Indiana Tribüne, Volume 3, Number 47, Indianapolis, Marion County, 2 July 1881 — Page 2

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Mlex. M c H g c r's Hsncral-Aamps-Schlfffayrts-Agentur.

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vermischtes. Inland. Long Branch, 23. Juni. Im Ocean House" lies gestern Nachmittag folgende Depesche aus Newburgh, O., ein: Der Vater starb um ö Uhr Nachmtt' tags. C. S. G arfield." Gleich daraus erhielt Dr. Boyntön, der Hausarzt des Präsidenten, die folgende Depesche : a n d a l l, O., 23. Juni. Thomas Garfield durch einen Eisenbahnzug getödtet. Frau Arnold's Schädel eingeschlagen. Kommen Sie unverzüglich." Diese Depeschen wurden sofort dem Präsidenten Garfield eingehändigt. Thomas Garfield, der nach obiger Depesche um das Leben Gekommene, war ein Onkel des Präsidenten und 80 Jahre alt. Er fuhr am Nachmittag mit Frau Arnold, einer Schwester des Dr. Boynton und Nichte des 'Präsidenten, spazieren und kreuzte vor einem anfahrenden Zuge der New Pork, Pennsylvania und Ohio Eisenbahn das Geleise nahe der Station Randall. Die Lokomotive traf, dann den Wagen, in welchem Beide saßen und zertrümmerte ihn. Garfield war augenblicklich getödtet und Frau Arnold so schwer am Kopfe verletzt, daß ihr Aufkommen kaum möglich ist. Die Wahl.Comödie in Albany, N. V-, geht immer noch lustig. vorwärts, ohne zu einem Resultat zu führen. Inzwischen hat das Comite für Korruption, welches ermitteln soll, wer Stimmen für Senats kandidaten lauste oder kaufen wollte, welche Legislaturmitglieder sich bestechen ließen, und welche meineidig wurden, in dem sie diesbezügliche Angaben machten oder Beschuldigungen ableugneten, eine Sitzung. Die Asiembly nahm eine Bill an, welche $10,000 für die Ausgaben dieses Comites und andere Spezialkomites bewilligt. Wie es heißt, hat die Untersuchung des Comites bis jetzt nur das Re su!tat,daß Conkling's Gegner offen eingestehen, man lollte den Fond zum Ankauf von Stimmen so vermehren, datz es gelinge, genug Legislaturmitglieder zu fcestechen, um einen Gegner Conkling's zu erwählen. In einigen Kirchen fordern die Pfaffen ihre Gemeinden auf, Geld zu die-

sem Behufe beizusteuern. Der berühmte Chemiker Pasteur hat die Entdeckung gemacht, daß der nüchterne Mensch unter die giftigen Thiere zu zählen ist, und er stützt sich auf eine ganze Reihe von praktischen Versuchen, die er in dieser Richtung angestellt hat. Der Speichel eines seit 12Stunden nüchternenMenschen, durch Jnjection in das Blut von Kanin chen, Hasen, Hunden :c. eingeführt, erzeugt bei diesen Thieren alle Merkmale der Ver gistung. Pasteur erklärt das dadurch, daß beim nüchternen Menschen die Magensäure im Speichel Parasiten hervorbringt, welche auf gewisse Thiere vergiftend wirken. Dasselbe Phänomen wurde auch durch den Speichel von Säuglingen bewirkt. Sobald der Mensch wieder Nahrung zu sich nimmt, hört der Speichel auf, schädlich zu wirken. Ein anderer auch recht großer Gelehrte will gegen obige Wahrnehmung bereits ein Gegenmittel gefunden haben, das darin besteht, daß der Mensch nie aushören soll Nahrung zu sich zu nehmen. Die BestechungSgeschichte der edlen Staatslegislatoren in Albany kann allem Anschein nach eine sehr unangenehme Sache für die zwei Betheiligten, den Be stechenden 'und den Bestochenen werden. Richter Van Alstyne von Albany, hat am Montag den Großgeschmorenen das Ver brechen der Bestechung in seiner demora lisirenden und entsittlichenden Wirkung vorgeführt, und sie auf das Strafwürdige dieses leider in den höchsten Körperschaften des Landes, in den Staats und Landes Gesetzgebungen so allgemein gewordenen Verbrechens, aufmerksam gemacht. Rich ter Van Alstyne erklärt diese Vorgänge sür entehrend für jeden Bürger dieser Re publik, er nimmt nicht Anstand zu sagen. daß dieses Verbrechen der schlimmste Feind der freiheitlichen Institutionen ist, und daß jedes Vergehen dieser Art strenge und unnachsichtlich bcstrast werden sollte. Diese Meinungsäußerung dürfte auch von an dern, als von den an diesem schändlichen Vorkommnisie betheiligten Politikern be herzigt werden. Die sozialistischen Volksvertreter Fritzsche und Vahlteich werden in den nächsten Tagen die Küsten dieses Landes

betreten, um sich hier dauernd niederzu lasten. Herr Fritzsche, der nach seiner Rückkunft aus den Ver. Staaten in Deutschland bereits eine Berichterstattung über seine Reise und deren oünstigen Er folg geliefert, wird sich, wie wir hören, im Westen, wahrscheinlich in Chicago nieder lassen, während Bllhlteich zunächst in

