Indiana Tribüne, Volume 3, Number 46, Indianapolis, Marion County, 25 June 1881 — Page 7

Indianer Tribüne.

7

r K

1

L o n d o n, 18. Juni. Das Urtheil I

des Central Criminalgerichts, welches den Herausgeber des deutschen Socialistenblattes .Freiheit". Johann Most,- der Auf. reizung zum Morde schuldig fand, wurde vom Gerichtshof für die Reservirten Pro. zesie der Krone bestätigt und Most außer, dem zu den Kosten verurtheilt. Der An. walt Most's, Sullivan, machte in einer langen Rede geltend, daß eine Anklage wegen Aufreizung zum Mord auf einen wirklichen persönlichen Vorgang zwischen dem Angeklagten und irgend einer anderen Person, der wesentlich verschieden sei von einem Preßvergehen, gegründet sein müsse. Ohne den Generalanwalt auszu fordern, auf die Argumente Sullivan'S zu antworten, bestätigte der Vorsitzende Rich. ter das Urtheil der unteren Instanz, und die übrigen Richter stimmten bei. Die Entscheidung des Gerichtshofes ist end. gültig. Liverpool, 13. Juni. McKevitt und McGrath, welche angeklagt sind, am 9. d. M. den Versuch gemacht zu haben, das hiesige Rathhaus in die Luft zu sprengen, wurden heute verhört. Der -StaatZanwalt sagte, er wolle auf die Frage des Fenierthums nicht eingehen, sondern den Fall für sich behandeln. McKevitt habe jede Verbindung mit den Ferneren in Abrede gestellt, doch werde der BeVeis geliefert werden, daß derselbe ein Abonnent der.Jrisb Woild war. Ein Chemiker habe ermittelt, daß die Bombe mit Nitroglycerin gefüllt war. Die vauSWirthin McGraths werde beweisen, daß derselbe eine eiserne Röhre, ähnlich der Bombe, besaß und geheimer Weise an Etwas u dämmern vileate. Nach Sckluk deS Verbörs wurden die Gefangenen zum Prozeß festgehalten, McGrath wurde hierauf allein angeklagt, die Erplosion bei der Ponzeikaserne verursackt u baben. . Aus Irland schreibt ein Correspondent. was er aus eigener Anschauung über I die Lage daselbst erfuhr: .Die Berichte der Zeitungen über die Krawalle sind maßlos übertrieben. Dies kommt daber. daß englische und selbst irifcheZeilungen ihre Berichte von Localcor respondenten erhalten. Diese sind ge wöhnlich Söhne von Farmern oder Laden Verkäufern, welche wissen, dafc ihre Nach' richten nur veröffentlicht werden und ihnen nur dannHonorar einbringen, wenn solche aufregend sind und Thatsachen enthalten. Jedes Gerücht wird von den Correspon denten daher in eine Thatsache umgewan delt und dann noch übertrieben. So stellt Tick heraus, dak der blutige Krawall- in Cork darin bestand, daö eine Anzahl Kna den im Alter von 10 12 Jahren Steine nack den Wolintten warfen, woraus die Polizei das Volk mit den Bajonneten vom 5M,tt?,nnr,lnt,, nack her totnht trieh linh -wv...v....y.-y. ", . -"7 , Verhaftungen vornahm. Es ,st mcht zu leugnen, daß m der Umgegend von Cork M -. w (.. rxi tTTi . icinuricocn qziu mnn lumx "i annehmen, dak der erfolgreiche Widerstand gegen die Gesetze das Volk ermuthigen wird, die Gesetze überhaupt auber Acht zu laffen. Dab dieser Widerstand indek eine andere Gestalt als die von Krawallen annehmen wird, glaubt kein vernünftiger Mensch. Das Volk wird jede kleine Polizeimannschast, die Pächter wegen rückstän digerRente zu vertreiben oder einflußreiche Mitglieder der Landliga zu Verhalten sucht, angreifen, aber unverzüglich aus einandergehen, sobald eine starke Truppenmannschast am Orte erscheint, und zu Hause bleiben, bis sich wieder eine günstige Gelegenheit bietet. Dies Vorgehen wird dem Volke weit eher zum Siege verhelfen, als ein organisirter Ausstand mit denWaf fen in der Hand. Die LandlordS in allen Theilen des südlichen Jrlano sucyen ln zwischen allen Pächtern Rente zu erpreffen. indem sie Eviktlonsbesehle vollstrecken las' , . . . , sen. Die Landlords wissen nämlich, dab r- rt ri rt l o ei von P'Ntll zur Landb.ll gestelltes Amendemen, ,e m,.ung iiii . w w - fr am a a a 41 4 a Rente und die Eviktion wegen solcher ver bietet, und sind nicht sicher, daß das Amendment vom Parlament verworfen wird. Bei den Landlords hecht eS somit : ekt oder Nie!" und sie treiben mit Bajonnetten die Rente ein. Daher die t Krawalle. il li . Aus Belgien. Das Zuchtpolizeige riAt iu Audenarde in Ostflandern hat bekanntlich jüngst 29 Schulbrüder des Klo ? sterö der .guten Werke- zu Renard, welche , wl . . . . r ;,derträchtiasten Mißhandlung ihrer -Zöglinge angeklagt und übersührt waren, '1 . MM Cm ! fc. f rurihtWL Bruver" carimuian, ver,

