Indiana Tribüne, Volume 3, Number 49, Indianapolis, Marion County, 16 July 1881 — Page 7
I
Judiaua Tribüne.
,.' V ',Y
i ( i. . s i i 1 l s ( ) 1
Die Amerikanische Spiritisten-Alliance.
Amerika besitzt den längsten Strom, das größte -Silberbergwerk, die gewaltigste Eisenbahn, den reichsten Mann, den dick 'ften Baum, produzirt den meisten Weizen, bringt aber auch den größten Unsinn her . vor. Wir wollen hier nicht von den Beschlüs sen des jüngsten, nationalen Temperenz?0NKent 11! förtminnn rhn hnlAan ,,,
. -i- ' U vw Vil, Wltulil g U Folge dieTextbücher der öffentlichen Schu.
ä len mtt der Lehre angefüllt werden sollen, ' i)Q& Wein und Branntwein vom Teufel '"flammt. Noch von dem Mormonenthum, welches, obwohl auf reinstem Humbug aufgeführt, doch einen enormen Umfang in diesem gesegneten Lande gewonnen hat. Der amerikanische Spiritismus ist noch sonderbarer als Temperenzlerei und Mormonenthum. Im März 1848 wurde er in einem Weiler des Empire-Staates geboren. Der Geist des ermordeten ' HausirerS.
; Charles B. Rosma, unterhielt sich mit der in einem Framehause wohnenden Familie ' Fox. FrauleinMargaretha und Fräulein Katharina Fox bildeten sich bald zu wirk, samen Medien aus. Im November 1849 fand zu Rochester eine öffentliche Untersuchung der Phänomene durch einen roisXsenschaftlichen" Ausschuß statt. Sein
Urtheil ging dabin, daß die fraglichen Töne und Bewegungen durch keine irdische Kraft (no mundane agency) hervorge bracht würden. Darauf folgte denn in den fünfziger -1 c n. 'r t i. 4. ! p svyi tt
a ayren oas lzazruaen, oob seine euen
sogar bis Europa schlug. i In den anderthalb Jahrzehnten nach Beendigung des Bürgerkrieges breitete sich die spiritistische Lehre namentlich dadurch aus. daß verschiedene Spekulanten durch Rathschlage der Geistes zu VerXmögen gekommen sein wollten, i Einen .wissenschaftlichen" Mitttlpunkt Frhielt der Spiritismus durch den Super intendenten' der öffentlichen Schulen New : Kork's, Henry Kiddle. Im Jahre 1879 veröffentlichte er seine "Spiritual Communications, prcscnting a revelation of üie suture lise and illustratiuer and confirming the fundamental doctrines of the Christian faith." Calvin war dem edlen. Schulsuperintendenten erschienen, iim das von ihm bei Lebzeiten gepredigte Dogma von der ewigen Verdammniß zu viderrusen; Shakespeare, um ihm ein neues, unter Brüdern wirklich abscheuli y ches Gedicht zu offenbaren. Ein Gedicht, das lebhaft an das be & a C m P (rZ. Js 0 t am A ! m (rZ. iX . ft t mgirnc V"11? uuj9 uui ciu viyuy Macher und Poet dazu, erinnert. Natür lich unterhielt sich Herr Kiddle auch mit Napoleon undMoses. Und, mit der übertriebenen Zartheit des methodistisch-hyste-tischen Frauenzimmers. Diese dreihundertfünfzig Seiten des horrendesten Unsinns veranlagten zwar die l?ntsernuna Kiddles aus seinem boben ... w ... " ' I ? Schulamte, machten ihn aber nur noch
Aopularer. V ' So hat er denn vor wenigen Tagen im .Staate Nework eine Central-Affociation Vfür den amerikanischen Spiritismus gegründet. In Albany ist dieselbe unter iftem Namen American Spiritualist Alli kS nti" incorporirt worden. Unter denJncorporatoren aber befinden sich auch zwei
Frauenzimmer, Mary A. Newton und Helen Slocum. Von diesemMittelpunkt aus soll sich nun eine gigantische Propaganda durch die i Ver. Staaten erstrecken. Große GeldV, Mittel sollen aufgebracht und Medien oüllerorten aufgesucht und entwickelt wergestn. stüDas Tanzen der Tische und Stühle aers Zwinkern und Knelsen tm Dunkeln beie Produktion von Geisterphotögraphie, .sowie die Unterredung mit abgeschiedenen i vPersonen" dürften demnächst also einen treuen Auf)chwung erhalten. ( Qie zu Wien und Berlin in's Loch ge fierittn Medien werden sich unter dem Jüge,.'schlag des neuen Spiritualijten tldlers versammeln; Mormonen undKidd letinen sich um die Einwanderer balgen, Äund wer weiß, ob nicht ein neuer Schacht, unvie in den Tagen des Odyssens in die i Unterwelt gegraben wird, in welchemTante Alice und Zwingll Bocksdlut trinken. fta Offenbar ist der Ünsinn nocb nicht auf
