Indiana Tribüne, Volume 3, Number 44, Indianapolis, Marion County, 11 June 1881 — Page 7

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Jndiana Tribüne.

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' Auch der Wurm krümmt sich .unter Umständen, auch ein ächtes und "rechtes Mastbürgerblatt, wie der Sal. j Demokrat kann einen Schmerzensschrei von fast aufrührerischenKlang nicht unter drücken, enns die Geldprotzen und 2ftonopolKönige zu toll treiben. Wer's nicht Trtiif tniTT hr Tfo L n nAtta'f X

"V.y ymuvi vm, vv tvv vuil l u U7 ll iy ( il U C . (4 Stern des genannten Blattes:

Das mufe man dem Krösus John M. Mackay lassen, er geizt nicht mit seinen Mitteln, wie so manche andere Millionäre, . ' sondern läßt die Welt einen Theil sein-s Vermögens mit genießen. Anständiger wäre es nun allerdings, wenn HerrMackay mindestens Etwas von seinem Uederflusse 1 da verausgabte, woselbst er ihn erworben ; aber da er im Besitze einer Frau ist, die keine Obliegenheiten gegen den Staat zu haben vermeint, in welchem ihr Mann sich ytn fabelhastes Vermögen erworben hat, .' und da diese Frau allem Anscheine nach in

r . ihren vier Wänden unumschrünkteGebiete

nn lst, so darf Herrn Mackay die Schuld an der Bevorzugung des Auslandes nicht d zu hoch angerechnet werden. In Ermangelung einesLesseren läßt sich

der Telegraph" aus Paris berichten, daß die Robe, welche Herr Mackay seiner Gattin zum Geschenk machte, von der franco- . Indischen Gesellschast für die verflossene Kaiserin Eügenie bestimmt war. Dieses 7 Kleid ist mit uoint d'alencourtsSbifeen

garnirt, die alles bisher Dagewesene die ser Art in den Schatten stellen. ' Eine da .' bei verwendete Spitze soll einst der all j mächtigen Maltresse Ludwig XV., der t.I Pompadour, gehört haben. .'' Das luxuriöse Weib des schlichten Bo nanzaMannes kümmert sich gewiß äußerst wenig um die Quelle, der der enorme Reichthum ihres Mannes entfließt. Und

wie nabe lieaen Betracktunaen. die

V " peinen Zusammenhang zwischen der Mün

f dung und dem Ursprung jenesGoldstroms

herstellen könnten! Spitzen, Perlen und Festlichkeiten, dasDreigestirn in dem Leben jener Frau, an dessen Strahlenglanz sie isich ergötzt ! Spitzen jawohl, es mußte wie Dornenspitzen in' Herz hinein drin gen, wenn die Nothan den Mann ging und das Asseßment nicht mehr aufgetrieben werden konnte. Und die Perlen der Frau Mackey ! Haben sie etva die Thrä nenperlen, die so manchem Auge entströmJen, wenn der gefühllose Makler den un

glücklichen Aktienbesitzer ausverkaufte", z zu echten Perlen crystallisirt, um jene Frau zu schmücken? Und wären die über allen Begriff glänzenden Feten möglich, bei

denen unter, der Last der ausgesuchtesten.

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upplgi:en eiiislienen oie näseln noqnen

jUno das köstlichste Rebenblut wie in Strö ,'men fließt, wenn nicht Tausenden und Abertausenden der Biffen Brod vom Munde weggeschnappt und das Herzblut angezapft worden wäre? Ob wohl die Frau BonanzaFürstin je sich von sol ä)en Reflexionen anfechten läßt? Wir 'glauben es nicht.

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Übertragung des Scharlachsiebers 'urch Kleidungsstücke. Ein auffallendes Beispiel dieser Art erzahlt Dr. Mac Cabe n seinem Bericht über die Canalisation von Dublin. Eine Dame erkrankte da selbst am Scharlach, welches wahrscheinlich vuxi) einen Sohn desHauses eingeschleppt

tturde, der, ohne selbst scharlachkrank zu sein, nach Hause gekommen war, weil die Schule, die er besuchte, in Folge Austre fenS von Scharlacherkrankungen geschlos sen worden war. Als der Arzt nach eini gen Tagen die Kranke b. suchte, lag auf deren Bett ein Ballkleid, welches für eine Dame in Belfast bestimmt war, und wel akZ die Kranke Prüfte, um zu sehen, ob .sähren Anordnunaen gemäß gefertigt j?. Mit dieseAnzug zugleich gelangte 's Krankheitsgist nach Belfast und die Ige Dame, welches das Kleid getragen

