Indiana Tribüne, Volume 3, Number 48, Indianapolis, Marion County, 9 July 1881 — Page 7

Jndiana Tribüne.

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',Boß Iay Gould.

- mvvw uiivw vih iujuii mg !i -. 1 1 v r rv -r. i. I imtr hntt um m-t IAah . I ' i'n i ii piti prir nnn r nn i r nii i r n t a akau i -...Uv.v., wuD 0uV wuuju un yiubc slVl 'ff pr . . m . I üjctimiippt.rucie m t. UouiS an sich gebracht hat. Um ihnen nun einen Begriff oavon zu geben, welche Bedeutung dieser Verkehrsweg hat, wollen wir mit einigen Zahlen aufwarten. Solon Humphrey, der Präsident der Brucken.Gesellschaft, hat semen Bericht über die Einnahmen und Ausgaben während des Fiscaljahres, en. dend am 31. Marz 1881 veröffentlicht. Die annahmen waren wie folgt : Von Passanten $ 55,188.78 ?3en lc 136,605.85 vracyrzuge 596,(62 41 Passagierzüge 289,936.70 Miethen ,c 60,838.50 Zusammen $1,138,627.22 Während derselben Periode im vorher gehende Jahre gingen Z897.697.40 ein. Die Einnahmen haben demnach um $240, ,929.62 zugenommen. Im verflossenen Jahre betrugen die verschiedenen Ausga ben 685.687.55, so daß ein reiner Ueber, fchub von 453,039.67 vorhanden ist, ein

; fanz nettes Sümmchen. Wie sehr über

Haupt in den letzten Jahren die Einnah . men gestiegen stnd, beweist die Thatsache, dak im 5Xab 187a die t?innabmen nur 287,527.63 betrugen. Die Zahl der beladenen ffracktwaaen. welche im Laufe des letzten Jahres die Brücke passtrten, war 140,123. 18.925 mehr als im Jahre vorher. Im Ganzen wurden 1,571,823 Tonnen Fracht über die Brücke befördert. Ist es nicht ein geradezu erschreckender Gedanke, daß ein einziger Mensch über ein Verkehrsmittel von so ungeheurer Bedeu tung vollständige Verfügung haben soll? Wird da nicht Jedem die Richtigkeit der Forderung begreiflich, daß alle Verkehrs Mittel und Wege im Besitze des staatlichen Gemeinwesens sein sollten ? o.:,: ...... -m rfrfmrf, Seit dem Inkrafttreten der US l4,Z!U wuw UlliUW x. O"' Reickskrottkordnuna M.insdesonderever. anlaßt durch das Ausnahmsgesetz, unsere . ... . . .V oeulscye zpracye um ein reazi yallazes Wort reicher geworden-die Briessperre Früher konnten in Sachsen nur die an einen Angeschuldigten" oder die von die. - sem ausgehenden Sendungen vom Nichter beschlagnahmt werden und in dringenden Fällen" die Polizelbebörde Br,ese .weg. r v m if i i. i - V .neymen,me emVeMilgier empfang! ooer absendet ; jetzt aber, seitdem .die Beamten des Polizei, oder Slcheryeltsdlenstes eo ipso .Hülfsbeamte der StaatSanwaltschüft geworden sind, ist nach 09. der Strafprozeßordnung auch die Beschlag. nähme der .an den Beschuldigten gerichtet ten Briefe und Sendungen- zulässig, . cn ..TV 1 r:Mi VS ciujuiuim lujuui uiuu uimun don verdächtig" zu haben, d. h. unter , , . r v it. rr- ; V l f umimnoen, mu ojiuiocmiurumi rnttndt oder bekannt sein. Wle nock m Aller Krinneruna. aab es eines sckönen p ; Nr,Lln ca. 5000 KcfÄuloiait. int nTtn nt in yln,sl. uu.t wi.u,. v...(,.Uv v',, diäter defand.- Seit dieser Massenbe -Jt m rr u f icylagnayme yat ncy oie Vrimoerre 0 'an' und still eingebürgert db kaum At,m VtM A.iti.iiAtn Wiivn tttin n 01 uguub ,-- tungen berichten darüber höchstens noch 1 ...i" v.- ..it m :cuä nx (, . cn rn txi.o u 1tV 'er b übn Vermischtes Und doch nff. d.e .B.kch.rre '' diae ! S, w,e unere Gesetzgebung eme Vc V-x: .. ?r.- u, Tr, . 0T;tn gn schaDtgu . Untersuchungshast mcht kennt , " U U?1 'W"" rZK dieselben erhalten selbst die harmlosesten konfiSzirtenPapiere nicht einmal zugestellt. müssen sich die Sendungen vielmehr be,

