Indiana Tribüne, Volume 3, Number 49, Indianapolis, Marion County, 16 July 1881 — Page 5
Jndiana Rtibünc.
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Opfer der Hitze. Wohl noch selten haben wir eine so an'fcniifrnh itnrrtrnnTts'h stifa ? " - om( Tjr y vjvuwi, ui3 dies in der letzten Zeit der Fall war. sC sk! sä v - m .ii u v iwiui Muk( ucs iEiirrrnamrr darauf abgesehen, uns Alle zu verderben, ?nn txnt rtrnfc QTnirtf.s ift f.u - d"vu ii viinis cm Opfer der Hitze geworden. Jeden Tag sterben so und so viele am Sonnenstich, oder werden durch den schädlichen Einflub den diese Temperatur ausübt, auss Kran kenbett geworfene Die Liste welche uns diese Woche vorliegt ist leider schrecklich groß. Am Sonntag starb NicholauS Kinfing, in Arbeiter, der an Howard Straße wohnte, und den Qualen der Hitze unter lag. Ein gleiches Schicksal am nämlichen 'Tage theilte Lena Hellmann, ein deutsches Mädchen das an Agnes Str. wohnte und erst 24 Jahre alt war. Fred. Günther, an Süd Str. wurde ebenfalls am Sonntag plötzlich aufs Kranlenvett geworfen und war schon nach wenigen Stunden eine Leiche. Er war 38 Jahre alt und befand sich erst seit zwei Jahren in Amerika. Wm. Brown. an Maryland Str. wohn hast, Edgar Dickson', ein Angestellter der Irrenanstalt und Billy Allen kamen weit besser davon, denn obwohl sie amSonntag durch das heiße Wetter stark erkrankten, .werden sie doch wieder genesen. Dan. Willig, der Vormann derWestern 'Möbel Fabrik wurde durch die Hitze auss Krankenbett geworfen. Ein Deutscher, Namens Henry Bau mann an Nord West Str. wohnhast be kam den Sonnenstich und liegt jetzt noch krank im Hospital. Anna McDonald, eine Anaestellte im Surgical Institut wurde ebensalls vom Sonnenstich getroffen, wird aber wieder genesen. H Ein Reisender Namens W. F. Webb von Eincinnati, ist am Dienstag auf einem Spaziergang plötzlich umgefallen. Es war das ebenfalls cinAnfall von Sonnen stich, der jedoch keine schlimmen Folgen nach sich ziehen wird. Am Mittwoch wurde Frau Mormon, An New Jersey Straße von der Hitze über 1s 7T twXtivAtiS ft 0tnrn AitTr 9fTnTtf juutit, iuytuiu ii uuv unterricht ertheilte. Ein Farmer, an Michigan Pike wohn hast, wurde während- er auf dem Felde arbeitete vom Sonnenstich getroffen und wird wahrscheinlich sterben. Detective McKinney steht ebenfalls auf der Liste derer, die durch die Hitze aufs Krankenbett geworfen wurden. Frau John Barrack und Frau Jack Röuse an Mississippi Straße wohnhast wurden am Mittwoch durch das heiße Wetter krank. Ihr Zustand ist jedoch nicht gefährlich. Frl. Belle Powers an Yandes Straße wohnhaft wurde vom Sonnenstich getrof sen und ist gefährlich krank. Drei Anaestellte des Schmiedes Maho - ney sind während der' Arbeit erkrankt und befinden sich in einer gefährlichen Lage. CVtt. XtttlfVi 6i n Wrfi0ttr tn ?5nN. Oy WUllUll, litt fcVfcttl WM" non's Holz Jard starb, ehe ärztlicher Bei stand gebracht werden konnte. Frl. Hatfield, eine Näherin bei Eddy & .West, starb am Mitwoch Abend in Folge der Hitze. Dan. Keßler an Eddy Straße wohnhast litt ein gleiches Schicksal. Wm. I. Eraycraft starb am Sonnen stich. Nathan Morris ist durch die Hitze ernst lich erkrankt. iTnnrrtS fttnrhnpr N hfffTtntr Hfrfc XtViltMV ZJ U V , ! V . ger, starb am Donnerstag in Folge der iStfe . v v 1 m f. n - liuaitqerrociie lau am onncriiag Nachmittag ein erquickender Regen. Aber damit ists noch nicht genug, wir brauchen l mehr von dieser Sorte. T Die israelitische Gemeinde hat am Donnerstag sür die Wiedergenesung des Präsidenten Gebete gen Himmel geschickt. Wenn das ein so gutes Mittel wäre, dann wären ja des Präsidenten Aerzte höchst überflüssig. , James Hickey von Terre Haute, .der zu zweijähriger Zuchthausstrafe ver urthem war, wurde vom Gouverneur be gnadigt. T Während der heißen Tage wurde den geplagten Briefträgern erlaubt, am Nachmittag nur einen Rundgang zu
machen.