Se, erkrankte und starb am Scharlach, h k Die Engländer haben in Afrika noch .nmer nicht Ruhe. In einer Depesche ?n dort beißt cs : Die Anhänger der .itischen Regierung im Transvaal leben n aroßer Unruhe. Man hört viel von

, Gewaltthaten der Boers reden, seitdem der Friede wieder hergestellt ist. Es wird er- ' iahlt, daß die Boers eine Schaar Einge

y ner angegriffön und zehn derselben ae

födtt ai tötn, m fu öer Königin Treue

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N , . ? Der Kabeljunge berichtet über die !ShakespeareBorstellungen derSchauspie lergesellschaft des Herzogs von Meinin

kann sich gar nicht lobend genug über diese Vorstellungen aussprechen.sie ist wahrhaft begeistert von denselben und der Londoner Telegraph" geht soweit, den englischen Bühnenleitern den Rath zu geben, ihre Theater einige Abende zu schließen und die Meininger zu sehen, damit sie lernen, wie man Shakespeare spielt. Dieser Vor gang erinnert uns daran, daß dieö nicht das erste Mal ist, daß deutsche Kunst in England Triumpfe feiert. Schreiber dies blätterte vor etwa zehn Jahren in einem alten Jahrgang der London Jllustrated News" und fand darin eine Kritik der Shakespeare-Vorstellungen in London, veranstaltet von den größten deutschen Künstlern, darunter Döring, Deffoir, Devrient :c. In dieser Kritik sagte das Blatt, daß ihm durch diese Darstellungen eigentlich erst die Größe Shakespeares zum vollen Verständniß gekommen sei, daß man derartige Leistungen in England noch nie gesehen habe, daß englische Schauspie ler noch nie im Stande gewesen seien, die Charaktere Shakespeares so Wiederzuge ben, wie dieDeutschen u. s. w. Uns wun dert diese Begeisterung gar nicht. Die Schauspielkunst ist sowohl in England, wie in Amerika sozusagen auf den Hund gekommen. Durch das Star"Unwesen ist der gute Geschmack und das Verständniß für künstlerisches Ensemble verloren gegangen, und die meisten englischen und amerikanischen Schauspieler sind Psuscher.

Telephoniren über's Meer. Dem Kabel und dem Telephon ist nun das Electrophon" gefolgt, eine Art Telephon, durch welches man selbst durch das Meer mit einander verkehren kann. Worin diese neueste Erfindung besteht, das erfährt man aus folgender SpezialDepesche des New York Herald": Ein interessantes Experiment wurde soeben in Calais und Dover gemacht, zwi schen welchen Plätzen mit lauter Stimme eine Unterhaltung vermittelst einer neuen Art Telephon geführt wurde, welches unter bem Namen Electrophon" patentirt wurde. Die mit leiser Stimme in Calais in den Apparat gesprochenen Worte wur den nicht nur deutlich in Dover und selbstverständlich vice versa gehört, sondern man konnte an der Stimme genau die sprechende Person erkennen. Die Fachmanner, die beim Experiment anwesend waren, waren, über die erfolg reiche Ueberwindung der Schwierigkeiten erstaunt, die hauptsächlich in der Jnduc tion, verursacht durch die gleichzeitige Be Nutzung der anderen Kabeldrähte zur Ue Versendung von Telegrammen, bestanden. Während der eine Kabeldraht zur Fort Pflanzung des Schalles der menschlichen Stimme benutzt wurde, liefen auf den an deren Kabeldrähten Depeschen. Das Experiment wurde in der Zeit zwischen 10 Uhr Vormittags und 4 Uhr Nachmittags, wo der lebhafteste Depeschenverkehr vor sich geht, gemacht. Die Conversation er litt nicht die geringste Störung. Der Erfinder behauptet, es sei zwischen zwei durch den atlantischen Ocean von einander getrennten Personen eben so ein fach, sich mit einander zu unterhalten." Wenn diese Erfindung sich bewähren sollte und dann vervollständigt werden würde, dann dürste auch die Zeit kommen, wo man von den Ver. Staaten aus sich per Electrophon mit Bekannten in Eu ropa unterhalten wird können. Jedenfalls müssen wir erst das Eintreffen der europäi schen Blätter abwarten, um Ausführliches über die Erfiundung und die Verwerthung derselben zu erfahren.

Knmoriftisches. In d er deutsch en Stunde. Lehrerin : Lieschen, wie heißt also die Zukunst" vom Zeitwort lieben ? Lieschen : .Heirathen."