' Gtlnem SZbevunlte. DleAmeruaner mul
sich ihr "glorious country" erst zu "?.nem riesenhaften Narrenhause einrich 4Vv y i t 1 1 rw r. y
;, ehe ne, nacy oem icoonen Auslprucy
Aus Lemberg wird gemeldet: Das TarnopolerKreisgericht verurtheilte den in Podwoloczka wohnhaften Arbeiter Joseph Pytlowany auf Grund !des einstimmigen Geschwornen-VerdiktS zu zehnjähriger, mit Fasten verschärfter Kerkerstrafe, weil derselbe jüngst in den rustschen Grenzstädten Kopaczowka, Polane undNiemierzynce Judenheben veranstaltet und im Berein mit den Kazappen das Hab und Gut der in den russischen Grenzstädten ansässigen Juden geplündert und zerstört hat. Die Einzelheiten, welche in der Verhandlung zur Sprache kamen, sind geradezu haarsträubend ; es wurde geraubt, geplündert.
was an Werthgegenständen vorgefunden. wurde, und was nicht mitgenommen tos i den konnte, wurde zerstört. Dem S(b) eines Pachters, deffen Haus die vonölri lowany befehligten Raubgesellen 10 ausgeplündert hatten, wurden 40 Se streicke und der Nacktersfrau uhn BW1' f w " f- 1 streiche applizirt, um von ihnen die AngM des Zufluchtsortes desVaters, beziehungsweiseGatten, zu erpressen. Wahrend die ser Mißhandlung saßen vier Bauern den Opfern auf Kopf und Füßen. Wir sind noch immer nicht über die Zeit der Hexenprozeffe hinaus. Wenigstens spielte sich Mitte Juni so eine Art Hexenprozeß vor dem Schöffengerichte in Friedberg ab. Die Ehefrau des Bahnwarters Bauer (bei Buchenbrücken) war angeklagt, dadurch Betrug verübt zu haben, daß sie Leuten glauben machte, sie könne Hcxen vertreiben." Die Verhandlung ergab, daß die Bauer dem Ehepaar Roth vorschwindelte, die drei Kinder desselben hätten das Abnehmen", (was sie durch Kartenschlagen ermittelt haben wollte) und wären von'.bösen Geistern besessen. Als Heilmittel benute sie das Mefien der Kinder zugleich mit Anwendung vonGebeten und Nennung der Dreifaltigkeit. Das Austreiben der Hexe, deren Kraft nur von einem Bahnwärterhaus bis zum nächsten reiche, wolle sie dadurch bewirken, daß. sie die drei Kinder beim Ausrücken der Schweineheerde, sowie bei deren Heimkunst in diese hineinlaufen lasse. Für.ihreBemühungen wurde der Bauer von Seiten der Familie Roth ein Geschenk von zwei Mark zu Theil. Die Staatsbehörde beantragte wegen Betrugs eine Gefängnißstrafe von vier Wochen, das Gericht erkannte aus 14 Tage und Tragung der Kosten. Die Verhandlung, welche beweist, daß hier und da noch der krasseste Aberglaube herrscht, wird auch noch ein trauriges Nachspiel haben, indem die Staatsanwaltschaft gegen einen der Zeugen Untersuchung wegen Meineids beantragt hat. Bierstatistik. Nach den Ergebniffen der neuesten Bierstatistik. wurden im deutschen Reiche auf den Kopf der Bevölkerung an Bier erzeugt in -der norddeutschen Steuergemeinschast 62 Liter, Baiern 263, Württemberg 200, Baden 71, Elsaß-Loth-ringen 53 Liter. Kumoristisches. Grabschriften. Mein Weib deckt dieser Grabstein zu; Gott schenke ihr wie mir die Ruh. Hier ruht Herr van der Klee, Wie er geruht im Leben, , Nur daß man statt des Kanapee Ihm einen Sarg gegeben. Hier liegt der alte Abentau : Er starb an einer jungen Frau Arzt : Nun, Herr Jakob, was ist passirt?" Jakob : Was ist bassirt ! Mai Fraa hat Steinöl getrunken " Jakob Sohn : Vater, die Mutter rust ja sortwährend nach Dir so geh' doch einmal zu ihr, daß sie ruhiger wird !" Jakob: Gott der Gerechte ! Ich soll hinein geh'n? Geh'n Sie. zuerst, Herr Doktor !" Arzt : Warum aber Ich zuerst V Jakob : Ich hab' sechs lewendige Kmder zu ernähren !" Arzt: Nun und?" Jakob : Nund und? SageSe, Herr Sie sind doch kluger Mann, wann sie imAuger.blick grad uff mich däht explo-dire?!"
