Indiana Tribüne, Volume 3, Number 45, Indianapolis, Marion County, 18 June 1881 — Page 7

Jndiana Tribüne.

Der elektrische Strabenbahnbetrieb in Berlin auf der Strecke nach Charlotten, durg und dem Bock zu steht noch in diesem Jahre zu gewartigen. Die nöthigen Vereinbarungen zwischen der Firma Siemens fc Halske und der großen Berliner Pferde, bahn sind bereits angebahnt. Nach den erstaunlichen Fortschritten, die daö elektri sche Straßenbahnwesen seit neun Monaten gemacht hat, dürsten die behördlichen Verhandlungen wegen Einführung bestellen im Innern der Stadt wieder aufgenorarnen werden. Um Befürchtungen von vornherein zu begegnen, bemerkt ein Berliner Blatt, daß die Anlage von Hochbah' rienoderSlelzenbahnen, welche dieStraßen beengen und die Schaufenster verdunkeln, bereits seit Monaten ein überwundener Standpunkt ist. Die elektrischen Wagen können im Straßenniveau nicht blos in den Geleisen der Pferdebahnen, sondern sogar ohne solche in gewöhnlichen Straßen laufen. 'Namentlich Asphaltstraßen sind für den elektischen Omnibus außkrordentlich geeignet. Es steht zu gewärtigen, daß die Magistraktskommission für dieEiektro. Technik die neuesten Verbesserungen dersel ben für das städtische Verkehrswesen schon in nächster Zeit in ernstliche Berücksichti. gung zieht. Am 9. d. M. hat man in England das hunderijährige Geburtsfest des be rühmten Eisenbahnbauers und Erfinders der beweglichen Dampfmaschine, Georg Stephenson, mit großem P?mp begangen, und in den Eisenbahnkreisen der ganzen Welt nahm man an dem Feste mehr oder weniger lebhaften Antheil. George Stephenson ist in der That einer der merkwür. digsten Männer aller Zeiten und man kann mit Recht von ihm sagen, daß er die Civilisation unseres gegenwärtigen eiser. nen Zeitalters als ein schlichter Arbeiter erzeugt, als Erfinder und Bauunternehmer in seinen Armen getragen und noch vor Beendigung seines thatenreichen Lcbens zu der unbestrittenen Herrschaft gefördert hat, welche dieselbe jetzt auf allen Gebieten menschlichen Strebens behauptet; denn welche Spähre, und'sei es selbst die der ab straktenPhilosophie oder der schönenKünste, ist heute nicht gewissermaßen bedingt und durchdrungen von dem Eisenbahnwesen, welches in weniger als hundert Jahren das AnUitz der Erde in nie geahnter Aushpfrminrt hprnnhprf itnh hprlshfinprl hnt !