in Frankreich wegen Unzucht zu zehn Iah.

ren Gefängniß verurtheilt, nach Belgien geflüchtet war, hier für dasselbe Kloster, in welchem er drüben seineSünden began gen, 60v0 Frcs. zusammengebettelt und in Renaix unbedenklich als Lehrer Ausnahme gefunden hatte, ist. für 46 Fälle schwerer Mißhandlung zu einem Jabre Gefängniß verurtbeilt worden. .Bruder" Arnould, der sich die Nägel hatte wachsen lassen, um die Haut der Kinder zerfleischen zu können, hat 23 Mal 8 Tage Gefängniß zudictirt bekommen. Er war auch nach Holland gestoben, ist aber dreist nach Renair zu rückgekehrt, dort sofort verhaftet und nach Audenarde gebracht worden. Sämmtliche Angeklagte sind schuldig befunden und mi! schärferen und leichteren Strafen belegt worden, aber nur 11 vernahmen ihr Ur. theil, die anderen sind noch auf flüchtigem Fuße. Und diese pfässijchen Bestien in Menschengestalt'.werden von den Frommen und Stillen im Lande als .Engel derReinheit und Güte' verehrt! Man könnte darüber lachen, wenn die Sache nicht so verzweiselt traurig wäre. Aus Sachsen. Die evangelisch lutherische Landessynode hat am 24. Mai emen wichtigen Beschlutz gesagt. Das Klrcbenreglment hat derselben eine Trau ungsordnung vorgelegt, welcher von der Versagung der kirchlichen Trauung han delt. Demgemäß soll bei Ehen zwischen Christen und Nlchtchrlflen, serner bei ge mischten Ehen, vor deren Eingehung der nr . i . m . w raullgam ausorualicy verbrochen hat, die zu erwartenden Kinder in einer nicht evaugelischen Consesston zu erziehen, sowie wenn nach den besonderen Umstanden des alls die Mitwirkung der Kirche vel der Eheschließung a's eme Entwürdigung des vegeyrten göttlichen Segens" erjchemen mnöte und zum öffentlichen Aergerniß ge I mt & m. m M, i reiazen wurde, ver Geistliche die Trauung versagen. Die Vorlage fand schließlich Annahme. Die consesstonelle Ausschlleß uchkeit und Engherzigkeit scheint immer mehr Mode zu werden. Nun. wer nicht r ?i 1 r? . v rrr v. .... un yar, neu von oen vaaziern oes iuigetischen Zions schulmeistern zu lassen, kann ja seinen gesetzmäßigen Austritt aüS der mrche vollziehen. - Sir I. Mason ist, 86 Jahre alt, in London gestorben. (M., geb. 1795 in Kidderminster, begann seinen Lebenslauf als Hausirer, lebte einfach und sparsam, und begann, mit einem geringen Kapital, in den zwanziger Jahren, Stahlfedern in verbcfferter.Weise anzufertigen. In seinen Fabriken arbeiteten im Jahre 1874 über tausend Männer und Knaben, welche mitHilfe verbefferterMaschinerien wöchent lich 3 Tonnen Stahl verarbeiteten. Im Jahre 1860 gründete er mit einem Kosten' aufwand von $1,500,000 eine Erziehungsanstalt für elternlose Kinder, welche für M Jahre . . " . . . ? J 1871 wurde er tn den Adels land erhoben und errichtete 1880 da .Mason Sciencc fi n . it einem Kapttalaufwande von ' $1250000. A. d. R.) Wie man erfährt, haben die Mit glieder der französischen Akademie, die sich über den Preis Botta, welcher dem besten Werke über die FraueN'Emancipation zu ertheilt werden sollte, schlechterdings nicht einigen konnten, den Beschluß gefaßt, ihn für ein anderes Jahr aufzusparen. In der letzten Verhandlung über die Frage. welche den Unsterblichen" so außerordentlich heikel erscheint, soll Ernest Renan sich auf die Seite Alexander Dumas' gestellt und der Herzog von Aumale Emile Olllvier m seiner Opposition gegen alle Be günstigung der Emancipationö'Jdee un terstutzt haben. humoristisches. Feiner Unterschied. Ein eleganter Pariser Herr, der große , .,, ui. , )tvQi ,,,,, nm uw ,hnhi hn h,irn I i i ,, viiu , Restaurant, in dem man für zmei dinirl. Ein Kellner, der lange im lw u Cc fe Anglais servirt hat, erkennt ihn und sagt ganz conSernirt : Was, HerrX., Sie effen hier ? Sie serviren ja auch hier, erwidert der Herr etwas pikirt. Das wohl, Herr X., sagte der Kellner mit Würde, aber effen thu' ich. hier nicht. Eine Tänzerin machte ihrem Tänzer in ibrem Provinzialismus folgende ver' trauliche Mittheilung.: Ach, Sie! ich bin heute Abend erschrecklich müde, sowie ich nach Hause komme, mache ich in's I . . MW Bett.

