Indiana Tribüne, Volume 3, Number 47, Indianapolis, Marion County, 2 July 1881 — Page 7
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Jeder Mensch hat einen Kopf und
doch gibt es Menschen genug, denen man
. t auf denKopf zusagen kann, daß sie ohne Kopf in der Welt herumlaufen. Die linke Seite ist der Sitz des Herzens : Leute, die das Herz auf dem rechten Fleck haben, ge hören daher zu den Abnormitäten. Es gibt sogar Leute, die gar kein Herz haben.
Eigenthümlich ist es, dafc wenn man etwas auf der Leber hat, gewöhnlich von der Leber spricht. Der Magen ist eine sehr wohlthätige Einrichtung für die Menschen, n . r - .nur m er eigentlich zu klem, wenn man zHenkt, was man alles im Magen hat. Der Mund erfüllt verschiedene Zwecke, da her wäre es wünschenswerth,daß er weni- . ger zart eingerichtet wäre, indem man ihn sogar beim Reden verbrennen kann. Un entbehrlich ist die Nase, doch wünscht gewiß .manckier Ebemann nbn? ?s,n?on , s - jjwv i sein, denn in diesem Fall? könnte ihm doch seine Frau nicht auf der Nase tanzen oder ihn Jemand an der Nase herumführen. Das Auge ist eines der edelsten und unent 'behrlichsten Theile der Menschen deshalb soll man es sehr hüten und nicht immer gleich ein Auge auf eine andere Person yerfen, denn daraus entsteht Liebe und Liebe macht blind. Ein schöner Hals ist auch die Zierde des Menschen, natürlich lnur wenn man ihn sieht; nichts aber ist wiederwärtiger, als wenn man ein böses
Weib oder gar eine böse Schwiegermutter . auf dem Halse hat. Nichts ist am Men..scken rübrender. als die Livve. denn viel
besser als ein Herz, versteht eine Lippe zu rühren. Ein sehr guter Theil des mensch )lichen.Organismus ist auch die Zunge. Doch mutz diese eine gewisse Festigkeit haben, denn nichts macht den Menschen widerlicher als eine loseZunge. DerNacken ist dieZierde eines wohlgebildeten, heitern, witzigen Menschen, den Letzteren ist er un- ' entbehrlich, weil sie den Schelm im Nacken haben. . . Der hundertfältige Menschenmord,
welcher sich am 2o. Mai mit der Nattenfalle, genannt Dampfer Victoria" aus dem Thames River, nahe London, in Canada abspielte, wurde durch einenGoronerJnquest untersucht, und festgestellt, dafj die Verunglückten, ohne Blutverlust" er trunken sind." Der Eigenthümer des Dampfers ist fäenrn TOrtrriff htr (?httrtn Ynefrfr mit I Vi V V V.f, Vfc t.M.I, VVVf ..