Schöne Aussicht. Sie unverschämter Lackel gleich machen S', daß S' von mein Platz weg kommen, oder ich werd grob

Traurige Aufgabe. Notenschreiber : Wollen mir der Herr Kapellmeister gefälligst sagen, welche Pari tur ich vor allem für das Orchester ab schreiben soll ?" Kapellmeister : Vor allem das : Laß' sie fließen, die Thräne der Wonne." Notenschreiber : Bis wann V Kapellmeister: Bis übermorgen früh gegen neun Uhr."

Ein neuer Wirth'sTrick" in Phi ladelphia ist folgender : Vor einerWirth schaft hängt ein Schild mit der Inschrift : Hier wird Bier umsonst ausgeschenkl." Geht man hinein und bestellt sich einGlas, so muß man doch seine ö Cents bezahlen. DerWirth erklärt nämlich das Ausschenken thue er umsonst, daß Bier aber müsse be zahlt werden. Beruhigung. Gemeindediener: UmGotteswillenwo ist denn der Vagabund? Der ist gewiß ausgerissen?!" Rechtspraktikant: Was fällt Ihnen denn ein, hier ist ja noch sein Hut !"

D i e Unverbesserlichen. Vereinsdiener (eine Liste vorlegend): Bitte um den Beitrag für den Verein zur Besserung verwahrloster Kinder." Madame: I du mein Gott! Jetzt bezahle ich schon seit zwölsJahren ! Haben sich denn diese Kinder noch immer nicht gebessert ? !"

Triumph der vereinfachten chemischen Analyse. Chemiker : Nehmen Sie es nicht üöel, aber Sie verstehen von der Chemie rein gar nichts. Was thue ich z. B., um zu unterscheiden, ob dieser Goldring ächt oder unächt ist?" Nichts einfacher als das : Sie tragen ihn ins Pfandhaus. Kriegen Sie was dafür, ist er ächt, kriegen Sie nichts, ist er unächt. Im Gericht. Richter (zum Zeugen): Kennt Ihr den Angeklagten, seid Ihr verwandt zu ihm?" Zeuge : No, freilich kenn' ich ihn, wir waren beim nämlichen Bauern im Dienst; er war bei die Rofi' und ich bei die Ochs' weiter san wir net verwandt."

Student: Bester Papa, noch 300 Mark um meine Schulden zu bezahlen! Papa: Schweig'!" Student: Sosort, wenn Du das Sprüchwort Schweigen ist Gold" zur Wahrheit machst !" Engländer: Ich muß sprechen mit Frau Müller gleich ! Magd: Es geht nicht, Sie müssen einen Augenblick warten. Engländer : Warum geht nicht das? Magd: Sie kleidet sich an und hat eben erst ihr Hemd angezogen. Engländer: So soll sie es wieder ausziehen; muß unbedingt sprechen mit ihr. Doppelt schlagfertig. Ein hoher Beamter von Adel hat eine Kaufmaiinstochter geheirathet. Darüber argern sich viele von der Aristokratie. Bei einem Hofballe will ein Major die bürger lich Geborene lächerlich machen und fragt sie, als der König ganz nahe steht: Meine Gnädige, womit handelte doch Ihr Herr Vater?" Kaufmanns - Tochter: Mein Vater handelte stets mit Weisheit und Verstand!" Der König wendet sich lächelnd : Und die Tochter setzt das Ge schüft mit Geschick fort." Doppelsinnig. Handelsreisender: Wissen Sie, hier ist gar nichts los. kein Verkehr und kein Leben; mich wundert's nicht, wenn hier alles versimpelt! Da müssen Sie einmal nach meinem Geburtsort kommen, der wirdJhnen imponiren : 6 Bahnen treffen dort zusammen." Stammgast: Ich habe schon davon gehört, eS soll ein Hauptknotenpunkt sein."

Die Rivalin. Böhme : Ich kann dir fogen, Freund, Frau meimgeS tragt an Schleppkleid so lang und Stoff so schwieriges, daß immer zu tragen haben drei Bediente, wenn sie gebt auf die Straße." Ungar: "Ba8ama teremtete! und meine Frau tragt ane Schleppe, die ist so lange, daß der Pandur muß nehmen an Sprachrohr, wenn er sie ruft zum Effen". Wo er's lernt. Lehrer: Sehen Sie, mein Bester. Ihr Junge taucht gar nichts, Fluchen, Schimpfen und neben die Schule lausen sind seine Hauptbeschästigungen.Franksurter : Ich meegt nor wisse, wo des Blltzkeil Ooö des lerne duht, so ebbes herrscht de doch nit dehäm. Du Neimol Oos, wenn Dich nor ämol des Gewitter verschmeise deht!"

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