Bei der V o lkszählu n g S . R t

h i ( i ii n v ' w I Erster Beamter : Wie auffallend stark im Alter der Frauen die Zahlen 29 und 30 vertreten sind! Zweiter Beamter: Das kommt von dem bekannten Widerspruchsgeist dersel den : erst wollen sie in die Dreißiger nicht hinein und dann nicht mehr hinaus! Guter Grund. Verhält es sich wirklich so, lieber Freund, beabsichtigen Sie die Schwester Ihrer verstorbenen Frau zu heirathen ? Jawohl. Wiffen Sie, nur der Schwie. germutter wegen, weil ich die schon kenne. Die Seiltänzer. Sieh dort die armen Seiltänzer; es ist doch ein trauriges Handwerk! Handwerk? Mhr Fußwerk! Und traurig? Daß ich nicht wüßte. Bei denen gehi's ja immer hoch her. Ein gescheidter Schullung.. cm r. ' 1 y it Was muß em junger Mann thnn, um dereinst eine ehrenvolle Stellung im Kreise sein Milbürger. sowie auch im Staate einzuehmen? fragte einLehrer seinenDorf jungen. Ein flachshaariger Junge sagte mit großerUeberzeugung : Er muk eine reiche Bauerstochter heirathen. Bedenkliche Ehrenrettung.

A. lzu einem alten Gecken): .Wie geht Internationales Organ für die Fortschritte der es Ihnen, Vater Altmann?- ' Wissenschaf:, Erfindungen und Gewerbe. . N ' 9ftrtn,m saaen Sie denn Na. Erscheint in deutscher Srrache. 1? Seiten stark, mit vie--ö. . .varum lugei, venn oa len Illustrationen am I. und lö. jeden Monats. ter?" bonnementtprels SR.o per Jahr, .l..sxi:.f i;x ...ft t .'1 1