7 der Leitung des Dampfers am Unglücks
I iaat betraut war. beikt Rankin. Der
. jnquest ergab, daß der Dampfer während der Unglücksfahrt ein Loch im Kielraum erhielt, in Folge dessen, sich derselbe mit Wasier füllte und dadurch wesentliche Schwankungen verursacht wurden. Nach -Angabe der Eigenthümer war das Schiff, nachdem es einer gründlichen Reparatur im Schiffbauhofe unterzogen worden war, ' zum Erstenmale im Dienste aus dem Fluß. ' )er Dampskeffel im Maschinenwerk soll nicht nach gesetzlicher Vorschrift befestigt gewesen sein. Der Kapitän versah zu gleicher Zeit die Stelle des Steuermanns, konnte sohitrnicht die Beschaffenheit seines Fahrzeuges untersuchen, und sich von des je gcsährlichen Zustand überzeugen. Die Geschworenen erkannten die Eigen thümer George Parrish u.nd den Kapitän Rankin kür Schuldig des Todtschlages idurch Nachlässigkeit," rügten ferner den iEigenthümer wegen Mangel an dienstba 1 ,ien Matrosen und den Schiffsinspektor tcegen unzuverlässiger Inspektion des ' Dampfers, und Pflichtvernachlässigung, : indem er den Dampfer zum Dunste ver- ) enden ließ ohne einzuschreiten. Parrish und Rankin wurden unter 2000 Bürg
schaft gestellt um sich vor Gericht zu verantworten. Der Gedanke, durch Gewinnsucht oder v luch Fahrlässigkeit ein solches Unglück ' herbeigesührt zu haben, däucht uns eine ' fürckterliche Strafe für Jeden zu sein, der
nicht seine menschliche Natur ganz abge .streift hat und nur noch empfänglich ist für ' en Klang des Geldes. In dem vorlie endenFalle ist wobl anzunehmen, daß die . Aussicht aufGewinn, Leichtsinn undGleich ( gssltigkeit diese Katastrophe herbeigesührt hat, die 250 Menscyen einem frühzeitigen l . rf- r ,
00 uoerneierie. ) Der Landwirth Franz Eickhoff aus 'Mühlheim ist vor einiger Zeit im Allager Walde von Wilddieben erschoffen worden. Die) Leiche, welche sorgfältig mit Tannen ' 't'. Vnnr Ynuvha hrtn Ssrn lltlU flUUiWvui wu, tvuiui vuu uirn Hunde des Erschossenen aufgespürt : . sie ' ttte mehrere Schußwunden, außerdem 'Unterkiefer eine von einem stumpfen Istrument herrührendeVerletzung. Ueber e Thäterschaft hat noch nichts Siche' 's festgestellt- werden können.
Das Kabel berichtet über Volksun ruhen in Nantes und Marseille. Die diesbezüglichen Depeschen aus Marseille lauten: Um gegen das kürzlich erlassene Verbot religiöser Prozessionen zu Protestiren, marschirte heute eine starke Volksmenge durch die Straßen der Stadt, durch welche sich die Prozesstonen gewöhnlich bewegen, und hielt vor mehrerenKirchen an, woselbst geistliche Lieder gesungen wurden. Vor der Nikolai'Kirche sangen die Gegner der Klerikalen die Marseillaise", als die Procession vorbeizog. Es entstand eine Schlägerei. Die Polizei nahm mehrere Verhaftungen vor. Gegen acht Uhr kam es zu heftigen Zusammenstößen zwischen Franzosen und Italienern. Drei Personen, darunter ein Soldat, sollen getödtet und viele verwun det sein. Sämmtliche Kaffeehäuser sind geschloffen worden, und Militär und Polizei-Patrouillen durchziehen die Stra ßen.