; oer Polizei 00 er iumauniuuiiiui v' ' jönlich abholen. So erhielt vor einigen Tagen die junge Frau eines hiesigen So j zialdemokraten plötzlich eine Vorladung ' aus das Polizeiamt. Da die Frau krank ' -.-war, begab sich ihr Mann 'an Polizei-

' . rrt 1 . f 1 10 , 1 lr X -tL NekZe. um sick zu erkundigen, was seine l r w - ' Frau wohl verbrochen habe. Allein er impfängt nicht die gewünschte Auskunst. ; Nach kurzer Zeit kommt von Neuem Vor ladung, diesmal von der königl. Staats

't nwalt ckast. DmerAuNorveruna lemele

M wm- WWW - - die Frau nun Folge, begiebt sich mit ihrem Manne auss Gericht, um nach stundenlan gem Warten eine GeburtStagsGratu lationskarte ausgehändigt zu erhalten! j Das ist die Briessperre" ! ' ) JameS Jackson Jarves, einAmerika. ? ner. schreibt auö Florenz vom 18. Mai v l fiu -;rfrt?. über den Strike der Arbeiter ,n emerHanf. ; Fabrik in Caralecchlo UNd sagt, daß dtt , Leute 18 Cents für die Tagesarbeit von

12 Stunden verlangten an die Stelle von 15 Cents für eine 14stündiae Taaesarbeit.

r je va rr . r jt. ... i.i... v m r: . .r mcq vus azmiscyenlreien oer Pvtizei .... . . . v . r : . . it i " . v , .. w - c ? : , rouioen iu jur jiuaicgr in ou itaoru Der anlakt und die ffabrikberren machten ihnen Hoffnung, daß die Löhne von 15 auf ISCents erhöht werden würden. Kein Wort sprachen die Zeitungen zu Gunsten der Arbeiter und über das maßlose Elend ihrer Lage. Daß die blöke Hoffnung. einen Cent mehr ver Tag für Inständige traurige, monotone, gecktödtende Arbeit diese armen Menschen zur Fabrik zurück brachte, ist in der That ein beklagenswer tb.es Zeugniß für die materielle Lage des vereinigten Italiens, sagt der Amerikaner in seinem Briese an die New otfTimes"; 3)U einzige, den armen Leuten geblie bene Wahl war entweder rasches Verhun gern oder bei einem Cent Unterschied per Tag langsames Verhungern. Solche oyne vei ven gegenmarngen seoensmu a 1. ie . 1.. nn i r i. . r. - X. . I . 4 O O IL l uiprctien in Dianen itno etn roaqrer voyn der Subsistenz. Die Arbeiter Italiens Itno lev! mwtt unv ernarmillyer vew .f,tfv ? zahlt' l irgend eines Landes der Christenheit Das klingt doch gewib ächt Smen 9 ttyUluen. ?r- r t , -v svi.' I Ueber den verunalücktenMilitärbabnIV 7 I , , """'"""l" g auf der Morelos Bahn, welche von der Hauptstadt in den Staat Morelos führt, melden weitere Depeschen aus Mexico : Der Unglücksfall fand auf einer Brücke statt, welche bei Malpelo über eine Thal schlucht führt. Anhaltende Regengüsse hatten den durch das Thal strön.enden Fluß hoch angeschwollen und die Brücken Pfeiler bis in i.ren Grundfesten erschüttert. Als der Zug mit einem Bataillon Jnfan terie, mitten auf der Brücke war, stürzte das ganze Bauwerk zusammen und mit dem Zuge in die Tiefe hinab. In den angehängten Güterwagen be fanden nch leichtentzundllche Stosse, welche sich beim Herabstürzen entzündeten, eine : " i surchtbare Explosion verursachten, und die Trümmer in Brand setzten, unter denen über 200 Mann begraben lagen Es rourn 109. fönfhMo nnh 1 DMt Ur iU& ; ; :. . . 