Germania Theater. Wenn der Besuch der MontagSvorstel lung diesmal wieder recht viel zu wünschen übrig ließ, so dürfen wir dusür weniger das hiesige Deutschthum als den unbarm herzigen Wettermacher verantwortlich machen. Das war ja eine ganz unver schämte Hitze und man konnte es wahrhas tig Keinem verdenken, wenn er sich lieber
im bequemen Neglige in denSchatten küh ler Denkungsart zurückzog, als noch ein mal für das Theater Toilette zu machen. Allerdings wäre diese geringe Mühe durch den Genuß, den man sich im Theater ver schaffen konnte, reichlich aufgewogen wor den, und auch die unerträgliche Hitze war in dem lustigen Ge:maniaGarten nicht ss fühlbar, als vielleicht die Meisten vermuteten. Ueber die Bühne ging daS Mädchen ohne Geld," mit FrauBaureiS in derTitel rolle. Frau Baureis war an jenem Abend ganz in ihrem Element, sie hatte eine ihr sehr zusagende Rolle übernommen und führte dieselbe mit viel Liebenswürdigkeit durch. Träger der schwierigsten Partie war an jenem Abend unstreitig Herr Gott hardt. Er zeichnete den zwar etwaS der ben aber ehrlichen und äußerst rechtlichen Maler Merkel ganz vortrefflich und bewies damit abermals,daß er die ihm zuertheilten Rollen mit Fleiß studirt. Herr Meyer zeigte sich am Montag von seiner komischen Seite und eroberte sich damit ungetheilten Beifall. Kräftig unterstützt wurde er da bei von Frau Elaussen-Koch und Herrn Baureis, welch Letzterer besonder? gut bei Stimme war. Die Herren Jentsch und Stengel haben ebenfalls recht gut gespielt Herr Jentsch hatte die Rolle eines Barons übernommen und da er sich durch elegantes Austreten und sehr gewählte Toilette in der Regel hervorthut, so wurde er auch am Montag seiner Aufgabe gerecht. Wenn wir dann noch erwähnen, daß auch Frau Meyer sehr gut spielte, und Frl. Stein sowie Herr Stengel und die kleine Emilie viel zum Gelingen des Gan zen beitrugen, und daß das Stück selbst unterhaltend und packend ist, so ist gewiß zur Genüge dargethan, daß diejenigen, die sich das Mädel ohne Geld" besahen, da bei ein paar amüsante Stunden verlebt haben. Die Junggesellen" übten keine beson dere Anziehungskraft aus, denn dasThea ter war am Donnerstag trotz des herrli chen, angenehmen Wetters furchtbar leer. Das Benedixiche Lustspiel war den mei sten Anwesenden durch die Härting'sche Truppe schon bekannt, wenn es auch da mals Drei Bräute aus einmal" hieß. Gespielt wurde, wenn die auf die Dar steller unheimlich wirkende Leere des Hauses in Betracht gezogen wird, ziemlich gut. Herr Meyer spielte sogar wie immer sehr gut und Herr Banreis hat 'den urko mischen Tümpel sehr nett wiedergegeben. Bei Herrn Gotthardt müssen wir den Fleiß, den er an den Tag legte, anerken nen, obwohl es ihm nicht gelang in die Rolle des Bergheim tiefer einzudringen. Herr Stengel war entschieden nicht an sei nem Platze. Weder Organ noch Figur erlauben ihm eine derartige Rolle zu spie len. Herrn Jentsch fehlte ebenfalls das tiefere Verständniß sür die Rolle. ' Die Damen ClaussenKoch und BaureiS spielten hingegen recht liebenswürdig. und mit Frau Meyer und Frl. Stein wol len wir nicht zu strenge ins Gericht gehen. Wie un3 eben mitgetheilt wird, hat Herr Bindemann daS Theater der hier verweilenden Truppe überlassen und diese wird nun die Vorstellungen selbstständig leiten. Die Gesellschaft hat dabei das gegenseitige Uebereinkommen getroffen, nur jede Woche einmal und zwar jeden Don nerstag zu spielen und wird sofort mit den Benefizvorstellungen beginnen. Die .erste BenesizeVorstellung ist für Herrn und Frau Meyer und sindet also am nächsten Donnerstag statt. Zur Auf führung gelangt daS Kreisel'sche Lustspiel Emma's Roman". Wir machen auf diese Vorstellung mit besonderem Vergnü gen aufmerksam, da Herr Meyer als das tüchtigste Mitglied unserer Gesellschaft große Anerkennung verdient. Dieselbe könnte ihm. durch ein recht volles Haus entgegengebracht werden. ß2T Während der großen Hitze ist das Lesezimmer der Leihbibliothek nur von Morgens 8 bis Mittags 1 Uhr und von Abends 6 9 Uhr zum Besuche geöffnet. öS- Der Falschmünzer JaacHaworth mußte am Dienstag seine SommerCur im nördlichen Gesängniß ausnehmen.