Dekan : Wie können Sie nur leug nen, Herr Vicar, daß Sie stark trinken s Die Flecken, die Sie an Rock und Weste mit sich herumtragen, beweisen das auch sür den Skeptiker. Vicar: Bitte sehr, Herr Dekan, die kommen durchaus nicht vom Trinken. Dekan (pikirt) : Von waö denn sonst, wenn ich bitten darf? Vicar: Vom Verschütten.
Ein Arzt der sehr gerne Whist spielte und eben von einer Partie zu einem Kranken abberufen wurde, zähste in seinem Sp.i,aß Dlendermaßen als er den NNorde auszurklen -untersuchte : Zwei, in Ihrem Ar, sechs, sieben, acht, neun. Entzm1"n rzlme. König, Aß." ' " ' a. fhv . ... VX .'i vi nMitot: Ich kann aber nicht sinjapafe Sie krank sind, mein Lieber!" , öchuhmachermeister : Das bin ich auch nicht, Herr Doktor; Sie lasten aber das ganze Jahr so Vieles bei mir ansertigen und da dachte ich mir : jetzt mußt du den Herrn Doktor doch einmal zu dir rufen, damit er auch bei dir etwas verdient!" -Patient: Ach, Herr Doktor, ich bitt' Sie um Gottes Willen, sagen S' mir nur, was mich so im ganzen Körper reißen thut !" Doktor : Ja, meinFreund, das scheint a c u t e Gicht zu sein." Patient: Na, wenn das a gute Gicht ist, da möch;' ich erst die schlechte kennen ! Arzt (nachdem er den Patienten genau untersucht hat): Ihnen sehlt es an Bewegung, lieber Freund ! Was haben Sie für einen Berns?" Patient : Ich bin seit dreiundzwanzig Jahren Briefträger !" Monolog. Dieb: Den Kerl verklag' ich auf Betrug : stellt der einen riesigen Geldschrank her, und wie ich ihn ausbrech', is nix drin !" Arzt: Wenn Sie wollen, daß Ihre Augen wieder ganz gut werden, so müssen Sie vor Allem das viele Trinken lasten l" Patient : DeeS geht net, HerrDoktor! Wegen zwei schlechte Fenster werd' j' doch net's ganze Haus riskiren!" Ein ehrlicher Mann. Student: Darf ich mir vielleicht die Anfrage erlauben, ob sich der Herr Eommerzienrath im Besitze von Millton's verlorenem Paradiese befinden? Eommerzienrath: Junger Mann, wie kommenSe mer vor ? Ich? Etwas Verlorenes besitzen? Wenn ich es hätte gefunden, würde ich es längst haben zurück gegeben seinem Eigenthümer! Das Liebhabertheater. Eohnstern : MeineTochter ist mit bei'n Liebhabertheater. Gestern Abend haben se gespielt bei mir. Es war 'ne große Gesellschaft. Jtzigsohn: Was haben se denn gegeben? Eohnstern : Nor Kalbsbraten. Jtzigsohn : Nee, ich mein', was für'n Stück ? Eohnstern : Nu, 'ne Keule natürlich. Nettelei. Dame: ... Jetzt sagenSie mir aufrichtig, was halten Sie von meinem Sonett?" Herr: Fräulein Nettel, Ihr Sonett ist recht nett, aber so nett, Fräulein Nettel, wie Sie ist'Z doch net!" Der zärtlicheGatte. Herr Doktor, jetzt ist mei' Weib lang genug krank ! Jetzt verschreibet Se'r emal ebbes Krästig's, mag's no biege oder breche!" Wortspiel. Der Schauspieler G. lernt in einer Ge sellschast bei seinem Freunde zwei hübsche, junge Damen, Auguste und Earoline Hagen, kennen. Der Zufall will es, daß er bei Tische zwischen diese beiden Damen zu sitzen kommt. Während des Effens kommt der Gastgeber zu ihm und fragt schmunzelnd: Nun gut placirt?" Vortrefflich lautet des Künstlers Ant wort; wie sollte es auch anders sein? Zwilchen A. Hagen und E. Hagen kann