1 j V zerschmettert, theils verbrannt und 50 Andee mehr oder wenlger schwer verletzt, Nie zuvor haben sich ähnliche Schreckenslcenen yler erelgner. Auffallend aber wabr ist die Tbat. sgche. daß Arme immer eine aroke Aahl i t r v v w yß mkt zrend die Neicken fast kinderlos stnd. Als vor kurzem einGeist' Vlä)tt cincn jcincr eccrbc besuchte, welcher ltn mm dreittbnten Mal Nater aemorbctl ttonte er n dadurch besänstigen. hat tT;Qai: mn x.n Mund sendet sendet auch das Brod." -.Das mag wohl wahr sein, aber das Leiden ist, dab er den ... ... icuno an oxt eme Adresse und das Brod stst bU Qnbere rcnbcL n meine Adresse ' kommt immer der Mund," war die Ant An Livorno wurde eine Stempel marken . ?)kfraudation im Retraa'von ' J 1 140,000 Frs. entdeckt. Dieselbe soll bis J: - o .t-ioc ...-.-.j-.ix.-in uynoiy auiuuicn. I - ' " ter Wochen.Cronik" in Budapest ist am Q . . wnA:i,ÄM 9. JllNl nach Waltzen abgeführt worden, v. ouiii iium cuuinvi uvuuuuu ivvtvviii xtLxa ix 3aV Btaatü g.szg abzubüßen. Außerdem MTage ' m.,. eiangniö cocniucu ouu Ruinen ielo Rrafe unb 110 ulbeneritfoRen. S)te Mxm des Blattes hat I. Arthur Allini übernommen und wird dieses bisher tresflich geleitete Blatt weder Form noch . " Die m Bneg erfolgte Festnehmung I rC! j. V : . . . o . Z 1 .1 t . ! 1 eines nirrqenvieoes war mu einer eiierrn Episode verknüpft. Der Nachtwächter sah in der Kirche Lichtschein und weckte den Küster, welcher eine Anzahl handfester Dorfbewohner mit Aexten, Heugabeln :c. bewaffnete und mit dieser Streitmacht zum Kottesbause oa. Alle Fenster und' Tbü- - - y ren wurden besetzt und dann drang man in die Kirche ein. Lange Zeit wurde nichts gefunden. Da stößt einer der Be wasfneten einen Zweiten in die Seite und flüstert: .Du. emer von den Avosteln I WW W ' T l wackelt so l" Du bist ver-, wird ihm erwidert. Doch da schreit schon ein Drit ter: Es sind ihrer ja gar dreizehn, und der Dreizehnte hat eine Mütze auf!" Und so verhielt es sich. Der Dieb hatte sich. als er die Verfolger kommen hörte, auf die Kanzel und von hier aus unter die zwölf Apostel .geflüchtet . die auf einem in beträchtllcher Höbe über der Kanzel ange UflXtXi Querbalken stehen. Aus der Mitte der Apostelschaar wurde er. bebend vor Angst, in das Gefängniß abgeführt.

Knmoristisches.

Mißverstandniß. Richter (zum Zeugen) : .WennSlebei Ihrer Weigerung, die Zeugenaussage abzugeben, beharren, so müssen Sie sich die " r I o r r icn fx-.:t t I Folgen selbst zuschreiben. Zeuge : Stufe! Ich kann ja gar nicht sckreiben." I Aufkicktia au,uu,U0, sitntfififfthfr Cbristovb ' MelckkM Uisoenver . vigi-iiiopg . -umajern Hallunken gehören denn die Schweine, o v ' 1 die da draußen im Garten herumwühlen ? Christoph: Ihnen, gnädiger Herr! Zeitbestimmung. Fremder : Heda ! Nachtwächter, sagen Sie mir doch, wie viel Uhr es ist Nachtwächter : Na warten'S noch eine baIBe Stund' nachher rus' ick Vier, da ' ' tfxnXXi Sie'S gleich. " Praktisch. Warum baben Sie ?ibren Weinbera