.Sie werden ja doch von allen' Ihren elannlen so genanni : ca . oa , o rzt.i t ji auf iiuc ein iuiiii uiiui i Vater nennen Adelsstolz. Eine Edelfrau war krank und schickte ihre Wärterin in die Kirche. Bei ihrer Zurückkunft fragte die Dame: Was hat der Pfarrer gepredigt ? Recht trostreich schilderte er den Zustand des künftigen Lebens, wo alle Unterschiede aushören und die Magd dort so viel als die Frau gelten soll. Der Dummkopf! rief die Gnädige, als ob wirStandespersonen das zugeben! Ich versichere Dir, da& der irdische Adel im Himmel noch viel glänzender werden kann, weil sich dort keineAdelsbriefe mehr kaufen äffen. Herrgott, wenn nur Einer meiner Freunde 's Fieber bekam' i hab' noch zehn Pillen übrig !" Mt cy (. M rau s'.ora Äeltelleoen (zu ihrem alten) : D tieS ejnrnal, wi. demkFrau gefallen hat. Ich war doch gestern in mei nem bunten Atlaskleide, ecolletirt, beim Gartenfest da ist gleich eine Notiz darüber im Localblatt. Mann (liest): Das Gartenfest verlies in ungestörter Harmonie. Die üppige Flora, in bunten Farben prangend, er regte allgemeinen Beifall. GeretteteSeliakeit. Kü,.....,.,,H.,,. . ( . , , r , Handler : Ich will Nicht werden selig, u' cvc.. - A v.M . rr ,; wenn !H zynen kann geben oen Vlon oll .sä . cyyvä Zilm vAM (mii I" lifltt alS eine Mark tut den Meter ! mtxm: .Mehr IS8Pkennig' mag kch aber dafür nicht geben da muh ich k r CYVV u wo anders lausen. Adieu! Händler: Bleiben Se, bleiben Se! Nathan, mein Sohn, gib du den Stoff für 80 Pfennig' ich kann ihn nicht geben, weil ich hab' geschworen!" Aus Sa chsen. A.: Heer'n Se, da will ich Si e schee neö Räthsel ufgeden. 'S is Sie e zwee silbigeS Wort. Die erfchte Silbe is e See, die zweete ene Fee und das ganze e Reenigungsmittel. 53.: O Jeeses, der alte Witz, das is je Seefe"! WissenSie denn ober ooch, was der Unterschied zwischen Seife und Seefe is? . A. : Nee, heer'n Se. B. : Nu säh'n Se, die Seefe werd aus Lauge gemacht un de Seefe aus Looge. - Barbier: Und ich sag' Ihnen, Herr Nachbar, es ist erbärmlich, was daö für schlechte Zeiten sind. Jetzt laffen sich unter zehn Männer elf nicht rasiren, und der zwölfte rasirt sich selber ! Lehrer (spricht über die Darwinsche Theorie): .Tertianer Schmidt, du paßt wieder gar nicht auf; wenn ich so bedeu tunggschwer von den Affen rede, so müßt Ihr auf mich sehen.

Ueber Baltimore.

?keder. der daS alte Statrrlanfc ffurfin nSr wandte und Freunde von Qmova kommen lafin will, sollte die xrachtvollen, eisernen Schrauben-Postdampf. a)t oe Aorddeulschen Akoyd zur Ueberfahkt benutzen. Mlt Damrffchiffen des Norddeutschen Lloqd würben bi Ende 1890 über 800.000 Personen beordert. Die Dam. ser dieser Comvaanie: Braunsa,wetg,2l00 Tons Nürnberg, 3100 Letvtia. 2500 . Ohto. 2500 Tons Berlin, 2500 Baltimore, 2500 'ayre" geitnaßig au v,erzeynTage zwischen Bremen und Baltimore und nehmen Passagiere zu billigsten Ra'en an. Der Landungsplatz dieser Dampssckiffe in Baltimore ist zugleich Ttvot der Baltimore und Oh'0 Elsrnbahn, welche Passagiere von und nach dem Wetten ,u billige, ren Pr iien befördert, als irgenv eine Eisenbahn von Ncm Jork und Philadelvdia. Emman-erer über Baltimore sind gegen jede Ueber vortbkilung geschützt. Ächtet darauf, daß Euere Pas. sa'eschei'e für die Damrser des Norddeut, I cy e n i o n o ausgestellt werden. Wegen weiterer Auskunft wende man sich an die Ge nerai.Agenten: A. Schumacher & Co., No. 5 Süd Gay Str., Baltimore, Md. oder an Frenzel Brothers, ISmzlj Vance Block, Indianapolis, Ind. Ttettincr Lloyd. Zwischen New York und Stettin, via tf 4 A4M n T 711.,. yuujiuuuc "v luncuc UlNpls! I Katie, 8000 on, faljri gelrna&ig Äcrl ero Vork und Stettin, berührt aus der f"OT.,S'p'J oder Christiania, nnd gewährt somit Scan dinaviern eine direkteReisegelegenheitnachAmerika Passagepreise: Zwischendeck $30; Cajüte f60. Wegen Fracht und Passage wende man sich an C. II. SCHQLTZ, Stettin. CIIARI.E3 L. WRIGHT CO., 56 South Street, New York. Der Techniker. Etni.ln.Numm.rSVent,. Probe.Nummerfrel. Ct4ai4.x D? Techniker Patent.Vureau 'vuiliui; besorat . v.om t und tuverlätsia amerikanische, deutsche und auSwcl'ttge P tente und Schutzmarken. Consultation, brieflich oder mü 'dl ch, frei. Der Führer des Erfinders-, enthaltend auiführ, liche Anweisungen zur Erlangung von Palenten. Ca vtaii Schutzmarken wird aus erlangen gratis zu gesandt. Paul Goepel, Tryon Rom, New York. PliiL Rappaport, Rcchtsanwalt, 95 Hst Washington Str., Zlmmer 12 und 13. Indianapolis, Jnd Ein gütiger Mann ist auch gütig gegen sein Vieh." Das Pferd und seine Krankheiten. I tlllt VUUIUiUtl 44 UM AV l'VU 44IIV 1(1 UUbffcUiMt derselben in einem Verzeichn ß: Ursache und ehand. m m . M tT f. - i 9 CIm CW tlMftfltMA V 0ftA9&iM t M th i CMMtMAMA !Z?Z,?..:Z.ZZ von Gegengt't wenn eine Bergtftung vorue t; txn ..-' . a t. : t rr e . . v m , Verzeichmß mit einer Illustration der Pferrezähne in den verschttdenen Alterusen. rne weithvolle Sammlung von Rezepten und sehr etthvolle Informationen. Von Dr. B. I. Kendall. 63 Holzschnitte. 65 Preis nur 2-3 Cents. Trotz der kurzen Zeit de ErfchemenS dieses VucheS. wurde eS doch schon von den größten Autoritäten alS tinii der besten für die tehanlung der Pferde aner , . - . - f.:.- m,.i.. ist v. I ". W AVWV.V VVU4U...U 1s. Vll große erkauf, welchen e bereits erfahren hat. Ueber I sen . ni ...v. i...ii c u l . üw,'w hui(u ums uusmujiitii. unetne van Zeugnissen über die Wirksamkeit seiner Anweisungen 1 i.x i. w t i r rv r . . I lonncn dothcicic rociocn uno in vicicn jjuurn cai oic iickuna r nmown das Mt ut KSlIÄSrÄ Thierarzt, welcher die kostbitkften Bücher über Pferdebe, I vuiiviuuk U)t, vg it iiivi llkuil) VUIUUUUUI geben würde, als dieses, welches so viel enthält. Deut che und englische Fren plare sind bei G. Kehler, lio Ost Washington Str., und in der - U 9apen-

