Indiana Tribüne, Volume 3, Number 48, Indianapolis, Marion County, 9 July 1881 — Page 1
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- .' . , ....... : - Jahrgang 3 No. 48. ssice: Ecke Circle Meridlan-Otrae. Lausende No. 152. Indianaporis, IndianaHamstag, den 9. Zuli Ä81.
Die Zeit der Wunder.
Eo reich an Wundern war noch keine Zeit, All unsere ist. Wir schreiben in die Luft Und unser Freund, der tausend Meilen weit, Hört jedes Wort, da unsre Stimme ruft. Wir reisen mit dem Blitzstrahl in die Wette, Im Lauf hält un nicht Berg noch Ozean, Sich Kühlend durch die steilste Felsenkette Kommt unser Drache sunkenathmend a. ' Dem Koth entziehen wir da Farbenspiel, Mit dem wir unsre Leiber schmusen, Die Phantasie selbg zeigt kein ferne Ziel, Dem, denn'S untErnst ist, dir nicht näher rücken. Zwei Meere einet unser Spatenstich, Wo Land wir wünschen, weicht zurück die Fluth, Bald durch die Lüste mit dem Vogelstrich Trägt im Ballon den Menschen hoher Muth. Wozu da noch der abergläub'sche Trug, Die Wund" durch Erscheinung ihrer Götzen ? Daß fromme Spielzeug, da die Welt genug Sesehn hat, nur um Kinder zu ergötzen ? Wir selbst sind Wunder. Wunder ist der Geist, Der selbst amHimmel nicht mehr kennt dieTrenze, Zu welcher im Gedankenflug er reist, Au Sternen sich zu flechten seine Kränze. E.D. Guiteau, der Attentäter. Darüber, dafc es in Guiteau's Ober stübchen nicht recht richtig ist, sind schon jetzt fast alle Gelehrten einig. Ebenso wahrscheinlich ist es. daß der Attentäter bei dem freilich schon immer eine Schraube loS gewesen sein mag, erst durch die Ent täuschung, die er bezüglich einer Anstel luna erfahren hat, ganz verrückt geworden ist, und ai diese Enttäuschung wohl der Hauptgrund war, der ihn zurAusführung der wahnsinnigen Idee veranlagte. Diese Annahme wird auch durch die Angabe sei ner Verwandten bestätigt, durch welche man bereits Näheres über ihn und seine Verhältnisse erfahren hat : Frau F. M. Scoville, deren Gatte ein am Beaver Lake, vier Meilen von Hart land, Wisc., gelegenes Hotel betreibt, ist eine Schwester CharlesJ. Guiteau's. Die 45 Jahre alte Frau erzählt, daß die Fami lie Guiteau von altem französischen Adel sei ; ihr Urgroßvater sei Leibarzt des Kö nigs und seine Söhne ebenfalls lauter Aerzte gewesen. Ihren Bruder Charles hat Frau Scoville nach ihrer Angabe seit drei Jahren nicht gesehen, sie schildert denselben als einen unstäten aber gutmüthi 'gen Menschen, dessen Verstand manchmal gestört zu sein schien. Seine Mutter hatte kurz vor seiner Geburt das Gehirnfieber und daß scheint Einfluß auf seinen Ver stand gehabt zu haben, denn während seiner Kindheit wurde er sür schwachsinnig gehalten. DieMutter starb als der Knabe 7 Jahre alt war und seine Erziehung fiel darauf einer in Freeport wohnhasten Tante anheim. Frau Scoville gibt an, sie habe stets wegen ihres Bruders Besorgnisie gehabt und immer befürchtet, derselbe werde schließlich wahnsinnig wer den. Dr. Rice von Waukesha war der Ansicht, daß Charles blödsinnig werden würde. Letzterer war nie recht imStande, -für sich selbst zu sorgen; Moody's Predigten hatten großen Einfluß aus ihn und er war zu der Ueberzeugung gekommen, daß er umherreisen und die Welt nach Moody und Sankeu's Plan ummodeln müsie. Leidenschastlich und jähzornig war er als Kind, aber in späteren Jahren nicht. George Scoville, ein in Chicago wohn haster Schwager ßmteau'3, macht sol gende Angaben hinsichtlich deöVaters des selben. Charles Guiteau wurde in Ann Arbor, Mich., im Jahre 1841 geboren sein Vater war ein französischer Hugenot und seine Mutter eine Amerikanerin von Aon Arbor, deren Mädchennamen Howe war. Sein Vater war durch viele Jahre hindurch Kassirer der zweiten National bank von Freeport, Jll., und litt an reli ' giösemWahnsinn. Er glaubte, ein wahr - hast frommer Mann würde niemals altern und sterben: und als er aus dem Sterbe 'bette lag, meinte er, er müsie nur sterben, ' eil er eine Sünde gegen Gott und die Natur begangen habe.