verkauft, da er dck kür Sie k MXTUT

lieb war. krua Jemand einen Bekannten. ' I Dieser antwortete : O, ich habe jetzt den Wemberg Nicht mehr nöthig; mem Schiegersohn lst Lehrer der Chemie an der mwers,?sis,l? nh hr rnstAi htn snff,n ewerveikyule uno oer macy! oen icyonnen Wein ohne Weinberg. Vor Gericht. Commisiär: Wie heißen Sie?" Zeugin : Anna Primp." Commissär: Jungfer?" Zeugin : Ja, Herr Commissär. Commissär: Wieviele Kinder?" Zeugin:- Zwei. Herr Commissär Ein sparsamer Gatte. Arzt: Ich kann Ihnen die Heilung nur ourcy eine Operation verscyassen. Diese ist aber immerhin lebensgefährlich, und ich rathe Ihnen daher auf alle Fälle, Ihren Gatten dazu hierher kommen zu lassen." ' Frau : Nein, nein, das will ich nicht. "7" ' " Z ia) oann nicm lieroe, 10 lcgirnpii er. Mein Mann ist sehr sparsam und wenn Lakonisch. Ein Bauer findet auf einem Acker beim Pflügen einen Schädel, hält ihn für den eines kleinen Kindes, und sendet ihn. da er ein Verbrechen vermuthet, an den Kreis arzt mit derAusschrift : Kindskops. Nach . . . . einher Zelt erhalt er denselben wieder zu rück; auf der Umhüllung stand : Schasskopf. Dankgebet eines frommen Pfragners am Ernteseste.. "Dank Dir, Vater im Himmel, für die li WL6? Jetzt kommt tntrnr lTn tri'Ä Ontin iitin rti n rnnn ..V ...... ...... ho fÜr feine Waatt etwas mehr for. Kvn Gespräch zwischen zwei Berliner Ehefrauen. ' Frau Meier: .Na. ick bin blok '.froh. U.rjj . ..V. v V ,u reene moer yaoe, Tie yaoen oocy fTn6 Qnft nh mrhntfe knmU .. . ffrau Bader : .Et bat 004 sein AuteS. x r r . t. t. 4 I trüber, als noch kelne da waren, da baute " ' ' - mein Mann mir ; nu haut er die Kinder." A bw e h i. A.: '.Sie trinken Schnaps?" V.: WUN1 VöOUCSroiUCN,ein Lump sein. Der is für B.: Um Gotteswillen, ich wer' so Meine Frau. Tod durch einen Tite l. Doris : Du bist verheirathet, Marie ? Was ist denn dein Mann?Marie: Herrmanns Monument Teutoburgerwaldquadersandsteinbedarf herbeischagungs Ausschußmitglied. - (Beider letztenSilbe kann die Unglückliche keinen Athem mehr bekommen und stirbt.) Arzt lzum Augenkranken): Nicht wahr, Sie sehen alle Gegenstände so im Flor und eS ist, als wenn alle Dinge so im Nebel erschienen? Sehen Sie mich emmal recht genau an, wie komme ich Ihnen denn vor?" Augenkranker , Auch so benebelt !" Natürlich. Onkel (erzählend): Von den dreihun' dert Mann, die an Bord des Schiffes waren, wurden nur fünf gerettet; alle Uebrigen blieben auf dem sinkendenSchiffe und mußten in's Graö beißen. Louis : Jn's Gras! Ihr war't doch auf der See Onkel? Onkel : Na und ... ? Jn'S Seegras natürlich.

Ueber Baltimore.