Ueber Baltimore. r Jeder, der da? alte Vaterland besuchen oder Ver,
andte.und Freunde von Europa kommen lasten sollte die rrachtvollen, eisernen Schrauben. Postdapf. schiffe des Worodemschen Lloyd zur Ueberfahrt benutzen. Mtt amvnmen des Norddeutschen lood wurden biZ Ende 188 über 80 000 Personen befördert. Die Damrfer dieser Comvaanie: Braunscvmetg, 3100 -Zoti Nürnberg, 3100 Leto,la. 2500 . Ohio, 2500 Ton Berlin. 2500 Baltimore. 2500 fahre regelmäßig all vierzehnTage zwischen Bremen und Baltimore und nehmen Passagiere zu billigsten ma?en an. Der LandungSvlak dieser Dampfschiffe in Baltimore ist zugleich Vepot der Baltimore und Ohio Eisenbahn, welche Pa)sag,ere von und nach dem Westen zu billige ren Dr tsen befördert, als irgend eine Eisenbahn von 9i.'w Z)ork und Philadelvbia. Clnmanverer uver Baltlmore sind aeaen jede ueber. vortheilung geschützt. Achtet darauf, daß Euere Pas aaeiqelre ?ur die Damvser des Nordveut chen Lloyd ausgestellt werden. Wegen weiterer Auskunft ende man sich an die GenralAgenten: A. Schumacher & Co., No. b Süd Ga? Str., Baltimore, Wd. oder an Frenzel Brotbcrk, lyrnji ance loa, Indianapolis, Ins. Stettiner Lloyd. Zwischen New York und Stettin, via Kopenhagen. Da Prachtdolle und schnelle Dampfschiff 4 o nnn kXKvt .r,.';! tr Ut-Wlllf tVUU,UH5 lUll IttUUUpll) jlVlUUl ?!ew Nork und Stettin, berührt auf der Rückfahrt Copenhaaen, Gothenburg oder C h r l st i a n l a, nnd gewährt somit Scan. dinaviern eine direkteReisegelcgenheitnachAmerika Passageprelsc: Zwuchendeck30; CajuteZ60. Wegen Fracht und Passage wende man sich an (Z. II. 8011111.??, CHARLES L. WRIGHT CO., Stettin. 56 South Street, New York. Der Techniker. Internationales Organ für die Fortschritte der Wissenschaft, Erfindungen und Gewerbe. Erscheint in deutscher Sorache, 1? Seiten stark, mit vieten Illustrationen am l. und 15. jeden Monats. Atonnemenrpreis $1.40 per Jahr, einschließlich Postgebühr. Einzelne Nummer 6 Cent. Probe-Nummer frei. ft4-dt4-ä Das Techniker Patent.Bureau besorgt rrom-t und zuverlässig amerikanische, deutsche und auSmä'tige P tente und Schutzmarken. Consultation, brieflich oder mündl'ch. frei. Der Führer des Erfind!", enthaltend ausführncye Anweisungen zur Erlangung von Patenten, Ea veatö Schutzmarken je, wird auf Verlangen gratis zugeiandt. Paul Goepel, Tryon Rom, New York. Pliil. Rappaport, Rcchtsanwalt, 95 W Washington Str., Zimmer 12 und 13. Indianapolis, Ind. Ein gütiger Mann ist auch gütig gegen sein Vieh.Das Pscrd nnd seine Krankheiten. Eine Abhandlung der Krankheiten und der Symptome derselben in einem Verzeichniß; Ursache und BeHand lung derselben, ein verzeichniß der Heilmittel, welche für die Pferde gebraucht werden, eine Angabe derDosig von Gegengift wenn eine Vergiftung vorliegt; ein Verzeichnis mit einer Illustration der PferdezShne in den verschiedenen Altersuufen. rne wertyvolle Sammlung von Rezepten und fehr werthvolle Informationen. Von Dr. B. I. Kendall. 