Wahrend seines Lebens gehörte er nach
einander zu allen möglichen kirchlichen Sekten und sein Sohn scheint ebenso ver rückte religiöse Ansichten gehabt zu yaven, wie sein Vater. Nachdem er sich in die Oneida-Gemeinde hatte aufnehmen lassen, holte sein Schwager ihn von dort ab und brachte ihn nach New 8ort. Guiteau hatte, damals dieJdee, nur Wasser und Crackers zu genießen, und glaubte, er würde es icklieklick dabin brinaen. von der Luft zu leben. Er gab ein kleines Blatt Heraue über Diät und Religion, von dem eine oder zwei Nummern erschienen. Als sein Geld alle war und. Wasser und Crackers ihm nicht mehr behagten, schickte sein Vater ihm Geld zur Rückkehr nach Chicago. Dort langte er im Herbst 1867 an und wurde trotz seiner Unfähigkeit als praktizirenderAdvokat aufgenommen, blieb zwei Jahre in der Office seines Schwagerö eines bekannten Juristen von Chi cago, mußte dann aber feine Stellung aufgeben. Sem Lebenswandel war nach Angabe seines Verwandten ein sittenstrenger ; er trank und rauchte nicht, verkehrte nicht-mit unmoralischen Personen, war auch überhaupt wenig in Gesellschaft, son dern hielt sich zurückgezogen und brütete über irgend ein theologisches Problem. Mit diesem angeblichen moralischen Le benswandel stehen jedoch die Angaben der Personen, mit denen'Guiteau vor sieben Jahren in NewPork in nähere Berührung kam, durchaus nicht im Einklang. ' PolicKapitän Kealy erzählt, Guiteau sei Mit glled nner BandeHoteldiebe gewesen, oder Habens wenigstens darauf abgesehen gehabt.' Hotelbesitzer zu beschwindlern. Am 30. November 1874, als Kapitän Kealy nychHoteldetective war, kam Guiteau. in das St. Nichölas Hotel, lieb sich Zimmer No. 922 anweisen und verschwand am Ende.der Woche, ohne seine Rechnung im Betrage von $31.50 zu bezahlen. Er wurdespäter deswegen verhaftet. Dann operirte er als Winkeladvokat, und betrog manchen Vertrauensvollen, der ihn als Anwalt engagirte, ihm Gebühren im Vor aus bezahlte, und ihn dann nicht wieder sah. Der Advokat Herbert I. Ketchum, No. 17.0 Broadway, macht folgende An gaben s Ich war Clerk für den Juristen Gttnvillk P.Hanaö. lkd Richter in der Marin! Court, als Gmteau sich einen Niak In kttl.ik.n nts mik.- f?r war bei den übrigen Advokaten in der DWeiUhr Mhriuht in 55.1 n v.nMn'.. v 1 ' 1 1 ... 7 ''l i f it iimm vuii w uerei. den er verüble, regle besonders Aussehsn. StephenEnglish von der ,Jn. surance Times' war aus Grund eines vom Prösidente der New York Life Jn lurance nmN anMnnin n,mnik,N. "V g ,, Prozesses in Ermangelung von Bürgschaft verhalte, worden und wandte sich an Guiteau, dem er versprach, falls e, Bürgschaft ...t..:- ..n. den. Guiteau lieb sich das Geld zahlen nun i iniirii iniuir . 1 1 1 1 1 1 1 r r l iiiiii .-n nriirsi und brächte Strohbürgen, welche vom ST-a r mm . ericyte zuruclgewlesen wurden, doch wel , ST. ft. . ST-A 1 V gerie sly uueau, oas ew zuruazuge. den. Engllsh machte schlleßllch eine Klage anhängig und erhielt einen Wahrspruch zu semen Gunsten. Der Advokat Brown, CTttif m'ct ifbnr Vdnrttiar viftsf Sa?) oihui ,kjlDu ui(l, wmd von Glllteau'S Frau engaglrt worden war, UM gegen vemeiven wegen Ehebruch aus Scheidung zu klagen. Brown erfuhr, i r oöb GUlleau evtNsaus viovorat war, uns m rr i r p n M rw . . hatte keine Lust, gegen einenKollegen auf zutreten, . nahm deshalb nochmals Rück spräche mit derFrau und schickte dann nach Guiteau, dem er den Entschluß seiner Frau mittheilte. Guiteau machte keine Berthe! Ifc,!.... . AfliXt4A A (a ff A X aYim 7 i-t? .x7' "7" ,WU: "V" wirken, daß ihm Nlcht verboten werde, wie. der zu heirathen. Der Richter, vor dem die Verhandlungen stattfanden, sügte je. w -W mm mm -wwwmw VIMH V bei. Später erhielt Brown einen angeb. rkicH nPT irnTimriniinn ririp inimp winni pi i lich von der Frau geschriebenen Brief, wo. ritt diese ihm mittheilte, dab sie einen an. deren Anwalt zu engagiren wünsche. Die r ... m k . m. rt . r. , . . n . n . ler Brief erwies ncy fpaier ais gefaiiazt und Brown glaubt, daß Guiteau denBrief schreiben ließ, um durch Schwindelei einen neuen Prozeß zu erwirken. -