Frauenrache. Am Donnerstag Nachmittag verbreitete sich die Kunde von einem Mordangriff auf Frau Queiser wie ein Lauffeuer .durch unsere Stadt. Der Angriff ging von einer recht liebe vollen Nachbarin, einer -Frau Wilson, die an Noble Straße wohnt, aus, und hätte beinahe ein sehr schlimmes Ende genom
men. Frau Frank Queiser, die Frau des be kannten Fleischers an Virginia Avenue und jene blutdürstige Frau Wilson waren schon seit längererZeit auf einander feind lich gesinnt, ja sie sollen sich sogar erst kürzlich einander in den Haaren gelegen haben. Die Streitigkeiten rührten hauptsächlich von den Kindern her und waren eigentlich nur unwichtige Reibereien. Dennoch scheint die Wuth wenigstens bei JrauWil son tiefere Wurzeln gefatzt zu haben, denn diese drohte schon länger, der Frau Quei ser ein Leid anthun zu wollen. Als daher am Donnerstag Vormittag Frau Queiser den Gartenzaun, .der ihr HauS von dem der Frau Wilson trennt, entlang ging, erhielt sie plötzlich einen Schlag aus den Kopf, dem, ehe sie um Hilfe rufen konnte, ein zweiter wuchtiger Hieb folgte, wodurch die Angegriffene be sinnungsloö zu Boden stürzte. Eine Un tersuchung der Wunde ergab, daß die Ver letzungen durch eine Axt oder einen schwe ren Stock verursacht worden waren und diese Annahme wurde später noch . dadurch unterstützt, daß man die beidenGegenstände in dem Hofe der Frau Wilson vorfand. Frau Wilson stellte sosort die Beschuldi igung, den Angriff verübt zu haben, in Abrede, indem sie behauptete, daß ihr neunjähriges Töchterchen allein einen leichten Schlag auf Frau Queiser auöge führt habe. Mutter und Tochter wurden sofort verhastet und die Untersuchung wird das Weitere ergeben. Frau Queiser befindet sich in einem sehr kritischen Zustande. In diesem Monat sind bereits 125 Todesfälle hier vorgekommen. Harry Rout, der an Central Ave. wohnt, und in der Stuhlfabrik von A. D. Streight beschäftigt ist, erlitt am Montag während der Arbeit' eine Quetschung an der rechten Hand und ist dadurch für län gere Zeit arbeitsunfähig. eS- W. C. Larrimer von Lafayette kam am 5. Juli hierher um sich beim Staatshausbau Arbeit zu suchen. Zwei Tage nachher sollte er die Arbeit ausneh men aber er stellte sich nicht ein und ist überhaupt seitdem nicht mehr gesehen worden. Seine Frau kam dieser Tage um ihren verlorenen Mann aufzusuchen. hat aber bis jetzt damit keinen Erfolg ge habt. George BarneS hat auf Scheidung von seiner befferen Hälfte Florence BarneS geklagt. Auch Jeffe Dunn will von seiner Frau geschieden werden, weil diese, wie er sagt, seinen Bruder weit mehr be vorzugt als ihn. tS George Schnell und George Crampton wurden von der Anklage deö Diebstahls freigesprochen. tsr Folgende Lehrerinnen sind sür die Schulen in Center Township sür das lau fende Jahr angestellt : Rachel Robinson, Kate Taffe, I. C. Buchanan, Carrie White, Emma Dawson, L. Morgan, Lou Rankin, Mary Collier, M. L. Rinehart, Maggie Newton, Carrie Salvage, Carrie Gray, Elisabeth Negley, Maria Coward, Agneö Rankin, Esther Hoyt, Alice McCord, Holley Leach und E. M. Rogers. LS Sarah Osborn hat eine Vater schaftsklage gegen George Crawford an hängig gemacht. Der Verklagte hat für sein Erscheinen im Gericht Bürgschaft ge stellt. . Am Dienstag hat ein Mann einen Chinesen bestohlen. Er kam in deffen Waschanstalt, verlangte seine Wäsche und während der nichtsahnende Was chiWaschi damit beschäftigt war, die Wäsche welche in Wirklichkeit gar nicht bei ihm war, zu suchen, machte sich der Unbekannte mit der Geldkasse, die $3.00 enthielt, auf und davon. LS- Ophelia Parker hat ihren Mann John Parker auf Scheidung verklagt. Der Verklagte ist ihr untreu geworden, ß Wm. B. Cropper wurde des Pfer dediebstahls überführt und hat dadurch für die nächsten fünf Jahre insofern aus gesorgt, als er für. diese Zeit Unterkunst erhält.
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