r 0 D w V w V 9 w Nicht wenig erhöht wird der Ruhm jenes seltenen Mannes durch die Thatsache, daß er ein Autodidakt, ein "Seifmade man" im wahren Sinne des Wortes war und in Wahrheit von sich sagen konnte, er sci stets zu sich selbst in die Schule gegangen. Die belgische Akademie der Medizin hat noch einmal, wie im Jahre 1843, verweigert sich in eine Diskusion betreffs der Homöopathie einzutasten, da sie dieselbe dadurch als medizinische Wissenschaft anerkannt hätte. Die Hauptautoritäten der Medizin in Belgien betrachten die Homöo pathie als bis jetzt absolut nur auf Hypothesen beruhend. Senator Dr. Crocq er' klärte sogar in der Akademie, daß er sein Experimental Kabinet zur Verfügung derjenigen stelle, welche ihm die therapeu tische oder physiologische Wirkung der Homöopathie nachweisen wollen. Aus Baiern. Zimmermann FreiMüller aus Stockach, 49 Jahre alt. verließ das Wirthshaus in Neumühlhausen, um heimzugehen; als er an den 21jährigen DienstknechtenGabelsberger und Gnadler, die er nicht kannte, vorüberging, sagte Gnadler : Du, da geht Einer ausStock ach. schlag ihn nieder". Babelsberger: Wenn Du ein Maß Bier zahlst, schlag ich ihn zusammen." Gnadler zieht die Geld börse, giebt dem Babelsberger 30 Pfennig und dieser läust dem Freimüller nach und streckt den Nichtsahnenden von hinten mit einem Prügel und einem Schlag auf den öcops uno mir oem mujz : 'erreu $uno zu Boden. Der Getroffene war lange be w . w er . r . . . er v wußtlos, lag lange darnieder, erholte sich ., aber wieder. Die beiden Thäter erhielten jedec acht Monat Geiüngniß. Gelegentlich der scharfen AuSeinan dersedungen zwischen dem Fürsten Bis marck und den früheren Ministern Camp hausen und Graf Eulenburg im Herren baus hatte der Börs. Cour." vorgeschla ,n , möckte zur Qrientiruna deSVubli fm vor dem Parlamentsgebäude ein . Stuhl mit übergehängter weißer Schürze ausgtstelll weroen, o oji in einer Vlöunq yidkaneluna der obiaen Art stattfin den solle. Wie nun der Börs.Cour." . ... . - - n cr i a j i c i Mittheilt, yai uriilsma?ll irasanirag .,n das Blatt gestellt. Der Stubl mit weißer Sckürze deutet in Berlin an, daß 3 frische JUiurn gioi.

Unter den Adressen, welche dem österreichischen Kronprinzen Rudolph und seiner Braut anläßlich ihrer Vermählung zugegangen sind, befindet sich auch eine Adresse von Irrsinnigen. Man halte das nicht etwa für einen schlechten Scherz. So unglaublich es auch klingen mag, die treu ergebenen Pfleglinge der Niederster, reichischen Landesirrenanstalt in Wien" baben thatsächlich eine Adresse mit einer überaus kostbaren, von ihren Händen kunstvoll hergestellten Enveloppe übersen det. Daß diese Adresse nicht aus eigener Initiative der Absender hervorgegangen.