Also auch das Chlcagoer' Sängerfest
wlrd das unvermeMlcheDefiztt. lN Gesolge haben. Man will dieö, dem im Verhält nib zu ocn geyeglrn rmanungen . man gelhasten Besuch der Conzerte zur Last legen. Das scheint unS eine ' verkehrte Aussassung der gegebenen Verhältnisse zu sein, denn auf' eine glöbere'Belheiligung durfte man kaum rechnen und man hätte deshalb die Ausgaben'im Vora einrichten müssen, i ; ü'- ; ;vi.:f.; Fast alle Sängerfe,ver leen' Jähren wurden zu großartig reranjtattet.uno das bekannte Klagelied blltb , deshalb niemals aüS; Das nächste SHgersest soll'wie wir hören, mit mehrVernunftgeleiiet werden, als die bisherigen. Der Brauerstrike 'in New Bork hat endlich dadurch sein Ende erreicht, daß sich die Arbeiter mit den gemachten Errungenschuften vorläufig zufrieden geben, weil sie die Opfer eines weiterett Kampfes für zu groß halten. DerSieg derBrauergehilfen kann also nur als ein theilweiser bezeichnet werden und möge , die Lehre sür alle Organisationen enthalten, daß ein Strike nur dann in Szene gesetzt werden sollte, wenn die Ausständigen vortresflich orga nisirt und mit Mitteln hinlänglich ausgerüstet find. Sind diese Bedingungen nicht vorhanden, so ist daö gleichbedeutend mit einer Niederlage. ; Ueber die Stadt Leipzig, in der man bisher die Sozialisten noch ziemlich unge schoren lieb, ist nun auchder . kleine Befo gerungszustand verhängt worden. Auf der Innenseite findet dieser die Namen derer, die bereits ausgewiesen wurden, und er wird sich nicht weniK. wundern, darunter auch Herrn'Franz GoldhaUsenV der ja srüher hier wohnte, zu finden. Zeus hat jedenfalls weiter nichts verbrochen, als dab er an der neuen Welt, der sozialisti schen Zeitschrift, mit thätig war. Deshalb wurde er aus Leipzig ausgewiesen und wird nun mit andern Leidensgenossen nach Altenburg überfiedeln. Wie wir hören, wird Äeus wenn es mit der Sozia listenhetze noch schlimmer wird, wieder nach Indianapolis zurückkehren. Die neuesten Depeschen aus Wash """" 'b ": Sustand deß Prasi. hJnit" Joxl' " btitn.- "n ist ,m Zunehmen. Sem Puls 1 ,r. v r re 0 r2. ll .""o 1. . um wnwwm zeigen sich gelbe Flecken, dle Dr. Boyton i , tf . r . ri V dhm erklärt, db d Leber von der Kugel a" " . o mo ocionoc r,ung, man kttossen hllt, INdkM MSN, große Ollantl. , , m' o . r v , r pro anwendet angenehm gehalten. Der Präsident ist guten kl V - A 1a a a & - - a & . A . , a.A. K... .unu " m" Angehörigen IN längere Gespräche ein Ntn' wenn es die Aerzle gestatten wür. . Des Präsidenten Zustand scheint stch I fortmährend zu bessern und die Aerzte haben alle Hoffnung aufGenesuna. Aller dings sind noch lange nicht alle Schwierigkeiten überstanden, aber in Anbetracht vk o :jt.i. . n. v . cn . oer uusgeaciajnmn onutiuiion ves Pa tienten und des bis iekt so befriedigenden I - " " Verlaufs seines Zustandes, glaubt man, dak beuchtiate Hoffnung aui Rettuna des I m r i. . V w- . . w Pranoemen arnelv vorhanden ist. MMten Die Gartenwirthschaft desselben ist für die Ve. quemlichkeit de Publikums auf das eleganteste eingerichtet; die besten Getränke und Speisen MA'' a sTS I fW mm ms , p e Sonn Mb aus aber jeden Sonntaa offkn sein und dem Publikum aufs Beste empfohlen. Vereinen empfehle ich meinen Garten zur I errr.t. i . . ' . , r - oya"ung von sommernaylsfenen :c. aus oa, 2 Zahlreichen Besuch ladet ergebenst ein C. C. Sedderlck, Eigenthümer.
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