In Stuttgart ist Uhland's Wittwe in der Nacht auf Psingsten, 82 Jahre alt, gestorben. In ihren alten Tagen, die leider von den Beschwerden des Greisen thums arg getrübt waren, ist sie von einer Tochter von Uhland's Herzensfreund, Karl Mayer, dem wohlbekannten Sänger lieblicher Lieder aus Wald und Feld, treulichst gepflegt worden. Neunzehn Jahre hat sie den Dichter überlebt, nach deffen Tode sie noch eine Zeitlang das UhlandHaus an der Neckarbrücke in Tübingen be wohnte, bis es ihr, der Kinderlosen in dessen Räumen zu weit wurde.' Sie hat Uhland zu einem glücklichen Manne gemacht. JhrBesitz war ibm seinWerthvollstes; willig ließ'sich der'.weltungewandteDichter und Gelehrte in Dingen des praktischen Lebens von ihr sich leiten, aber auch bis in seine dichterische und wissenschaftliche Thätigkeit hinein erstreckte sich ihr liebevoller, kluger Rath. Wie sie ihn gekannt, geschätzt, da von zeugt ihr Leben Uhlands", eine nicht genug bekannte Perle unserer Literatur. Wie kinderlose Ehepaare öfters am innig sten sich wie zu Einer Persönlichkeit ver schmelzen, so war es bei dem Uhland'schen Paar im höchsten Grade der Fall. Ge trennt konnte man sie sich gar nicht vor stellen, auf Reisen war die Gattin stets Uhlaud's Begleiterin. Eins sah mit den Augen des Andern in die Welt.. Einmal, als Frau Uhland einen Besuch in Stutt gart nachte, auf welchem Uhland sie nicht begleiten konnte, mußte sie auf sein Geheiß der ersten Aufführung seines Herzog Ernste beiwohnen, um für ihn ein Urtheil zu gewinnen; denn er selbst liebt solche historische Stücke nicht." Uhland war von Zuschriften aus allen Enden nicht wenig heimgesucht; da entschied jeweils das häusliche Orakel auf die Frage: Muß ich antworten V Die Nation, dieUhland werth hält ist auch der treuen Emma," so nannte Uhland seine Frau, ein dankbares Gedächtniß schuldig. humoristisches. i Baronin : Lieber Herr Doktor, sagen Sie mir, was fehlt meinem Ar-thu??-Arzt : Gnädige Frau, der Kleine l'f kommt die Schafblattern." Baronin : "Impossidle, ein so kluges Kjnd, die Schafblattern !" No.Xaverl, pressirts denn so mit dem Brief?" Ich soll ihn gleich abgeben und dann warten." Da wart' doch lieber zuerst und unter halt' dich mit mir und geb' dann den Brief gleich ab." Das verlassene Mädchen. Was mir dom Kosen und Lieben schließlich geblieben? Bilder nur, Bilder velklungener Lust. Bilder, verhaßte, und dennoch so holde, Eins hier im Rahmen von Golde, Eins an de: klopfenden Brust. - Aus der Jnstru ktionsstund e. Unteroffjier (vorlesend): . . . Ebenso hat der Posten Jeden zu arretiren, der ihn beleidigt, sich thätlich widersetzt, oder sich an ihm vergreift. . . . Waö werdenSie nun thun, Schulze, wenn Sie auf Posten stehen, und es wird mit Steinen nach Ihnen geworfen V Schulze : Dann stell' ich mich W'S Schilderhaus
Musikalisch. Was !" rief ein Schlesier aus, ich soll
nicht musikalisch sein ? Schon in meiner Kindheit hing mir der Himmel voller Gei gen, ich hörte oft den Brummbaß meines VaterS und wurde nach Noten geprügelt ; als ich später studirte, fiel ich mit Pauken und Trompeten durch, mein väterliches Erbe ging flöten, ich wurde Sänger und m mm L v m w . man pnn. mlcy aus uno lcy soll Nicht musikalisch sein !" Sie, Herr Doktor, d'Medizin hab ich schon; aber ich hab' doch was vergessn zu frag'n : Sag'n S' mir amal, darf ich zu der Medizin keine Leberknödl ess'n?" Doktor: Ich glaube, daß an Ihrem Uebelbefinden hauptsächlich die Schwankungen des Barometers schuld sind !" Gräfin : JD, dann lasten Sie doch das dumme Ding sogleich aus