liegt auf der Hand uno urs erscheint dieser Versuch der Direktion jene? Anstalt, auch die unzurechnungssähigen, bedau ernswerthen Irren ihren Patriotismus und ihre Loyalität dokumentiren zu las. sen, als ein über alle Maßen erbärmlicher. Aus Polen wird berichtet, daß in Wilna zahlreiche Verhaftungen polnischer Sozialisten stattgefunden haben; dielAd vokaten Groß und Szostalowski, der Buchhändler Wolk und mehrere Andere. unter ihnen ein Ingenieur sind von der russischen Polizei gesänglich eingezogen worden. Aus ttrakau hat die österreichische Polizei drei polnische Emigranten, u. A. Polizewski aus Warschau, ausgewiesen. In Warschau haben die Sozial! sten einem Spion. Namens Neumann, der es verstanden hatte, viele polnische Sozia listen in die Hände der russischen Polizei zu liefern, d. h. um Freiheit und Leben zu bringen, sein schuftiges Handwerk für im mer gelegt. Die Genossen, denen die traurige Aufgabe der Beseitigung dieses gemeinschädlichen Subjektes zu Theil wurde, sind bis jetzt von der Polizei noch nicht erwischt worden, was hoffentlich auch nie der Fall sein wird. Mysteriös, aind wie alle Mysterien wahrscheinlich der hellste Unsinn, ist nach, stehende, einem Elsäster Blatte entnom mene furchtbarliche" Geschichte : Seit acht Tagen logirte in Sabern im Gasthos zum scharzen Ochsen" ein unter dem Namen Kaiser (allerdings ein gefährlicher Name, aber doch nur mit dem y"), Advo kat in Basel, eingetragener Fremder. Dieser elegant gekleidete Herr, welcher eine sorgfältige Erziehung genossen zu haben schien, besuchte die meisten unserer öffentlichen Lokale, als eines schönen Tages zur Zeit der Table d'hote" plötzlich zwei Gensdarmen im Hotel erschienen und ihn ersuchten, ihnen zu folgen, ohne ihm nur Zeit zu lassen, seine Mahlzeit zu beendi gen. Nach einem beinahe zweistündigen Verhör beim Untersuchungsrichter wurde der Fremde ins Stadtgefängniß abgeführt. Es ist von nihilistischen und sozialistischen Umtrieben die Rede ; dies sind aber bloße Gerüchte und bis jetzt ist'der wirkliche Grund dieserVerhastung noch unbekannt. Na, na; da wird sich wohl irgend ein Hochstapler aus der besseren Gesellschaft" entpuppen. In Folge des Versuchs, die Stadt' halle in Liverpool in die Luft zu sprengen. werden die Vorschriften, welche Fremden verbieten, sich in der Lobby zu versammeln und das Parlamentsgebaude mit Packtten zu betreten, wieder in Kraft geletzt wer den. Die Polizei verdoppelt ihre Wach samkeit zum persönlichen Schutz der Mini ster. Die Behörden der Marinestation Portsmouth treffen Vorsichtsmaßregeln, um zu verhüten, daß Explosivstoffe unter die Kohlen der eisernen Panzerschiffe ge bracht werden. humoristisches. Laura : Warum setzen Sie denn die Kugel auf Leinwand, bevor Sie die selb- in den Lauf stoßen V Jäger: Das ist's Pflaster." Laura (zu ihrer Freundin): Wie zart sühlend doch die Leute sind! Wenn sie Einem ein's hinaufbrennen, schießen sie gleich das Pflaster zur Heilung mit Der Weg zum Reichthum. Der kleine Jakob: Vater, sag' mal, wie wird man am schnellsten reich V Vater (sich etwas besinnend) : Das ist schwer zu sagen, aber ehrlich währt am längsten. Zeitgeist. Erster Arbeiter : .Du bist doch a' reck ter Lump, weisst gar net für Deine Frau v rr-i r n v uno jucuic ninoer sorgsl uno mi ar beit'st." Zweiter Arbeiter: Da bist am Holz weg Du red'st g'rad' wie Du's verstehst; g'rad' weil i so a' Lump bin, sorg' i' für mtn rCrtrnift htin n'rftX' hf f . . Ultlll IjUMtltlV, viiti p uv viptvity ii lll gen s' so viel von den Leuten geschenkt."