Photographisches Atelier.

FRANK VANCEBLOCK, G0EPPER & Deut VWY

KlewV-WefchM

Avrekänts Vailor8, 17 Ost Washington Straße. Neue Waare große Auswahl billige Vreise.)

Job Weilachcr,

Saloon u. Billiald-Hallc, 33 N. Pennsylvania Str. Rcichwein'S Halle, S.W.EckeMarketLsNobleTt. Meine Halle ist jetzt eine der schönsten in der Stadt und bin im Stand gesetzt, sie für Conccrte, Bälle, Unterhallungen und für Vercinözweeke bestens zu empfehlen. Die besten Getränke und Cigarren sind stets an Hand. Ph. Ncichtvcin, Eigenthümer. Dr. M. Scheller, Wohnung: No. 423 Madison Ave. Office : 182 Ost Washington Str. KeinPatent,keineBezablung. ütenle werden besorgt auf mechanische Erfindungen, tl zinische oder andere Mixturen, otnamentle Entwürfe, Handelsmarken u. s. w. Eaveats, Ueberscirtibungen, ach.-hmungen und allen Angelegenheiten in Be,ug aus Patente, wird xromvte Aufme ksmkeit geschenkt Wir unternehmen die Boruntersuchung und ttheile unsere Ansicht übcr die Möglichkeit em Patent ,u er, hal:en ohne erecknung und Alle, welche Interesse neuen Erfindungen und Patenten haben, mögen fi unsern Führer zur Erlangung von Patenten, komme lassen, den wir frei an jede Adreffe si ick n, vb dl genaue Instruktionen enthölt wie Patenie zu erlange sin,. Während der fünf letzten Jahre haben mix Ja 3,X1 Patente für ameri:anische nnd ausländische Er sin der erlangt, und können deshalb genügende flul kunft in -ast ledern Counto der Union geben. Adressire: HcuU agger Sc (So., Lolicitor , Patent and Attorne? at Lam, Le D'.oit uildin Washington, D. E. , , George Grinsteiner, y y y y i Leichen - Bestatter, 276 Ost Marketstrae, zw. Oft und Liberty, Indianapolis, Ind. IST Kutsche n werden zu niedrigen Preise ausgeliehen. rvvLk'8 Reinlicher vleischnlartt, 78 N. Pennsylvania Str. 232 Ost Washington Str. Stand: No. 1 0st Market.Haus, Woselbst nur die besten Sorten Fleisch zu den niedrigsten Preisen verkauft werden, in Folge dessen das Geschäft sich mit jedem Tage bedeutend vergrößert. M. LACEY, INDIANAPLOI8. IAIIPELD sch e S ? nn$

IK

V V f ww