dem Zimmer schaff? !" . . Aus der Kinderstube. Lieschen: Was habt ihr denn heute gegeffen? Emma: Spanferkel. Lieschen: Woher bekommt ihr denn die Spanferkel ? Emmy : Von der Huberbäuerin. Lieschen: Woher kriegt die sie denn? Emmy: Die hat ein altes Schwein, und dem bringt sie der Schweinestorch. VertagteBetrübniß. - -aniiuiii . viiiuyiiucii ic iiiuji, v" Ciii FCX ifmt srz. I . h!1 C Jacob eben ist die Nachricht angekom men, daß Ihre Frau Tante, die Geheim räthin, nach langen Leiden gestorben ist. Primaner (sich wieder zum Schlafen hinlegend): Gott, wie betrübt werde ich sein, wenn ich morgen aufwache! Beim Circu 5- B au. Baumeister (auf eine Thür weisend): Diese Thür ist zu niedrig ! Das Publi kum müßte sich ja bücken, wenn es da hin ein sollte. Zimmergeselle: Macht nicht, Herr Baumeister! Der Direktor bittet ja im mer um geneigten Zuspruch ! A u s dem Ge r i ch t s s aal. Präsident : Das Gericht wird sich jetzt in das Bera'Jjungszimmer zurückziehen." Angeklagte : O bitte, meine Herren, bleiben sie nur, meinetwegen brauchen Sie sich nicht zu geniren !" E in Kind'der Zei t. Großvater (zum sechsjährigen Enkel): So Maxl, nun erzähl' mir auch, was Dir das Christkindlein bescheert hat." Maxel: Aber, Großpapa, wie kann ein Mann vonDeinem Alter noch an solche Kindereien glauben ! V Häusliche Astronomie. Mann : Mache kein finsteres Gesicht, mein Kind, sei heiter, glücklich! Ihr Frauen habt ja das schöne Vorrecht, den Sonnenschein in die Ehe zu bringen." Frau : Ach ja und Jhr.Männer den Mondschein!" , Unverdient er Vorwurf. Hausfrau (entsetzt zum Dinstmädchen): Aber Lou.ise, ich glaube gar, du hast ein Taschentuch über die Butter gedeckt !" Luise (im Gefühl der Unschuld) : Ma dame, entsetzen Sie sich doch nich man so, 's ist ja blos mein eegnes Schnupp tuch." Partei. Unterschied. Conservativer (zum ultramontanen Pastor) : Wir streiten für die angestammten Bräuche; Ihr mehr für Eure angestrammten Bäuche Der kleine Gratulant. Großvater, ich gratulire Dir zu Deinem Geburtstage und wünsche Dir, dak der liebe Gott noch recht lange gesund bleibt." Es ist richtig. Lehrer: Wie viel sind wohl, Richter, nach Angabe der Gelehrten unter Pharao Egypter im rothen Meere ersoffen?" Schüler (leise zu seinem Nachbar) : F"agt aber der Lehrer manchmal dumm " Lehrer : Nur laut, eö wird schon richtig sein Sonderbare Entschuldigung. Gast: Aber Herr Wirth, es dauert eine Ewigkeit, bis wir das bestellte Früh. stück erhalten." Wirth: Entschuldigen Sie, meine Herren, mein Kellner ist so saumselig, der Bengel ist nicht einmal im Stande, die paar lumpigen Gäste zu bedienen."
Ueber Baltimore. tzedkr. der kaS alte VXattrlnn fifun nfcr
lvandte und Jreundk an l?u?n?, tn-nrnm fnfft mitt sollte die rrachtvollen, eisernen Schrauben.Poftdamxf, jiyilic ei Aorddemschen Lkoyd zu? Neberfahrt benutzen. Mtt Bamrnazmen des Norddeutschen Llod urden bis Ende I88U über 800.000 Personen befördert. Die Damiier dieser Cornvaanie: Braunscdmelg,3i00 Ton Ohlo. 2500 Ton vcurnoerg, jiuu Qtimla. 