ene Worscht, um die scheene Worschtsuppe komm' ich een mal; übrigens 'ls mir doch eegentlich Worscht, ob ich die Worscht hier in Zwicke esse oder derheeme. Ein treuer Sohn." Hotelbesitzer (zum abreisenden Gaste): Waren Sie zufrieden, mein Herr?" Gast : MitTtsch undKeller allerdings. Sie sollten aber suchen, Ihre Betten von den so lästigen Jnsecten zu befreien !" Hotelbesitzer : O, ich hab' schon alles Mögliche probirt, aber ohne Erfolg." Gast : Da wüßte ich Ihnen ein stche res Mittel : machen Sie jeder Wanze eine Rechnung wie mir, dann kommt gewiß keine mehr wieder." Offizier : SagenSie mir, Blümel, was ist Disziplin?" Soldat: Disciplin ist das ekelhafte Gefühl, das der Soldat empfindet, wenu einer seiner Vorgesetzten sich in der Nähe befindet!" Offizier : Und wen versteht man unter seinen Vorgesetzten?" Soldat: Unter seinen Vorgesetzten versteht der Soldat alle Diejenigen, welche er nicht durchhauen darf, wenn sie ihm Grobheiten machen." Wand'rersNachtlied. E faust der Sturm im Haine, Die Wolken umtosen den Mond, Ich wand'u und denke an Eine, Die ferne von mir wohnt. Ja, morgen ist ihr Geburtstag, Da denket gewiß sie auch mein; Ich wandere auf nachtlicher Straße Und kann nicht bei ihr sein. Als Glückwunsch möcht' ich ihr senden Ein zierliches Sonett, Wenn ich jetzt zum Frankiren Nur noch zehn Pfennig hätt' !

Ueber Baltimore. Jeder, der das alte Vaterland besuchen oder Ver wandte und Freunde von Europa kommen lass will, sollte die prachtvollen, eisernen Schrauben, Poftdamrf schiffe deö H Norddeutschen Lloyd zur Ueberfahrt benutzen. Mit Damvfschiffen des Norddeutschen Lloyd wurden bi Ende 188 über 800.000 Personen befördert.

nie amvser vle?er Compagnie,: Braunschmekg, 3100 Tons Ohio, 2500 Tons vcurnoerg, äiuo Letvlia. 2500 erlin, 2500 Valttmore, 2500 fahren regelmäßig alle vierzehnTage zwischen Bremen und Baltimore und nehmen Passagiere zu bilttgften siaien an. Der LandunaSvlatz dieser Darnvlschiffe in Baltimore st zugleich Devot der Baltimore und Obio EUenbabn. welche Pcssagiere von und nach dem Westen ,u biNige ren Br,isen bkferdert, als irgend eine Eisenbabn von New York und Philadelphia. Einwanderer uver Baltimore sind gegen jede ueber Vortheilung geschützt. Achtet darauf, daß Euere Pas aakiqeire zur v;eamVfer des Norddeut, ch e n L l o y d ausgestellt werden. Wegen weiterer Auskunft wende man sich an die Ge neral'Agenten: A. Schumacher & Co., No. 5 Süd Ga Str., Baltimore, Md. oder an Frenzel Brothers, iLmzii Aance ivcr, Jnoranapous, Jnv. Stettiner Llohd. Zwischen New York und Stettin, via . Kopenhagen. DaS Prachtdolle und schnelle Dampfschiff .Katie. Lvoo Tons, fahrt reaelmäbia mischen New Vor! und Stettin, berührt aus der Rückfahrt Kopenhagen, Gothenourg oder Christiania, nnd gewährt somit Scan, dinaviern eine direkteReisegelegenheitnachAmerika Passageprnse: Zwischendeck $30; Cajute Z60. Wegen Fracht und Passage wende man sich an C. II. SCnULTZ, CHARLES L. WBIGHT & CO., Stettin. 56 South Street, New York. . Vor Tclmik6r. Internationales Organ für die Fortschritte der Wlssenscha. ?7ftndungen.und Gewerbe. Erscheint in deutscher Sprache, 12 Seiten stark, mit vieien Illustrationen am l. und 15. inen Monats. Vbonnenientpreis $1.10 per Jahr, einschließlich Postgebühr. Einzelne Nummer 6 Cents. Probe.Nummer frei. Cftrtttftnto Das Techmker Pütent-Bureau V4.Hl4.t besorgt prompt und zuverlässig amerikanische, deutsche und auswärtige Patente und Schutzmarken. Consultation. brieflich oder mündlich. frei. Der Führer des Erfinder, enthaltend ausführ. llche Anweisungen zur Erlangung von Patenten, Ca veatS. Schutzmarken :c., wird auf Verlangen gratis zugefandt. Paul Goepel, Tryon Rom, New York. Fliil. Rappaport, Rccktsanwalt, 95 Gst Washington Str., Zimmer 12 und 13. Indianapolis, Ind. Ein gütiger Mann ist auch gütig gegen sein Vieh. Das Pferd und seine Krankheiten. Eine Abhandlung der Krankheiten und der Symptome derselben in einem Berzeichniß; Ursache und Behand, lung derselben, ein verzeichniß der Heilmittel, welche für die Pferde gebraucht werden, eine Angabe derDosiS von Gegengift wenn eine Vergiftung vorliegt; ein Verzeichniß mit einer Illustration der Pferdezähne in den verschiedenen Altersstufen. Sine wetthvolle Sammlung von Rezepten und sehr werthvolle Informationen. Von Dr. B. I. Kendall. 05 Holzschnitte. 65 Prciö nur 23 Cents. Trotz der kurzen Zeit des Erscheinens dieses Buche?, wurde S doch schon von den größten Autoritäten als eine der besten für die Behandlung der Pferde aner kannt. Der beste Beweis feiner Popularität ist der große Verkauf, welchen eS bereits erfahren hat. Ueber 650,000 wurden bereits herausgegeben. Sunderte von Zeugnissen über die Wirksamkeit seiner Anweisungen können vorgezeigt werden und in vielen Fällen hat die promvte Befolgung der Anweisungen daS Leben der Thiere gerettet. Dieselben sind einfach und deutlich und können von Jedermann verstanden werden. Ein Thierarzt, welcher die kostbarsten Bücher über Pferdebe Handlung befitzt, sagt, daß er lieber irgend einvuch auf geben würde, alS dieses, welches so viel enthält. Deutsche und englische Exemplare sind bei G. Kehler, 170 Ost Washington Str., und in der Office d. Bl. zu haben.

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