New York bleiben wird. (N. Y. Volksztg.) Selbstmord eines Deutschen in Jef. ferson City, Mo. Am Nachmittag des 14. erhing sich dort A. Eckenroth in einem Räucherhause unkveit seiner . Wohnung. Man entdeckte ihn erst eine Stunde später als die Leiche bereits erkaltet war. Es fand sich in seiner Tasche folgender Bries in deutscher Sprache : Ich bin des Lebens überdrüssig und muß Euch Allen Lebewohl sagen. Laßt mich in Gottes Namen ru hen. Ich gehe zum Vater, der mich liebt. Lieber Sohn, Dir hinterlasie ich meine ganze Habe. Es giebt viel zu thun." Der Verstorbene hatte häuslichen Kummer gehabt und sich dem Trunke ergeben. Seine Gattin verließ ihn darauf, vergebens suchte er sie zur Rückkehr zu bewegen. und darauf trank er noch stärker. Er be saß ein schönes einstöckigesHaus und gegen drei Viertel Acker Land, das er zu Gartenbauzwecken verwandte. Er war in Deutschland geboren, lebte seit 20 Jahren in Jesferson Cily und war der dritte Gatte der Frau, die ihn verlosten. Er hinterläßt 5 Kinder, von denen das jüngste 8 Jahre alt, und eine verheirathete Stieftochter. Eine Anzahl Zeitungen nehmen es dem Census-Superintendenten FrancisD. Walker gewaltig übel, daß er den Census durch freiwilligeArbeiter fertig stellen läßt, in der Erwartung, daß der Congreß im Dezember die fehlenden Gelder nachver willigen werde, und daß er mit dem Bankier Riggs in Washington um Vorschüste unterhandelt, welche den bedürstigen Ar deitern bis dahin gemacht werden sollen. Wir betrachten diesen Census als eine so wichtige Sache und den Aufschub seiner Veröffentlichung sür so nachtheilig, daß wir uns ganz auf Walker's Seite stellen. Es scheint der erste wirklich zuverlässige und in jeder Richtung genügende Census zu werden, welchen die Ver. Staaten noch gehabt haben. England, Frankreich und Deutschland sind den Ver. Staaten darin weit voraus. Ueber die Absetzung des Pensions Commistärs Bentley läßt sich Carl Schurz in der N. Y. Evening Post" wie folgt, vernehmen : Bentley versah sein Amt unter außerordentlich schmierigen Verhältnisten, zu deren Bewältigung ein Mann vonFähigkeit, Energie, Furchtlosigkeit und Wachsamkeit gehört, und Bentley war die ser Mann. Aber er hat stch bei einer ge wissen Klasse von Menschen unpopulär gemacht. Es waren das die Claim"Agenten und Andere, denen ein wachsa mer Beamter an. der Spitze des Penstons amtes ein Dorn im Auge ist. Heute preisen die schlimmsten ClaimAgenten die Entfernung Bentley's. Sie feiern ste als ihren Sieg." Seit es bekannt geworden ist, daß Staatsminister Blaine am Zipperlein leidet, bekommt er jeden Tag durch Post und Expreß" ganze Ladungen von Pillen und Flaschen mit Arzneien und allen mög lichen Patent und Wundermedizinen. Die meisten der Zusender verlangen weiter nichts von ihm, als daß er ihnen nach einiger Zeit eine kurze Bescheinigung der ausgezeichneten Wirkungen des Heil mittels mit seiner Namens'Unterschrift schicke? Standesgemäße Rücksichten. Der Hausverwalter des Bundesschatzamtes, Pitney, wurde wegen unreiner Hände einfach fortgejagt. Der Aisistent-Sekretär Upton, der seine Hände in Uncle Sam's Spezie gewaschen haben soll, wurde in ceremoniellster Weise ersucht, eine Reise über'sWeltmeer zu unternehmen, und seine hohe Stellung zu quittiren. Nun, der Posten eines Hauswächters, wenn es auch im Regierungsgebäude ist, und der eines stellvertretenden Finanzministers sind allerdings zwei verschiedene Stellungen, so lange sie mit Ehrlichkeit verwaltet werden, wenn aber der Eine wie der Andere diese Cardinaltugend zu üben absichtlich unterläßt, dann sollten sie vor dem Gesetze ebenbürtig sein und gleicherweise als Gesetzübertreter behandelt werden. Die 'in diesem Falle bekundete Rücksicht des Finanzministers Windom ist nicht am Platze: die großen Gauner haben den Strick vor allen Dingen verdient, die kleinen sind nur nachgelaufen.