Ein Weinhändler ruft seinen Haus

knecht : Wilhelm, wo bist Du V Ich sitze im Keller und mache Madeira." Ein Lehrer, -welcher den Schulkin dern die Ähnlichkeit der menschlichen Gestalt mit dem Affen andeutete, fragte nach einiger Zeit einen Schüler, mit welchem Thiere der Mensch am meisten Ähnlichkeit habe. DerKnabe war ein wenig verlegen und antwortete schüchtern: Mit dem Schweine." Als ihm hieraus der Lehrer fragte, wa rum er wohl mit dem Schweine Aehnlichkeit habe, versetzte er: Weil meine Mutter öfters sagt, ich sehe aus wie ein Schwein." Endlich. Der Herr Pfarrer hatte am verfloffe nen Sonntag in seiner Predigt gar ge waltig gegen die Thierquälerei losgedon nert. Jakob Stelz, ein Mitglied des Thierschutzvereins, stand unter der Kanzel und warf mit zufriedenem Lächeln seinem Freunde folgende Worte hin : Na, endlich nimmt sich unser auch der Herr Pfarrer an. Der erste Aufsatz. Die achtjährige Frida, zum erstenmal einen deutschen Aussatz machend, beschreibt den Nutzen des Waffers: Waffer ist im Allgemeinen sehr nützlich, nur bei Ueberschwemmungen kann es gefährlich werden; auch kann manKaffee damit kochen. Kleine Kinder werden darin gebadet. Ein Bekehrter. Laßt mich hinaus ! laßt mich hinaus ! Ich bin gerettet!" rief n:ulich in einer sog. Erweckungsversammlung in San Iran cisco einMann in einem großen Ulster mit sieben Taschen und drängte sich der Thüre zu. Laßt mich nach Hause und meinem ungläubigen Weide die frohe Botschaft verkünden ! An der Thüre hielt ihm ein Detektiv an und nahm ihm drei gestohlene Uhren und fünf ditto Pocketbücher ab. Ein solider Schädel. Bauer ('mWirthshaus erzählend): Da war vorigen Sommer a' Herkules bei uns mit a' großen Eisenstang' die hat er g'rad 'nausg'hob'n. Aus b' Letzt hat er im Kreis 'rumg'schwunge, paßt net auf und haut s' 'n Wastlmeier an Kops hin. daß der glei' ganz damisch wor'n is. Aber anstatt daß er si' entschuldigt hat, wär' er no, grob wor'n, weil si' sein' Eisenstanga oerbog'n hat, hat er g'sagt. Da hab'n wir'n aba na packt und hab'n 'nausg'morfa damit er g'seh'n hat, was Lebensart is!" Vor Gericht. Ist es wahr, daß Sie gesagt haben sol len, der Wiesenbauer hier habe Ihnen Ihren Geldbeutel gestolen V Das habe ich aber nicht gesagt, Herr Oberamtsrichter. Ich habe blos gemeint, daß, wenn der Wiesenbauer mir nicht hätte suchen helfen, ich meinen Geldbeutel wiedergefunden haben würde." Zimmermann", sagte ein Bauunter nehmer, als er eine Maffe Nägel auf dem Gebälk herumliegen sah, diese Nägel wer den verloren gehen, wenn Sie dieselben nicht einsammeln." Aengstigen Sie sich 'nicht," entgegnete der Zimmermann, Sie weiden sie aus der Rechnung schon wiederfinden." Advokat: MeineHerren, Sie können zu den Worten des Zeugen das unbe schränkteste Vertrauen haben; denn dem selben war es bei der Kürze, der Zeit sast unmöglich, noch vor seinem Erscheinen mit seinem Rechtsanwalt Rücksprache zu nehmen. Neuer Färbestoff. Was machst du denn da, Hannchen? Ei, ich särde dasKleidchen meinerPuppe roth !" t Womit färbst du denn?" Mit Schnapps Papa " Ja, mer hat dir denn aber gesagt, daß Schnapps roth färbt?" Ja, die Mama sagte erst gestern, der Schnapps hätte deine Nase roth gefärbt ! Professor : MeineHerren! ich be ginne heute meinen Vortrag über die Krankheiten des Menschen : Wenn der Mensch krank ist, so liegen Natur und Krankheit miteinunder . im Streit. DerArzt kommt dazu und schlägt mit einem Prügel drein: trifft er die Krankheit, so wird der Mensch gesund; trifft er aber die Natur so stirbt Ux Kranke

Probatum est! Lieblich : Sag' 'mal, Schlaumeier, Du weißt doch sonst Rath; ich habe in meiner guten Stube nen Boden mit Oelfärbe anstreichen lasten und es riecht immer noch so stark danach. Weißt Du keinMittel um den Oelfarbengeruch wegzubringen?" Schlaumeier . Ei, stell' eineKiste guten alten Limburger in dieStube, dann riecht's nicht mehr nach der Oelfarb'." Unbeadsichtig te Grobheit. Gutsbesitzer : Also der Bettler, welchen Du eben abgewiesen hast, war noch obendrein sehr frech V Gärtner : Na, Herr Baron, ich sage Ihnen, der Kerl war so unverschämt, als wäre er der Herr Baron selbst !" Zur Gewöhnung. Arzt : Das Wetter ist jetzt bedeutend milder geworden, Sie können nunmehr ohne Schaden täglich eine Stunde lang im Freien zubringen. Gehen SieMittags aus und wählen Sie zuerst einen sonnigen Weg für Ihren Spaziergang, wie z. B. den nach dem neuen Friedhofe, damit Sie stch'daran gewöhnen.