Jeder, der das alte Vaterland besuchen oder Ver wandte und freunde von Europa kommen lassen will. sollte die rrachtvollen, eisernen Schrauben.Postdamxf Wn . .'"'-" Mtt Damviscbiff de Norddeutschen Llood wurden i. k w. con onn m . s u .. v! n innu uv rjr ,ßjß ciiuucn vuvivui. Die Damrfer dieser Compagnie: Mu.m.o.. w o Leipzig, , 2500 Baltimore, 2500 4 ifrnXfiM NA ivtiUO'AAi tmtfAtflljMtM iuvv( vvirnupt tv vtvtiviiAuiv gviwyt tut und Valtimore und nehmen Passagiere zu billiaften Raten an. Der Landunaiplatz dieser Damvsschisse in Baltimore ist zugleich Devot der Baltimore und OHio Eisenbahn. j4e aff8fitfte von und nach dem Westen ,u billlae. renfcrrlsm Jä?" . all trsenfc eine Gifenftaftn von m.. M .ttV vnhiiVifiM . JWUß JVtl UIIV .fXyt.UVt.VWtU. Einwanderer uver ammote nno gegen zeoe uever vortbeilung geschützt. Achtet darauf, daß Euere Pas saaescheire für die Damrfer de Norddeut schen Lloyd ausgestellt werden. Wegen weiterer Auskunft ende man sich an die Ge neral. Agenten: A. Schumacher öd i0., No. 5 Süd Ga? Str., Baltimore, Nd. oder an Frenzel Brothers, , m r n m.. t lyrnji ance Vivcr, Jnvlanaxvtts, Jno. Stettiner Lloyd. Zwischen New Bork und Stettin, via Kopenhagen. Da drachtbolle und schnelle Dampfschiff 1 f - M krrr k ttA f "f !. . . F i Rückfahrt Kopenhagen. Gothenburg -v. src.ta:.: s : r--VkM7ÄW. Passagepreise: Zwischendeck tz30; Cajüte Z60. Wegen Fracht und Passage wende man sich an c- u- SCHULTZ, CHARLES L. WRIGHT & CO., Ltettlll. 56 Lontk Ltreet. Xvv Vork. Der Techinkor. Internationales Organ für die Fortschritte der Wissenschaft, Erfindungen und Gewerbe. Erscheint in deutscher Sprache, 12 Seiten stark, mit vielen Illustrationen am l. und 15. jeden Monats. Abonnementspreks Sl.sN per Jahr, einschließlich Postgebühr. Einzelne Nummer 6 Cent. Probe-Nummer frei. ?i4-dti4- DaS Techmker Patent.Bureau'Pliil'llXl' besorgt xiom-t und zuverlässig amerikanische, deutsche und auswärtige Pztente und Schutzmarken. Consultation, brieflich oder mündlich, frei. Der Führer des Erfinder-, enthaltend ausführ liche Anweisungen zur Erlangung von Patenten, Ca veats, Schutzmarken :c, wird auf Verlangen gratis zu gesandt. Paul Goepel, Tryon Rom, New York. Plril. Rappaport, Rechtsanwalt, 95 Hst Washington Str. Zimmer 12 und 13. Indianapolis, Ind. Ein gütiger Mann ist auch gütig gegen sein Bieh. Das Psrrd und seine Krankheiten. Eine Abhandlung der Krankheiten und der Symptome derselben in einem Verzeichniß; Ursache und Behand lung derselben, ein Verzeichnis der Heilmittel, welche für die Pferde gebraucht werden, eine Angabe derDosiS von Gegengift wenn eine Vergiftung vorliegt; ein Verzeichniß mit einer Illustration der Pferdezähne in den Verschiedenen Auersnusen. tne werthvolle Sammlung v?n Rezepten und sehr werthvolle Informationen. Von Dr. B. I. Kendall. s Holzschnitte. S Preis nur 2-3 Cents. der kur.en eit de ErfSeinen dieses ucke. urdees doch schon on den größten Autoritäten al eine der besten für die Behandlung der Pferde aner kannt. Der beste Beweis feiner Popularität ist der groß, !,. errauf, welcyen e oereus eriayren ar. ueoer wurden bereits herausgegeben. Hunderte von , welchen eS bereits erfahren hat. KUIIUV)mu.kln llIM II lilritllSn.ltl I WI"W WH.VVII H..HUVM Zeugnissen über die D-irksamkeit n bereits herausgegeben. , der die Wirksamkeit feiner r nmelsunaen können voraeeigt werden und in vielen Fällen bat die prompte Befolgung der nwei ungen t das Leben der Thiere gerettet. Dieselben sind einfach und deutlich und können on Jedermann verstanden werden. Ein Thterarzt,' welcher die kostbarsten Bücher überPferdebe, Handlung besitzt, sagt, daß er lieber irgend emvuch auf geben würde, alS dieses, welche fö viel enthält. Deutscke und enaliscke Eremdlare und bei G. Kehler, 170 Ost Washington Str., und in der Ossice d. Bl. zu haben.

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