Vermischtes. 5luöland. In Tuest wurde die Hochzeit des Thronfolgers von Oesterreich - Ungarn durch ein allgemeines Einwersen der Jen sterscheiben gefeiert. Die loyalen Oester reicher warfen die Fenster der Jrredentisten (Italiener, welche den Anschluß Triest's an Italien wünschen.) ein, weil sie nicht illuminirt hatten. Die Letzteren aber trugen, weil zahlreicher, den Sieg davon. . Aus Rom wird berichtet, daß der Papst in nächster Woche einen Prälaten nach Irland zu schicken beabsichtigt, damit derselbe über den Zustand der Dinge Bericht erstatte. Die katholischen Bischöfe in Amerika werden ausgesordert, sich jeder Handlung zu enthalten, welche zur Anfachung einesBürgerkrieges in Irland bei tragen könnte. Man vermuthet, daß in diesemJahre 70,000 Personen aus Schweden auswan dern werden. Im norwegischen Landtag wurde eine Vorlage verworfen, welche eine Erhöhung der Apanage des Kronprinzen anläßlich seiner nächstens bevorstehenden Vermählung mit der ältesten Tochter des Großherzogs von Baden verlangte. Die Oberammergauer Passionsspieler werden demnächst in ihrem neuen Ge bäude Sonntagsvorstellunqen geben und zum ersten Male mit einem weltlichen Stücke den Versuch machen. Das Redwitsche Schauspiel Philippine Welser" soll gegeben werden und wird Maier, welcher im Passionsspiele Christus darstellte, in der Rolle des alten Weiser auftreten.

Das Nachfolgende ist kein Witz, sondern bittere Wahrheit. Der in Leipzig erscheinende Reichsbürger" berichtet aus Dresden, daß daselbst ungefähr 20Sozial demokraten mit je 3 Tagen Hast bestrast wurden, weil sie auf einer Partie nach dem Schooner Grund, rothe Blumen imKnopsloch getragen. Sie hätten hierdurch, so wird von der Behörde und zwar unter Berufung auf ein Gesetz vom 14. Juli 1849, welches das Tragen von Farben, schwarz-roth'gold verbietet, ausgeführt, sich der Kundgebung republikanischer Gesinnungen und Tendenzen" schuldig gemacht. Von den Betroffenen wird, wie der Reichsbürger" gleichfalls erklärt, an die Gerichtsbehörde appellirt werden. Im österreichischen Reichsrath hat der Demosrat Steuel den Antrag eingebracht : Die Regierung sei aufzufordern, für die gewerblichen und alle damit in innigem Zusammenhange stehenden Angelegenheit ten im Ministerium des Handels oder des Innern eine besondere Abtheilung zu errichten." Wenn dieser Antrag eine Berückstchtigung findet und die Statistik mit einer strengen Genauigkeit durchgeführt wird, bemerkt das Wiener Schuhmacher Fachblatt", dann kann es wohl möglich sein, daß man über das vorhandene soziale Elend ganz andere Begriffe bekommen wird, als man sie bis heute hat. Aber eine Statistik über solche Dinge ist für die herrschende Klaffe nicht ganz angenehm, denn das düstere Bild des sozialen Elends, welches dadurch entrollt wird, übersattelt die so, gerne hinausposaunte Phrase, daß stch das arbeitende'Volk sehr wohl befindet und durchaus keine Ursache hat zu klagen. Wir stimmin mit dem Schuhmacher FachbiaU" hierin vollkommen überein. - Das Landeshospital Haina in Mar bürg dient zur Aufnahme stecher, bresthaf ter und geistesschwacher Personen. Im November v. Jahres entfloh aus dieser Anstalt ein Pflegling, Namens Eheling, ein körperlich sehr kräftiger, aber geistes schwacherMann. Einem ihm verfolgenden Wärter gelang es, des durch cinenSpann riemen an Füßen gefesselten Irren habhaft zu werden. Nach kurzer Gegenwehr wurde er noch an demselben Abend in die Anstalt zurückgebracht, drei Wärter trieben ihn im Beisein de? Oberwärters so rasch vorwärts, daß der Geseffelte mehrmals zu Boden stürzte, und nachdem stch derOberWärter entfernt, brachten ihn die drei Wärter in die Badestube und mißHandelten ihn mit Schrubberstiefeln :c. derartig, daß er über und über mit Blut und Beulen bedeckt wurde ; kurz darauf, noch an demselben Abende, gab er unter den Händen des Anflaltsarztes, welcher herbeigeeilt war, um den Verletzten zu verbinden, den Geist auf. Das ärztliche Gutachten unterstellte, daß . der Unglückliche beim Uebersteigen über die Mauern der Anstalt

gestürzt sei und sich wahrscheinlich dieVerletzung am Kopfe hierbei zugezogen habe, während die Staatsanwaltschaft sämmtliche Verletzungen auf die Mißhandlung durch die drei Wärter zurückführen zu müssen glaubte. Die Geschworenen verneinten die Schuldsrage hinsichtlich der Todesursache bejahten üe dagegen bezüglich der übrigen Verletzungen ; zwei der Wärter wurden demzufolge zu je einem Jahr Gefängniß vcrurtheilt; der OberWärter, der angeklagt war, daß er dieMißHandlung wistentlich habe geschehen lasten, wurde freigesprochen.

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