3 ' Holzschnitte. 65 Preis nur 25 Centö. Trotz der kurzen Zeit de Erscheinens dieses Buches, wurde es doch schon von den größten Autoritäten als eines der besten für die Behandlung der Pferde aner kannt. Der beste Beweis seiner Popularität ist der grobe Verkauf, welchen eS bereits erfahren bat. Ueber dN.'XXI wurden bereits herausgegeben. Hunderte von Zeugnissen über die rrtjamkrtt lemer ötnwelsungen können vorgezeigt werden und in vielen Fällen bat die prompte Befolgung der Anweisungen daS Leben der Thiere gerettet. Dieselben sind einfach und deutlich und können von Jedermann verstanden werden. Ein Thierarzt, welcher die kostbarsten Bücher über Pferdebe Handlung besitzt, sagt, daß er lieber irgend ernvuch auf geben würde, alS dieses, welches fo viel enthält. Deut'che und englische Exemplare sind bei G. Kehler, 170 Ost Washington Str., und in der Office d. Bl. zu haben. '
Photographisches Atelier FRANK M. LACEY,
YANCE BLOCK,
60EPPER k IAMFELD, Deutsches MMise MMWv-MeWßU smd X Mcrcliaiits Tailors, 17 Ost Washington Straße. Neue Waare große Auswahl billige Vreise.I s
Job Wcilachcr,
Saloon u. Billmd-Hallc, 33 N. Pennsylvania Str. Reich ein's Halle, SWEcke Market S5 NobleTt. Meine Halle ist jetzt eine der schönsten in der Stadt und bin im Stand gesetzt, sie für Concerte, Bälle, Unterhaltungen und für Vereinizwecke besten zu empfehlen. Die besten Getränke und Cigarren sind stet5 an Hand. Ph. Ncichtvein, Eigenthümer. Br. M. Scheller, Wohnung: No. 423 Madison Avc. Office : 182 Ost Washington Str. Kein Patettt, keine Bezahlung. .Vööömte werden besorgt auf mechanische Erfindungen, medi zinische oder andere Mixturen, vlnamentale Entwürfe, Handelsmarken u. f. m. CaveatS, Urberschreibungen, Nachahmungen und allen Angelegenheiten in Be,ug aus Patente, wird prompte Aufme'ksamkeit geschenkt. Wir unternebmen die Boruntersucbun unk trtheUen ! unsere nsicht über vie Möglichkeit ein Patent zu er9aicn oyne eresnung uno viuc, welcye nrerene o neuen Erfindungen und Patenten hiben, mögen fi unsern Führer zur Erlangung von Patenten, komme lassen, den mir frei an jede Adresse srick n, und de genaue Instruktionen enthält wie Patenie zu erlange sin,. Während der sünf letzten Jahre haben wirf 3.000 Patente für amerikanische nnd ausländische Er finder erlangt, und können deshalb genügende Auskunft in fast zedem County der Union geben. Adressire: Loult Bagger & 5o., SolicitorS o Patent and Attorneyk at Law, Le Droit Buildina Washington, D. C. George Grinsteiner, BAJJL Leichen - Bestatter, 27 Ost Marketftraße. zw. Oft und Liberty, Indianapolis, Ind. Kutschen werden zu- niedrigen Preisen ausgeliehen. POUDEirS Reinlicher vleischnlarkt) 78 N. Pennsylvania Str. 232 Ost Wasbington Str. Stand: No. 1 0st Market-Haus, Woselbst nur die besten Sorten Fleisch zu den niedrigsten Preisen verkauft wer den, in Folge dessen das Geschäft sich mit jedem Tage bedeutend vergrößert. INDIANAFLOIS.
illkwi VTt--rr9 -J'WmX.b
f a,
j) SUyljUll3t Ml ;UIIUIIk V ! N. s
i CstAfftS irrt ?)Ysfi m lov man doch nur mit B e hagen sitzen