2500 Berlin, 2500 Baltimore, 2500 -"--jj " saoren reaeirnanta alle menebnT'Aftt ,m,sck?n und Baltimore und nehmen Passagiere zu billigsten Naien an. Der Landungsplatz dieser Dampfschiffe in Baltimore tirt Tifi TTt Kv (AAfitntAt t W CdtA ffi(nftnlkn A IUf .WV r tJ MMV fW ( V melcke Pafsaaiere von und narf htm TOcftn K(nA. reit Vr lsen befördert, all irgend eine Eisenbahn von New York unv Philadelnhia. Einwanderer über Baltimore sind gegen jede Ueber vortbeilung geschützt. Achtet darauf, daß Euere Pas s mZJLiM A W 1 & AAM.Cte w. aiLW.. X UHlLVSlil Ul II K Ul D ( ( 9C9 3I0100(UI (Den iono ausgestellt werden. Weaen weiterer Auskunft wende man sich an die si!c neral.Agenten: A. Schumacher & (so., No. 5 Süd Gau Str., Baltimore, Md. oder an Frenzel Brotberö. imzii ance Viocr, zndianaxotts, Ind. Stettiner Lloyd. Zwischen New Vork und Stettin, via Kopenhagen. Das prachtvolle und schnelle Dampfschiff Katie. 2000 Ton, fährt regelmäßig zwischen New Fork und Stettin, berührt auf der Rückfahrt Copenhagen, Gothenburg oder C h r i st i a n i a, nnd gewährt somit Scan, dinaviern eine direkteReisegelegenheitnachAmerika Paszageprelfe: Zwischendeck $30 ; Cajüte 560. Wegen Fracht und Passage wende man sich an C. U. SCIIULTZ, CHARLES L. WRIGHT 5 CO., dtettiu. 56 Loutd Street, New York. Der Technik. Internationales Organ für die Fortschritte der Wlssenschaft, Erfindungen und Gewerbe. Erscheint in deutscher Sprache, 12 Seiten stark, mit vie len Illustrationen am 1. und is. txtn Monats. Adonnementsprets $1.40 per Jahr, einschließlich Postgebühr. Einzelne Nummer 6 Cent. Probe-Nummer frei. SVkstsirfi-O Das Techniker Patent.Bureaubesorgt xrom t und zuverlässig amerikanische, deutsche und ausmäitige P tente und Schutzmarken. Consultation, brieflich oder mündlich, frei. Der ..Führer des Erfinders-, enthaltend ausführ llche Anweisungen zur Erlangung von Patenten. Ca veatS Schutzmarken ic. roird auf Verlangen gratis zu geianvr. Paul Gorpel, Tryon Row, New York. Pliil. Bappaport, Recktsanwalt, 95 Hst Washington Str. Zimmer 12 und 13. Indianapolis, Ind. Ein gütiger Mann ist auch gütig gegen sein Vieh." Das Pferd und seine Krankheiten. Eine Abhandlung der Krankheiten und der Tymrtome derselben in einem Verzeichniß; Ursache und Behand. lung dekselben, ein öerzeichnitz der Heilmittel, welche für die Pferde gebraucht werden, ine Angabe derDosiS von Gegengi't wenn eine Vergiftung vorlie t; ein Verzeichnis mit einer Illustration der Pferdezähne in den verschiedenen Altersstufen. Sine welthvolle Sammlung von Rezepten und fehr werthvolle Informationen. Von Dr. B. I. Kcndall. 65 Holzschnitte. 65 Prei nur 23 Cents. rotz der kurzen Zeit des Erfche'inetis dieses KllcheS. wurde eS doch schon von den größten Autoritäten als eine? der besten für die Behandlung der PfetLe aner kannt. Der beste Beweis feiner Povulaiität ist der große Verkauf, welchen ei bereits erfahren hat. Ueber bS0."X1 wurden bereits herausgegeben. Hunderte von Zeugnissen über die Äirksamkett feiner Anweisungen können vorgezeigt werden und in vielen Fällen hat die rromrte Befolgung der Anweifungen daS Leben der Thiere gerettet. Dieselben sind einfach und deutlich und können von Jedermann verstanden werden. Ein Thierarzt, welcher die kostbursten Bücher über Pferdebe Handlung besitzt, sagt, daß er lieber irgend einvuch auf geben würde, als dieses, welches so viel enthälr. Deut.'che und englische Exemplare sind bei G. Kehler, 170 Ost Washington Str., und in der Office d. Bl. zu haben.
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