Kranker: So? Also an den Weg nach dem Friedhofe wollenSie mich gewöhnen ? Das ist stark ! Ich verbitte mir solche Anzüglichkeiten ! Ueber Baltimore. Jeder, der das alte Vaterland besuchen oder Ver wandte und Freund von Europa ko men lassen will, sollte die rrachtvollen, eisernen Schrauben.Postdamxs schiffe des Aorooemsyen Aloyo zur Ueberfahrt benutzen. Mtt amvnchmen des wor&icuti$en loyd wurden bis nd 188 über 8 000 Personen beiördert. Die Dampfer dieser Compagnie: Braunschweig, 2100 Tons Ob 10, 2500 vcurnoerg, jiuu Letoita. 2500 Berlin, 2500 Baltimore, 2500 sahren regelmäßig alle rierzehnTage zwischen Bremen und Baltimore und nehmen Passagiere zu billigsten Wann an. Der Landungsplatz dieser Dampfschiffe in Baltimore ist zugleich Depot der Baltimore und Ohio Eisenbahn, welche Passagiere von und nach dem Westen zu billige ren Br isen befördert, als irgend eine Eisenbahn von N;m Jork und Philadelphia. Cmmankerer uoer alttmore im grgen zeoe ueoer rortheilung geschützt. Achtet darauf, daß Euere PasZaaeschets'e für dBamvfer dNrdvur s ch e n L l o u d ausgestellt werden. Wegen wetterer Auskunft wende man sich an die Ge nralAgenten: A. Schumacher & !50., No. 5 Süd Ga, Str., Baltimore, Md. oder an Frenzel rother,. w lyrnjl Aance lva, yneianapoiw, no. PliiL ßappaport, Necktsanwalt, 95 Hst Washington Str., Zimmer 12 und 13. Indianapolis, Jnd .Ein gütiger Mann ist auch gütig gegen sein Vieh.Das Pscrd und seine Krankheiten. Eine Abhandlung der Krankheiten und der Symptome derselben in einem erzeichniß; Ursache und ehand. lung desselben, ein verzeichniß der Heilmittel, welche für die Pferde gebraucht werden, eine Angabe derDosiS von Gegengist wenn eine Vergiftung vorlie t; ein erzeichniß mit einer Illustration der Pferdezähne in den nerschiedenen AltersNufen. Eine welthvolle Sammlung von Rezepten und sehr werthvolle Informationen. . Von Dr. B. I. Kendall. 63 Holzschnitte. S3 Preis nur 25 Ccntö. Trotz der kurzen Zeit de Erscheinen diese Buche, wurde e doch schon von den größten Autoritäten IS eines rer besten sü? die ehanlung der Pferde aner kannt. Der beste Bemei seiner Povula'itSt ist der Sroße erkauf, welchen e bereits erfahren hat. Ukbe, MMmurden bereits herausgegeben, öunderle von eugniffen über die irksamkctt seiner nweisungen können vorge,eizt werden und in vielen Fällen bat die prompte Bkfolaung der Anweisungen das Leben der Thiere gerettet. Dieselben sind einfach und deutlich und können von Jedermann erstanden werden. Sn Thierarzt, welcher die kostdursten Bücher über Pfe,debe. Handlung besitzt, sagt, daß er lieber irgend ein vuch auf. geben würde, alS dieses, welches so viel en'häU. Deutsche und englische Exemplare sind bei G. Kehler, 170 Ost Washington Str., und in der Office d. Bl. zu haben.

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